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Studierende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​818
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Die städtische Infrastruktur von Straßen und Nahverkehr bis zu Schulen, Hochschulen, Kultureinrichtungen und Spielplätzen wird instand gesetzt und zukunftsfähig gemacht.
  2. Für Auszubildende und Studierende werden jeweils mindestens 3.000 neue Wohnheimplätze geschaffen, die bis 2030 geplant, bewilligt und im Bau sind.
  3. Die Universität Hamburg soll mehr Lehrkräfte ausbilden.
  4. Die Zahl der Abbrüche im Lehramtsstudium wird durch Coaching und Begleitung gesenkt.
  5. Ein Modellversuch erprobt ein duales Lehramtsstudium im Master für den berufsbildenden Bereich.
  6. Die Studienangebote der Beruflichen Hochschule Hamburg werden weiterentwickelt und ausgeweitet.
  7. Hochschulbibliotheken sollen für Studierende uneingeschränkt nutzbar sein und aktuelle digitale Angebote haben.
  8. Die für uneingeschränkt nutzbare und digital ausgestattete Bibliotheken nötigen Finanzmittel werden bereitgestellt.
  9. Es soll mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende geben.
  10. Bis 2030 werden mit dem Studierendenwerk mindestens 3.000 neue Wohnplätze für Studierende geplant und gebaut.
  11. Langfristig sollen Wohnheimplätze für 15 Prozent der Studierenden geschaffen werden.
  12. Auf Bundesebene soll ein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte eingeführt werden.
  13. Der sichere Umgang mit Künstlicher Intelligenz wird Bestandteil aller Studiengänge.
  14. An der HFBK werden Studienangebote im Bereich Schreiben und an der HfMT im Bereich populäre Musik ermöglicht.
  15. Die juristische Ausbildung soll auf eine digitale, globalisierte Welt vorbereiten und Kommunikations-, Organisationskompetenzen sowie Methoden der Streitschlichtung vermitteln.
  16. Kampagnen zur Fachkräftegewinnung im Hamburger Gesundheitswesen wie „Das ist Pflege“ werden intensiviert.
  17. Angebote des Jugendaustauschs, der interkulturellen Zusammenarbeit und des internationalen Studiums werden bekannter und leichter zugänglich gemacht.
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 2
CDU ​221
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Die Investitionen in Studiengänge der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden erhöht.
  2. Für den Ausbau der Hochschulen sollen weitere Wohnheimplätze für Studierende geschaffen werden.
  3. Wohnungen für Studentinnen und Studenten werden gezielt unterstützt, um zusätzliche Wohnraumpotenziale zu erschließen.
  4. Finanzielle Förderung ist für das Erschließen zusätzlicher Wohnraumpotenziale notwendig.
  5. Beim Finden geeigneter Flächen gibt es Unterstützung für zusätzliche Wohnraumpotenziale.
  6. Bei Planungs- und Genehmigungsprozessen gibt es Unterstützung für zusätzliche Wohnraumpotenziale.
  7. Wohnheime für Studentinnen und Studenten werden systematisch entwickelt.
  8. Die entsprechende soziale und kulturelle Infrastruktur wird mit den Wohnungen entwickelt.
  9. Senioren, Studierende, Auszubildende und neu zuziehende Fachkräfte werden mit zielgruppenspezifischen Wohnkonzepten angesprochen.
  10. Die Zahl der Studien- und Ausbildungsplätze im Vorbereitungsdienst wird erhöht.
  11. Vor der Aufnahme und während des Lehramtsstudiums gibt es ein Coaching, damit weniger Studierende das Studium abbrechen.
  12. Studienprogramme und Professuren in Informatik, künstlicher Intelligenz, digitaler Kommunikation und GreenTech werden ausgebaut.
  13. Das Angebot dualer Studiengänge wird in enger Kooperation mit Arbeitgebern ausgebaut, um Nachwuchs in Feldern mit Fachkräftemangel zu gewinnen.
  14. Der Ausbau studentischen Wohnraums wird beschleunigt, damit mehr Studierende bezahlbaren Wohnraum erhalten.
  15. Das Beratungs- und Unterstützungsnetz an den Hochschulen wird weiterentwickelt, damit Studierende besser Hilfe erhalten.
  16. Ein Programm gewinnt internationale Studierende in MINT-Zukunftsfeldern und unterstützt sie im ersten Jahr bei Visa, Wohnen, Integration und Sprachkursen.
  17. Studien- und Ausbildungskapazitäten für Medizin, Pharmazie sowie therapeutische und pflegende Gesundheitsberufe werden ausgeweitet.
  18. Neue Ausbildungs- und Hochschulstandorte kommen für Gesundheitsberufe infrage.
  19. Es werden mehr Projekte zwischen Alt und Jung initiiert, etwa Kooperationen von Kindergärten und Seniorentreffs oder von studentischen Besuchsdiensten und Seniorenheimen.
  20. Wohnungen für Studierende, Auszubildende und junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden vermehrt gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 11041
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 38
  1. Die Bereitstellung von Azubi- und Studierendenwohnungen wird gefördert.
  2. Die Ausbildungskapazitäten an öffentlichen Fachschulen und Hochschulen werden ausgebaut.
  3. Durch Beratung und Förderung wird der Anteil der Abbrüche in Lehramtsstudium und -ausbildung deutlich gesenkt.
  4. Die Studienplatzkapazitäten im Lehramt werden ausgebaut.
  5. Die Zulassungsvoraussetzungen für das Lehramtsstudium werden diversifiziert und um Alternativen zum Numerus clausus ergänzt.
  6. Es wird weiter in die Verbesserung der Hochschullehre investiert.
  7. Es wird weiter in ein sozialverträgliches Studium investiert.
  8. Musik wird durch fokussierte Maßnahmen früh und durchgehend von Kitas über Schulen bis zu den Hochschulen gefördert.
  9. Beim Neubau und der Sanierung von Hochschulgebäuden gelten hohe Nachhaltigkeitsstandards.
  10. Beim Hochschulbau wird, wo möglich, auf modulare Bauweise gesetzt.
  11. In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 6 Milliarden Euro in Hochschulbau und -sanierung investiert.
  12. Es wird weiter in die Verbesserung der Hochschullehre investiert.
  13. Hochschulen werden bei innovativer Lehre, etwa mit Künstlicher Intelligenz, unterstützt.
  14. Auf Bundesebene wird eine BAföG-Strukturreform angestrebt, die den Kreis der Anspruchsberechtigten unter anderem durch höhere Altersgrenzen deutlich erweitert.
  15. Das BAföG wird um Notfallmechanismen ergänzt.
  16. Es werden insgesamt mehr Wohnheime für Studierende und Auszubildende geschaffen.
  17. Informationshürden beim Hochschulzugang werden abgebaut.
  18. Beratungsangebote für Studierende aus nicht-akademischen Haushalten werden gestärkt.
  19. Am UKE wird eine psychotherapeutische Ambulanz für Studierende aller Hamburger Hochschulen nach Göttinger Vorbild eingerichtet.
  20. Das Deutschlandticket für Studierende als Semesterticket wird fortgeführt.
  21. Internationalen Studierenden wird das Ankommen durch Beratung, Tutorenprogramme, Peer-Netzwerke und mehr englischsprachige Studiengänge erleichtert.
  22. Es wird geprüft, wie studentische Beschäftigte auch auf Ebene der Personalräte vertreten sein können.
  23. In der Tarifgemeinschaft der Länder wird weiter darauf hingewirkt, studentische Beschäftigte in den Tarifvertrag der Länder einzubeziehen.
  24. Die Pflegestudiengänge an der HAW werden ausgebaut.
  25. Ein Lehramtsstudiengang für Pflegeschulen wird entwickelt.
  26. Luftfahrt- und Ingenieurberufe werden durch einen Ausbau des Studienangebots zu „Green Aviation“ gefördert.
  27. Das Angebot englischsprachiger Studiengänge soll ausgebaut werden.
  28. Bis 2030 sollen 2.000 neue Studierendenwohnheimplätze geschaffen werden.
  29. Der Fachbereich Religionen an der Universität Hamburg soll ausgebaut werden und auch Bahaitum, Buddhismus und Hinduismus in die akademische Ausbildung aufnehmen.
  30. Mit einer modernen juristischen Ausbildung soll um Nachwuchs für die Hamburger Justiz geworben werden.
  31. Die Einführung eines integrierten Bachelor of Laws im Jurastudium wird unterstützt.
  32. Die strenge Fristenregelung für den Verbesserungsversuch im ersten Staatsexamen soll abgemildert werden.
  33. Es soll geprüft werden, ob im ersten Staatsexamen drei statt zwei Prüfungsversuche gewährt werden können.
  34. Die Vornotenkenntnis der Prüfer in mündlichen Staatsexamensprüfungen soll abgeschafft werden.
  35. Hamburg soll in einem Modellprozess mit Fakultäten, Studierenden und weiteren Beteiligten einen kontinuierlichen Reformdialog zur juristischen Ausbildung führen.
  36. Das Hamburgische Juristenausbildungsgesetz wird angepasst, um die Anrechnung von Auslandssemestern zu erleichtern.
  37. Hamburger Jurastudierende sollen die gesamte universitäre Schwerpunktausbildung an einer kooperierenden Partneruniversität in der Europäischen Union absolvieren können.
  38. Allen jungen Menschen in Schule, Ausbildung oder Studium wird eine internationale Austauscherfahrung ermöglicht.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 1
Linke ​​11
AfD 1​1
FDP 2​27
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die Hochschulen entwickeln ein Konzept, das ihre Angebote bündelt und Studierenden Orientierung bietet.
  2. In der Innenstadt entstehen Wohnungen für Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige.
  3. Ein duales Lehramtsstudium mit kurzfristig wechselnden Uni- und Schulphasen wird eingeführt.
  4. Im Lehramtsstudium sind regelmäßige Reflexionsphasen der Praxiseinsätze und Begegnungen mit Referendaren und Lehrern vorgesehen.
  5. Inklusion, Integration, Hochbegabung und mentale Gesundheit werden im Lehramtsstudium behandelt.
  6. Der Masterstudiengang für Quereinsteiger wird berufsbegleitend als Teilzeitstudium angeboten.
  7. Eine europaweite digitale Datenbank über Auslandsstudien, Auslandspraktika und internationale Ausbildungsstellen wird unterstützt.
  8. Die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium wird erhöht.
  9. Leistungen aus Ausbildung und Studium werden gegenseitig transparenter angerechnet.
  10. Es wird ein reguläres Online-Studienangebot aufgebaut.
  11. Auslands- und Auslandsstipendienprogramme werden gestärkt.
  12. Die Anerkennung ausländischer Studienleistungen wird verbessert.
  13. Die jüngsten BAföG-Reformen werden befürwortet.
  14. Es werden mehr Wohnheime für Studierende gebaut.
  15. Studierende, die die Regelstudienzeit deutlich überschreiten, erhalten bessere Beratungsangebote.
  16. Die juristische Methodik wird in der Ausbildung gestärkt.
  17. Es wird die Option eingeführt, das Staatsexamen in verschiedenen Zeiträumen abzuschichten.
  18. Die Bewertung juristischer Klausuren wird durch effektive Qualitätssicherung verbessert.
  19. In den Staatsprüfungen erfolgt die Zweitkorrektur unabhängig von der Erstkorrektur.
  20. Die Freiversuchsmöglichkeiten im juristischen Examen werden verlängert.
  21. Ein Verbesserungsversuch wird unabhängig vom Bestehen des Examens ermöglicht.
  22. Alle Examenskandidaten können an ihrem Wunschtermin schreiben, wofür nötigenfalls zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden.
  23. Ein Kulturticket bietet Studierenden und Auszubildenden vergünstigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen.
  24. Das Kulturticket wird über eine App umgesetzt, die alle Angebote gebündelt und tagesaktuell darstellt.
Weniger Pflichten 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
BSW ​212
FW ​​2
Koalitionsvertrag ​629
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. In drei forschungsstarken Bereichen der HAW Hamburg wird ein direkter Weg zur Promotion geöffnet.
  2. Die Hochschule für Bildende Künste wird bei der Entwicklung eines Studiengangs für Literarisches Schreiben gefördert.
  3. In die Verbesserung der Hochschullehre wird weiter investiert.
  4. An den Hochschulen werden innovative Formate wie monatliche Welcome-Events etabliert.
  5. Die Hochschulen werden bei der Gewinnung internationaler Studierender durch Beratung, Tutorenprogramme und mehr englischsprachige Studiengänge unterstützt.
  6. Der Ausbau englischsprachiger Angebote im dualen Studium, etwa in der Pflege, wird unterstützt.
  7. Studentische Beschäftigte sollen bundesweit in den Tarifvertrag der Länder einbezogen werden.
  8. Für ein sozialverträgliches Studium wird ein starkes und zukunftsfestes Studierendenwerk gefordert.
  9. Das BAföG soll strukturell reformiert und der Kreis der Anspruchsberechtigten bedarfsorientiert erweitert werden, etwa durch höhere Altersgrenzen.
  10. Beim Hochschulbau und bei Sanierungen werden hohe Nachhaltigkeitsstandards angelegt.
  11. Bis 2030 werden mit dem Studierendenwerk und anderen Akteuren mindestens 3.000 Wohnplätze für Studierende geplant, bewilligt und neu gebaut.
  12. Langfristig sollen Wohnheimplätze für 15 Prozent der Studierenden geschaffen werden.
  13. Studienangebote für eine hochqualifizierte Pflegetätigkeit werden ausgebaut.
  14. Es wird in eine ansprechende juristische Ausbildung investiert.
  15. Die Einführung eines integrierten Bachelor of Laws wird unterstützt.
  16. Die strenge Fristenregelung für den Verbesserungsversuch im juristischen Examen soll abgemildert werden.
  17. Die Einführung eines weiteren Wiederholungsversuchs im juristischen Examen wird geprüft.
  18. Eine leichtere Anrechnung von Auslandssemestern im Jurastudium wird geprüft.
  19. Jurastudium und Vorbereitungsdienst sollen in einem bundesweiten Dialogprozess praxisnäher und zeitgemäßer gestaltet werden.
  20. Systembildende Rechtsbereiche sollen im Fokus der juristischen Ausbildung stehen.
  21. In der juristischen Ausbildung sollen auch Kommunikations- und Organisationskompetenzen sowie Methoden der Streitschlichtung vermittelt werden.
  22. Zusätzliche Beratungs- und Mentoringprogramme, insbesondere für Erstakademiker, sollen die soziale Durchlässigkeit stärken.
  23. Die Zahl der Abbrecher in Lehramtsstudiengängen wird durch Coaching und Begleitung gesenkt.
  24. Quereinstiegsmaster und berufsbegleitender Vorbereitungsdienst werden als Wege in den Lehrerberuf ausgebaut beziehungsweise entwickelt.
  25. Ein duales Lehramtsstudium im berufsbildenden Bereich wird in einem Modellversuch erprobt.
  26. Angebot und Studienkapazitäten der Beruflichen Hochschule Hamburg werden nachfrageorientiert ausgebaut.
  27. Bei Bedarf werden die Ausbildungskapazitäten an öffentlichen Hochschulen ausgebaut.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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