Auszubildende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 221
Mehr Geld 9
- Ein landesweites Ticket für einen Euro pro Tag für Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
- Schulische Ausbildung wird gebührenfrei gemacht.
- Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird geschaffen.
- Die Schulgeldfreiheit in Gesundheits- und Sozialberufen wird vollständig umgesetzt.
- Das Schulgeld in der Heilerziehungspflege wird abgeschafft.
- Das Schulgeld für Pharmazeutisch-technische Assistenz, Heilpädagogik, Masseure und medizinische Bademeister, Diätassistenz und Orthoptik wird abgeschafft.
- Vergütungssysteme in vollzeitschulischen Ausbildungen werden ausgebaut und flächendeckend angeboten.
- Die kostenlosen Schülertickets sollen auch für Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende und FSJ-Leistende gelten.
- Die Schulgeldfreiheit wird in allen sozialen Berufsfeldern vollständig umgesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Ausbildung von Fachkräften im dualen System für Handwerk, Handel und Dienstleistungen wird unterstützt.
- Ein landesweites Ticket für einen Euro pro Tag für Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
- Ein Recht auf Ausbildung wird befürwortet.
- Die duale Ausbildung im Handwerk wird weiter gestärkt.
- Die Mittel für die handwerkliche Bildungsstätteninfrastruktur werden erhöht.
- Die Ausbildungszahlen in der Finanzverwaltung werden erhöht.
- Die Ausbildungs- und Studienangebote im IT-Bereich der Verwaltung werden ausgebaut.
- Eine Planungsoffensive schafft mehr Raum für junges und studentisches Wohnen sowie für Auszubildende.
- Die eigene Fachkräfteausbildung der Verwaltung, besonders im IT-Bereich, wird gestärkt.
- Das Angebot an Ausbildungsplätzen für Fachkräfte wird weiter ausgebaut.
- Die Ausbildungsbegleitung wird ausgebaut.
- Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird geschaffen.
- Die Ausbildung in sozialen Berufen und in der Pflege wird gestärkt.
- Die kostenlosen Schülertickets sollen auch für Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende und FSJ-Leistende gelten.
- Die Ausbildungsquote in allen sozialen Berufen wird erhöht.
Bleibt wie bisher 1
CDU 332
Mehr Geld 9
- Die Ausbildung in der Kindertagesstätte ist dualisiert und vergütet und verzahnt Praxis und Theorie von Beginn an.
- Die dualisierte Erzieherausbildung mit tariflich vereinbarter Ausbildungsvergütung wird ausgebaut.
- Ein einheitliches System der Ausbildungsvergütung wird angestrebt, um die Ausbildung für junge Menschen attraktiver zu machen.
- Im Zuge des weiteren ÖPNV-Ausbaus und kostengünstiger Nahverkehrstickets für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende entstehen auch kostengünstige Optionen für Studentinnen und Studenten.
- Alle Schulgelder in der beruflichen Ausbildung werden abgeschafft.
- In der beruflichen Ausbildung wird eine Ausbildungsvergütung eingeführt, um verstärkt Fachkräfte zu gewinnen.
- Auszubildende und Freiwilligendienstleistende sollen ein unbürokratisches digitales Ticket erhalten, das landesweit Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge für höchstens 365 Euro im Jahr nutzbar macht.
- Die Ausbildung von Lehrpersonal für Pflegekräfte und die Ausbildung des Pflegepersonals selbst werden gefördert.
- Die Schulgeldfreiheit in der Heilerziehungspflege sowie in allen Gesundheits- und Pflegeberufen wird vorangetrieben und zügig umgesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Die Ausbildung in der Kindertagesstätte ist dualisiert und vergütet und verzahnt Praxis und Theorie von Beginn an.
- Arbeits- und Ausbildungsbedingungen des pädagogischen Personals in Kindertagesstätten werden attraktiver gestaltet, damit mehr Menschen dort arbeiten wollen.
- Eine Fachkräfte- und Ausbildungsoffensive wird gestartet, um möglichst viele Menschen für eine Tätigkeit in der Kindertagesstätte zu gewinnen.
- Die dualisierte Erzieherausbildung mit tariflich vereinbarter Ausbildungsvergütung wird ausgebaut.
- Über die Kultusministerkonferenz wird eine Reform der Erzieherausbildung initiiert, die dualer, modularer und praxisreicher ausgestaltet wird.
- Öffentliche und private Ausbildungskapazitäten für Fachkräfte in Kindertagesstätten werden ausgebaut und finanziell besser unterstützt.
- Eine schulverwaltungstechnische Ausbildung zur Schulfachangestellten wird geschaffen, die Schulleitung und Lehrkräfte von administrativen Aufgaben entlastet.
- Die duale Ausbildung wird durch bessere und gezieltere Informationen gestärkt.
- Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr können bei berufsorientierenden Veranstaltungen die 8. und 9. Klassen über ihre Erfahrungen informieren.
- Die Durchlässigkeit zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium wird weiter verbessert.
- Neue Anrechnungskonzepte zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium werden entwickelt und erprobt.
- Im Zuge des weiteren ÖPNV-Ausbaus und kostengünstiger Nahverkehrstickets für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende entstehen auch kostengünstige Optionen für Studentinnen und Studenten.
- Die Durchlässigkeit von der beruflichen Bildung zur Hochschulbildung wird verbessert.
- Das Studienkolleg wird personell gestärkt, die Anerkennungspraxis erleichtert und fehlende Studien- sowie Ausbildungsinhalte können niedrigschwellig nachgeholt werden.
- Der Berufsschulstandort für Binnenfischerei und Aquakultur in Hannover wird unterstützt und ausgebaut.
- Kommunale Aufgabenträger erhalten zusätzliche Anreize, das Schüler- und Azubiticket fest einzuführen und auszubauen.
- Auszubildende und Freiwilligendienstleistende sollen ein unbürokratisches digitales Ticket erhalten, das landesweit Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge für höchstens 365 Euro im Jahr nutzbar macht.
- Ausbildungsplätze und duale Studienplätze mit IT-Bezug werden weiter ausgebaut, um genug IT-Fachkräfte auszubilden.
- Die Ausbildung von Verwaltungspersonal wird durch das Land weiter verstärkt und ausgebaut.
- Die Reformen des Medizinstudiums und der nicht-ärztlichen Gesundheitsberufe werden zügig und vollständig umgesetzt, um verlässlich hochqualifizierten Nachwuchs zu gewinnen.
- Die Ausbildung von Lehrpersonal für Pflegekräfte und die Ausbildung des Pflegepersonals selbst werden gefördert.
- Die Ausbildung in der Pflege wird attraktiver gestaltet, indem der Bereich reformiert und dualisiert und die Auszubildenden besser unterstützt werden.
- Die einjährige Ausbildung zur Pflegehelferin und zum Pflegehelfer wird wieder eingeführt und als niedrigschwelliger Einstieg in die Pflegeberufe ausgestaltet.
- Die Ausbildung zur Pflegehilfe, zur Pflegeassistenz und zur Pflegefachkraft wird im Modellversuch dualisiert.
- Die dualisierte Pflegeausbildung wird von den Kostenträgern anerkannt.
- Die Pflegeausbildung wird modernisiert, indem insbesondere an Berufsschulen mit Pflegeschwerpunkt die Einrichtung von Skills-Labs gefördert wird.
- Der Einsatz von Lehrkräften aus der Praxis in Lehre und Ausbildung der Pflegeberufe wird vorangetrieben und weiter ausgebaut.
- In den Curricula der Pflegeausbildung werden technische und digitale Kompetenzen gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
- Wohn- und betriebsnahe Ausbildung und berufliche Beschulung werden insbesondere im ländlichen Raum auch bei kleinen Klassen sichergestellt.
- Mit einer Gründungsprämie werden Soloselbstständige motiviert, neue Stellen zu schaffen und Arbeits- sowie Ausbildungsplätze zu sichern.
- Die Ausbildungsgänge für Fischerei an der staatlichen Seefahrtsschule in Cuxhaven bleiben erhalten.
Grüne 335
Mehr Geld 9
- Der Weg zur Schule, Berufsschule, Ausbildungsstätte oder Dienststelle im Freiwilligendienst kostet nichts zusätzlich.
- Die Fahrtkostenerstattung wird auf Schüler der Sekundarstufe II und auf Auszubildende ausgeweitet.
- Ein landesweit gültiges Sozialticket für 365 Euro im Jahr wird für Auszubildende, Schüler, Menschen mit geringem Einkommen und Freiwilligendienstleistende eingeführt.
- Teilvergütungskonzepte für Auszubildende in Handwerksberufen werden ausgebaut.
- Für Erzieherinnen und Erzieher wird eine armutsfeste Ausbildungsvergütung eingeführt.
- Auszubildende erhalten eine gute Entlohnung und eine bessere Unterstützungsinfrastruktur.
- Die Kostenheranziehung von Auszubildenden in Pflegefamilien oder Heimen wird abgeschafft.
- Für Pflegeassistenz, Heilerziehungspflege, medizinische Bademeister und Diätassistenz wird das Schulgeld abgeschafft.
- Für alle Gesundheitsberufe wird eine Ausbildungsvergütung eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Dem Mangel an Lokführern wird mit einer Ausbildungsoffensive des Landes begegnet.
- Ein landesweit gültiges Sozialticket für 365 Euro im Jahr wird für Auszubildende, Schüler, Menschen mit geringem Einkommen und Freiwilligendienstleistende eingeführt.
- Die maritime Ausbildung wird laufend an neue Herausforderungen angepasst.
- Die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften wird unterstützt.
- Gemeinsam mit dem Handwerk wird eine große Ausbildungs- und Umschulungsinitiative gestartet.
- Die ökologische Ausrichtung der Ausbildung an Berufs- und Hochschulen wird gestärkt.
- Die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher wird gestärkt.
- Mit den Kommunen werden Lösungen wie eine Ausbildung zur IT-Administration in der Schule und schulübergreifende Administratorenpools entwickelt.
- Auszubildende erhalten eine gute Entlohnung und eine bessere Unterstützungsinfrastruktur.
- An Berufsschulstandorten entstehen bessere Unterbringungsmöglichkeiten wie Azubiwohnheime.
- Die Durchlässigkeit zwischen Studium und betrieblicher Ausbildung wird verbessert.
- Ausbildung und duales Studium werden besser verzahnt, damit Auszubildende auch einen Studienabschluss erreichen können.
- Flexible Modelle, etwa in Teilzeit, ermöglichen die Abstimmung und zeitliche Streckung von Ausbildung und Studium.
- Eine unabhängige, öffentlich finanzierte Stelle evaluiert die Ausbildungsqualität in Betrieb und Berufsschule.
- Schulische Bildung wird besser mit dualer Ausbildung und Qualifizierungen verzahnt.
- Gewerkschaften können in Berufsschulen über ihre Arbeit informieren.
- Die Durchlässigkeit zwischen dualer Ausbildung und Hochschulstudium wird erhöht.
- Staatliche Schulen für Heil-, Pflege- und Assistenzberufe werden auf- und ausgebaut.
- Zugangshürden zu Ausbildungen in Gesundheitsfachberufen für Menschen mit ausländischem Schulabschluss werden abgebaut.
- Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege wird deutlich erhöht.
- Eine Pflegeausbildung in Teilzeit wird erleichtert.
- Die Landesmedienförderung honoriert besonders Medienhäuser, die journalistischen Nachwuchs ausbilden und regionale und kommunale Themen stärken.
- Ausbildungsplätze parallel zum Spitzensport werden ermöglicht, auch in der Privatwirtschaft.
- Der europäische Austausch für Schüler, Auszubildende und Studierende wird gestärkt.
- Die kritische Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe wird in Schulen, Ausbildung, Fortbildung und Universitäten vorangebracht.
- Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Steuerverwaltung wird dauerhaft um 200 erhöht.
- Zur Personalgewinnung wird wieder mehr im Beamtenverhältnis ausgebildet.
- Die Praxiszeiten während der Verwaltungsausbildung werden gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
AfD 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 414
Mehr Geld 4
- Für alle Auszubildenden zur sozialpädagogischen Assistenz und zum Erzieherberuf wird eine Ausbildungsvergütung eingeführt.
- Die Unterhaltsbeihilfen für Rechtsreferendare werden angehoben.
- Die Zuverdienstgrenzen für Rechtsreferendare werden angehoben.
- Ein Kulturticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende ermöglicht vergünstigten Zugang zu öffentlich geförderten Bibliotheken, Museen, Galerien, Theatern, Konzerten und Opern.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Eine Digitalisierungsoffensive für die berufsbildenden Schulen soll eine zeitgemäße Ausbildung sichern.
- Einstiegs-Coaches sollen als Vermittler zwischen Betrieb, Auszubildenden und Schule jungen Menschen in schwierigen Lebensumständen zu einem Ausbildungsabschluss verhelfen.
- Die Sprachförderung an berufsbildenden Schulen wird intensiviert.
- Das bestehende Angebot für Auszubildende wird durch ein echtes Azubi-Ticket ersetzt.
- Berufsausbildung und akademisches Studium werden besser vernetzt.
- Ein landesweites Azubi-Ticket wird als Ergänzung zur kostenlosen Schülerbeförderung eingeführt.
- Ausländische Auszubildende erhalten nach bestandener Abschlussprüfung ein Bleiberecht.
- Juristische Staatsexamina können digital statt handschriftlich abgelegt werden.
- Die Ausbildungsordnung im Praxisteil des zweiten Staatsexamens wird flexibler gestaltet.
- Neue Wohnheime für Auszubildende werden geschaffen, auf Grundlage eines gemeinsam mit der Unternehmerschaft entwickelten Konzepts.
- Ein Kulturticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende ermöglicht vergünstigten Zugang zu öffentlich geförderten Bibliotheken, Museen, Galerien, Theatern, Konzerten und Opern.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- Die Lehrerstundenzuweisung wird überarbeitet, damit berufsbildende Schulen in der Fläche weiterhin ein breites Spektrum an Ausbildungsberufen anbieten können.
- Die duale Berufsausbildung bleibt Schwerpunkt der beruflichen Bildung.
- Die Bedingungen für den Mittelstand sollen verbessert werden, um Arbeits- und Ausbildungsplätze zu sichern.
- Landwirtschaftliche Ausbildungs- und Studiengänge vermitteln weiterhin Fachwissen.
Linke 17
Mehr Geld 7
- Die Erzieherausbildung soll als praxisintegrierte Ausbildung mit Ausbildungsvergütung erfolgen.
- Auszubildende in vollzeitschulischer oder außerbetrieblicher Ausbildung sollen durch ein Schüler-BAföG gefördert werden können.
- Für Auszubildende wird ein Mindestlohn eingeführt.
- Für Auszubildende wird ein günstiges Ticket für den gesamten Nahverkehr in Niedersachsen eingeführt.
- In allen Bildungseinrichtungen gibt es ein kostenfreies, vollwertiges Mittagessen.
- Auszubildende erhalten eine gute Ausbildung und eine existenzsichernde Vergütung.
- Auszubildende im öffentlichen Dienst erhalten eine existenzsichernde Vergütung.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Es soll genügend Ausbildungs- und Studienplätze geben.
- Die Erzieherausbildung soll als praxisintegrierte Ausbildung mit Ausbildungsvergütung erfolgen.
- Auszubildende sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden.
- Für die Praxisanleitung sollen mindestens fünf Wochenstunden je Auszubildendem zur Verfügung stehen.
- Die berufliche Bildung soll einem Bachelorstudium gleichgestellt sein.
- Qualitätskontrollen in der Ausbildung sollen verankert werden.
- Betriebliche Ausbilder sollen bessere Freistellungsmöglichkeiten erhalten.
- Wer keinen Ausbildungsplatz erhält, soll ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung bekommen.
- Außerbetrieblich Ausgebildete sollen möglichst im zweiten Jahr in eine betriebliche Ausbildung wechseln.
- Die Stellen an Berufsschulen werden ausgebaut, damit Auszubildende mindestens zweimal pro Woche sechs Stunden Unterricht erhalten.
- Für Auszubildende wird ein günstiges Ticket für den gesamten Nahverkehr in Niedersachsen eingeführt.
- In allen Bildungseinrichtungen gibt es ein kostenfreies, vollwertiges Mittagessen.
- Auszubildende erhalten eine gute Ausbildung und eine existenzsichernde Vergütung.
- Auszubildende im öffentlichen Dienst werden nach bestandener Prüfung unbefristet übernommen.
FW 134
Mehr Rechte oder Angebote 4
Ohne klare Richtung 3
Koalitionsvertrag 336
Mehr Geld 7
- Für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird ein landesweites Ticket für 29 Euro geschaffen.
- Gemeinsam mit den kommunalen Aufgabenträgern wird ein landesweites Ticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende für 29 Euro im Monat eingeführt.
- Die Schulgeldfreiheit für die Heilerziehungspflege wird vollständig umgesetzt.
- Die Entwicklung von Vergütungsmodellen für vollzeitschulische Ausbildungsgänge durch den Bund wird begrüßt.
- Die Schulgeldfreiheit für pädagogische und medizinisch-therapeutische Berufe wird vollständig umgesetzt, auch für Heilerziehungspflege, Pharmazeutisch-technische Assistenz, Heilpädagogik, Massage, medizinische Bademeister, Diätassistenz und Orthoptik.
- Ein landesweites 29-Euro-Ticket für Auszubildende wird eingeführt.
- Zusätzliche Ausbildungsbeihilfen im Referendariat werden geprüft.
Mehr Rechte oder Angebote 33
- Für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird ein landesweites Ticket für 29 Euro geschaffen.
- Berufsbildende Schulen sollen gut ausgestattet werden.
- Wohnraum für Studierende, Auszubildende und größere Familien wird gefördert.
- Die duale Ausbildung wird stärker gefördert.
- Mit dem Handwerk wird eine große Aus- und Weiterbildungs- sowie Umschulungsinitiative gestartet.
- Gemeinsam mit den kommunalen Aufgabenträgern wird ein landesweites Ticket für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende für 29 Euro im Monat eingeführt.
- Die Ausbildungskonzepte in touristischen Berufen und im Gastgewerbe werden aktualisiert.
- Der Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf Landwirt soll ökologisch-sozial reformiert und um ökologisches Fachwissen ergänzt werden.
- Die überbetriebliche Ausbildung wird um Pflanzenbau und Grünlandwirtschaft erweitert.
- Die überbetriebliche Ausbildung in der Tierhaltung wird um ökologische Lehrwerkstätten für Geflügel und Rinder ergänzt.
- Die Schulgeldfreiheit für die Heilerziehungspflege wird vollständig umgesetzt.
- Das Angebot an Ausbildungsplätzen für Kita-Fachkräfte wird auch in der dualisierten Ausbildung ausgebaut.
- In sozialen Berufen und in der Pflege werden mehr vollschulische Ausbildungsangebote geschaffen.
- Das Matching von Bewerbern und Ausbildungsplätzen wird verbessert, damit keine Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben.
- Über den Rettungsschirm des Landes werden durch Insolvenz oder wirtschaftliche Einbrüche gefährdete Ausbildungsplätze unterstützt.
- Pendelnde Auszubildende werden bei der Suche nach bezahlbarem Wohnraum für die Berufsschulphasen unterstützt.
- Ein landesweites 29-Euro-Ticket für Auszubildende wird eingeführt.
- Die Ausbildung an berufsbildenden Schulen soll mit moderner digitaler Ausstattung und nach aktuellem Stand der Technik erfolgen.
- Die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung wird durch dauerhafte Teilfinanzierung des Landes gestärkt.
- Die pädagogischen Angebote der Erwachsenenbildung werden zur Stärkung der berufsbildenden Schulen genutzt und ausgebaut.
- Die Ausbildungsquoten in Gesundheits-, Sozial- und Pflegeberufen sollen erhöht werden.
- Eine einjährige Assistenzausbildung in der Pflege wird ermöglicht.
- Die Ausbildungs- und Studienangebote im IT-Bereich der Landesverwaltung werden ausgebaut.
- Ausbildungs- und Studienplätze für den Landesdienst sollen bedarfsorientiert ausgebaut werden.
- Eine Stärkung der Praxiszeiten in der Verwaltungsausbildung wird geprüft.
- Das Referendariat in Teilzeit wird umgesetzt.
- Die juristische Ausbildung wird reformiert und an heutige Anforderungen angepasst.
- In der staatlichen Pflichtfachprüfung und der zweiten juristischen Staatsprüfung wird schrittweise ein optionales E-Examen ermöglicht.
- Digitale Arbeitsweisen werden in die juristische Ausbildung integriert.
- Alle jungen Menschen sollen einmal an einem europäischen Jugendaustausch teilnehmen können.
- Der internationale Jugendaustausch von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden und Studierenden, insbesondere mit Schottland, wird gestärkt.
- Qualitätsjournalismus in der Aus- und Weiterbildung bei regionalen Verlagen sowie privaten und nichtkommerziellen Rundfunkanstalten wird gefördert.
- Die Ausbildungsplätze in der Steuerverwaltung werden dauerhaft aufgestockt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht