Studierende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 330
Mehr Geld 6
- Bildung soll von der Kita bis zur Hochschule gebührenfrei sein.
- Stipendienprogramme für Lehramts-Mangelfächer, besonders im MINT-Bereich, werden eingeführt.
- Für Pflichtpraktika wird der Mindestlohn eingeführt.
- Die Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.
- Über Stipendien und Hochschulkooperationen wird ärztliches und psychiatrisches Personal für den Justizvollzug gewonnen.
- Studierende erhalten finanzielle Unterstützung, um auch ein Studium an privaten Hochschulen zu ermöglichen.
Mehr Rechte oder Angebote 26
- Studienplätze in Informatik, Kommunikationswissenschaft und Robotik werden ausgebaut, zukunftssicher ausgestattet und international sichtbar gemacht.
- Die Ausbildungs- und Studienangebote im IT-Bereich der Verwaltung werden ausgebaut.
- Eine Planungsoffensive schafft mehr Raum für junges und studentisches Wohnen sowie für Auszubildende.
- Ein neuer Schüler- und Studentenaustausch zwischen Deutschland und Großbritannien nach Vorbild des Deutsch-Französischen Jugendwerks wird angestrebt.
- Mentoringprogramme an Schulen und Hochschulen werden geschaffen und unterstützt, um individuelle Talente zu fördern.
- Die Praxis- und Pädagogikanteile im Lehramtsstudium werden erhöht.
- Lehramtsstudienplätze werden bedarfsgerecht bereitgestellt.
- Das Thema Inklusion wird stärker in der Lehramtsausbildung verankert.
- Der digitale Zugang zur Hochschulbildung wird von überall in Niedersachsen ermöglicht.
- Ein bundesweiter Tarifvertrag für studentische Beschäftigte wird angestrebt.
- Gelingt kein bundesweiter Tarifvertrag, wird ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte auf Landesebene ausgehandelt.
- Für Pflichtpraktika wird der Mindestlohn eingeführt.
- Die akademische Ausbildung von Fachkräften in Gesundheit, Erziehung (Lehrkräfte) und Pflege wird ausgebaut und abgesichert.
- In der digitalen Lehre sollen Formate auf Hören und Sehen basieren.
- Teilzeit-, Fern- und berufsbegleitendes Studium sowie die Vereinbarkeit von Studium und Familie werden erhalten und ausgebaut.
- Zur Förderung von Teilzeit-, Fern- und berufsbegleitendem Studium wird ein Innovationsfonds eingerichtet.
- Nicht-europäischen Studierenden wird das Studium an niedersächsischen Hochschulen ermöglicht.
- Ausländische Studierende erhalten für die Dauer ihres Studiums einen Duldungsstatus.
- Die Studierendenwerke werden bei ihrer sozialen Verantwortung und beim Ausbau sozialer Infrastruktur unterstützt.
- Studentischer Wohnraum wird geschaffen.
- Die Kinderbetreuung für Studierende wird ausgebaut.
- Die psychosoziale Fürsorge für Studierende wird ausgebaut.
- Eine Landarztquote wird eingeführt.
- Die Studienplätze in der Medizin werden ausgebaut.
- Die Plätze für ein duales Studium „Soziale Arbeit“ an staatlichen Hochschulen werden ausgebaut.
- Studierende erhalten finanzielle Unterstützung, um auch ein Studium an privaten Hochschulen zu ermöglichen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 1653
Mehr Geld 2
- Im Zuge des weiteren ÖPNV-Ausbaus und kostengünstiger Nahverkehrstickets für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende entstehen auch kostengünstige Optionen für Studentinnen und Studenten.
- Ein Fonds macht Spenden, Erbschaften und Überschüsse aus öffentlichem und Betriebsvermögen für die Studierenden nutzbar.
Mehr Rechte oder Angebote 52
- Für die Ausbildung von Personal in der frühkindlichen Bildung werden mehr Studienplätze in der Lehrerausbildung geschaffen.
- Die Studienkapazitäten für Informatik werden erhöht.
- Die Studienkapazitäten für Sonderpädagogik werden weiter ausgebaut.
- Die inklusive Schule wird über alle Schulformen hinweg durch Fortbildungsverpflichtungen, mehr berufsbegleitende Qualifizierung und eine stärkere Verankerung des inklusiven Schulgedankens in allen Lehramtsstudiengängen verbessert.
- Berufsorientierung wird im Lehramtsstudium und im Vorbereitungsdienst unabhängig vom Fach stärker verankert.
- Die Durchlässigkeit zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium wird weiter verbessert.
- Neue Anrechnungskonzepte zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium werden entwickelt und erprobt.
- Die Angebote für duale Studiengänge werden ausgebaut.
- Das Angebot an Studienplätzen wird weiter ausgebaut.
- Studierende können leichter an Lehrveranstaltungen anderer Hochschulen teilnehmen und dort möglichst Prüfungen ablegen.
- Der Einsatz digitaler Tools und Plattformen im Studium wird stark verbessert und gefördert.
- Das Bachelor- und Mastersystem wird flexibilisiert, damit Freiräume für Auslandssemester und Auslandspraktika genutzt werden.
- Der Übergang von Bachelor- in Masterstudiengänge wird erleichtert.
- Das Studium in Teilzeit wird erleichtert, sowohl berufsbegleitend als auch zur besseren Vereinbarkeit von Bildung und Familie.
- Ein Exzellenzprogramm des Landes fördert besonders begabte Studentinnen und Studenten.
- Im Zuge des weiteren ÖPNV-Ausbaus und kostengünstiger Nahverkehrstickets für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende entstehen auch kostengünstige Optionen für Studentinnen und Studenten.
- Die Schaffung von Wohnraum in den Hochschulstädten wird stark vorangetrieben, damit Studierende während des Studiums vor Ort leichter Wohnraum finden.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Studierende werden gemeinsam mit den Studentenwerken weiterentwickelt.
- Demokratische Prozesse an Hochschulen werden gefördert und Hochschulpolitik sowie Studentenvertretungen unterstützt.
- Im Beruf erworbene Fähigkeiten werden in größerem Umfang auf ein Hochschulstudium angerechnet.
- Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher erhalten ein passgenaues Angebot für den Übergang in die berufliche Bildung, bei dem im Studium erworbene Qualifikationen anerkannt werden können.
- Das Erfolgsmodell der Berufsakademien wird im Dialog weiterentwickelt und ergänzt, damit Studierende qualifizierte Hochschulabschlüsse erlangen können.
- Studienwechsler und Studienabbrecher erhalten auch in der beruflichen Ausbildung neue Perspektiven, etwa durch eine leichtere Anerkennung erworbener Qualifikationen.
- Das Studienkolleg wird personell gestärkt, die Anerkennungspraxis erleichtert und fehlende Studien- sowie Ausbildungsinhalte können niedrigschwellig nachgeholt werden.
- Freiwillige, fachbereichsübergreifende Veranstaltungen zum Thema Entrepreneurship mit Credit-Points werden für alle Studierenden angeboten.
- In den Feldern Künstliche Intelligenz, Big Data und Biologisierung werden bis zu 50 weitere Professuren geschaffen.
- Die Chancen der Digitalisierung werden genutzt, um Studienangebote landesweit verfügbar zu machen.
- Hochrangige internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden für digitale Vorlesungen gewonnen.
- Zusätzliche digitale Arbeitsplätze ermöglichen Studierenden auf dem Campus besseres Lernen allein oder in kleinen Gruppen.
- Bereits früh im Studium werden Qualifizierungsangebote im Bereich Entrepreneurship angeboten.
- In wirtschafts- und naturwissenschaftlichen Studiengängen werden Wahlpflichtangebote für Entrepreneurship geschaffen.
- Für Studierende, die während des Studiums gründen wollen, wird die Studienzeit flexibilisiert, auch durch Auszeit oder Teilzeitstudium.
- Die Ausbildung von Planungs- und Bauingenieuren wird wieder aufgenommen.
- Ausbildungs- und Hochschulkapazitäten für Planungs- und Bauingenieure werden ausgebaut und gestärkt.
- Ausbildungsplätze und duale Studienplätze mit IT-Bezug werden weiter ausgebaut, um genug IT-Fachkräfte auszubilden.
- Im Studium der Rechtswissenschaften und an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege werden die digitalen Kompetenzen gestärkt.
- Im Jurastudium und an der Norddeutschen Hochschule für Rechtspflege werden die Voraussetzungen für die digitale Arbeit gelehrt.
- Die Zahl der Studienplätze an der Polizeiakademie wird auf mindestens 1600 festgelegt.
- Die polizeilichen Lehr- und Lernstätten werden gezielt saniert, damit der Lehrbetrieb unter optimalen Bedingungen stattfinden kann.
- Die Studienkapazitäten in den medizinischen Studiengängen werden weiter ausgebaut.
- Bis zu 200 zusätzliche Studienplätze in der Humanmedizin werden geschaffen.
- 50 zusätzliche Studienplätze in der Zahnmedizin werden geschaffen.
- 20 zusätzliche Studienplätze in der Pharmazie werden geschaffen.
- Medizinische Hochschulen und Fakultäten werden dabei unterstützt, die für die Ausweitung allgemeinmedizinischer und berufspraktischer Ausbildung nötigen Lehrpraxen zu gewinnen.
- Der Bau des Forschungs- und Bürogebäudes einschließlich der Nassanatomie an der European Medical School in Oldenburg wird bis 2026 abgeschlossen, damit der geplante Aufwuchs auf 200 Studienplätze vorerst abgeschlossen werden kann.
- Die Studienplätze für das Berufsbild Physician Assistant werden zur Verbesserung der medizinischen Versorgung ausgebaut.
- Der Aufbau der akademischen Hebammenausbildung wird fortgeführt und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Die Reformen des Medizinstudiums und der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe werden zügig und vollständig umgesetzt, um verlässlich hochqualifizierten Nachwuchs zu gewinnen.
- Die Studienplatzkapazitäten im pflegerischen Bereich an staatlichen Hochschulen werden erweitert.
- Das Angebot an Masterstudiengängen im pflegerischen Bereich wird in Vollzeit und berufsbegleitend ausgebaut.
- Fachliche Qualifikationen aus dem Ehrenamt werden mit Leistungspunkten im Bachelorstudium anerkannt.
- Die akademische Ausbildung von Musikpädagoginnen und Musikpädagogen wird in Abstimmung mit den Hochschulen gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Der tatsächliche Bedarf an Schulpsychologie wird ermittelt und die Zahl der Studienplätze gegebenenfalls angepasst.
- Semesterbeiträge und insbesondere die Kosten des Semestertickets werden gemeinsam mit der Landesnahverkehrsgesellschaft und der LandesAStenKonferenz so gestaltet, dass Kosten und Nutzen verhältnismäßig sind.
- In Studienfächern von der Humanmedizin bis zum Lehramt braucht es angesichts längerer Studienzeiten eine stärkere berufsbezogene Nachwuchssicherung.
- Die Novelle der ärztlichen Approbationsordnung wird zügig zum Abschluss gebracht.
Grüne 350
Mehr Geld 8
- Bildung ist von Anfang an kostenlos.
- Lehramtsstudierende können studienbegleitend regelmäßige, gegebenenfalls bezahlte Praktika an Schulen absolvieren.
- Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.
- Eine Beratungs- und Unterstützungsinfrastruktur ohne Zusatzkosten für Studierende wird gefördert.
- Auf Bundesebene wird eine gerechte Studienfinanzierung angestrebt, die allen unabhängig vom Einkommen ein Studium ermöglicht.
- Die Öffnung und elternunabhängigere Gestaltung des BAföG wird begrüßt.
- Teilzeitstudierende können BAföG beziehen.
- Der BAföG-Freibetrag für eigenes Einkommen gilt auch für dual Studierende.
Mehr Rechte oder Angebote 47
- An den Hochschulen werden Gründungszentren als Anlaufstelle für Studierende, Start-ups und Investoren etabliert.
- Studiengänge mit Games-Bezug sollen in Vernetzung mit der E-Sports-Branche entstehen und Impulse für IT-Sicherheit und Künstliche Intelligenz geben.
- Die ökologische Ausrichtung der Ausbildung an Berufs- und Hochschulen wird gestärkt.
- Ein Studienangebot für herkunftssprachlichen Unterricht wird etabliert.
- Die Praxisanteile im Lehramtsstudium werden gestärkt.
- Lehramtsstudierende können studienbegleitend regelmäßige, gegebenenfalls bezahlte Praktika an Schulen absolvieren.
- Die Durchlässigkeit zwischen Studium und betrieblicher Ausbildung wird verbessert.
- Flexible Modelle, etwa in Teilzeit, ermöglichen die Abstimmung und zeitliche Streckung von Ausbildung und Studium.
- Die Studienplätze für das Lehramt an berufsbildenden Schulen werden ausgeweitet.
- Der gestrichene Studiengang Sonderpädagogik an berufsbildenden Schulen in Hannover wird wieder eingerichtet.
- Hochschulen werden weiter geöffnet und diverser, um Bildungserfolg von sozialer Herkunft zu entkoppeln.
- Menschen aus nichtakademischen Familien werden ermutigt und unterstützt, ein Studium aufzunehmen.
- Gute Bedingungen in Studium und Lehre werden geschaffen.
- Studierende entscheiden wieder maßgeblich über die Verwendung der Studienqualitätsmittel.
- Studienqualitätsmittel werden nur für Studienqualität und Lehre und nicht für Bauunterhaltung verwendet.
- Die Finanzierung aus dem Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken wird verstetigt.
- An den Hochschulen gibt es mehr unbefristetes Lehrpersonal.
- Betreuungsverhältnisse an Hochschulen werden evaluiert und bei Bedarf verbessert.
- Studienangebote sind mit den Lebens- und Lernbedingungen der Studierenden vereinbar.
- Ein Studium kann flexibel und individuell gestaltet werden, etwa für Berufstätige, Eltern und pflegende Angehörige.
- Der Studienerfolg wird gefördert und Studierende werden bestmöglich unterstützt.
- Eine Beratungs- und Unterstützungsinfrastruktur ohne Zusatzkosten für Studierende wird gefördert.
- Mehr studienvorbereitende Bildungsangebote werden gefördert.
- Studienbegleitende Tutorien und Mentorenprogramme werden gefördert.
- Die Durchlässigkeit zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium wird erhöht.
- Praxisnahe und duale Studienmöglichkeiten werden ausgebaut.
- Die Regelstudienzeit für Dual- und Trialstudierende wird flexibler gehandhabt.
- Bei der Zulassung zu zulassungsbeschränkten Studiengängen werden fachliche Eignung, Engagement und Berufserfahrung stärker gewichtet.
- Auf Bundesebene wird eine gerechte Studienfinanzierung angestrebt, die allen unabhängig vom Einkommen ein Studium ermöglicht.
- Die Öffnung und elternunabhängigere Gestaltung des BAföG wird begrüßt.
- Teilzeitstudierende können BAföG beziehen.
- Nachhaltige Studieninhalte werden stärker und breiter verankert.
- Geschlechtersensible Medizin und Diversity werden in die medizinischen Rahmencurricula der Universitäten aufgenommen.
- Alle Lehrenden, Beschäftigten und Studierenden an Hochschulen erhalten Beteiligungsmöglichkeiten.
- In allen Bereichen der Hochschulpolitik erhalten Studierende und Beschäftigte mehr Beteiligungsrechte.
- Das Land unterstützt die Hochschulen beim Abbau von Hürden für die internationale Mobilität von Studierenden und Forschenden.
- Die rechtlichen Rahmenbedingungen werden so angepasst, dass Studierende und Forschende einfacher von der Digitalisierung, etwa einem virtuellen Studium an mehreren Standorten, profitieren können.
- Die Forderungen studentischer Hilfskräfte nach betrieblicher Mitbestimmung und einem Tarifvertrag werden unterstützt.
- Scheitert eine bundesweite Einbeziehung studentischer Hilfskräfte in den Tarifvertrag, werden landesweite Lösungen angestrebt.
- An den großen Universitätsstandorten wird der Masterstudiengang Public Health eingerichtet.
- Es werden mindestens 200 zusätzliche Medizinstudienplätze geschaffen.
- Schwangerschaftsabbrüche werden in der universitären Lehre nach international anerkannten Standards gestärkt.
- Das Jurastudium wird umfassend reformiert und modernisiert.
- Das digitale Examen wird eingeführt.
- Der hohe psychische Druck im Jurastudium wird reduziert.
- Der europäische Austausch für Schüler, Auszubildende und Studierende wird gestärkt.
- Die kritische Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe wird in Schulen, Ausbildung, Fortbildung und Universitäten vorangebracht.
Bleibt wie bisher 2
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 434
Mehr Geld 7
- Eine Senkung der Semesterbeiträge wird zumindest an einzelnen Hochschulstandorten geprüft.
- Die Zuschüsse an die Studierendenwerke werden mittelfristig erhöht, um Studierende bei den Wohnkosten zu entlasten.
- Ein Landesprogramm gewährt Studienanfängern aus einkommensschwachen Haushalten ein Stipendium für den Studienbeginn.
- Eine BAföG-Reform mit einem unbürokratischen, flexiblen und elternunabhängigeren Fördermodell wird begrüßt.
- Die BAföG-Bezugsdauer kann durch nachgewiesenes ehrenamtliches Engagement verlängert werden.
- Ein Kulturticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende ermöglicht vergünstigten Zugang zu öffentlich geförderten Bibliotheken, Museen, Galerien, Theatern, Konzerten und Opern.
- Ein Stipendienprogramm für politisch verfolgte Studierende wird eingerichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Die Lehrerausbildung wird stärker auf die Lebensrealität in der Schule ausgerichtet.
- Die Lehrerausbildung erhält einen hohen Praxisanteil.
- Lehramtsstudium und Referendariat sollen neuen digitalen Anforderungen genügen.
- Die schulformadäquaten Curricula werden auf fachwissenschaftlicher Grundlage weiterentwickelt.
- Eine gemeinsame Einrichtung aller Hochschulen nach bayerischem Vorbild soll digitale Lehrangebote für alle Studierenden landesweit öffnen.
- Europäische Austauschprogramme werden auf allen Ebenen unterstützt.
- Ein Status für Europastudierende und Freemover wird im Hochschulgesetz verankert.
- Eine BAföG-Reform mit einem unbürokratischen, flexiblen und elternunabhängigeren Fördermodell wird begrüßt.
- Studienabbrecher erhalten eine detaillierte Aufstellung ihrer erbrachten Studienleistungen.
- Über Beratungsangebote für den Wechsel vom Studium in eine Berufsausbildung wird vermehrt informiert.
- Beratungsangebote für Studienabbrecher werden in ihrer Arbeit unterstützt.
- Flexible Gründungssemester werden ermöglicht.
- Gründungszonen und studentische Gründungsgesellschaften werden ermöglicht.
- Praxisbezüge im Studium und Kooperationen mit kleinen und mittleren Unternehmen werden gefördert.
- Beratungs- und Hilfsangebote für Studierende, Promovierende und Nachwuchswissenschaftler werden verstetigt und ausgeweitet.
- An Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden mehr Studienplätze geschaffen.
- Berufsausbildung und akademisches Studium werden besser vernetzt.
- Der Praxisbezug im Studium an Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird gestärkt.
- Teilzeit- und Fernstudienangebote werden ausgeweitet.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze in Göttingen, Hannover und Oldenburg wird bedarfsgerecht erhöht.
- Medizinstudierende erhalten ein besseres Angebot zum Umgang mit Tod, Leiden und Behandlungsfehlern.
- Die digitale Transformation der Lehre soll mehr Flexibilität im Studienalltag schaffen.
- Studierende werden von Anfang an in methodischen Grundlagen und praxisnah geschult.
- Juristische Staatsexamina können digital statt handschriftlich abgelegt werden.
- Studentische Wohnheime werden gefördert.
- Das Berufsbild des Landarztes wird im Medizinstudium verankert.
- Die Zahl der Studienplätze für klinische Psychologie wird deutlich erhöht.
- Die BAföG-Bezugsdauer kann durch nachgewiesenes ehrenamtliches Engagement verlängert werden.
- Ein Kulturticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende ermöglicht vergünstigten Zugang zu öffentlich geförderten Bibliotheken, Museen, Galerien, Theatern, Konzerten und Opern.
- Ein Stipendienprogramm für politisch verfolgte Studierende wird eingerichtet.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Linke 319
Mehr Geld 5
- Die BAföG-Förderquote wird von derzeit elf Prozent deutlich gesteigert.
- Alle Studiengebühren einschließlich Verwaltungskostenbeitrag und Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.
- Eine bedarfsdeckende, elternunabhängige staatliche Ausbildungsfinanzierung wird eingeführt.
- Eine Bundesratsinitiative für ein bedarfsgerechtes und elternunabhängiges BAföG wird gestartet.
- In allen Bildungseinrichtungen gibt es ein kostenfreies, vollwertiges Mittagessen.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Es soll genügend Ausbildungs- und Studienplätze geben.
- Es soll ausreichend Medizinstudienplätze geben.
- Die Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte sollen deutlich erhöht werden.
- Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt.
- Scheitern bundesweite Verhandlungen, wird ein niedersächsischer Tarifvertrag für studentische Beschäftigte angestrebt.
- In den Hochschulgremien und im akademischen Senat wird die Viertelparität eingeführt, soweit verfassungsrechtlich unbedenklich.
- Die Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Der Hochschulzugang wird geöffnet.
- Die BAföG-Förderquote wird von derzeit elf Prozent deutlich gesteigert.
- Eine bedarfsdeckende, elternunabhängige staatliche Ausbildungsfinanzierung wird eingeführt.
- Eine Bundesratsinitiative für ein bedarfsgerechtes und elternunabhängiges BAföG wird gestartet.
- Verschulte Studiengänge werden zugunsten von Studiengängen mit selbstbestimmtem Lernen abgeschafft.
- Arbeiterkinder und von Diskriminierung Betroffene werden an Hochschulen durch Förderprogramme und verpflichtende Informationsangebote an allen Schulformen stärker unterstützt.
- Wer einen Bachelorabschluss erwirbt, erhält einen Rechtsanspruch auf einen Masterplatz.
- Die Regelstudienzeit wird aufgehoben.
- Die prüfungsgebundene Exmatrikulation und das damit verbundene Studierverbot werden beendet.
- In allen Bildungseinrichtungen gibt es ein kostenfreies, vollwertiges Mittagessen.
Weniger Pflichten 2
FW 419
Mehr Geld 6
- Für Studierende wird ausreichend Wohnraum zu bezahlbaren Mieten bereitgestellt.
- Das BAföG wird familienunabhängig an die Lebenswirklichkeit angepasst.
- Studiengebühren werden abgeschafft.
- Es gibt mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende.
- Teilzeit- und berufsbegleitende Studiengänge werden ohne Studiengebühren ausgebaut.
- Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderung und Senioren erhalten flächendeckend günstigen oder kostenlosen Zugang zum ÖPNV.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Es sollen mehr Medizinstudienplätze geschaffen werden.
- Die breit gefächerte berufliche und hochschulische Ausbildung soll gestärkt werden.
- Die Voraussetzungen für Teilzeitstudiengänge werden verbessert.
- Der Zugang zum Medizinstudium wird erleichtert.
- Studium und akademische Beschäftigung werden mit Familienpflichten vereinbar.
- Digitale Angebote an Hochschulen, die Teilhabe besser ermöglichen, werden ausgebaut.
- Für Studierende wird ausreichend Wohnraum zu bezahlbaren Mieten bereitgestellt.
- Das BAföG wird familienunabhängig an die Lebenswirklichkeit angepasst.
- Jeder Bachelor-Absolvent erhält einen Masterstudienplatz.
- Diplomstudiengänge werden wieder eingeführt.
- Digitale Lehr-, Lern- und Forschungsformate werden deutlich ausgebaut.
- Es gibt mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende.
- Teilzeit- und berufsbegleitende Studiengänge werden ohne Studiengebühren ausgebaut.
- Studienleistungen werden flexibler anerkannt.
- Das Lehramtsstudium wird verbessert und berufsbezogener gestaltet.
- Es gibt mehr Medizinstudienplätze gegen den kommenden Ärztemangel.
- Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderung und Senioren erhalten flächendeckend günstigen oder kostenlosen Zugang zum ÖPNV.
- In Niedersachsen sollen Diplom-Studiengänge wieder eingeführt werden.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 742
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 40
- An den Hochschulen sollen gute Studienbedingungen herrschen.
- Wohnraum für Studierende, Auszubildende und größere Familien wird gefördert.
- An Hochschulen wird mehr Entrepreneurship-Wissen vermittelt.
- Die Lehrkräfteausbildung erhält höhere Praxis- und Pädagogikanteile im Bachelor- und Masterstudium.
- Die Studienkapazitäten für Sonderpädagogik werden ausgelastet und erhöht.
- Es wird geprüft, ob in Kooperation mit Hamburg auch in Niedersachsen der Schwerpunkt Sehen und Hören ausgebildet werden kann.
- Ein Studienangebot für herkunftssprachlichen und mehrsprachigen Unterricht wird geschaffen.
- Die Möglichkeit zum Schnuppern in Ausbildungsberufe wird in Orientierungsjahre an Hochschulen integriert.
- Kooperationen zwischen berufsbildenden Schulen und Hochschulen für Orientierungsjahre werden gefördert.
- Die grundständige Ausbildung von Sonderpädagogik-Lehrkräften für berufsbildende Schulen wird ausgebaut.
- Hochschulen werden beim Abbau von Hürden für die internationale Mobilität von Studierenden und Forschenden unterstützt.
- Für die Verwendung der Studienqualitätsmittel wird ein Verfahren entwickelt, das die Interessen der Studierenden stärker berücksichtigt.
- Die Landesstudierendenvertretung wird im Hochschulgesetz verankert.
- An den Hochschulen werden Gründungszentren als Anlaufstellen für Studierende, Start-ups sowie Investorinnen und Investoren etabliert.
- Die Möglichkeit der Promotion für Absolventinnen und Absolventen sowie die Promotionsbetreuung durch Professorinnen und Professoren der Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden ausgebaut.
- Über den Zukunftsvertrag von Bund und Ländern werden zusätzliche Ausbildungskapazitäten an den Hochschulen, insbesondere in Gesundheit, Erziehung und Pflege, ausgebaut.
- Die Zahl der Studienplätze für das Lehramt wird bedarfsgerecht ausgebaut.
- Neue Formen der Lehrkräftebildung werden mit innovativen Projekten erprobt.
- Für studentische Hilfskräfte soll ein Tarifvertrag auf Landesebene geschaffen werden.
- Die Studierendenwerke werden bei der Wahrnehmung ihrer sozialen Verantwortung und beim Ausbau einer sozialen Infrastruktur unterstützt.
- Zur Verhinderung von Studienabbrüchen werden Beratung und Förderung verbessert.
- Die Möglichkeiten des Teilzeit-, Fern- und berufsbegleitenden Studiums werden ausgebaut und flexibilisiert.
- Die Vereinbarkeit von Studium und Familienzeit wird ausgebaut und flexibilisiert.
- Studierende erhalten ausreichend Möglichkeiten und Plätze für ihr Pflichtpraktikum.
- Die Kapazitäten in der Medizinerausbildung werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Geschlechtersensible Medizin und Diversity werden in die medizinischen Rahmencurricula aufgenommen.
- Für nicht-ärztliche Gesundheitsberufe wie Pflege und Hebammenwissenschaften werden zusätzliche ausfinanzierte Studienplätze geschaffen.
- Der Ausbau des Modellstudiengangs European Medical School in Oldenburg auf 200 Studienplätze pro Jahr wird sichergestellt.
- Es wird geprüft, ob auf Antrag der Studierenden tierversuchsfreie Prüfungsleistungen ermöglicht werden können.
- Für Gesundheits- und Pflegeberufe sollen weitere Studienplätze geschaffen werden.
- Die Ausbildungs- und Studienangebote im IT-Bereich der Landesverwaltung werden ausgebaut.
- Ausbildungs- und Studienplätze für den Landesdienst sollen bedarfsorientiert ausgebaut werden.
- Die Einführung eines spezialisierten Masterstudiengangs für digitale Ermittlungen wird geprüft.
- Die juristische Ausbildung wird reformiert und an heutige Anforderungen angepasst.
- In der staatlichen Pflichtfachprüfung und der zweiten juristischen Staatsprüfung wird schrittweise ein optionales E-Examen ermöglicht.
- Für die Studienleistungen bis zum juristischen Examen wird ein integrierter Bachelor eingeführt.
- Gemeinsam mit Fakultäten und Fachschaften werden die Inhalte der Pflichtfachprüfung modernisiert.
- Digitale Arbeitsweisen werden in die juristische Ausbildung integriert.
- Alle jungen Menschen sollen einmal an einem europäischen Jugendaustausch teilnehmen können.
- Der internationale Jugendaustausch von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden und Studierenden, insbesondere mit Schottland, wird gestärkt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Duale oder vollzeitschulische Berufsausbildung und Studium gelten als gleichwertig.
- Es wird geprüft, ob weitere gleichzeitige Berufs- und Studienabschlüsse in trialen Modellen umgesetzt werden können.
- Die Studienplatzkapazitäten für das Lehramt an berufsbildenden Schulen werden bedarfsgerecht angepasst.
- Ein ergänzender Studienschwerpunkt „Sonderpädagogik für Berufsbildende Schule“ als Zusatzqualifikation wird geprüft.
- Die Studierbarkeit der Studiengänge wird überprüft.
- Die Studierbarkeit dualer und trialer Studiengänge wird kritisch überprüft.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht