Studierende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 66
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Als Alternative zum BAföG wird eine Landesförderung mit Stipendien für Studium und Promotion aufgebaut.
- Die Landesstipendien werden allein nach fachlicher Leistung und unabhängig vom Elterneinkommen vergeben.
- Die Studienplatzkapazitäten für Medizin an den Universitäten des Landes sollen ausgebaut werden.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze soll um mindestens 20 Prozent steigen.
- Universitäten sollen unabhängig vom Numerus clausus mehr engagierte Studienbewerber direkt zulassen.
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 4
- Die Landesstipendien setzen ständige Leistungsnachweise voraus.
- Hochschulen führen bei Überbelegung Aufnahmeprüfungen durch, die die spezifischen Voraussetzungen für das Studium feststellen.
- Stipendiaten des Landes sollen sich verpflichten, mindestens zehn Jahre als Landärzte in Sachsen-Anhalt zu arbeiten.
- Wer die Landarztverpflichtung nicht erfüllt, soll das Stipendium verzinst zurückzahlen.
CDU 2413
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die Lehramtsausbildung wird durch ein duales Lehramtsstudium mit früher Verzahnung von Theorie und Praxis modernisiert.
- Die Einrichtung einer Grundschullehramtsausbildung in Magdeburg wird geprüft.
- Der duale Lehramtsstudiengang für Sekundarschulen wird verstetigt und möglichst zum Standard ausgebaut.
- Eine Ausweitung des dualen Lehramtsstudiums auf Grund- und Förderschulen wird geprüft.
- Zusätzliche Studienplätze für Human- und Zahnmedizin sowie Pharmazie werden geschaffen.
- Studierende und junge Ärzte werden durch Netzwerke, Mentoring und betriebswirtschaftliche Qualifizierung früh gebunden.
- Bewerber mit Bezug zu Sachsen-Anhalt werden bei der Zulassung zu Human- und Zahnmedizin stärker berücksichtigt.
- Hochschulen sollen Spitzenforschung, praxisnahe Ausbildung, Digitalisierung und KI-Anwendung stärken.
- Die Hochschulen werden gezielt zu Orten exzellenter Forschung, Innovation, Gründung, praxisnaher Ausbildung und Nachwuchsförderung weiterentwickelt.
- Ausgewählte Studienangebote werden internationalisiert, um zur Fachkräftesicherung des Landes beizutragen.
- Hochschulen etablieren strukturierte Bindungs- und Integrationsinstrumente, die internationale Studierende schon während des Studiums beruflich, sozial und räumlich an das Land binden.
- Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung, Hochschulbildung und Weiterbildung wird gestärkt.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 106
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Pflichtpraktika finden unter fairen Bedingungen statt.
- Bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen sollen neben der Abiturnote auch Berufserfahrung und soziale Kompetenz zählen.
- Das duale Studium und die Praxisanteile in der Lehramtsausbildung werden ausgebaut.
- Modelle zur Erleichterung kultureller Teilhabe wie ermäßigte Eintrittspreise, Fahrtkostenzuschüsse und sozial ausgewogene Preise für Familien, Senioren, Schüler, Studierende und Auszubildende werden weiterentwickelt.
- Der soziale Wohnungsbau wird gestärkt, besonders für altersgerechte und barrierefreie Wohnungen, Familienwohnungen in Oberzentren und Wohnraum für Studierende und Auszubildende.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 5
- Landarzt-, Amtsarzt- und Landzahnarztquote werden fortgeführt.
- Die universitäre Ausbildung aller Lehrämter mit den aktuellen Wahlmöglichkeiten auf 1.200 Studienplätzen wird beibehalten.
- Studiengebühren werden abgelehnt.
- Studierendenwerke werden gestärkt, um bezahlbares Wohnen, Beratung und soziale Infrastruktur zu sichern.
- Eine einseitige finanzielle Belastung ausländischer Studierender wird abgelehnt.
Ohne klare Richtung 4
Grüne 423
Mehr Geld 6
- Zweitstudiengebühren an Hochschulen und Universitäten werden abgeschafft.
- Das BAföG wird zu einem elternunabhängigen BAföG weiterentwickelt.
- Studentische Praktika werden vergütet, ob freiwillig oder verpflichtend.
- Beim Deutschlandsemesterticket werden Preisvergünstigungen angestrebt.
- Der Preis des Deutschlandsemestertickets steigt nicht mehr automatisch mit dem Preis des Deutschlandtickets.
- Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag mit angemessenen Löhnen, Mindestvertragslaufzeiten und Mitbestimmungsrechten eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Vorhandene und neue Studiengänge in Ökologie, Naturschutz und Artenkenntnis sollen unterstützt und ausgebaut werden.
- Ein Ein-Fach-Lehramt wird mindestens für Kunst, Musik und Sport eingeführt.
- Das Angebot an Lehramtsstudiengängen an den Universitäten Halle-Wittenberg und Magdeburg wird dauerhaft ausgebaut.
- An beiden Universitäten wird das duale Lehramtsstudium ausgebaut oder neu angeboten.
- Teilzeit- und Fernstudienangebote werden ausgebaut.
- An den Hochschulen wird ein studentisches Prorektorat eingeführt.
- In der akademischen Selbstverwaltung wird ein Modell der Viertelparität der Statusgruppen eingeführt.
- Anhörungsrechte für Studierendenvertretungen werden gesetzlich verankert.
- Die Studierendenrätekonferenz kann eine Körperschaft werden.
- Das BAföG wird zu einem elternunabhängigen BAföG weiterentwickelt.
- Studentische Praktika werden vergütet, ob freiwillig oder verpflichtend.
- Beratungs- und Unterstützungsangebote für Erstakademiker, Studierende mit Migrationsgeschichte und aus einkommensschwachen Haushalten werden ausgebaut.
- Die Arbeit der Studierendenwerke wird gesichert, damit Wohnheime, Mensen, Kinderbetreuung und psychosoziale Beratung bedarfsgerecht und bezahlbar sind.
- Bezahlbares studentisches Wohnen wird über das Programm „Junges Wohnen“ für Neubau und Sanierung von Wohnheimen gefördert.
- Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag mit angemessenen Löhnen, Mindestvertragslaufzeiten und Mitbestimmungsrechten eingeführt.
- Die universitäre Trainerausbildung soll in den mitteldeutschen Raum zurückgeholt werden.
- Prävention und Gesundheitsförderung sollen in Studium und Ausbildung aller Gesundheitsberufe stärker verankert werden.
- Geschlechtergerechte Forschung wird in die medizinische Ausbildung und den Klinikalltag eingebracht.
- Die Curricula von Medizinstudium und Facharztausbildung werden so überarbeitet, dass angehende Frauenärztinnen und Frauenärzte die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen erlernen.
- Der Wohnheimbau für Auszubildende und Studierende wird erheblich ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen bleiben sichere und attraktive Orte für einheimische und internationale Studierende und Forschende.
- Studiengebühren werden abgelehnt.
- Beim Deutschlandsemesterticket wird Preisstabilität angestrebt.
- Lehrangebot und Forschungsförderung in der Geschlechterforschung werden an den Hochschulen dauerhaft gesichert.
Linke 1039
Mehr Geld 8
- Ein Hochschulsozialpakt mit günstigen Mieten und stabilen Mensapreisen wird aufgelegt.
- Für Studierende wird mittelfristig ein 9-Euro-Ticket und langfristig ein 0-Euro-Ticket eingeführt.
- Lern- und Lehrmittelfreiheit an Hochschulen wird unbürokratisch eingeführt.
- Gebühren für ein Zweitstudium werden abgeschafft.
- Eine Bundesinitiative soll ein elternunabhängiges BAföG erreichen, das die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten abbildet und jährlich mindestens um die Inflation steigt.
- Ein landesweiter Fonds finanziert die Vergütung von Pflichtpraktika und unterstützt Studierende bei akademischer Weiterbildung wie Summerschools, Tagungen und Auslandspraktika.
- Studentische Gremien werden durch Zugang zu Informationen und Ressourcen gestärkt.
- Kostengünstige, ganzjährige Tickets für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Studierende und Bedürftige werden eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Die Lehramtsausbildung an der Universität Magdeburg für die Sekundarstufe I und II wird um 200 Erstsemesterplätze, vor allem in Mangelfächern, erweitert.
- Gemeinden und Landkreise werden stärker an der Lehrkräftegewinnung beteiligt und durch frühe Einstellungszusagen motiviert, gute Bedingungen für angehende Lehrkräfte zu schaffen.
- Hochschulen werden gut ausgestattet und ein vielfältiges Studienangebot gestärkt.
- Teilzeitstudium und verlängerte Regelstudienzeiten sollen unterschiedlichen Lebenslagen Raum geben.
- Landesflächen werden kostengünstig für studentisches Wohnen bereitgestellt.
- Die sozialpsychologische Beratung für Studierende wird flächendeckend gestärkt.
- Anträge von Studierenden werden kurz, verständlich und zügig entschieden.
- Die Bearbeitungszeiten beim BAföG werden gesenkt.
- Lern- und Lehrmittelfreiheit an Hochschulen wird unbürokratisch eingeführt.
- Eine Bundesinitiative soll ein elternunabhängiges BAföG erreichen, das die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten abbildet und jährlich mindestens um die Inflation steigt.
- Für Studierende aus Nichtakademikerhaushalten werden zusätzliche Unterstützungsangebote geschaffen.
- Unterstützungsangebote für Studierende bei Krisen, Fachwechsel und im Studienverlauf werden nach dem Prinzip einer zentralen Anlaufstelle ausgebaut.
- Regelstudienzeiten werden verlängert, sodass ein achtsemestriger Bachelor mit einem viersemestrigen Master kombiniert werden kann.
- Alle Bachelorabsolventen im Land erhalten eine Masterplatzgarantie.
- Ein Teilzeitstudium wird ermöglicht.
- Der Übergang von den Studienkollegs in die Hochschulen wird attraktiv gestaltet.
- Willkommensketten begleiten Studierende vom ersten Semester bis zum ersten Job im Land.
- Internationale Studierende werden bei Sprache, Anerkennung und Aufenthalt vom Studienkolleg bis zum Berufseinstieg unterstützt.
- Das Land baut Strukturen für den Verbleib von Absolventen und für Studienbewerbungen auf.
- Mindestbedingungen für studentisch Beschäftigte wie planbare Jobs, Verträge vor Tätigkeitsbeginn und fristgerechte Zahlung werden festgeschrieben.
- Ein Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte wird unterstützt.
- Innovations- und Praxissemester werden gefördert und ihre Ergebnisse genutzt.
- Ein neues Landeshochschulgesetz führt nach Möglichkeit die Viertelparität in Hochschulgremien ein.
- Das neue Landeshochschulgesetz schafft ein studentisches Prorektorat und ein Prorektorat der Mitarbeitenden.
- Studentische Gremien werden durch Zugang zu Informationen und Ressourcen gestärkt.
- Praxissemester im Lehramtsstudium werden qualitativ abgesichert.
- Lehramtsausbildung und Schulalltag werden in Universitätsstädten und im ländlichen Raum verzahnt.
- Partnerschulnetzwerke und Mentoring in der Lehrerbildung werden ausgebaut.
- Sprachbildung, Inklusion und digitale Werkzeuge in der Lehrerbildung werden mit einem landesweiten Qualitätsrahmen gestärkt.
- Neue Modelle der Lehramtsausbildung werden eingeführt.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze wird erhöht.
- Der Numerus clausus für das Medizinstudium wird aufgeweicht.
- Die Landeskinderförderung im Medizinstudium wird ausgebaut.
- Kostengünstige, ganzjährige Tickets für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Studierende und Bedürftige werden eingeführt.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 4
- Beide Lehrämter umfassen auch die Ausbildung in sonderpädagogischen Fachrichtungen.
- Neue Lehramtsstudiengänge bieten eine duale Ausbildung mit Bindung an einen anschließenden Einsatz im Land.
- Der Schwangerschaftsabbruch wird verpflichtend in das Curriculum der ärztlichen Ausbildung aufgenommen.
- Ein Stipendienprogramm mit mindestens 100 Stipendien jährlich bindet IT-Studierende an den öffentlichen Dienst.
Bleibt wie bisher 3
BSW 839
Mehr Geld 5
- Bezahlbare Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
- Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eintrittsfreien Zugang zu Museen und Bibliotheken.
- Für studentische Beschäftigte wird eine landesweite tarifvertragliche Regelung mit fairer Bezahlung und klaren Rechten geschaffen.
- Das BAföG wird deutlich ausgeweitet und reformiert.
- Dem Fachärztemangel wird mit verstärkter Ausbildung, Stipendienprogrammen und gezielter Förderung des ländlichen Raums begegnet.
Mehr Rechte oder Angebote 39
- Mehr Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
- Bezahlbare Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
- Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eintrittsfreien Zugang zu Museen und Bibliotheken.
- Die Studienplätze in der Kindheitspädagogik werden ausgebaut.
- Der Bachelorabschluss ist kein bloßer Ausbildungsersatz, sondern vermittelt wissenschaftliche Grundlagen, kritisches Denken und Vertiefung.
- Für studentische Beschäftigte wird eine landesweite tarifvertragliche Regelung mit fairer Bezahlung und klaren Rechten geschaffen.
- Für studentische Beschäftigte werden faire Standards etabliert.
- Studiengänge werden so gestaltet, dass sie ohne Absenkung des akademischen Anspruchs erfolgreich absolviert werden können.
- Finanzierung und personelle Ausstattung des Landesstudienkollegs in Halle und Köthen werden deutlich verbessert.
- Das BAföG wird deutlich ausgeweitet und reformiert.
- Absolventen eines Bachelorstudiums in Sachsen-Anhalt erhalten einen garantierten Zugang zu einem Masterstudienplatz im Land.
- Der Übergang vom Bachelor zum Master ist kein zusätzlicher Selektionsmechanismus.
- Der Studienerfolg wird durch bessere Betreuung und Organisation gesteigert.
- Studienbedingungen werden mit realistischen Studienverläufen verbessert.
- Der Übergang vom Bachelor zum Master wird garantiert.
- Das Lehramtsstudium wird grundlegend überprüft und mit stärkerem Praxisbezug weiterentwickelt.
- Theorie und Praxis werden im Lehramtsstudium besser verzahnt.
- Das duale Lehramtsstudium an der Universität Magdeburg wird konsequent weiterentwickelt.
- Im Lehramtsstudium werden mehr Studienplätze geschaffen.
- Sachsen-Anhalt erhält zwei leistungsfähige Ausbildungsstandorte für Lehrkräfte.
- Das Lehramtsstudium wird praxisnäher und alltagsorientierter gestaltet.
- Studienstrukturen im Lehramt werden vereinheitlicht und die Durchlässigkeit erhöht.
- Das duale Lehramtsstudium wird ausgebaut.
- Die Zahl der Studienplätze in Human- und besonders Zahnmedizin wird erhöht.
- Studienplätze in Human- und Zahnmedizin werden ausgebaut.
- Hochschulgremien werden künftig paritätisch besetzt.
- Praxis- und berufsorientierte Studienangebote werden ausgebaut.
- Die paritätische Mitbestimmung aller Statusgruppen an Hochschulen wird gestärkt.
- Ausbildungsplätze in Medizin und Psychotherapie werden ausgeweitet.
- Dem Fachärztemangel wird mit verstärkter Ausbildung, Stipendienprogrammen und gezielter Förderung des ländlichen Raums begegnet.
- Studienplätze und Ausbildungskapazitäten für Psychologen und Psychotherapeuten werden ausgeweitet.
- Durch erweiterte Ausbildungs- und Studienkapazitäten werden mehr Therapieplätze geschaffen.
- Ausbildungskapazitäten und Studienplätze an den Universitätskliniken Halle und Magdeburg werden erweitert.
- Das Auswahlverfahren für Medizinstudienplätze wird kritisch überprüft, um den Zugang zu erleichtern.
- Leistung und Eignung für das Medizinstudium werden nicht primär an Abiturnoten festgemacht.
- Es werden Beratungs- und Servicestellen für Studierende und junge Ärzte zu Fördermöglichkeiten, Niederlassung und Praxisgründung eingerichtet.
- Kooperationsvereinbarungen mit Universitäten im europäischen Ausland für ein Medizinstudium bei unzureichendem Numerus clausus werden geprüft.
- Studienplätze in der Humanmedizin in Halle und Magdeburg werden ausgebaut.
- Der Zugang zum Medizinstudium wird reformiert und der Numerus clausus relativiert.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
FDP 3512
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Qualitativ gute Praxiseinsätze im Lehramtsstudium können auf das Referendariat angerechnet werden.
- Programme für den unterrichtsbegleitenden Einsatz fortgeschrittener Lehramtsstudierender als Tutoren werden ausgebaut.
- Der Zugang zum Lehramtsstudium wird erweitert, etwa auch mit Fachhochschulreife.
- Ein Talent-Scouting in Vereinen und der Jugendarbeit soll geeignete Lehramtsbewerber finden.
- Bezahlbarer Wohnraum für Studierende wird über den Markt und in Kooperation mit den Studentenwerken geschaffen.
- Studentische Innovationsprojekte werden gezielt gefördert.
- Die gesamten Bibliotheksbestände der Hochschulen werden digitalisiert.
- Mehr englischsprachige Studienprogramme und Module werden verankert.
- Der Wettbewerb um Studierende wird durch passgenaue Angebote gestärkt.
- Die Teilnahme an Vorlesungen wird eigenverantwortlich geregelt.
- Eine Zwangsmitgliedschaft in der Studierendenschaft wird abgeschafft.
- Bachelorstudiengänge sollen berufsqualifizierend sein.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 4
- Grundmittel je Studierenden, Betreuungsrelation und Raumausstattung der Hochschulen bleiben erhalten.
- Eine angemessene Versorgung mit studentischem Wohnraum wird gesichert.
- Die Digitalisierung der Hochschulen wird durch verlässliche Finanzierung und kombinierte digitale und Präsenzlehre verstetigt.
- Ein Absenken der Zugangskriterien im Wettbewerb um Studierende wird abgelehnt.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
- Studienverläufe werden kontinuierlich evaluiert.
- Hochschulen setzen ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung einschließlich der Anerkennung des Existenzrechts Israels voraus.
- Die Studienzugangsberechtigung bleibt Mindestvoraussetzung, ergänzt durch eine mögliche Hochschulzugangsprüfung.
FW 313
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Das Azubi-Ticket wird auf Studierende ausgeweitet.
- Mehr Medizinstudienplätze werden geschaffen.
- Die Landarztquote wird auf 10 Prozent erhöht.
- Das Studium der Allgemeinmedizin wird durch weitere Lehrstühle aufgewertet.
- Praktika (Famulaturen) in hausärztlichen Landpraxen werden gefördert.
- Schulen und Hochschulen sollen jungen Menschen einen kritischen und reflektierten Umgang mit digitalen Werkzeugen vermitteln.
- Lehrpläne der beruflichen Bildung und Studieninhalte sollen an Mensch-Maschine-Kollaboration und Datenanalyse angepasst werden.
- Die Zahl der Studienplätze soll gezielt ausgebaut werden.
- Digitale Bildung soll von der Grundschule bis ins Studium verankert werden.
- Digitale Lernformate sollen an Schulen und Hochschulen dauerhaft etabliert werden.
- Berufsbegleitende Studiengänge sollen weiterentwickelt und gefördert werden.
- Fachspezifische Aufnahmeprüfungen und Auswahlgespräche sollen gestärkt werden, damit auch Talente jenseits des Numerus clausus studieren können.
- Berufsbegleitende und duale Studiengänge sollen ausgebaut und finanziell gefördert werden.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Koalitionsvertrag 628
Mehr Geld 5
- Lehramtsstudierende sollen für Unterricht und Ganztagsangebote angemessen vergütet werden.
- Ein Schnupperstudium zur Erstorientierung soll künftig nicht auf die BAföG-Förderdauer angerechnet werden.
- Per Bundesratsinitiative soll das BAföG so reformiert werden, dass die Förderung elternunabhängig erfolgt.
- Per Bundesratsinitiative soll beim BAföG auf die Rückzahlung empfangener Leistungen verzichtet werden.
- Hochschulen erhalten die Möglichkeit, auf Zweitstudiengebühren zu verzichten.
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Unternehmerisches Denken und Handeln wird in Schulen und Hochschulen vermittelt.
- In Technologie- und Gründerzentren werden auch Angebote für Schulklassen und Studierende verankert.
- Medizin- und Psychotherapiestudierende werden für die Belange von trans*, intergeschlechtlichen und nichtbinären Menschen sensibilisiert.
- Die Studienplatzkapazitäten in der Medizin werden ausgebaut.
- Vom Bund wird ein Bundesprogramm zur Unterstützung des Ausbaus der Studienplatzkapazitäten gefordert.
- Jede Absolventin und jeder Absolvent des Lehramtsstudiums erhält rechtzeitig ein Angebot für den Vorbereitungsdienst.
- Ein Mentorenprogramm schafft Anreize für pensionierte Lehrkräfte, Studierende, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und Seiteneinsteiger zu betreuen.
- Lehramtsstudierende erhalten die Möglichkeit, früher zu unterrichten oder Ganztagsangebote zu machen.
- Praxiserfahrungen aus dem Studium sollen in späteren Phasen der Lehramtsausbildung angerechnet werden.
- Informationen zur Lehramtsausbildung werden auch in der Studierendenberatung bereitgestellt, etwa für Studienwechsler, Studienzweifler und Studierende ohne Abitur.
- Ein Gründersemester für Studierende wird eingeführt.
- Das Beratungs- und Förderangebot für gründende Studierende wird effizienter gestaltet.
- Hochschulen können eine Unternehmensgründung als Praxissemester mit ECTS-Anrechnung anerkennen.
- Die Hochschulausbildung wird praxisgerechter gestaltet.
- Mehr digitale Hochschulbildung durch hochschulübergreifende Vernetzung wird angestrebt.
- Politische und gesetzliche Rahmenbedingungen für digitales Studieren und einheitliche Kommunikationsstandards zwischen Hochschulen werden geschaffen.
- Unter Nutzung von Bundesprogrammen wird an den Hochschulen mehr Personal eingestellt.
- Mit Hochschulen und Kommunen werden Möglichkeiten für ausreichende Kinderbetreuung für Beschäftigte und Studierende gesucht.
- Die Einführung aktueller Software- und Lernmanagementsysteme an den Hochschulen wird unterstützt.
- Die Studentenwerke werden beim Wohnheimbau unterstützt, auch mit Bundesmitteln der Städtebauförderung.
- Ein Schnupperstudium zur Erstorientierung soll künftig nicht auf die BAföG-Förderdauer angerechnet werden.
- Per Bundesratsinitiative soll das BAföG so reformiert werden, dass die Förderung elternunabhängig erfolgt.
- Die Entwicklung moderner Steuerungsmöglichkeiten zur Qualitätsverbesserung beim Studieneinstieg wird unterstützt.
- Studienvorbereitende und studienbegleitende Orientierungs- und Coachingangebote werden unterstützt.
- Demokratiebildung und interkulturelle Bildung werden verbindlich in den Lehrplänen der Schulen, in relevanten Ausbildungs- und Studiengängen und in der Weiterbildung verankert.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht