Linke NI · Mal ehrlich: Warum regiert Geld die Welt?
Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Niedersachsen 2022 · beschlossen 22.05.2022 · Original
Das Programm enthält 185 von 1.049 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 185Forderungen zum Politikfeld
- 18 %des Programms
- 92Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 185
Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung, die nicht vom Einkommen der Eltern abhängt.
Wortlaut im Programm
Wir sagen: Alle Kinder haben ein Recht auf gute Bildung. Sie darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Link zum Original
Es soll mehr Integrierte Gesamtschulen geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mehr Integrierte Gesamtschulen. Link zum Original
In Kita-Plätze, Schulen, Hochschulen und Weiterbildung soll massiv investiert werden.
Wortlaut im Programm
Statt die Bildung weiter kaputt zu sparen, wollen wir massiv in Kita-Plätze, Schulen, Universitäten und in die Weiterbildung investieren. Link zum Original
Für Bildungseinrichtungen soll ein Sanierungsprogramm aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Sanierungsprogramm für Bildungseinrichtungen, gute Arbeitsbedingungen, besser bezahltes Personal und genügend Ausbildungs- und Studienplätze. Link zum Original
Das Personal in Bildungseinrichtungen soll bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Sanierungsprogramm für Bildungseinrichtungen, gute Arbeitsbedingungen, besser bezahltes Personal und genügend Ausbildungs- und Studienplätze. Link zum Original
Es soll genügend Ausbildungs- und Studienplätze geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Sanierungsprogramm für Bildungseinrichtungen, gute Arbeitsbedingungen, besser bezahltes Personal und genügend Ausbildungs- und Studienplätze. Link zum Original
Bildungseinrichtungen in Niedersachsen sollen coronasicher gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Niedersachsens Bildungseinrichtungen müssen endlich coronasicher gemacht werden. Link zum Original
Es soll ausreichend Medizinstudienplätze geben.
Wortlaut im Programm
Ein ausreichendes Angebot an Medizinstudienplätzen. Link zum Original
Das Land soll gesundes Essen in Kitas und Schulen finanzieren.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung von gesundem Essen in Kindertagesstätten und Schulen durch das Land, wobei in den öffentlichen Einrichtungen täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten wird. Link zum Original
In öffentlichen Kitas und Schulen soll täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung von gesundem Essen in Kindertagesstätten und Schulen durch das Land, wobei in den öffentlichen Einrichtungen täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten wird. Link zum Original
Allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen soll unabhängig von Herkunft freier und möglichst wohnortnaher Zugang zu Bildung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Bildung ist für uns ein Recht. Das bedeutet, dass allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unabhängig von ihrer örtlichen und sozialen Herkunft der Zugang zu Bildung gleichermaßen frei und möglichst wohnortnah ermöglicht wird. Link zum Original
Bildungseinrichtungen sollen demokratisch organisiert, gemeinwohlorientiert und in öffentlicher Hand sein.
Wortlaut im Programm
Genau deswegen wollen wir demokratisch organisierte Bildungsinstitutionen, für das Allgemeinwohl, in öffentlicher Hand. Link zum Original
Die Bildungspläne der bisherigen Landesregierung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aus genau diesem Grund erteilen wir den Bildungsplänen der bisherigen SPD/CDU - Landesregierung eine Absage. Link zum Original
Schulgebäude sollen saniert werden und genügend Platz bieten.
Wortlaut im Programm
Statt der derzeit wachsenden Unterfinanzierung von Schulen wollen wir sanierte Gebäude mit Platz und ausreichend Personal. Link zum Original
Schulen sollen ausreichend Personal erhalten.
Wortlaut im Programm
Statt der derzeit wachsenden Unterfinanzierung von Schulen wollen wir sanierte Gebäude mit Platz und ausreichend Personal. Link zum Original
Pädagogische Beschäftigte bis in die Kita sollen unbefristet angestellt werden.
Wortlaut im Programm
Statt fallender Reallöhne wollen wir pädagogische Berufe bis in die Kita wertschätzen, unbefristet und angemessen entlohnt. Link zum Original
Pädagogische Beschäftigte bis in die Kita sollen angemessen bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Statt fallender Reallöhne wollen wir pädagogische Berufe bis in die Kita wertschätzen, unbefristet und angemessen entlohnt. Link zum Original
Alle Klassenräume sollen Luftfilter erhalten.
Wortlaut im Programm
Statt in einer Corona-Pandemie nur auf offene Fenster zu setzen, wollen wir Luftfilter in allen Klassenräumen. Link zum Original
Einem auf Arbeitsmarkttauglichkeit ausgerichteten Bildungsverständnis wird ein humanistisches Bildungsideal entgegengesetzt.
Wortlaut im Programm
Dem veralteten Bildungsverständnis, wonach Kindern ein Trichter auf den Kopf gesetzt wird, um ihn mit Wissen zu füllen, nur um Kinder fit für den Arbeitsmarkt zu machen, setzen wir ein humanistisches Bildungsideal entgegen. Bildung, die Neugier weckt, Spaß macht und Mut macht, die persönliche Entwicklung in die eigenen Hände zu nehmen. Link zum Original
Schon den jüngsten Kindern soll die bestmögliche Bildung garantiert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will bereits den Jüngsten in unserer Gesellschaft die bestmögliche Bildung garantieren. Link zum Original
Die Kita soll als Ort frühkindlicher Bildung von den Bedürfnissen der Kinder aus gedacht werden.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir Kita als Ort der frühkindlichen Bildung von den Bedürfnissen der Kinder aus denken und Bildung verstehen wir als Persönlichkeitsbildung. Link zum Original
Inklusion soll in der Kita eine Querschnittsaufgabe sein.
Wortlaut im Programm
Inklusion soll daher kein Sonderthema, sondern eine Querschnittsaufgabe sein. Link zum Original
Es soll genügend wohnortnahe Kitas mit inklusiver Raumausstattung und gutem Personalschlüssel geben.
Wortlaut im Programm
Dafür braucht es genügend wohnortnahe Kindertagesstätten mit einer inklusiven Raumausstattung und einem guten Personalschlüssel. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen angemessen bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Die Erzieher*innen müssen angemessen bezahlt werden und ausreichend Zeit zur Verfügung haben, um jedem Kind mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen ausreichend Zeit für die individuellen Bedürfnisse jedes Kindes haben.
Wortlaut im Programm
Die Erzieher*innen müssen angemessen bezahlt werden und ausreichend Zeit zur Verfügung haben, um jedem Kind mit seinen unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Link zum Original
Eltern sollen ohne gesellschaftlichen oder betrieblichen Druck über Zeitpunkt und Umfang der Kitabetreuung entscheiden können.
Wortlaut im Programm
Die Eltern sollen guten Gewissens und ohne Druck aus der Gesellschaft oder vom Arbeitgeber entscheiden können, wann und für wie viele Stunden am Tag sie ihr Kind in eine Kita geben. Link zum Original
Kitas, Krippen und Horte sollen flächendeckend ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Kitas, Krippen und Horte gehören flächendeckend ausgebaut, qualitativ ausfinanziert und mit Personal ausgestattet sowie gebührenfrei bereitgestellt. Link zum Original
Kitas, Krippen und Horte sollen qualitativ ausfinanziert und mit Personal ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Kitas, Krippen und Horte gehören flächendeckend ausgebaut, qualitativ ausfinanziert und mit Personal ausgestattet sowie gebührenfrei bereitgestellt. Link zum Original
Krippen, Kindergärten und Horte sollen beitragsfrei sein.
Wortlaut im Programm
Beitragsfreie Krippen, Kindergärten und Horte mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten. Link zum Original
Krippen, Kindergärten und Horte sollen bedarfsgerechte Öffnungszeiten haben.
Wortlaut im Programm
Beitragsfreie Krippen, Kindergärten und Horte mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten. Link zum Original
Alle Kitas sollen eine gebührenfreie warme Mittagsverpflegung möglichst aus regionaler Herkunft anbieten.
Wortlaut im Programm
Gebührenfreie, qualitative und warme Mittagsverpflegung an allen Kitas, möglichst aus regionaler Herkunft. Link zum Original
Die Kita-Ausstattung soll modernisiert und die Bausubstanz saniert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Modernisierung der Kita- Ausstattung und eine Sanierung der vorhandenen Bausubstanz, um allen Kindern unabhängig von ihrer Herkunft die gleichen Startchancen zu ermöglichen. Link zum Original
Ein Landesprogramm soll Krippenplätze mit Ganztagsangeboten ausbauen.
Wortlaut im Programm
Ein Landesprogramm zum Ausbau von Krippenplätzen mit Ganztagsangeboten und eine konsequente Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz in der Kita. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz soll konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Landesprogramm zum Ausbau von Krippenplätzen mit Ganztagsangeboten und eine konsequente Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz in der Kita. Link zum Original
Eine Fachkraft soll höchstens vier Kinder unter drei Jahren oder acht Kinder unter sechs Jahren betreuen.
Wortlaut im Programm
Einen besseren Betreuungsschlüssel für Krippen, Kindergärten und Horte: maximal vier Kinder im Alter bis zu drei Jahren und maximal acht Kinder im Alter bis zu sechs Jahren pro Erzieher*in. Link zum Original
Die Erzieherausbildung soll als praxisintegrierte Ausbildung mit Ausbildungsvergütung erfolgen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung zu Erzieher*innen als Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), sodass sich Schulunterricht und Praxiseinheiten abwechseln und eine Ausbildungsvergütung bezahlt wird wie in der dualen Ausbildung. Die Auszubildenden sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden. Für die Praxisanleitung müssen ausreichend Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden (mind. fünf Wochenstunden pro Azubi). Link zum Original
Auszubildende sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung zu Erzieher*innen als Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), sodass sich Schulunterricht und Praxiseinheiten abwechseln und eine Ausbildungsvergütung bezahlt wird wie in der dualen Ausbildung. Die Auszubildenden sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden. Für die Praxisanleitung müssen ausreichend Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden (mind. fünf Wochenstunden pro Azubi). Link zum Original
Für die Praxisanleitung sollen mindestens fünf Wochenstunden je Auszubildendem zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung zu Erzieher*innen als Praxisintegrierte Ausbildung (PiA), sodass sich Schulunterricht und Praxiseinheiten abwechseln und eine Ausbildungsvergütung bezahlt wird wie in der dualen Ausbildung. Die Auszubildenden sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden. Für die Praxisanleitung müssen ausreichend Wochenstunden zur Verfügung gestellt werden (mind. fünf Wochenstunden pro Azubi). Link zum Original
Kitas sollen zu inklusiven Regelkitas mit passender Raum- und Personalausstattung aus- und umgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau und Umbau von Kitas zu inklusiven Regelkitas mit entsprechender Raumausstattung und -gestaltung sowie ausreichender Personalausstattung, so dass alle Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen einen Platz in einer Regelkita und damit in der Gesellschaft finden. Inklusion wird als Querschnittthema in Ausbildung und Fortbildung verstanden. Link zum Original
Inklusion soll Querschnittsthema in Aus- und Fortbildung sein.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau und Umbau von Kitas zu inklusiven Regelkitas mit entsprechender Raumausstattung und -gestaltung sowie ausreichender Personalausstattung, so dass alle Kinder mit ihren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen einen Platz in einer Regelkita und damit in der Gesellschaft finden. Inklusion wird als Querschnittthema in Ausbildung und Fortbildung verstanden. Link zum Original
Tageseltern sollen besser ausgebildet werden und in den Erzieherberuf wechseln können.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Ausbildung für Tageseltern mit der Perspektive, in den Erzieher*innenberuf zu wechseln. Die Bezahlung muss mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn entsprechen. Link zum Original
Tageseltern sollen mindestens den gesetzlichen Mindestlohn erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Ausbildung für Tageseltern mit der Perspektive, in den Erzieher*innenberuf zu wechseln. Die Bezahlung muss mindestens dem gesetzlichen Mindestlohn entsprechen. Link zum Original
Ein Quereinstiegsprogramm mit Praxis- und Theorieanteilen soll dem Fachkräftemangel in Kitas entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Ein Quereinstiegsprogramm mit Praxis- und Theorieanteilen, welches die Qualität der pädagogischen Arbeit langfristig sichert, dem Fachkräftemangel entgegenwirkt und den Quereinsteigenden gute Arbeits- und Lernbedingungen zusichert. Link zum Original
Ein flächendeckendes medienpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte und Eltern soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Ein flächendeckendes medienpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte und Eltern, damit unsere Kinder früh lernen können mit neuen Medien umzugehen. Die Digitalisierung von Kitas muss medienpädagogisch begleitet und ausgewertet werden. Link zum Original
Die Digitalisierung von Kitas soll medienpädagogisch begleitet und ausgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Ein flächendeckendes medienpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte und Eltern, damit unsere Kinder früh lernen können mit neuen Medien umzugehen. Die Digitalisierung von Kitas muss medienpädagogisch begleitet und ausgewertet werden. Link zum Original
Erzieherinnen und Erzieher sollen für Weiterbildungen freigestellt werden oder sie angerechnet bekommen.
Wortlaut im Programm
Ausreichende Möglichkeiten für Erzieher*innen, sich für Weiterbildungsveranstaltungen freistellen oder diese anrechnen zu lassen: Eine vorurteilsbewusste und diskriminierungsfreie Pädagogik kann nur gelingen, wenn den Fachkräften in Ausbildung und Beruf die Gelegenheit zur Qualifikation gegeben wird. Link zum Original
Alle Schülerinnen und Schüler sollen gemeinsam lernen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für das gemeinsame Lernen aller Schüler*innen. Unser zentrales Ziel ist Bildungsgerechtigkeit. Link zum Original
Bildungsgerechtigkeit ist zentrales Ziel.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für das gemeinsame Lernen aller Schüler*innen. Unser zentrales Ziel ist Bildungsgerechtigkeit. Link zum Original
Schulen sollen demokratisch organisiert sein mit umfassenden Mitspracherechten für Schüler und Beschäftigte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine demokratisch organisierte Schule mit umfassenden Mitspracherechten der Schüler*innen und der Beschäftigten. Link zum Original
Ganztagsangebote sollen den Unterricht entzerren und Stress aus dem Schulalltag nehmen.
Wortlaut im Programm
Durch Ganztagsangebote wollen wir das enge Unterrichtskorsett entzerren, der Stress soll aus dem Schulalltag verschwinden, für die Beschäftigten wie für die Schüler*innen. Link zum Original
Hausaufgaben sollen entfallen, weil schulisches Lernen in der Schule stattfinden soll.
Wortlaut im Programm
Hausaufgaben werden überflüssig, weil die schulische Bildung in der Schule bleiben soll und für die Freizeit Sport, Kultur und Freund*innen Vorrang haben sollen. Link zum Original
Kürzungen im Bildungsbereich sollen beendet werden.
Wortlaut im Programm
Das Sparen an der Bildung muss ein Ende haben! Link zum Original
Der Anteil von Lehrkräften mit Migrationshintergrund soll erheblich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Das Lehrpersonal muss die Diversität unserer Gesellschaft widerspiegeln, so muss zum Beispiel der Anteil an Lehrkräften mit Migrationshintergrund erheblich vergrößert werden. Link zum Original
Kolonialgeschichte soll Bestandteil des Lehrplans werden.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichtsinhalte bedürfen ebenso einer Weiterentwicklung: Die Kolonialgeschichte muss genauso wie Migration und Flucht Bestandteil des Lehrplanes werden. Link zum Original
Migration und Flucht sollen Bestandteil des Lehrplans werden.
Wortlaut im Programm
Die Unterrichtsinhalte bedürfen ebenso einer Weiterentwicklung: Die Kolonialgeschichte muss genauso wie Migration und Flucht Bestandteil des Lehrplanes werden. Link zum Original
Eine Einstellungsoffensive soll mindestens 7.500 Lehrkräfte sowie Schulsozialarbeiter, Therapeuten und technisches Personal an die Schulen bringen.
Wortlaut im Programm
Eine Einstellungsoffensive für Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen, Therapeut*innen und technisches Personal – in einem ersten Schritt muss der tatsächliche Bedarf an Personal eingestellt werden. Das bedeutet landesweit mindestens 7 .500 Lehrkräfte. Durch weitergehende Einstellungen wollen wir die Klassen deutlich verkleinern. Link zum Original
Durch weitere Einstellungen sollen die Klassen deutlich verkleinert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Einstellungsoffensive für Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter*innen, Therapeut*innen und technisches Personal – in einem ersten Schritt muss der tatsächliche Bedarf an Personal eingestellt werden. Das bedeutet landesweit mindestens 7 .500 Lehrkräfte. Durch weitergehende Einstellungen wollen wir die Klassen deutlich verkleinern. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte sollen deutlich erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Eine deutliche Anhebung der Ausbildungskapazitäten für Lehrkräfte. Link zum Original
Ein Quereinstiegsprogramm soll Unterrichtsqualität sichern, dem Lehrkräftemangel entgegenwirken und Unterrichtsausfall verringern.
Wortlaut im Programm
Ein Quereinstiegsprogramm, welches langfristig eine hohe Qualität des Unterrichts sichert, dem Fachkräftemangel entgegenwirkt und den Unterrichtsausfall verringert. Die Quereinsteigenden brauchen gute Arbeits- und Lernbedingungen – dazu gehört auch ein gutes Einkommen während der Ausbildung bzw. Umschulung. Link zum Original
Quereinsteigende sollen während Ausbildung oder Umschulung ein gutes Einkommen erhalten.
Wortlaut im Programm
Ein Quereinstiegsprogramm, welches langfristig eine hohe Qualität des Unterrichts sichert, dem Fachkräftemangel entgegenwirkt und den Unterrichtsausfall verringert. Die Quereinsteigenden brauchen gute Arbeits- und Lernbedingungen – dazu gehört auch ein gutes Einkommen während der Ausbildung bzw. Umschulung. Link zum Original
Die zweiphasige Lehramtsausbildung soll durch eine einphasige ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Umstrukturierung der Lehramtsausbildung: Die zweiphasige wird durch die einphasige Ausbildung ersetzt. Die berufspraktischen Anteile wollen wir in die universitäre Ausbildung integrieren. Zudem wollen wir Lehrkräfte nicht mehr nur für bestimmte Schulformen ausbilden. Lehrkräfte müssen alle Schüler*innen eines bestimmten Altersspektrums unterrichten können. Link zum Original
Die berufspraktischen Anteile sollen in die universitäre Lehramtsausbildung integriert werden.
Wortlaut im Programm
Die Umstrukturierung der Lehramtsausbildung: Die zweiphasige wird durch die einphasige Ausbildung ersetzt. Die berufspraktischen Anteile wollen wir in die universitäre Ausbildung integrieren. Zudem wollen wir Lehrkräfte nicht mehr nur für bestimmte Schulformen ausbilden. Lehrkräfte müssen alle Schüler*innen eines bestimmten Altersspektrums unterrichten können. Link zum Original
Lehrkräfte sollen nicht mehr für einzelne Schulformen, sondern für alle Schüler eines Altersspektrums ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
Die Umstrukturierung der Lehramtsausbildung: Die zweiphasige wird durch die einphasige Ausbildung ersetzt. Die berufspraktischen Anteile wollen wir in die universitäre Ausbildung integrieren. Zudem wollen wir Lehrkräfte nicht mehr nur für bestimmte Schulformen ausbilden. Lehrkräfte müssen alle Schüler*innen eines bestimmten Altersspektrums unterrichten können. Link zum Original
Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen sollen nach A13/E13 bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Anhebung der Bezahlung der Lehrkräfte an Grund-, Haupt- und Realschulen auf A13/E13. Link zum Original
Teilzeitverträge an Schulen sollen nur auf Wunsch der Beschäftigten geschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Teilzeitverträge sollen nur zustande kommen, wenn die*der Beschäftigt*e es wünscht. Link zum Original
Eine neue Arbeitszeitverordnung soll alle Lehrkräfte entlasten.
Wortlaut im Programm
Die Entlastung aller Lehrkräfte durch eine neue Arbeitszeitverordnung. Sie muss Zeit vorsehen für das Arbeiten in multiprofessionellen Teams und für Weiterbildungsmöglichkeiten. Link zum Original
Die Arbeitszeitverordnung soll Zeit für multiprofessionelle Teamarbeit und Weiterbildung vorsehen.
Wortlaut im Programm
Die Entlastung aller Lehrkräfte durch eine neue Arbeitszeitverordnung. Sie muss Zeit vorsehen für das Arbeiten in multiprofessionellen Teams und für Weiterbildungsmöglichkeiten. Link zum Original
Ganztagsgrundschulen sollen ausreichend finanziert werden und auch in den Ferien Betreuung als Schulhort anbieten.
Wortlaut im Programm
Ausreichend ausfinanzierte Ganztagsgrundschulen, die auch in den Ferien als Schulhorte eine Betreuung anbieten. Das Recht auf einen Ganztagsgrundschulplatz ab 2026 darf nicht zu einem Billigmodell werden. Link zum Original
Der Rechtsanspruch auf einen Ganztagsgrundschulplatz ab 2026 soll nicht als Billigmodell umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ausreichend ausfinanzierte Ganztagsgrundschulen, die auch in den Ferien als Schulhorte eine Betreuung anbieten. Das Recht auf einen Ganztagsgrundschulplatz ab 2026 darf nicht zu einem Billigmodell werden. Link zum Original
Alle Schulen sollen eine gebührenfreie, gesunde Mittagsverpflegung aus regionalen Lebensmitteln anbieten.
Wortlaut im Programm
Gebührenfreie, kindgerechte und gesunde Mittagsverpflegung aus regional angebauten Lebensmitteln an allen Schulen. Link zum Original
Lern- und Lehrmittel sollen für Schüler und Beschäftigte kostenlos sein.
Wortlaut im Programm
Kostenlose Lern- und Lehrmittel für Schüler*innen und Beschäftigte. Link zum Original
Das Schulbudget soll erhöht werden, um Klassenfahrten und Fortbildungen zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Eine Anhebung des Schulbudgets zur auskömmlichen Finanzierung von Klassenfahrten und Fortbildungen. Link zum Original
Die Integrierte Gesamtschule soll perspektivisch die einzige Schulform werden.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch die Integrierte Gesamtschule als alleinige Schulform. Bis dahin sollen auch im gegliederten Schulsystem Abschulungen und Sitzenbleiben die absolute Ausnahme sein. Link zum Original
Im gegliederten Schulsystem sollen Abschulungen und Sitzenbleiben die absolute Ausnahme sein.
Wortlaut im Programm
Perspektivisch die Integrierte Gesamtschule als alleinige Schulform. Bis dahin sollen auch im gegliederten Schulsystem Abschulungen und Sitzenbleiben die absolute Ausnahme sein. Link zum Original
Zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention sollen sich alle Schulformen in gleichem Umfang an der Inklusion beteiligen.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenkonvention: Bis zur Einführung der IGS (Integrierte Gesamtschule) als alleinige Schulform müssen sich alle Schulformen in gleichem Umfang an der Inklusion beteiligen. Link zum Original
Schulen in herausfordernden Umgebungen sollen besser ausgestattet werden und kleinere Klassen haben.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Ausstattung und kleinere Klassen insbesondere für Schulen in herausfordernden Umgebungen. Dafür wollen wir einen Sozialindex einführen, aus dem sich Ressourcen für die Schulen nach unterschiedlichen Bedarfen ableiten. „Ungleiches muss ungleich“ behandelt werden, um der gegebenen strukturellen Benachteiligung entgegenzuwirken. Link zum Original
Ein Sozialindex soll die Verteilung von Ressourcen an Schulen nach Bedarf steuern.
Wortlaut im Programm
Eine bessere Ausstattung und kleinere Klassen insbesondere für Schulen in herausfordernden Umgebungen. Dafür wollen wir einen Sozialindex einführen, aus dem sich Ressourcen für die Schulen nach unterschiedlichen Bedarfen ableiten. „Ungleiches muss ungleich“ behandelt werden, um der gegebenen strukturellen Benachteiligung entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Schülerbeförderung soll auch für die Sekundarstufe II gebührenfrei sein.
Wortlaut im Programm
Eine gebührenfreie Schüler*innenbeförderung – auch für die SEK II. Link zum Original
An jeder Schule, auch an Grundschulen, sollen direkt gewählte Schülerräte und Schülervertretungen bestehen.
Wortlaut im Programm
Demokratisch und direkt gewählte Schüler*innen-Räte und Schüler*innen-Vertretungen an jeder Schule, auch an den Grundschulen, und die Ausweitung der Partizipationsmöglichkeiten an Schulen. Link zum Original
Die Beteiligungsmöglichkeiten an Schulen sollen ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Demokratisch und direkt gewählte Schüler*innen-Räte und Schüler*innen-Vertretungen an jeder Schule, auch an den Grundschulen, und die Ausweitung der Partizipationsmöglichkeiten an Schulen. Link zum Original
Die Digitalisierung an Schulen soll sich nach pädagogischen Maßstäben richten.
Wortlaut im Programm
Eine Digitalisierung an Schulen, die nach pädagogischen Maßstäben ausgerichtet ist. Die rein technische Ausstattung macht noch lange keine Digitalisierung. Es benötigt dafür ausreichend technisches Personal. Für die Umsetzung und Etablierung medienpädagogischer Konzepte braucht es Zeit für die Beschäftigten. Das kann nicht einfach nebenbei und oben drauf gestemmt werden. Link zum Original
Schulen sollen für die Digitalisierung ausreichend technisches Personal erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine Digitalisierung an Schulen, die nach pädagogischen Maßstäben ausgerichtet ist. Die rein technische Ausstattung macht noch lange keine Digitalisierung. Es benötigt dafür ausreichend technisches Personal. Für die Umsetzung und Etablierung medienpädagogischer Konzepte braucht es Zeit für die Beschäftigten. Das kann nicht einfach nebenbei und oben drauf gestemmt werden. Link zum Original
Beschäftigte sollen Zeit für die Umsetzung medienpädagogischer Konzepte erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine Digitalisierung an Schulen, die nach pädagogischen Maßstäben ausgerichtet ist. Die rein technische Ausstattung macht noch lange keine Digitalisierung. Es benötigt dafür ausreichend technisches Personal. Für die Umsetzung und Etablierung medienpädagogischer Konzepte braucht es Zeit für die Beschäftigten. Das kann nicht einfach nebenbei und oben drauf gestemmt werden. Link zum Original
Die Sprachenvielfalt der Schüler soll anerkannt und gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung der Sprachenvielfalt unter Schüler*innen und gezielte Förderung dieses Potentials. Vielsprachigkeit soll als grundlegendes Strukturelement der schulischen Bildung verankert werden. Link zum Original
Vielsprachigkeit soll als grundlegendes Strukturelement schulischer Bildung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Die Anerkennung der Sprachenvielfalt unter Schüler*innen und gezielte Förderung dieses Potentials. Vielsprachigkeit soll als grundlegendes Strukturelement der schulischen Bildung verankert werden. Link zum Original
Herkunftssprachlicher Unterricht gilt als Schlüssel zum Erlernen weiterer Sprachen und gegen die Abwertung der eigenen Sprache.
Wortlaut im Programm
Herkunftssprachlicher Unterricht ist ein Schlüssel dafür, um über das fundierte Erlernen der ersten Sprache einen viel besseren Zugang zu weiteren Sprachen zu bekommen. Der herkunftssprachliche Unterricht verhindert die kulturelle Abwertung der eigenen Sprache. Link zum Original
Stundentafeln und Lerninhalte sollen sich viel stärker an lebenspraktischem Unterricht orientieren.
Wortlaut im Programm
Eine viel stärkere Orientierung der Stundentafeln und Lerninhalte am lebenspraktischen Unterricht. Inhalte und Fächer müssen unabhängig von unternehmerischem Einfluss bleiben. Inhalte und Lernformen müssen sich an den Zielen Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientieren. Link zum Original
Unterrichtsinhalte und Fächer sollen frei von unternehmerischem Einfluss bleiben.
Wortlaut im Programm
Eine viel stärkere Orientierung der Stundentafeln und Lerninhalte am lebenspraktischen Unterricht. Inhalte und Fächer müssen unabhängig von unternehmerischem Einfluss bleiben. Inhalte und Lernformen müssen sich an den Zielen Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientieren. Link zum Original
Inhalte und Lernformen sollen sich an Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientieren.
Wortlaut im Programm
Eine viel stärkere Orientierung der Stundentafeln und Lerninhalte am lebenspraktischen Unterricht. Inhalte und Fächer müssen unabhängig von unternehmerischem Einfluss bleiben. Inhalte und Lernformen müssen sich an den Zielen Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit orientieren. Link zum Original
Sponsoring durch Unternehmen an Schulen soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot des Sponsoring durch Unternehmen. Link zum Original
Im Wirtschaftsunterricht soll nicht mit Banken zusammengearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Banken raus aus den Schulen! Keine Zusammenarbeit mit Banken im Wirtschaftsunterricht! Link zum Original
Die Bundeswehr soll nicht mehr an Schulen werben dürfen.
Wortlaut im Programm
Kein Werben für das Sterben – Bundeswehr raus aus den Schulen! Link zum Original
Allen Jugendlichen soll eine kostenfreie, ihren Neigungen entsprechende und hochwertige Ausbildung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will allen Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen – kostenfrei, den persönlichen Neigungen entsprechend und qualitativ hochwertig. Link zum Original
Die berufliche Bildung soll einem Bachelorstudium gleichgestellt sein.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Bildung soll dabei nicht schlechter dastehen als ein Bachelorstudium. Link zum Original
Qualitätskontrollen in der Ausbildung sollen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Durch die Verankerung von Qualitätskontrollen und bessere Freistellungsmöglichkeiten für betriebliche Ausbilder*innen wird die Ausbildungsqualität für Lehrende und Lernende verbessert. Link zum Original
Betriebliche Ausbilder sollen bessere Freistellungsmöglichkeiten erhalten.
Wortlaut im Programm
Durch die Verankerung von Qualitätskontrollen und bessere Freistellungsmöglichkeiten für betriebliche Ausbilder*innen wird die Ausbildungsqualität für Lehrende und Lernende verbessert. Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen nach dem Schulabschluss einen guten Anschluss in Studium oder Ausbildung erhalten, bei Bedarf mit zusätzlichen Qualifikationsangeboten.
Wortlaut im Programm
Alle Jugendlichen haben aber ein Anrecht auf einen guten Anschluss nach dem Schulabschluss, am besten an der Hochschule oder in der Dualen bzw. vollzeitschulischen Ausbildung; bei Bedarf gibt es zusätzliche Qualifikationsangebote, die zu einer Ausbildung führen. Link zum Original
Betriebe, die nicht ausbilden, sollen eine Umlage zahlen, die ausbildungswilligen Kleinunternehmen zugutekommt.
Wortlaut im Programm
Wer nicht ausbildet, soll zahlen: Es muss eine Umlagefinanzierung eingeführt werden, bei der Betriebe, die nicht ausbilden, eine Abgabe zahlen, die ausbildungswilligen Kleinunternehmen zugutekommt. Link zum Original
Wer keinen Ausbildungsplatz erhält, soll ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung bekommen.
Wortlaut im Programm
Wer keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung an qualifizierten Ausbildungsstätten und die Möglichkeit auf Förderung durch das Schüler*innen-BAföG. Ziel der Ausbildung ist zudem, im zweiten Jahr möglichst in die betriebliche Ausbildung zu wechseln. Link zum Original
Auszubildende in vollzeitschulischer oder außerbetrieblicher Ausbildung sollen durch ein Schüler-BAföG gefördert werden können.
Wortlaut im Programm
Wer keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung an qualifizierten Ausbildungsstätten und die Möglichkeit auf Förderung durch das Schüler*innen-BAföG. Ziel der Ausbildung ist zudem, im zweiten Jahr möglichst in die betriebliche Ausbildung zu wechseln. Link zum Original
Außerbetrieblich Ausgebildete sollen möglichst im zweiten Jahr in eine betriebliche Ausbildung wechseln.
Wortlaut im Programm
Wer keinen Ausbildungsplatz bekommen hat, erhält ein Angebot für eine vollzeitschulische oder außerbetriebliche Ausbildung an qualifizierten Ausbildungsstätten und die Möglichkeit auf Förderung durch das Schüler*innen-BAföG. Ziel der Ausbildung ist zudem, im zweiten Jahr möglichst in die betriebliche Ausbildung zu wechseln. Link zum Original
Die Stellen an Berufsschulen werden ausgebaut, damit Auszubildende mindestens zweimal pro Woche sechs Stunden Unterricht erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine optimale schulische und betriebliche Ausbildung. Dazu sollen die Stellen in den Berufsschulen ausgebaut werden, sodass Azubis mindestens zwei Mal in der Woche für sechs Stunden unterrichtet werden können. Link zum Original
Die Kapazitäten der betrieblichen Ausbilderinnen und Ausbilder werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen die Kapazitäten der betrieblichen Ausbilder*innen gestärkt werden. Link zum Original
Die Angebote der Volkshochschulen werden um kostenfreie Kurse für Menschen mit geringem Einkommen, vor allem in der beruflichen Fortbildung, ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den Ausbau der Volkshochschulangebote mit kostenfreien Kursen für Menschen mit geringem Einkommen, insbesondere im Bereich der beruflichen Fortbildung. Link zum Original
Öffentliche Bildungseinrichtungen wie Volkshochschulen, Bibliotheken, Musikschulen und andere Kultureinrichtungen werden finanziell gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Stärkung öffentlicher Bildungseinrichtungen wie Volkshochschulen, Bibliotheken, Musikschulen und anderer Kultureinrichtungen. Link zum Original
An Volkshochschulen und Musikschulen werden feste Arbeitsverträge statt Honorarverträgen eingeführt.
Wortlaut im Programm
Bessere Arbeitsbedingungen an Volkshochschulen und Musikschulen: Feste Arbeitsverträge statt „Honorarverträge“! Link zum Original
Weiterbildungsangebote und Kultureinrichtungen erhalten Sozialtarife bis hin zum kostenfreien Eintritt.
Wortlaut im Programm
Weiterbildungsangebote und Kultureinrichtungen mit Sozialtarifen bis hin zum kostenfreien Eintritt, die für alle zugänglich sind. Link zum Original
Hochschulen sollen demokratisch und sozial sein und in Wissenschaft und Bildung dem Allgemeinwohl dienen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Niedersachsen steht für demokratische und soziale Hochschulen, die in der Wissenschaft und Bildung dem Allgemeinwohl dienen. Link zum Original
Hochschulen werden ausfinanziert, um gute Arbeit in der Wissenschaft zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Nur mit ausfinanzierten Hochschulen lässt sich gute Arbeit in der Wissenschaft erreichen! Link zum Original
Für Arbeit an Hochschulen werden verbindliche Mindeststandards eingeführt.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Mindeststandards für gute Arbeit an Hochschulen: Schluss mit den Kurzzeitverträgen; Schluss mit den Kettenbefristungen! Link zum Original
Kurzzeitverträge und Kettenbefristungen an Hochschulen werden beendet.
Wortlaut im Programm
Verbindliche Mindeststandards für gute Arbeit an Hochschulen: Schluss mit den Kurzzeitverträgen; Schluss mit den Kettenbefristungen! Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen an Hochschulen werden verbessert, unter anderem durch eine geringere Arbeitsbelastung.
Wortlaut im Programm
Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, z.B. durch eine Reduzierung der Arbeitsbelastung: Gute Wissenschaft braucht ausreichend Personal. Link zum Original
Für studentische Beschäftigte wird ein Tarifvertrag eingeführt.
Wortlaut im Programm
Einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TVStud). Bei einem Scheitern der bundesweiten Tarifverhandlungen wird sich die LINKE für die Aushandlung eines niedersächsischen Tarifvertrags einsetzen. Link zum Original
Scheitern bundesweite Verhandlungen, wird ein niedersächsischer Tarifvertrag für studentische Beschäftigte angestrebt.
Wortlaut im Programm
Einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TVStud). Bei einem Scheitern der bundesweiten Tarifverhandlungen wird sich die LINKE für die Aushandlung eines niedersächsischen Tarifvertrags einsetzen. Link zum Original
In den Hochschulgremien und im akademischen Senat wird die Viertelparität eingeführt, soweit verfassungsrechtlich unbedenklich.
Wortlaut im Programm
Eine Demokratisierung der Hochschulen durch Viertelparität in den Gremien sowie im akademischen Senat mindestens dort, wo es verfassungsrechtlich unbedenklich ist: Hochschulräte sind für die Beratung da, nicht für die Entscheidungsfindung. Link zum Original
Hochschulräte haben nur beratende Funktion und keine Entscheidungsbefugnis.
Wortlaut im Programm
Eine Demokratisierung der Hochschulen durch Viertelparität in den Gremien sowie im akademischen Senat mindestens dort, wo es verfassungsrechtlich unbedenklich ist: Hochschulräte sind für die Beratung da, nicht für die Entscheidungsfindung. Link zum Original
Die Rechte der Personalräte an Hochschulen werden denen in anderen Bereichen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Rechte der Personalräte an den Hochschulen dürfen nicht hinter denen in den anderen Bereichen der Hochschulverwaltung zurückstehen. Link zum Original
Die Infrastruktur der Hochschulen wird modernisiert und überfällige Hochschulbaumaßnahmen werden finanziert.
Wortlaut im Programm
Eine Modernisierung der Infrastruktur und die Finanzierung von längst überfälligen Maßnahmen im Hochschulbau. Link zum Original
Die Exzellenzinitiative wird beendet.
Wortlaut im Programm
Ein Ende der Exzellenzinitiative: Flächendeckende, bedarfsgerechte und nicht wettbewerbsorientierte Ausfinanzierung für alle Studentenwerke und für alle Hochschulen statt einzelner elitärer Leuchtturmprojekte. Link zum Original
Alle Studentenwerke und Hochschulen erhalten eine flächendeckende, bedarfsgerechte und nicht wettbewerbsorientierte Ausfinanzierung.
Wortlaut im Programm
Ein Ende der Exzellenzinitiative: Flächendeckende, bedarfsgerechte und nicht wettbewerbsorientierte Ausfinanzierung für alle Studentenwerke und für alle Hochschulen statt einzelner elitärer Leuchtturmprojekte. Link zum Original
Die Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Den bedarfsgerechten Ausbau der Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen und einen offenen Hochschulzugang. Link zum Original
Der Hochschulzugang wird geöffnet.
Wortlaut im Programm
Den bedarfsgerechten Ausbau der Studienplätze an allen niedersächsischen Hochschulen und einen offenen Hochschulzugang. Link zum Original
Es werden keine weiteren Stiftungshochschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Keine weiteren Stiftungshochschulen. Stattdessen muss es ein Rückkehrprogramm für die bestehenden Stiftungen geben. Link zum Original
Für bestehende Stiftungshochschulen wird ein Rückkehrprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Keine weiteren Stiftungshochschulen. Stattdessen muss es ein Rückkehrprogramm für die bestehenden Stiftungen geben. Link zum Original
Alle mit öffentlichen Mitteln finanzierten Veröffentlichungen werden frei und kostenlos zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Einen freien Zugang und die kostenlose Bereitstellung aller Veröffentlichungen, die mit öffentlichen Mitteln finanziert werden (Open Access). Link zum Original
Alle Drittmittelgeber der Hochschulen werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Die Offenlegung aller Drittmittelgeber im Sinne einer vollständigen Transparenzklausel. Link zum Original
Die Rüstungsforschung an Hochschulen wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
Zivilklauseln werden gesetzlich verankert.
Wortlaut im Programm
Einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
Die Friedensforschung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Einen Stopp der Rüstungsforschung, gesetzlich verankerte Zivilklauseln und den Ausbau von Friedensforschung. Link zum Original
Die Bundeswehr wird aus Hochschulen und Universitäten herausgehalten.
Wortlaut im Programm
Bundeswehr raus aus den Hochschulen und Universitäten! Link zum Original
Ein Studium soll frei von wirtschaftlichen Zwängen und finanziellen Nöten möglich sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass ein Studium frei von wirtschaftlichen Zwängen und finanziellen Nöten absolviert werden kann. Link zum Original
Studierende werden als vollwertige Mitglieder der Hochschule behandelt.
Wortlaut im Programm
Die Studierenden werden nicht als zu formende Humanressourcen behandelt, sondern als vollwertige Mitglieder der Hochschule. Link zum Original
Der Einfluss von Wirtschaft und Lobbygruppen auf die Lehre wird zurückgedrängt.
Wortlaut im Programm
Der Einfluss von Wirtschaft und Lobbygruppen auf die Lehre ist zurückzudrängen. Link zum Original
Die soziale Herkunft soll den Bildungserfolg nicht bestimmen.
Wortlaut im Programm
Die soziale Herkunft sollte kein Kriterium für den individuellen Bildungserfolg sein. Link zum Original
Die BAföG-Förderquote wird von derzeit elf Prozent deutlich gesteigert.
Wortlaut im Programm
Die LINKE setzt sich dafür ein, die BAföG-Förderquote von derzeit 11% deutlich zu steigern. Link zum Original
Das Studium soll Zeit und Raum für Lernen ohne Zwang und Konkurrenz bieten.
Wortlaut im Programm
Für DIE LINKE möchte dem Studium hingegen Zeit und Raum bieten, in denen Motivation, Neugier und Freude am Lernen ohne Zwang und Konkurrenz nachgegangen werden kann. Link zum Original
Alle Studiengebühren einschließlich Verwaltungskostenbeitrag und Langzeitstudiengebühren werden abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung aller Gebühren – einschließlich des Verwaltungskostenbeitrags und der Langzeitstudiengebühren – sowie eine bedarfsdeckende, elternunabhängige und staatliche Ausbildungsfinanzierung. Link zum Original
Eine bedarfsdeckende, elternunabhängige staatliche Ausbildungsfinanzierung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung aller Gebühren – einschließlich des Verwaltungskostenbeitrags und der Langzeitstudiengebühren – sowie eine bedarfsdeckende, elternunabhängige und staatliche Ausbildungsfinanzierung. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative für ein bedarfsgerechtes und elternunabhängiges BAföG wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Eine Bundesratsinitiative für ein bedarfsgerechtes und elternunabhängiges BAföG als ersten Schritt hierzu. Link zum Original
Verschulte Studiengänge werden zugunsten von Studiengängen mit selbstbestimmtem Lernen abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Abschaffung von verschulten Studiengängen zugunsten der Einführung von Studiengängen mit selbstbestimmtem Lernen. Link zum Original
Hochschulen werden für Menschen ohne Abitur stärker geöffnet, unterstützt durch öffentliche Förderprogramme.
Wortlaut im Programm
Die stärkere Öffnung der Hochschulen für Menschen ohne Abitur, nicht nur auf dem Papier durch das Angebot von Brückenkursen, sondern auch verankert im Selbstverständnis jeder Hochschule und gestärkt durch öffentliche Förderprogramme. Link zum Original
Arbeiterkinder und von Diskriminierung Betroffene werden an Hochschulen durch Förderprogramme und verpflichtende Informationsangebote an allen Schulformen stärker unterstützt.
Wortlaut im Programm
Eine stärkere Unterstützung von Arbeiterkindern („First-Generation Studierende“) und der von Diskriminierung betroffenen Menschen an Hochschulen durch öffentliche Förderprogramme und verpflichtende Informationsangebote an allen Schulformen. Link zum Original
Hochschulen werden mit Sprachangeboten für Geflüchtete geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die Öffnung der Hochschulen für Geflüchtete mit entsprechenden Sprachangeboten. Link zum Original
Bei der Berufung von Professorinnen, Professoren und Dozierenden ist der Nachweis didaktischer Fähigkeiten wesentlich.
Wortlaut im Programm
Den Nachweis der didaktischen Fähigkeiten als wesentlichen Bestandteil bei der Berufung von Professor*innen und Dozierenden. Link zum Original
Die Qualitätssicherung von Studium und Lehre erfolgt aus der Wissenschaft selbst statt durch externe Akkreditierung.
Wortlaut im Programm
Die demokratische, aus dem Wissenschaftswesen selbst heraus entstehende Weiterentwicklung und Qualitätssicherung von Studium und Lehre statt des derzeitigen Akkreditierungsverfahrens durch Externe. Link zum Original
Wer einen Bachelorabschluss erwirbt, erhält einen Rechtsanspruch auf einen Masterplatz.
Wortlaut im Programm
Die vollständige Durchlässigkeit von Bachelor- in Masterstudiengänge. Wer einen Bachelorabschluss macht, erhält einen Rechtsanspruch auf einen Masterplatz. Link zum Original
Die Regelstudienzeit wird aufgehoben.
Wortlaut im Programm
Die Aufhebung der Regelstudienzeit und die wirksame Abschaffung der Anwesenheitspflicht. Link zum Original
Die Anwesenheitspflicht im Studium wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Die Aufhebung der Regelstudienzeit und die wirksame Abschaffung der Anwesenheitspflicht. Link zum Original
Die prüfungsgebundene Exmatrikulation und das damit verbundene Studierverbot werden beendet.
Wortlaut im Programm
Ein Ende der prüfungsgebundenen Exmatrikulation und des damit verbundenen bundesweiten Studierverbots. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung darf nicht ökonomischem Druck geopfert werden.
Wortlaut im Programm
Die Erwachsenenbildung darf nicht ökonomischem Druck und vermeintlichen Sachzwängen geopfert werden. Link zum Original
Erwachsenenbildung gilt als Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Allgemeine, berufliche, politische und kulturelle Erwachsenenbildung sind eine wesentliche Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und Honorarkräfte in der Erwachsenenbildung werden an den öffentlichen Dienst angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und Honorarkräfte müssen daher an diejenigen des öffentlichen Dienstes angepasst, der ganze Bereich muss ausgebaut werden und darf nicht weiter veröden. Link zum Original
Die Erwachsenenbildung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten und Honorarkräfte müssen daher an diejenigen des öffentlichen Dienstes angepasst, der ganze Bereich muss ausgebaut werden und darf nicht weiter veröden. Link zum Original
Die Finanzhilfe nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz wird mindestens verdoppelt auf 100 Millionen Euro.
Wortlaut im Programm
Die deutliche Aufstockung der Finanzhilfe nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz (NEBG § 5, §6, §7) mindestens um das Doppelte, d.h. auf 100 Mio. Euro. Link zum Original
Förderung und Vergabe in der Erwachsenenbildung werden an die Anwendung der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes und an Dauerstellen geknüpft.
Wortlaut im Programm
Eine Förder- und Vergabepraxis, die gute Arbeitsbedingungen sicherstellt, indem sie an die vollumfängliche Anwendung der Tarifverträge des öffentlichen Dienstes und die Einrichtung von Dauerstellen geknüpft wird (Tariftreue bei der öffentlichen Auftragsvergabe). Link zum Original
Beschäftigte und Honorarkräfte in der Erwachsenenbildung erhalten eine höhere Entlohnung.
Wortlaut im Programm
Eine höhere Entlohnung der Beschäftigten und Honorarkräfte, entfristete Stellen und Qualifizierungsmöglichkeiten, auch um zukünftig Menschen für die Arbeit in der Erwachsenenbildung zu gewinnen. Link zum Original
In der Erwachsenenbildung werden Stellen entfristet.
Wortlaut im Programm
Eine höhere Entlohnung der Beschäftigten und Honorarkräfte, entfristete Stellen und Qualifizierungsmöglichkeiten, auch um zukünftig Menschen für die Arbeit in der Erwachsenenbildung zu gewinnen. Link zum Original
Für Beschäftigte in der Erwachsenenbildung werden Qualifizierungsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Eine höhere Entlohnung der Beschäftigten und Honorarkräfte, entfristete Stellen und Qualifizierungsmöglichkeiten, auch um zukünftig Menschen für die Arbeit in der Erwachsenenbildung zu gewinnen. Link zum Original
Honorare in der Erwachsenenbildung richten sich mindestens nach dem Lohnniveau der Festangestellten zuzüglich eines Aufschlags von 20 Prozent.
Wortlaut im Programm
Honorare für Honorarkräfte, die sich mindestens nach dem umgerechneten Lohnniveau der Festangestellten richten und einen Aufschlag in Höhe von 20% beinhalten, um damit Geschäftsrisiken wie Krankheit oder kurzfristige Absagen abzudecken. Link zum Original
Im Landtag wird ein Unterausschuss für Erwachsenenbildung eingerichtet, der Akteure der Weiterbildung beratend hinzuzieht.
Wortlaut im Programm
Die Errichtung eines Unterausschuss für Erwachsenenbildung im niedersächsischen Landtag, in dem die Akteur*innen aus der Weiterbildung in Fachfragen beratend hinzugezogen werden können, denn die Bedeutung der Erwachsenenbildung entspricht nicht ihrer Repräsentanz im niedersächsischen Landtag. Link zum Original
Ausreichende kostenlose Hausaufgaben- und Nachhilfeangebote werden gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Die Gewährleistung ausreichender kostenloser Hausaufgaben- und Nachhilfeangebote. Link zum Original
In allen Bildungseinrichtungen gibt es ein kostenfreies, vollwertiges Mittagessen.
Wortlaut im Programm
Kostenfreies und vollwertiges Mittagessen in allen Bildungseinrichtungen. Link zum Original
Hochschulen werden auch für Berufstätige geöffnet.
Wortlaut im Programm
Die Öffnung der Hochschulen auch für Berufstätige ein. Link zum Original
Beschäftigte in den von der Transformation betroffenen Betrieben werden bedarfsgerecht qualifiziert und ausgebildet.
Wortlaut im Programm
Die Menschen in den betroffenen Betrieben müssen dazu bedarfsgerecht qualifiziert und ausgebildet werden. Link zum Original
Ein Landesfonds zur finanziellen Unterstützung von Qualifizierung und Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Einrichtung eines Landesfonds, der die Qualifizierung und Weiterbildung von Arbeitnehmer*innen finanziell unterstützt. Link zum Original
Berufsschulen werden als Weiterbildungszentren für neu entstehende Berufsfelder genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung der Berufsschulen als Weiterbildungszentren für neu entstehende Berufsfelder. Link zum Original
Für die Beschäftigten werden ausreichende Weiterbildungsangebote zur Digitalisierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Gestaltung der Digitalisierung von Verwaltungsabläufen gemeinsam mit den Beschäftigten und den Gewerkschaften, sowie die Schaffung ausreichender Weiterbildungsangebote. Link zum Original
Die Qualifizierungsförderung wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Eine Ausweitung der Qualifizierungsförderung. Den Menschen muss ohne Lohnverlust eine zweite Ausbildung ermöglicht werden. Link zum Original
An Bildungseinrichtungen darf die Chancengleichheit nicht durch fehlende Endgeräte bei Menschen mit geringem Einkommen gefährdet werden.
Wortlaut im Programm
An Bildungseinrichtungen darf die Chancengleichheit nicht durch das Fehlen von Endgeräten bei Menschen mit geringem Einkommen gefährdet werden. Link zum Original
In der Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen, Erziehern und Lehrkräften sollen Antirassismus und Respekt in den Fokus gestellt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders bei der Aus- und Weiterbildung von Erzieher*innen und Lehrer*innen muss der Aspekt Antirassismus und Respekt in den Fokus gestellt werden. Link zum Original
Lehrkräfte sollen in Förderpädagogik aus- und weitergebildet werden.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen in Förderpädagogik. An jeder Schule müssen förderpädagogische Fachlehrkräfte für die gesamte Unterrichtszeit zur Verfügung stehen. Link zum Original
An jeder Schule sollen förderpädagogische Fachlehrkräfte für die gesamte Unterrichtszeit zur Verfügung stehen.
Wortlaut im Programm
Die berufliche Aus- und Weiterbildung von Lehrer*innen in Förderpädagogik. An jeder Schule müssen förderpädagogische Fachlehrkräfte für die gesamte Unterrichtszeit zur Verfügung stehen. Link zum Original
Ein landesweites Investitionsprogramm soll alle Schulen barrierefrei umrüsten.
Wortlaut im Programm
Ein landesweites Investitionsprogramm, um alle Schulen in Niedersachsen barrierefrei umzurüsten. Link zum Original
Die Förderschule soll entfallen und Menschen mit Behinderung sollen in den Regelschulbetrieb aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die ‚Förderschule‘ soll in Zukunft entfallen und Menschen mit Behinderung sollen in den Regelschulbetrieb aufgenommen werden. Link zum Original
Die Lehren aus Weltkriegen, Kolonialpolitik und heutigen Kriegen sollen in Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE. Niedersachsen steht dafür, dass die Lehre aus den beiden Weltkriegen, der europäischen Kolonialpolitik sowie den vielen Kriegen von heute nicht vor Bildungs- und Wissenschaftsinstitutionen Halt macht. Link zum Original
Bildung, Kultur und Wissenschaft sollen über Kriegs- und Fluchtursachen aufklären und Völkerverständigung sowie Friedensengagement fördern.
Wortlaut im Programm
Bildung, Kultur und Wissenschaft müssen daher über die Ursachen von Kriegen und Flucht aufklären, die Bedeutung von Völkerverständigung und internationaler Solidarität hervorheben und dazu ermuntern, für den Frieden aktiv zu werden. Dafür kann die Landeszentrale für politische Bildung genutzt werden. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung soll für Friedensbildung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Bildung, Kultur und Wissenschaft müssen daher über die Ursachen von Kriegen und Flucht aufklären, die Bedeutung von Völkerverständigung und internationaler Solidarität hervorheben und dazu ermuntern, für den Frieden aktiv zu werden. Dafür kann die Landeszentrale für politische Bildung genutzt werden. Link zum Original
Rüstungsforschung soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot von Rüstungsforschung und die Förderung von friedensorientierter Wissenschaft, die sich der sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit annimmt. Link zum Original
Friedensorientierte Wissenschaft zu sozialen und ökologischen Problemen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot von Rüstungsforschung und die Förderung von friedensorientierter Wissenschaft, die sich der sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit annimmt. Link zum Original
Fördermittel der Rüstungsforschung sollen in Forschung zu Konversion, Renaturierung, Gesundheit und Ähnlichem umgeschichtet werden.
Wortlaut im Programm
Eine Umschichtung der bislang für die Rüstungsforschung verwendeten Fördermittel in die Forschung für Konversion, Renaturierung, Gesundheit etc. Link zum Original
Die Präsenz der Bundeswehr an Schulen, Hochschulen, auf Berufsmessen und in der Ausbildung soll verboten werden.
Wortlaut im Programm
Ein Verbot der Bundeswehrpräsenz an Schulen, Unis, bei Berufsmessen und in der Ausbildung: Bundeswehr raus aus öffentlichen Räumen! Link zum Original
Regelmäßige, altersgerecht aufbereitete Gedenkstättenbesuche sollen in den Schulen verankert werden.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme von regelmäßigen Gedenkstättenbesuchen in Schulen, pädagogisch aufbereitet für den jeweiligen Jahrgang. Link zum Original
Projekte wie eine „Friedens-Volkshochschule“ in Osterholz sollen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Beendigung der Förderung von militaristischen Strukturen durch Landesmittel; stattdessen die Unterstützung von Projekten wie einer „Friedens-Volkshochschule“ in Osterholz. Link zum Original
Das Recht auf Bildung geflüchteter Kinder und Jugendlicher soll unabhängig von Asylverfahren und Bleibeperspektive umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Rechts auf Bildung der Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Stand des Asylverfahrens und der Bleibeperspektive; dabei zügige und sensible Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte. Link zum Original
Geflüchtete Kinder und Jugendliche sollen mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte zügig integriert werden.
Wortlaut im Programm
Die Umsetzung des Rechts auf Bildung der Kinder und Jugendlichen unabhängig vom Stand des Asylverfahrens und der Bleibeperspektive; dabei zügige und sensible Integration geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit psychologischer und pädagogischer Begleitung durch Fachkräfte. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.