Studierende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 118
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Ausbildungskapazität an beiden Standorten der Lehrerbildung wird bedarfsgerecht erhöht.
- Unnötige Hürden wie ein Zweitfachstudium werden abgebaut.
- Das Medizinstudium und die ärztliche Weiterbildung werden gestärkt.
- Krankenhäuser sollen verpflichtet werden, ausreichend Ausbildungsstellen bereitzustellen.
- Die Förderung umfasst auch Werkswohnungen sowie Azubi- und Studierendenwohnheime.
- An allen Hochschulstandorten sollen 20 Prozent der Studierenden einen Wohnheimplatz erhalten können.
- Austauschprogramme für Schulen, Auszubildende und Studierende werden unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
AfD 110
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- An der geplanten Universitätsmedizin Cottbus entstehen zügig ausreichend viele Studienplätze.
- Allen Schülern und Studenten wird der bestmögliche Zugang zu Wissenserwerb ermöglicht.
- In Frankfurt (Oder) wird ein dritter Lehrerausbildungsstandort eingerichtet.
- Für Studenten mit Kindern wird die Regelstudienzeit auf Antrag um bis zu sechs Semester verlängert.
- Es gibt weitere Hilfs- und Beratungsangebote für junge Eltern in Ausbildung und Studium.
- Ausbildungs- und Studienverläufe, insbesondere Prüfungstermine, werden für junge Eltern flexibel gestaltet.
- Der Zugang zum Fernstudium wird erleichtert.
- Die Studiengebühren für Drittstaatler fließen in die Verbesserung der Hochschullehre.
BSW 316
Mehr Geld 4
- Museen und Bibliotheken des Landes sind für alle Brandenburger Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
- Museen und Bibliotheken sind für alle Brandenburger Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
- Die Mieten in Studierendenwohnheimen sollen gesenkt werden.
- Stipendien für Medizinstudierende, die sich zur Tätigkeit als Allgemeinmediziner in Brandenburg verpflichten, sollen aufgestockt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Museen und Bibliotheken des Landes sind für alle Brandenburger Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
- Museen und Bibliotheken sind für alle Brandenburger Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
- Bei der Bewerberauswahl der Medizinischen Universität Lausitz gilt eine Landarztquote.
- Die Ausbildung des pädagogischen Personals soll mit höherem Praxisbezug reformiert werden.
- Hochschulen sollen durch bessere finanzielle und personelle Ressourcen gestärkt werden.
- Studierendenwohnheime sollen ausgebaut werden.
- Studierendenwerke sollen bei der Schaffung günstigen Wohnraums, insbesondere für Studierende mit Behinderung und mit Kindern, unterstützt werden.
- Für studentisch Beschäftigte soll ein Tarifvertrag gelten.
- Studiengänge sollen inhaltsorientierter und formal flexibler werden.
- Das Brandenburger Landärzteprogramm für Medizinstudierende soll massiv erweitert werden.
- Das Lehramtsstudium soll von Beginn an praxisbezogen reformiert werden.
- Das Lehramtsstudium soll grundlegend reformiert werden.
- In Infrastruktur für Studierende, insbesondere Wohnheime und Kinderbetreuung, soll investiert werden.
- Dezentrale, lokale Institutionen der Berufsausbildung (Hochschulen und Berufsschulen) sollen ausgebaut werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
CDU 414
Mehr Rechte oder Angebote 14
- In Schulen und Hochschulen werden junge Menschen für das Unternehmertum begeistert und erfahren, wie Existenzgründungen erfolgen.
- Ein Masterstudiengang Bevölkerungsschutz wird eingeführt.
- Die Lehramtsstudienplätze an der Universität Potsdam und an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg werden nach der Lehrermodellrechnung bedarfsgerecht erhöht.
- Lehramtsstudierende, die nur ein Fach bestehen, werden als Lehrkräfte eingestellt.
- Der Numerus clausus für das Lehramtsstudium wird gesenkt oder abgeschafft.
- Pädagogische Praxiserfahrung wird stärker angerechnet.
- Das Lehramtsstudium wird ab dem ersten Semester praxisbegleitend aufgebaut.
- Die Studierendenzahl wird perspektivisch erhöht.
- Studienplätze in Natur- und Ingenieurwissenschaften, Pädagogik, Medizin und Pflege werden bedarfsgerecht entwickelt.
- Haushaltspläne der Gremien werden öffentlich, damit die Verwendung von Beiträgen der Studentenschaft nachvollziehbar ist.
- Studiengänge für Pharmazie und Zahnmedizin werden eingeführt.
- Medizinische Hochschulen bieten attraktive Studiengänge an.
- In Schulen und Hochschulen darf die Wahl der Geschlechteransprache keinen Einfluss auf die Benotung oder Bewertung haben.
- An der BTU Cottbus-Senftenberg wird eine Lehramtsausbildung für die niedersorbische Sprache etabliert.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Grüne 1735
Mehr Geld 6
- Schulklassen, Auszubildende, Senior*innen und Studierende erhalten freien Eintritt in landesgeförderten Kulturorten.
- Im Lehramtsstudium gibt es bezahlte Praxisphasen.
- Das Landlehrkräftestipendium wird weitergeführt und ausgebaut.
- Verwaltungs- und Rückmeldegebühren an Hochschulen werden abgeschafft.
- Auf Bundesebene wird eine deutliche Erhöhung der BAföG-Sätze angestrebt.
- Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag in der Tarifgemeinschaft der Länder mit höheren Stundenlöhnen und besseren Arbeitsbedingungen angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Perspektivisch wird ein Studium gänzlich ohne Tierversuche sichergestellt.
- Die Medizinerausbildung in Cottbus beginnt möglichst schnell.
- Akademische Angebote wie das Studium „Physician Assistant“ werden unterstützt.
- Besonders armutsbetroffene Gruppen wie Kinder, Familien, Alleinerziehende, Studierende, Senior*innen und pflegende Menschen sollen mit gezielten Hilfsangeboten unterstützt werden.
- Deutschkurse an Universitäten für internationale Studierende sollen ausgebaut werden.
- Schulklassen, Auszubildende, Senior*innen und Studierende erhalten freien Eintritt in landesgeförderten Kulturorten.
- Wissen über Gewerkschaften, Tarifverträge und betriebliche Mitbestimmung erhält in Schulen und Hochschulen einen höheren Stellenwert.
- Das Lehramtsstudium wird grundlegend reformiert und zu einem praxisorientierten dualen Studium weiterentwickelt.
- Das Referendariat wird in den Masterstudiengang integriert.
- Studienbezogene und ehrenamtliche Leistungen im Bereich kultureller Kompetenzen werden durch ein landesweites Zertifikat anerkannt.
- Die Zugangsbeschränkungen zum Lehramtsstudium werden abgeschafft.
- Die Zahl der Lehramtsstudienplätze wird weiter ausgebaut.
- In Frankfurt (Oder) wird ein neuer Standort für das Lehramtsstudium entwickelt.
- Die Grundschullehrkräfteausbildung in Senftenberg wird um Sorbisch und Polnisch erweitert.
- Mehrsprachigkeit wird in das neue Berufsschullehramt und die Ausbildung von Erzieher*innen integriert.
- Hochschulen im Land bieten die fachdidaktische Ausbildung für LER und dessen Bezugswissenschaften für die Sekundarstufe II an.
- Im Brandenburgischen Personalvertretungsrecht werden eigenständige Personalvertretungen für studentische Beschäftigte an Hochschulen ermöglicht.
- Die Verfahrensregelungen der Personalvertretungen studentischer Beschäftigter, etwa die Wahlperioden, werden an die Besonderheiten ihrer Arbeitsverhältnisse angepasst.
- Englischsprachige Studiengänge und Lehrveranstaltungen werden gefördert.
- Der Studierendenaustausch zwischen Brandenburger Hochschulen und dem Ausland wird gefördert und ausgebaut.
- Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag in der Tarifgemeinschaft der Länder mit höheren Stundenlöhnen und besseren Arbeitsbedingungen angestrebt.
- Der Tarifvertrag für studentische Beschäftigte sieht Mindestvertragslaufzeiten von zwei Jahren vor.
- Studierende und junge Wissenschaftler werden umfassend in KI und Data Science ausgebildet.
- Gesellschaftliche Risiken, Sicherheitsanforderungen und ein reflektierter Umgang mit KI werden fester Bestandteil der Hochschulbildung.
- Der Dialogprozess wird um einen landesweiten „Kodex Gute Arbeit“ für Hochschulen ergänzt.
- Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit in der Hochschullehre wird vorangetrieben.
- Der Diskriminierungsschutz des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes wird an Hochschulen auch auf Studierende und Lehrbeauftragte angewandt.
- Die mentale Gesundheit von Studierenden wird durch bessere psychologische Angebote unterstützt.
- Vorhandene psychologische Angebote für Studierende werden personell besser ausgestattet.
- Wo es keine psychologischen Angebote für Studierende gibt, werden neue geschaffen.
- An Brandenburger Hochschulen und Studierende werden Innovationspreise für reparatur- und recyclingfreundliches Produktdesign vergeben.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
- Ein Polnisch-Lehramt an der Viadrina wird geprüft.
- Studium und duale Ausbildung werden gleichwertig behandelt und wertgeschätzt.
- Die Bedingungen für Studium, Forschung und Entwicklung in Brandenburg werden weiter verbessert.
- In der Wohnraumförderung wird eine eigene Richtlinie für studentisches und junges Wohnen geschaffen, die etwa Bau- und Ausstattungsstandards klärt.
Linke 2
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW 215
Mehr Geld 6
- Bildung ist von der Krippe bis zum Studium kostenlos.
- Das Brandenburger Landärztestipendium wird fortgesetzt und intensiviert.
- Kreisliche Wohnungsbaugesellschaften schaffen passgenauen und bezahlbaren Wohnraum für größere Familien, Senioren, Studenten und andere Gruppen.
- Für Erststudenten werden bis zum Masterabschluss keine Studien- oder Anmeldegebühren erhoben.
- Ein eigenes Wohngeldprogramm für Studenten wird geprüft.
- Ab dem Haushaltsjahr 2025 wird auf Studienrückmeldegebühren vollständig und ersatzlos verzichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Zahl der Studienplätze für das Lehramt wird deutlich erhöht.
- Die Lehramtsausbildung wird modernisiert.
- An der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) wird ein weiterer Lehramtsstudiengang eingerichtet.
- An der Medizinischen Universität in Cottbus wird ein Studiengang Pharmazie eingerichtet.
- Brandenburg richtet für Bereiche, in denen ausländische Abschlüsse nicht anerkannt werden können, ein Studienkolleg ein.
- Kreisliche Wohnungsbaugesellschaften schaffen passgenauen und bezahlbaren Wohnraum für größere Familien, Senioren, Studenten und andere Gruppen.
- Für einen unterjährigen Austausch aller Beteiligten über die Entwicklung der Hochschulen wird ein neues Format entwickelt.
- Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bietet Studenten ein Semesterticket an, das dem Deutschland-Ticket in Preis und Geltungsbereich gleichwertig ist.
- Bau und Sanierung von Studentenwohnheimen aus dem Zukunftsinvestitionsfonds werden 2024 bis 2029 fortgesetzt.
- Im Landtag wird ein von den Studierendenvertretungen vorgeschlagener Studierenden-Beauftragter eingesetzt.
FDP 722
Mehr Geld 4
- Studiengangbezogene Stipendien wie das Landärzte- und das Lehrerstipendium werden zu Vollstipendien ausgebaut.
- Volljährige Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eine elternunabhängige Ausbildungsförderung.
- Ein vergünstigtes Jahresticket für Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird geprüft.
- Für medizinische Studiengänge in Brandenburg werden Darlehen zur Finanzierung bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Die Lehrerausbildung wird grundlegend modernisiert.
- Das Lehramtsstudium wird ein fünfjähriger dualer Studiengang mit weniger Theorie und mehr Praxiserfahrung.
- Die fachwissenschaftlichen Inhalte der Lehrerausbildung werden praxisnäher und knapper gestaltet.
- Schulen erhalten eine aktive Rolle bei Auswahl und Ausbildung von Lehramtsstudierenden.
- Die Studienplätze in unterversorgten Lehramtsfächern werden erhöht.
- Die Gründung eines Promotionskollegs der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen wird unterstützt, um dort Promotionen zu ermöglichen.
- Der Landeshochschulrat wird reformiert und breiter sowie praxisnäher besetzt.
- Vorlesungen werden digitalisiert und aufgezeichnet.
- In den ersten drei Semestern gibt es flexible Wechselmöglichkeiten zwischen Studiengängen.
- Es werden Angebote eines Vorstudiums und eines Studium generale geschaffen.
- Die Zahl der Lehrkräfte an Hochschulen wird erhöht.
- Studentisches Wohnen wird stärker gefördert.
- Gründungsprojekte werden als Grund für Studienunterbrechungen oder Freisemester anerkannt.
- An den Hochschulen werden die klügsten Köpfe leistungsorientiert gefördert.
- Ein eigenes Begabtenförderwerk nach dem Vorbild des Elitenetzwerks Bayern wird gegründet.
- Volljährige Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eine elternunabhängige Ausbildungsförderung.
- Das Auswahlverfahren für die Brandenburg-Quote erfolgt unabhängig vom Numerus clausus.
- Die Studienplätze für Psychologie und Psychotherapie im Raum Berlin/Brandenburg werden erhöht.
- An brandenburgischen Hochschulen werden Studiengänge mit Schwerpunkt Wasserstofftechnologie eingerichtet.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag 16
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Berufliche und akademische Bildung werden bei allen Maßnahmen gleichwertig behandelt.
- Das Programm der studentischen Lehr-Lernassistenzen wird verstetigt.
- Das Modell des praxisintegrierenden Lehramtsstudiengangs soll perspektivisch ausgeweitet werden.
- Für das Medizinstudium an der Medizinischen Universität Lausitz wird eine Landarztquote eingeführt.
- Auf Bundesebene wird die Möglichkeit gefordert, die Landarztquote zu erhöhen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht