Auszubildende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
BIW00
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 1079
Mehr Geld 15
- Ein bremischer Ausbildungsfonds wird eingerichtet.
- Die Attraktivität der dualen Ausbildung wird durch angemessene Bezahlung, klare Übernahmeperspektiven und Gleichstellung mit dem Studium verbessert.
- Mit einer Bundesratsinitiative wird eine Erhöhung der Mindestausbildungsvergütung im Bund angestrebt.
- Handelt der Bund nicht, führt das Land eine Landesmindestausbildungsvergütung mindestens in Höhe des BAföG-Höchstsatzes ein.
- Das Begrüßungsgeld für Auszubildende soll auf mindestens 300 Euro erhöht werden.
- Auszubildende aus weiter entfernten Wohnorten erhalten einen Umzugszuschuss.
- Bei landesrechtlich geregelten Berufen werden praxisintegrierte Ausbildungsgänge mit Ausbildungsvertrag und Ausbildungsvergütung angestrebt.
- Die Zahl der Plätze in der praxisintegrierten Erzieherausbildung wird bis 2024 verdreifacht und bis zum Ende der Legislaturperiode vervierfacht.
- Durch den Bau von Ausbildungs- und Studierendenwohnheimen soll der Wohnungsmarkt entlastet und Wohnen für diese Gruppen bezahlbar werden.
- Während der Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz wird eine Vergütung ermöglicht.
- Die Ausbildung in Pflege, Erziehungsdienst und Sozialarbeit wird finanziell attraktiver gestaltet.
- Die kommunale Kostenübernahme für ärztlich verordnete Verhütungsmittel wird auf Studierende mit BAföG, Auszubildende mit Berufsausbildungsbeihilfe sowie Beziehende von Kinderzuschlag oder Wohngeld ausgeweitet.
- Für die Ausbildung in den Assistenz- und Helferberufen der Pflege wird ein durchlässiges, modulares und ausreichend finanziertes System mit Anrechnungsregelungen bis zur Pflegefachkraft geschaffen.
- Auf Bundesebene wird eine generalistische Regelung der Ausbildung in der Pflegehilfe mit Finanzierung aus dem Ausbildungsfonds angestrebt.
- Die öffentliche Förderung von Anerkennungspraktika für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in der Offenen Jugendarbeit wird ausgebaut und fortgeschrieben.
Mehr Rechte oder Angebote 70
- Es soll mehr Ausbildungsplätze geben.
- Das Land investiert in neue, attraktive Aus- und Weiterbildung.
- Zur Fachkräftegewinnung, insbesondere für das Handwerk, wird die Aus- und Weiterbildung massiv weiterentwickelt.
- Ökologische und soziale Nachhaltigkeit wird Bestandteil der beruflichen Erstausbildung.
- Eine Strategie für die berufliche Erstausbildung für nachhaltige Entwicklung wird erarbeitet.
- Die bestehende Ausbildungsplatzlücke soll verringert werden.
- Für Auszubildende werden psychosoziale Beratungsangebote nach dem Vorbild des Studierendenwerks geschaffen.
- Die Attraktivität der dualen Ausbildung wird durch angemessene Bezahlung, klare Übernahmeperspektiven und Gleichstellung mit dem Studium verbessert.
- Passungsprobleme zwischen Auszubildenden und Betrieben werden mit der Jugendberufsagentur angegangen.
- Handelt der Bund nicht, führt das Land eine Landesmindestausbildungsvergütung mindestens in Höhe des BAföG-Höchstsatzes ein.
- Der Bau von Wohnheimen für Auszubildende wird in verschiedenen Stadtteilen bedarfsgerecht fortgesetzt.
- Das auch für Auszubildende gültige TIM-Ticket wird ausgebaut.
- Möglichst viele Auszubildende sollen von ihrem Betrieb übernommen werden.
- Der öffentliche Dienst und öffentliche Unternehmen in Bremen geben möglichst Übernahmegarantien für Auszubildende.
- Der öffentliche Dienst und öffentliche Unternehmen bilden, wo sinnvoll, über Bedarf aus.
- Die duale Ausbildung wird stärker auf die sozialökologische Transformation ausgerichtet.
- Das Lernen an den Berufsschulen wird stärker auf eine zukunftsgerechte Ausbildung ausgerichtet.
- Es werden Berufsausbildungs-Campusse eingerichtet.
- Übergangssystem und duale Ausbildung sollen an derselben Schule besucht werden können.
- Ausbildungsduldungen werden konsequent erteilt.
- Junge Menschen, die ihre Zwischenprüfung in der Ausbildung bestanden haben, erhalten einen dauerhaften Aufenthaltstitel.
- Ausbildungsduldungen werden konsequent vergeben.
- Junge Menschen, die ihre Zwischenprüfung erfolgreich bestanden haben, erhalten einen dauerhaften Aufenthaltstitel.
- Die schulische Ausbildung wird möglichst an eine duale Ausbildung angepasst.
- Bei landesrechtlich geregelten Berufen werden praxisintegrierte Ausbildungsgänge mit Ausbildungsvertrag und Ausbildungsvergütung angestrebt.
- Die Zahl der Plätze in der praxisintegrierten Erzieherausbildung wird bis 2024 verdreifacht und bis zum Ende der Legislaturperiode vervierfacht.
- Im Schulberufssystem werden begleitende Maßnahmen zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen ausgebaut.
- Das Angebot „Bleib dran!“ für Auszubildende in Gesundheits- und Erziehungsberufen wird ausgebaut.
- Auszubildende werden gezielt bei einem Praktikum im europäischen Ausland unterstützt.
- Mit Kammern, Berufsverbänden und Gewerkschaften wird ein gemeinsames Förderprogramm für Auslandsaufenthalte von Auszubildenden aufgelegt.
- Junge Menschen werden bei Ausbildungssuche, Vermittlung und während der Ausbildung eng begleitet.
- Jugendliche werden während der Ausbildung besser sozialpädagogisch betreut.
- Berufsbezogene Nachhilfe in Basiskompetenzen wie Mathematik und Sprache wird für Auszubildende gewährleistet.
- Eine engere Kooperation zwischen wissenschaftlicher und dualer Ausbildung wird befördert.
- Die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium wird weiter gestärkt.
- Durch den Bau von Ausbildungs- und Studierendenwohnheimen soll der Wohnungsmarkt entlastet und Wohnen für diese Gruppen bezahlbar werden.
- Über die GEWOBA soll im ehemaligen Bundeswehrhochhaus ein zentrales Wohnangebot für Auszubildende und Studierende entstehen.
- Auszubildendenwohnheime sollen preislich und in Größe und Ausstattung vergleichbare Standards wie Studierendenwohnheime erhalten.
- Eine zentrale Stelle zur Vergabe von Wohnheimplätzen für alle Auszubildenden soll eingerichtet werden.
- Gröpelingen und Blumenthal werden durch städtebauliche Maßnahmen zu attraktiven Wohnorten aufgewertet.
- Das Handwerk wird bei Gewinnung, Ausbildung und Weiterbildung qualifizierter Beschäftigter unterstützt.
- Die Plätze in der Praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher werden bis 2024 verdreifacht und bis Ende der Legislaturperiode vervierfacht.
- Die Formate der Teilzeitausbildung werden an die Bedürfnisse der Aus- und Weiterzubildenden angepasst.
- Die bisherigen Bildungsgänge werden auf gleichem Niveau als duale Ausbildung und duales Studium angeboten.
- Berufliche Schulen erhalten moderne Unterrichtsräume und Werkstätten sowie aktivierende Lehr- und Lernformen.
- Die berufsbildenden Schulen im Land verfügen über zeitgemäße Unterrichtsräume, modernste Werkstätten und eine verlässliche IT-Infrastruktur.
- Die Ausbildungskapazitäten der berufsbildenden Schulen für Fachkräfte wie Erzieherinnen und Erzieher werden langfristig erhöht und die Ressourcen dafür schrittweise bereitgestellt.
- Die Zahl der Plätze im Rechtsreferendariat wird erhöht.
- Die Ausbildung von Rechtspflegerinnen, Rechtspflegern und Justizfachkräften wird ausgebaut.
- Mehr Ausbildung in Teilzeit soll ermöglicht werden.
- Ausbildungsgänge und Studienplätze in diesen Berufen, auch der duale Studiengang Sozialarbeit, werden spürbar ausgebaut.
- Die Ausbildung in Pflege, Erziehungsdienst und Sozialarbeit wird inhaltlich stärker mit der Praxis verbunden.
- Die Ausbildungszahlen in der Pflege werden erhöht.
- Ausbildungsabbrüche in der Pflege werden verringert.
- Die Ausbildung in Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie wird weiter massiv unterstützt.
- Nach dem Vorbild des Programms „Bleib dran!“ wird ein Unterstützungsangebot für Personen gefördert, denen ein Ausbildungsabbruch droht.
- Für die Ausbildung in den Assistenz- und Helferberufen der Pflege wird ein durchlässiges, modulares und ausreichend finanziertes System mit Anrechnungsregelungen bis zur Pflegefachkraft geschaffen.
- Auf Bundesebene wird eine generalistische Regelung der Ausbildung in der Pflegehilfe mit Finanzierung aus dem Ausbildungsfonds angestrebt.
- Bei Abbrüchen der generalisierten Pflegeausbildung sollen bereits geleistete Ausbildungsinhalte für einen Abschluss als Assistenzkraft geprüft werden.
- Der neue Ausbildungsfonds soll für Anreize zur verstärkten Ausbildung in Arztpraxen genutzt werden.
- Die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes werden in den Lehrplänen der Gesundheits- und Sozialberufe berücksichtigt.
- Im Land Bremen werden mehr Ausbildungsplätze zur Pflegefachkraft geschaffen.
- Mit den Pflegeschulen werden Projekte zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen erarbeitet und erprobt.
- Die Ausbildungskapazitäten in der landesrechtlichen Pflegeassistenzausbildung werden deutlich angehoben.
- Die Pflegeassistenzausbildung wird so angepasst, dass der Übergang in die Pflegefachkraftausbildung leichter wird.
- Die Ausbildungskapazitäten für Pflegepädagoginnen und -pädagogen in Bremen werden erhöht.
- Klimaschutz, Hitzebelastung und ressourcenschonender Materialeinsatz werden in die Curricula von Medizin, Pflegewissenschaft und anderen Ausbildungen aufgenommen.
- Die Zusammenarbeit von Jugendbeiräten mit Schülervertretungen und Jugendausbildungsvertretungen wird verbessert.
- Landesweit wird ein Förderprogramm für die Gremienbeteiligung in Schülervertretungen und Jugendausbildungsvertretungen aufgelegt.
- Öffentlicher Dienst und öffentliche Unternehmen übernehmen Auszubildende nach der Ausbildung grundsätzlich unbefristet.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Die BAföG-finanzierte Integrierte Regelausbildung wird perspektivisch durch die praxisintegrierte Ausbildung abgelöst.
- Ausbildung und Studium werden als gesellschaftlich gleichwertig anerkannt.
- Nach Fertigstellung soll die Nachfrage bewertet und über weitere Auszubildendenwohnheime entschieden werden.
- Die BAföG-finanzierte Integrierte Regelausbildung wird perspektivisch durch die PiA abgelöst.
- Die Ausbildung von Erzieherinnen, Erziehern und weiteren pädagogischen Berufen wird grundlegend reformiert.
- Geprüft wird, ob Ausbildungsabbrecherinnen und -abbrecher Teile ihrer Ausbildung anerkennen lassen können, um als Pflegeassistenz oder Pflegehilfe einzusteigen.
- Für Bremen und Bremerhaven wird systematischer als Studien- und Ausbildungsort geworben.
- Ausbildungsangebote im öffentlichen Dienst gelten als Schlüsselaufgabe der Personalgewinnung.
CDU 331
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 28
- Die Qualifizierung zur Kindertagespflege wird zusätzlich vergütet in Vollzeit und Teilzeit angeboten.
- In der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher werden zusätzliche Plätze geschaffen.
- Für die Qualifizierung zur Kindertagespflege werden verschiedene Formate in Vollzeit und Teilzeit aufgelegt.
- Höherwertige Abschlüsse der Stufe DQR 7 können künftig in breiterem Umfang an beruflichen Schulen erworben werden.
- Der starre Blockunterricht an Berufsschulen wird bei Bedarf flexibilisiert, damit Teilzeitausbildungen etwa von Alleinerziehenden nicht daran scheitern.
- Die Berufsschulen des Handwerks brauchen eine moderne Ausstattung an Material und Personal.
- Die duale Ausbildung wird gestärkt.
- Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt in Bremen und Bremerhaven werden besser zusammengeführt.
- Die Übergänge zwischen Schule, Ausbildung und Beruf werden durch systematisches Übergangsmanagement der Jugendberufsagentur verbessert.
- Ausbildungsbegleitende Hilfen werden verstärkt angewendet.
- Ausbildungsabbrüche werden durch Programme gegen den Abbruch einer Ausbildung verhindert.
- Die praxisnahe maritime Ausbildung an den Hochschulen Bremen und Bremerhaven und an der zuständigen Berufsschule wird gestärkt.
