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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​749
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 42
  1. Das duale Studium wird rechtlich besser reguliert.
  2. Für das duale Studium werden mehr Anknüpfungspunkte an den Wissenschaftsbetrieb geschaffen, um spätere Wechsel zu erleichtern.
  3. Eine engere Kooperation zwischen wissenschaftlicher und dualer Ausbildung wird befördert.
  4. Tarifbindung, attraktive oder flexible Arbeitszeiten und Angebote für ein duales Studium sollen die Attraktivität des Handwerks verbessern.
  5. Studentische Hilfskräfte werden im Rahmen eines Tarifvertrags beschäftigt.
  6. Der Innovationsschub wird genutzt, um die Lehre qualitativ weiterzuentwickeln und zu modernisieren.
  7. Die Passfähigkeit von Studienangeboten und Wirtschaftsclustern wird weiter erhöht, um den lokalen Fachkräftebedarf zu sichern.
  8. Allen Absolventinnen und Absolventen in Bremen wird langfristig ein passender Masterstudienplatz an einer Bremer Hochschule angeboten.
  9. Die Masterstudiengänge werden deutlich ausgebaut.
  10. Die europäische und internationale Mobilität von Studierenden wird gefördert.
  11. Der Ausbau englischsprachiger Studiengänge wird vorangebracht.
  12. Internationale Lehrinhalte und englischsprachige Kursangebote werden gefördert.
  13. Die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium wird weiter gestärkt.
  14. Der Anteil der Menschen, die ohne Abitur ein Studium aufnehmen und abschließen, wird weiter gesteigert.
  15. Die Angebote für ein duales Studium werden ausgebaut.
  16. Für die verschiedenen Modelle des dualen Studiums werden einheitliche Qualitätsstandards gesetzt.
  17. Mit den Ausbildungsbetrieben werden Ausbildungs- bzw. Studienrahmenpläne und einheitliche Musterverträge angestrebt, um den Workload dual Studierender transparenter zu machen und zu begrenzen.
  18. Im dualen Studium wird klar geregelt, welche Arbeiten und Studieninhalte wie angerechnet werden.
  19. Werbung und Willkommenskultur für die Studien- und Wissenschaftsstandorte Bremen und Bremerhaven werden profilorientiert gestärkt.
  20. Das BAföG wird durch einen elternunabhängigen Anspruch ausgeweitet.
  21. Die Altersgrenzen im BAföG werden abgeschafft.
  22. Der Bund weitet seine Unterstützung für Studierende aus.
  23. Der Ausbau von Wohnheimplätzen des Studierendenwerks wird mit weiteren Projekten fortgesetzt.
  24. Die Angebote für studentisches Wohnen in Bremerhaven werden ausgeweitet.
  25. Beim studentischen Wohnen wird die zunehmende Internationalisierung der Studierenden berücksichtigt.
  26. Durch Neugestaltung des Quartiers um die Fußgängerzone, Gestaltung des Karstadt-Areals und Ausbau der Hochschule wird die Innenstadt Bremerhavens zu einem Ort von Wohnen, Arbeiten, Kultur, Bildung und Tourismus belebt.
  27. In der Bremer Innenstadt soll ein Citycampus etabliert werden.
  28. Durch den Bau von Ausbildungs- und Studierendenwohnheimen soll der Wohnungsmarkt entlastet und Wohnen für diese Gruppen bezahlbar werden.
  29. Nach Fertigstellung der Anlage „Emmy“ soll der Bedarf an weiteren Studierendenwohnheimen ermittelt und der Neubau mit dem Studierendenwerk geplant werden.
  30. Über die GEWOBA soll im ehemaligen Bundeswehrhochhaus ein zentrales Wohnangebot für Auszubildende und Studierende entstehen.
  31. Gröpelingen und Blumenthal werden durch städtebauliche Maßnahmen zu attraktiven Wohnorten aufgewertet.
  32. Neue Nutzungen wie alternatives studentisches Wohnen in Gröpelingen und gemeinnützige Ladenlokale in Blumenthal sollen die Stadtteile beleben.
  33. Die bisherigen Bildungsgänge werden auf gleichem Niveau als duale Ausbildung und duales Studium angeboten.
  34. Die Universität erhält die Möglichkeit, bei nicht abgelegtem Staatsexamen einen universitären Abschluss in Jura zu verleihen.
  35. Ausbildungsgänge und Studienplätze in diesen Berufen, auch der duale Studiengang Sozialarbeit, werden spürbar ausgebaut.
  36. Die Ausbildung in Pflege, Erziehungsdienst und Sozialarbeit wird inhaltlich stärker mit der Praxis verbunden.
  37. An allen Schulen und Hochschulen stehen mehrsprachiges Informationsmaterial zur Menstruation und kostenlose Hygieneartikel zur Verfügung.
  38. Ein Masterstudiengang Klinische Psychologie wird eingeführt.
  39. Klimaschutz, Hitzebelastung und ressourcenschonender Materialeinsatz werden in die Curricula von Medizin, Pflegewissenschaft und anderen Ausbildungen aufgenommen.
  40. Der Sportstudiengang an der Universität Bremen wird unverzüglich eröffnet.
  41. Das Sportstudium wird so gestaltet, dass eine Tätigkeit der Studierenden als Übungsleitende in Sportvereinen attraktiv ist.
  42. Das Angebot an dualen Studiengängen zur Nachwuchsgewinnung im öffentlichen Dienst wird ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
CDU ​854
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 48
  1. Ob jemand gendert oder nicht, bleibt ohne Einfluss auf die Benotung.
  2. Studienplätze und Referendariatsplätze werden ausgebaut.
  3. Junge Menschen, die vom Studium in eine Ausbildung wechseln, erhalten Beratung bei der Neuorientierung.
  4. Das duale Studium wird gestärkt.
  5. Die praxisnahe maritime Ausbildung an den Hochschulen Bremen und Bremerhaven und an der zuständigen Berufsschule wird gestärkt.
  6. Die juristische Ausbildung kann ins Polizeigebäude am Wall ziehen, in unmittelbare Nähe der Gerichte.
  7. Die Angehörigen der Universität werden an der Entwicklung des Hochschulstandorts beteiligt.
  8. In der Innenstadt entsteht studentischer Wohnraum in einem oder mehreren Studierendenwohnheimen.
  9. Angebote für Studentinnen und Studenten werden stärker berücksichtigt.
  10. Impulse und Vorschläge der Studierendenschaft werden berücksichtigt.
  11. Der Ausbau der Hochschule Bremerhaven wird vorangetrieben.
  12. Die Zahl der Studienplätze an der Hochschule Bremerhaven wächst zeitnah auf 5.000.
  13. Im Hanse Carré erhalten Studierende Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.
  14. Neue zukunftsträchtige Studiengänge sollen dort entstehen, wo Fachkräfte knapp werden oder neue Fachdisziplinen durch Fortschritt entstehen.
  15. Neue Studiengänge gegen den Fachkräftemangel sollen auch dem Erreichen der Klimaziele dienen.
  16. Es wird offensiv in Strukturen zur Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten investiert.
  17. Mittelfristig soll eine moderne medizinische Fakultät entstehen.
  18. Der Lehramtsstudiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird reaktiviert.
  19. Die universitären Sportstätten werden modernisiert.
  20. Das Angebot an exzellenter, praxisnaher Ausbildung von Softwareentwicklern in Bremen wird ausgeweitet.
  21. Für einen Lehramtsstudiengang Informatik in Bremen wird eingesetzt, um die Qualität des Informatikunterrichts an den Schulen zu steigern.
  22. Knappen Raum- und Hörsaalkapazitäten wird mit verlässlicher Investitionsplanung und den erforderlichen finanziellen Mitteln begegnet.
  23. Der Bau eines Hörsaal- und Veranstaltungszentrums an der Universität wird vorangetrieben.
  24. Studentischer Wohnraum muss geschaffen werden.
  25. Studentischer Wohnraum wird vom Land gefördert.
  26. Neben dem Studierendenwerk werden weitere Träger angeregt, studentischen Wohnraum zu schaffen.
  27. Die Bearbeitung der BAföG-Anträge wird beschleunigt.
  28. Digitale Lehre und hybride Formate werden auch im Jahr 2023 eingesetzt.
  29. Seminarräume und Vorlesungssäle werden mit der Technik für digitale Lehre ausgestattet.
  30. Der internationale Austausch von Lehrenden und Studierenden wird weiter ausgebaut.
  31. Attraktive internationale Studiengänge gewinnen mehr Studierende aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland für Bremen.
  32. Das psychosoziale Beratungsangebot an den Hochschulen für Studierende wird ausgebaut.
  33. Studentischer Wohnraum wird gefördert.
  34. Private Träger werden unterstützt, im Bereich des studentischen Wohnraums tätig zu werden.
  35. Die Bearbeitung von BAföG-Anträgen wird beschleunigt.
  36. Attraktive internationale Studiengänge gewinnen mehr Studierende aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland für Bremen.
  37. Das psychosoziale Beratungsangebot an den Hochschulen für Studierende wird ausgebaut.
  38. Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden in Zielvereinbarungen mit der Universität als Lehrinhalt für Erzieherinnen, Lehramtsstudierende aller Schulstufen und Quereinsteigende stärker verankert.
  39. Turnhallen sowie Wohnheime für Studierende und Auszubildende werden nur als letzte Option und mit den Nutzern und Beiräten in Betracht gezogen.
  40. In eine medizinische Fakultät zur Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten wird investiert.
  41. Hochschul- und trägerübergreifende Kooperationen tragen den Aufbau der medizinischen Ausbildung.
  42. Bis zur medizinischen Fakultät werden über ein Stipendium Studienplätze an anderen Hochschulen geschaffen, damit Absolventen danach in Bremen arbeiten.
  43. Für die Ausbildung von Medizinerinnen und Medizinern im Land Bremen werden Kooperationen geschaffen.
  44. Ein Studiengang Physician Assistant mit ambulanter Ausrichtung an der Hochschule Bremen wird geprüft.
  45. Der Studiengang Public Health wird gestärkt.
  46. Datenkompetenzen werden auch im Hochschulwesen als Lerninhalt verankert.
  47. Mehr Fachkräfte für Künstliche Intelligenz werden gebraucht und ausgebildet.
  48. Die Hochschulausbildung im Bereich Künstliche Intelligenz wird unterstützt.
Ohne klare Richtung 8
Grüne ​1043
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 38
  1. Zu hohe Aufnahmehürden für das Lehramtsstudium in Mangelfächern werden gesenkt.
  2. Jurastudium und Referendariat sollen um Lehrinhalte zu Diversität erweitert werden.
  3. Studienbedingungen werden inklusiver gestaltet.
  4. Für Studierende mit Seh- oder Hörbeeinträchtigungen werden technische Hilfen, Gebärdensprachdolmetschen und Studienassistenz bereitgestellt.
  5. Für Wissenschaftsbeschäftigte und Studierende braucht es bezahlbare Wohnangebote.
  6. Es braucht Rückzugsräume ohne Konsumzwang für die Zeit zwischen Lehrveranstaltungen.
  7. Studierende und Hochschulbeschäftigte werden bei der Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie unterstützt.
  8. Studierendenwohnheime werden weiter ausgebaut und gut instand gehalten.
  9. Finanzierbarer Wohnraum für Studierende in der Innenstadt wird sichergestellt.
  10. Mensaangebote werden an allen Standorten gut erreichbar gemacht, auch in Randbereichen des Universitätscampus.
  11. Ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte wird unterstützt.
  12. Im Landeshochschulgesetz wird eine vertragliche Mindestbeschäftigungsdauer von zwei Jahren für studentische Hilfskräfte verankert.
  13. Institute und alle Statusgruppen werden aktiv in die Erstellung des Wissenschaftsplans 2030 einbezogen.
  14. Der Aufbau eines zentralen Gesundheitscampus in Bremen oder Bremerhaven wird geprüft.
  15. Der Studiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird wieder eingeführt.
  16. Studienangebot und Studierendenzahl der Hochschule Bremerhaven werden erhöht.
  17. Die Hochschule Bremerhaven erhält Mittel zur Stärkung von Internationalisierung und Diversität.
  18. Duale Studienplätze und Studiengänge in Bremen und Bremerhaven werden ausgebaut.
  19. Es werden weitere duale Studiengänge mit der Möglichkeit eines Masterabschlusses eingerichtet.
  20. Ein Hochschulstudium soll allen Zugangsberechtigten unabhängig von Herkunft, finanziellen Mitteln oder Einschränkungen möglich sein.
  21. Finanzielle Hürden für ein Studium werden beseitigt.
  22. Das Zugangsrecht zum Hochschulstudium für beruflich Qualifizierte wird erweitert.
  23. Sprachliche Zugangsbeschränkungen in Fächern, in denen sehr gute Deutschkenntnisse nicht entscheidend sind, werden per Hochschulgesetz entfernt oder abgesenkt.
  24. Das BAföG wird elternunabhängig gestaltet.
  25. Es werden mehr Plätze in Studierendenwohnheimen geschaffen, gerade auch in Bremerhaven.
  26. In allen Gremien der akademischen Selbstverwaltung wird eine viertelparitätische Besetzung eingeführt.
  27. Für Engagement in Selbstverwaltungsgremien wird ein System der Anerkennung und Entlastung, etwa durch Deputatsreduktion, geschaffen.
  28. Der Studiengang Sportpädagogik an der Universität Bremen wird wieder eingeführt.
  29. In allen Lehramtsstudiengängen werden digitale Basiskenntnisse vermittelt.
  30. Die Lehramtsausbildung wird gestärkt, mit enger Kooperation zwischen Bremen und Bremerhaven.
  31. In den Zielvereinbarungen mit den Hochschulen wird darauf geachtet, dass Gender Studies wieder fester Bestandteil von Forschung und Lehre werden.
  32. Studierende mit Kindern im Internationalen Hebammenstudiengang können vom Pflicht-Auslandssemester befreit werden.
  33. Die digitale Lehre an den Hochschulen wird weiter ausgebaut.
  34. Kooperationen zwischen den Hochschulstandorten im Land Bremen werden weiter gefördert.
  35. Bachelorstudiengänge der Hochschulen sollen an Masterstudiengänge anderer Hochschulen im Land anschlussfähig sein.
  36. Propaganda, Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit und die Bedrohung kritischer Studierender oder Forschender durch Vertreter anderer Staaten werden nicht hingenommen.
  37. Studierende sollen ihre Tätigkeit als Wahlhelfer im General-Studies-Bereich anrechnen lassen können.
  38. Für Quereinsteiger und Studierende sollen Überleitungen und offene Wege in die duale Ausbildung geschaffen werden.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 5
Linke ​238
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 36
  1. Die Hochschulen sollen in allen Fächern gute Studienbedingungen gewährleisten.
  2. Die Hebammenstudienplätze im Land Bremen werden erheblich ausgebaut.
  3. Schwangerschaftsabbruch wird Teil der allgemeinen medizinischen Ausbildung.
  4. Zeitnah wird ein dualer Bachelorstudiengang Elementarpädagogik als zusätzliches universitäres Angebot eingerichtet.
  5. Die Ausbildungsplätze für das Lehramt an der Universität und im Referendariat werden ausgebaut, insbesondere in den Mangelfächern.
  6. Der Studieneinstieg in Inklusive Pädagogik wird deutlich erleichtert, etwa durch mehr Fächerkombinationen oder vereinfachte Zulassung im Zweitfach.
  7. Studienplätze für Inklusive Pädagogik an der Universität Bremen bleiben nicht unbesetzt.
  8. Die Studiengänge für Soziale Arbeit an den Hochschulen und die Fachschulen für Sozialpädagogik erhalten zusätzliche Kapazitäten.
  9. Studierende und Masterabsolventinnen und -absolventen, die an Schulen als Vertretungskräfte arbeiten, werden direkt bei der Stadt Bremen beschäftigt.
  10. Der Hochschulzugang wird sozial inklusiver gestaltet.
  11. Studentische Hilfskräfte erhalten einen eigenen Tarifvertrag, über den die Tarifgemeinschaft der Länder verhandelt.
  12. Der Hochschulzugang wird erleichtert, gezielt für Kinder aus nichtakademischen Familien.
  13. Der Hochschulzugang ohne Abitur wird entbürokratisiert.
  14. Zugangshürden wie ein Numerus clausus werden abgelehnt.
  15. Wo ein Numerus clausus bleibt, gelten alternative Zulassungskriterien wie eine abgeschlossene Berufsausbildung.
  16. Bewerberinnen und Bewerber über den zweiten Bildungsweg werden im NC-Verfahren wieder bevorzugt.
  17. Das Studienstartstipendium wird für weitere einkommensschwache Sozialleistungsbeziehende geöffnet.
  18. Das BAföG wird zu einem elternunabhängigen Vollzuschuss reformiert, der auch steigende Mieten in Großstädten abdeckt.
  19. Ausländische Schulzeugnisse und Studienleistungen werden leichter anerkannt, um Geflüchteten die Studienaufnahme zu erleichtern.
  20. Es werden zusätzliche Plätze in Brücken- und Sprachkursen zur Studienaufnahme geschaffen.
  21. Das Studierendenwerk baut ausreichend Wohnheimplätze.
  22. Das Mensa-Angebot stellt vegetarische und vegane Speisen stärker in den Mittelpunkt.
  23. Es werden 1.000 zusätzliche preisgedämpfte Wohnheimplätze geschaffen.
  24. Das Lehrangebot an den Hochschulen wird gezielt ausgebaut.
  25. An der Universität werden zusätzliche Lehramtsstudienplätze geschaffen, insbesondere für Inklusive Pädagogik.
  26. In Bremen wird ein Lehramtsstudiengang Philosophie eingerichtet.
  27. In Bremen wird ein Lehramtsstudiengang für Philosophie eingerichtet.
  28. Für den neuen Studiengang Sport werden schnellstmöglich neue Sportanlagen hergerichtet.
  29. Der Approbationsmaster Klinische Psychologie und Psychotherapie startet im Wintersemester 2024/25.
  30. Die Geschlechterforschung in den Fachbereichen wird gestärkt oder die Universität Bremen baut einen Studiengang Gender Studies auf.
  31. An der Hochschule Bremen werden die Gesundheitsberufe, insbesondere die Hebammenausbildung, gestärkt.
  32. In Bremen und an der Hochschule Bremerhaven werden zusätzliche Kapazitäten für den Studiengang Soziale Arbeit geschaffen.
  33. Die Studierendenvertretungen erhalten ein allgemeinpolitisches Mandat.
  34. Über neue und ausgebaute duale Studiengänge, auch in Teilzeit, gewinnt das Land mehr junge Menschen für die Verwaltung.
  35. Junge Erwachsene, Auszubildende und Studierende erhalten mehr Unterstützung bei der Wohnungssuche.
  36. Die Hochschule Bremerhaven wird ausgebaut.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
BIW 31​
FDP ​619
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Studierende, die über die Stadtteilschule unterrichten, erhalten eine stärkere Anleitung.
  2. Studierende können durch ihren Einsatz über die Stadtteilschule Praxispunkte erwerben.
  3. Die Zahl der Studienplätze in Bremerhaven wird mittelfristig auf 5.000 erhöht.
  4. Das duale Studium bis zum Bachelor wird ausgebaut.
  5. An allen Hochschulen in Bremen und Bremerhaven soll ein Orientierungssemester ermöglicht werden.
  6. Der Bau weiterer Wohnheime für Studierende und Auszubildende wird attraktiver gemacht.
  7. In Bremerhaven werden im Bereich des Rudloffquartiers gemeinsame Wohnangebote für Studierende und Auszubildende erwogen.
  8. Staatliche Universitäten bieten vermehrt eine Imamausbildung auf Grundlage des Grundgesetzes an.
  9. Die juristische Ausbildung wird verbessert.
  10. Die Einführung eines integrierten Bachelors (LL.B.) im Jurastudium wird unterstützt.
  11. Das E-Examen wird in Bremen für beide juristischen Staatsexamina eingeführt.
  12. Die Regelstudienzeit des Jurastudiums wird an die durchschnittliche Studiendauer von derzeit 11 Semestern angeglichen, damit der BAföG-Anspruch nicht vor dem ersten Staatsexamen erlischt.
  13. Ein Verbesserungsversuch im juristischen Examen ist auch ohne Wahrnehmung des Freischusses möglich.
  14. Die akademische Hebammen- und Therapeutenausbildung an der Hochschule Bremen wird auf- und ausgebaut.
  15. Der Studiengang Physician Assistant an der Hochschule Bremerhaven wird ausgebaut.
  16. Die Pflegewissenschaften an der Universität Bremen werden ausgebaut.
  17. Der Studiengang Sportwissenschaften an der Universität Bremen wird wieder eröffnet und angeboten.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag ​1258
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 57
  1. Das Studienangebot wird bedarfsgerecht ausgebaut.
  2. Das Teilzeitstudium wird gestärkt, um flexible Studienbedingungen und Studienerfolg zu fördern.
  3. An der Universität Bremen wird wieder ein Sportstudiengang eingerichtet.
  4. Nach dem Vorbild des dualen Studiengangs Gebäudeenergietechnik werden weitere Studiengänge, auch mit der Hochschule Bremen, entwickelt und gegebenenfalls gefördert.
  5. Zusätzlich zum Azubiwohnheim am Ellener Hof entstehen weitere Azubi- und Studierendenwohnheime sowie Wohnangebote für junge Menschen.
  6. Im Dialog mit der Universität wird darauf hingewirkt, dass Jurastudierende Studienangebote zu geschlechtsbezogener Gewalt und Opferrechten erhalten.
  7. Die Einrichtung eines dualen Studiengangs Elementarpädagogik wird geprüft.
  8. Die Ausbildungskapazitäten der Hochschulen werden entsprechend dem Bedarf inklusiver Schulen ausgebaut.
  9. Die Kapazitäten in Inklusiver Pädagogik, Erziehungswissenschaft und im Weiterbildungsmaster inklusive Pädagogik werden erhöht.
  10. Die Zugangshürden zum Lehramtsstudium werden gemeinsam mit der Universität gesenkt.
  11. Mit den Hochschulen wird ein dualer Lehramtsstudiengang entwickelt und schnellstmöglich eingeführt.
  12. Die Wiedereinführung des Studiengangs Sport, der Ausbau von Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und Inklusiver Pädagogik sowie die Weiterentwicklung der Quereinstiegsprogramme sollen den Lehrkräftebedarf an den bremischen Schulen decken helfen.
  13. Im Standortprofil Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden weitere Studienangebote geschaffen.
  14. Genderbezogene Studienangebote werden gestärkt.
  15. Qualitätsgesicherte duale Studienangebote, insbesondere an der Hochschule Bremen, werden ausgebaut, um Hochschulen und Wirtschaft stärker zu vernetzen.
  16. Die gesetzlich beschlossene Stärkung des Teilzeitstudiums wird mit den Hochschulen in konkrete Studienangebote überführt.
  17. Die Internationalisierung der Studienangebote wird weiter ausgebaut.
  18. Die Hochschule Bremerhaven wird durch die neuen Studiengänge weiter ausgebaut, um die Studierendenzahlen zu steigern.
  19. Die Zugangshürden zum Studium werden weiter abgesenkt.
  20. Die Wiedereinführung des Studiengangs Sport wird konsequent fortgeführt.
  21. Für den Studiengang Sport wird die notwendige Infrastruktur an Sportstätten geschaffen.
  22. Im Lehramtsstudium werden die Anteile für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache sowie die Kapazitäten in Inklusiver Pädagogik ausgebaut.
  23. In den Bereichen Nachhaltigkeit und Klimaschutz werden weitere Studienangebote geschaffen.
  24. Genderbezogene Angebote wie Gender Studies werden gestärkt.
  25. Qualitätsgesicherte duale Studienangebote, insbesondere an der Hochschule Bremen, werden ausgebaut.
  26. Das duale Studium wird ausgebaut und durch eine Stärkung der Fort- und Weiterbildung flankiert.
  27. Mit der Hochschule Bremen werden die Ausbildungskapazitäten in der Verkehrsplanung bedarfsgerecht ausgebaut.
  28. Die gesetzlich beschlossene Stärkung des Teilzeitstudiums wird in konkrete Studienangebote überführt.
  29. Die Hochschulen richten weitere englischsprachige Masterprogramme ein.
  30. Die Begleitung internationaler Studierender in der Studieneingangsphase wird verbessert, etwa durch Willkommenslotsen.
  31. Die Hochschule Bremerhaven wird mit den Studiengängen Soziale Arbeit und Physician Assistant weiter ausgebaut, um die Studierendenzahlen zu steigern.
  32. Die Potentiale aus der Verbindung von Präsenzlehre und digitalen Formaten werden für die Qualität der Lehre dauerhaft gesichert und gestärkt.
  33. Das BAföG soll zu einem elternunabhängigen Vollzuschuss weiterentwickelt werden.
  34. Die BAföG-Förderung soll künftig auch ein Teilzeitstudium ermöglichen.
  35. Über das Studierendenwerk werden weitere Wohnheimplätze für Studierende geschaffen.
  36. In Bremen und Bremerhaven werden Kooperationsansätze mit dem Studierendenwerk verfolgt, um bezahlbaren Wohnraum für Studierende zu schaffen.
  37. Die BAföG-Förderung soll auch bei einem Teilzeitstudium möglich sein.
  38. Das Studienstartstipendium wird weitergeführt und stärker beworben, solange es kein vergleichbares Bundesprogramm für Studierende aus Bedarfsgemeinschaften gibt.
  39. Über das Studierendenwerk werden weitere Wohnheimplätze geschaffen, etwa das Wohnheim Niedersachsendamm.
  40. Mit dem Studierendenwerk wird die Schaffung bezahlbaren Wohnraums für Studierende in der Bremer Innenstadt geplant und ein Wohnheim geprüft.
  41. Die psychosoziale Beratung des Studierendenwerks wird bedarfsgerecht weiterentwickelt und an allen Hochschulstandorten angeboten.
  42. An der Universität Bremen werden zusätzliche Hörsaal- und Veranstaltungsraumkapazitäten geschaffen.
  43. Auf dem Campus der Universität Bremen wird ein Studierenden-Service-Center geplant.
  44. Für die Rechtswissenschaften wird ein ausreichend großer Hörsaal geschaffen.
  45. In der Tarifgemeinschaft der Länder wird auf zügige Verhandlungen über einen Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte gedrängt.
  46. Die gleichberechtigte Mitbestimmung aller Statusgruppen an den Hochschulen wird gestärkt.
  47. Es werden weitere Wohnheime für Auszubildende und Studierende sowie Wohnangebote für junge Menschen geschaffen.
  48. Auf dem Domshof werden Gastronomie, Stadtgrün und konsumfreie Aufenthaltsmöglichkeiten gestärkt.
  49. Die soziale Infrastruktur für Studierende in der Innenstadt wird mit Wohnangeboten, konsumfreien Rückzugsräumen und Gastronomie verbessert.
  50. In der Innenstadt soll bezahlbarer Wohnraum für Studierende entstehen.
  51. Berufsschulen und Hochschulen werden gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.
  52. Das Semesterticket wird in die bundeseinheitliche Tarifstruktur aufgenommen, sodass Studierende vergünstigt Zugang zum Deutschlandticket erhalten.
  53. Klimaschutz, Hitzebelastung und ressourcenschonender Materialeinsatz werden in die Curricula der Gesundheitsberufe und anderer Ausbildungen integriert.
  54. Studierenden der Sportpädagogik wird gemeinsam mit dem Landessportbund ein Ausbildungspfad als Übungsleitung angeboten.
  55. Der Sportstudiengang der Universität Bremen nimmt spätestens zum Wintersemester 2024/25 den Lehrbetrieb auf.
  56. Die vorhandenen Sportstätten werden bis zum Beginn des Sportstudiums ertüchtigt und ergänzt.
  57. Zusätzliche Maßnahmen sollen die Abbruchquoten in IT-Studiengängen senken.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 8
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 1827
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Es entsteht bezahlbarer Wohnraum für Studierende, der nicht das halbe BAföG kostet.
  2. Der Bau von Studierenden- und Auszubildendenwohnheimen wird weiter vorangetrieben.
  3. Eine duale Lehramtsausbildung, die Master und Referendariat verbindet, wird erprobt.
  4. An der Universität werden zusätzliche Studienplätze für Inklusive Pädagogik geschaffen.
  5. Der Zugang zum Studium der Inklusiven Pädagogik wird durch mehr Fächerkombinationen erleichtert.
  6. Für das Lehramtsstudium werden alternative Zugangswege neben dem Numerus clausus eingerichtet.
  7. Das Angebot des Referats Chancengleichheit und Diversität der Universität soll auf Studierende ausgeweitet werden.
  8. An der Hochschule Bremerhaven werden zusätzliche Master-Angebote geschaffen, etwa in Sozialer Arbeit.
  9. Die Kooperation von Studierendenwerk und städtischer Wohnungsbaugesellschaft in Bremerhaven wird ausgebaut, um Wohnraum für Studierende bereitzustellen.
  10. Neue Sportanlagen und ein Hörsaal für das Jura-Studium in der Innenstadt werden vorrangig gebaut.
  11. Der Umbau der alten Sporthallen zu einem Hörsaalzentrum wird beschleunigt.
  12. Gefordert wird ein auskömmliches, alters- und elternunabhängiges BAföG, das an die realen Studienzeiten angepasst ist.
  13. Das Mensaessen wird verstärkt auf regionale, biologische und fleischfreie Angebote umgestellt.
  14. Mit zusätzlichem Personal werden die Bearbeitungszeit beim BAföG verkürzt und die Beratung im BAföG-Amt verbessert.
  15. Der Bau eines neuen Studierendenwohnheims am Niedersachsendamm in der Neustadt wird vorangetrieben.
  16. Bei Neubauprojekten in der Innenstadt wird studentisches und junges Wohnen stärker berücksichtigt.
  17. In Bremerhaven wird die Kooperation mit der städtischen Wohnungsgesellschaft ausgebaut, um günstigen Wohnraum für Studierende anzubieten.
  18. Studienstruktur und -inhalte sollen sich verändern, um das Studium für alle zu öffnen.
  19. Brückenkurse etwa in Mathematik sollen den Studieneinstieg erleichtern.
  20. Das Studium wird flexibilisiert, damit es auch in Teilzeit neben Familie oder Erwerbsarbeit möglich ist.
  21. Die General Studies werden an allen Hochschulen ausgebaut.
  22. Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag angestrebt.
  23. An den Hochschulen wird nach Thüringer Vorbild die Viertelparität der Statusgruppen eingeführt.
  24. Vereinbarungen zwischen Land und Hochschulen wie Zielvereinbarungen und Wissenschaftsplan werden transparent mit allen Statusgruppen entwickelt und öffentlich evaluiert.
  25. Öffentliche Leistungen wie Bildung, Betreuung und Gesundheit sollen, wo möglich, kostenfrei sein.
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

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