FDP · Was das Land jetzt braucht.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · Original
Das Programm enthält 44 von 1.654 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Wohnungsneubau“ (10). Bei 20 davon steht bei mindestens einer anderen Partei im Landtag eine gleiche oder ähnliche Forderung.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 142Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 44
Wohnungsneubau 10
Die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum im Einzugsbereich der Arbeitsstätte fördern.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum im Einzugsbereich der Arbeitsstäte fördern und nach dem Motto „Arbeiten wo andere Urlaub machen“ die Erarbeitung von „Work-Life-Balance-Angeboten“ zur Erhöhung der Attraktivität der Regionen für Beschäftigte in der Gastronomie und Hotellerie unterstützen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne teilweise SPD teilweise SSW teilweise KI
Die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau schnell verbessern.
Wortlaut im Programm
Die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau müssen schnell verbessert werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne teilweise SPD ähnlich SSW teilweise KI
Kostentreiber im Wohnungsbau von Bund, Land und Kommunen auf den Prüfstand stellen.
Wortlaut im Programm
Bund, Land und Kommunen sind gleichermaßen gefordert, Kostentreiber auf den Prüfstand zu stellen und Hemmnisse zu beseitigen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD teilweise KI
Hemmnisse für den Wohnungsbau beseitigen.
Wortlaut im Programm
Bund, Land und Kommunen sind gleichermaßen gefordert, Kostentreiber auf den Prüfstand zu stellen und Hemmnisse zu beseitigen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema unsicher KI
Auf gestiegene Miet- und Häuserpreise mit mehr und preiswerterem Bauen antworten.
Wortlaut im Programm
Mehr und preiswerteres Bauen sind die richtigen Antworten auf die gestiegen Miet- und Häuserpreise. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne gegenteilig unsicher SPD ähnlich SSW teilweise KI
In der Landesplanung mehr Wohnungsbau ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir mehr Wohnungsbau in der Landesplanung ermöglichen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne gleiches Thema SPD teilweise KI
Die Zuschussförderung des Landes im Wohnungsbau fortführen, um Planungssicherheit zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Die vom Land mittlerweile praktizierte Zuschussförderung muss fortgeführt werden, um Planungssicherheit für die Wohnungswirtschaft herzustellen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich SPD gleiches Thema unsicher SSW gleiches Thema KI
Die Kommunen unterstützen als Träger der Bauleitplanung den Wohnungsbau bestmöglich.
Wortlaut im Programm
Die Kommunen müssen als Träger der Bauleitplanung den Wohnungsbau bestmöglich unterstützen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne gleiches Thema SPD gleiches Thema unsicher SSW gleiches Thema unsicher KI
Bessere Rahmenbedingungen für den privaten Wohnungsbau gegenüber neuen kommunalen Wohnungsbaugesellschaften bevorzugen.
Wortlaut im Programm
Verbesserungen der Rahmenbedingungen für den privaten Wohnungsbau sind gegenüber Neugründungen von kommunalen Wohnungsbaugesellschaften den Vorzug zu geben. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gegenteilig KI
Bei anderen Parteien: Grüne gegenteilig unsicher SPD gleiches Thema SSW gegenteilig KI
Zusätzlichen Wohnraum dort schaffen, wo er nachgefragt wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zusätzlichen Wohnraum dort schaffen, wo er nachgefragt wird. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne teilweise SPD teilweise SSW teilweise KI
Sozialer Wohnungsbau 6
Die Schaffung von mehr studentischem Wohnraum unterstützen.
Wortlaut im Programm
• die Schaffung von mehr studentischem Wohnraum unterstützen, was insbesondere für Studienanfängerinnen und -anfänger, internationale Studierende und Austauschstudierende wichtig ist. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne teilweise unsicher SSW ähnlich KI
Die soziale Wohnraumförderung fortführen, damit sie zur Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum beiträgt.
Wortlaut im Programm
Die soziale Wohnraumförderung muss auch weiterhin ihren Beitrag für eine ausreichende Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum leisten. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich SPD ähnlich SSW teilweise KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Gesetz zur Änderung der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein · Gesetzentwurf, CDU, Grüne, FDP, SSW, in Arbeit
Bei Projekten des sozialen Wohnungsbaus auf soziale Durchmischung achten.
