Studierende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD MV 238
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Im Land wird eine praxisnahe Pädagogische Hochschule aufgebaut.
- Die Lehrerausbildung wird mit einer sicheren Übernahmeperspektive verbunden.
- Mit den Hochschulen werden über Ziel- und Leistungsvereinbarungen ausreichende Studienplatzkapazitäten vereinbart.
- Duale Studiengänge werden als gleichwertiger Bildungsweg gestärkt.
- Der Abschluss des Ersten Juristischen Examens an der Universität Rostock wird befürwortet.
- Praktika in ländlichen Arztpraxen sollen den Ärztenachwuchs für das Land gewinnen.
- Ferienarbeitsprogramme für Schüler und Studenten, auch aus dem Ausland, sollen kurzfristige Personalengpässe im Tourismus lindern.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 1
SPD MV 720
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Es sollen 1.000 neue oder sanierte Wohnheimplätze für Auszubildende und Studierende entstehen.
- Geschlechtsspezifische Gewalt soll in die juristische Ausbildung aufgenommen werden.
- Schwangerschaftsabbrüche bis zur zwölften Woche sollen an den Universitäten des Landes auch medizinisch-fachlich gelehrt werden.
- Erste-Hilfe-Kompetenzen und Grundlagen der Selbsthilfe sollen stärker in Schulen, Hochschulen und Ehrenamt verankert werden.
- Neubau und Ausbau von Wohnheimen für Auszubildende und Studierende werden gefördert.
- Die juristische Ausbildung, insbesondere das Referendariat, wird verbessert und attraktiver gestaltet.
- Die Einführung einer zeitlich aufteilbaren juristischen Examensprüfung wird geprüft.
- Die Verbindung etablierter Kultureinrichtungen mit studentischem Engagement wird unterstützt.
- Digitale Lehrangebote werden weiter erprobt und ausgebaut, vor allem im dualen Studium.
- Das Studienangebot in der Informationstechnologie wird überprüft und attraktiver aufgestellt.
- Das Studienangebot im Bereich Cybersicherheit wird überprüft und attraktiver aufgestellt.
- Geprüft werden Schritte zur Steigerung der Ausbildungskapazitäten für den juristischen Nachwuchs.
- Studieninhalte werden flexibilisiert, etwa durch mehr Wahlmodule und individuelle Lernpfade.
- Durch mehr Praktika und duale Studiengänge wird eine stärkere Verbindung des Studiums zur Arbeitswelt hergestellt.
- Hochschulen sollen ein ausgewogenes Maß an englischsprachigen Studiengängen anbieten.
- Für Erasmus+ wird geworben, damit mehr Studierende, Auszubildende und Schüler internationale Bildungserfahrungen sammeln.
- Die Arbeitsverhältnisse studentischer Beschäftigter an Hochschulen sollen durch einen Tarifvertrag verbessert werden.
- Der Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen wird unter anderem durch den Ausbau des Pflegestudiums gesichert.
- Generationenübergreifende kulturelle Bildung an Kitas, Schulen, Hochschulen und außerschulischen Lernorten wird gefördert.
- Für Auszubildende und Studierende werden Angebote kultureller Teilhabe wie ermäßigter Eintritt in landeseigene Einrichtungen eingeführt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Die Juristenausbildungsprüfungsverordnung wird vollständig evaluiert und bedarfsgerecht reformiert.
- Die Einbeziehung von Vornoten in die Examensnote wird geprüft.
- Der Lehrkräftemangel soll durch mehr qualifizierte Lehramtsstudierende und Lehrkräfte bewältigt werden.
- Günstige, gesunde Verpflegung, bezahlbarer Wohnraum und psychosoziale Betreuung der Studierenden sind wichtige Aufgaben der Studierendenwerke.
Linke MV 624
Mehr Geld 5
- Das BAföG wird elternunabhängig, bedarfsgerecht und als Vollzuschuss oberhalb der Armutsgrenze ausgestaltet.
- Ein Mensa-Preisdeckel sichert mindestens ein Tagesangebot für Studierende zu höchstens 2,50 Euro.
- Assistenz-Studiengänge und Stipendien für Studierende im Ausland werden aufgelegt, um medizinischen Nachwuchs zu gewinnen.