- Zur Nachwuchsgewinnung werden 50 Prozent mehr Rechtsreferendare ausgebildet.
- Im Justizvollzug werden die Ausbildungskapazitäten erhöht.
- Qualifizierung in beruflicher Ausbildung, Weiterbildung und Nachqualifizierung soll Abschlüsse und Kompetenzen mit Klimaschutzrelevanz schaffen.
- Aus-, Fort- und Weiterbildung in klimaschutzrelevanten Berufen werden ausgebaut.
- Ein Ausbildungszentrum für zukunftsfähige Berufe der klimagerechten Wirtschaftstransformation wird in Bremen-Nord angesiedelt, um dort Fachkräfte aus- und fortzubilden.
- Das Ausbildungszentrum soll eine zentrale Anlaufstelle werden und die Kompetenzen an einem Ort bündeln.
- Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit werden vom Kindergarten über Schule und Ausbildung hinaus ein fester Bestandteil der Bildungslandschaft.
- Das Angebot an exzellenter, praxisnaher Ausbildung von Softwareentwicklern in Bremen wird ausgeweitet.
- Die Bearbeitung der BAföG-Anträge wird beschleunigt.
- Die Bearbeitung von BAföG-Anträgen wird beschleunigt.
- Eine Berufsbildungsoffensive wird gestartet.
- Turnhallen sowie Wohnheime für Studierende und Auszubildende werden nur als letzte Option und mit den Nutzern und Beiräten in Betracht gezogen.
- Die Pflegeakademie am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide wird realisiert.
- Die Ausbildungskapazitäten für medizinische und zahnmedizinische Fachangestellte werden erhöht.
- Die Pflegeausbildung in Bremen wird in Kooperation aller Akteure attraktiv gestaltet.
- Datenkompetenzen werden verbessert und in der Schul- und Berufsausbildung als Lerninhalt verankert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne 342
Mehr Geld 7
- Auf Bundesebene soll erreicht werden, dass Ausbildungen, die aus dem ALG-II-Bezug heraus beginnen, in voller Länge finanziert werden.
- Es wird ein Azubiticket analog zum Semesterticket eingeführt.
- Die Vergütung während der Erzieherausbildung wird ausgeweitet.
- Die Bildungsprämie für die Erzieherausbildung soll erhöht werden.
- Es wird geprüft, das Schulgeld für die Erzieherausbildung auch an nichtstaatlichen Schulen zu erlassen.
- Für Auszubildende gibt es ein vergünstigtes Azubiticket im ÖPNV analog zum Semesterticket.
- Jede Ausbildung soll von Anfang an vergütet werden.
Mehr Rechte oder Angebote 37
- Die Zahl der Ausbildungsplätze für Pflegefach- und Pflegeassistenzkräfte wird weiter ausgebaut.
- Mehr Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Teilzeit werden ermöglicht.
- Flexible Ausbildungsmodelle werden eingeführt.
- Es wird ein Azubiticket analog zum Semesterticket eingeführt.
- Die Berufsschulen werden attraktiver gestaltet.
- Die Ausbildung von Fachkräften für KiTas wird stärker vorangetrieben.
- Die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher wird attraktiver gemacht.
- Die Ausbildungsplätze für die praxisintegrierte Erzieherausbildung werden ausgebaut.
- In Erzieherausbildung und Fortbildung wird ein verstärkter Fokus auf inklusive Pädagogik gelegt.
- In Erzieherausbildung und Fortbildung wird ein verstärkter Fokus auf alltagsintegrierte Sprachförderung und Spracherwerb gelegt.
- Praxisorientierte Fachpraktikerausbildungen mit geringeren Theorieanforderungen werden erweitert.
- Berufsschülerinnen und Berufsschüler werden unterstützt, Erasmus+ besser zu nutzen.
- In Bremen und Bremerhaven werden Azubi-Wohnheime errichtet.
- Für Auszubildende gibt es ein vergünstigtes Azubiticket im ÖPNV analog zum Semesterticket.
- Im Dialog mit Kammern und Betrieben wird die Vier-Tage-Woche in der Ausbildung angestrebt.
- Auszubildende unter 18 Jahren sollen mehr Urlaubstage erhalten.
- Auszubildende sollen in den Berufsschulferien tatsächlich frei haben.
- Auszubildende sollen nach Berufsschultagen nicht direkt in den Betrieb müssen.
- Auslandsaufenthalte in der Ausbildung werden gefördert.
- Jede Ausbildung soll Theorie und Praxis verbinden.
