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Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​221
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 15
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
CDU ​332
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Die Ausbildung in der Kindertagesstätte ist dualisiert und vergütet und verzahnt Praxis und Theorie von Beginn an.
  2. Arbeits- und Ausbildungsbedingungen des pädagogischen Personals in Kindertagesstätten werden attraktiver gestaltet, damit mehr Menschen dort arbeiten wollen.
  3. Eine Fachkräfte- und Ausbildungsoffensive wird gestartet, um möglichst viele Menschen für eine Tätigkeit in der Kindertagesstätte zu gewinnen.
  4. Die dualisierte Erzieherausbildung mit tariflich vereinbarter Ausbildungsvergütung wird ausgebaut.
  5. Über die Kultusministerkonferenz wird eine Reform der Erzieherausbildung initiiert, die dualer, modularer und praxisreicher ausgestaltet wird.
  6. Öffentliche und private Ausbildungskapazitäten für Fachkräfte in Kindertagesstätten werden ausgebaut und finanziell besser unterstützt.
  7. Eine schulverwaltungstechnische Ausbildung zur Schulfachangestellten wird geschaffen, die Schulleitung und Lehrkräfte von administrativen Aufgaben entlastet.
  8. Die duale Ausbildung wird durch bessere und gezieltere Informationen gestärkt.
  9. Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr können bei berufsorientierenden Veranstaltungen die 8. und 9. Klassen über ihre Erfahrungen informieren.
  10. Die Durchlässigkeit zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium wird weiter verbessert.
  11. Neue Anrechnungskonzepte zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium werden entwickelt und erprobt.
  12. Im Zuge des weiteren ÖPNV-Ausbaus und kostengünstiger Nahverkehrstickets für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende entstehen auch kostengünstige Optionen für Studentinnen und Studenten.
  13. Die Durchlässigkeit von der beruflichen Bildung zur Hochschulbildung wird verbessert.
  14. Das Studienkolleg wird personell gestärkt, die Anerkennungspraxis erleichtert und fehlende Studien- sowie Ausbildungsinhalte können niedrigschwellig nachgeholt werden.
  15. Der Berufsschulstandort für Binnenfischerei und Aquakultur in Hannover wird unterstützt und ausgebaut.
  16. Kommunale Aufgabenträger erhalten zusätzliche Anreize, das Schüler- und Azubiticket fest einzuführen und auszubauen.
  17. Auszubildende und Freiwilligendienstleistende sollen ein unbürokratisches digitales Ticket erhalten, das landesweit Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge für höchstens 365 Euro im Jahr nutzbar macht.
  18. Ausbildungsplätze und duale Studienplätze mit IT-Bezug werden weiter ausgebaut, um genug IT-Fachkräfte auszubilden.
  19. Die Ausbildung von Verwaltungspersonal wird durch das Land weiter verstärkt und ausgebaut.
  20. Die Reformen des Medizinstudiums und der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe werden zügig und vollständig umgesetzt, um verlässlich hochqualifizierten Nachwuchs zu gewinnen.
  21. Die Ausbildung von Lehrpersonal für Pflegekräfte und die Ausbildung des Pflegepersonals selbst werden gefördert.
  22. Die Ausbildung in der Pflege wird attraktiver gestaltet, indem der Bereich reformiert und dualisiert und die Auszubildenden besser unterstützt werden.
  23. Die einjährige Ausbildung zur Pflegehelferin und zum Pflegehelfer wird wieder eingeführt und als niedrigschwelliger Einstieg in die Pflegeberufe ausgestaltet.
  24. Die Ausbildung zur Pflegehilfe, zur Pflegeassistenz und zur Pflegefachkraft wird im Modellversuch dualisiert.
  25. Die dualisierte Pflegeausbildung wird von den Kostenträgern anerkannt.
  26. Die Pflegeausbildung wird modernisiert, indem insbesondere an Berufsschulen mit Pflegeschwerpunkt die Einrichtung von Skills-Labs gefördert wird.
  27. Der Einsatz von Lehrkräften aus der Praxis in Lehre und Ausbildung der Pflegeberufe wird vorangetrieben und weiter ausgebaut.
  28. In den Curricula der Pflegeausbildung werden technische und digitale Kompetenzen gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Grüne ​335
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Dem Mangel an Lokführern wird mit einer Ausbildungsoffensive des Landes begegnet.
  2. Ein landesweit gültiges Sozialticket für 365 Euro im Jahr wird für Auszubildende, Schüler, Menschen mit geringem Einkommen und Freiwilligendienstleistende eingeführt.
  3. Die maritime Ausbildung wird laufend an neue Herausforderungen angepasst.
  4. Die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften wird unterstützt.
  5. Gemeinsam mit dem Handwerk wird eine große Ausbildungs- und Umschulungsinitiative gestartet.
  6. Die ökologische Ausrichtung der Ausbildung an Berufs- und Hochschulen wird gestärkt.
  7. Die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher wird gestärkt.
  8. Mit den Kommunen werden Lösungen wie eine Ausbildung zur IT-Administration in der Schule und schulübergreifende Administratorenpools entwickelt.
  9. Auszubildende erhalten eine gute Entlohnung und eine bessere Unterstützungsinfrastruktur.
  10. An Berufsschulstandorten entstehen bessere Unterbringungsmöglichkeiten wie Azubiwohnheime.
  11. Die Durchlässigkeit zwischen Studium und betrieblicher Ausbildung wird verbessert.
  12. Ausbildung und duales Studium werden besser verzahnt, damit Auszubildende auch einen Studienabschluss erreichen können.
  13. Flexible Modelle, etwa in Teilzeit, ermöglichen die Abstimmung und zeitliche Streckung von Ausbildung und Studium.
  14. Eine unabhängige, öffentlich finanzierte Stelle evaluiert die Ausbildungsqualität in Betrieb und Berufsschule.
  15. Schulische Bildung wird besser mit dualer Ausbildung und Qualifizierungen verzahnt.
  16. Gewerkschaften können in Berufsschulen über ihre Arbeit informieren.
  17. Die Durchlässigkeit zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium wird erhöht.
  18. Staatliche Schulen für Heil-, Pflege- und Assistenzberufe werden auf- und ausgebaut.
  19. Zugangshürden zu Ausbildungen in Gesundheitsfachberufen für Menschen mit ausländischem Schulabschluss werden abgebaut.
  20. Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege wird deutlich erhöht.
  21. Eine Pflegeausbildung in Teilzeit wird erleichtert.
  22. Die Landesmedienförderung honoriert besonders Medienhäuser, die journalistischen Nachwuchs ausbilden und regionale und kommunale Themen stärken.
  23. Ausbildungsplätze parallel zum Spitzensport werden ermöglicht, auch in der Privatwirtschaft.
  24. Der europäische Austausch für Schüler, Auszubildende und Studierende wird gestärkt.
  25. Die kritische Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe wird in Schulen, Ausbildung, Fortbildung und Universitäten vorangebracht.
  26. Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Steuerverwaltung wird dauerhaft um 200 erhöht.
  27. Zur Personalgewinnung wird wieder mehr im Beamtenverhältnis ausgebildet.
  28. Die Praxiszeiten während der Verwaltungsausbildung werden gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
AfD 1​5
FDP ​414
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 11
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Linke ​​17
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 14
FW 134
Koalitionsvertrag ​336
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird ein landesweites Ticket für 29 Euro geschaffen.
  2. Berufsbildende Schulen sollen gut ausgestattet werden.
  3. Wohnraum für Studierende, Auszubildende und größere Familien wird gefördert.
  4. Die duale Ausbildung wird stärker gefördert.
  5. Mit dem Handwerk wird eine große Aus- und Weiterbildungs- sowie Umschulungsinitiative gestartet.
  6. Gemeinsam mit den kommunalen Aufgabenträgern wird ein landesweites Ticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende für 29 Euro im Monat eingeführt.
  7. Die Ausbildungskonzepte in touristischen Berufen und im Gastgewerbe werden aktualisiert.
  8. Der Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Landwirt soll ökologisch-sozial reformiert und um ökologisches Fachwissen ergänzt werden.
  9. Die überbetriebliche Ausbildung wird um Pflanzenbau und Grünlandwirtschaft erweitert.
  10. Die überbetriebliche Ausbildung in der Tierhaltung wird um ökologische Lehrwerkstätten für Geflügel und Rinder ergänzt.
  11. Die Schulgeldfreiheit für die Heilerziehungspflege wird vollständig umgesetzt.
  12. Das Angebot an Ausbildungsplätzen für Kita-Fachkräfte wird auch in der dualisierten Ausbildung ausgebaut.
  13. In sozialen Berufen und in der Pflege werden mehr vollschulische Ausbildungsangebote geschaffen.
  14. Das Matching von Bewerbern und Ausbildungsplätzen wird verbessert, damit keine Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben.
  15. Über den Rettungsschirm des Landes werden durch Insolvenz oder wirtschaftliche Einbrüche gefährdete Ausbildungsplätze unterstützt.
  16. Pendelnde Auszubildende werden bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum für die Berufsschulphasen unterstützt.
  17. Ein landesweites 29-Euro-Ticket für Auszubildende wird eingeführt.
  18. Die Ausbildung an berufsbildenden Schulen soll mit moderner digitaler Ausstattung und nach aktuellem Stand der Technik erfolgen.
  19. Die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung wird durch dauerhafte Teilfinanzierung des Landes gestärkt.
  20. Die pädagogischen Angebote der Erwachsenenbildung werden zur Stärkung der berufsbildenden Schulen genutzt und ausgebaut.
  21. Die Ausbildungsquoten in Gesundheits-, Sozial- und Pflegeberufen sollen erhöht werden.
  22. Eine einjährige Assistenzausbildung in der Pflege wird ermöglicht.
  23. Die Ausbildungs- und Studienangebote im IT-Bereich der Landesverwaltung werden ausgebaut.
  24. Ausbildungs- und Studienplätze für den Landesdienst sollen bedarfsorientiert ausgebaut werden.
  25. Eine Stärkung der Praxiszeiten in der Verwaltungsausbildung wird geprüft.
  26. Das Referendariat in Teilzeit wird umgesetzt.
  27. Die juristische Ausbildung wird reformiert und an heutige Anforderungen angepasst.
  28. In der staatlichen Pflichtfachprüfung und der zweiten juristischen Staatsprüfung wird schrittweise ein optionales E-Examen ermöglicht.
  29. Digitale Arbeitsweisen werden in die juristische Ausbildung integriert.
  30. Alle jungen Menschen sollen einmal an einem europäischen Jugendaustausch teilnehmen können.
  31. Der internationale Jugendaustausch von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden und Studierenden, insbesondere mit Schottland, wird gestärkt.
  32. Qualitätsjournalismus in der Aus- und Weiterbildung bei regionalen Verlagen sowie privaten und nichtkommerziellen Rundfunkanstalten wird gefördert.
  33. Die Ausbildungsplätze in der Steuerverwaltung werden dauerhaft aufgestockt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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