- Die Vergütung im Praktischen Jahr wird auf ein existenzsicherndes Niveau angehoben.
- Das auf 29 Euro gedeckelte ermäßigte Deutschlandticket gilt auch für Studierende.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Für Studierende und Auszubildende werden mehr Wohnheimplätze geschaffen.
- Die Mittel aus dem Bundesförderprogramm „Junges Wohnen“ werden gezielt für Wohnheimplätze eingesetzt.
- Ein dualer Studiengang „Games Design & Social Impact“ wird eingerichtet.
- Schwangerschaftsabbrüche werden stärker Bestandteil der medizinischen Aus- und Weiterbildung, insbesondere in Lehrkrankenhäusern.
- Queersensible Medizin wird als Lernziel in die Zielvereinbarungen mit den Universitäten Rostock und Greifswald aufgenommen.
- Das BAföG wird elternunabhängig, bedarfsgerecht und als Vollzuschuss oberhalb der Armutsgrenze ausgestaltet.
- Das Studierendenwerk schafft mehr Wohnheimplätze.
- Das Bundesprogramm „Junges Wohnen“ wird gezielt für Wohnheimplätze genutzt.
- Ein Mensa-Preisdeckel sichert mindestens ein Tagesangebot für Studierende zu höchstens 2,50 Euro.
- Die psychosoziale Beratung der Studierendenwerke wird verstetigt und erweitert.
- Internationale Studierende und Geflüchtete an Hochschulen werden unterstützt.
- Studienverläufe werden flexibilisiert und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten gestärkt.
- Soziale, kulturelle und selbstverwaltete Räume an Hochschulen werden ausgebaut und das Campusleben belebt.
- An Universitäten und Hochschulen werden Career-Center etabliert, um Absolventen durch Beratung in der Region zu halten.
- Die demokratische Mitbestimmung aller Statusgruppen an Hochschulen wird gestärkt.
- Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte werden durch die bestehenden Personalräte vertreten.
- Ein studentischer Tarifvertrag wird eingeführt.
- Der Sonderstatus der „Vertretung für Hilfskräfte“ wird abgeschafft und studentische wie wissenschaftliche Mitarbeitende werden vollständig in die Personalräte aufgenommen.
- Programme wie die Landarztquote werden ausgeschöpft.
- Assistenz-Studiengänge und Stipendien für Studierende im Ausland werden aufgelegt, um medizinischen Nachwuchs zu gewinnen.
- Das auf 29 Euro gedeckelte ermäßigte Deutschlandticket gilt auch für Studierende.
- Das rechtswissenschaftliche Studium in Greifswald wird gestärkt und praxisnah, modern und sozial gerecht gestaltet.
- Die Wiedereinführung eines rechtswissenschaftlichen Studienangebots in Rostock wird geprüft.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
- Steigende Semesterbeiträge werden verhindert.
- Zusätzliche Studiengebühren für internationale Studierende werden abgelehnt.
- Studierende mit Care-Aufgaben, Erwerbstätigkeit oder Behinderung erhalten einen gesicherten Nachteilsausgleich.
- Unabhängigkeit und finanzielle Ausstattung der Studierendenschaft werden abgesichert.
Ohne klare Richtung 1
Grüne MV 322
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Der Ökolandbau wird durch verlässliche Förderung, Ökomodellregionen, Verankerung in Ausbildung und Studium sowie mehr Ökoprodukte in Kantinen, Kitas, Schulen und Kliniken ausgebaut.
- Die Übergänge von Schule, Ausbildung und Studium in den Beruf werden verbessert, um Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen.
- Ein mehrjähriges Investitionsprogramm für Hochschulbau und Infrastruktur schafft moderne Lern- und Forschungsräume.
- Eine landesweite Strategie zur Förderung der psychischen Gesundheit von Studierenden wird entwickelt.
- Psychosoziale Beratungsangebote werden an allen Hochschulstandorten gestärkt.
- Bezahlbarer Wohnraum der Studierendenwerke wird ausgebaut.
- Eine landesweite Strategie zur Förderung der psychischen Gesundheit von Studierenden wird erarbeitet.
- Psychosoziale Beratungsangebote werden an allen Hochschulstandorten ausgebaut.
- Ein Landesprogramm fördert internationale und englischsprachige Studiengänge, insbesondere in Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Klimaschutz.
- Binationale Studiengänge mit Hochschulen im Ostseeraum und in Nordeuropa werden gezielt gefördert.
- International Offices und Welcome-Strukturen an Hochschulen werden gestärkt.
- Die Abbruchquoten im Lehramtsstudium werden durch ein praxisnäheres Studium und bessere Betreuung im Vorbereitungsdienst gesenkt.
- Wohnangebote für Auszubildende, Studierende, Senior*innen und betreute Wohngruppen werden gefördert.
- Mehr Menschen werden durch bessere Ausbildungs- und Studienbedingungen, faire Bezahlung und moderne Arbeitsstrukturen für Pflege- und Gesundheitsberufe gewonnen.
- Die Zahl der Medizinstudienplätze an beiden Landesuniversitäten wird erhöht.
- Die akademische und schulische Pflegeausbildung wird weiterentwickelt und die Hochschulkapazitäten dafür werden ausgebaut.
- An der Universität Rostock wird wieder ein Jura-Studiengang mit Abschluss des Ersten Staatsexamens eingeführt.
- An der Universität Rostock wird wieder ein Jurastudiengang mit dem Abschluss des Ersten juristischen Staatsexamens eingeführt.
- An Schulen, Hochschulen und Arbeitsplätzen werden Präventionskonzepte gegen sexualisierte und digitale Gewalt eingeführt.
- Katastrophen- und Zivilschutz wird als Bildungsinhalt von der Schule bis zur Hochschule und Erwachsenenbildung eingeführt, und die Einrichtungen werden dafür ausgestattet.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
CDU MV 21337
Mehr Geld 7
- Die Einführung eines Landesstipendiums für Mangelberufe, zum Beispiel für Ingenieure, wird geprüft.
- In bezahlbare Wohnheimplätze wird investiert.
- Die Zweitwohnsitzsteuer für Studierende und Auszubildende wird abgeschafft.
- Das Landarztstipendium wird wieder aufgelegt.
- Für Medizinstudierende im Praktischen Jahr wird eine Vergütung in Höhe des BaföG-Höchstsatzes angestrebt, um die regionale Bindung am Ende des Studiums zu stärken.
- Das Landarztstipendium wird wieder eingeführt.
- Eine Anhebung der Zuschüsse zum Landarztstipendium wird geprüft, um den Einstieg in die ländliche Versorgung attraktiver zu machen.
Mehr Rechte oder Angebote 31
- Es werden 100 zusätzliche Medizinstudienplätze geschaffen.
- Praxisseminare zu Gründung und Nachfolge werden ausgebaut, damit Studierende sich früh für eine Gründung qualifizieren.
- An der Fachhochschule in Güstrow entstehen angemessene Trainings- und Ausbildungsbedingungen.
- Studiengänge werden fort- und weiterentwickelt.
- Die Juristenausbildung wird ausgebaut.
- An der Universität Rostock wird das erste juristische Staatsexamen ermöglicht.
- Die Lehramtsausbildung wird praxisnäher gestaltet.
- Die Lehramtsausbildung erhält mehr Praxisphasen ab dem ersten Semester und wird damit praxisnäher.
- An den Universitäten des Landes wird ein Modellstudiengang Duales Lehramt eingeführt und drei Jahre mit umliegenden Schulen erprobt.
- Digitalisierung und Anwendungsmöglichkeiten künstlicher Intelligenz werden Bestandteile der Lehrerausbildung.
- Studiengänge und der Vorbereitungsdienst werden stärker an den heutigen Herausforderungen ausgerichtet.
- Neue Forschungsgebiete und Studiengänge, unter anderem zur künstlichen Intelligenz, werden geschaffen.
- Die Studienbedingungen werden moderner und attraktiver gestaltet.
- Die Landesmittel für die Hochschulen steigen um mindestens 20 Prozent beziehungsweise 80 Millionen Euro und finanzieren Forschung, Lehrstühle, Studiengänge, Betrieb und Hochschulbau.
- Synergien zwischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden gefördert, etwa bei Studienkonzepten, Mobilität und gebündelten Stärken.
- Mit neuen Lehrstühlen, Studiengängen und Forschungsprojekten werden die Hochschulen im Bereich künstlicher Intelligenz gestärkt.
- Duale Studienangebote werden ausgeweitet.
- Das Studium wird durch flexible Stundenpläne mit hybriden Teilnahmemöglichkeiten modernisiert.
- Studienerfolge werden durch gezielte Beratung, auch zu alternativen Bildungswegen, unterstützt.
- In bezahlbare Wohnheimplätze wird investiert.
- Wohnungen für Studierende werden als Schwerpunkt der Landeswohnungsbauförderung gefördert.
- Die Betreuungsrelationen werden durch eine Reform der Lehrverpflichtungsverordnung und kapazitätsrechtliche Anpassungen bedarfsabhängig verbessert.
- Die Attraktivität des Studienstandorts steigt durch zukunftsfähige Studienangebote und flexiblere Formen des Studierens.
- Duale Studiengänge werden gefördert, damit Studierende früh in unternehmerische Prozesse eingebunden werden.
- Hundert zusätzliche Medizinstudienplätze werden im Programm MV-Gesundheit geschaffen.
- Die Vergleichbarkeit und Anerkennung von Abschlüssen wird vorangebracht.
- Mobilitätsprogramme werden ausgebaut, um die Internationalität in Forschung und Lehre zu stärken.
- Förderprogramme für Hochschulmitarbeiter und Studierende stärken die Internationalität.
- Hundert zusätzliche Studienplätze für Humanmedizin werden geschaffen.
- Die Vorabquoten für Landärzte, Landzahnärzte und Landapotheker werden gestärkt, um Nachwuchs für die Regionen zu gewinnen.
- Das Konzept Wohnen für Hilfe wird erprobt und etabliert und erweitert Wohnpartnerschaften zwischen Studenten und älteren Menschen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
- Notwendige Reformen des Jurastudiums werden durch eine Novellierung der JAPO umgesetzt.
- Die Einführung eines Praxissemesters wird geprüft.
- Mehr Studierende werden gewonnen.
- Die Attraktivität der Hochschulen im Wettbewerb um Wissenschaftler und Studierende wird gesteigert.
- Die Attraktivität der Hochschulen wird gesteigert, um die Zahl der Studierenden zu stabilisieren und nach Möglichkeit zu erhöhen.
- Das Land soll für Studierende aus dem eigenen Land und aus anderen Bundesländern interessant werden.
- Talentierte Studierende aus dem Ausland sollen gewonnen werden.
- Die Bedingungen für internationale Studierende werden verbessert.
- Internationale Studierende und Wissenschaftler sollen mit der Perspektive gewonnen werden, dauerhaft im Land zu bleiben.
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW MV 115
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Friedens- und Demokratiebildung soll in Schulen, Hochschulen, außerschulischer Jugendbildung und Weiterbildung gestärkt werden.
- Kitas, Schulen und Hochschulen werden so gestaltet, dass Lernen Freude macht und Talente gefördert werden.
- Das Lehramtsstudium wird praxisnäher gestaltet.
- Studieren soll unabhängig vom Einkommen für alle möglich sein.
- Studienbedingungen werden durch verlässliche Studienordnungen und ausreichende Betreuung gestärkt.
- Die Betreuungsrelationen an Hochschulen werden verbessert und das Lehrpersonal entlastet.
- Die Lehre wird unter Beteiligung der Studierenden systematisch qualitätsgesichert.
- Soziale Unterstützungsangebote für Studierende einschließlich psychologischer Beratung werden ausgebaut.
- Studentischer Wohnraum wird gefördert, besonders in Hochschulstädten.
- Die Mitbestimmung von Studierenden und Beschäftigten in Hochschulgremien wird gestärkt.
- Alle Statusgruppen werden bei Hochschulgesetz- und Strukturreformen verbindlich beteiligt.
- Präventionsangebote werden auch an Berufsschulen, Hochschulen und in der Ausbildung angeboten.
- Die Wiederaufnahme einer vollwertigen juristischen Ausbildung an der Universität Rostock wird geprüft.
Bleibt wie bisher 1
FDP MV 1446
Mehr Geld 5
- Ein gezieltes Stipendiensystem für Landeskinder ergänzt die Vergabe von Medizinstudienplätzen.
- Für Staatsexamensstudiengänge werden bessere BAföG-Konditionen bei Überschreitung der Regelstudienzeit vor dem ersten Staatsexamen angestrebt.
- Statt nur staatlicher Wohnheimprogramme wird mehr Bauen ermöglicht, damit ein größeres Wohnungsangebot die Mieten auch für Studierende senkt.
- Das BAföG wird elternunabhängig ausgestaltet.
- Alleinlebende Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 42
- Studierenden, Absolventen und Wissenschaftlern wird der Schritt in die Selbstständigkeit erleichtert.
- Duale Ausbildung, Weiterbildung und Studienangebote in Softwareentwicklung und Datenanalyse werden gezielt weiterentwickelt.
- Die Techniken des Schwangerschaftsabbruchs sollen in den medizinischen Ausbildungen gelehrt werden.
- Die Studienkapazitäten in medizinischen Fächern an den Hochschulen des Landes werden erhöht.
- Mit Hochschulstandorten wie Neubrandenburg und Rostock wird kurzfristig ein Masterstudiengang Community Health Nursing etabliert.
- Das Land soll die Lehramtsausbildung in den MINT-Fächern mit gezielten Investitionen, besseren Studienbedingungen und langfristiger Bedarfsausrichtung stärken.
- An der Universität Greifswald wird das Lehramtsstudium für alle MINT-Fächer eingeführt.
- Das Lehramtsstudium soll theoretisch fundiert und praxisnah sein und besser auf die Realität im Klassenzimmer vorbereiten.
- Ausgeweitete Praxisphasen werden bereits im Lehramtsstudium systematisch verankert.
- Die Grundlage für ein duales Lehramtsstudium im ganzen Land wird geschaffen.
- Im Lehramtsstudium wird die multiprofessionelle Zusammenarbeit gestärkt.
- Im Lehramtsstudium werden Module aus Sozialer Arbeit, Sonderpädagogik, Erziehungswissenschaften und Psychologie angeboten.
- Der praktische Einsatz der Lernplattformen des Landes wird in Lehramtsausbildung und Schulalltag berücksichtigt.
- Lehramtsstudierende und Lehrkräfte erhalten unbürokratischen Zugang zu Austausch-, Hospitations- und Vernetzungsangeboten, um den Schüleraustausch verlässlicher zu machen.
- Das duale Studium wird ausgeweitet.
- Das Lehramt an Berufsbildenden Schulen wird durch bessere Verzahnung von Studium, Praxis und berufsbegleitender Qualifizierung gestärkt.
- Die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium wird erhöht.
- Leistungen aus Ausbildung und Studium werden gegenseitig transparenter angerechnet.
- Hochschulen erhalten größere Autonomie bei Personal-, Lehr- und Budgetentscheidungen.
- Online-Studiengänge, Übertragungen von Lehrveranstaltungen im Internet und Teilzeitstudienangebote werden ausgeweitet.
- Das BAföG wird elternunabhängig ausgestaltet.
- Wissenschaftliche Literatur wird fairer und weitgehend digital zugänglich gemacht.
- Die Studienkapazitäten in der Hochschulmedizin werden bedarfsorientiert mit effizienten Strukturen, digitaler Lehre und Kooperationen weiterentwickelt.
- Mittel werden auf Angebote konzentriert, die nachweislich den Studienerfolg verbessern.
- Der Examensstudiengang Rechtswissenschaften an der Universität Rostock wird wieder eingeführt.
- Bibliotheksverbünde werden modernisiert.
- Digitale Zugänge zu wissenschaftlicher Literatur werden gestärkt.
- Bibliotheksressourcen werden effizienter gebündelt.
- Gründungssemester werden in den Immatrikulationsordnungen der Hochschulen verankert.
- An allen Hochschulen des Landes soll es eine verlässliche, niedrigschwellige und digital ergänzte psychosoziale Regelversorgung geben.
- Der Bedarf an psychosozialer Beratung an den Hochschulen soll gedeckt und ihre Finanzierung verstetigt werden.
- Selbstmanagement-Programme für psychische Gesundheit werden an den Hochschulen bekannt gemacht.
- Online-gestützte Interventionen werden in die Beratungsstruktur der Studierendenwerke aufgenommen und eine digitale Umgebung dafür geschaffen.
- Genehmigungsvorbehalte werden so entbürokratisiert, dass Studierende bis zur Regelversorgung umgehend zumindest eine online-gestützte Intervention erhalten.
- Für Hochschulpersonal werden zertifizierte Fortbildungen zum Umgang mit psychisch belasteten Studierenden eingeführt.
- Ehrenamtliche Tätigkeiten von Schülern, Berufsschülern und Studierenden sollen als außerschulische Lernleistung oder als Ersatz von Grundfertigkeiten-Seminaren anerkannt und gegebenenfalls angerechnet werden.
- Im Land wird wieder eine attraktive und leistungsfähige Ausbildungsstruktur für Juristen geschaffen.
- Die Attraktivität der Juristenausbildung im Land wird gesteigert.
- Die Juristenausbildung wird umfassend modernisiert.
- In der juristischen Ausbildung werden digitale Prüfungsformate und moderne Arbeitsmittel eingeführt und ausgeweitet.
- Die Ausbildungskapazitäten für Juristen werden flexibel und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Der Examensstudiengang Rechtswissenschaften an der Universität Rostock wird wieder eröffnet.
Weniger Pflichten 2
- Lehramtsstudierende und Lehrkräfte erhalten unbürokratischen Zugang zu Austausch-, Hospitations- und Vernetzungsangeboten, um den Schüleraustausch verlässlicher zu machen.
- Genehmigungsvorbehalte werden so entbürokratisiert, dass Studierende bis zur Regelversorgung umgehend zumindest eine online-gestützte Intervention erhalten.
Teils begünstigend, teils belastend 3
- Medizinstudienplätze werden an diejenigen vergeben, die sich nach dem Abschluss im Land niederlassen.
- Ein Landesstipendienprogramm fördert Studierende, die sich verpflichten, nach dem Abschluss mindestens fünf Jahre in unterversorgten ländlichen Regionen zu arbeiten.
- Schulpraktische Phasen sind vom Studienbeginn an verbindlich, qualitätsgesichert und eng mit Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Bildungswissenschaft verzahnt.
Ohne klare Richtung 1
FW MV 132
Mehr Rechte oder Angebote 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 514
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Lehramtsstudierende sowie Referendare können als Vertretungslehrkräfte tätig werden.
- Die praktische Lehramtsausbildung wird durch die Schulen abgesichert.
- Studienplätze und Studienfächer werden regional ausgebaut, um Bedarfe zu decken.
- Die Lehramtsausbildung wird durch eine bessere Betreuung der Studierenden gestärkt.
- Der mathematisch-naturwissenschaftliche Fächerkanon der Lehramtsausbildung für Gymnasien und Regionale Schulen an der Universität Greifswald wird besonders ausgebaut.
- Die Möglichkeiten zur Verkürzung des Referendariats werden erweitert.
- Die Anerkennung beruflicher Leistungen im Hochschulstudium wird verbessert.
- Zusätzliche Bundesmittel für Studierendenwohnheime werden angestrebt.
- Die Schaffung zusätzlichen studentischen Wohnraums und die Sanierung sind ein wichtiges Anliegen.
- Die standortübergreifende Ingenieurausbildung in Bauen, Landschaft und Umwelt (BLU-Konzept) wird mit der notwendigen Ausstattung umgesetzt.
- In der Tarifgemeinschaft der Länder wird ein landeseinheitlicher Tarifvertrag für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte auf dem Niveau des TV-L angestrebt.
- Im Landeshochschulgesetz wird eine studentische Prorektorin oder ein studentischer Prorektor verpflichtend eingeführt.
- Im Landeshochschulgesetz wird das allgemeinpolitische Mandat für die Studierenden verankert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- In den Lehramtsstudiengängen werden Praxisbezug, Studierbarkeit, Prüfungslast, Fachlichkeit und Struktur neu geordnet.
- Die Lehramtsausbildung wird so verändert, dass mittelfristig an jeder Schule sonderpädagogische Expertise vorhanden ist.
- Auf Bundesebene wird eine umfangreiche Reform des BAföG angestrebt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht