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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​226
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung wird reformiert, um E-Government und Verwaltungsinformatik in allen Verwaltungslaufbahnen stärker zu verankern.
  2. Die Infrastruktur an den Hochschulstandorten und die Lebensbedingungen für Studierende und Forschende werden verbessert.
  3. An den Hochschulen gibt es mehr Demokratie und Mitbestimmung.
  4. Zu guter Lehre gehören neben Vorlesungen vertiefende Angebote wie Tutorien und Arbeitsgemeinschaften.
  5. Mehrsprachige Kurse und Prüfungsgrundlagen werden zur Förderung der Vielfalt in der Lehre eingesetzt.
  6. Studierende werden stärker an Gremienentscheidungen der Hochschulen beteiligt.
  7. Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte werden im saarländischen Personalvertretungsgesetz berücksichtigt.
  8. Für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte wird auf Tarifverträge hingewirkt.
  9. Ein rechtlich selbstständiges, hochschulübergreifendes Promotionskolleg wird eingeführt.
  10. Studienabläufe und Prüfungsfristen werden flexibler.
  11. Teilzeitstudiengänge und berufsbegleitendes Studieren werden ermöglicht.
  12. Psychologisch-psychotherapeutische Beratungsangebote für Studierende und Hochschulbeschäftigte werden ausgebaut.
  13. Es wird bezahlbarer studentischer Wohnraum geschaffen.
  14. Studierendenwohnheime werden mit Hochleistungs-WLAN ausgestattet.
  15. Die Hochschulgastronomie wird vielfältiger und nachhaltiger gestaltet.
  16. Studierenden aus nichtakademischen Familien wird der Hochschulzugang erleichtert.
  17. Der Hochschulzugang über duale Ausbildung und alternative Studienformate wie Teilzeit-, berufsbegleitende und Fernstudien wird erleichtert.
  18. Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Studieneingangsphase werden gestärkt.
  19. Das BAföG wird ausgebaut, um allen Menschen ein Studium zu ermöglichen.
  20. Die Zahl der BAföG-Berechtigten wird erhöht, indem die Regelstudienzeit auf die tatsächliche durchschnittliche Studiendauer angehoben wird.
  21. Das BAföG soll elternunabhängig gewährt werden.
  22. An der Universität des Saarlandes, der htw, der HBK und der Hochschule für Musik werden ein breites Studienangebot und ausreichend Studienplätze bereitgestellt.
  23. Eine Ausweitung des Fächerangebots der künstlerischen Hochschulen, etwa um Dokumentarfilm oder Schauspiel, wird geprüft.
  24. Die Universität der Großregion wird ausgebaut, auch mit bi- und trinationalen Studiengängen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
CDU ​420
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Die Hochschulen sollen die Folgen der Pandemie für internationale Studierende durch digitale Formate und gute Betreuung ausgleichen.
  2. Die Lehrerbildung soll gestärkt werden.
  3. Digitale Elemente in Pädagogik und Didaktik sollen in allen Lehramtsstudiengängen erschlossen werden.
  4. Die Studienplätze für das Lehramt an Grundschulen sollen ausgeweitet werden.
  5. An der Universität soll in der kommenden Wahlperiode ein Studiengang Lehramt an Förderschulen eingerichtet werden.
  6. Die Lehramtsausbildung für berufliche Schulen soll durch engere Kooperation von Universität und htw saar weiterentwickelt werden.
  7. Die Phasen der Lehramtsausbildung sollen stärker miteinander verflochten werden.
  8. Die Hochschulen werden unterstützt, Studierende mit spezifischen Lernangeboten nach der Pandemie aufzufangen.
  9. Die digitale Infrastruktur der Hochschulen für Lehre, Forschung, Transfer und Service soll verstetigt und weiter verbessert werden.
  10. Die Digitalisierung der Hochschulen soll vor allem die Qualität der Lehre steigern.
  11. Digitale Lehre soll unterschiedlichen Lebensentwürfen der Studierenden gerecht werden und die Reichweite der Angebote erhöhen.
  12. Die htw saar wird unterstützt, das Thema Intelligente Sensorik durch Berufungen und einen Studienschwerpunkt zu stärken.
  13. Das duale und wirtschaftsintegrierte Studienangebot, vor allem im technischen Bereich, soll ausgebaut werden.
  14. Das Studium für das Grundschullehramt soll ausgebaut werden.
  15. Ein Studiengang für das Lehramt an Förderschulen soll eingerichtet werden.
  16. Für die Games-Ausbildung wird eine eigene Professur eingerichtet.
  17. Die Studienplätze für Human- und Zahnmedizin an der Universität des Saarlandes werden ausgeweitet.
  18. Eine Kampagne soll Gründungsbeispiele und Wege zur Gründung in Schule, Ausbildung und Studium sichtbar machen.
  19. Mehrsprachige Ausbildungs- und Studienangebote mit Partnern weltweit sollen ausgebaut werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
AfD 224
Grüne ​827
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Digitalpädagogische Kompetenzen werden bereits im Lehramtsstudium aufgebaut und durch regelmäßige Fortbildungen in allen Phasen der Lehrerbildung vertieft.
  2. Der Lehramtsstudiengang Politikwissenschaften wird wieder eingeführt.
  3. Didaktik und Inhalte des Fachs Gesellschaftswissenschaften an Gemeinschaftsschulen werden in den Lehramtsstudiengängen Geschichte, Politik und Erdkunde verankert.
  4. Die Studienplätze für das Grundschullehramt an der Universität des Saarlandes werden erhöht.
  5. Erfolgreiche Gemeinschaftsschulkonzepte werden in Studium und Vorbereitungsdienst verankert.
  6. Die Regelstudienzeiten werden an die Folgen der Corona-Semester angepasst.
  7. Die studentische Mitbestimmung an Hochschulen erhält auf allen Ebenen mehr Gewicht.
  8. Hochschulen werden unterstützt, Grundlagenvorlesungen durch eigens eingestellte pädagogisch versierte Lehrende aufzuwerten.
  9. Technische Infrastruktur, Bibliothekslizenzen und digitale Bildungsformate der Hochschulen werden ausgebaut.
  10. Studienbedingungen und Serviceangebote für internationale Studierende werden ausgebaut.
  11. Im Studium werden Orientierungsphasen eingeführt.
  12. Ein flexibles, auch berufsbegleitendes Teilzeitstudium wird verbindlich umgesetzt.
  13. Das Studierendenwerk wird beim Bau weiterer Wohnheime unterstützt.
  14. Das BAföG wird elternunabhängig, schuldenfrei und unabhängig von der Regelstudienzeit weiterentwickelt.
  15. Alternative Hochschulzugänge werden erleichtert.
  16. Studierende, Promovierende und akademischer Mittelbau erhalten stärkere Mitbestimmungsrechte und angemessene Arbeits- und Vertragsbedingungen.
  17. Studentische Angestellte erhalten einen eigenen Betriebsrat, der einen eigenen Tarifvertrag aushandeln kann.
  18. Management-Kompetenzen werden in die künstlerische Ausbildung aufgenommen.
  19. Gemeinsame Kurse und Projekte der künstlerischen Hochschulen, auch mit kulturbezogenen Studiengängen an Universität und HTW, werden gestärkt und ausgebaut.
  20. Das Saarland soll durch berufliche Perspektiven, bezahlbaren Wohnraum, gute Kinderbetreuung und beste Bildung als Ort zum Leben und Arbeiten attraktiver werden.
  21. Die Landarztquote an der Universität des Saarlandes wird evaluiert und bei Bedarf ausgebaut.
  22. Für die Prävention psychischer Erkrankungen gibt es niedrigschwellige, von ausgebildeten Psycholog*innen begleitete Angebote am Arbeitsplatz, an Universitäten und an Schulen.
  23. Die Einrichtung von Deutsch als Zweitsprache als Ergänzungsfach im Lehramtsstudium wird geprüft und vorangetrieben.
  24. Geschlechtersensible Berufsorientierungs-, Ausbildungs- und Studienprogramme werden eingerichtet.
  25. Die gegenseitige Anerkennung von Studien- und Ausbildungsleistungen in Europa wird vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
FDP 1222
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Praktikumsplätze an Förderschulen und in der inklusiven Beschulung sollen wieder ausgeweitet werden.
  2. Praktika an Förderschulen und in der Inklusion sollen durch mehr Praxiseinsatz attraktiver werden.
  3. Der Zugang zum Lehramtsstudium in Kunst und Musik soll erleichtert werden.
  4. In den Lehramtsstudiengängen sollen auch künstlerische Allrounder ausgebildet werden.
  5. Digitale und mediendidaktische Kompetenzen sollen in Lehramtsstudium, Ausbilderprofilen und Weiterbildung verankert und laufend aktualisiert werden.
  6. Es sollen mehr IT- und Ingenieursstudierende ausgebildet werden.
  7. Möglichst viele Hochschulveranstaltungen sollen hybrid angeboten werden.
  8. Das Studium an den Hochschulen des Landes soll stärker internationalisiert werden.
  9. Internationale und interdisziplinäre Studiengänge sollen ausgeweitet werden.
  10. Das Programm Erasmus plus soll ausgeweitet werden.
  11. Studierende sollen Auslandssemester oder -jahre bei voller Anrechnung der Leistungen absolvieren können.
  12. Das BAföG soll durch einen elternunabhängigen Zuschuss von 300 Euro monatlich für alle Studierenden ersetzt werden.
  13. Alle Studierenden sollen Zugang zu einem zinsgünstigen Studiendarlehen von bis zu 500 Euro monatlich mit einkommensabhängiger Rückzahlung erhalten.
  14. Das BAföG soll auf Landesebene schneller ausgezahlt werden.
  15. An den Fachhochschulen sollen mehr Studienplätze geschaffen werden.
  16. Berufsausbildung und akademisches Studium sollen besser zusammenarbeiten.
  17. Der künftige Lehrkräftebedarf je Fach soll regelmäßig geprüft und veröffentlicht werden.
  18. Hybride Angebote und die Anerkennung erworbener Kompetenzen sollen die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung erhöhen.
  19. Die Zahl der Medizinstudienplätze in Homburg wird um zwanzig Prozent erhöht.
  20. Der Numerus Clausus als vorherrschendes Zulassungsverfahren für Medizin und Zahnmedizin wird abgeschafft.
  21. Für die Mehrzahl der Medizinbewerber werden unterschiedliche geeignete Zulassungskriterien eingeführt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke ​127
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung erhält verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Bildungsgerechtigkeit und ist möglichst kostenfrei.
  2. Die Studienplätze im Studiengang Pädagogik der frühen Kindheit werden gegen den Fachkräftemangel ausgebaut.
  3. Die Studienplätze für das Lehramt Primarstufe werden ausgebaut.
  4. Inklusion wird in der Lehrerausbildung stärker gewichtet.
  5. An der Universität des Saarlandes wird ein Lehrstuhl für Inklusion und Förderpädagogik eingerichtet.
  6. DaZ und Sprachförderung werden als Lehramtsstudiengang eingerichtet.
  7. Das BAföG wird schnell verbessert, damit mehr Studierende unbürokratisch mehr Unterstützung erhalten.
  8. Studierende werden in der Pandemie unterstützt.
  9. Für dauerhafte Aufgaben an Hochschulen werden Dauerstellen geschaffen.
  10. Das Land sorgt für ausreichend bezahlbaren campusnahen Wohnraum für Studierende.
  11. Die Zugangsbeschränkungen an saarländischen Hochschulen werden gesenkt.
  12. Der Numerus Clausus wird abgeschafft.
  13. Die Hochschulen werden geöffnet, um mehr Akademikerinnen und Akademiker auszubilden.
  14. Eine BAföG-Reform mit elternunabhängigem BAföG wird schnell umgesetzt.
  15. In Hochschulgremien wird eine Drittelparität aus Leitung, Belegschaft und Studierenden eingeführt.
  16. Für studentische Beschäftigte an saarländischen Hochschulen wird ein Tarifvertrag eingeführt.
  17. Studentische Beschäftigte an saarländischen Hochschulen erhalten eine Personalvertretung.
  18. Für Studierende gibt es campusnahen bezahlbaren Wohnraum.
  19. Die Zugangsbeschränkungen an saarländischen Hochschulen werden gesenkt.
  20. Der Numerus Clausus wird abgeschafft.
  21. Das Thema Schwangerschaftsabbruch wird fest im Medizinstudium verankert.
  22. Die Studienplätze für Bauingenieurwesen, Baumanagement und Bauphysik im Saarland werden ausgebaut.
  23. Ein neuer Studiengang für Baujuristen wird eingerichtet.
  24. Die juristische Ausbildung wird an die Anforderungen der Digitalisierung angepasst.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
FW ​12
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 1377
Mehr Geld 27
  1. Bildung ist von der Kita bis zum Masterabschluss kostenfrei.
  2. Bildung soll von der Kita bis zum Master gebührenfrei sein.
  3. Bildung ist von der Kita bis zum Master gebührenfrei.
  4. Betreuung und Finanzierung während Lehramtsstudium und Referendariat werden verbessert.
  5. Der Verwaltungskostenbeitrag der Studierenden wird wieder aus Landesmitteln finanziert.
  6. Lernmaterialien und digitale Endgeräte werden Studierenden kostenfrei bereitgestellt.
  7. Für studentisch Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt, der existenzsichernde Löhne, Mindestvertragslaufzeiten, Urlaubs- und Krankheitsregelungen sowie Mitbestimmung garantiert.
  8. Studentisch Beschäftigte erhalten einheitliche, an tarifliche Entwicklungen angepasste Vergütungssätze, die ein selbstbestimmtes Studium ermöglichen.
  9. Es gibt einen dauerhaft verfügbaren Hilfsfonds für akute Notlagen.
  10. Studierende, die Miete oder Lebenshaltungskosten nicht decken können, erhalten finanzielle Sofort- und Überbrückungshilfen.
  11. Hochschulen richten mit den Studierendenvertretungen kostenfreie Schlaf- und Wohnraumhilfen zu Semesterbeginn ein.
  12. Vergünstigungen und freie Eintritte für Studierende bei Kultur werden erhalten und ausgebaut.
  13. Der Kulturpakt mit kostenlosem oder vergünstigtem Zugang für Studierende zu Museen, Theatern und Kultureinrichtungen wird dauerhaft gesichert und weiterentwickelt.
  14. Studierende können kostenfrei mit dem öffentlichen Nahverkehr nach Metz fahren.
  15. Studierende erhalten während des gesamten Studiums kostenfreie und leicht zugängliche Deutsch-Sprachkurse.
  16. An der Universität wird eine kostenlose Rechts- und Beratungsstelle für internationale Studierende zu Aufenthalt, Arbeit, Wohnungssuche und Anerkennung von Abschlüssen eingerichtet.
  17. Das BAföG wird elternunabhängig gezahlt.
  18. Im Saarland entstehen deutlich mehr öffentliche, dauerhaft günstige Studierendenwohnheime.
  19. An der Universität wird ein Mietenbüro eingerichtet, das Studierende kostenlos zum Mieterschutz berät.
  20. Das Studium ist gebührenfrei.
  21. Für das Studium werden keine Verwaltungskostenbeiträge erhoben.
  22. Studierende erhalten kostenlose Lernmaterialien.
  23. Für Studierende entsteht mehr bezahlbarer Wohnraum.
  24. Studierende erhalten eine verlässliche finanzielle Absicherung, damit niemand das Studium aus finanziellen Gründen abbrechen muss.
  25. Die Kosten der Antibabypille werden für Jugendliche, Studierende und einkommensschwache Personen vollständig übernommen.
  26. Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und Geringverdienende erhalten zunächst freie Nahverkehrstickets.
  27. Das Bäder-Abo soll rund 20 Euro im Monat für Erwachsene und etwa 10 Euro für Schüler, Studierende, Auszubildende und Sozialleistungsbeziehende kosten.
Mehr Rechte oder Angebote 64
  1. Bildung ist von der Kita bis zum Masterabschluss kostenfrei.
  2. Im Saarland wird ein neuer Studiengang für gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufgebaut.
  3. Saarbrücken wird als Studienstandort etabliert, um Studierende für eine spätere Arbeit in landeseigenen, genossenschaftlichen und gemeinwohlorientierten Wohnungsunternehmen zu gewinnen.
  4. Kinder, Jugendliche und Studierende erhalten Zeit und Raum für eigene Erfahrungen und selbstbestimmtes Lernen.
  5. Politische Bildung wird an Schulen und im Lehramtsstudium deutlich stärker verankert.
  6. Ein eigener Studiengang Deutsch als Zweitsprache/Sprachförderung wird eingerichtet.
  7. Der Zugang zum Lehramtsstudium wird erleichtert.
  8. Unnötige Vorprüfungen im Lehramtsstudium für Fächer wie Musik und Kunst werden abgeschafft.
  9. Lehramtsstudierende in MINT-Fächern erhalten gezielte Unterstützung und Mentoring-Programme.
  10. Die Studienplätze für alle Lehrämter werden erhöht.
  11. Zulassungsbeschränkungen (Numerus clausus) im Lehramtsstudium werden beseitigt.
  12. Betreuung und Finanzierung während Lehramtsstudium und Referendariat werden verbessert.
  13. Die Studien- und Ausbildungskapazitäten für das Lehramt an beruflichen Schulen werden erhöht.
  14. Alle Studierenden erhalten unabhängig von Herkunft und finanziellen Möglichkeiten vollständigen Zugang zu Bildung.
  15. Lernmaterialien und digitale Endgeräte werden Studierenden kostenfrei bereitgestellt.
  16. Digitale Lernformen an Hochschulen werden ausgebaut, ohne nützliche Präsenzformate abzuschaffen.
  17. Hybride Lehrkonzepte und flexible Prüfungsformate an Hochschulen werden unterstützt.
  18. Studierende werden auch in kritischer, politischer und demokratischer Bildung geschult.
  19. Im Saarland gibt es ein breites Studienangebot und ausreichend Studienplätze.
  20. Für studentisch Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt, der existenzsichernde Löhne, Mindestvertragslaufzeiten, Urlaubs- und Krankheitsregelungen sowie Mitbestimmung garantiert.
  21. Verträge studentisch Beschäftigter haben eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren.
  22. Studentisch Beschäftigte werden als reguläres Personal mit entsprechenden Rechten anerkannt.
  23. Lehrmethoden und Lernmittel werden bedarfsgerechter für Studierende aufbereitet und zugänglich gemacht.
  24. Es werden Studienbedingungen geschaffen, die Lernen, kritisches Denken und persönliche Entwicklung ermöglichen.
  25. Zu Beginn des Studiums wird ein Orientierungssemester eingeführt.
  26. Das Studium setzt stärker auf eigenständiges Arbeiten wie Projektarbeiten, Forschungsseminare und kollaborative Lernformate.
  27. Paragraf 63 Absatz 5 des saarländischen Hochschulgesetzes wird gestrichen und die Drittversuchsregelung abgeschafft.
  28. Studierende können Klausuren so oft wiederholen, bis sie bestanden sind.
  29. Hochschulen bieten ausgebaute soziale Unterstützungsstrukturen, die über Beratungsangebote hinausgehen.
  30. Es gibt psychologische Beratungs- und Unterstützungsstellen mit ausreichender Kapazität und niedrigschwelligem Zugang.
  31. Hochschulen richten mit den Studierendenvertretungen kostenfreie Schlaf- und Wohnraumhilfen zu Semesterbeginn ein.
  32. Hochschulen bieten Beratung zu BAföG, Stipendien und sozialrechtlichen Ansprüchen an.
  33. Die studentische Mitbestimmung wird gestärkt.
  34. Eine vielfältige und inklusive Hochschulstruktur wird gefördert, etwa durch Maßnahmen für internationale Studierende.
  35. Mehrsprachige Angebote an Hochschulen werden gefördert.
  36. In zentralen Hochschulgremien wie den Senaten werden alle Statusgruppen, insbesondere die Studierenden, paritätisch vertreten.
  37. Für alle Hochschulen im Saarland wird eine gesetzlich verankerte Landesstudierendenvertretung geschaffen.
  38. Nicht-kommerzielle Aufenthalts-, Lern- und Kulturorte an allen saarländischen Hochschulen werden ausgebaut und abgesichert.
  39. Auf dem Campus der Universität des Saarlandes werden weitere Wohnheime gebaut.
  40. Auf dem Campus wird ein von einer Studierendengenossenschaft betriebener, rund um die Uhr für Mitglieder zugänglicher Uni-Markt eingerichtet.
  41. Auf dem Campus gibt es wieder ein Schreibwarengeschäft.
  42. Studierende erhalten mehr Räume für selbstverwaltete Freizeitgestaltung.
  43. Am Campus Homburg entstehen mehr Lernplätze.
  44. Am Campus Homburg wird eine neue Mensa eingerichtet.
  45. Vergünstigungen und freie Eintritte für Studierende bei Kultur werden erhalten und ausgebaut.
  46. Der Kulturpakt mit kostenlosem oder vergünstigtem Zugang für Studierende zu Museen, Theatern und Kultureinrichtungen wird dauerhaft gesichert und weiterentwickelt.
  47. Die grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden wird gestärkt.
  48. Studierende können kostenfrei mit dem öffentlichen Nahverkehr nach Metz fahren.
  49. Die Bleibeperspektiven internationaler Studierender werden gezielt gestärkt.
  50. Studierende erhalten während des gesamten Studiums kostenfreie und leicht zugängliche Deutsch-Sprachkurse.
  51. An der Universität wird eine kostenlose Rechts- und Beratungsstelle für internationale Studierende zu Aufenthalt, Arbeit, Wohnungssuche und Anerkennung von Abschlüssen eingerichtet.
  52. Das BAföG wird elternunabhängig gezahlt.
  53. Für BAföG-Anträge gelten verbindliche Bearbeitungsfristen.
  54. Der Stand von BAföG-Anträgen lässt sich transparenter verfolgen.
  55. Im Saarland entstehen deutlich mehr öffentliche, dauerhaft günstige Studierendenwohnheime.
  56. An der Universität wird ein Mietenbüro eingerichtet, das Studierende kostenlos zum Mieterschutz berät.
  57. Studierende erhalten kostenlose Lernmaterialien.
  58. Kritische, inklusive und demokratische Bildung an Hochschulen wird gefördert.
  59. Für Studierende entsteht mehr bezahlbarer Wohnraum.
  60. Die Beratungs- und Unterstützungsangebote für Studierende werden verbessert.
  61. Die Mitbestimmung der Studierenden an den Hochschulen wird gestärkt.
  62. Eine Landesstudierendenvertretung wird gesetzlich verankert.
  63. Die Ausbildungskapazitäten für Pharmazeutinnen, Pharmazeuten und pharmazeutisch-technische Assistenzen werden ausgebaut.
  64. Präventionskampagnen gegen Belästigung an Schulen, Hochschulen und in der Öffentlichkeit fördern Sensibilisierung.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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