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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​822
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Für 2022 stehen 1,3 Milliarden Euro für Mietwohnungsneubau, Wohnheime und Eigentumsmodernisierung bereit.
  2. Duale Studien- und Ausbildungsgänge in Verbindung mit dem Meisterbrief werden praxistauglich weiterentwickelt.
  3. Die Vereinbarkeit von Lehramtsstudium und Nebentätigkeit an einer Schule wird verbessert.
  4. Unzufriedenen Studierenden werden durch Berufsberatung die Perspektiven einer beruflichen Ausbildung aufgezeigt.
  5. Die Landarztquote soll erhöht werden.
  6. Die Zahl der über die Landarztquote vergebenen Medizinstudienplätze wird erhöht.
  7. In Siegen soll eine Medizinerausbildung entstehen.
  8. Die Studienkapazitäten in den Pflege- und Gesundheitsfachberufen werden deutlich ausgebaut.
  9. Herausragende Lehre und Forschung sowie gute Rahmenbedingungen für Studierende werden gestärkt.
  10. Die Hochschulen bleiben Präsenzhochschulen bei fortschreitender Digitalisierung von Forschung und Lehre.
  11. Der Hochschulalltag soll mit einer CampusApp digitalisiert werden.
  12. Es wird mehr studentischer Wohnraum geschaffen.
  13. Auf Bundesebene soll das BAföG neu aufgestellt und elternunabhängiger gestaltet werden.
  14. Talentscouting, Begabtenförderung und bessere Zusammenarbeit von Hochschulen und Schulen sollen mehr Studienabschlüsse bewirken.
  15. Die Studienberatung wird verbessert.
  16. Die Einrichtung von Studienangeboten im Bereich Pharmazie wird unterstützt.
  17. Eine landesweite CampusApp bietet Studierenden einen digitalen Ausweis mit Bibliothek, Mensazahlung und Semesterticket.
  18. Die Programme zur Vereinbarkeit von Familie, Studium und Wissenschaft werden evaluiert und weiterentwickelt.
  19. Die Internationalisierung der Hochschulen und der Ausbau von Studienaustauschangeboten werden gefördert.
  20. Ein Sonderfinanzierungsprogramm „Studentisches Wohnen“ fördert Sanierung und Neubau bezahlbaren Wohnraums durch die Studierendenwerke.
  21. Junge Menschen sollen in Schule, Ausbildung, Beruf, Hochschule und Verein neue Möglichkeiten für Erfahrungen im europäischen Ausland erhalten.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 3
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
SPD ​129
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Die Zahl der Studienstandorte für das Lehramt an Berufskollegs wird erhöht.
  2. Auch Hochschulen für angewandte Wissenschaften sollen Lehrkräfte ausbilden.
  3. Die Studieninhalte für das Lehramt an Berufskollegs werden praxisnäher ausgerichtet, um die Abbruchquote zu senken.
  4. Die Studienplätze für Lehramt, Sonderpädagogik und Sozialpädagogik werden massiv ausgebaut.
  5. Studentische Hilfskräfte an Universitäten unterliegen grundsätzlich dem Tarifvertrag der Länder.
  6. Studentische Hilfskräfte erhalten unbefristete Arbeitsverträge, wenn sie für Daueraufgaben eingesetzt werden.
  7. SHK-Räte werden als studentische Personalvertretung verpflichtend eingeführt statt optional.
  8. Angebote der preisgünstigen Hochschulgastronomie, der Kinderbetreuung und der psychosozialen Fürsorge für Studierende werden gestärkt.
  9. Das Land investiert in Neubau und Sanierung von Studierendenwohnanlagen.
  10. Ein gebührenfreies Studium wird garantiert.
  11. In allen Hochschulgremien wird die Viertelparität eingeführt.
  12. Das Studium soll selbstbestimmt und eigenverantwortlich gestaltet werden können.
  13. Eine Höchststudiendauer wird abgelehnt.
  14. Studierende mit Kind, pflegende und chronisch kranke Studierende erhalten flexible Optionen der Studiengestaltung und angemessene Unterstützungssysteme.
  15. Die Entwicklung von Lehr- und Lernkonzepten zur Stärkung der digitalen Kompetenz von Studierenden und Hochschulbeschäftigten wird gefördert.
