Grüne · Wir sind Stadt. Land. Schleswig-Holstein. · Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Forderungen zu Geschlechtsidentität
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · beschlossen 20.02.2022 · Original
Das Programm enthält 13 Forderungen zum Schwerpunkt „Geschlechtsidentität“, von 272 zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 13Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 212Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 13
Geschlechtsidentität 13
Trans*, inter* und nicht-binäre Menschen sensibel behandeln und räumlich angemessen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen sensiblen Umgang mit sowie eine angemessene räumliche Berücksichtigung von trans*, inter* und nicht-binären Menschen ein. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema SPD teilweise FDP gleiches Thema KI
All-Gender-Restrooms als abschließbare Einzelkabinen mit Waschbecken schaffen.
Wortlaut im Programm
Dies kann beispielsweise durch die Schaffung von All-Gender-Restrooms in Form von abschließbaren Einzelkabinen mit Waschbecken sowie einen sensiblen Umgang mit Umkleidesituationen gelingen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne ähnlich KI
Hochschulen befähigen, eine geschützte Nutzung von Toiletten und Umkleideräumen für trans*, inter und nicht-binäre Personen zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir werden unsere Hochschulen in die Lage versetzen, adäquate Lösungen zu ermöglichen, die eine geschützte Nutzung von Toiletten und Umkleideräumen für trans*, inter, und nicht-binäre Personen erlauben. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gleiches Thema unsicher KI
An Hochschulen All-Gender-Restrooms schaffen.
Wortlaut im Programm
Hierzu zählt neben dem sensiblen Umgang auch die Schaffung von All-Gender-Restrooms. Link zum Original
Selbstgewählte Namen und Pronomen von Studierenden und Mitarbeitenden an Hochschulen erfassen und nutzen.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir in enger Absprache mit den Hochschulen sicherstellen, dass selbstgewählte Namen und Pronomen von Studierenden und Mitarbeitenden erfasst und genutzt werden, sowie eine Unterstützung der sozialen Transition auch schon vor der rechtlichen anstreben. Link zum Original
Die soziale Transition bereits vor der rechtlichen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir in enger Absprache mit den Hochschulen sicherstellen, dass selbstgewählte Namen und Pronomen von Studierenden und Mitarbeitenden erfasst und genutzt werden, sowie eine Unterstützung der sozialen Transition auch schon vor der rechtlichen anstreben. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gleiches Thema KI
Maßnahmen umsetzen, die inter*, nicht binäre und trans* Personen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Dabei werden wir auch Maßnahmen implementieren, um inter*, nicht binäre und trans* Personen zu berücksichtigen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise KI
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema SPD teilweise FDP gleiches Thema SSW teilweise KI
Qualifizierte Beratungsangebote zu geschlechtlicher Vielfalt gemeinsam mit den Kommunen ausbauen, besonders in ländlichen Räumen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im Bereich geschlechtliche Vielfalt (trans* / inter* / nicht-binär / ...) fehlen qualifizierte Beratungsangebote. Gemeinsam mit den Kommunen sehen wir es als Aufgabe an, diese Angebote umfassend auszubauen, besonders in den ländlichen Räumen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne teilweise unsicher KI
Einen Beratungs- und Handlungsleitfaden für den Umgang mit trans*, inter* und nicht-binären Schüler*innen sowie zur Begleitung bei der Transition erarbeiten.
Wortlaut im Programm
Wir erarbeiten mit den entsprechenden Verbänden und Institutionen einen Beratungs- und Handlungsleitfaden für den Umgang mit trans*, inter* und nicht-binären Schüler*innen sowie zur affirmativen und unterstützenden Begleitung von trans* und nicht-binären Menschen bei ihrer Transition. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: CDU Grüne gleich KI
Bei anderen Parteien: SPD teilweise SSW gleiches Thema KI
Eine landeseinheitliche Transitionsrichtlinie für Beschäftigte des Landesdienstes einführen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus unterstützen wir unser Personal beim Coming-Out und in der Transition, indem wir unter anderem eine landeseinheitliche Transitionsrichtlinie für Beschäftigte, die kurz vor oder während ihres Landesdienstes eine Transition beginnen, einführen. Link zum Original
Schon vor der rechtlichen Transition die freie Wahl von Namen und Personalpronomen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Bereits vor der rechtlichen Transition ermöglichen wir die freie Wahl von Namen und Personalpronomen. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD gleiches Thema unsicher KI
Bei den Paritätsregelungen auch Menschen berücksichtigen, die weder männlich noch weiblich sind.
Wortlaut im Programm
Bei den Regelungen werden wir Menschen, die weder männlich noch weiblich sind, bedenken. Link zum Original
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema FDP gegenteilig unsicher KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 33 % Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Landesverfassungsgerichtsgesetzes und des Landesrichtergesetzes · Gesetzentwurf, CDU, SPD, Grüne, FDP, SSW, in Arbeit
Maßnahmen umsetzen, die inter*, trans* und nicht binäre Personen in der Führung von Landesunternehmen berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Wir werden eine verpflichtende Frauenquote von mindestens 50 Prozent in Geschäftsführung und Geschäftsleitung auf erster und zweiter Ebene in Unternehmen mit Landesbeteiligung auf den Weg bringen und Maßnahmen implementieren, um auch inter*, trans* und nicht binäre Personen zu berücksichtigen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.