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Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Niedersachsen 2022 · beschlossen 22.05.2022 · Original

Das Programm enthält 185 von 1.049 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 185
  1. Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung, die nicht vom Einkommen der Eltern abhängt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sagen: Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung. Sie darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Link zum Original
  2. Es soll mehr Integrierte Gesamtschulen geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Integrierte Gesamtschulen. Link zum Original
  3. In Kita-Plätze, Schulen, Hochschulen und Weiterbildung soll massiv investiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Statt die Bildung weiter kaputt zu sparen, wollen wir massiv in Kita-Plätze, Schulen, Universitäten und in die Weiterbildung investieren. Link zum Original
  4. Für Bildungseinrichtungen soll ein Sanierungsprogramm aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein Sanierungsprogramm für Bildungseinrichtungen, gute Arbeitsbedingungen, besser bezahltes Personal und genügend Ausbildungs- und Studienplätze. Link zum Original
  5. Das Personal in Bildungseinrichtungen soll bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein Sanierungsprogramm für Bildungseinrichtungen, gute Arbeitsbedingungen, besser bezahltes Personal und genügend Ausbildungs- und Studienplätze. Link zum Original
  6. Es soll genügend Ausbildungs- und Studienplätze geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein Sanierungsprogramm für Bildungseinrichtungen, gute Arbeitsbedingungen, besser bezahltes Personal und genügend Ausbildungs- und Studienplätze. Link zum Original
  7. Bildungseinrichtungen in Niedersachsen sollen coronasicher gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsens Bildungseinrichtungen müssen endlich coronasicher gemacht werden. Link zum Original
  8. Es soll ausreichend Medizinstudienplätze geben.

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    Wortlaut im Programm
    Ein ausreichendes Angebot an Medizinstudienplätzen. Link zum Original
  9. Das Land soll gesundes Essen in Kitas und Schulen finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung von gesundem Essen in Kindertagesstätten und Schulen durch das Land, wobei in den öffentlichen Einrichtungen täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten wird. Link zum Original
  10. In öffentlichen Kitas und Schulen soll täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Finanzierung von gesundem Essen in Kindertagesstätten und Schulen durch das Land, wobei in den öffentlichen Einrichtungen täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten wird. Link zum Original
  11. Allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen soll unabhängig von Herkunft freier und möglichst wohnortnaher Zugang zu Bildung ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist für uns ein Recht. Das bedeutet, dass allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unabhängig von ihrer örtlichen und sozialen Herkunft der Zugang zu Bildung gleichermaßen frei und möglichst wohnortnah ermöglicht wird. Link zum Original
  12. Bildungseinrichtungen sollen demokratisch organisiert, gemeinwohlorientiert und in öffentlicher Hand sein.

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    Wortlaut im Programm
    Genau deswegen wollen wir demokratisch organisierte Bildungsinstitutionen, für das Allgemeinwohl, in öffentlicher Hand. Link zum Original
  13. Die Bildungspläne der bisherigen Landesregierung werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Aus genau diesem Grund erteilen wir den Bildungsplänen der bisherigen SPD/CDU - Landesregierung eine Absage. Link zum Original
  14. Schulgebäude sollen saniert werden und genügend Platz bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Statt der derzeit wachsenden Unterfinanzierung von Schulen wollen wir sanierte Gebäude mit Platz und ausreichend Personal. Link zum Original
  15. Schulen sollen ausreichend Personal erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Statt der derzeit wachsenden Unterfinanzierung von Schulen wollen wir sanierte Gebäude mit Platz und ausreichend Personal. Link zum Original
  16. Pädagogische Beschäftigte bis in die Kita sollen unbefristet angestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Statt fallender Reallöhne wollen wir pädagogische Berufe bis in die Kita wertschätzen, unbefristet und angemessen entlohnt. Link zum Original
  17. Pädagogische Beschäftigte bis in die Kita sollen angemessen bezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Statt fallender Reallöhne wollen wir pädagogische Berufe bis in die Kita wertschätzen, unbefristet und angemessen entlohnt. Link zum Original
  18. Alle Klassenräume sollen Luftfilter erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Statt in einer Corona-Pandemie nur auf offene Fenster zu setzen, wollen wir Luftfilter in allen Klassenräumen. Link zum Original
  19. Einem auf Arbeitsmarkttauglichkeit ausgerichteten Bildungsverständnis wird ein humanistisches Bildungsideal entgegengesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem veralteten Bildungsverständnis, wonach Kindern ein Trichter auf den Kopf gesetzt wird, um ihn mit Wissen zu füllen, nur um Kinder fit für den Arbeitsmarkt zu machen, setzen wir ein humanistisches Bildungsideal entgegen. Bildung, die Neugier weckt, Spaß macht und Mut macht, die persönliche Entwicklung in die eigenen Hände zu nehmen. Link zum Original
  20. Schon den jüngsten Kindern soll die bestmögliche Bildung garantiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will bereits den Jüngsten in unserer Gesellschaft die bestmögliche Bildung garantieren. Link zum Original
  21. Die Kita soll als Ort frühkindlicher Bildung von den Bedürfnissen der Kinder aus gedacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir Kita als Ort der frühkindlichen Bildung von den Bedürfnissen der Kinder aus denken und Bildung verstehen wir als Persönlichkeitsbildung. Link zum Original
  22. Inklusion soll in der Kita eine Querschnittsaufgabe sein.

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    Wortlaut im Programm
    Inklusion soll daher kein Sonderthema, sondern eine Querschnittsaufgabe sein. Link zum Original
  23. Es soll genügend wohnortnahe Kitas mit inklusiver Raumausstattung und gutem Personalschlüssel geben.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür braucht es genügend wohnortnahe Kindertagesstätten mit einer inklusiven Raumausstattung und einem guten Personalschlüssel. Link zum Original
  24. Erzieherinnen und Erzieher sollen angemessen bezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erzieher*innen müssen angemessen bezahlt werden und ausreichend Zeit zur Verfügung haben, um jedem Kind mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Link zum Original
  25. Erzieherinnen und Erzieher sollen ausreichend Zeit für die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erzieher*innen müssen angemessen bezahlt werden und ausreichend Zeit zur Verfügung haben, um jedem Kind mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Link zum Original
  26. Eltern sollen ohne gesellschaftlichen oder betrieblichen Druck über Zeitpunkt und Umfang der Kitabetreuung entscheiden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eltern sollen guten Gewissens und ohne Druck aus der Gesellschaft oder vom Arbeitgeber entscheiden können, wann und für wie viele Stunden am Tag sie ihr Kind in eine Kita geben. Link zum Original
  27. Kitas, Krippen und Horte sollen flächendeckend ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas, Krippen und Horte gehören flächendeckend ausgebaut, qualitativ ausfinanziert und mit Personal ausgestattet sowie gebührenfrei bereitgestellt. Link zum Original
  28. Kitas, Krippen und Horte sollen qualitativ ausfinanziert und mit Personal ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kitas, Krippen und Horte gehören flächendeckend ausgebaut, qualitativ ausfinanziert und mit Personal ausgestattet sowie gebührenfrei bereitgestellt. Link zum Original
  29. Krippen, Kindergärten und Horte sollen beitragsfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Beitragsfreie Krippen, Kindergärten und Horte mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten. Link zum Original
  30. Krippen, Kindergärten und Horte sollen bedarfsgerechte Öffnungszeiten haben.

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    Wortlaut im Programm
    Beitragsfreie Krippen, Kindergärten und Horte mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten. Link zum Original
  31. Alle Kitas sollen eine gebührenfreie warme Mittagsverpflegung möglichst aus regionaler Herkunft anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Gebührenfreie, qualitative und warme Mittagsverpflegung an allen Kitas, möglichst aus regionaler Herkunft. Link zum Original
  32. Die Kita-Ausstattung soll modernisiert und die Bausubstanz saniert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Modernisierung der Kita- Ausstattung und eine Sanierung der vorhandenen Bausubstanz, um allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft die gleichen Startchancen zu ermöglichen. Link zum Original
  33. Ein Landesprogramm soll Krippenplätze mit Ganztagsangeboten ausbauen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Landesprogramm zum Ausbau von Krippenplätzen mit Ganztagsangeboten und eine konsequente Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz in der Kita. Link zum Original
  34. Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz soll konsequent umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Landesprogramm zum Ausbau von Krippenplätzen mit Ganztagsangeboten und eine konsequente Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz in der Kita. Link zum Original
  35. Eine Fachkraft soll höchstens vier Kinder unter drei Jahren oder acht Kinder unter sechs Jahren betreuen.

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    Wortlaut im Programm
    Einen besseren Betreuungsschlüssel für Krippen, Kindergärten und Horte: maximal vier Kinder im Alter bis zu drei Jahren und maximal acht Kinder im Alter bis zu sechs Jahren pro Erzieher*in. Link zum Original
  36. Die Erzieherausbildung soll als praxisintegrierte Ausbildung mit Ausbildungsvergütung erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung zu Erzieher*innen als Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), sodass sich Schulunterricht und Praxiseinheiten abwechseln und eine Ausbildungsvergütung bezahlt wird wie in der dualen Ausbildung. Die Auszubildenden sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden. Für die Praxisanleitung müssen ausreichend Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden (mind. fünf Wochenstunden pro Azubi). Link zum Original
  37. Auszubildende sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung zu Erzieher*innen als Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), sodass sich Schulunterricht und Praxiseinheiten abwechseln und eine Ausbildungsvergütung bezahlt wird wie in der dualen Ausbildung. Die Auszubildenden sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden. Für die Praxisanleitung müssen ausreichend Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden (mind. fünf Wochenstunden pro Azubi). Link zum Original
  38. Für die Praxisanleitung sollen mindestens fünf Wochenstunden je Auszubildendem zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausbildung zu Erzieher*innen als Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), sodass sich Schulunterricht und Praxiseinheiten abwechseln und eine Ausbildungsvergütung bezahlt wird wie in der dualen Ausbildung. Die Auszubildenden sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden. Für die Praxisanleitung müssen ausreichend Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden (mind. fünf Wochenstunden pro Azubi). Link zum Original
  39. Kitas sollen zu inklusiven Regelkitas mit passender Raum- und Personalausstattung aus- und umgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau und Umbau von Kitas zu inklusiven Regelkitas mit entsprechender Raumausstattung und -gestaltung sowie ausreichender Personalausstattung, so dass alle Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen einen Platz in einer Regelkita und damit in der Gesellschaft finden. Inklusion wird als Querschnittthema in Ausbildung und Fortbildung verstanden. Link zum Original
  40. Inklusion soll Querschnittsthema in Aus- und Fortbildung sein.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau und Umbau von Kitas zu inklusiven Regelkitas mit entsprechender Raumausstattung und -gestaltung sowie ausreichender Personalausstattung, so dass alle Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen einen Platz in einer Regelkita und damit in der Gesellschaft finden. Inklusion wird als Querschnittthema in Ausbildung und Fortbildung verstanden. Link zum Original
  41. Tageseltern sollen besser ausgebildet werden und in den Erzieherberuf wechseln können.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bessere Ausbildung für Tageseltern mit der Perspektive, in den Erzieher*innenberuf zu wechseln. Die Bezahlung muss mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn entsprechen. Link zum Original
  42. Tageseltern sollen mindestens den gesetzlichen Mindestlohn erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bessere Ausbildung für Tageseltern mit der Perspektive, in den Erzieher*innenberuf zu wechseln. Die Bezahlung muss mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn entsprechen. Link zum Original
  43. Ein Quereinstiegsprogramm mit Praxis- und Theorieanteilen soll dem Fachkräftemangel in Kitas entgegenwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Quereinstiegsprogramm mit Praxis- und Theorieanteilen, welches die Qualität der pädagogischen Arbeit langfristig sichert, dem Fachkräftemangel entgegenwirkt und den Quereinsteigenden gute Arbeits- und Lernbedingungen zusichert. Link zum Original
  44. Ein flächendeckendes medienpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte und Eltern soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein flächendeckendes medienpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte und Eltern, damit unsere Kinder früh lernen können mit neuen Medien umzugehen. Die Digitalisierung von Kitas muss medienpädagogisch begleitet und ausgewertet werden. Link zum Original
  45. Die Digitalisierung von Kitas soll medienpädagogisch begleitet und ausgewertet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein flächendeckendes medienpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte und Eltern, damit unsere Kinder früh lernen können mit neuen Medien umzugehen. Die Digitalisierung von Kitas muss medienpädagogisch begleitet und ausgewertet werden. Link zum Original
  46. Erzieherinnen und Erzieher sollen für Weiterbildungen freigestellt werden oder sie angerechnet bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausreichende Möglichkeiten für Erzieher*innen, sich für Weiterbildungsveranstaltungen freistellen oder diese anrechnen zu lassen: Eine vorurteilsbewusste und diskriminierungsfreie Pädagogik kann nur gelingen, wenn den Fachkräften in Ausbildung und Beruf die Gelegenheit zur Qualifikation gegeben wird. Link zum Original
  47. Alle Schülerinnen und Schüler sollen gemeinsam lernen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für das gemeinsame Lernen aller Schüler*innen. Unser zentrales Ziel ist Bildungsgerechtigkeit. Link zum Original
  48. Bildungsgerechtigkeit ist zentrales Ziel.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE steht für das gemeinsame Lernen aller Schüler*innen. Unser zentrales Ziel ist Bildungsgerechtigkeit. Link zum Original
  49. Schulen sollen demokratisch organisiert sein mit umfassenden Mitspracherechten für Schüler und Beschäftigte.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine demokratisch organisierte Schule mit umfassenden Mitspracherechten der Schüler*innen und der Beschäftigten. Link zum Original
  50. Ganztagsangebote sollen den Unterricht entzerren und Stress aus dem Schulalltag nehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Ganztagsangebote wollen wir das enge Unterrichtskorsett entzerren, der Stress soll aus dem Schulalltag verschwinden, für die Beschäftigten wie für die Schüler*innen. Link zum Original
  51. Hausaufgaben sollen entfallen, weil schulisches Lernen in der Schule stattfinden soll.

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    Wortlaut im Programm
    Hausaufgaben werden überflüssig, weil die schulische Bildung in der Schule bleiben soll und für die Freizeit Sport, Kultur und Freund*innen Vorrang haben sollen. Link zum Original
  52. Kürzungen im Bildungsbereich sollen beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Sparen an der Bildung muss ein Ende haben! Link zum Original
  53. Der Anteil von Lehrkräften mit Migrationshintergrund soll erheblich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Lehrpersonal muss die Diversität unserer Gesellschaft widerspiegeln, so muss zum Beispiel der Anteil an Lehrkräften mit Migrationshintergrund erheblich vergrößert werden. Link zum Original
  54. Kolonialgeschichte soll Bestandteil des Lehrplans werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterrichtsinhalte bedürfen ebenso einer Weiterentwicklung: Die Kolonialgeschichte muss genauso wie Migration und Flucht Bestandteil des Lehrplanes werden. Link zum Original
  55. Migration und Flucht sollen Bestandteil des Lehrplans werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterrichtsinhalte bedürfen ebenso einer Weiterentwicklung: Die Kolonialgeschichte muss genauso wie Migration und Flucht Bestandteil des Lehrplanes werden. Link zum Original
  56. Eine Einstellungsoffensive soll mindestens 7.500 Lehrkräfte sowie Schulsozialarbeiter, Therapeuten und technisches Personal an die Schulen bringen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Einstellungsoffensive für Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen, Therapeut*innen und technisches Personal – in einem ersten Schritt muss der tatsächliche Bedarf an Personal eingestellt werden. Das bedeutet landesweit mindestens 7 .500 Lehrkräfte. Durch weitergehende Einstellungen wollen wir die Klassen deutlich verkleinern. Link zum Original
  57. Durch weitere Einstellungen sollen die Klassen deutlich verkleinert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Einstellungsoffensive für Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen, Therapeut*innen und technisches Personal – in einem ersten Schritt muss der tatsächliche Bedarf an Personal eingestellt werden. Das bedeutet landesweit mindestens 7 .500 Lehrkräfte. Durch weitergehende Einstellungen wollen wir die Klassen deutlich verkleinern. Link zum Original
  58. Die Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte sollen deutlich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine deutliche Anhebung der Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte. Link zum Original
  59. Ein Quereinstiegsprogramm soll Unterrichtsqualität sichern, dem Lehrkräftemangel entgegenwirken und Unterrichtsausfall verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Quereinstiegsprogramm, welches langfristig eine hohe Qualität des Unterrichts sichert, dem Fachkräftemangel entgegenwirkt und den Unterrichtsausfall verringert. Die Quereinsteigenden brauchen gute Arbeits- und Lernbedingungen – dazu gehört auch ein gutes Einkommen während der Ausbildung bzw. Umschulung. Link zum Original
  60. Quereinsteigende sollen während Ausbildung oder Umschulung ein gutes Einkommen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Quereinstiegsprogramm, welches langfristig eine hohe Qualität des Unterrichts sichert, dem Fachkräftemangel entgegenwirkt und den Unterrichtsausfall verringert. Die Quereinsteigenden brauchen gute Arbeits- und Lernbedingungen – dazu gehört auch ein gutes Einkommen während der Ausbildung bzw. Umschulung. Link zum Original
  61. Die zweiphasige Lehramtsausbildung soll durch eine einphasige ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umstrukturierung der Lehramtsausbildung: Die zweiphasige wird durch die einphasige Ausbildung ersetzt. Die berufspraktischen Anteile wollen wir in die universitäre Ausbildung integrieren. Zudem wollen wir Lehrkräfte nicht mehr nur für bestimmte Schulformen ausbilden. Lehrkräfte müssen alle Schüler*innen eines bestimmten Altersspektrums unterrichten können. Link zum Original
  62. Die berufspraktischen Anteile sollen in die universitäre Lehramtsausbildung integriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umstrukturierung der Lehramtsausbildung: Die zweiphasige wird durch die einphasige Ausbildung ersetzt. Die berufspraktischen Anteile wollen wir in die universitäre Ausbildung integrieren. Zudem wollen wir Lehrkräfte nicht mehr nur für bestimmte Schulformen ausbilden. Lehrkräfte müssen alle Schüler*innen eines bestimmten Altersspektrums unterrichten können. Link zum Original
  63. Lehrkräfte sollen nicht mehr für einzelne Schulformen, sondern für alle Schüler eines Altersspektrums ausgebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umstrukturierung der Lehramtsausbildung: Die zweiphasige wird durch die einphasige Ausbildung ersetzt. Die berufspraktischen Anteile wollen wir in die universitäre Ausbildung integrieren. Zudem wollen wir Lehrkräfte nicht mehr nur für bestimmte Schulformen ausbilden. Lehrkräfte müssen alle Schüler*innen eines bestimmten Altersspektrums unterrichten können. Link zum Original
  64. Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen sollen nach A13/E13 bezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Anhebung der Bezahlung der Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen auf A13/E13. Link zum Original
  65. Teilzeitverträge an Schulen sollen nur auf Wunsch der Beschäftigten geschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Teilzeitverträge sollen nur zustande kommen, wenn die*der Beschäftigt*e es wünscht. Link zum Original
  66. Eine neue Arbeitszeitverordnung soll alle Lehrkräfte entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entlastung aller Lehrkräfte durch eine neue Arbeitszeitverordnung. Sie muss Zeit vorsehen für das Arbeiten in multiprofessionellen Teams und für Weiterbildungsmöglichkeiten. Link zum Original
  67. Die Arbeitszeitverordnung soll Zeit für multiprofessionelle Teamarbeit und Weiterbildung vorsehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entlastung aller Lehrkräfte durch eine neue Arbeitszeitverordnung. Sie muss Zeit vorsehen für das Arbeiten in multiprofessionellen Teams und für Weiterbildungsmöglichkeiten. Link zum Original
  68. Ganztagsgrundschulen sollen ausreichend finanziert werden und auch in den Ferien Betreuung als Schulhort anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Ausreichend ausfinanzierte Ganztagsgrundschulen, die auch in den Ferien als Schulhorte eine Betreuung anbieten. Das Recht auf einen Ganztagsgrundschulplatz ab 2026 darf nicht zu einem Billigmodell werden. Link zum Original
  69. Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsgrundschulplatz ab 2026 soll nicht als Billigmodell umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ausreichend ausfinanzierte Ganztagsgrundschulen, die auch in den Ferien als Schulhorte eine Betreuung anbieten. Das Recht auf einen Ganztagsgrundschulplatz ab 2026 darf nicht zu einem Billigmodell werden. Link zum Original
  70. Alle Schulen sollen eine gebührenfreie, gesunde Mittagsverpflegung aus regionalen Lebensmitteln anbieten.

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    Wortlaut im Programm
    Gebührenfreie, kindgerechte und gesunde Mittagsverpflegung aus regional angebauten Lebensmitteln an allen Schulen. Link zum Original
  71. Lern- und Lehrmittel sollen für Schüler und Beschäftigte kostenlos sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 23 ·

    Wortlaut im Programm
    Kostenlose Lern- und Lehrmittel für Schüler*innen und Beschäftigte. Link zum Original
  72. Das Schulbudget soll erhöht werden, um Klassenfahrten und Fortbildungen zu finanzieren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Anhebung des Schulbudgets zur auskömmlichen Finanzierung von Klassenfahrten und Fortbildungen. Link zum Original
  73. Die Integrierte Gesamtschule soll perspektivisch die einzige Schulform werden.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch die Integrierte Gesamtschule als alleinige Schulform. Bis dahin sollen auch im gegliederten Schulsystem Abschulungen und Sitzenbleiben die absolute Ausnahme sein. Link zum Original
  74. Im gegliederten Schulsystem sollen Abschulungen und Sitzenbleiben die absolute Ausnahme sein.

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    Wortlaut im Programm
    Perspektivisch die Integrierte Gesamtschule als alleinige Schulform. Bis dahin sollen auch im gegliederten Schulsystem Abschulungen und Sitzenbleiben die absolute Ausnahme sein. Link zum Original
  75. Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sollen sich alle Schulformen in gleichem Umfang an der Inklusion beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenkonvention: Bis zur Einführung der IGS (Integrierte Gesamtschule) als alleinige Schulform müssen sich alle Schulformen in gleichem Umfang an der Inklusion beteiligen. Link zum Original
  76. Schulen in herausfordernden Umgebungen sollen besser ausgestattet werden und kleinere Klassen haben.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bessere Ausstattung und kleinere Klassen insbesondere für Schulen in herausfordernden Umgebungen. Dafür wollen wir einen Sozialindex einführen, aus dem sich Ressourcen für die Schulen nach unterschiedlichen Bedarfen ableiten. „Ungleiches muss ungleich“ behandelt werden, um der gegebenen strukturellen Benachteiligung entgegenzuwirken. Link zum Original
  77. Ein Sozialindex soll die Verteilung von Ressourcen an Schulen nach Bedarf steuern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bessere Ausstattung und kleinere Klassen insbesondere für Schulen in herausfordernden Umgebungen. Dafür wollen wir einen Sozialindex einführen, aus dem sich Ressourcen für die Schulen nach unterschiedlichen Bedarfen ableiten. „Ungleiches muss ungleich“ behandelt werden, um der gegebenen strukturellen Benachteiligung entgegenzuwirken. Link zum Original
  78. Die Schülerbeförderung soll auch für die Sekundarstufe II gebührenfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gebührenfreie Schüler*innenbeförderung – auch für die SEK II. Link zum Original
  79. An jeder Schule, auch an Grundschulen, sollen direkt gewählte Schülerräte und Schülervertretungen bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratisch und direkt gewählte Schüler*innen-Räte und Schüler*innen-Vertretungen an jeder Schule, auch an den Grundschulen, und die Ausweitung der Partizipationsmöglichkeiten an Schulen. Link zum Original
  80. Die Beteiligungsmöglichkeiten an Schulen sollen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratisch und direkt gewählte Schüler*innen-Räte und Schüler*innen-Vertretungen an jeder Schule, auch an den Grundschulen, und die Ausweitung der Partizipationsmöglichkeiten an Schulen. Link zum Original
  81. Die Digitalisierung an Schulen soll sich nach pädagogischen Maßstäben richten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Digitalisierung an Schulen, die nach pädagogischen Maßstäben ausgerichtet ist. Die rein technische Ausstattung macht noch lange keine Digitalisierung. Es benötigt dafür ausreichend technisches Personal. Für die Umsetzung und Etablierung medienpädagogischer Konzepte braucht es Zeit für die Beschäftigten. Das kann nicht einfach nebenbei und oben drauf gestemmt werden. Link zum Original
  82. Schulen sollen für die Digitalisierung ausreichend technisches Personal erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Digitalisierung an Schulen, die nach pädagogischen Maßstäben ausgerichtet ist. Die rein technische Ausstattung macht noch lange keine Digitalisierung. Es benötigt dafür ausreichend technisches Personal. Für die Umsetzung und Etablierung medienpädagogischer Konzepte braucht es Zeit für die Beschäftigten. Das kann nicht einfach nebenbei und oben drauf gestemmt werden. Link zum Original
  83. Beschäftigte sollen Zeit für die Umsetzung medienpädagogischer Konzepte erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Digitalisierung an Schulen, die nach pädagogischen Maßstäben ausgerichtet ist. Die rein technische Ausstattung macht noch lange keine Digitalisierung. Es benötigt dafür ausreichend technisches Personal. Für die Umsetzung und Etablierung medienpädagogischer Konzepte braucht es Zeit für die Beschäftigten. Das kann nicht einfach nebenbei und oben drauf gestemmt werden. Link zum Original
  84. Die Sprachenvielfalt der Schüler soll anerkannt und gezielt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anerkennung der Sprachenvielfalt unter Schüler*innen und gezielte Förderung dieses Potentials. Vielsprachigkeit soll als grundlegendes Strukturelement der schulischen Bildung verankert werden. Link zum Original
  85. Vielsprachigkeit soll als grundlegendes Strukturelement schulischer Bildung verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Anerkennung der Sprachenvielfalt unter Schüler*innen und gezielte Förderung dieses Potentials. Vielsprachigkeit soll als grundlegendes Strukturelement der schulischen Bildung verankert werden. Link zum Original
  86. Herkunftssprachlicher Unterricht gilt als Schlüssel zum Erlernen weiterer Sprachen und gegen die Abwertung der eigenen Sprache.

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    Wortlaut im Programm
    Herkunftssprachlicher Unterricht ist ein Schlüssel dafür, um über das fundierte Erlernen der ersten Sprache einen viel besseren Zugang zu weiteren Sprachen zu bekommen. Der herkunftssprachliche Unterricht verhindert die kulturelle Abwertung der eigenen Sprache. Link zum Original
  87. Stundentafeln und Lerninhalte sollen sich viel stärker an lebenspraktischem Unterricht orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine viel stärkere Orientierung der Stundentafeln und Lerninhalte am lebenspraktischen Unterricht. Inhalte und Fächer müssen unabhängig von unternehmerischem Einfluss bleiben. Inhalte und Lernformen müssen sich an den Zielen Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientieren. Link zum Original
  88. Unterrichtsinhalte und Fächer sollen frei von unternehmerischem Einfluss bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Eine viel stärkere Orientierung der Stundentafeln und Lerninhalte am lebenspraktischen Unterricht. Inhalte und Fächer müssen unabhängig von unternehmerischem Einfluss bleiben. Inhalte und Lernformen müssen sich an den Zielen Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientieren. Link zum Original
  89. Inhalte und Lernformen sollen sich an Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine viel stärkere Orientierung der Stundentafeln und Lerninhalte am lebenspraktischen Unterricht. Inhalte und Fächer müssen unabhängig von unternehmerischem Einfluss bleiben. Inhalte und Lernformen müssen sich an den Zielen Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientieren. Link zum Original
  90. Sponsoring durch Unternehmen an Schulen soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot des Sponsoring durch Unternehmen. Link zum Original
  91. Im Wirtschaftsunterricht soll nicht mit Banken zusammengearbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Banken raus aus den Schulen! Keine Zusammenarbeit mit Banken im Wirtschaftsunterricht! Link zum Original
  92. Die Bundeswehr soll nicht mehr an Schulen werben dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Kein Werben für das Sterben – Bundeswehr raus aus den Schulen! Link zum Original
  93. Allen Jugendlichen soll eine kostenfreie, ihren Neigungen entsprechende und hochwertige Ausbildung ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will allen Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen – kostenfrei, den persönlichen Neigungen entsprechend und qualitativ hochwertig. Link zum Original
  94. Die berufliche Bildung soll einem Bachelorstudium gleichgestellt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die berufliche Bildung soll dabei nicht schlechter dastehen als ein Bachelorstudium. Link zum Original
  95. Qualitätskontrollen in der Ausbildung sollen verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Verankerung von Qualitätskontrollen und bessere Freistellungsmöglichkeiten für betriebliche Ausbilder*innen wird die Ausbildungsqualität für Lehrende und Lernende verbessert. Link zum Original
  96. Betriebliche Ausbilder sollen bessere Freistellungsmöglichkeiten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Verankerung von Qualitätskontrollen und bessere Freistellungsmöglichkeiten für betriebliche Ausbilder*innen wird die Ausbildungsqualität für Lehrende und Lernende verbessert. Link zum Original
  97. Alle Jugendlichen sollen nach dem Schulabschluss einen guten Anschluss in Studium oder Ausbildung erhalten, bei Bedarf mit zusätzlichen Qualifikationsangeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Jugendlichen haben aber ein Anrecht auf einen guten Anschluss nach dem Schulabschluss, am besten an der Hochschule oder in der Dualen bzw. vollzeitschulischen Ausbildung; bei Bedarf gibt es zusätzliche Qualifikationsangebote, die zu einer Ausbildung führen. Link zum Original
  98. Betriebe, die nicht ausbilden, sollen eine Umlage zahlen, die ausbildungswilligen Kleinunternehmen zugutekommt.

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    Wortlaut im Programm
    Wer nicht ausbildet, soll zahlen: Es muss eine Umlagefinanzierung eingeführt werden, bei der Betriebe, die nicht ausbilden, eine Abgabe zahlen, die ausbildungswilligen Kleinunternehmen zugutekommt. Link zum Original
  99. Wer keinen Ausbildungsplatz erhält, soll ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung bekommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung an qualifizierten Ausbildungsstätten und die Möglichkeit auf Förderung durch das Schüler*innen-BAföG. Ziel der Ausbildung ist zudem, im zweiten Jahr möglichst in die betriebliche Ausbildung zu wechseln. Link zum Original
  100. Auszubildende in vollzeitschulischer oder außerbetrieblicher Ausbildung sollen durch ein Schüler-BAföG gefördert werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wer keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung an qualifizierten Ausbildungsstätten und die Möglichkeit auf Förderung durch das Schüler*innen-BAföG. Ziel der Ausbildung ist zudem, im zweiten Jahr möglichst in die betriebliche Ausbildung zu wechseln. Link zum Original
  101. Außerbetrieblich Ausgebildete sollen möglichst im zweiten Jahr in eine betriebliche Ausbildung wechseln.