Wortlaut im Programm
Bei den Projekten ist auf eine hinreichende soziale Durchmischung zu achten. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: Grüne teilweise unsicher SPD gleiches Thema KI
Niemand muss die Sozialwohnung verlassen, wenn sich seine wirtschaftliche Lage verbessert.
Wortlaut im Programm
Niemand soll aus seiner Wohnung ausziehen müssen, wenn sich seine wirtschaftliche Lage verbessert hat. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleich KI
Staatlich subventioniertes vergünstigtes Wohnen bei nicht mehr berechtigten Mietern beenden.
Wortlaut im Programm
Ein staatlich subventioniertes vergünstigtes Wohnen ist jedoch nicht mehr vertretbar. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich KI
Wohnberechtigungsscheine alle 24 Monate überprüfen statt unbefristet gelten zu lassen.
Wortlaut im Programm
Wohnberechtigungsscheine sollten nicht unbefristet für die Dauer der Mietbeziehung gelten, sondern jeweils nach 24 Monaten überprüft werden. Link zum Original
Stadtentwicklung 4
Das Wohnen in den Innenstädten unterstützen.
Wortlaut im Programm
So wollen wir z. B. das Wohnen in den Innenstädten und neue Konzepte im Bereich Gewerbe oder Gastronomie unterstützen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne gleiches Thema SPD ähnlich KI
Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen verstärkt in den Innenstädten ansiedeln.
Wortlaut im Programm
Auch Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen könnten wieder verstärkt in den Innenstädten angesiedelt werden. Link zum Original
Die Städtebauförderung verstärkt auf moderne Konzepte ausrichten.
Wortlaut im Programm
Die Städtebauförderung muss verstärkt auf moderne Konzepte ausgerichtet werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne ähnlich KI
Moderne Verkehrs- und Parkleitsysteme sowie digitale Online-Angebote der Innenstädte fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öffnungszeiten flexibilisieren und moderne Verkehrs- und Parkleitsysteme und Online-Angebote wie „Digitale Duplikate“ der Innenstädte fördern. Link zum Original
Bodenpolitik 3
Die Kommunen sollen Grundstücke für studentischen Wohnraum bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen hier auch die Kommunen in der Pflicht, entsprechende Grundstücke zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich SPD teilweise SSW gleiches Thema KI
Ein Flächenmanagement mit Flächenverbrauchszielen einführen, das die bisherige Inanspruchnahme berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Diese Chancen werden nur ergriffen werden können, wenn ein intelligentes Flächenmanagement etabliert wird, das Flächenverbrauchsziele definiert, die auch die bisherige Inanspruchnahme in unserem Land berücksichtigt, um nicht gegenüber anderen Bundesländern einen strukturellen Nachteil zu bewirken. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne gleiches Thema SPD teilweise SSW teilweise KI
Die Kommunen weisen genügend Bauland aus.
Wortlaut im Programm
Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehört es, genügend Bauland auszuweisen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: Grüne teilweise SPD teilweise KI
Miethöhe 3
Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen als ungeeignete Markteingriffe bewerten.
Wortlaut im Programm
Markteingriffe wie die Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen lösen die Probleme nachweislich nicht, weil sie nicht die Ursachen bekämpfen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gegenteilig KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne gegenteilig SPD gegenteilig KI
Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen ablehnen.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen ordnungspolitische Eingriffe wie die Mietpreisbremse und Kappungsgrenzen ab. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gegenteilig KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne gegenteilig SPD gegenteilig KI
Gesetze mit Einfluss auf die Wohnkosten erst nach einem vorherigen Mieten-TÜV verabschieden.
Wortlaut im Programm
Neue Gesetze, die mittelbar oder unmittelbar Einfluss auf die Wohnkosten haben, sollen nur noch verabschiedet werden, wenn ein Mieten-TÜV vorher ermittelt hat, wie hoch die Auswirkungen auf Mieten, Nebenkosten, Baukosten oder Genehmigungsprozesse sind. Link zum Original
Baurecht 3
Starre Entwicklungsgrenzen für Gemeinden in ländlichen Räumen ablehnen.
Wortlaut im Programm
Wir sind gegen starre Entwicklungsgrenzen, die für Gemeinden in ländlichen Räumen gelten. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema KI
Bauanträge schnell und unbürokratisch bearbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine schnelle und unbürokratische Bearbeitung von Bauanträgen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU gleich SPD ähnlich KI
Der Staat soll das Bauen nicht weiter künstlich verteuern.
Wortlaut im Programm
Der Staat darf das Bauen nicht weiter künstlich verteuern. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD teilweise KI
Mieterschutz 3
Eingriffe in Eigentumsrecht und Vertragsfreiheit auf dem Mietmarkt als unverhältnismäßig bewerten.
Wortlaut im Programm
Diese Eingriffe in das Eigentumsrecht und die Vertragsfreiheit sind unverhältnismäßig und nicht gerechtfertigt. Link zum Original
Bei anderen Parteien: Grüne gleiches Thema SPD gegenteilig KI
Vermieter dürfen ihr Eigentum veräußern.
Wortlaut im Programm
Nichtsdestotrotz muss es das Recht eines Vermieters sein, sein Eigentum veräußern zu können. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gegenteilig KI
Ein Umwandlungsverbot von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen ablehnen.
Wortlaut im Programm
Ein Umwandlungsverbot von Mietwohnungen in Eigentum lehnen wir aus diesen Gründen ab. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gegenteilig KI
Wohneigentum 2
Den Ersterwerb jeder selbstgenutzten Immobilie erleichtern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Ersterwerb einer jeden selbstgenutzten Immobilie erleichtern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne ähnlich SPD teilweise SSW ähnlich KI
Mehr Bürgern als bisher den Erwerb eines Eigenheims ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich mehr Bürger als bisher ihren Traum vom Eigenheim erfüllen können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich SPD ähnlich KI
Gebäudeenergie 2
Auf weitere Verschärfungen der Energiestandards für Wohngebäude, auch durch kommunale Vorgaben, verzichten.
Wortlaut im Programm
Insofern ist von weiteren Verschärfungen der Energiestandards, auch durch kommunale Vorgaben, dringend Abstand zu nehmen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema unsicher Grüne gleiches Thema SSW gleiches Thema KI
Bestehende Regelungen zu Energiestandards kritisch evaluieren.
Wortlaut im Programm
Auch bestehende Regelungen gehören einer kritischen Evaluation unterzogen. Link zum Original
Wohngeld 2
Das regional differenzierte Wohngeld als zielgenaue Unterstützung für Bedürftige bewerten.
Wortlaut im Programm
Wir sehen in dem regional differenzierten Wohngeld eine zielgenaue Unterstützung für Bedürftige. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema SSW gleiches Thema KI
Das Wohngeld regelmäßig an die Gesamtentwicklung der Mieten anpassen.
Wortlaut im Programm
Das Wohngeld muss regelmäßig in Anlehnung an die Gesamtentwicklung der Mieten angepasst werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise unsicher SSW gleiches Thema KI
Wohnungslosigkeit 1
Ein „HousingFirst“-Konzept für wohnungslose junge Volljährige prüfen.
Wortlaut im Programm
• ein „HousingFirst“-Konzept für wohnungslose junge Volljährige zu prüfen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich SPD ähnlich SSW ähnlich KI
Gebäudebestand 1
Am Vorrang der Innenentwicklung vor der Außenentwicklung festhalten.
Wortlaut im Programm
Am Vorrang der Innenentwicklung vor der Außenentwicklung halten wir fest, um den Flächenverbrauch und Infrastrukturkosten gering zu halten. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gleich KI
Bei anderen Parteien: CDU teilweise Grüne ähnlich SSW teilweise unsicher KI
Mietumlagen 1
Die Umlagefähigkeit der Grundsteuer beibehalten.
Wortlaut im Programm
Die Umlagefähigkeit der Grundsteuer wollen wir beibehalten. Link zum Original
Barrierefreies Wohnen 1
Barrierefreies Bauen aktiv fördern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen barrierefreies Bauen aktiv fördern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne teilweise SPD teilweise SSW gleiches Thema KI
Weitere Forderungen 2
Bezahlbares Wohnen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Auch deshalb setzen wir auf Familienfreundlichkeit, bezahlbares Wohnen und den Schutz unserer Umwelt. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: CDU ähnlich Grüne ähnlich SPD ähnlich SSW ähnlich KI
Alle neuen und bestehenden Gesetze einer verpflichtenden Wohnkostenfolgeschätzung unterziehen.
Wortlaut im Programm
Wir fordern, dass sämtliche neuen und bestehenden Gesetze einer verpflichtenden Wohnkostenfolgeschätzung (Mieten-TÜV) unterzogen werden, organisiert und bezahlt von der jeweiligen gesetzverabschiedenden Körperschaft. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SSW gleiches Thema KI
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.