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Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Schleswig-Holstein 08.05.2022 · beschlossen 08.05.2021 · Original
Das Programm enthält 25 von 249 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 18Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 25
Ein Landesprogramm für Auffrischungskurse soll die Erste-Hilfe-Kenntnisse der Bevölkerung stärken.
Wortlaut im Programm
Eine Stärkung der Erste-Hilfe-Kenntnisse der Bevölkerung durch ein Landesprogramm für Auffrischungskurse. Link zum Original
Eine wohnortnahe, flächendeckende und krisenfeste Gesundheitsversorgung soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen eine wohnortnahe, flächendeckende und krisenfeste Gesundheitsversorgung in ganz Schleswig-Holstein sicherstellen. Ländliche Regionen müssen dabei gezielt gestärkt werden. Link zum Original
Ländliche Regionen sollen in der Gesundheitsversorgung gezielt gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER wollen eine wohnortnahe, flächendeckende und krisenfeste Gesundheitsversorgung in ganz Schleswig-Holstein sicherstellen. Ländliche Regionen müssen dabei gezielt gestärkt werden. Link zum Original
Versorgungslücken sollen in Zusammenarbeit mit niedergelassenen und freiberuflichen Praxen, Apotheken und therapeutischen Einrichtungen geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Bestehenden Versorgungslücken kann nur in Zusammenarbeit mit freiberuflichem sowie niedergelassenem Personal in Haus - und Fachpraxen, Apotheken und therapeutischen Einrichtungen begegnet werden. Link zum Original
Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein soll als öffentliches Krankenhaus uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zum Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) und wollen es als öffentliches Krankenhaus in uneingeschränktem Umfang erhalten, damit die Krankenhausversorgung in Schleswig-Holstein nicht gänzlich in die Hand der gewinnorientierten Gesundheitswirtschaft fällt. Link zum Original
Eine weitere Privatisierung von Krankenhäusern wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine weitere Privatisierung von Krankenhausbetrieben lehnen wir ab. Link zum Original
Pflegende Angehörige sollen stärker finanziell unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Altenpflege fordern wir eine stärkere finanzielle Unterstützung von pflegen den Angehörigen und die Förderung von technischen Hilfsmitteln, die den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen. Link zum Original
Technische Hilfsmittel, die den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen, sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich der Altenpflege fordern wir eine stärkere finanzielle Unterstützung von pflegen den Angehörigen und die Förderung von technischen Hilfsmitteln, die den Verbleib in der eigenen Wohnung ermöglichen. Link zum Original
Kommunale Pflegeeinrichtungen sollen in öffentlicher Hand bleiben und die Kommunen dafür ausreichend finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Für die stationäre Altenpflege wollen wir FREIE WÄHLER erreichen, dass kommunale Pflegeeinrichtungen der öffentlichen Hand erhalten bleiben. Die Städte und Gemeinden sind dazu ausreichend finanziell auszustatten. Link zum Original
In der Pflege wird eine Trägervielfalt aus privaten, gemeinnützigen und öffentlichen Trägern befürwortet.
Wortlaut im Programm
Insgesamt setzen wir auf eine Trägervielfalt aus privaten, gemeinnützigen und öffentlichen Trägern. Link zum Original
Die Pflichtmitgliedschaft in der Pflegekammer soll abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in der beitragsfinanzierten Pflegekammer Schleswig-Holstein. Link zum Original
Dem Ärztemangel im ländlichen Raum soll mit Stipendien und Prämien begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Bekämpfung des Mangels an ärztlichem Fachpersonal im ländlichen Raum durch Stipendien, Prämien und eine stärkere Berücksichtigung von abgeschlossenen Berufsausbildungen z.B. als Gesundheits - und Krankenpfleger*innen oder Rettungssanitäter*innen beim Studiengang. Link zum Original
Abgeschlossene Berufsausbildungen etwa in der Pflege oder im Rettungsdienst sollen beim Zugang zum Medizinstudium stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bekämpfung des Mangels an ärztlichem Fachpersonal im ländlichen Raum durch Stipendien, Prämien und eine stärkere Berücksichtigung von abgeschlossenen Berufsausbildungen z.B. als Gesundheits - und Krankenpfleger*innen oder Rettungssanitäter*innen beim Studiengang. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll die Fallpauschalen durch zeitraumbezogene Vergütung und Einzelleistungsvergütung ersetzen.
Wortlaut im Programm
Start einer Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Fallpauschalen im Gesundheitssystem durch eine Kombination von zeitraumbezogenen Vergütungsformen und die Vergütung einzelner Leistungen. Link zum Original
Katastrophenschutzszenarien sollen in der Bedarfsplanung des Gesundheitssystems stärker berücksichtigt und an aktuelle Bedrohungslagen angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Stärkere Berücksichtigung von Katastrophenschutzszenarien in der Bedarfsplanung im Gesundheitssystem bei Anpassung dieser Szenarien auf die aktuellen Bedrohungslagen in einer globalisierten Welt. Link zum Original
Ein leistungsfähiger Rettungsdienst mit landesweit einheitlichen Konzepten für Großschadensfälle soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es den Erhalt eines leistungsfähigen Rettungsdienstes mit landesweit einheitlichen Konzepten zum Großschadensfall. Link zum Original
Die Ausbildung aller Heilmittelerbringer wie Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten soll schulgeldfrei sein.
Wortlaut im Programm
Schaffung einer schulgeldfreien Ausbildung für alle Heilmittelerbringer *innen, z.B. Physiotherapeut*innen, Logopäd*innen und Ergotherapeut*innen. Link zum Original
Alle Geburtshilfeeinrichtungen im Land sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Erhalt aller Geburtshilfeeinrichtungen im Land und Stärkung der akademischen Ausbildung für Hebammen und Schaffung eines 10.000 EUR Gründerpakets für neue Hebammen. Link zum Original
Die akademische Ausbildung von Hebammen soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Erhalt aller Geburtshilfeeinrichtungen im Land und Stärkung der akademischen Ausbildung für Hebammen und Schaffung eines 10.000 EUR Gründerpakets für neue Hebammen. Link zum Original
Neue Hebammen sollen ein Gründerpaket von 10.000 Euro erhalten.
Wortlaut im Programm
Erhalt aller Geburtshilfeeinrichtungen im Land und Stärkung der akademischen Ausbildung für Hebammen und Schaffung eines 10.000 EUR Gründerpakets für neue Hebammen. Link zum Original
Die psychologische und psychiatrische Versorgung soll gestärkt und die langen Wartezeiten sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der psychologischen und psychiatrischen Versorgung im Land und Abbau der monatelangen Wartezeiten in diesem Bereich. Link zum Original
Kommunen sollen bei der Rekommunalisierung von Krankenhäusern unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Städte und Gemeinden bei Vorhaben zur Rekommunalisierung von Krankenhausbetrieben und dem Erhalt, dem Ausbau und der Neuschaffung von Altenpflegeeinrichtungen in öffentlicher Trägerschaft. Link zum Original
Kommunen sollen bei Erhalt, Ausbau und Neuschaffung von Altenpflegeeinrichtungen in öffentlicher Trägerschaft unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der Städte und Gemeinden bei Vorhaben zur Rekommunalisierung von Krankenhausbetrieben und dem Erhalt, dem Ausbau und der Neuschaffung von Altenpflegeeinrichtungen in öffentlicher Trägerschaft. Link zum Original
Es soll ein verbindlicher Rechtsanspruch auf einen wohnortnahen Pflegeplatz eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Einführung eines verbindlichen Rechtsanspruchs auf einen wohnortnahen Pflegeplatz in Schleswig -Holstein und einen Ausbau der Kurzzeitpflegeplätze. Link zum Original
Die Kurzzeitpflegeplätze sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Einführung eines verbindlichen Rechtsanspruchs auf einen wohnortnahen Pflegeplatz in Schleswig -Holstein und einen Ausbau der Kurzzeitpflegeplätze. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Schleswig-Holstein fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.