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    Wortlaut im Programm
    Wer keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung an qualifizierten Ausbildungsstätten und die Möglichkeit auf Förderung durch das Schüler*innen-BAföG. Ziel der Ausbildung ist zudem, im zweiten Jahr möglichst in die betriebliche Ausbildung zu wechseln. Link zum Original
  102. Die Stellen an Berufsschulen werden ausgebaut, damit Auszubildende mindestens zweimal pro Woche sechs Stunden Unterricht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine optimale schulische und betriebliche Ausbildung. Dazu sollen die Stellen in den Berufsschulen ausgebaut werden, sodass Azubis mindestens zwei Mal in der Woche für sechs Stunden unterrichtet werden können. Link zum Original
  103. Die Kapazitäten der betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen die Kapazitäten der betrieblichen Ausbilder*innen gestärkt werden. Link zum Original
  104. Die Angebote der Volkshochschulen werden um kostenfreie Kurse für Menschen mit geringem Einkommen, vor allem in der beruflichen Fortbildung, ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau der Volkshochschulangebote mit kostenfreien Kursen für Menschen mit geringem Einkommen, insbesondere im Bereich der beruflichen Fortbildung. Link zum Original
  105. Öffentliche Bildungseinrichtungen wie Volkshochschulen, Bibliotheken, Musikschulen und andere Kultureinrichtungen werden finanziell gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die finanzielle Stärkung öffentlicher Bildungseinrichtungen wie Volkshochschulen, Bibliotheken, Musikschulen und anderer Kultureinrichtungen. Link zum Original
  106. An Volkshochschulen und Musikschulen werden feste Arbeitsverträge statt Honorarverträgen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bessere Arbeitsbedingungen an Volkshochschulen und Musikschulen: Feste Arbeitsverträge statt „Honorarverträge“! Link zum Original
  107. Weiterbildungsangebote und Kultureinrichtungen erhalten Sozialtarife bis hin zum kostenfreien Eintritt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbildungsangebote und Kultureinrichtungen mit Sozialtarifen bis hin zum kostenfreien Eintritt, die für alle zugänglich sind. Link zum Original
  108. Hochschulen sollen demokratisch und sozial sein und in Wissenschaft und Bildung dem Allgemeinwohl dienen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Niedersachsen steht für demokratische und soziale Hochschulen, die in der Wissenschaft und Bildung dem Allgemeinwohl dienen. Link zum Original
  109. Hochschulen werden ausfinanziert, um gute Arbeit in der Wissenschaft zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur mit ausfinanzierten Hochschulen lässt sich gute Arbeit in der Wissenschaft erreichen! Link zum Original
  110. Für Arbeit an Hochschulen werden verbindliche Mindeststandards eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbindliche Mindeststandards für gute Arbeit an Hochschulen: Schluss mit den Kurzzeitverträgen; Schluss mit den Kettenbefristungen! Link zum Original
  111. Kurzzeitverträge und Kettenbefristungen an Hochschulen werden beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Verbindliche Mindeststandards für gute Arbeit an Hochschulen: Schluss mit den Kurzzeitverträgen; Schluss mit den Kettenbefristungen! Link zum Original
  112. Die Arbeitsbedingungen an Hochschulen werden verbessert, unter anderem durch eine geringere Arbeitsbelastung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, z.B. durch eine Reduzierung der Arbeitsbelastung: Gute Wissenschaft braucht ausreichend Personal. Link zum Original
  113. Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TVStud). Bei einem Scheitern der bundesweiten Tarifverhandlungen wird sich die LINKE für die Aushandlung eines niedersächsischen Tarifvertrags einsetzen. Link zum Original
  114. Scheitern bundesweite Verhandlungen, wird ein niedersächsischer Tarifvertrag für studentische Beschäftigte angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TVStud). Bei einem Scheitern der bundesweiten Tarifverhandlungen wird sich die LINKE für die Aushandlung eines niedersächsischen Tarifvertrags einsetzen. Link zum Original
  115. In den Hochschulgremien und im akademischen Senat wird die Viertelparität eingeführt, soweit verfassungsrechtlich unbedenklich.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Demokratisierung der Hochschulen durch Viertelparität in den Gremien sowie im akademischen Senat mindestens dort, wo es verfassungsrechtlich unbedenklich ist: Hochschulräte sind für die Beratung da, nicht für die Entscheidungsfindung. Link zum Original
  116. Hochschulräte haben nur beratende Funktion und keine Entscheidungsbefugnis.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Demokratisierung der Hochschulen durch Viertelparität in den Gremien sowie im akademischen Senat mindestens dort, wo es verfassungsrechtlich unbedenklich ist: Hochschulräte sind für die Beratung da, nicht für die Entscheidungsfindung. Link zum Original
  117. Die Rechte der Personalräte an Hochschulen werden denen in anderen Bereichen gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rechte der Personalräte an den Hochschulen dürfen nicht hinter denen in den anderen Bereichen der Hochschulverwaltung zurückstehen. Link zum Original
  118. Die Infrastruktur der Hochschulen wird modernisiert und überfällige Hochschulbaumaßnahmen werden finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Modernisierung der Infrastruktur und die Finanzierung von längst überfälligen Maßnahmen im Hochschulbau. Link zum Original
  119. Die Exzellenzinitiative wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Ende der Exzellenzinitiative: Flächendeckende, bedarfsgerechte und nicht wettbewerbsorientierte Ausfinanzierung für alle Studentenwerke und für alle Hochschulen statt einzelner elitärer Leuchtturmprojekte. Link zum Original
  120. Alle Studentenwerke und Hochschulen erhalten eine flächendeckende, bedarfsgerechte und nicht wettbewerbsorientierte Ausfinanzierung.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Ende der Exzellenzinitiative: Flächendeckende, bedarfsgerechte und nicht wettbewerbsorientierte Ausfinanzierung für alle Studentenwerke und für alle Hochschulen statt einzelner elitärer Leuchtturmprojekte. Link zum Original
  121. Die Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen werden bedarfsgerecht ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Den bedarfsgerechten Ausbau der Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen und einen offenen Hochschulzugang. Link zum Original
  122. Der Hochschulzugang wird geöffnet.

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    Wortlaut im Programm
    Den bedarfsgerechten Ausbau der Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen und einen offenen Hochschulzugang. Link zum Original
  123. Es werden keine weiteren Stiftungshochschulen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Keine weiteren Stiftungshochschulen. Stattdessen muss es ein Rückkehrprogramm für die bestehenden Stiftungen geben. Link zum Original
  124. Für bestehende Stiftungshochschulen wird ein Rückkehrprogramm aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Keine weiteren Stiftungshochschulen. Stattdessen muss es ein Rückkehrprogramm für die bestehenden Stiftungen geben. Link zum Original
  125. Alle mit öffentlichen Mitteln finanzierten Veröffentlichungen werden frei und kostenlos zugänglich gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Einen freien Zugang und die kostenlose Bereitstellung aller Veröffentlichungen, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden (Open Access). Link zum Original
  126. Alle Drittmittelgeber der Hochschulen werden offengelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Offenlegung aller Drittmittelgeber im Sinne einer vollständigen Transparenzklausel. Link zum Original
  127. Die Rüstungsforschung an Hochschulen wird gestoppt.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
  128. Zivilklauseln werden gesetzlich verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
  129. Die Friedensforschung wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
  130. Die Bundeswehr wird aus Hochschulen und Universitäten herausgehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bundeswehr raus aus den Hochschulen und Universitäten! Link zum Original
  131. Ein Studium soll frei von wirtschaftlichen Zwängen und finanziellen Nöten möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass ein Studium frei von wirtschaftlichen Zwängen und finanziellen Nöten absolviert werden kann. Link zum Original
  132. Studierende werden als vollwertige Mitglieder der Hochschule behandelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Studierenden werden nicht als zu formende Humanressourcen behandelt, sondern als vollwertige Mitglieder der Hochschule. Link zum Original
  133. Der Einfluss von Wirtschaft und Lobbygruppen auf die Lehre wird zurückgedrängt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einfluss von Wirtschaft und Lobbygruppen auf die Lehre ist zurückzudrängen. Link zum Original
  134. Die soziale Herkunft soll den Bildungserfolg nicht bestimmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die soziale Herkunft sollte kein Kriterium für den individuellen Bildungserfolg sein. Link zum Original
  135. Die BAföG-Förderquote wird von derzeit elf Prozent deutlich gesteigert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die LINKE setzt sich dafür ein, die BAföG-Förderquote von derzeit 11% deutlich zu steigern. Link zum Original
  136. Das Studium soll Zeit und Raum für Lernen ohne Zwang und Konkurrenz bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Für DIE LINKE möchte dem Studium hingegen Zeit und Raum bieten, in denen Motivation, Neugier und Freude am Lernen ohne Zwang und Konkurrenz nachgegangen werden kann. Link zum Original
  137. Alle Studiengebühren einschließlich Verwaltungskostenbeitrag und Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung aller Gebühren – einschließlich des Verwaltungskostenbeitrags und der Langzeitstudiengebühren – sowie eine bedarfsdeckende, elternunabhängige und staatliche Ausbildungsfinanzierung. Link zum Original
  138. Eine bedarfsdeckende, elternunabhängige staatliche Ausbildungsfinanzierung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung aller Gebühren – einschließlich des Verwaltungskostenbeitrags und der Langzeitstudiengebühren – sowie eine bedarfsdeckende, elternunabhängige und staatliche Ausbildungsfinanzierung. Link zum Original
  139. Eine Bundesratsinitiative für ein bedarfsgerechtes und elternunabhängiges BAföG wird gestartet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bundesratsinitiative für ein bedarfsgerechtes und elternunabhängiges BAföG als ersten Schritt hierzu. Link zum Original
  140. Verschulte Studiengänge werden zugunsten von Studiengängen mit selbstbestimmtem Lernen abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Abschaffung von verschulten Studiengängen zugunsten der Einführung von Studiengängen mit selbstbestimmtem Lernen. Link zum Original
  141. Hochschulen werden für Menschen ohne Abitur stärker geöffnet, unterstützt durch öffentliche Förderprogramme.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die stärkere Öffnung der Hochschulen für Menschen ohne Abitur, nicht nur auf dem Papier durch das Angebot von Brückenkursen, sondern auch verankert im Selbstverständnis jeder Hochschule und gestärkt durch öffentliche Förderprogramme. Link zum Original
  142. Arbeiterkinder und von Diskriminierung Betroffene werden an Hochschulen durch Förderprogramme und verpflichtende Informationsangebote an allen Schulformen stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine stärkere Unterstützung von Arbeiterkindern („First-Generation Studierende“) und der von Diskriminierung betroffenen Menschen an Hochschulen durch öffentliche Förderprogramme und verpflichtende Informationsangebote an allen Schulformen. Link zum Original
  143. Hochschulen werden mit Sprachangeboten für Geflüchtete geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Öffnung der Hochschulen für Geflüchtete mit entsprechenden Sprachangeboten. Link zum Original
  144. Bei der Berufung von Professorinnen, Professoren und Dozierenden ist der Nachweis didaktischer Fähigkeiten wesentlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Nachweis der didaktischen Fähigkeiten als wesentlichen Bestandteil bei der Berufung von Professor*innen und Dozierenden. Link zum Original
  145. Die Qualitätssicherung von Studium und Lehre erfolgt aus der Wissenschaft selbst statt durch externe Akkreditierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die demokratische, aus dem Wissenschaftswesen selbst heraus entstehende Weiterentwicklung und Qualitätssicherung von Studium und Lehre statt des derzeitigen Akkreditierungsverfahrens durch Externe. Link zum Original
  146. Wer einen Bachelorabschluss erwirbt, erhält einen Rechtsanspruch auf einen Masterplatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die vollständige Durchlässigkeit von Bachelor- in Masterstudiengänge. Wer einen Bachelorabschluss macht, erhält einen Rechtsanspruch auf einen Masterplatz. Link zum Original
  147. Die Regelstudienzeit wird aufgehoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufhebung der Regelstudienzeit und die wirksame Abschaffung der Anwesenheitspflicht. Link zum Original
  148. Die Anwesenheitspflicht im Studium wird abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufhebung der Regelstudienzeit und die wirksame Abschaffung der Anwesenheitspflicht. Link zum Original
  149. Die prüfungsgebundene Exmatrikulation und das damit verbundene Studierverbot werden beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Ende der prüfungsgebundenen Exmatrikulation und des damit verbundenen bundesweiten Studierverbots. Link zum Original
  150. Die Erwachsenenbildung darf nicht ökonomischem Druck geopfert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Erwachsenenbildung darf nicht ökonomischem Druck und vermeintlichen Sachzwängen geopfert werden. Link zum Original
  151. Erwachsenenbildung gilt als Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Allgemeine, berufliche, politische und kulturelle Erwachsenenbildung sind eine wesentliche Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  152. Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und Honorarkräfte in der Erwachsenenbildung werden an den öffentlichen Dienst angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und Honorarkräfte müssen daher an diejenigen des öffentlichen Dienstes angepasst, der ganze Bereich muss ausgebaut werden und darf nicht weiter veröden. Link zum Original
  153. Die Erwachsenenbildung wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und Honorarkräfte müssen daher an diejenigen des öffentlichen Dienstes angepasst, der ganze Bereich muss ausgebaut werden und darf nicht weiter veröden. Link zum Original
  154. Die Finanzhilfe nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz wird mindestens verdoppelt auf 100 Millionen Euro.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die deutliche Aufstockung der Finanzhilfe nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz (NEBG § 5, §6, §7) mindestens um das Doppelte, d.h. auf 100 Mio. Euro. Link zum Original
  155. Förderung und Vergabe in der Erwachsenenbildung werden an die Anwendung der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes und an Dauerstellen geknüpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Förder- und Vergabepraxis, die gute Arbeitsbedingungen sicherstellt, indem sie an die vollumfängliche Anwendung der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes und die Einrichtung von Dauerstellen geknüpft wird (Tariftreue bei der öffentlichen Auftragsvergabe). Link zum Original
  156. Beschäftigte und Honorarkräfte in der Erwachsenenbildung erhalten eine höhere Entlohnung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine höhere Entlohnung der Beschäftigten und Honorarkräfte, entfristete Stellen und Qualifizierungsmöglichkeiten, auch um zukünftig Menschen für die Arbeit in der Erwachsenenbildung zu gewinnen. Link zum Original
  157. In der Erwachsenenbildung werden Stellen entfristet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine höhere Entlohnung der Beschäftigten und Honorarkräfte, entfristete Stellen und Qualifizierungsmöglichkeiten, auch um zukünftig Menschen für die Arbeit in der Erwachsenenbildung zu gewinnen. Link zum Original
  158. Für Beschäftigte in der Erwachsenenbildung werden Qualifizierungsmöglichkeiten geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine höhere Entlohnung der Beschäftigten und Honorarkräfte, entfristete Stellen und Qualifizierungsmöglichkeiten, auch um zukünftig Menschen für die Arbeit in der Erwachsenenbildung zu gewinnen. Link zum Original
  159. Honorare in der Erwachsenenbildung richten sich mindestens nach dem Lohnniveau der Festangestellten zuzüglich eines Aufschlags von 20 Prozent.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Honorare für Honorarkräfte, die sich mindestens nach dem umgerechneten Lohnniveau der Festangestellten richten und einen Aufschlag in Höhe von 20% beinhalten, um damit Geschäftsrisiken wie Krankheit oder kurzfristige Absagen abzudecken. Link zum Original
  160. Im Landtag wird ein Unterausschuss für Erwachsenenbildung eingerichtet, der Akteure der Weiterbildung beratend hinzuzieht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Errichtung eines Unterausschuss für Erwachsenenbildung im niedersächsischen Landtag, in dem die Akteur*innen aus der Weiterbildung in Fachfragen beratend hinzugezogen werden können, denn die Bedeutung der Erwachsenenbildung entspricht nicht ihrer Repräsentanz im niedersächsischen Landtag. Link zum Original
  161. Ausreichende kostenlose Hausaufgaben- und Nachhilfeangebote werden gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gewährleistung ausreichender kostenloser Hausaufgaben- und Nachhilfeangebote. Link zum Original
  162. In allen Bildungseinrichtungen gibt es ein kostenfreies, vollwertiges Mittagessen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Kostenfreies und vollwertiges Mittagessen in allen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
  163. Hochschulen werden auch für Berufstätige geöffnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Öffnung der Hochschulen auch für Berufstätige ein. Link zum Original
  164. Beschäftigte in den von der Transformation betroffenen Betrieben werden bedarfsgerecht qualifiziert und ausgebildet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Menschen in den betroffenen Betrieben müssen dazu bedarfsgerecht qualifiziert und ausgebildet werden. Link zum Original
  165. Ein Landesfonds zur finanziellen Unterstützung von Qualifizierung und Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wird eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einrichtung eines Landesfonds, der die Qualifizierung und Weiterbildung von Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt. Link zum Original
  166. Berufsschulen werden als Weiterbildungszentren für neu entstehende Berufsfelder genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Nutzung der Berufsschulen als Weiterbildungszentren für neu entstehende Berufsfelder. Link zum Original
  167. Für die Beschäftigten werden ausreichende Weiterbildungsangebote zur Digitalisierung geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gestaltung der Digitalisierung von Verwaltungsabläufen gemeinsam mit den Beschäftigten und den Gewerkschaften, sowie die Schaffung ausreichender Weiterbildungsangebote. Link zum Original
  168. Die Qualifizierungsförderung wird ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Ausweitung der Qualifizierungsförderung. Den Menschen muss ohne Lohnverlust eine zweite Ausbildung ermöglicht werden. Link zum Original
  169. An Bildungseinrichtungen darf die Chancengleichheit nicht durch fehlende Endgeräte bei Menschen mit geringem Einkommen gefährdet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    An Bildungseinrichtungen darf die Chancengleichheit nicht durch das Fehlen von Endgeräten bei Menschen mit geringem Einkommen gefährdet werden. Link zum Original
  170. In der Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften sollen Antirassismus und Respekt in den Fokus gestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 73 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders bei der Aus- und Weiterbildung von Erzieher*innen und Lehrer*innen muss der Aspekt Antirassismus und Respekt in den Fokus gestellt werden. Link zum Original
  171. Lehrkräfte sollen in Förderpädagogik aus- und weitergebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die berufliche Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen in Förderpädagogik. An jeder Schule müssen förderpädagogische Fachlehrkräfte für die gesamte Unterrichtszeit zur Verfügung stehen. Link zum Original
  172. An jeder Schule sollen förderpädagogische Fachlehrkräfte für die gesamte Unterrichtszeit zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die berufliche Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen in Förderpädagogik. An jeder Schule müssen förderpädagogische Fachlehrkräfte für die gesamte Unterrichtszeit zur Verfügung stehen. Link zum Original
  173. Ein landesweites Investitionsprogramm soll alle Schulen barrierefrei umrüsten.

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    Wortlaut im Programm
    Ein landesweites Investitionsprogramm, um alle Schulen in Niedersachsen barrierefrei umzurüsten. Link zum Original
  174. Die Förderschule soll entfallen und Menschen mit Behinderung sollen in den Regelschulbetrieb aufgenommen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die ‚Förderschule‘ soll in Zukunft entfallen und Menschen mit Behinderung sollen in den Regelschulbetrieb aufgenommen werden. Link zum Original
  175. Die Lehren aus Weltkriegen, Kolonialpolitik und heutigen Kriegen sollen in Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE. Niedersachsen steht dafür, dass die Lehre aus den beiden Weltkriegen, der europäischen Kolonialpolitik sowie den vielen Kriegen von heute nicht vor Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen Halt macht. Link zum Original
  176. Bildung, Kultur und Wissenschaft sollen über Kriegs- und Fluchtursachen aufklären und Völkerverständigung sowie Friedensengagement fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung, Kultur und Wissenschaft müssen daher über die Ursachen von Kriegen und Flucht aufklären, die Bedeutung von Völkerverständigung und internationaler Solidarität hervorheben und dazu ermuntern, für den Frieden aktiv zu werden. Dafür kann die Landeszentrale für politische Bildung genutzt werden. Link zum Original
  177. Die Landeszentrale für politische Bildung soll für Friedensbildung genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung, Kultur und Wissenschaft müssen daher über die Ursachen von Kriegen und Flucht aufklären, die Bedeutung von Völkerverständigung und internationaler Solidarität hervorheben und dazu ermuntern, für den Frieden aktiv zu werden. Dafür kann die Landeszentrale für politische Bildung genutzt werden. Link zum Original
  178. Rüstungsforschung soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot von Rüstungsforschung und die Förderung von friedensorientierter Wissenschaft, die sich der sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit annimmt. Link zum Original
  179. Friedensorientierte Wissenschaft zu sozialen und ökologischen Problemen soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot von Rüstungsforschung und die Förderung von friedensorientierter Wissenschaft, die sich der sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit annimmt. Link zum Original
  180. Fördermittel der Rüstungsforschung sollen in Forschung zu Konversion, Renaturierung, Gesundheit und Ähnlichem umgeschichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Umschichtung der bislang für die Rüstungsforschung verwendeten Fördermittel in die Forschung für Konversion, Renaturierung, Gesundheit etc. Link zum Original
  181. Die Präsenz der Bundeswehr an Schulen, Hochschulen, auf Berufsmessen und in der Ausbildung soll verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Verbot der Bundeswehrpräsenz an Schulen, Unis, bei Berufsmessen und in der Ausbildung: Bundeswehr raus aus öffentlichen Räumen! Link zum Original
  182. Regelmäßige, altersgerecht aufbereitete Gedenkstättenbesuche sollen in den Schulen verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Aufnahme von regelmäßigen Gedenkstättenbesuchen in Schulen, pädagogisch aufbereitet für den jeweiligen Jahrgang. Link zum Original
  183. Projekte wie eine „Friedens-Volkshochschule“ in Osterholz sollen unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Beendigung der Förderung von militaristischen Strukturen durch Landesmittel; stattdessen die Unterstützung von Projekten wie einer „Friedens-Volkshochschule“ in Osterholz. Link zum Original
  184. Das Recht auf Bildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher soll unabhängig von Asylverfahren und Bleibeperspektive umgesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung des Rechts auf Bildung der Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Stand des Asylverfahrens und der Bleibeperspektive; dabei zügige und sensible Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte. Link zum Original
  185. Geflüchtete Kinder und Jugendliche sollen mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte zügig integriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 87 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung des Rechts auf Bildung der Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Stand des Asylverfahrens und der Bleibeperspektive; dabei zügige und sensible Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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