  16. Die Zahl der Studienplätze für Medizin wird erhöht.
  17. In der Ausbildung von Pflege, Therapieberufen und Medizin soll es mehr interdisziplinäre Ausbildungsanteile geben.
  18. Für den Bedarf an Hebammen werden zusätzliche Studienplätze geschaffen.
  19. Die Interessenvertretungen von Schülerinnen, Schülern und Studierenden erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat für alle Politikbereiche.
  20. Ein in das Jurastudium integrierter Bachelor wird eingeführt.
  21. Die Möglichkeit des „Abschichtens“ in der Juristenausbildung wird wieder eingeführt.
  22. Die Beratungsangebote für grenzüberschreitendes Arbeiten, Leben und Studieren werden auf kommunaler Ebene ausgebaut.
  23. In den Euregios werden GrenzInfoPunkte als Beratungsangebot eingerichtet bzw. ausgebaut.
  24. Die Beratungsangebote der beteiligten Staaten werden besser miteinander verknüpft.
  25. Für die grenzüberschreitende Beratung werden mehrsprachig zugängliche digitale Angebote geschaffen.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​235
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Es werden Wege aus einem technischen oder naturwissenschaftlichen Studium ins Handwerk eröffnet.
  2. Auszubildende und Studierende mit Behinderung sollen Assistenzen erhalten.
  3. Für Auszubildende und Studierende soll bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen.
  4. Ausbildungs- und Studienplätze für Kita-Fachkräfte an Berufsschulen und Hochschulen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  5. Die Zahl der Studienplätze in Erziehungswissenschaften soll dem Bedarf der Berufspraxis entsprechen.
  6. Das Lehramtsstudium wird durch duale Elemente und Studiengänge reformiert.
  7. Das berufsbegleitende Studium wird erleichtert.
  8. Es werden mehr duale Studiengänge geschaffen.
  9. Gemeinsame Lernenden-Wohnheime für Auszubildende, Studierende und Sprachkursteilnehmende werden errichtet.
  10. Neubau und Sanierung von Wohnungen für Studierende werden über erhöhte Zuschüsse an die Studierendenwerke gefördert.
  11. Die übrigen Zuschüsse an die Studierendenwerke werden erhöht.
  12. Das Angebot an Teilzeitstudiengängen wird ausgebaut.
  13. Die Beauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung werden gestärkt.
  14. Der Ausbau der psychologischen Beratung an Hochschulen und Studierendenwerken wird gefördert.
  15. Mehr Studierenden wird die Teilnahme an Erasmus+ und anderen Austauschprogrammen ermöglicht.
  16. Die Zulassungsvoraussetzungen für Bachelor- und Masterstudiengänge werden transparenter kommuniziert.
  17. Die Lehre an den Hochschulen soll verbessert und inklusiver gestaltet werden.
  18. Die Betreuungsrelation an den Hochschulen wird massiv verbessert.
  19. Letztversuchsregeln im Studium sollen abgeschafft werden.
  20. Nachteilsausgleiche im Studium werden studierendenfreundlicher ausgestaltet.
  21. Interdisziplinarität und fachübergreifender Austausch werden unter anderem durch die Möglichkeit eines Studium Generale gefördert.
  22. Das Praktische Jahr im Medizinstudium wird fairer und studierendenfreundlicher gestaltet.
  23. Berufsbegleitende Studienplätze und Teilzeitstudiengänge, etwa für Lehrpersonal in Pflege- und Gesundheitsfachberufen, werden geschaffen.
  24. Die angemessene Mitbestimmung von Beschäftigten und Studierenden in Hochschulgremien wird rechtlich gesichert, etwa durch ein ehrenamtliches studentisches Rektoratsmitglied.
  25. Die Einrichtung von Green Offices mit studentischer Beteiligung an den Hochschulen wird gefördert.
  26. In den Studiengängen wird mehr Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt.
  27. Präsenzstudium und digitales Lernen werden sinnvoll kombiniert.
  28. An den Hochschulen werden weitere digitale Formate und Innovationen eingeführt.
  29. Ausbildung und Studium in Teilzeit werden erleichtert.
  30. Nachwuchsprogramme in Kooperation etwa von Hochschulen und Ärztekammern sollen Studierenden den Öffentlichen Gesundheitsdienst als Tätigkeitsfeld bekannt machen.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FDP ​740
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 38
  1. Für angehende Grundschullehrkräfte werden zusätzliche Studienplätze geschaffen.
  2. Für angehende Grundschullehrkräfte werden zusätzliche Studienorte geschaffen.
  3. Weitere Hochschulen wie die RWTH Aachen sollen das Grundschullehramtsstudium anbieten.
  4. Die Zahl der Studienplätze für das Grundschullehramt wird weiter erhöht.
  5. Zulassungsbeschränkungen für alle Lehramtsstudiengänge sollen beseitigt werden.
  6. Der Praxisbezug im Lehramtsstudium wird gestärkt.
  7. Im Lehramtsstudium werden mehr Praxisphasen geschaffen.
  8. Mit den Hochschulen wird ein Pakt für mehr Qualität in der Lehrerausbildung angestrebt.
  9. Die lehrerbildenden Hochschulen sollen im Rahmen der Hochschulfreiheit zu einer Anpassung der Curricula an die Schulwirklichkeit bewegt werden.
  10. Die Bedingungen für Forschung und Lehre an allen Hochschulen werden verbessert.
  11. Im Dialog mit Studierenden und Hochschulen werden Erfahrungen ausgewertet und Strukturen sowie Vernetzung digitaler Lehre gefördert.
  12. Für digitale Lehr- und Prüfungsveranstaltungen sowie Wahlen und Sitzungen von Hochschulgremien werden dauerhaft rechtssichere Grundlagen geschaffen.
  13. Modellhaft wird ein Baukastenstudium erprobt, bei dem Studienleistungen begrenzt an anderen Hochschulen in Nordrhein-Westfalen erbracht werden.
  14. Einzelne Studiengänge wie Jura oder Lehramt werden gemeinsam mit Studierenden und Hochschulen modernisiert.
  15. Eine Digitaluniversität wird eingerichtet, die besonders nicht-traditionelle Studierende und beruflich Qualifizierte erreicht.
  16. Nach dem Vorbild des Promotionskollegs NRW wird ein Digitalkolleg NRW als hochschulübergreifende Plattform für Lehrende und Lernende eingerichtet.
  17. Mit den Hochschulen werden neue Konzepte für den Übergang von der Schule ins Studium erarbeitet.
  18. Formate wie „Sommerkollegs“ werden entwickelt.
  19. Finanzielle und psychologische Hürden für die Aufnahme eines Studiums werden beseitigt.
  20. Die Zusammenarbeit mit ausgewählten Portalen zur Studienfinanzierung wird ausgebaut.
  21. Die verfasste Studierendenschaft wird in eine Mitgliedschaft per Opt-in-Verfahren statt Zwangsmitgliedschaft bei der Immatrikulation umgewandelt.
  22. Eine Austauschoffensive belebt den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern wieder.
  23. Die Kinderbetreuung für Studierende, Lehrende und Beschäftigte an Hochschulen wird ausgebaut.
  24. Das Land soll Flächen in Campusnähe und nahe Berufsschulen für Wohnheime bereitstellen.
  25. Eine Landesstiftung für politisch verfolgte Studierende wird gegründet.
  26. Politisch verfolgten jungen Menschen wird durch ein vollumfängliches Stipendium ein Studium an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen ermöglicht.
  27. Praxisorientierte Studiengänge zu Klima- und Strukturwandel werden ausgebaut.
  28. Durch innovative Studiengänge sollen Fachkräfte für die Gestaltung des Strukturwandels ausgebildet werden.
  29. Der geplante Campus Rhein-Erft der Technischen Hochschule Köln zur Ausbildung für Energiewende und Strukturwandel wird unterstützt.
  30. Der hohen Abbrecherquote im Polizeistudium wird mit besseren individuellen Beratungs- und Unterstützungsangeboten begegnet.
  31. Ein duales Verfassungsschutzstudium mit Inhalten wie Extremismusforschung, Soziologie, Psychologie, IT, Geschichte, Politik und Recht soll eingeführt werden.
