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Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · beschlossen 08.05.2021 · Original

Das Programm enthält 25 von 249 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.

Gesundheit und Pflege 25
  1. Ein Landesprogramm für Auffrischungskurse soll die Erste-Hilfe-Kenntnisse der Bevölkerung stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Stärkung der Erste-Hilfe-Kenntnisse der Bevölkerung durch ein Landesprogramm für Auffrischungskurse. Link zum Original
  2. Eine wohnortnahe, flächendeckende und krisenfeste Gesundheitsversorgung soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen eine wohnortnahe, flächendeckende und krisenfeste Gesundheitsversorgung in ganz Schleswig-Holstein sicherstellen. Ländliche Regionen müssen dabei gezielt gestärkt werden. Link zum Original
  3. Ländliche Regionen sollen in der Gesundheitsversorgung gezielt gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen eine wohnortnahe, flächendeckende und krisenfeste Gesundheitsversorgung in ganz Schleswig-Holstein sicherstellen. Ländliche Regionen müssen dabei gezielt gestärkt werden. Link zum Original
  4. Versorgungslücken sollen in Zusammenarbeit mit niedergelassenen und freiberuflichen Praxen, Apotheken und therapeutischen Einrichtungen geschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehenden Versorgungslücken kann nur in Zusammenarbeit mit freiberuflichem sowie niedergelassenem Personal in Haus - und Fachpraxen, Apotheken und therapeutischen Einrichtungen begegnet werden. Link zum Original
  5. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein soll als öffentliches Krankenhaus uneingeschränkt erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen zum Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) und wollen es als öffentliches Krankenhaus in uneingeschränktem Umfang erhalten, damit die Krankenhausversorgung in Schleswig-Holstein nicht gänzlich in die Hand der gewinnorientierten Gesundheitswirtschaft fällt. Link zum Original
  6. Eine weitere Privatisierung von Krankenhäusern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine weitere Privatisierung von Krankenhausbetrieben lehnen wir ab. Link zum Original
  7. Pflegende Angehörige sollen stärker finanziell unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Altenpflege fordern wir eine stärkere finanzielle Unterstützung von pflegen den Angehörigen und die Förderung von technischen Hilfsmitteln, die den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen. Link zum Original
  8. Technische Hilfsmittel, die den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen, sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der Altenpflege fordern wir eine stärkere finanzielle Unterstützung von pflegen den Angehörigen und die Förderung von technischen Hilfsmitteln, die den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen. Link zum Original
  9. Kommunale Pflegeeinrichtungen sollen in öffentlicher Hand bleiben und die Kommunen dafür ausreichend finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die stationäre Altenpflege wollen wir FREIE WÄHLER erreichen, dass kommunale Pflegeeinrichtungen der öffentlichen Hand erhalten bleiben. Die Städte und Gemeinden sind dazu ausreichend finanziell auszustatten. Link zum Original
  10. In der Pflege wird eine Trägervielfalt aus privaten, gemeinnützigen und öffentlichen Trägern befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Insgesamt setzen wir auf eine Trägervielfalt aus privaten, gemeinnützigen und öffentlichen Trägern. Link zum Original
  11. Die Pflichtmitgliedschaft in der Pflegekammer soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in der beitragsfinanzierten Pflegekammer Schleswig-Holstein. Link zum Original
  12. Dem Ärztemangel im ländlichen Raum soll mit Stipendien und Prämien begegnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bekämpfung des Mangels an ärztlichem Fachpersonal im ländlichen Raum durch Stipendien, Prämien und eine stärkere Berücksichtigung von abgeschlossenen Berufsausbildungen z.B. als Gesundheits - und Krankenpfleger*innen oder Rettungssanitäter*innen beim Studiengang. Link zum Original
  13. Abgeschlossene Berufsausbildungen etwa in der Pflege oder im Rettungsdienst sollen beim Zugang zum Medizinstudium stärker berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bekämpfung des Mangels an ärztlichem Fachpersonal im ländlichen Raum durch Stipendien, Prämien und eine stärkere Berücksichtigung von abgeschlossenen Berufsausbildungen z.B. als Gesundheits - und Krankenpfleger*innen oder Rettungssanitäter*innen beim Studiengang. Link zum Original
  14. Eine Bundesratsinitiative soll die Fallpauschalen durch zeitraumbezogene Vergütung und Einzelleistungsvergütung ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Start einer Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Fallpauschalen im Gesundheitssystem durch eine Kombination von zeitraumbezogenen Vergütungsformen und die Vergütung einzelner Leistungen. Link zum Original
  15. Katastrophenschutzszenarien sollen in der Bedarfsplanung des Gesundheitssystems stärker berücksichtigt und an aktuelle Bedrohungslagen angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkere Berücksichtigung von Katastrophenschutzszenarien in der Bedarfsplanung im Gesundheitssystem bei Anpassung dieser Szenarien auf die aktuellen Bedrohungslagen in einer globalisierten Welt. Link zum Original
  16. Ein leistungsfähiger Rettungsdienst mit landesweit einheitlichen Konzepten für Großschadensfälle soll erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu braucht es den Erhalt eines leistungsfähigen Rettungsdienstes mit landesweit einheitlichen Konzepten zum Großschadensfall. Link zum Original
  17. Die Ausbildung aller Heilmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten soll schulgeldfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung einer schulgeldfreien Ausbildung für alle Heilmittelerbringer *innen, z.B. Physiotherapeut*innen, Logopäd*innen und Ergotherapeut*innen. Link zum Original
  18. Alle Geburtshilfeeinrichtungen im Land sollen erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt aller Geburtshilfeeinrichtungen im Land und Stärkung der akademischen Ausbildung für Hebammen und Schaffung eines 10.000 EUR Gründerpakets für neue Hebammen. Link zum Original
  19. Die akademische Ausbildung von Hebammen soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt aller Geburtshilfeeinrichtungen im Land und Stärkung der akademischen Ausbildung für Hebammen und Schaffung eines 10.000 EUR Gründerpakets für neue Hebammen. Link zum Original
  20. Neue Hebammen sollen ein Gründerpaket von 10.000 Euro erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt aller Geburtshilfeeinrichtungen im Land und Stärkung der akademischen Ausbildung für Hebammen und Schaffung eines 10.000 EUR Gründerpakets für neue Hebammen. Link zum Original
  21. Die psychologische und psychiatrische Versorgung soll gestärkt und die langen Wartezeiten sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der psychologischen und psychiatrischen Versorgung im Land und Abbau der monatelangen Wartezeiten in diesem Bereich. Link zum Original
  22. Kommunen sollen bei der Rekommunalisierung von Krankenhäusern unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Städte und Gemeinden bei Vorhaben zur Rekommunalisierung von Krankenhausbetrieben und dem Erhalt, dem Ausbau und der Neuschaffung von Altenpflegeeinrichtungen in öffentlicher Trägerschaft. Link zum Original
  23. Kommunen sollen bei Erhalt, Ausbau und Neuschaffung von Altenpflegeeinrichtungen in öffentlicher Trägerschaft unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der Städte und Gemeinden bei Vorhaben zur Rekommunalisierung von Krankenhausbetrieben und dem Erhalt, dem Ausbau und der Neuschaffung von Altenpflegeeinrichtungen in öffentlicher Trägerschaft. Link zum Original
  24. Es soll ein verbindlicher Rechtsanspruch auf einen wohnortnahen Pflegeplatz eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines verbindlichen Rechtsanspruchs auf einen wohnortnahen Pflegeplatz in Schleswig -Holstein und einen Ausbau der Kurzzeitpflegeplätze. Link zum Original
  25. Die Kurzzeitpflegeplätze sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Einführung eines verbindlichen Rechtsanspruchs auf einen wohnortnahen Pflegeplatz in Schleswig -Holstein und einen Ausbau der Kurzzeitpflegeplätze. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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