Studierende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 135
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Zwangsmitgliedschaft von Studenten in der Studierendenschaft ihrer Hochschule soll abgeschafft werden.
- Studenten sollen frei wählen können, welchen Abschluss sie anstreben.
- Die Zahl der Studienplätze in Human- und Zahnmedizin soll erhöht werden.
- An der Friedrich-Schiller-Universität Jena sollen Medizinstudienplätze speziell für Landeskinder vorgehalten werden.
- Beim Auswahlverfahren für das Medizinstudium sollen Praktika und einschlägige Ausbildungen stärker berücksichtigt werden.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 1
CDU 328
Mehr Geld 4
- Ein Thüringen-Stipendium soll Studenten in Mangelberufen zur Beschäftigung im Land nach dem Abschluss bewegen.
- Stipendien sollen dazu beitragen, dass möglichst viele Schüler, Studenten und Auszubildende das ERASMUS-Programm nutzen.
- Ein Jugend-Ticket ermöglicht Schülern ab Klasse 11, Azubis und Studenten die ÖPNV-Nutzung für 1 Euro pro Tag.
- Das Programm Erasmus+ für Studenten, Auszubildende und Schüler wird erweitert und finanziell aufgestockt.
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Studienabbrechern wird die duale Ausbildung aktiv als Alternative angeboten.
- Duale Berufsabschlüsse sollen beim Übergang in ein Studium angerechnet werden.
- Ausländischen Studenten und Auszubildenden soll frühzeitig eine Bleibeperspektive geboten werden.
- Alle Hochschulen sollen Praxisseminare zu Gründung und Unternehmensnachfolge anbieten.
- Beim Übergang von beruflicher Bildung zur Hochschule sollen Kompetenzen leichter angerechnet werden.
- Die Lehrerausbildung an Universitäten und Hochschulen soll weiterentwickelt werden.
- Zulassungsbeschränkungen für das Lehramtsstudium sollen abgeschafft werden.
- Für Lehramtsstudenten mit MINT-Fächern wird ein eigenes Studienangebot geschaffen.
- Fachinhalte im MINT-Lehramtsstudium sollen speziell auf Lehramtsstudenten zugeschnitten werden.
- Fachhochschulen sollen Berufsschullehrer und Lehrer handwerklicher Fächer für Regelschulen ausbilden.
- Wissenschaftler und Studenten sollen ihren Erkenntnisinteressen ohne Sorge vor Diskreditierung, Ausgrenzung oder beruflichen Nachteilen nachgehen können.
- Zur Steigerung der Attraktivität des Studienstandorts werden zukunftsfähige Studienangebote gestaltet.
- Die Studienbedingungen werden mit einer strukturierten Orientierungsphase flexibilisiert.
- Lehrveranstaltungen anderer Thüringer Hochschulen werden unabhängig vom Studienort problemlos anerkannt.
- Bafög-Anträge sollen vollständig digital gestellt und bearbeitet werden können.
- Studenten erhalten flexiblere Stundenpläne mit hybriden Teilnahmemöglichkeiten.
- Die Vergleichbarkeit und Anerkennung von Studienabschlüssen in Europa soll verbessert werden.
- Die Mobilität der Studenten in Thüringen soll gestärkt werden.
- Die studentische Thoska-Karte wird digitalisiert und ihre Funktionen werden schrittweise in eine Smartphone-App übertragen.
- Die Aufladung der Thoska über Onlinezahlungsmethoden wird geprüft.
- Das Studium mit vertiefender Praxis wird als akademische Ausbildungsform breiter etabliert.
- Ein Jugend-Ticket ermöglicht Schülern ab Klasse 11, Azubis und Studenten die ÖPNV-Nutzung für 1 Euro pro Tag.
- Die Ausbildungs- und Studienkapazitäten in den Gesundheitsberufen werden erhöht.
- Übergangsweise werden Studienplatzkapazitäten an anderen Hochschulen zugekauft.
- Regionale Kliniken der Level 2 und 3 sollen stärker in die medizinische Ausbildung einbezogen werden, auch durch Ausbildungsabschnitte vor Ort.
- Das Programm Erasmus+ für Studenten, Auszubildende und Schüler wird erweitert und finanziell aufgestockt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
BSW 22
Mehr Rechte oder Angebote 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Linke 627
Mehr Geld 7
- Bildung ist vom Kindergarten bis zum Volkshochschulkurs beitragsfrei.
- Die BAföG-Sätze werden deutlich und armutsfest angehoben.
- Der Kreis der BAföG-Berechtigten wird erweitert.
