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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD MV 238
SPD MV ​720
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Es sollen 1.000 neue oder sanierte Wohnheimplätze für Auszubildende und Studierende entstehen.
  2. Geschlechtsspezifische Gewalt soll in die juristische Ausbildung aufgenommen werden.
  3. Schwangerschaftsabbrüche bis zur zwölften Woche sollen an den Universitäten des Landes auch medizinisch-fachlich gelehrt werden.
  4. Erste-Hilfe-Kompetenzen und Grundlagen der Selbsthilfe sollen stärker in Schulen, Hochschulen und Ehrenamt verankert werden.
  5. Neubau und Ausbau von Wohnheimen für Auszubildende und Studierende werden gefördert.
  6. Die juristische Ausbildung, insbesondere das Referendariat, wird verbessert und attraktiver gestaltet.
  7. Die Einführung einer zeitlich aufteilbaren juristischen Examensprüfung wird geprüft.
  8. Die Verbindung etablierter Kultureinrichtungen mit studentischem Engagement wird unterstützt.
  9. Digitale Lehrangebote werden weiter erprobt und ausgebaut, vor allem im dualen Studium.
  10. Das Studienangebot in der Informationstechnologie wird überprüft und attraktiver aufgestellt.
  11. Das Studienangebot im Bereich Cybersicherheit wird überprüft und attraktiver aufgestellt.
  12. Geprüft werden Schritte zur Steigerung der Ausbildungskapazitäten für den juristischen Nachwuchs.
  13. Studieninhalte werden flexibilisiert, etwa durch mehr Wahlmodule und individuelle Lernpfade.
  14. Durch mehr Praktika und duale Studiengänge wird eine stärkere Verbindung des Studiums zur Arbeitswelt hergestellt.
  15. Hochschulen sollen ein ausgewogenes Maß an englischsprachigen Studiengängen anbieten.
  16. Für Erasmus+ wird geworben, damit mehr Studierende, Auszubildende und Schüler internationale Bildungserfahrungen sammeln.
  17. Die Arbeitsverhältnisse studentischer Beschäftigter an Hochschulen sollen durch einen Tarifvertrag verbessert werden.
  18. Der Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen wird unter anderem durch den Ausbau des Pflegestudiums gesichert.
  19. Generationenübergreifende kulturelle Bildung an Kitas, Schulen, Hochschulen und außerschulischen Lernorten wird gefördert.
  20. Für Auszubildende und Studierende werden Angebote kultureller Teilhabe wie ermäßigter Eintritt in landeseigene Einrichtungen eingeführt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
Linke MV ​624
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Für Studierende und Auszubildende werden mehr Wohnheimplätze geschaffen.
  2. Die Mittel aus dem Bundesförderprogramm „Junges Wohnen“ werden gezielt für Wohnheimplätze eingesetzt.
  3. Ein dualer Studiengang „Games Design & Social Impact“ wird eingerichtet.
  4. Schwangerschaftsabbrüche werden stärker Bestandteil der medizinischen Aus- und Weiterbildung, insbesondere in Lehrkrankenhäusern.
  5. Queersensible Medizin wird als Lernziel in die Zielvereinbarungen mit den Universitäten Rostock und Greifswald aufgenommen.
  6. Das BAföG wird elternunabhängig, bedarfsgerecht und als Vollzuschuss oberhalb der Armutsgrenze ausgestaltet.
  7. Das Studierendenwerk schafft mehr Wohnheimplätze.
  8. Das Bundesprogramm „Junges Wohnen“ wird gezielt für Wohnheimplätze genutzt.
  9. Ein Mensa-Preisdeckel sichert mindestens ein Tagesangebot für Studierende zu höchstens 2,50 Euro.
  10. Die psychosoziale Beratung der Studierendenwerke wird verstetigt und erweitert.
  11. Internationale Studierende und Geflüchtete an Hochschulen werden unterstützt.
  12. Studienverläufe werden flexibilisiert und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten gestärkt.
  13. Soziale, kulturelle und selbstverwaltete Räume an Hochschulen werden ausgebaut und das Campusleben belebt.
  14. An Universitäten und Hochschulen werden Career-Center etabliert, um Absolventen durch Beratung in der Region zu halten.
  15. Die demokratische Mitbestimmung aller Statusgruppen an Hochschulen wird gestärkt.
  16. Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte werden durch die bestehenden Personalräte vertreten.
  17. Ein studentischer Tarifvertrag wird eingeführt.
  18. Der Sonderstatus der „Vertretung für Hilfskräfte“ wird abgeschafft und studentische wie wissenschaftliche Mitarbeitende werden vollständig in die Personalräte aufgenommen.
  19. Programme wie die Landarztquote werden ausgeschöpft.
  20. Assistenz-Studiengänge und Stipendien für Studierende im Ausland werden aufgelegt, um medizinischen Nachwuchs zu gewinnen.
  21. Das auf 29 Euro gedeckelte ermäßigte Deutschlandticket gilt auch für Studierende.
  22. Das rechtswissenschaftliche Studium in Greifswald wird gestärkt und praxisnah, modern und sozial gerecht gestaltet.
  23. Die Wiedereinführung eines rechtswissenschaftlichen Studienangebots in Rostock wird geprüft.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
Grüne MV ​322
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Der Ökolandbau wird durch verlässliche Förderung, Ökomodellregionen, Verankerung in Ausbildung und Studium sowie mehr Ökoprodukte in Kantinen, Kitas, Schulen und Kliniken ausgebaut.
  2. Die Übergänge von Schule, Ausbildung und Studium in den Beruf werden verbessert, um Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen.
  3. Ein mehrjähriges Investitionsprogramm für Hochschulbau und Infrastruktur schafft moderne Lern- und Forschungsräume.
  4. Eine landesweite Strategie zur Förderung der psychischen Gesundheit von Studierenden wird entwickelt.
  5. Psychosoziale Beratungsangebote werden an allen Hochschulstandorten gestärkt.
  6. Bezahlbarer Wohnraum der Studierendenwerke wird ausgebaut.
  7. Eine landesweite Strategie zur Förderung der psychischen Gesundheit von Studierenden wird erarbeitet.
  8. Psychosoziale Beratungsangebote werden an allen Hochschulstandorten ausgebaut.
  9. Ein Landesprogramm fördert internationale und englischsprachige Studiengänge, insbesondere in Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Klimaschutz.
  10. Binationale Studiengänge mit Hochschulen im Ostseeraum und in Nordeuropa werden gezielt gefördert.
  11. International Offices und Welcome-Strukturen an Hochschulen werden gestärkt.
  12. Die Abbruchquoten im Lehramtsstudium werden durch ein praxisnäheres Studium und bessere Betreuung im Vorbereitungsdienst gesenkt.
  13. Wohnangebote für Auszubildende, Studierende, Senior*innen und betreute Wohngruppen werden gefördert.
  14. Mehr Menschen werden durch bessere Ausbildungs- und Studienbedingungen, faire Bezahlung und moderne Arbeitsstrukturen für Pflege- und Gesundheitsberufe gewonnen.
  15. Die Zahl der Medizinstudienplätze an beiden Landesuniversitäten wird erhöht.
  16. Die akademische und schulische Pflegeausbildung wird weiterentwickelt und die Hochschulkapazitäten dafür werden ausgebaut.
  17. An der Universität Rostock wird wieder ein Jura-Studiengang mit Abschluss des Ersten Staatsexamens eingeführt.
  18. An der Universität Rostock wird wieder ein Jurastudiengang mit dem Abschluss des Ersten juristischen Staatsexamens eingeführt.
  19. An Schulen, Hochschulen und Arbeitsplätzen werden Präventionskonzepte gegen sexualisierte und digitale Gewalt eingeführt.
  20. Katastrophen- und Zivilschutz wird als Bildungsinhalt von der Schule bis zur Hochschule und Erwachsenenbildung eingeführt, und die Einrichtungen werden dafür ausgestattet.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
CDU MV 21337
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Es werden 100 zusätzliche Medizinstudienplätze geschaffen.
  2. Praxisseminare zu Gründung und Nachfolge werden ausgebaut, damit Studierende sich früh für eine Gründung qualifizieren.
  3. An der Fachhochschule in Güstrow entstehen angemessene Trainings- und Ausbildungsbedingungen.
  4. Studiengänge werden fort- und weiterentwickelt.
  5. Die Juristenausbildung wird ausgebaut.
  6. An der Universität Rostock wird das erste juristische Staatsexamen ermöglicht.
  7. Die Lehramtsausbildung wird praxisnäher gestaltet.
  8. Die Lehramtsausbildung erhält mehr Praxisphasen ab dem ersten Semester und wird damit praxisnäher.
  9. An den Universitäten des Landes wird ein Modellstudiengang Duales Lehramt eingeführt und drei Jahre mit umliegenden Schulen erprobt.
  10. Digitalisierung und Anwendungsmöglichkeiten künstlicher Intelligenz werden Bestandteile der Lehrerausbildung.
  11. Studiengänge und der Vorbereitungsdienst werden stärker an den heutigen Herausforderungen ausgerichtet.
  12. Neue Forschungsgebiete und Studiengänge, unter anderem zur künstlichen Intelligenz, werden geschaffen.
  13. Die Studienbedingungen werden moderner und attraktiver gestaltet.
  14. Die Landesmittel für die Hochschulen steigen um mindestens 20 Prozent beziehungsweise 80 Millionen Euro und finanzieren Forschung, Lehrstühle, Studiengänge, Betrieb und Hochschulbau.
  15. Synergien zwischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden gefördert, etwa bei Studienkonzepten, Mobilität und gebündelten Stärken.
  16. Mit neuen Lehrstühlen, Studiengängen und Forschungsprojekten werden die Hochschulen im Bereich künstlicher Intelligenz gestärkt.
  17. Duale Studienangebote werden ausgeweitet.
  18. Das Studium wird durch flexible Stundenpläne mit hybriden Teilnahmemöglichkeiten modernisiert.
  19. Studienerfolge werden durch gezielte Beratung, auch zu alternativen Bildungswegen, unterstützt.
  20. In bezahlbare Wohnheimplätze wird investiert.
  21. Wohnungen für Studierende werden als Schwerpunkt der Landeswohnungsbauförderung gefördert.
  22. Die Betreuungsrelationen werden durch eine Reform der Lehrverpflichtungsverordnung und kapazitätsrechtliche Anpassungen bedarfsabhängig verbessert.
  23. Die Attraktivität des Studienstandorts steigt durch zukunftsfähige Studienangebote und flexiblere Formen des Studierens.
  24. Duale Studiengänge werden gefördert, damit Studierende früh in unternehmerische Prozesse eingebunden werden.
  25. Hundert zusätzliche Medizinstudienplätze werden im Programm MV-Gesundheit geschaffen.
  26. Die Vergleichbarkeit und Anerkennung von Abschlüssen wird vorangebracht.
  27. Mobilitätsprogramme werden ausgebaut, um die Internationalität in Forschung und Lehre zu stärken.
  28. Förderprogramme für Hochschulmitarbeiter und Studierende stärken die Internationalität.
  29. Hundert zusätzliche Studienplätze für Humanmedizin werden geschaffen.
  30. Die Vorabquoten für Landärzte, Landzahnärzte und Landapotheker werden gestärkt, um Nachwuchs für die Regionen zu gewinnen.
  31. Das Konzept Wohnen für Hilfe wird erprobt und etabliert und erweitert Wohnpartnerschaften zwischen Studenten und älteren Menschen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
BSW MV ​115
FDP MV 1446
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 42
  1. Studierenden, Absolventen und Wissenschaftlern wird der Schritt in die Selbstständigkeit erleichtert.
  2. Duale Ausbildung, Weiterbildung und Studienangebote in Softwareentwicklung und Datenanalyse werden gezielt weiterentwickelt.
  3. Die Techniken des Schwangerschaftsabbruchs sollen in den medizinischen Ausbildungen gelehrt werden.
  4. Die Studienkapazitäten in medizinischen Fächern an den Hochschulen des Landes werden erhöht.
  5. Mit Hochschulstandorten wie Neubrandenburg und Rostock wird kurzfristig ein Masterstudiengang Community Health Nursing etabliert.
  6. Das Land soll die Lehramtsausbildung in den MINT-Fächern mit gezielten Investitionen, besseren Studienbedingungen und langfristiger Bedarfsausrichtung stärken.
  7. An der Universität Greifswald wird das Lehramtsstudium für alle MINT-Fächer eingeführt.
  8. Das Lehramtsstudium soll theoretisch fundiert und praxisnah sein und besser auf die Realität im Klassenzimmer vorbereiten.
  9. Ausgeweitete Praxisphasen werden bereits im Lehramtsstudium systematisch verankert.
  10. Die Grundlage für ein duales Lehramtsstudium im ganzen Land wird geschaffen.
  11. Im Lehramtsstudium wird die multiprofessionelle Zusammenarbeit gestärkt.
  12. Im Lehramtsstudium werden Module aus Sozialer Arbeit, Sonderpädagogik, Erziehungswissenschaften und Psychologie angeboten.
  13. Der praktische Einsatz der Lernplattformen des Landes wird in Lehramtsausbildung und Schulalltag berücksichtigt.
  14. Lehramtsstudierende und Lehrkräfte erhalten unbürokratischen Zugang zu Austausch-, Hospitations- und Vernetzungsangeboten, um den Schüleraustausch verlässlicher zu machen.
  15. Das duale Studium wird ausgeweitet.
  16. Das Lehramt an Berufsbildenden Schulen wird durch bessere Verzahnung von Studium, Praxis und berufsbegleitender Qualifizierung gestärkt.
  17. Die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium wird erhöht.
  18. Leistungen aus Ausbildung und Studium werden gegenseitig transparenter angerechnet.
  19. Hochschulen erhalten größere Autonomie bei Personal-, Lehr- und Budgetentscheidungen.
  20. Online-Studiengänge, Übertragungen von Lehrveranstaltungen im Internet und Teilzeitstudienangebote werden ausgeweitet.
  21. Das BAföG wird elternunabhängig ausgestaltet.
  22. Wissenschaftliche Literatur wird fairer und weitgehend digital zugänglich gemacht.
  23. Die Studienkapazitäten in der Hochschulmedizin werden bedarfsorientiert mit effizienten Strukturen, digitaler Lehre und Kooperationen weiterentwickelt.
  24. Mittel werden auf Angebote konzentriert, die nachweislich den Studienerfolg verbessern.
  25. Der Examensstudiengang Rechtswissenschaften an der Universität Rostock wird wieder eingeführt.
  26. Bibliotheksverbünde werden modernisiert.
  27. Digitale Zugänge zu wissenschaftlicher Literatur werden gestärkt.
  28. Bibliotheksressourcen werden effizienter gebündelt.
  29. Gründungssemester werden in den Immatrikulationsordnungen der Hochschulen verankert.
  30. An allen Hochschulen des Landes soll es eine verlässliche, niedrigschwellige und digital ergänzte psychosoziale Regelversorgung geben.
  31. Der Bedarf an psychosozialer Beratung an den Hochschulen soll gedeckt und ihre Finanzierung verstetigt werden.
  32. Selbstmanagement-Programme für psychische Gesundheit werden an den Hochschulen bekannt gemacht.
  33. Online-gestützte Interventionen werden in die Beratungsstruktur der Studierendenwerke aufgenommen und eine digitale Umgebung dafür geschaffen.
  34. Genehmigungsvorbehalte werden so entbürokratisiert, dass Studierende bis zur Regelversorgung umgehend zumindest eine online-gestützte Intervention erhalten.
  35. Für Hochschulpersonal werden zertifizierte Fortbildungen zum Umgang mit psychisch belasteten Studierenden eingeführt.
  36. Ehrenamtliche Tätigkeiten von Schülern, Berufsschülern und Studierenden sollen als außerschulische Lernleistung oder als Ersatz von Grundfertigkeiten-Seminaren anerkannt und gegebenenfalls angerechnet werden.
  37. Im Land wird wieder eine attraktive und leistungsfähige Ausbildungsstruktur für Juristen geschaffen.
  38. Die Attraktivität der Juristenausbildung im Land wird gesteigert.
  39. Die Juristenausbildung wird umfassend modernisiert.
  40. In der juristischen Ausbildung werden digitale Prüfungsformate und moderne Arbeitsmittel eingeführt und ausgeweitet.
  41. Die Ausbildungskapazitäten für Juristen werden flexibel und bedarfsgerecht ausgebaut.
  42. Der Examensstudiengang Rechtswissenschaften an der Universität Rostock wird wieder eröffnet.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 3
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 1
FW MV 132
Koalitionsvertrag ​514
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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