Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 164 von 3.370 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Sozialer Wohnungsbau“ (28).
- 164Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 164
Sozialer Wohnungsbau 28
Eine Bauoffensive für junges und bezahlbares Wohnen wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir eine Bauoffensive für junges und bezahlbares Wohnen starten und die Landesmittel für das Studierendenwerk Schleswig-Holstein deutlich aufstocken – sowohl für den Neubau von Wohnheimen als auch für deren energetische Sanierung. Link zum Original
Modelle von Wohnheimen für Auszubildende werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Modelle von Azubi-Wohnheimen wollen wir fördern. Link zum Original
Bestehende Ansätze für Azubi-Wohnen an beruflichen Bildungszentren werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Bestehende Ansätze an beruflichen Bildungszentren werden wir evaluieren und erfolgreiche Modelle landesweit in die Fläche bringen, damit alle Auszubildenden – egal wo sie wohnen – von bewährten Konzepten profitieren können. Link zum Original
Erfolgreiche Modelle an beruflichen Bildungszentren werden landesweit verbreitet.
Wortlaut im Programm
Bestehende Ansätze an beruflichen Bildungszentren werden wir evaluieren und erfolgreiche Modelle landesweit in die Fläche bringen, damit alle Auszubildenden – egal wo sie wohnen – von bewährten Konzepten profitieren können. Link zum Original
Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums für Alleinerziehende hat hohe Priorität.
Wortlaut im Programm
Auch die Schaffung von Wohnraum für Alleinerziehende hat für uns eine hohe Priorität: denn Wohnraum muss gerade für Alleinerziehende bezahlbar und erreichbar sein, damit die Familien entlastet werden. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung berücksichtigt die Situation Alleinerziehender künftig stärker.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir bei der sozialen Wohnraumförderung die besondere Situation von Alleinerziehenden künftig stärker berücksichtigen. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen damit insbesondere die energetische Sanierung schlecht gedämmter Wohnungen, den Umstieg auf klimaneutrale Wärme, sozialen Wohnungsbau sowie einen bezahlbaren öffentlichen Verkehr fördern. Link zum Original
Die soziale Wohnraumförderung des Landes wird mit Klimaschutz und Mieterschutz verbunden.
Wortlaut im Programm
Auch die soziale Wohnraumförderung des Landes werden wir konsequent mit Klimaschutz und Mieter*innenschutz verbinden. Link zum Original
In touristischen Orten soll ausreichend Wohnraum für Fachkräfte vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch ein starker Standort des Hotel- und Gastronomiegewerbes sein. Dafür braucht es insbesondere gute Fachkräftekonzepte, bürokratische Entlastungen und gute Infrastrukturen, zu denen auch ausreichend Wohnraum für Fachkräfte in touristischen Destinationen gehört. Link zum Original
Das Land fördert gezielt Wohnraum für Landesbedienstete in besonders angespannten Wohnungsmärkten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das Land als Arbeitgeber Verantwortung übernimmt und im Rahmen der Wohnraumförderung gezielt Wohnraum für Landesbedienstete in besonders angespannten Wohnungsmärkten fördert. Link zum Original
Mehr bezahlbarer, sozialer Wohnungsbau wird gefordert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr bezahlbaren, sozialen Wohnungsbau, konsequenten Mieter*innenschutz und innovative Bau- und Wohnformen auf allen Ebenen. Link zum Original
Die Landesförderung für den sozialen Wohnungsbau wird mit mindestens 400 Millionen Euro jährlich fortgeführt.
Wortlaut im Programm
2. den sozialen Wohnungsbau stärken, indem wir die Landesförderung in Höhe von jährlich mindestens 400 Millionen Euro fortführen und die Mietpreisbindung verlängern. Link zum Original
Die Mietpreisbindung geförderter Wohnungen wird verlängert.
Wortlaut im Programm
2. den sozialen Wohnungsbau stärken, indem wir die Landesförderung in Höhe von jährlich mindestens 400 Millionen Euro fortführen und die Mietpreisbindung verlängern. Link zum Original
Der soziale Wohnungsbau wird flächendeckend ausgebaut, gezielt auch in ländlichen Räumen.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen den sozialen Wohnungsbau flächendeckend weiter ausbauen und dabei gezielt die ländlichen Räume in den Blick nehmen. Link zum Original
Das Wohnraumförderungsprogramm des Landes wird mindestens auf dem Niveau von 400 Millionen Euro jährlich fortgeführt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Aktuell fördern wir als Land den sozialen Wohnungsbau jährlich mit 400 Millionen Euro. Wir werden das erfolgreiche Wohnraumförderungsprogramm mindestens auf diesem Niveau fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
Kleine Ein- und Zweizimmerwohnungen für Alleinerziehende, Singles, ältere Menschen sowie Menschen in Ausbildung und Studium werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Besonders kleine Ein- und Zweizimmerwohnungen für Alleinerziehende, Singles, ältere Menschen und Menschen in Ausbildung oder Studium wollen wir fördern, da hier der Bedarf besonders hoch ist. Link zum Original
Das Land stellt sicher, dass die Bedarfe benachteiligter Gruppen am Wohnungsmarkt berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Um die Ziele der Landesentwicklungsgesellschaft umzusetzen, muss das Land zum aktiven Partner werden und sicherstellen, dass die Bedarfe von benachteiligten Gruppen am Markt konsequent berücksichtigt werden. Link zum Original
Kommunen werden bei der Nachverfolgung von Belegungsbindungen von Sozialwohnungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Sozialwohnungen müssen dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Deshalb werden wir die Kommunen bei der Nachverfolgung von Belegungsbindungen unterstützen. Link zum Original
Den Kommunen wird die Einführung einer Fehlbelegungsabgabe für Sozialwohnungen empfohlen.
Wortlaut im Programm
Um sicherzustellen, dass geförderter Wohnraum bei denen ankommt, die ihn am dringendsten benötigen, empfehlen wir den Kommunen die Einführung einer Fehlbelegungsabgabe. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe soll einfach und bürokratiearm ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns wichtig, dass das Instrument einfach und bürokratiearm ausgestaltet wird: Wer eine Sozialwohnung bewohnt, obwohl das Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen der Fördervoraussetzungen deutlich überschreitet, zahlt einen einkommensgestaffelten Ausgleichsbetrag. Link zum Original
Wer eine Sozialwohnung bewohnt, obwohl das Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen deutlich überschreitet, zahlt einen einkommensgestaffelten Ausgleichsbetrag.
Wortlaut im Programm
Dabei ist uns wichtig, dass das Instrument einfach und bürokratiearm ausgestaltet wird: Wer eine Sozialwohnung bewohnt, obwohl das Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen der Fördervoraussetzungen deutlich überschreitet, zahlt einen einkommensgestaffelten Ausgleichsbetrag. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Ausgleichsabgabe für Sozialwohnungen werden zweckgebunden für den sozialen Wohnungsbau verwendet, indem sie Zinskosten des Landes gegenfinanzieren.
Wortlaut im Programm
Wer eine Sozialwohnung bewohnt, obwohl das Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen der Fördervoraussetzungen deutlich überschreitet, zahlt einen einkommensgestaffelten Ausgleichsbetrag. Die Einnahmen aus dieser Abgabe sollen als zweckgebundene Mittel für den sozialen Wohnungsbau verwendet werden, indem sie der Gegenfinanzierung der Zinskosten des Landes im Zusammenhang mit einer verstärkten Förderung des sozialen Wohnbaus dienen. Link zum Original
Modelle wie Sozialwohnungen mit 100 Jahren Mietpreisbindung werden auch in Schleswig-Holstein eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neue und innovative Modelle, wie „Sozialwohnungen mit 100 Jahren Mietpreisbindung”, wie sie in Hamburg bereits erprobt werden, wollen wir auch für Schleswig-Holstein wagen. Link zum Original
Die Förderprogramme der sozialen Wohnraumförderung werden um Anreize für Nachhaltigkeit und Innovation erweitert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die bestehenden Förderprogramme der Sozialen Wohnraumförderung um gezielte Anreize für Nachhaltigkeit und Innovation erweitern. Link zum Original
Die Zahl der Wohnheimplätze für junge Menschen in Studium und Ausbildung wird gezielt ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Das müssen wir ändern: Deshalb werden wir GRÜNE die Anzahl an Wohnheimplätzen für junge Menschen in Studium und Ausbildung gezielt ausweiten. Link zum Original
Das Azubiwerk wird konsequent umgesetzt und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das in dieser Legislatur mit rund 7 Millionen Euro beschlossene Azubiwerk ist ein wichtiger erster Schritt, um Fachkräfte im Land zu gewinnen. Wir wollen es konsequent umsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
Wohnheime werden an allen Regionalen Berufsbildungszentren gebaut.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für den Bau von Wohnheimen an allen Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) ein und wollen gezielt Förderprogramme für Azubi-WGs und Wohnheime erarbeiten – besonders für den ländlichen Raum. Link zum Original
Förderprogramme für Azubi-WGs und Wohnheime werden erarbeitet, besonders für den ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns für den Bau von Wohnheimen an allen Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) ein und wollen gezielt Förderprogramme für Azubi-WGs und Wohnheime erarbeiten – besonders für den ländlichen Raum. Link zum Original
Barrierefreies Wohnen 18
Neu gebauter Wohnraum für Studierende wird von Anfang an barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dabei ist für uns selbstverständlich: Neu gebauter Wohnraum muss von Anfang an barrierefrei gestaltet sein, damit er wirklich allen Studierenden offensteht. Link zum Original
Generationenübergreifende Wohnprojekte werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
5. Wohnungsbaugenossenschaften sowie generationenübergreifende Wohnprojekte gezielt fördern. Link zum Original
Barrierefreiheit gilt im Wohnbereich als Grundvoraussetzung für Teilhabe und Inklusion.
Wortlaut im Programm
Auch im Wohnbereich gilt für uns: Barrierefreiheit ist Grundvoraussetzung für Teilhabe und Inklusion. Link zum Original
Mehr Barrierefreiheit bei Neubau und Sanierung wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden uns für mehr Barrierefreiheit bei Neubau und Sanierung einsetzen. Link zum Original
Mit öffentlichen Fördermitteln gebaute oder sanierte Wohngebäude sollen barrierefrei und bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass mithilfe von öffentlichen Fördermitteln gebaute oder sanierte Wohngebäude sowohl barrierefrei als auch bezahlbar sind. Link zum Original
Barrierefreie Projekte werden stärker in den sozialen Wohnungsbau integriert.
Wortlaut im Programm
Um mehr barrierefreien Wohnraum zu schaffen, werden wir eine stärkere Integration von barrierefreien Projekten in den sozialen Wohnungsbau umsetzen und wollen die bestehenden Quoten schrittweise erhöhen. Link zum Original
Die bestehenden Quoten für barrierefreie Wohnungen im sozialen Wohnungsbau werden schrittweise erhöht.
Wortlaut im Programm
Um mehr barrierefreien Wohnraum zu schaffen, werden wir eine stärkere Integration von barrierefreien Projekten in den sozialen Wohnungsbau umsetzen und wollen die bestehenden Quoten schrittweise erhöhen. Link zum Original
In der Landesbauordnung werden realistische Quoten für barrierefreie Wohnungen in Neubaugebieten verankert.
Wortlaut im Programm
Über die Landesbauordnung werden wir zudem realistische Quoten für barrierefreie Wohnungen in Neubaugebieten verankern. Link zum Original
Gemeinschaftliches Wohnen von Senioren-WGs über inklusive Wohngemeinschaften bis zu generationenübergreifenden Wohnprojekten soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen gemeinsames Wohnen aktiv stärken – von der Senior*innen-WG über inklusive Wohngemeinschaften bis hin zu generationenübergreifenden Wohnprojekten. Link zum Original
Gemeinschaftliche Wohnformen werden durch konkrete Beispielprojekte in der Praxis gefördert.
Wortlaut im Programm
Wohnformen, die bezahlbaren Wohnraum und soziale Orte des Miteinanders schaffen, wollen wir konsequent fördern: Durch vereinfachte Regelungen im Landesbaurecht und konkrete Beispielprojekte in der Praxis. Link zum Original
Inklusive Wohnprojekte wie Mehrgenerationenhäuser und betreute Wohn- oder Pflegewohngemeinschaften werden mit Bundesmitteln gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Daher wollen wir inklusive Wohnprojekte, wie Mehrgenerationenhäuser und (ambulant) betreute Wohn- oder Pflegewohngemeinschaften mit Hilfe von Bundesmitteln gezielt fördern. Link zum Original
Die Entstehung inklusiver Wohn- und Sozialräume für Menschen mit und ohne Behinderung wird durch Investitionsanreize, feste Standards und Mitsprache gefördert.
Wortlaut im Programm
Inklusive Wohn- und Sozialräume, in denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam leben und sich gegenseitig unterstützen können, halten wir für wichtig. Ihre Entstehung wollen wir aktiv fördern: Durch Investitionsanreize, feste Standards und Mitsprache. Link zum Original
Das direkte Wohnumfeld älterer Menschen soll barrierefrei und demenzsensibel gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss das direkte Wohnumfeld so gestaltet sein, dass es barrierefrei und demenzsensibel ist. Link zum Original
Senioren-WGs, gemeinschaftliche Wohnprojekte und altersgerechte Wohneinheiten mit ambulanten Diensten sollen selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld sichern.
Wortlaut im Programm
Senior*innen-WGs, gemeinschaftliche Wohnprojekte oder altersgerechte Wohneinheiten, die ambulante Dienste flexibel einbinden, sollen selbstbestimmtes Leben und niedrigschwellige Unterstützung im vertrauten sozialen Umfeld erhalten. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser und -quartiere werden systematisch gefördert.
Wortlaut im Programm
Mehrgenerationenhäuser und -quartiere, in denen Jung und Alt voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen, sind ein Gewinn für die Gesellschaft. Besonders im ländlichen Raum stärken solche Projekte den Zusammenhalt und bieten auch Zugezogenen und Geflüchteten wichtige Anknüpfungspunkte. Wir wollen diese Projekte systematisch fördern und ihre Verknüpfung mit anderen Einrichtungen der Daseinsvorsorge aktiv unterstützen – etwa durch die Kombination von Kita und Seniorentreff unter einem Dach. Link zum Original
Mit Kommunen, Genossenschaften und sozialen Trägern werden Tausch- und Beratungsstrukturen für den Wechsel aus großen Wohnungen in gemeinschaftliche oder altersgerechte Wohnformen aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Kommunen, Wohnungsbaugenossenschaften und sozialen Träger*innen werden wir Tausch- und Beratungsstrukturen aufbauen, die Menschen dabei unterstützen, ihre große Wohnung oder ihr Eigenheim zugunsten gemeinschaftlicher oder altersgerechter Wohnformen aufzugeben. Link zum Original
In ländlichen Räumen braucht es gemeinschaftliche Wohnformen und Quartierslösungen, die Altersarmut vorbeugen, Pflege mitdenken und Wohnraum bedarfsgerecht umverteilen.
Wortlaut im Programm
Gerade in den ländlichen Räumen braucht es gemeinschaftliche Wohnformen und Quartierslösungen, die Altersarmut vorbeugen, ambulante Pflege und Versorgung mitdenken und Wohnraum bedarfsgerecht umverteilen. Link zum Original
Erfahrungen aus Vorbildprojekten wie KIWA werden genutzt, um mit landesweiten Strukturen bedarfsgerechten Wohnraum für alle Generationen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Die Erfahrungen aus Vorbildprojekten im Land wie dem Projekt KIWA wollen wir nutzen, um durch landesweite Strukturen neuen und bedarfsgerechten Wohnraum für alle Generationen zu schaffen. Link zum Original
Gebäudebestand 18
Wo möglich, wird Sanierung statt Abriss und Neubau gefordert.
Wortlaut im Programm
Der Mangel an Wohnraum sowie steigende Warmmieten erfordern eine neue Logik am Wohnungsmarkt: Wo immer es möglich ist, fordern wir Sanierung statt Abriss und Neubau. Link zum Original
Alle verbleibenden Asbestdächer in Schleswig-Holstein werden schrittweise saniert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass alle verbleibenden Asbestdächer in Schleswig-Holstein schrittweise saniert werden. Link zum Original
Die Fördersätze für Bestandsmaßnahmen werden gegenüber dem Neubau erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb die Fördersätze für Bestandsmaßnahmen gegenüber dem Neubau erhöhen und damit einen klaren Anreiz für flächensparendes Bauen setzen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen für Aufstockungen und Nachverdichtungen bestehender Gebäude werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Bestehende Gebäude – auch gewerblich genutzte Flächen – bieten durch Aufstockungen und Nachverdichtungen großes Potenzial für neuen Wohnraum. Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür weiter verbessern, damit solche Nachverdichtungspotenziale flächendeckend genutzt werden. Link zum Original
Kommunen, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften werden Umnutzungen erleichtert.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir Kommunen, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften Umnutzungen erleichtern und bei der Umwandlung von Leerstand unterstützen. Link zum Original
Die Entwicklung tragfähiger Umnutzungskonzepte wird auf Landesebene unterstützt, etwa durch Beratungsangebote der Investitionsbank Schleswig-Holstein.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene werden wir GRÜNE dabei unterstützen, hierfür tragfähige Umnutzungskonzepte zu entwickeln – etwa durch Beratungsangebote der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH). Link zum Original
Die kreative Neunutzung von Industriebrachen und Konversionsflächen für Wohnen, Kultur, soziale Infrastruktur, Gewerbe oder gemeinschaftliche Projekte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die kreative Neunutzung von Industriebrachen und anderen Konversionsflächen stärken – als Orte für Wohnen, Kultur, soziale Infrastruktur, Gewerbe oder gemeinschaftliche Projekte. Link zum Original
Modellprojekte mit Architekturhochschulen, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Initiativen sollen nachhaltige Nachnutzung erproben.
Wortlaut im Programm
Modellprojekte, etwa in Zusammenarbeit mit Architekturhochschulen, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Initiativen, sollen zeigen, wie eine nachhaltige Nachnutzung in Stadt und Land gelingen kann. Link zum Original
Bauliches Wachstum soll im Bestand statt auf der grünen Wiese stattfinden.
Wortlaut im Programm
Unser Grundsatz lautet: Die grüne Wiese bleibt grün – Wachstum findet im Bestand statt. Link zum Original
Eine Sanierungs- und Umbaukultur soll die ökologische Ertüchtigung bestehender Gebäude zum Standard machen.
Wortlaut im Programm
2. eine Sanierungs- und Umbaukultur etablieren, die die ökologische Ertüchtigung bestehender Gebäude zum Standard macht. Link zum Original
Es gilt der Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung mit Nutzung von Baulücken, Aufstockung, Dachgeschossausbau und Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf den Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Das bedeutet in Städten die konsequente Nutzung von Baulücken, Aufstockung von Gebäuden und Dachgeschossausbau sowie Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum. Dafür werden wir die rechtlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern und uns auch im Bund für entsprechende Änderungen der Musterbauordnung stark machen. Link zum Original
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Innenentwicklung werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf den Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Das bedeutet in Städten die konsequente Nutzung von Baulücken, Aufstockung von Gebäuden und Dachgeschossausbau sowie Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum. Dafür werden wir die rechtlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern und uns auch im Bund für entsprechende Änderungen der Musterbauordnung stark machen. Link zum Original
Auf Bundesebene werden Änderungen der Musterbauordnung zugunsten der Innenentwicklung angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf den Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Das bedeutet in Städten die konsequente Nutzung von Baulücken, Aufstockung von Gebäuden und Dachgeschossausbau sowie Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum. Dafür werden wir die rechtlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern und uns auch im Bund für entsprechende Änderungen der Musterbauordnung stark machen. Link zum Original
Gemeinden werden beim Aufbau von Baulücken- und Leerstandskatastern unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Gemeinden außerdem beim Aufbau von Baulücken- und Leerstandskatastern unterstützen. Link zum Original
Statt Abriss und Neubau soll eine ressourcenschonende Umbaukultur etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weg von der Abriss-und-Neubau-Logik, hin zu einer echten Umbaukultur, die Ressourcen schont, Bestand wertschätzt und Emissionen konsequent reduziert. Dafür werden wir die Landesbauordnung (LBO) grundlegend ökologisch ausrichten. Link zum Original
Für Sanierung, Umbau und Bauen im Bestand werden Kreditprivilegien eingeführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für Kreditprivilegien und erleichterten Zugang zu Förderprogrammen für Sanierung, Umbau und Bauen im Bestand ein. Link zum Original
Der Zugang zu Förderprogrammen für Sanierung, Umbau und Bauen im Bestand wird erleichtert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für Kreditprivilegien und erleichterten Zugang zu Förderprogrammen für Sanierung, Umbau und Bauen im Bestand ein. Link zum Original
Es werden Anreize geschaffen, großflächige Einzelhandels- und Fachmärkte mehrgeschossig zu bauen und obere Etagen für Wohnen, Büros oder Gewerbe zu öffnen.
Wortlaut im Programm
Auch bei großflächigen Einzelhandels- und Fachmärkten kann über Mehrgeschossigkeit der Flächenverbrauch reduziert und neue Nutzung ermöglicht werden. Wir wollen Anreize schaffen, die oberen Etagen für Wohnen, Büros oder anderes Gewerbe zu öffnen. Link zum Original
Gemeinnütziger Wohnungsbau 13
Eine Landeswohnungsbaugesellschaft wird gegründet, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Wortlaut im Programm
3. bezahlbaren Wohnraum durch die Gründung einer Landeswohnungsbaugesellschaft schaffen. Link zum Original
Wohnungsbaugenossenschaften werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
5. Wohnungsbaugenossenschaften sowie generationenübergreifende Wohnprojekte gezielt fördern. Link zum Original
Kommunale Wohnungsbaugesellschaften werden gezielt unterstützt, damit bezahlbarer Wohnraum dort entsteht, wo er gebraucht wird.
Wortlaut im Programm
Kommunale Wohnungsbaugesellschaften wollen wir gezielt unterstützen, damit bezahlbarer Wohnraum dort entsteht, wo er tatsächlich gebraucht wird. Link zum Original
Wohnraum soll stärker in gemeinwohlorientierte Hände kommen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Wohnraum stärker in gemeinwohlorientierte Hände kommt. Link zum Original
Gemeinnützige Wohnungsunternehmen sollen durch steuerliche Anreize und Investitionszulagen mehr dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anbieten.
Wortlaut im Programm
Durch steuerliche Anreize und Investitionszulagen sollen gemeinnützige Wohnungsunternehmen mehr und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anbieten und Preisstabilität langfristig sichern. Link zum Original
Auf Landesebene werden Initiativen zur Förderung gemeinnütziger Wohnungsunternehmen aktiv vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Durch steuerliche Anreize und Investitionszulagen sollen gemeinnützige Wohnungsunternehmen mehr und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anbieten und Preisstabilität langfristig sichern. Auf Landesebene werden wir entsprechende Initiativen aktiv vorantreiben. Link zum Original
Die Landesentwicklungsgesellschaft wird zu einer Landeswohnungsbaugesellschaft weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Landesentwicklungsgesellschaft werden wir zu einer Landeswohnungsbaugesellschaft weiterentwickeln. Link zum Original
Kommunale Wohnungsbaugesellschaften, die besonders nachhaltigen und innovativen sozialen Wohnungsbau realisieren, werden mit erweiterten Fördermöglichkeiten gezielt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Kommunale Wohnungsbaugesellschaften, die besonders nachhaltigen und innovativen sozialen Wohnungsbau realisieren wollen, sollen durch diese erweiterten Fördermöglichkeiten gezielt unterstützt werden. Link zum Original
Die Förderung lokaler gemeinnütziger Wohnungsbaugenossenschaften wird über die Landesentwicklungsgesellschaft gestärkt und gemeinsam mit den Kommunen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderung von lokalen gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaften in Schleswig-Holstein über die geplante Landesentwicklungsgesellschaft stärken und gemeinsam mit den Kommunen gezielt ausbauen – in Stadt und Land. Link zum Original
Ein Landesprogramm unterstützt neue Wohnungsbaugenossenschaften mit vergünstigten Krediten bei der Gründung.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein Landesprogramm bereitstellen, das neue Wohnungsbaugenossenschaften mithilfe von vergünstigten Krediten bei der Gründung und durch niedrigschwellige Angebote in der Konzepterstellung unterstützt. Link zum Original
Ein Landesprogramm unterstützt neue Wohnungsbaugenossenschaften mit niedrigschwelligen Angeboten bei der Konzepterstellung.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir ein Landesprogramm bereitstellen, das neue Wohnungsbaugenossenschaften mithilfe von vergünstigten Krediten bei der Gründung und durch niedrigschwellige Angebote in der Konzepterstellung unterstützt. Link zum Original
Ein landesweites Netzwerk für Genossenschaftsgründer soll besonders im ländlichen Raum interkommunale Kooperationen und genossenschaftliche Wohnprojekte fördern.
Wortlaut im Programm
Besonders im ländlichen Raum wollen wir durch den Aufbau eines landesweiten Netzwerks für Genossenschaftsgründer*innen dazu beitragen, interkommunale Kooperationen zu fördern und gemeinschaftlich genossenschaftliche Wohnprojekte umzusetzen. Link zum Original
Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaften sollen auf Bundesebene stärker gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene werden wir uns aktiv dafür einsetzen, dass gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaften stärker gefördert werden – für mehr soziale Verantwortung und Mitbestimmung auf dem Wohnungsmarkt. Link zum Original
Gebäudeenergie 10
Ein Fonds für die energetische Sanierung sozialer Einrichtungen wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
6. einen Fond für die energetische Sanierung sozialer Einrichtungen schaffen. Link zum Original
Die energetische Sanierung schlecht gedämmter Wohnungen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen damit insbesondere die energetische Sanierung schlecht gedämmter Wohnungen, den Umstieg auf klimaneutrale Wärme, sozialen Wohnungsbau sowie einen bezahlbaren öffentlichen Verkehr fördern. Link zum Original
Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen sollen dauerhaft abgesichert werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb fordern wir vom Bund, die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß zu senken und Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen dauerhaft abzusichern und konsequent sozial zu staffeln. Link zum Original
Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen sollen konsequent sozial gestaffelt werden.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb fordern wir vom Bund, die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß zu senken und Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen dauerhaft abzusichern und konsequent sozial zu staffeln. Link zum Original
Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen erhalten höhere Fördersätze für Heizung und Sanierung.
Wortlaut im Programm
Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen müssen höhere Fördersätze erhalten. Link zum Original
Ergänzungskredite sollen verhindern, dass fehlendes Eigenkapital eine Förderung unmöglich macht.
Wortlaut im Programm
Ergänzungskredite sollen verhindern, dass fehlendes Eigenkapital die Inanspruchnahme einer Förderung unmöglich macht. Link zum Original
Die energetisch schlechtesten Gebäude werden zuerst saniert.
Wortlaut im Programm
4. nach dem „Worst-first"-Prinzip die energetisch schlechtesten Gebäude zuerst sanieren und dabei Warmmietenneutralität sicherstellen. Link zum Original
Die energetisch schlechtesten Gebäude werden zuerst saniert, besonders dort, wo Menschen mit geringen und mittleren Einkommen leben.
Wortlaut im Programm
Nach dem Prinzip „worst first“ sollen die energetisch schlechtesten Gebäude zuerst saniert werden, besonders dort, wo Menschen mit geringen und mittleren Einkommen leben. Link zum Original
EU- und Bundesfördermittel werden auf Landesebene für eine sozialverträgliche Sanierungsoffensive genutzt.
Wortlaut im Programm
Verfügbare EU- und Bundesfördermittel werden wir auf Landesebene konsequent für eine sozialverträgliche Sanierungsoffensive nutzen, damit alle Menschen gesund und klimafreundlich wohnen können. Link zum Original
Nachhaltige Baustoffe wie Hanf, Flachs, Stroh und Holz werden für eine klimafreundliche, regionale Bauwirtschaft gefördert.
Wortlaut im Programm
3. für eine klimafreundliche, regional verankerte Bauwirtschaft nachhaltige Baustoffe wie Hanf, Flachs, Stroh und Holz fördern. Link zum Original
Baurecht 9
Das Land setzt sich im Bundesrat für einen stärkeren Schutz bestehender Clubs und Musikspielstätten vor verdrängenden Nutzungskonflikten ein.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat setzen wir uns für einen stärkeren Schutz bestehender Clubs und Musikspielstätten vor verdrängenden Nutzungskonflikten ein. Link zum Original
Kommunen entscheiden weiterhin selbst nach örtlicher Lage über die Zahl zu schaffender Stellplätze.
Wortlaut im Programm
Es ist wichtig, dass Kommunen selbst nach örtlicher Lage entscheiden können, wie viele Stellplätze geschaffen werden. Daran wollen wir festhalten und einen grundsätzlichen Verzicht auf Stellplatzvorgaben bei angespannten Wohnungsmärkten und bei Umbau bestehender Gebäude einführen. Link zum Original
Bei angespannten Wohnungsmärkten und beim Umbau bestehender Gebäude wird grundsätzlich auf Stellplatzvorgaben verzichtet.
Wortlaut im Programm
Es ist wichtig, dass Kommunen selbst nach örtlicher Lage entscheiden können, wie viele Stellplätze geschaffen werden. Daran wollen wir festhalten und einen grundsätzlichen Verzicht auf Stellplatzvorgaben bei angespannten Wohnungsmärkten und bei Umbau bestehender Gebäude einführen. Link zum Original
Rechtliche Anreize erlauben weniger Stellplätze, wenn stattdessen Fahrradbügel und kostenlose E-Bike-Lademöglichkeiten bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen rechtliche Anreize schaffen, die Stellplatzzahlen zu reduzieren, wenn stattdessen Fahrradbügel und kostenlose Lademöglichkeiten für E-Bikes bereitgestellt werden. Link zum Original
Gemeinschaftliche Wohnformen werden durch vereinfachte Regelungen im Landesbaurecht gefördert.
Wortlaut im Programm
Wohnformen, die bezahlbaren Wohnraum und soziale Orte des Miteinanders schaffen, wollen wir konsequent fördern: Durch vereinfachte Regelungen im Landesbaurecht und konkrete Beispielprojekte in der Praxis. Link zum Original
Die Landesbauordnung wird grundlegend ökologisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen weg von der Abriss-und-Neubau-Logik, hin zu einer echten Umbaukultur, die Ressourcen schont, Bestand wertschätzt und Emissionen konsequent reduziert. Dafür werden wir die Landesbauordnung (LBO) grundlegend ökologisch ausrichten. Link zum Original
In der Landesbauordnung wird verankert, dass Klimaschutz bei Baumaßnahmen berücksichtigt werden muss.
Wortlaut im Programm
Dafür werden wir die Landesbauordnung (LBO) grundlegend ökologisch ausrichten. Wir werden noch in dieser Legislaturperiode darin verankern, dass Klimaschutz bei Baumaßnahmen berücksichtigt werden muss. Link zum Original
Für den Abriss von Gebäuden und Gebäudeteilen wird eine verpflichtende Abbruchgenehmigung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir eine verpflichtende Abbruchgenehmigung für Gebäude und Gebäudeteile einführen, um Abrisse nicht länger als Selbstverständlichkeit zu behandeln, sondern einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Link zum Original
In angespannten Wohnungsmärkten entfällt die Stellplatzpflicht für Pkw, wenn ein schlüssiges Mobilitätskonzept vorliegt.
Wortlaut im Programm
In angespannten Wohnungsmärkten wollen wir zudem die Stellplatzpflicht für Pkw abschaffen, wenn ein anderes schlüssiges Mobilitätskonzept vorgelegt wird. Link zum Original
Mietumlagen 9
Mieter werden beim Klimaschutz geschützt.
Wortlaut im Programm
4. den Klimaschutz sozial gerecht gestalten, indem wir Mieter*innen schützen und uns für ein Klimageld einsetzen. Link zum Original
Die Kosten energetischer Modernisierungen werden gerecht zwischen Vermietern, Mietern und Staat verteilt.
Wortlaut im Programm
Die Kosten energetischer Modernisierungen wollen wir zwischen Vermieter*innen, Mieter*innen sowie Staat gerecht verteilen. Link zum Original
In besonders schlecht sanierten Gebäuden tragen Vermieterinnen und Vermieter die CO₂-Kosten vollständig.
Wortlaut im Programm
In besonders schlecht sanierten Gebäuden sollen Vermieter*innen den vollständigen Anteil der CO₂-Kosten tragen. Link zum Original
Energetische Modernisierungen sollen die Nebenkosten senken und dürfen nicht zur Verdrängung führen.
Wortlaut im Programm
Energetische Modernisierungen sollen die Nebenkosten senken und dürfen nicht zur Verdrängung führen. Link zum Original
Förderungen werden an verlässlichen Mieterschutz und das Ziel warmmietenverträglicher Sanierungen geknüpft.
Wortlaut im Programm
Förderungen knüpfen wir deshalb an verlässlichen Mieter*innenschutz und das Ziel warmmietenverträglicher Sanierungen. Link zum Original
Energetische Sanierungen erfolgen warmmietenneutral.
Wortlaut im Programm
4. nach dem „Worst-first"-Prinzip die energetisch schlechtesten Gebäude zuerst sanieren und dabei Warmmietenneutralität sicherstellen. Link zum Original
Erforderliche Sanierungen erfolgen warmmietenneutral ohne finanzielle Mehrbelastung der Mieter.
Wortlaut im Programm
Eine finanzielle Mehrbelastung von Mieter*innen lehnen wir ab: Erforderliche Sanierungen sollen warmmietenneutral erfolgen. Link zum Original
Ein Bürgschaftsprogramm mit zinsgünstigen Krediten soll die klimaneutrale Sanierung älterer Mietwohngebäude ohne steigende Warmmieten ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Um ältere Mietwohngebäude zu sanieren und klimaneutral umzurüsten, ohne dass die Warmmieten dadurch steigen, bauen wir ein Bürgschaftsprogramm mit zinsgünstigen Krediten auf. Link zum Original
CO2-Einsparungen beim Bau sollen nicht zu höheren Heizkosten für Mieter führen.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, dass dabei eingespartes CO₂ beim Bau nicht zu höheren Heizkosten für Mieter*innen führt. Link zum Original
Bodenpolitik 9
Eine aktive Bodenpolitik soll Spekulation verhindern und bezahlbares Wohnen strukturell absichern.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir auf eine aktive Bodenpolitik, die Spekulationen verhindert und bezahlbares Wohnen strukturell absichert: Link zum Original
Grundstücke werden erleichtert im Erbbaurecht an Wohnungsbaugenossenschaften, Stiftungen oder Privatpersonen zur Eigennutzung vergeben.
Wortlaut im Programm
Durch die erleichterte Vergabe von Grundstücken an Wohnungsbaugenossenschaften, Stiftungen oder Privatpersonen zur Eigennutzung im Erbbaurecht, die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und landesseitige Beratung, Bürgschaften und Fördermittel. Link zum Original
Kommunale Vorkaufsrechte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Durch die erleichterte Vergabe von Grundstücken an Wohnungsbaugenossenschaften, Stiftungen oder Privatpersonen zur Eigennutzung im Erbbaurecht, die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und landesseitige Beratung, Bürgschaften und Fördermittel. Link zum Original
Das Land stellt Beratung, Bürgschaften und Fördermittel für eine aktive Bodenpolitik bereit.
Wortlaut im Programm
Durch die erleichterte Vergabe von Grundstücken an Wohnungsbaugenossenschaften, Stiftungen oder Privatpersonen zur Eigennutzung im Erbbaurecht, die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und landesseitige Beratung, Bürgschaften und Fördermittel. Link zum Original
Zur Bekämpfung von Bodenspekulation werden kommunale Vorkaufsrechte gestärkt.
Wortlaut im Programm
1. Bodenspekulation bekämpfen, indem kommunale Vorkaufsrechte gestärkt werden und landeseigene Grundstücke bevorzugt im Erbbaurecht vergeben werden. Link zum Original
Landeseigene Grundstücke werden bevorzugt im Erbbaurecht vergeben.
Wortlaut im Programm
1. Bodenspekulation bekämpfen, indem kommunale Vorkaufsrechte gestärkt werden und landeseigene Grundstücke bevorzugt im Erbbaurecht vergeben werden. Link zum Original
Kommunale Vorkaufsrechte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Kommunen wollen wir bei einer vorausschauenden Bodenpolitik aktiv unterstützen: Durch Beratungsangebote, durch die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und durch die Entwicklung einer landesweiten Gewerbeflächendatenbank, die Transparenz über Angebot und Nachfrage schafft. Link zum Original
Möglichst viel Boden soll in kommunaler oder gemeinwohlorientierter Hand bleiben.
Wortlaut im Programm
Möglichst viel Boden soll in kommunaler oder gemeinwohlorientierter Hand bleiben, denn Boden darf keine Spekulationsware sein. Link zum Original
Das Land vergibt landeseigene Grundstücke bevorzugt im Erbbaurecht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass das Land Schleswig-Holstein landeseigene Grundstücke bevorzugt im Erbbaurecht vergibt. Link zum Original
Wohnungslosigkeit 9
Schleswig-Holstein schließt sich dem Ziel des Bundes an, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu beenden.
Wortlaut im Programm
Als GRÜNE setzen wir uns deshalb dafür ein, dass sich Schleswig-Holstein der Zielsetzung des Bundes anschließt, Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030 zu beenden. Link zum Original
Nach dem Prinzip Housing First erhalten wohnungslose Menschen zuerst eine Wohnung ohne Vorbedingungen.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir auf das Prinzip „Housing First": Wohnungslose Menschen erhalten zuallererst eine Wohnung – ohne Vorbedingungen. Link zum Original
Die Förderung von Housing-First-Projekten über das Wohnraumförderprogramm des Landes wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auf Landesebene wollen wir die Förderung von Housing-First-Projekten in Schleswig-Holstein weiter ausbauen, die wir inzwischen über das Wohnraumförderprogramm des Landes abdecken. Link zum Original
Kommunen werden beim Ausbau von Housing-First-Projekten mit Unterstützung und Fördermitteln unterstützt.
Wortlaut im Programm
Da die Umsetzung vorrangig auf kommunaler Ebene stattfindet, werden wir Kommunen mit Unterstützung und Fördermitteln beim Ausbau weiter unterstützen. Link zum Original
Flächendeckende aufsuchende Beratungsangebote sollen von Wohnungsverlust Bedrohte erreichen, bevor eine Zwangsräumung angeordnet wird.
Wortlaut im Programm
Aufsuchende Beratungsangebote müssen Betroffene schnell und niedrigschwellig erreichen, bevor eine Zwangsräumung angeordnet wird und zwar flächendeckend. Link zum Original
Mit Betroffenen, sozialen Trägern und Kommunen sollen Lösungen entwickelt werden, die Obdachlosigkeit frühzeitig verhindern.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit Betroffenen, sozialen Träger*innen und Kommunen setzen wir uns für Lösungen ein, die Obdachlosigkeit frühzeitig und konsequent verhindern. Link zum Original
Nach Hamburger Vorbild werden niedrigschwellige stationäre Einrichtungen mit spezialisierter Betreuung und sicherem Wohnort für wohnungslose Menschen mit psychischen Erkrankungen strukturell verankert.
Wortlaut im Programm
Besonders dringend ist die Situation wohnungsloser Menschen mit psychischen Erkrankungen. Für sie braucht es niedrigschwellige stationäre und langfristige Einrichtungen, die spezialisierte Betreuung mit einem sicheren Wohnort verbinden. Wir wollen Hamburg als Vorbild nehmen und solche Angebote auch in Schleswig-Holstein strukturell verankern – in enger Zusammenarbeit mit der Eingliederungshilfe und den kommunalen Fachdiensten. Link zum Original
Für wohnungslose Frauen werden separate Wohneinheiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus setzen wir uns für separate Wohneinheiten für wohnungslose Frauen ein. Link zum Original
Menschen in Unterbringungen erhalten Schutzadressen, um ihre Chancen auf dem Wohnungsmarkt zu sichern.
Wortlaut im Programm
Wir sorgen dafür, dass es flächendeckende Härtefallregelungen für einen Gebührenerlass bei Personalausweisen gibt und sichern die Chancen auf dem Wohnungsmarkt für Menschen, die in Unterbringungen leben durch Schutzadressen ab. Link zum Original
Wohnungsleerstand 8
Das Wohnraumschutzgesetz wird so weiterentwickelt, dass Kommunen eine landesgesetzliche Ermächtigungsgrundlage zur Bekämpfung von Leerstand erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen das bestehende Wohnraumschutzgesetz weiterentwickeln und Kommunen eine wirksame landesgesetzliche Ermächtigungsgrundlage an die Hand geben, damit sie Leerstand aktiv bekämpfen können. Link zum Original
Kommunen sollen Abgaben auf dauerhaften, spekulativen Leerstand von Wohnraum und Grundstücken erheben können.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Kommunen Abgaben auf dauerhaften, spekulativen Leerstand von Wohnraum und Grundstücken erheben können. Link zum Original
Wer Wohnraum durch Leerstand dem Markt entzieht, soll einen finanziellen Beitrag leisten.
Wortlaut im Programm
Leerstand darf sich nicht lohnen – wer Wohnraum dem Markt entzieht, muss dafür einen finanziellen Beitrag leisten. Link zum Original
Die Zweckentfremdungssatzung als Instrument wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Zweckentfremdungssatzung als bestehendes Instrument wollen wir stärken und ihre Nutzung durch die Kommunen aktiv fördern. Link zum Original
Die Nutzung der Zweckentfremdungssatzung durch die Kommunen wird aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Zweckentfremdungssatzung als bestehendes Instrument wollen wir stärken und ihre Nutzung durch die Kommunen aktiv fördern. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative sollen Steuervorteile durch Leerstand bei Wohn- und Gewerbeimmobilien abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns auf Bundesebene mit einer Bundesratsinitiative dafür ein, Steuervorteile durch Leerstand bei Wohn- und Gewerbeimmobilien abzuschaffen. Link zum Original
Kommunen werden beim Aufbau und der Pflege eines digitalen Baulücken- und Leerstandskatasters unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Kommunen beim Aufbau und der Pflege eines digitalen Baulücken- und Leerstandskatasters unterstützen. Link zum Original
Kommunen, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften werden bei der Umwandlung von Leerstand unterstützt.
Wortlaut im Programm
Damit wollen wir Kommunen, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften Umnutzungen erleichtern und bei der Umwandlung von Leerstand unterstützen. Link zum Original
Stadtentwicklung 7
Der Flächenkonsum beim Wohnen soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Flächenkonsum beim Wohnen reduzieren und gemeinschaftliche, flächensparende Wohnformen stärken – vom Mehrfamilienhaus über Wohngemeinschaften bis hin zu innovativen Projekten wie Tiny Houses oder Gemeinschaftswohnprojekten auf Brachflächen. Link zum Original
Gemeinschaftliche, flächensparende Wohnformen vom Mehrfamilienhaus bis zu Tiny Houses und Gemeinschaftswohnprojekten auf Brachflächen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Flächenkonsum beim Wohnen reduzieren und gemeinschaftliche, flächensparende Wohnformen stärken – vom Mehrfamilienhaus über Wohngemeinschaften bis hin zu innovativen Projekten wie Tiny Houses oder Gemeinschaftswohnprojekten auf Brachflächen. Link zum Original
In Städten wird eine nachhaltige Quartiersentwicklung nach dem Prinzip der Stadt der kurzen Wege angestrebt.
Wortlaut im Programm
In der Stadt setzen wir auf eine nachhaltige Quartiersentwicklung nach dem Prinzip der Stadt der kurzen Wege. Link zum Original
Auf dem Land wird eine Planung gefördert, die neben Ein- und Zweifamilienhäusern auch kleine Wohnungen für junge und ältere Menschen vorsieht.
Wortlaut im Programm
Auf dem Land wollen wir eine nachhaltige Planung fördern: Nicht nur Ein- und Zweifamilienhäuser, sondern auch kleine Wohnungen, für junge Leute, die Zuhause ausziehen, aber im Ort bleiben wollen – und für Ältere, denen ihr Haus zu groß geworden ist, die aber ihr gewohntes Umfeld nicht verlieren wollen. Link zum Original
Die Städtebauförderung soll konsequent für eine nachhaltige und klimaresiliente Entwicklung von Orten und Städten genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Städtebauförderung ist ein zentrales Instrument, um Ortschaften und Städte nachhaltig und klimaresilient zu entwickeln – dieses Potenzial wollen wir konsequent nutzen. Link zum Original
Städtebauliche Fördermittel werden künftig nur noch für Vorhaben gewährt, die etwa das Schwammstadtprinzip umsetzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Förderrichtlinien so weiterentwickeln, dass städtebauliche Fördermittel künftig nur noch für Vorhaben gewährt werden, die etwa das Schwammstadtprinzip umsetzen. Link zum Original
Sparsamer Umgang mit Flächen wird Voraussetzung für jede städtebauliche Förderung.
Wortlaut im Programm
Der sparsame und intelligente Umgang mit Flächen ist für uns außerdem Voraussetzung für jede Förderung. Link zum Original
Mieterschutz 4
Europäische Vorgaben zur Gebäudesanierung müssen mit wirksamem Mieterschutz und sozialen Schutzmechanismen verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Europäische Vorgaben für die Gebäudesanierung müssen mit wirksamem Mieter*innenschutz und sozialen Schutzmechanismen verbunden werden. Link zum Original
Energetische Sanierungen dürfen nicht zur Verdrängung von Mieterinnen und Mietern führen.
Wortlaut im Programm
Energetische Sanierungen dürfen nicht zur Verdrängung von Mieter*innen führen. Link zum Original
Der Mieterschutz wird konsequent gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr bezahlbaren, sozialen Wohnungsbau, konsequenten Mieter*innenschutz und innovative Bau- und Wohnformen auf allen Ebenen. Link zum Original
Das Wohnraumschutzgesetz wird nach seiner Evaluation in der kommenden Legislaturperiode landesweit weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Mit dem in dieser Legislaturperiode eingeführten Wohnraumschutzgesetz und der neuen Kappungsgrenzenverordnung haben wir den Mieter*innenschutz konsequent gestärkt: Mindeststandards für Wohnraum und ein wirksamer Schutz vor unverhältnismäßigen Mietpreiserhöhungen sollen prekäre Wohnbedingungen verhindern und würdige Lebensverhältnisse garantieren. Die bevorstehende Evaluation werden wir nutzen, um das Gesetz in der kommenden Legislatur landesweit weiterzuentwickeln. Link zum Original
Miethöhe 4
Eine landesweite Mietpreisbremse wird (wieder) eingeführt.
Wortlaut im Programm
1. eine landesweite Mietpreisbremse (wieder)einführen. Link zum Original
Mieter, besonders mit geringem Einkommen, junge Familien und Menschen in Ausbildung und Studium, werden vor massiven Kostensteigerungen geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Mieter*innen wirksam vor massiven Kostensteigerungen schützen – besonders Menschen mit geringem Einkommen, junge Familien oder Menschen in Ausbildung und Studium. Link zum Original
Die Mietpreisbremse wird im Land wieder eingeführt, um auch bei Neuvermietungen gegenzusteuern.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir GRÜNE uns für die Wiedereinführung der Mietpreisbremse im Land ein, um auch bei Neuvermietung von Wohnraum wirksam gegenzusteuern. Link zum Original
Auf Bundesebene werden rechtliche Grundlagen für einen Mietendeckel durch Länder und Kommunen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene unterstützen wir die Schaffung rechtlicher Grundlagen für einen Mietendeckel, damit Länder und Kommunen noch zielgenauer handeln können. Link zum Original
Wohnungsneubau 4
Das Land leistet einen angemessenen finanziellen Ausgleich, um einer Explosion der Baukosten vorzubeugen.
Wortlaut im Programm
Um einer Explosion der Baukosten vorzubeugen und Anreize zu erhalten, braucht es einen angemessenen Ausgleich. Auch deswegen muss das Land hier finanziell unterstützen. Link zum Original
Günstiges und zugleich klimafreundliches Bauen wird stärker gefördert als bisher.
Wortlaut im Programm
Wer günstig und gleichzeitig klimafreundlich baut, soll stärker gefördert werden als bisher. Link zum Original
Neue Gebäude werden nur gefördert, wenn sie klimaneutral betrieben und mit nachhaltigen, ressourcenschonenden Rohstoffen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Neue Gebäude fördern wir ausschließlich dann, wenn sie klimaneutral betrieben werden und beim Bau auf den Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Rohstoffe geachtet wird. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine verpflichtende Ökobilanz für Neubauten nach dem Vorbild des niederländischen MPG-Systems angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass für Neubauten eine verpflichtende Ökobilanz zum Beispiel nach dem Vorbild des niederländischen MPG-Systems eingeführt wird – damit Käufer*innen und Mieter*innen die ökologische Qualität eines Gebäudes tatsächlich einschätzen können. Link zum Original
Wohneigentum 2
Ein einkommensabhängiges Landesprogramm zur Eigenheimförderung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Statt der pauschalen Senkung der Grunderwerbsteuer setzen wir uns für ein einkommensabhängiges Landesprogramm für Eigenheimförderung ein. Link zum Original
Beim Bund wird ein deutlicher Ausbau des Programms „Jung kauft Alt“ angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns deshalb auch beim Bund dafür ein, das Programm „Jung kauft Alt“ deutlich auszubauen und für mehr Menschen attraktiv zu machen. Link zum Original
Weitere Forderungen 12
Wohnen soll unabhängig vom Einkommen bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Gerechtigkeit heißt für uns schließlich auch gute Bildung unabhängig vom Elternhaus, bezahlbares Wohnen unabhängig vom Konto und verlässliche Pflege unabhängig vom Wohnort. Link zum Original
Eine Wohnungspolitik soll bezahlbaren Wohnraum in den Städten und in der Fläche schaffen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch eine Wohnungspolitik, mit der wir bezahlbaren Wohnraum in den Städten und in der Fläche schaffen. Link zum Original
Wohnen gilt als Menschenrecht.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Menschenrecht. Link zum Original
Innovative Bau- und Wohnformen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern mehr bezahlbaren, sozialen Wohnungsbau, konsequenten Mieter*innenschutz und innovative Bau- und Wohnformen auf allen Ebenen. Link zum Original
Mit Unterstützungsangeboten, Investitionsanreizen und innovativen Ansätzen wird ein sozial gerechter Wohnungsmarkt in Stadt und Land angestrebt.
Wortlaut im Programm
Mit Unterstützungsangeboten, Investitionsanreizen und innovativen Ansätzen setzen wir uns für einen sozialgerechten Wohnungsmarkt ein, der gleichwertige Lebensverhältnisse und Teilhabe sichert – in der Stadt wie auf dem Land. Link zum Original
Kommunen werden besser in die Lage versetzt, aktiv Wohnungspolitik zu gestalten.
Wortlaut im Programm
Damit Mieteinnahmen nicht vor allem in fremde Renditen fließen, wollen wir Kommunen besser in die Lage versetzen, aktiv Wohnungspolitik zu gestalten. Link zum Original
Spekulation mit Wohnraum darf sich nicht lohnen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Spekulation mit Wohnraum darf sich nicht lohnen; öffentliches Eigentum muss öffentlichem Nutzen dienen. Link zum Original
Öffentliches Eigentum muss öffentlichem Nutzen dienen.
Wortlaut im Programm
Für uns ist klar: Spekulation mit Wohnraum darf sich nicht lohnen; öffentliches Eigentum muss öffentlichem Nutzen dienen. Link zum Original
Das Land wird aktiver Partner bei der Umsetzung der Ziele der Landesentwicklungsgesellschaft.
Wortlaut im Programm
Um die Ziele der Landesentwicklungsgesellschaft umzusetzen, muss das Land zum aktiven Partner werden und sicherstellen, dass die Bedarfe von benachteiligten Gruppen am Markt konsequent berücksichtigt werden. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz werden zusammen gedacht.
Wortlaut im Programm
Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz müssen kein Widerspruch sein – wir denken beides zusammen. Link zum Original
Das Recht auf Wohnen gilt als nicht verhandelbar.
Wortlaut im Programm
Das Recht auf Wohnen ist für uns GRÜNE nicht verhandelbar. Link zum Original
Alle Menschen in Schleswig-Holstein sollen ein sicheres Zuhause haben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen dafür, dass alle Menschen in Schleswig-Holstein ein sicheres Zuhause haben. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.