- Langzeitstudiengebühren und weitere studienrelevante Gebühren werden abgeschafft.
- Das Förderprogramm „StudiumThüringenPlus“ für BAföG-berechtigte Studierende wird erhalten und ausgebaut, insbesondere durch ein einfacheres Antragsverfahren und geringere Zugangshürden.
- Für alle Studierenden wird eine armutssichere Ausbildungsförderung angestrebt.
- Zusätzliche Stipendien fördern Studierende, die eine Niederlassung im ländlichen Raum Thüringens anstreben.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Die Etablierung von Ausbildungsberufen, Facharbeits- und Studiengängen etwa in Batteriewirtschaft und Wasserstofftechnologie soll unterstützt werden.
- Frisches, regionales Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch sollen in Schulen, Haushalten, Kantinen und Mensen auf den Tisch kommen.
- Die Lehrerausbildung wird von einer schulartbezogenen auf eine schulstufenbezogene Ausbildung umgestellt.
- Die Praxisorientierung der Lehrerausbildung wird weiter verstärkt.
- Inklusiver Unterricht, digitale Medien, Heterogenität und Demokratiebildung werden in Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte vermittelt.
- In Erfurt wird die Ausbildung für das Berufsschullehramt, insbesondere für Quereinsteiger, ausgebaut.
- Lehramtsstudierende werden statt über starre Fachkombinationsvorschriften bedarfsgerecht gewonnen und durch bessere studienbegleitende Beratung unterstützt.
- Der Kreis der BAföG-Berechtigten wird erweitert.
- Studierende sollen die Chance haben, ihre Hochschule mitzugestalten.
- Erfolgreiche Elemente des Nordhausener Projekts werden an allen Hochschulen zur Unterstützung von Studierenden etabliert.
- Das Förderprogramm „StudiumThüringenPlus“ für BAföG-berechtigte Studierende wird erhalten und ausgebaut, insbesondere durch ein einfacheres Antragsverfahren und geringere Zugangshürden.
- Eine Service-App für Studierende mit allen studien- und hochschulbezogenen Informationen soll eingeführt werden.
- Beim Hochschulzugang sollen andere Qualifikationen als Noten stärker berücksichtigt werden.
- Für alle Studierenden wird eine armutssichere Ausbildungsförderung angestrebt.
- Für studentische Beschäftigte an den Hochschulen soll es eine Rahmendienstvereinbarung geben.
- Studentische Beschäftigte sollen ihre Belange in den Personalräten der Hochschulen vertreten können.
- Das Urheberrecht soll einen offenen Zugang zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und Publikationen für alle garantieren.
- Die hohen Zulassungsbeschränkungen für das Zahnmedizinstudium werden gelockert.
- Der Einstieg ins Studium wird für medizinisch vorgebildete Menschen erleichtert.
- Es werden weitere Anreize geschaffen, damit außerhalb Thüringens Studierende der Human- und Zahnmedizin zurückkehren.
- Ein praktisches Jahr im ländlichen Raum in einer allgemeinmedizinischen Praxis wird gezielt gefördert.
- Die Zahl der Pharmazie-Studienplätze an der Universität Jena wird erhöht.
- Die Hebammenausbildung an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena wird ausgebaut, ohne die dreijährige Berufsausbildung einzuschränken.
Weniger Pflichten 3
- Lehramtsstudierende werden statt über starre Fachkombinationsvorschriften bedarfsgerecht gewonnen und durch bessere studienbegleitende Beratung unterstützt.
- Das Förderprogramm „StudiumThüringenPlus“ für BAföG-berechtigte Studierende wird erhalten und ausgebaut, insbesondere durch ein einfacheres Antragsverfahren und geringere Zugangshürden.
- Die hohen Zulassungsbeschränkungen für das Zahnmedizinstudium werden gelockert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
- Soziale Infrastruktur und Beratung für Studierende, von Wohnheimen über Mensen bis zum kostengünstigen Studi-Ticket, sollen sichergestellt werden.
- Ein möglichst freies, gebührenfreies und selbstbestimmtes Studium in Thüringen wird angestrebt.
- Ein Teil der Medizinstudienplätze bleibt für Studierende reserviert, die sich zur späteren Tätigkeit im ländlichen Raum verpflichten.
SPD 427
Mehr Geld 8
- Bildung vom Kindergarten bis zum Meister oder Master soll grundsätzlich beitrags- und gebührenfrei sein.
- Auf Bundesebene wird auf eine Stärkung des BAföG als Fundament der Studienfinanzierung hingewirkt.
- Bedarfssätze und Freibeträge der Studienförderung werden kontinuierlich angepasst und erhöht.
- Die Altersgrenzen der Studienförderung werden angehoben.
- Das „Mittelstandsloch“ wird durch die Möglichkeit eines Volldarlehens geschlossen.
- Langzeitstudiengebühren an den Hochschulen werden abgeschafft.
- Bei rechtzeitig gestellten Folgeanträgen wird eine lückenlose BAföG-Förderung gewährleistet.
- Angehende Mediziner, die in den Öffentlichen Gesundheitsdienst gehen, erhalten ein Landesstipendium.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Die einschlägigen Hochschulstudiengänge für das Berufsfeld werden ausgebaut.
- Landwirtschaftliche Ausbildungs- und Studienangebote werden gestärkt.
- Ein Studiengang zum IT-Ermittler wird eingerichtet.
- Gemeinsam mit den Hochschulen werden mehr schulpraktische Abschnitte in das Lehramtsstudium integriert.
- Die Altersgrenzen der Studienförderung werden angehoben.
- Das „Mittelstandsloch“ wird durch die Möglichkeit eines Volldarlehens geschlossen.
- Die Überschreitung der Regelstudienzeit ist kein Grund mehr für eine Exmatrikulation.
- Die Überschreitung der Regelstudienzeit ist kein Grund mehr für die Ablehnung eines Wohnheimplatzes.
- Das Studierendenwerk wird beim schnelleren Bearbeiten von BAföG-Anträgen und beim Abbau des Antragsstaus unterstützt.
- BAföG-Anträge werden innerhalb von drei Monaten abschließend bearbeitet.
- Bei rechtzeitig gestellten Folgeanträgen wird eine lückenlose BAföG-Förderung gewährleistet.
- Niedrigschwellige Begegnungs- und Austauschangebote an Hochschulen werden gefördert.
- Digitale Lehre wird gemeinsam mit internationalen Partnereinrichtungen entwickelt.
- Die Hochschulsozialarbeit nach dem Vorbild der Hochschule Nordhausen wird auf alle Hochschulen ausgeweitet.
- Die Hochschulen werden darin gestärkt, ihr Studienangebot auf Zukunftsaufgaben auszurichten.
- Hochschulen informieren internationale Studierende frühzeitig über regionale Beschäftigungsmöglichkeiten und begleiten sie mit Kommunen und Wirtschaft in den Arbeitsmarkt.
- Das duale Hochschulstudium wird durch Kooperationen mit Fachhochschulen auch im Masterbereich ausgebaut.
- In der Lehrerbildung liegen Schwerpunkte auf Lehrangeboten in Naturwissenschaften und Mathematik.
- Schwerpunkte der Lehrerbildung liegen in spezifischen Lehrangeboten vor allem in den Naturwissenschaften und der Mathematik.
- Das Medizinstudium wird um Elemente des öffentlichen Gesundheitswesens erweitert.
- Teile der praktischen Aus- und Weiterbildung können in Gesundheitsämtern absolviert werden.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
- Die IT-Laufbahn und die Studiengänge Verwaltungsinformatik an DHGE und Fachhochschule Schmalkalden werden fortgeführt.
- Auf Bundesebene wird ein neuer Sozialpakt Hochschule angestrebt, der Studienfinanzierung, studentischen Wohnraum und günstige Mensapreise absichert.
- Standortvorteile des Studiums in Thüringen wie Betreuungsverhältnisse und Wohnheimplätze werden gesichert und beworben.
Grüne 346
Mehr Geld 10
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende erhalten gleiche Vergünstigungen.
- Die Finanzierung des Studierendenwerks wird an die veränderte Situation angepasst, damit gestiegene Kosten nicht den Studierenden aufgebürdet werden.
- Die Mindestausbildungsvergütung während des dualen Studiums wird erhöht.
- Bei der Studiengebührenfreiheit gibt es keine Ausnahmen.
- Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.
- Beim Studierendenwerk Thüringen wird ein Fonds zur Bezuschussung studienbezogener Auslandsaufenthalte außerhalb von Erasmus+ eingerichtet.
- Günstiger Wohnraum insbesondere für Studierende wird geschaffen.
- Studentische, wissenschaftliche und künstlerische Assistenzen werden tariflich abgesichert, mit höheren Löhnen, Mindestvertragslaufzeiten und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Mehr Rechte oder Angebote 39
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Themen der ökologischen Landwirtschaft werden in der Ausbildung von Landwirten, Tierwirten und Gärtnern sowie an Hochschulen ausgebaut.
- Ein Studium soll ohne Tierversuche absolviert werden können.
- Der Zugang zum Studium der Tiermedizin wird verbessert.
- Bei der Zulassung zum Tiermedizinstudium wird die persönliche Eignung stärker berücksichtigt als die Abschlussnote.
- Die Lehramtsausbildung wird reformiert und praxisorientierter gestaltet.
- Inklusion und Sonderpädagogik werden in der Lehramtsausbildung stärker verankert.
- Pädagogische und praxisbezogene Anteile im Lehramtsstudium werden deutlich gestärkt.
- Die Ausbildung in Medienbildung, politischer Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung wird verbessert.
- Studienabbrüche im Lehramt werden durch mehr Studienberatung und Überprüfung der fachspezifischen Anforderungen verringert.
- Die Zahl der Lehramtsstudienplätze wird bedarfsgerecht erhöht.
- Hürden beim Zugang zum Lehramtsstudium werden abgebaut.
- Übergangswege zwischen technisch-naturwissenschaftlichen Studiengängen und dem Handwerk werden geschaffen.
- Vielfalt, demokratische Beteiligung und Antidiskriminierung an Hochschulen werden gestärkt.
- Die Arbeitsbedingungen für Mittelbau, studentische Beschäftigte und Verwaltungsmitarbeitende an Hochschulen werden unter anderem durch Tarifverträge deutlich verbessert.
- Die Möglichkeit, ein Studium aufzunehmen, soll nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
- Die Durchlässigkeit des Bildungssystems wird erhöht, unter anderem durch Abbau von Hürden und formellen Anforderungen beim Studienzugang für beruflich Qualifizierte ohne Abitur.
- Die Belegung universitärer Studiengänge wird mit Fachhochschulreife ermöglicht.
- Beratende und begleitende Angebote wie Orientierungsstudiengänge und Einführungskurse werden ausgebaut.
- Die Betreuung von Studierenden und Promovierenden wird durch Weiterentwicklung der Strukturentwicklungspläne verbessert.
- Die Kapazitäten der Dualen Hochschule Gera-Eisenach werden ausgebaut.
- Teilzeitstudien und berufsbegleitende Studiengänge werden besser gefördert.
- Studierende aus nichtakademischen Elternhäusern werden besser unterstützt, um Studienabbrüche zu verringern.
- Soziale Angebote des Studierendenwerks wie Kinderbetreuung, psychosoziale Beratung und „Wohnen für Hilfe“ werden ausgebaut.
- Günstiger Wohnraum insbesondere für Studierende wird geschaffen.
- Der Anteil der Studierenden im Verwaltungsrat des Studierendenwerks wird erweitert.
- Die regionale, faire und biologische Essensversorgung in den Mensen wird unterstützt.
- Das vegane Angebot in den Mensen wird bei weiterhin fairen Preisen erhöht.
- Die Verstetigung des Hochschulpakts im Zukunftsvertrag Studium und Lehre soll zu einer nachhaltigen Steigerung der Studienqualität führen.
- Angestrebt wird eine vielfältige, kooperative und hierarchiearme Hochschulstruktur, die Studierende stärker in Entscheidungen einbezieht.
- Die Möglichkeit studentischer Vizepräsidentschaften an Hochschulen wird ausgebaut.
- Verfasste Studierendenschaften erhalten ein allgemeinpolitisches statt eines ausschließlich hochschulpolitischen Mandats.
- Studentische, wissenschaftliche und künstlerische Assistenzen werden tariflich abgesichert, mit höheren Löhnen, Mindestvertragslaufzeiten und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
- Ein Studium ohne Tierversuche wird ermöglicht.
- Studierende und wissenschaftliches Personal werden im Umgang mit Künstlicher Intelligenz geschult.
- Digitalkompetenzen an Hochschulen werden gestärkt.
- Die Ausgestaltung des Nachteilsausgleichs in Schule, Ausbildung und Hochschule wird verbindlich gesetzlich geregelt.
- Schülerinnen, Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten Angebote, die für politisches Engagement begeistern.
- Informationsangebote zu Auslandsaufenthalten für Studierende und Auszubildende werden verbessert.
Weniger Pflichten 2
FW 4
Mehr Geld 2
FDP 112
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Studium und Vorbereitungsdienst können im Rahmen eines dualen Lehramtsstudiums parallel absolviert werden.
- Für Quereinsteiger aus nicht-schulischen Bereichen wird ein berufsbegleitendes Lehramtsstudium angeboten.
- Studium und Vorbereitungsdienst werden enger verzahnt, um die Ausbildungsdauer von Lehrkräften zu verkürzen.
- Das Lehramtsstudium soll auf die Herausforderungen an der Schule vorbereiten und Einblick in aktuelle Forschung geben.
- Hochschulen binden verstärkt Unternehmer und Gründer als Gastdozenten ein.
- Die Juristenausbildung wird reformiert und an heutige Anforderungen angepasst.
- Im Studium der Rechtswissenschaften wird ein integrierter Bachelorabschluss eingeführt.
- Die Programme zum Bau von Studentenwohnungen und altersgerechtem Wohnen werden verstärkt fortgeführt.
- Studienplatzkapazitäten und Niederlassungsförderung für Apotheker werden ausgebaut, um Nachwuchs zu binden.
- Die Studienkapazitäten in Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie werden ausgebaut.
- Bis zum Ausbau eigener Studienplätze werden Studienkapazitäten privater oder europäischer Hochschulen genutzt.
- Mit mehr Deutschkursen werden internationale Studierende besser integriert und zum Verbleib in Thüringen bewegt.
Koalitionsvertrag 1430
Mehr Geld 3
- Ein Thüringen-Stipendium für Studierende in Mangelberufen wird eingeführt, bei dem für jedes Arbeitsjahr in Thüringen ein Teil der Rückzahlung entfällt.
- Angehende Mediziner, die in den Öffentlichen Gesundheitsdienst gehen, erhalten ein Stipendium.
- Die kostenfreie schulische und akademische Ausbildung in Sozial- und Gesundheitsberufen wird gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Die Landarztquote wird schnell erhöht.
- Lehramtsstudierende und Referendare erhalten bereits während der Ausbildung Einstellungsangebote.
- Die Zahl der Studienplätze im dualen Lehramtsstudium wird aufgestockt.
- Ein duales Lehramtsstudium in MINT-Fächern wird angestrebt.
- Mit Anreizen und besseren Rahmenbedingungen sollen Studierende in Mangelfächern für den Lehrberuf gewonnen werden.
- Zusätzliche Studienplätze und ein duales MINT-Studium fördern Lehrerausbildung und Quereinstieg.
- Das duale Hochschulstudium wird durch Kooperationen mit den Fachhochschulen im Masterbereich ausgebaut.
- Das Universitätsklinikum Jena wird als Supramaximalversorger, Ort der Spitzenmedizin und Ausbildungsstätte von der Landesregierung unterstützt und ausgebaut.
- Hochschulen werden bei der Entwicklung einer strukturierten Orientierungsphase unterstützt.
- Hochschulen werden bei Maßnahmen zur Flexibilisierung des Studiums unterstützt.
- Zulassungsbeschränkungen für Studiengänge in Mangelberufen werden überprüft, um den Zugang zu erleichtern.
- Im Studium wird der Fokus auf eine praxisnahe Ausbildung gelegt, die den Bedürfnissen der Arbeitswelt gerecht wird.
- Die Lehrerausbildung an den Hochschulen wird weiterentwickelt.
- Zulassungsbeschränkungen in der Lehrerausbildung werden abgeschafft.
- Das Studierendenwerk wird dabei unterstützt, die Bearbeitung von BAföG-Anträgen zu beschleunigen und den Antragsstau abzubauen.
- Das Modellprojekt der Hochschulsozialarbeit an der Hochschule Nordhausen wird evaluiert und gegebenenfalls landesweit in das Studierendenwerk integriert.
- Studierende erhalten flexiblere Stundenpläne mit hybriden Teilnahmemöglichkeiten.
- Hochschulen werden stärker unterstützt, internationale Studierende über Beschäftigungsmöglichkeiten zu informieren und beim Übergang in den regionalen Arbeitsmarkt zu begleiten.
- Die Studienkapazitäten der Zahnmedizin am Universitätsklinikum Jena werden durch Baumaßnahmen erweitert.
- Die Studienkapazitäten des Pharmazeutischen Instituts der Universität Jena werden durch Baumaßnahmen erweitert.
- Die Landarztquote wird erhöht.
- Die Landzahnarztquote wird erhöht.
- Eine Landapothekerquote wird eingeführt.
- Kliniken aller Versorgungsstufen sollen an der medizinischen Ausbildung beteiligt werden.
- Die Einführung eines Lehramtsstudiengangs Deutsche Gebärdensprache wird geprüft.
- Die kostenfreie schulische und akademische Ausbildung in Sozial- und Gesundheitsberufen wird gefördert.
- Das Kultursemesterticket wird auf ganz Thüringen ausgeweitet.
- Jugendaustausche, Städtepartnerschaften und Beziehungen zu Partnerregionen sollen der jüngeren Generation das Lernen von anderen Kulturen ermöglichen.
Ohne klare Richtung 4
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht