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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 118
AfD 1​10
BSW ​316
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 14
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
CDU ​414
Mehr Rechte oder Angebote 14
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Grüne 1735
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Perspektivisch wird ein Studium gänzlich ohne Tierversuche sichergestellt.
  2. Die Medizinerausbildung in Cottbus beginnt möglichst schnell.
  3. Akademische Angebote wie das Studium „Physician Assistant“ werden unterstützt.
  4. Besonders armutsbetroffene Gruppen wie Kinder, Familien, Alleinerziehende, Studierende, Senior*innen und pflegende Menschen sollen mit gezielten Hilfsangeboten unterstützt werden.
  5. Deutschkurse an Universitäten für internationale Studierende sollen ausgebaut werden.
  6. Schulklassen, Auszubildende, Senior*innen und Studierende erhalten freien Eintritt in landesgeförderten Kulturorten.
  7. Wissen über Gewerkschaften, Tarifverträge und betriebliche Mitbestimmung erhält in Schulen und Hochschulen einen höheren Stellenwert.
  8. Das Lehramtsstudium wird grundlegend reformiert und zu einem praxisorientierten dualen Studium weiterentwickelt.
  9. Das Referendariat wird in den Masterstudiengang integriert.
  10. Studienbezogene und ehrenamtliche Leistungen im Bereich kultureller Kompetenzen werden durch ein landesweites Zertifikat anerkannt.
  11. Die Zugangsbeschränkungen zum Lehramtsstudium werden abgeschafft.
  12. Die Zahl der Lehramtsstudienplätze wird weiter ausgebaut.
  13. In Frankfurt (Oder) wird ein neuer Standort für das Lehramtsstudium entwickelt.
  14. Die Grundschullehrkräfteausbildung in Senftenberg wird um Sorbisch und Polnisch erweitert.
  15. Mehrsprachigkeit wird in das neue Berufsschullehramt und die Ausbildung von Erzieher*innen integriert.
  16. Hochschulen im Land bieten die fachdidaktische Ausbildung für LER und dessen Bezugswissenschaften für die Sekundarstufe II an.
  17. Im Brandenburgischen Personalvertretungsrecht werden eigenständige Personalvertretungen für studentische Beschäftigte an Hochschulen ermöglicht.
  18. Die Verfahrensregelungen der Personalvertretungen studentischer Beschäftigter, etwa die Wahlperioden, werden an die Besonderheiten ihrer Arbeitsverhältnisse angepasst.
  19. Englischsprachige Studiengänge und Lehrveranstaltungen werden gefördert.
  20. Der Studierendenaustausch zwischen Brandenburger Hochschulen und dem Ausland wird gefördert und ausgebaut.
  21. Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag in der Tarifgemeinschaft der Länder mit höheren Stundenlöhnen und besseren Arbeitsbedingungen angestrebt.
  22. Der Tarifvertrag für studentische Beschäftigte sieht Mindestvertragslaufzeiten von zwei Jahren vor.
  23. Studierende und junge Wissenschaftler werden umfassend in KI und Data Science ausgebildet.
  24. Gesellschaftliche Risiken, Sicherheitsanforderungen und ein reflektierter Umgang mit KI werden fester Bestandteil der Hochschulbildung.
  25. Der Dialogprozess wird um einen landesweiten „Kodex Gute Arbeit“ für Hochschulen ergänzt.
  26. Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in der Hochschullehre wird vorangetrieben.
  27. Der Diskriminierungsschutz des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes wird an Hochschulen auch auf Studierende und Lehrbeauftragte angewandt.
  28. Die mentale Gesundheit von Studierenden wird durch bessere psychologische Angebote unterstützt.
  29. Vorhandene psychologische Angebote für Studierende werden personell besser ausgestattet.
  30. Wo es keine psychologischen Angebote für Studierende gibt, werden neue geschaffen.
  31. An Brandenburger Hochschulen und Studierende werden Innovationspreise für reparatur- und recyclingfreundliches Produktdesign vergeben.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 1
Linke ​​2
FW ​215
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 10
Bleibt wie bisher 2
FDP ​722
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Die Lehrerausbildung wird grundlegend modernisiert.
  2. Das Lehramtsstudium wird ein fünfjähriger dualer Studiengang mit weniger Theorie und mehr Praxiserfahrung.
  3. Die fachwissenschaftlichen Inhalte der Lehrerausbildung werden praxisnäher und knapper gestaltet.
  4. Schulen erhalten eine aktive Rolle bei Auswahl und Ausbildung von Lehramtsstudierenden.
  5. Die Studienplätze in unterversorgten Lehramtsfächern werden erhöht.
  6. Die Gründung eines Promotionskollegs der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen wird unterstützt, um dort Promotionen zu ermöglichen.
  7. Der Landeshochschulrat wird reformiert und breiter sowie praxisnäher besetzt.
  8. Vorlesungen werden digitalisiert und aufgezeichnet.
  9. In den ersten drei Semestern gibt es flexible Wechselmöglichkeiten zwischen Studiengängen.
  10. Es werden Angebote eines Vorstudiums und eines Studium generale geschaffen.
  11. Die Zahl der Lehrkräfte an Hochschulen wird erhöht.
  12. Studentisches Wohnen wird stärker gefördert.
  13. Gründungsprojekte werden als Grund für Studienunterbrechungen oder Freisemester anerkannt.
  14. An den Hochschulen werden die klügsten Köpfe leistungsorientiert gefördert.
  15. Ein eigenes Begabtenförderwerk nach dem Vorbild des Elitenetzwerks Bayern wird gegründet.
  16. Volljährige Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eine elternunabhängige Ausbildungsförderung.
  17. Das Auswahlverfahren für die Brandenburg-Quote erfolgt unabhängig vom Numerus clausus.
  18. Die Studienplätze für Psychologie und Psychotherapie im Raum Berlin/Brandenburg werden erhöht.
  19. An brandenburgischen Hochschulen werden Studiengänge mit Schwerpunkt Wasserstofftechnologie eingerichtet.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag ​16

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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