  32. Durch eine Modernisierungsinitiative soll das Land zum attraktivsten Studien- und Ausbildungsort für angehende Juristinnen und Juristen werden.
  33. Studierende der Rechtswissenschaften sollen nach dem Vorbild von Law Schools sowohl den Bachelor of Laws als auch das erste Staatsexamen absolvieren können.
  34. An der Universität Witten-Herdecke werden mehr Medizinstudienplätze geschaffen.
  35. Die medizinische Fakultät Ostwestfalen-Lippe wird weiter ausgebaut.
  36. An der Universität Bielefeld werden ein Institut für Pharmazie und ein Pharmazie-Studienangebot eingerichtet.
  37. Famulaturen und das Wahlfach des Praktischen Jahres können im Gesundheitsamt absolviert werden.
  38. Primärqualifizierende Studiengänge der Pflegewissenschaft werden flächendeckend ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
AfD ​25
Linke 1340
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Ein Sonderprogramm für den Neubau von Wohnheimplätzen wird gestartet.
  2. Es werden umgehend mehr Lehramtsstudienplätze geschaffen.
  3. Medienkompetenz wird auch an Hochschulen und in der Weiterbildung vermittelt.
  4. Die Zahl der Lehramtsstudienplätze wird durch gezielte Finanzierung der Hochschulen erhöht.
  5. Hochschulen werden demokratisch kontrolliert und bieten hochwertige Lehre und Forschung.
  6. Es gibt eine ausreichende Zahl an Studienplätzen.
  7. Der Hochschulzugang erfolgt ohne Selektion.
  8. Hochschulen bieten gute Betreuungsrelationen.
  9. Ein Studium ist mit Fachabitur, allgemeiner Hochschulreife, abgeschlossener Berufsausbildung oder vergleichbarem Abschluss möglich.
  10. Das BAföG wird elternunabhängig gewährt.
  11. Die Altersgrenzen beim BAföG werden abgeschafft.
  12. Die BAföG-Bezugsdauer wird an die reale Studiendauer angepasst.
  13. Hochschulgremien werden paritätisch mit allen Statusgruppen besetzt.
  14. Gewählte Studierendenvertretungen erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
  15. Ein Hochschulsozialpakt stellt Geld für mehr bezahlbare Wohnheimplätze bereit.
  16. Studierende werden beim Ausbau und der Instandhaltung ihrer Wohnraumangebote nachhaltig gefördert.
  17. Statt Zugangsbeschränkungen wie Numerus clausus, Auswahlgesprächen oder IQ-Tests wird ein Hochschulzulassungsgesetz eingeführt.
  18. Das duale Studium wird öffentlich-rechtlich akkreditiert und führt zu gleichwertigen Abschlüssen.
  19. Dual Studierende erhalten einen Ausbildungsvertrag mit Vergütung.
  20. Der kostenlose Zugang zu Prüfungen und Verbesserungsversuchen wird gewährleistet, mindestens durch eine Härtefallregelung für Studierende mit geringem Einkommen.
  21. Für Studiengänge mit Staatsexamen werden integrierte Bachelorabschlüsse eingeführt.
  22. Der Zugang zum Masterstudium ist für Personen mit Bachelorabschluss überall zulassungsfrei.
  23. Die Höchstzahl an Prüfungsversuchen im Studium wird abgeschafft.
  24. Der Hochschulzugang für ausländische Studierende wird vereinfacht.
  25. Ein Mentoring-Programm für Studierende der ersten Generation wird eingerichtet.
  26. Studiengänge in Mangelberufen wie Sonderpädagogik, Lehramt, Kindheits- und Sozialpädagogik werden deutlich ausgebaut.
  27. Die Änderung der Lehramtszugangsverordnung wird rückgängig gemacht und Sozialwissenschaft bleibt als Studienfach erhalten.
  28. Für studentische Beschäftigte wird ein flächendeckender Tarifvertrag mit dem Ziel der Eingliederung in den TV-L geschaffen.
  29. Studentische Beschäftigte werden im Personalrat vertreten.
  30. Schwangerschaftsabbrüche werden in der Grundausbildung von Medizinerinnen und Medizinern gelehrt.
  31. In allen Lehramtsstudiengängen gibt es Module der interkulturellen Pädagogik.
  32. Ein hochwertiges Jurastudium mit ausreichend Studienplätzen gilt als Grundlage für ausreichendes Justizpersonal.
  33. Jurastudium und Rechtsreferendariat werden verbessert.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag 1546
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 45
  1. Beim Landesbetrieb Straßenbau werden zusätzliche Ausbildungsstellen und duale Studienplätze geschaffen.
  2. Die Studienplatzkapazitäten für Lehramtsstudiengänge werden erhöht.
  3. Zur Lehrkräftegewinnung werden weitere erziehungswissenschaftliche Studiengänge geschaffen.
  4. Komparative und kooperative Modelle der Theologie im Dialog werden bereits in der Lehrkräfteausbildung ausgeweitet und gestärkt.
  5. Der Aufbau islamischer Studiengänge an Universitäten wird unterstützt.
  6. Perspektivisch soll es einen zweiten Standort für islamische Theologie in Nordrhein-Westfalen geben.
  7. Studierende, die sich umorientieren wollen, erhalten eine bessere Beratung hin zu einer dualen Ausbildung.
  8. Leistungen aus der dualen Ausbildung werden für das Studium stärker anerkannt.
  9. Lehre und Forschung werden gestärkt und gute Rahmenbedingungen für alle Studierenden geschaffen.
  10. Die Zahl der Medizinstudienplätze wird bedarfsorientiert weiter erhöht.
  11. Das für zusätzliche Medizinstudienplätze erforderliche Personal wird bereitgestellt.
  12. Das Praktische Jahr im Medizinstudium soll fairer und studierendenfreundlicher werden.
  13. Digitale Lehre und digitales Lernen an den Hochschulen werden gefördert.
  14. Die Betreuungsrelation an den Hochschulen wird verbessert.
  15. Die Qualitätsverbesserungsmittel werden erhöht und die FernUniversität in Hagen angemessen daran beteiligt.
  16. Die Studierendenwerke werden gestärkt, um mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu schaffen.
  17. Für zehn Prozent der Studierenden sollen öffentlich geförderte Wohnheimplätze bereitstehen.
  18. Die sozialen und psychologischen Beratungsangebote für Studierende werden gestärkt, ausgebaut und dauerhaft gesichert.
  19. Zur Verringerung der psychischen Belastung von Studierenden wird ein Dialog mit Hochschulen und Studierenden geführt.
  20. Die Hochschulen sollen berufsbegleitende und Teilzeitstudiengänge ausbauen, unter anderem in den Gesundheitsfachberufen.
  21. Studentische Hilfskräfte sollen in den Tarifvertrag der Länder eingruppiert werden.
  22. Berufliche Qualifizierung und Hochschullehre in KI, Datenwissenschaften, Cybersicherheit und digitaler Transformation werden ausgebaut.
  23. Internationale Studierende und Forschende, die bleiben wollen, werden unterstützt.
  24. Studierendenfreundliche Nachteilsausgleiche bei Prüfungen werden im Dialog mit Betroffenen und Hochschulen gesucht.
  25. Eine Stärkung der Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen wird geprüft.
  26. In den Hochschulsenaten wird die gruppenparitätische Besetzung zum Standardmodell.
  27. Das Bachelorstudium der Polizei wird durch Modularisierung flexibler.
  28. Die Studienkapazitäten an der Fachhochschule für Rechtspflege werden erhöht.
  29. Die zeitgemäße digitale Ausstattung der Studierenden und Auszubildenden der Justiz wird sichergestellt.
  30. Mit den Rechtsfakultäten werden Gespräche geführt, um landesweit universitäre Repetitorien zu fördern.
  31. Universitäten sollen im Jurastudium einen integrierten Bachelor anbieten können.
  32. Die Landarztquote wird ausgebaut.
  33. Die Zahl der Medizinstudienplätze wird um weitere 20 Prozent erhöht.
  34. Der Hebammenberuf wird gestärkt und die Ausbildung ausgeweitet.
  35. Die Modellstudiengänge für therapeutische Heilberufe sollen in Regelstudiengänge überführt werden.
  36. Das Angebot an primärqualifizierender akademischer Ausbildung in Gesundheitsberufen wird deutlich gestärkt.
  37. Die Modellstudiengänge in den Gesundheitsberufen werden verstetigt.
  38. An den Hochschulen des Landes werden mehr Studienplätze für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie angeboten.
  39. Inhalte wie KI-gestützte Systeme werden in die Medizinausbildung integriert.
  40. Auf Hochschulgeländen soll Wohnraum mitgeplant werden.
  41. Die Wohnraumversorgung von Auszubildenden und Studierenden wird enger miteinander verzahnt.
  42. Die Sanierung von Studierendenwohnheimen wird gemeinsam mit den Studierendenwerken zügiger umgesetzt.
  43. Der Aufbau islamischer Studiengänge an Universitäten wird unterstützt.
  44. Eine eigene deutschsprachige Imamausbildung an einer staatlichen Hochschule im Land wird eingerichtet.
  45. Ein Stipendienprogramm für Aufenthalte von Schülern, Studierenden und Auszubildenden im Vereinigten Königreich wird etabliert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​629
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Ausbildung und Studium sollen allen unabhängig von ihren finanziellen Mitteln offenstehen.
  2. Die Lehramtsausbildung wird für duale Elemente und Studiengänge geöffnet.
  3. Auch Studierende, die sich beruflich neu orientieren wollen, erhalten an Hochschulen Hilfe bei der Berufsorientierung.
  4. Das berufsbegleitende Studium wird erleichtert.
  5. Zusätzliche duale Studiengänge werden geschaffen.
  6. Studienkapazitäten in Bereichen mit hohem Fachkräftebedarf, besonders für staatliche Aufgaben, werden zeitnah bedarfsgerecht erhöht.
  7. Ausgewählte Studiengänge mit landesweiter Bedeutung werden als Fernstudiengänge etabliert.
  8. Der Senat wird gegenüber Rektorat und Hochschulrat gestärkt.
  9. Eine ausgewogene Beteiligung aller Statusgruppen an Hochschulen wird wieder zum Standard.
  10. Anreize für studentische Mitwirkung in der Selbstverwaltung der Hochschulen werden gesetzt.
  11. Für studentische und wissenschaftliche Beschäftigte sollen mehr Verträge innerhalb des Tarifvertrags der Länder geschlossen werden.
  12. Studentische und wissenschaftliche Beschäftigte sollen vollständig nach dem Tarifvertrag der Länder bezahlt werden.
  13. Lehrende sollen stärker mit Angeboten der Hochschuldidaktik zusammenarbeiten.
  14. Der Zugang zum Studium soll nicht an Geld, fehlender Beratung oder mangelnder Barrierefreiheit scheitern.
  15. Gezielte Unterstützungsprogramme für den Studienzugang werden ausgebaut.
  16. Die Beratung für Studieninteressierte und Studierende wird verbessert.
  17. Hürden innerhalb des Studiums werden abgeschafft.
  18. Modulprüfungen sollen ohne starre Obergrenze für Prüfungsversuche wiederholt werden können.
  19. Hochschulen werden dabei unterstützt, Studierende und Beschäftigte bedarfsgerecht zu unterstützen.
  20. Hochschulen werden darin unterstützt, Studierende und Beschäftigte vor Diskriminierung und Gewalt zu schützen.
  21. Niedrigschwellige Beratungsangebote und Peer-Beratung an Schulen, Hochschulen, in der Arbeitswelt, in Quartieren, der Suchthilfe und der Einsamkeitsprävention werden gefördert.
  22. Das Jurastudium soll für alle zugänglich sein und fachlich gut ausgebildete Juristen hervorbringen.
  23. Das Jurastudium soll einen kritischen Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge vermitteln.
  24. Im Jurastudium wird das Aufteilen von Prüfungsleistungen ermöglicht.
  25. Das elektronische Examen in der Juristenausbildung wird vollständig eingeführt.
  26. Legal Tech wird fest im Jurastudium verankert.
  27. Der Praxisbezug wird fest im Jurastudium verankert.
  28. Antidiskriminierung und Diversität werden fest im Jurastudium verankert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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