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Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 164 von 3.370 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Sozialer Wohnungsbau“ (28).

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 164
Sozialer Wohnungsbau 28
  1. Eine Bauoffensive für junges und bezahlbares Wohnen wird gestartet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir eine Bauoffensive für junges und bezahlbares Wohnen starten und die Landesmittel für das Studierendenwerk Schleswig-Holstein deutlich aufstocken – sowohl für den Neubau von Wohnheimen als auch für deren energetische Sanierung. Link zum Original
  2. Modelle von Wohnheimen für Auszubildende werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Modelle von Azubi-Wohnheimen wollen wir fördern. Link zum Original
  3. Bestehende Ansätze für Azubi-Wohnen an beruflichen Bildungszentren werden evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende Ansätze an beruflichen Bildungszentren werden wir evaluieren und erfolgreiche Modelle landesweit in die Fläche bringen, damit alle Auszubildenden – egal wo sie wohnen – von bewährten Konzepten profitieren können. Link zum Original
  4. Erfolgreiche Modelle an beruflichen Bildungszentren werden landesweit verbreitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende Ansätze an beruflichen Bildungszentren werden wir evaluieren und erfolgreiche Modelle landesweit in die Fläche bringen, damit alle Auszubildenden – egal wo sie wohnen – von bewährten Konzepten profitieren können. Link zum Original
  5. Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums für Alleinerziehende hat hohe Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Schaffung von Wohnraum für Alleinerziehende hat für uns eine hohe Priorität: denn Wohnraum muss gerade für Alleinerziehende bezahlbar und erreichbar sein, damit die Familien entlastet werden. Link zum Original
  6. Die soziale Wohnraumförderung berücksichtigt die Situation Alleinerziehender künftig stärker.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir bei der sozialen Wohnraumförderung die besondere Situation von Alleinerziehenden künftig stärker berücksichtigen. Link zum Original
  7. Der soziale Wohnungsbau wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen damit insbesondere die energetische Sanierung schlecht gedämmter Wohnungen, den Umstieg auf klimaneutrale Wärme, sozialen Wohnungsbau sowie einen bezahlbaren öffentlichen Verkehr fördern. Link zum Original
  8. Die soziale Wohnraumförderung des Landes wird mit Klimaschutz und Mieterschutz verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die soziale Wohnraumförderung des Landes werden wir konsequent mit Klimaschutz und Mieter*innenschutz verbinden. Link zum Original
  9. In touristischen Orten soll ausreichend Wohnraum für Fachkräfte vorhanden sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 231 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen auch ein starker Standort des Hotel- und Gastronomiegewerbes sein. Dafür braucht es insbesondere gute Fachkräftekonzepte, bürokratische Entlastungen und gute Infrastrukturen, zu denen auch ausreichend Wohnraum für Fachkräfte in touristischen Destinationen gehört. Link zum Original
  10. Das Land fördert gezielt Wohnraum für Landesbedienstete in besonders angespannten Wohnungsmärkten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 243 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass das Land als Arbeitgeber Verantwortung übernimmt und im Rahmen der Wohnraumförderung gezielt Wohnraum für Landesbedienstete in besonders angespannten Wohnungsmärkten fördert. Link zum Original
  11. Mehr bezahlbarer, sozialer Wohnungsbau wird gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern mehr bezahlbaren, sozialen Wohnungsbau, konsequenten Mieter*innenschutz und innovative Bau- und Wohnformen auf allen Ebenen. Link zum Original
  12. Die Landesförderung für den sozialen Wohnungsbau wird mit mindestens 400 Millionen Euro jährlich fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    2. den sozialen Wohnungsbau stärken, indem wir die Landesförderung in Höhe von jährlich mindestens 400 Millionen Euro fortführen und die Mietpreisbindung verlängern. Link zum Original
  13. Die Mietpreisbindung geförderter Wohnungen wird verlängert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    2. den sozialen Wohnungsbau stärken, indem wir die Landesförderung in Höhe von jährlich mindestens 400 Millionen Euro fortführen und die Mietpreisbindung verlängern. Link zum Original
  14. Der soziale Wohnungsbau wird flächendeckend ausgebaut, gezielt auch in ländlichen Räumen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen den sozialen Wohnungsbau flächendeckend weiter ausbauen und dabei gezielt die ländlichen Räume in den Blick nehmen. Link zum Original
  15. Das Wohnraumförderungsprogramm des Landes wird mindestens auf dem Niveau von 400 Millionen Euro jährlich fortgeführt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Aktuell fördern wir als Land den sozialen Wohnungsbau jährlich mit 400 Millionen Euro. Wir werden das erfolgreiche Wohnraumförderungsprogramm mindestens auf diesem Niveau fortführen und weiterentwickeln. Link zum Original
  16. Kleine Ein- und Zweizimmerwohnungen für Alleinerziehende, Singles, ältere Menschen sowie Menschen in Ausbildung und Studium werden besonders gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders kleine Ein- und Zweizimmerwohnungen für Alleinerziehende, Singles, ältere Menschen und Menschen in Ausbildung oder Studium wollen wir fördern, da hier der Bedarf besonders hoch ist. Link zum Original
  17. Das Land stellt sicher, dass die Bedarfe benachteiligter Gruppen am Wohnungsmarkt berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Ziele der Landesentwicklungsgesellschaft umzusetzen, muss das Land zum aktiven Partner werden und sicherstellen, dass die Bedarfe von benachteiligten Gruppen am Markt konsequent berücksichtigt werden. Link zum Original
  18. Kommunen werden bei der Nachverfolgung von Belegungsbindungen von Sozialwohnungen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Sozialwohnungen müssen dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Deshalb werden wir die Kommunen bei der Nachverfolgung von Belegungsbindungen unterstützen. Link zum Original
  19. Den Kommunen wird die Einführung einer Fehlbelegungsabgabe für Sozialwohnungen empfohlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Um sicherzustellen, dass geförderter Wohnraum bei denen ankommt, die ihn am dringendsten benötigen, empfehlen wir den Kommunen die Einführung einer Fehlbelegungsabgabe. Link zum Original
  20. Die Fehlbelegungsabgabe soll einfach und bürokratiearm ausgestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist uns wichtig, dass das Instrument einfach und bürokratiearm ausgestaltet wird: Wer eine Sozialwohnung bewohnt, obwohl das Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen der Fördervoraussetzungen deutlich überschreitet, zahlt einen einkommensgestaffelten Ausgleichsbetrag. Link zum Original
  21. Wer eine Sozialwohnung bewohnt, obwohl das Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen deutlich überschreitet, zahlt einen einkommensgestaffelten Ausgleichsbetrag.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist uns wichtig, dass das Instrument einfach und bürokratiearm ausgestaltet wird: Wer eine Sozialwohnung bewohnt, obwohl das Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen der Fördervoraussetzungen deutlich überschreitet, zahlt einen einkommensgestaffelten Ausgleichsbetrag. Link zum Original
  22. Die Einnahmen aus der Ausgleichsabgabe für Sozialwohnungen werden zweckgebunden für den sozialen Wohnungsbau verwendet, indem sie Zinskosten des Landes gegenfinanzieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer eine Sozialwohnung bewohnt, obwohl das Haushaltseinkommen die Einkommensgrenzen der Fördervoraussetzungen deutlich überschreitet, zahlt einen einkommensgestaffelten Ausgleichsbetrag. Die Einnahmen aus dieser Abgabe sollen als zweckgebundene Mittel für den sozialen Wohnungsbau verwendet werden, indem sie der Gegenfinanzierung der Zinskosten des Landes im Zusammenhang mit einer verstärkten Förderung des sozialen Wohnbaus dienen. Link zum Original
  23. Modelle wie Sozialwohnungen mit 100 Jahren Mietpreisbindung werden auch in Schleswig-Holstein eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue und innovative Modelle, wie „Sozialwohnungen mit 100 Jahren Mietpreisbindung”, wie sie in Hamburg bereits erprobt werden, wollen wir auch für Schleswig-Holstein wagen. Link zum Original
  24. Die Förderprogramme der sozialen Wohnraumförderung werden um Anreize für Nachhaltigkeit und Innovation erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die bestehenden Förderprogramme der Sozialen Wohnraumförderung um gezielte Anreize für Nachhaltigkeit und Innovation erweitern. Link zum Original
  25. Die Zahl der Wohnheimplätze für junge Menschen in Studium und Ausbildung wird gezielt ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Das müssen wir ändern: Deshalb werden wir GRÜNE die Anzahl an Wohnheimplätzen für junge Menschen in Studium und Ausbildung gezielt ausweiten. Link zum Original
  26. Das Azubiwerk wird konsequent umgesetzt und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Das in dieser Legislatur mit rund 7 Millionen Euro beschlossene Azubiwerk ist ein wichtiger erster Schritt, um Fachkräfte im Land zu gewinnen. Wir wollen es konsequent umsetzen und weiterentwickeln. Link zum Original
  27. Wohnheime werden an allen Regionalen Berufsbildungszentren gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns für den Bau von Wohnheimen an allen Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) ein und wollen gezielt Förderprogramme für Azubi-WGs und Wohnheime erarbeiten – besonders für den ländlichen Raum. Link zum Original
  28. Förderprogramme für Azubi-WGs und Wohnheime werden erarbeitet, besonders für den ländlichen Raum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir uns für den Bau von Wohnheimen an allen Regionalen Berufsbildungszentren (RBZ) ein und wollen gezielt Förderprogramme für Azubi-WGs und Wohnheime erarbeiten – besonders für den ländlichen Raum. Link zum Original
Barrierefreies Wohnen 18
  1. Neu gebauter Wohnraum für Studierende wird von Anfang an barrierefrei gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist für uns selbstverständlich: Neu gebauter Wohnraum muss von Anfang an barrierefrei gestaltet sein, damit er wirklich allen Studierenden offensteht. Link zum Original
  2. Generationenübergreifende Wohnprojekte werden gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    5. Wohnungsbaugenossenschaften sowie generationenübergreifende Wohnprojekte gezielt fördern. Link zum Original
  3. Barrierefreiheit gilt im Wohnbereich als Grundvoraussetzung für Teilhabe und Inklusion.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch im Wohnbereich gilt für uns: Barrierefreiheit ist Grundvoraussetzung für Teilhabe und Inklusion. Link zum Original
  4. Mehr Barrierefreiheit bei Neubau und Sanierung wird angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE werden uns für mehr Barrierefreiheit bei Neubau und Sanierung einsetzen. Link zum Original
  5. Mit öffentlichen Fördermitteln gebaute oder sanierte Wohngebäude sollen barrierefrei und bezahlbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass mithilfe von öffentlichen Fördermitteln gebaute oder sanierte Wohngebäude sowohl barrierefrei als auch bezahlbar sind. Link zum Original
  6. Barrierefreie Projekte werden stärker in den sozialen Wohnungsbau integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Um mehr barrierefreien Wohnraum zu schaffen, werden wir eine stärkere Integration von barrierefreien Projekten in den sozialen Wohnungsbau umsetzen und wollen die bestehenden Quoten schrittweise erhöhen. Link zum Original
  7. Die bestehenden Quoten für barrierefreie Wohnungen im sozialen Wohnungsbau werden schrittweise erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Um mehr barrierefreien Wohnraum zu schaffen, werden wir eine stärkere Integration von barrierefreien Projekten in den sozialen Wohnungsbau umsetzen und wollen die bestehenden Quoten schrittweise erhöhen. Link zum Original
  8. In der Landesbauordnung werden realistische Quoten für barrierefreie Wohnungen in Neubaugebieten verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Über die Landesbauordnung werden wir zudem realistische Quoten für barrierefreie Wohnungen in Neubaugebieten verankern. Link zum Original
  9. Gemeinschaftliches Wohnen von Senioren-WGs über inklusive Wohngemeinschaften bis zu generationenübergreifenden Wohnprojekten soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen gemeinsames Wohnen aktiv stärken – von der Senior*innen-WG über inklusive Wohngemeinschaften bis hin zu generationenübergreifenden Wohnprojekten. Link zum Original
  10. Gemeinschaftliche Wohnformen werden durch konkrete Beispielprojekte in der Praxis gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnformen, die bezahlbaren Wohnraum und soziale Orte des Miteinanders schaffen, wollen wir konsequent fördern: Durch vereinfachte Regelungen im Landesbaurecht und konkrete Beispielprojekte in der Praxis. Link zum Original
  11. Inklusive Wohnprojekte wie Mehrgenerationenhäuser und betreute Wohn- oder Pflegewohngemeinschaften werden mit Bundesmitteln gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir inklusive Wohnprojekte, wie Mehrgenerationenhäuser und (ambulant) betreute Wohn- oder Pflegewohngemeinschaften mit Hilfe von Bundesmitteln gezielt fördern. Link zum Original
  12. Die Entstehung inklusiver Wohn- und Sozialräume für Menschen mit und ohne Behinderung wird durch Investitionsanreize, feste Standards und Mitsprache gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Inklusive Wohn- und Sozialräume, in denen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam leben und sich gegenseitig unterstützen können, halten wir für wichtig. Ihre Entstehung wollen wir aktiv fördern: Durch Investitionsanreize, feste Standards und Mitsprache. Link zum Original
  13. Das direkte Wohnumfeld älterer Menschen soll barrierefrei und demenzsensibel gestaltet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss das direkte Wohnumfeld so gestaltet sein, dass es barrierefrei und demenzsensibel ist. Link zum Original
  14. Senioren-WGs, gemeinschaftliche Wohnprojekte und altersgerechte Wohneinheiten mit ambulanten Diensten sollen selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Senior*innen-WGs, gemeinschaftliche Wohnprojekte oder altersgerechte Wohneinheiten, die ambulante Dienste flexibel einbinden, sollen selbstbestimmtes Leben und niedrigschwellige Unterstützung im vertrauten sozialen Umfeld erhalten. Link zum Original
  15. Mehrgenerationenhäuser und -quartiere werden systematisch gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehrgenerationenhäuser und -quartiere, in denen Jung und Alt voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen, sind ein Gewinn für die Gesellschaft. Besonders im ländlichen Raum stärken solche Projekte den Zusammenhalt und bieten auch Zugezogenen und Geflüchteten wichtige Anknüpfungspunkte. Wir wollen diese Projekte systematisch fördern und ihre Verknüpfung mit anderen Einrichtungen der Daseinsvorsorge aktiv unterstützen – etwa durch die Kombination von Kita und Seniorentreff unter einem Dach. Link zum Original
  16. Mit Kommunen, Genossenschaften und sozialen Trägern werden Tausch- und Beratungsstrukturen für den Wechsel aus großen Wohnungen in gemeinschaftliche oder altersgerechte Wohnformen aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Kommunen, Wohnungsbaugenossenschaften und sozialen Träger*innen werden wir Tausch- und Beratungsstrukturen aufbauen, die Menschen dabei unterstützen, ihre große Wohnung oder ihr Eigenheim zugunsten gemeinschaftlicher oder altersgerechter Wohnformen aufzugeben. Link zum Original
  17. In ländlichen Räumen braucht es gemeinschaftliche Wohnformen und Quartierslösungen, die Altersarmut vorbeugen, Pflege mitdenken und Wohnraum bedarfsgerecht umverteilen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade in den ländlichen Räumen braucht es gemeinschaftliche Wohnformen und Quartierslösungen, die Altersarmut vorbeugen, ambulante Pflege und Versorgung mitdenken und Wohnraum bedarfsgerecht umverteilen. Link zum Original
  18. Erfahrungen aus Vorbildprojekten wie KIWA werden genutzt, um mit landesweiten Strukturen bedarfsgerechten Wohnraum für alle Generationen zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen aus Vorbildprojekten im Land wie dem Projekt KIWA wollen wir nutzen, um durch landesweite Strukturen neuen und bedarfsgerechten Wohnraum für alle Generationen zu schaffen. Link zum Original
Gebäudebestand 18
  1. Wo möglich, wird Sanierung statt Abriss und Neubau gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Mangel an Wohnraum sowie steigende Warmmieten erfordern eine neue Logik am Wohnungsmarkt: Wo immer es möglich ist, fordern wir Sanierung statt Abriss und Neubau. Link zum Original
  2. Alle verbleibenden Asbestdächer in Schleswig-Holstein werden schrittweise saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass alle verbleibenden Asbestdächer in Schleswig-Holstein schrittweise saniert werden. Link zum Original
  3. Die Fördersätze für Bestandsmaßnahmen werden gegenüber dem Neubau erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb die Fördersätze für Bestandsmaßnahmen gegenüber dem Neubau erhöhen und damit einen klaren Anreiz für flächensparendes Bauen setzen. Link zum Original
  4. Die Rahmenbedingungen für Aufstockungen und Nachverdichtungen bestehender Gebäude werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Bestehende Gebäude – auch gewerblich genutzte Flächen – bieten durch Aufstockungen und Nachverdichtungen großes Potenzial für neuen Wohnraum. Wir wollen die Rahmenbedingungen dafür weiter verbessern, damit solche Nachverdichtungspotenziale flächendeckend genutzt werden. Link zum Original
  5. Kommunen, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften werden Umnutzungen erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir Kommunen, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften Umnutzungen erleichtern und bei der Umwandlung von Leerstand unterstützen. Link zum Original
  6. Die Entwicklung tragfähiger Umnutzungskonzepte wird auf Landesebene unterstützt, etwa durch Beratungsangebote der Investitionsbank Schleswig-Holstein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene werden wir GRÜNE dabei unterstützen, hierfür tragfähige Umnutzungskonzepte zu entwickeln – etwa durch Beratungsangebote der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH). Link zum Original
  7. Die kreative Neunutzung von Industriebrachen und Konversionsflächen für Wohnen, Kultur, soziale Infrastruktur, Gewerbe oder gemeinschaftliche Projekte wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir die kreative Neunutzung von Industriebrachen und anderen Konversionsflächen stärken – als Orte für Wohnen, Kultur, soziale Infrastruktur, Gewerbe oder gemeinschaftliche Projekte. Link zum Original
  8. Modellprojekte mit Architekturhochschulen, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Initiativen sollen nachhaltige Nachnutzung erproben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Modellprojekte, etwa in Zusammenarbeit mit Architekturhochschulen, Kommunen und zivilgesellschaftlichen Initiativen, sollen zeigen, wie eine nachhaltige Nachnutzung in Stadt und Land gelingen kann. Link zum Original
  9. Bauliches Wachstum soll im Bestand statt auf der grünen Wiese stattfinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 274 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Grundsatz lautet: Die grüne Wiese bleibt grün – Wachstum findet im Bestand statt. Link zum Original
  10. Eine Sanierungs- und Umbaukultur soll die ökologische Ertüchtigung bestehender Gebäude zum Standard machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 274 ·

    Wortlaut im Programm
    2. eine Sanierungs- und Umbaukultur etablieren, die die ökologische Ertüchtigung bestehender Gebäude zum Standard macht. Link zum Original
  11. Es gilt der Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung mit Nutzung von Baulücken, Aufstockung, Dachgeschossausbau und Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 275 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf den Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Das bedeutet in Städten die konsequente Nutzung von Baulücken, Aufstockung von Gebäuden und Dachgeschossausbau sowie Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum. Dafür werden wir die rechtlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern und uns auch im Bund für entsprechende Änderungen der Musterbauordnung stark machen. Link zum Original
  12. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Innenentwicklung werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 275 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf den Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Das bedeutet in Städten die konsequente Nutzung von Baulücken, Aufstockung von Gebäuden und Dachgeschossausbau sowie Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum. Dafür werden wir die rechtlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern und uns auch im Bund für entsprechende Änderungen der Musterbauordnung stark machen. Link zum Original
  13. Auf Bundesebene werden Änderungen der Musterbauordnung zugunsten der Innenentwicklung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 275 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf den Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Das bedeutet in Städten die konsequente Nutzung von Baulücken, Aufstockung von Gebäuden und Dachgeschossausbau sowie Umnutzung von Gewerbeflächen zu Wohnraum. Dafür werden wir die rechtlichen Rahmenbedingungen weiter verbessern und uns auch im Bund für entsprechende Änderungen der Musterbauordnung stark machen. Link zum Original
  14. Gemeinden werden beim Aufbau von Baulücken- und Leerstandskatastern unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 275 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden Gemeinden außerdem beim Aufbau von Baulücken- und Leerstandskatastern unterstützen. Link zum Original
  15. Statt Abriss und Neubau soll eine ressourcenschonende Umbaukultur etabliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weg von der Abriss-und-Neubau-Logik, hin zu einer echten Umbaukultur, die Ressourcen schont, Bestand wertschätzt und Emissionen konsequent reduziert. Dafür werden wir die Landesbauordnung (LBO) grundlegend ökologisch ausrichten. Link zum Original
  16. Für Sanierung, Umbau und Bauen im Bestand werden Kreditprivilegien eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns für Kreditprivilegien und erleichterten Zugang zu Förderprogrammen für Sanierung, Umbau und Bauen im Bestand ein. Link zum Original
  17. Der Zugang zu Förderprogrammen für Sanierung, Umbau und Bauen im Bestand wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns für Kreditprivilegien und erleichterten Zugang zu Förderprogrammen für Sanierung, Umbau und Bauen im Bestand ein. Link zum Original
  18. Es werden Anreize geschaffen, großflächige Einzelhandels- und Fachmärkte mehrgeschossig zu bauen und obere Etagen für Wohnen, Büros oder Gewerbe zu öffnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch bei großflächigen Einzelhandels- und Fachmärkten kann über Mehrgeschossigkeit der Flächenverbrauch reduziert und neue Nutzung ermöglicht werden. Wir wollen Anreize schaffen, die oberen Etagen für Wohnen, Büros oder anderes Gewerbe zu öffnen. Link zum Original
Gemeinnütziger Wohnungsbau 13
  1. Eine Landeswohnungsbaugesellschaft wird gegründet, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    3. bezahlbaren Wohnraum durch die Gründung einer Landeswohnungsbaugesellschaft schaffen. Link zum Original
  2. Wohnungsbaugenossenschaften werden gezielt gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    5. Wohnungsbaugenossenschaften sowie generationenübergreifende Wohnprojekte gezielt fördern. Link zum Original
  3. Kommunale Wohnungsbaugesellschaften werden gezielt unterstützt, damit bezahlbarer Wohnraum dort entsteht, wo er gebraucht wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale Wohnungsbaugesellschaften wollen wir gezielt unterstützen, damit bezahlbarer Wohnraum dort entsteht, wo er tatsächlich gebraucht wird. Link zum Original
  4. Wohnraum soll stärker in gemeinwohlorientierte Hände kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Wohnraum stärker in gemeinwohlorientierte Hände kommt. Link zum Original
  5. Gemeinnützige Wohnungsunternehmen sollen durch steuerliche Anreize und Investitionszulagen mehr dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch steuerliche Anreize und Investitionszulagen sollen gemeinnützige Wohnungsunternehmen mehr und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anbieten und Preisstabilität langfristig sichern. Link zum Original
  6. Auf Landesebene werden Initiativen zur Förderung gemeinnütziger Wohnungsunternehmen aktiv vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch steuerliche Anreize und Investitionszulagen sollen gemeinnützige Wohnungsunternehmen mehr und dauerhaft bezahlbaren Wohnraum anbieten und Preisstabilität langfristig sichern. Auf Landesebene werden wir entsprechende Initiativen aktiv vorantreiben. Link zum Original
  7. Die Landesentwicklungsgesellschaft wird zu einer Landeswohnungsbaugesellschaft weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landesentwicklungsgesellschaft werden wir zu einer Landeswohnungsbaugesellschaft weiterentwickeln. Link zum Original
  8. Kommunale Wohnungsbaugesellschaften, die besonders nachhaltigen und innovativen sozialen Wohnungsbau realisieren, werden mit erweiterten Fördermöglichkeiten gezielt unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunale Wohnungsbaugesellschaften, die besonders nachhaltigen und innovativen sozialen Wohnungsbau realisieren wollen, sollen durch diese erweiterten Fördermöglichkeiten gezielt unterstützt werden. Link zum Original
  9. Die Förderung lokaler gemeinnütziger Wohnungsbaugenossenschaften wird über die Landesentwicklungsgesellschaft gestärkt und gemeinsam mit den Kommunen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Förderung von lokalen gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaften in Schleswig-Holstein über die geplante Landesentwicklungsgesellschaft stärken und gemeinsam mit den Kommunen gezielt ausbauen – in Stadt und Land. Link zum Original
  10. Ein Landesprogramm unterstützt neue Wohnungsbaugenossenschaften mit vergünstigten Krediten bei der Gründung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir ein Landesprogramm bereitstellen, das neue Wohnungsbaugenossenschaften mithilfe von vergünstigten Krediten bei der Gründung und durch niedrigschwellige Angebote in der Konzepterstellung unterstützt. Link zum Original
  11. Ein Landesprogramm unterstützt neue Wohnungsbaugenossenschaften mit niedrigschwelligen Angeboten bei der Konzepterstellung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir ein Landesprogramm bereitstellen, das neue Wohnungsbaugenossenschaften mithilfe von vergünstigten Krediten bei der Gründung und durch niedrigschwellige Angebote in der Konzepterstellung unterstützt. Link zum Original
  12. Ein landesweites Netzwerk für Genossenschaftsgründer soll besonders im ländlichen Raum interkommunale Kooperationen und genossenschaftliche Wohnprojekte fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders im ländlichen Raum wollen wir durch den Aufbau eines landesweiten Netzwerks für Genossenschaftsgründer*innen dazu beitragen, interkommunale Kooperationen zu fördern und gemeinschaftlich genossenschaftliche Wohnprojekte umzusetzen. Link zum Original
  13. Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaften sollen auf Bundesebene stärker gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 270 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene werden wir uns aktiv dafür einsetzen, dass gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaften stärker gefördert werden – für mehr soziale Verantwortung und Mitbestimmung auf dem Wohnungsmarkt. Link zum Original
Gebäudeenergie 10
  1. Ein Fonds für die energetische Sanierung sozialer Einrichtungen wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    6. einen Fond für die energetische Sanierung sozialer Einrichtungen schaffen. Link zum Original
  2. Die energetische Sanierung schlecht gedämmter Wohnungen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen damit insbesondere die energetische Sanierung schlecht gedämmter Wohnungen, den Umstieg auf klimaneutrale Wärme, sozialen Wohnungsbau sowie einen bezahlbaren öffentlichen Verkehr fördern. Link zum Original
  3. Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen sollen dauerhaft abgesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb fordern wir vom Bund, die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß zu senken und Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen dauerhaft abzusichern und konsequent sozial zu staffeln. Link zum Original
  4. Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen sollen konsequent sozial gestaffelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch deshalb fordern wir vom Bund, die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß zu senken und Förderprogramme für Heizungen und energetische Sanierungen dauerhaft abzusichern und konsequent sozial zu staffeln. Link zum Original
  5. Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen erhalten höhere Fördersätze für Heizung und Sanierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen müssen höhere Fördersätze erhalten. Link zum Original
  6. Ergänzungskredite sollen verhindern, dass fehlendes Eigenkapital eine Förderung unmöglich macht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Ergänzungskredite sollen verhindern, dass fehlendes Eigenkapital die Inanspruchnahme einer Förderung unmöglich macht. Link zum Original
  7. Die energetisch schlechtesten Gebäude werden zuerst saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    4. nach dem „Worst-first"-Prinzip die energetisch schlechtesten Gebäude zuerst sanieren und dabei Warmmietenneutralität sicherstellen. Link zum Original
  8. Die energetisch schlechtesten Gebäude werden zuerst saniert, besonders dort, wo Menschen mit geringen und mittleren Einkommen leben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Nach dem Prinzip „worst first“ sollen die energetisch schlechtesten Gebäude zuerst saniert werden, besonders dort, wo Menschen mit geringen und mittleren Einkommen leben. Link zum Original
  9. EU- und Bundesfördermittel werden auf Landesebene für eine sozialverträgliche Sanierungsoffensive genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Verfügbare EU- und Bundesfördermittel werden wir auf Landesebene konsequent für eine sozialverträgliche Sanierungsoffensive nutzen, damit alle Menschen gesund und klimafreundlich wohnen können. Link zum Original
  10. Nachhaltige Baustoffe wie Hanf, Flachs, Stroh und Holz werden für eine klimafreundliche, regionale Bauwirtschaft gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 274 ·

    Wortlaut im Programm
    3. für eine klimafreundliche, regional verankerte Bauwirtschaft nachhaltige Baustoffe wie Hanf, Flachs, Stroh und Holz fördern. Link zum Original
Baurecht 9
  1. Das Land setzt sich im Bundesrat für einen stärkeren Schutz bestehender Clubs und Musikspielstätten vor verdrängenden Nutzungskonflikten ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bundesrat setzen wir uns für einen stärkeren Schutz bestehender Clubs und Musikspielstätten vor verdrängenden Nutzungskonflikten ein. Link zum Original
  2. Kommunen entscheiden weiterhin selbst nach örtlicher Lage über die Zahl zu schaffender Stellplätze.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 250 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist wichtig, dass Kommunen selbst nach örtlicher Lage entscheiden können, wie viele Stellplätze geschaffen werden. Daran wollen wir festhalten und einen grundsätzlichen Verzicht auf Stellplatzvorgaben bei angespannten Wohnungsmärkten und bei Umbau bestehender Gebäude einführen. Link zum Original
  3. Bei angespannten Wohnungsmärkten und beim Umbau bestehender Gebäude wird grundsätzlich auf Stellplatzvorgaben verzichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 250 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist wichtig, dass Kommunen selbst nach örtlicher Lage entscheiden können, wie viele Stellplätze geschaffen werden. Daran wollen wir festhalten und einen grundsätzlichen Verzicht auf Stellplatzvorgaben bei angespannten Wohnungsmärkten und bei Umbau bestehender Gebäude einführen. Link zum Original
  4. Rechtliche Anreize erlauben weniger Stellplätze, wenn stattdessen Fahrradbügel und kostenlose E-Bike-Lademöglichkeiten bereitgestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 251 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen rechtliche Anreize schaffen, die Stellplatzzahlen zu reduzieren, wenn stattdessen Fahrradbügel und kostenlose Lademöglichkeiten für E-Bikes bereitgestellt werden. Link zum Original
  5. Gemeinschaftliche Wohnformen werden durch vereinfachte Regelungen im Landesbaurecht gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 271 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnformen, die bezahlbaren Wohnraum und soziale Orte des Miteinanders schaffen, wollen wir konsequent fördern: Durch vereinfachte Regelungen im Landesbaurecht und konkrete Beispielprojekte in der Praxis. Link zum Original
  6. Die Landesbauordnung wird grundlegend ökologisch ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen weg von der Abriss-und-Neubau-Logik, hin zu einer echten Umbaukultur, die Ressourcen schont, Bestand wertschätzt und Emissionen konsequent reduziert. Dafür werden wir die Landesbauordnung (LBO) grundlegend ökologisch ausrichten. Link zum Original
  7. In der Landesbauordnung wird verankert, dass Klimaschutz bei Baumaßnahmen berücksichtigt werden muss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür werden wir die Landesbauordnung (LBO) grundlegend ökologisch ausrichten. Wir werden noch in dieser Legislaturperiode darin verankern, dass Klimaschutz bei Baumaßnahmen berücksichtigt werden muss. Link zum Original
  8. Für den Abriss von Gebäuden und Gebäudeteilen wird eine verpflichtende Abbruchgenehmigung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir eine verpflichtende Abbruchgenehmigung für Gebäude und Gebäudeteile einführen, um Abrisse nicht länger als Selbstverständlichkeit zu behandeln, sondern einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Link zum Original
  9. In angespannten Wohnungsmärkten entfällt die Stellplatzpflicht für Pkw, wenn ein schlüssiges Mobilitätskonzept vorliegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    In angespannten Wohnungsmärkten wollen wir zudem die Stellplatzpflicht für Pkw abschaffen, wenn ein anderes schlüssiges Mobilitätskonzept vorgelegt wird. Link zum Original
Mietumlagen 9
  1. Mieter werden beim Klimaschutz geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 127 ·

    Wortlaut im Programm
    4. den Klimaschutz sozial gerecht gestalten, indem wir Mieter*innen schützen und uns für ein Klimageld einsetzen. Link zum Original
  2. Die Kosten energetischer Modernisierungen werden gerecht zwischen Vermietern, Mietern und Staat verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten energetischer Modernisierungen wollen wir zwischen Vermieter*innen, Mieter*innen sowie Staat gerecht verteilen. Link zum Original
  3. In besonders schlecht sanierten Gebäuden tragen Vermieterinnen und Vermieter die CO₂-Kosten vollständig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    In besonders schlecht sanierten Gebäuden sollen Vermieter*innen den vollständigen Anteil der CO₂-Kosten tragen. Link zum Original
  4. Energetische Modernisierungen sollen die Nebenkosten senken und dürfen nicht zur Verdrängung führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Energetische Modernisierungen sollen die Nebenkosten senken und dürfen nicht zur Verdrängung führen. Link zum Original
  5. Förderungen werden an verlässlichen Mieterschutz und das Ziel warmmietenverträglicher Sanierungen geknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 142 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderungen knüpfen wir deshalb an verlässlichen Mieter*innenschutz und das Ziel warmmietenverträglicher Sanierungen. Link zum Original
  6. Energetische Sanierungen erfolgen warmmietenneutral.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    4. nach dem „Worst-first"-Prinzip die energetisch schlechtesten Gebäude zuerst sanieren und dabei Warmmietenneutralität sicherstellen. Link zum Original
  7. Erforderliche Sanierungen erfolgen warmmietenneutral ohne finanzielle Mehrbelastung der Mieter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine finanzielle Mehrbelastung von Mieter*innen lehnen wir ab: Erforderliche Sanierungen sollen warmmietenneutral erfolgen. Link zum Original
  8. Ein Bürgschaftsprogramm mit zinsgünstigen Krediten soll die klimaneutrale Sanierung älterer Mietwohngebäude ohne steigende Warmmieten ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Um ältere Mietwohngebäude zu sanieren und klimaneutral umzurüsten, ohne dass die Warmmieten dadurch steigen, bauen wir ein Bürgschaftsprogramm mit zinsgünstigen Krediten auf. Link zum Original
  9. CO2-Einsparungen beim Bau sollen nicht zu höheren Heizkosten für Mieter führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Uns ist wichtig, dass dabei eingespartes CO₂ beim Bau nicht zu höheren Heizkosten für Mieter*innen führt. Link zum Original
Bodenpolitik 9
  1. Eine aktive Bodenpolitik soll Spekulation verhindern und bezahlbares Wohnen strukturell absichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem setzen wir auf eine aktive Bodenpolitik, die Spekulationen verhindert und bezahlbares Wohnen strukturell absichert: Link zum Original
  2. Grundstücke werden erleichtert im Erbbaurecht an Wohnungsbaugenossenschaften, Stiftungen oder Privatpersonen zur Eigennutzung vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die erleichterte Vergabe von Grundstücken an Wohnungsbaugenossenschaften, Stiftungen oder Privatpersonen zur Eigennutzung im Erbbaurecht, die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und landesseitige Beratung, Bürgschaften und Fördermittel. Link zum Original
  3. Kommunale Vorkaufsrechte werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die erleichterte Vergabe von Grundstücken an Wohnungsbaugenossenschaften, Stiftungen oder Privatpersonen zur Eigennutzung im Erbbaurecht, die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und landesseitige Beratung, Bürgschaften und Fördermittel. Link zum Original
  4. Das Land stellt Beratung, Bürgschaften und Fördermittel für eine aktive Bodenpolitik bereit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch die erleichterte Vergabe von Grundstücken an Wohnungsbaugenossenschaften, Stiftungen oder Privatpersonen zur Eigennutzung im Erbbaurecht, die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und landesseitige Beratung, Bürgschaften und Fördermittel. Link zum Original
  5. Zur Bekämpfung von Bodenspekulation werden kommunale Vorkaufsrechte gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 274 ·

    Wortlaut im Programm
    1. Bodenspekulation bekämpfen, indem kommunale Vorkaufsrechte gestärkt werden und landeseigene Grundstücke bevorzugt im Erbbaurecht vergeben werden. Link zum Original
  6. Landeseigene Grundstücke werden bevorzugt im Erbbaurecht vergeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 274 ·

    Wortlaut im Programm
    1. Bodenspekulation bekämpfen, indem kommunale Vorkaufsrechte gestärkt werden und landeseigene Grundstücke bevorzugt im Erbbaurecht vergeben werden. Link zum Original
  7. Kommunale Vorkaufsrechte werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Kommunen wollen wir bei einer vorausschauenden Bodenpolitik aktiv unterstützen: Durch Beratungsangebote, durch die Stärkung kommunaler Vorkaufsrechte und durch die Entwicklung einer landesweiten Gewerbeflächendatenbank, die Transparenz über Angebot und Nachfrage schafft. Link zum Original
  8. Möglichst viel Boden soll in kommunaler oder gemeinwohlorientierter Hand bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Möglichst viel Boden soll in kommunaler oder gemeinwohlorientierter Hand bleiben, denn Boden darf keine Spekulationsware sein. Link zum Original
  9. Das Land vergibt landeseigene Grundstücke bevorzugt im Erbbaurecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 276 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass das Land Schleswig-Holstein landeseigene Grundstücke bevorzugt im Erbbaurecht vergibt. Link zum Original
Wohnungslosigkeit 9
  1. Schleswig-Holstein schließt sich dem Ziel des Bundes an, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu beenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Als GRÜNE setzen wir uns deshalb dafür ein, dass sich Schleswig-Holstein der Zielsetzung des Bundes anschließt, Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030 zu beenden. Link zum Original
  2. Nach dem Prinzip Housing First erhalten wohnungslose Menschen zuerst eine Wohnung ohne Vorbedingungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir auf das Prinzip „Housing First": Wohnungslose Menschen erhalten zuallererst eine Wohnung – ohne Vorbedingungen. Link zum Original
  3. Die Förderung von Housing-First-Projekten über das Wohnraumförderprogramm des Landes wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Landesebene wollen wir die Förderung von Housing-First-Projekten in Schleswig-Holstein weiter ausbauen, die wir inzwischen über das Wohnraumförderprogramm des Landes abdecken. Link zum Original
  4. Kommunen werden beim Ausbau von Housing-First-Projekten mit Unterstützung und Fördermitteln unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Da die Umsetzung vorrangig auf kommunaler Ebene stattfindet, werden wir Kommunen mit Unterstützung und Fördermitteln beim Ausbau weiter unterstützen. Link zum Original
  5. Flächendeckende aufsuchende Beratungsangebote sollen von Wohnungsverlust Bedrohte erreichen, bevor eine Zwangsräumung angeordnet wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Aufsuchende Beratungsangebote müssen Betroffene schnell und niedrigschwellig erreichen, bevor eine Zwangsräumung angeordnet wird und zwar flächendeckend. Link zum Original
  6. Mit Betroffenen, sozialen Trägern und Kommunen sollen Lösungen entwickelt werden, die Obdachlosigkeit frühzeitig verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit Betroffenen, sozialen Träger*innen und Kommunen setzen wir uns für Lösungen ein, die Obdachlosigkeit frühzeitig und konsequent verhindern. Link zum Original
  7. Nach Hamburger Vorbild werden niedrigschwellige stationäre Einrichtungen mit spezialisierter Betreuung und sicherem Wohnort für wohnungslose Menschen mit psychischen Erkrankungen strukturell verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders dringend ist die Situation wohnungsloser Menschen mit psychischen Erkrankungen. Für sie braucht es niedrigschwellige stationäre und langfristige Einrichtungen, die spezialisierte Betreuung mit einem sicheren Wohnort verbinden. Wir wollen Hamburg als Vorbild nehmen und solche Angebote auch in Schleswig-Holstein strukturell verankern – in enger Zusammenarbeit mit der Eingliederungshilfe und den kommunalen Fachdiensten. Link zum Original
  8. Für wohnungslose Frauen werden separate Wohneinheiten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 273 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus setzen wir uns für separate Wohneinheiten für wohnungslose Frauen ein. Link zum Original
  9. Menschen in Unterbringungen erhalten Schutzadressen, um ihre Chancen auf dem Wohnungsmarkt zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 273 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sorgen dafür, dass es flächendeckende Härtefallregelungen für einen Gebührenerlass bei Personalausweisen gibt und sichern die Chancen auf dem Wohnungsmarkt für Menschen, die in Unterbringungen leben durch Schutzadressen ab. Link zum Original
Wohnungsleerstand 8
  1. Das Wohnraumschutzgesetz wird so weiterentwickelt, dass Kommunen eine landesgesetzliche Ermächtigungsgrundlage zur Bekämpfung von Leerstand erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen das bestehende Wohnraumschutzgesetz weiterentwickeln und Kommunen eine wirksame landesgesetzliche Ermächtigungsgrundlage an die Hand geben, damit sie Leerstand aktiv bekämpfen können. Link zum Original
  2. Kommunen sollen Abgaben auf dauerhaften, spekulativen Leerstand von Wohnraum und Grundstücken erheben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, dass Kommunen Abgaben auf dauerhaften, spekulativen Leerstand von Wohnraum und Grundstücken erheben können. Link zum Original
  3. Wer Wohnraum durch Leerstand dem Markt entzieht, soll einen finanziellen Beitrag leisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Leerstand darf sich nicht lohnen – wer Wohnraum dem Markt entzieht, muss dafür einen finanziellen Beitrag leisten. Link zum Original
  4. Die Zweckentfremdungssatzung als Instrument wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zweckentfremdungssatzung als bestehendes Instrument wollen wir stärken und ihre Nutzung durch die Kommunen aktiv fördern. Link zum Original
  5. Die Nutzung der Zweckentfremdungssatzung durch die Kommunen wird aktiv gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zweckentfremdungssatzung als bestehendes Instrument wollen wir stärken und ihre Nutzung durch die Kommunen aktiv fördern. Link zum Original
  6. Per Bundesratsinitiative sollen Steuervorteile durch Leerstand bei Wohn- und Gewerbeimmobilien abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb setzen wir uns auf Bundesebene mit einer Bundesratsinitiative dafür ein, Steuervorteile durch Leerstand bei Wohn- und Gewerbeimmobilien abzuschaffen. Link zum Original
  7. Kommunen werden beim Aufbau und der Pflege eines digitalen Baulücken- und Leerstandskatasters unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Kommunen beim Aufbau und der Pflege eines digitalen Baulücken- und Leerstandskatasters unterstützen. Link zum Original
  8. Kommunen, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften werden bei der Umwandlung von Leerstand unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 269 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir Kommunen, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften Umnutzungen erleichtern und bei der Umwandlung von Leerstand unterstützen. Link zum Original
Stadtentwicklung 7
  1. Der Flächenkonsum beim Wohnen soll reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 275 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Flächenkonsum beim Wohnen reduzieren und gemeinschaftliche, flächensparende Wohnformen stärken – vom Mehrfamilienhaus über Wohngemeinschaften bis hin zu innovativen Projekten wie Tiny Houses oder Gemeinschaftswohnprojekten auf Brachflächen. Link zum Original
  2. Gemeinschaftliche, flächensparende Wohnformen vom Mehrfamilienhaus bis zu Tiny Houses und Gemeinschaftswohnprojekten auf Brachflächen werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 275 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Flächenkonsum beim Wohnen reduzieren und gemeinschaftliche, flächensparende Wohnformen stärken – vom Mehrfamilienhaus über Wohngemeinschaften bis hin zu innovativen Projekten wie Tiny Houses oder Gemeinschaftswohnprojekten auf Brachflächen. Link zum Original
  3. In Städten wird eine nachhaltige Quartiersentwicklung nach dem Prinzip der Stadt der kurzen Wege angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Stadt setzen wir auf eine nachhaltige Quartiersentwicklung nach dem Prinzip der Stadt der kurzen Wege. Link zum Original
  4. Auf dem Land wird eine Planung gefördert, die neben Ein- und Zweifamilienhäusern auch kleine Wohnungen für junge und ältere Menschen vorsieht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf dem Land wollen wir eine nachhaltige Planung fördern: Nicht nur Ein- und Zweifamilienhäuser, sondern auch kleine Wohnungen, für junge Leute, die Zuhause ausziehen, aber im Ort bleiben wollen – und für Ältere, denen ihr Haus zu groß geworden ist, die aber ihr gewohntes Umfeld nicht verlieren wollen. Link zum Original
  5. Die Städtebauförderung soll konsequent für eine nachhaltige und klimaresiliente Entwicklung von Orten und Städten genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 278 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Städtebauförderung ist ein zentrales Instrument, um Ortschaften und Städte nachhaltig und klimaresilient zu entwickeln – dieses Potenzial wollen wir konsequent nutzen. Link zum Original
  6. Städtebauliche Fördermittel werden künftig nur noch für Vorhaben gewährt, die etwa das Schwammstadtprinzip umsetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 278 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Förderrichtlinien so weiterentwickeln, dass städtebauliche Fördermittel künftig nur noch für Vorhaben gewährt werden, die etwa das Schwammstadtprinzip umsetzen. Link zum Original
  7. Sparsamer Umgang mit Flächen wird Voraussetzung für jede städtebauliche Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 278 ·

    Wortlaut im Programm
    Der sparsame und intelligente Umgang mit Flächen ist für uns außerdem Voraussetzung für jede Förderung. Link zum Original
Mieterschutz 4
  1. Europäische Vorgaben zur Gebäudesanierung müssen mit wirksamem Mieterschutz und sozialen Schutzmechanismen verbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 140 ·

    Wortlaut im Programm
    Europäische Vorgaben für die Gebäudesanierung müssen mit wirksamem Mieter*innenschutz und sozialen Schutzmechanismen verbunden werden. Link zum Original
  2. Energetische Sanierungen dürfen nicht zur Verdrängung von Mieterinnen und Mietern führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 141 ·

    Wortlaut im Programm
    Energetische Sanierungen dürfen nicht zur Verdrängung von Mieter*innen führen. Link zum Original
  3. Der Mieterschutz wird konsequent gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern mehr bezahlbaren, sozialen Wohnungsbau, konsequenten Mieter*innenschutz und innovative Bau- und Wohnformen auf allen Ebenen. Link zum Original
  4. Das Wohnraumschutzgesetz wird nach seiner Evaluation in der kommenden Legislaturperiode landesweit weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit dem in dieser Legislaturperiode eingeführten Wohnraumschutzgesetz und der neuen Kappungsgrenzenverordnung haben wir den Mieter*innenschutz konsequent gestärkt: Mindeststandards für Wohnraum und ein wirksamer Schutz vor unverhältnismäßigen Mietpreiserhöhungen sollen prekäre Wohnbedingungen verhindern und würdige Lebensverhältnisse garantieren. Die bevorstehende Evaluation werden wir nutzen, um das Gesetz in der kommenden Legislatur landesweit weiterzuentwickeln. Link zum Original
Miethöhe 4
  1. Eine landesweite Mietpreisbremse wird (wieder) eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    1. eine landesweite Mietpreisbremse (wieder)einführen. Link zum Original
  2. Mieter, besonders mit geringem Einkommen, junge Familien und Menschen in Ausbildung und Studium, werden vor massiven Kostensteigerungen geschützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Mieter*innen wirksam vor massiven Kostensteigerungen schützen – besonders Menschen mit geringem Einkommen, junge Familien oder Menschen in Ausbildung und Studium. Link zum Original
  3. Die Mietpreisbremse wird im Land wieder eingeführt, um auch bei Neuvermietungen gegenzusteuern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich setzen wir GRÜNE uns für die Wiedereinführung der Mietpreisbremse im Land ein, um auch bei Neuvermietung von Wohnraum wirksam gegenzusteuern. Link zum Original
  4. Auf Bundesebene werden rechtliche Grundlagen für einen Mietendeckel durch Länder und Kommunen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene unterstützen wir die Schaffung rechtlicher Grundlagen für einen Mietendeckel, damit Länder und Kommunen noch zielgenauer handeln können. Link zum Original
Wohnungsneubau 4
  1. Das Land leistet einen angemessenen finanziellen Ausgleich, um einer Explosion der Baukosten vorzubeugen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Um einer Explosion der Baukosten vorzubeugen und Anreize zu erhalten, braucht es einen angemessenen Ausgleich. Auch deswegen muss das Land hier finanziell unterstützen. Link zum Original
  2. Günstiges und zugleich klimafreundliches Bauen wird stärker gefördert als bisher.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 268 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer günstig und gleichzeitig klimafreundlich baut, soll stärker gefördert werden als bisher. Link zum Original
  3. Neue Gebäude werden nur gefördert, wenn sie klimaneutral betrieben und mit nachhaltigen, ressourcenschonenden Rohstoffen gebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 278 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Gebäude fördern wir ausschließlich dann, wenn sie klimaneutral betrieben werden und beim Bau auf den Einsatz nachhaltiger, ressourcenschonender Rohstoffe geachtet wird. Link zum Original
  4. Auf Bundesebene wird eine verpflichtende Ökobilanz für Neubauten nach dem Vorbild des niederländischen MPG-Systems angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 279 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass für Neubauten eine verpflichtende Ökobilanz zum Beispiel nach dem Vorbild des niederländischen MPG-Systems eingeführt wird – damit Käufer*innen und Mieter*innen die ökologische Qualität eines Gebäudes tatsächlich einschätzen können. Link zum Original
Wohneigentum 2
  1. Ein einkommensabhängiges Landesprogramm zur Eigenheimförderung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 267 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt der pauschalen Senkung der Grunderwerbsteuer setzen wir uns für ein einkommensabhängiges Landesprogramm für Eigenheimförderung ein. Link zum Original
  2. Beim Bund wird ein deutlicher Ausbau des Programms „Jung kauft Alt“ angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 277 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns deshalb auch beim Bund dafür ein, das Programm „Jung kauft Alt“ deutlich auszubauen und für mehr Menschen attraktiv zu machen. Link zum Original
Weitere Forderungen 12
  1. Wohnen soll unabhängig vom Einkommen bezahlbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerechtigkeit heißt für uns schließlich auch gute Bildung unabhängig vom Elternhaus, bezahlbares Wohnen unabhängig vom Konto und verlässliche Pflege unabhängig vom Wohnort. Link zum Original
  2. Eine Wohnungspolitik soll bezahlbaren Wohnraum in den Städten und in der Fläche schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 221 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch eine Wohnungspolitik, mit der wir bezahlbaren Wohnraum in den Städten und in der Fläche schaffen. Link zum Original
  3. Wohnen gilt als Menschenrecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein Menschenrecht. Link zum Original
  4. Innovative Bau- und Wohnformen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 264 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern mehr bezahlbaren, sozialen Wohnungsbau, konsequenten Mieter*innenschutz und innovative Bau- und Wohnformen auf allen Ebenen. Link zum Original
  5. Mit Unterstützungsangeboten, Investitionsanreizen und innovativen Ansätzen wird ein sozial gerechter Wohnungsmarkt in Stadt und Land angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Unterstützungsangeboten, Investitionsanreizen und innovativen Ansätzen setzen wir uns für einen sozialgerechten Wohnungsmarkt ein, der gleichwertige Lebensverhältnisse und Teilhabe sichert – in der Stadt wie auf dem Land. Link zum Original
  6. Kommunen werden besser in die Lage versetzt, aktiv Wohnungspolitik zu gestalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Mieteinnahmen nicht vor allem in fremde Renditen fließen, wollen wir Kommunen besser in die Lage versetzen, aktiv Wohnungspolitik zu gestalten. Link zum Original
  7. Spekulation mit Wohnraum darf sich nicht lohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist klar: Spekulation mit Wohnraum darf sich nicht lohnen; öffentliches Eigentum muss öffentlichem Nutzen dienen. Link zum Original
  8. Öffentliches Eigentum muss öffentlichem Nutzen dienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 265 ·

    Wortlaut im Programm
    Für uns ist klar: Spekulation mit Wohnraum darf sich nicht lohnen; öffentliches Eigentum muss öffentlichem Nutzen dienen. Link zum Original
  9. Das Land wird aktiver Partner bei der Umsetzung der Ziele der Landesentwicklungsgesellschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 266 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die Ziele der Landesentwicklungsgesellschaft umzusetzen, muss das Land zum aktiven Partner werden und sicherstellen, dass die Bedarfe von benachteiligten Gruppen am Markt konsequent berücksichtigt werden. Link zum Original
  10. Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz werden zusammen gedacht.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz müssen kein Widerspruch sein – wir denken beides zusammen. Link zum Original
  11. Das Recht auf Wohnen gilt als nicht verhandelbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf Wohnen ist für uns GRÜNE nicht verhandelbar. Link zum Original
  12. Alle Menschen in Schleswig-Holstein sollen ein sicheres Zuhause haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 272 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir stehen dafür, dass alle Menschen in Schleswig-Holstein ein sicheres Zuhause haben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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