- Ausbildungsverhältnisse sollen flexibler werden.
- Auszubildende mit ungesichertem Aufenthaltsstatus sollen nicht von Abschiebung bedroht sein.
- Noch 2023 beginnt gemeinsam mit BSAG, Bremerhaven Bus, ASV und Magistrat eine große Ausbildungsoffensive für Verkehrsberufe.
- Personalausbildung und -gewinnung im Verkehrsbereich werden gemeinsam mit Hochschule und Handwerk intensiviert.
- Die Ausbildung im öffentlichen Dienst wird gestärkt.
- Mehr theoriereduzierte Ausbildungen senken die Zugangshürden zur Berufsausbildung.
- Ein Azubi-Kulturticket wird eingeführt.
- Parallel zum Kultur-Semesterticket wird ein Azubi-Kulturticket eingeführt.
- Geprüft wird, in welche Berufsausbildungen die Ausbildung zur Übungsleitung integriert werden kann.
- Für Auszubildende wird ein Azubi-Kulturticket eingeführt.
- Auszubildende sollen die Wahlhelfertätigkeit im Zeugnis als besonderes Engagement ausweisen lassen können.
- Über Erasmus Plus sollen genauso viele Auszubildende wie Studierende empfangen und entsandt werden.
- Die Zahl internationaler Begegnungen junger Menschen in Schule und Ausbildung wird erhöht.
- Duale Ausbildung und berufliche Weiterqualifizierung werden klimaschutzrelevant und digital ausgerichtet weiterentwickelt und gestärkt.
- Eine Ausbildungsoffensive mit den Kammern soll mehr Menschen für die duale Ausbildung und das Handwerk gewinnen.
- In Berufsorientierung, Ausbildung, Weiterbildung und Qualifizierung wird darauf hingewirkt, mehr Menschen für Handwerksberufe im Klimaschutz zu gewinnen.
- Flexiblere Arbeitszeitmodelle in Betrieben sollen mehr weibliche Auszubildende gewinnen.
Weniger Pflichten 4
- Im Dialog mit Kammern und Betrieben wird die Vier-Tage-Woche in der Ausbildung angestrebt.
- Auszubildende unter 18 Jahren sollen mehr Urlaubstage erhalten.
- Auszubildende sollen in den Berufsschulferien tatsächlich frei haben.
- Auszubildende sollen nach Berufsschultagen nicht direkt in den Betrieb müssen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Linke 236
Mehr Geld 9
- Gegen den Fachkräftemangel bei Lehrkräften, Erzieherinnen und Pflegekräften werden bezahlte praxisintegrierte Ausbildungen in Teilzeit eingesetzt.
- Teilzeitausbildungen und Weiterbildung bei vollem Lohnausgleich werden tariflich abgesichert.
- Arbeitsmarktprogramme verbinden geförderte Teilzeitbeschäftigung mit Weiterbildung und Ausbildungsvergütung in Teilzeit.
- Für Auszubildende wird mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
- Die fachschulische Ausbildung ist gebührenfrei.
- Die fachschulische Ausbildung wird vergütet.
- Die bezahlte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird auch an den öffentlichen Schulen ausgeweitet und verstetigt.
- Bereits die Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz wird vergütet, nicht erst die Weiterbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher.
- Die Ausbildung im öffentlichen Sektor, in Eigenbetrieben und Ausgliederungen wird angemessen vergütet.
Mehr Rechte oder Angebote 32
- Gegen den Fachkräftemangel bei Lehrkräften, Erzieherinnen und Pflegekräften werden bezahlte praxisintegrierte Ausbildungen in Teilzeit eingesetzt.
- Die Ausbildung von Techniker*innen für Solarenergie wird verstärkt.
- Die Pflegeausbildung bei der GeNo wird ausgebaut.
- Verkehrsunternehmen gewinnen zusätzliches Personal durch attraktive Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen.
- Bei allen Programmen zur wirtschaftlichen Transformation werden Aus-, Fort- und Weiterbildung mit eigenen Maßnahmen und Ressourcen berücksichtigt.
- Unternehmen sollen die Qualifizierung von Beschäftigten und die Ausbildung von Nachwuchs als elementare Aufgabe ansehen.
- Teilzeitausbildungen und Weiterbildung bei vollem Lohnausgleich werden tariflich abgesichert.
- Arbeitsmarktprogramme verbinden geförderte Teilzeitbeschäftigung mit Weiterbildung und Ausbildungsvergütung in Teilzeit.
- Unterstützungsangebote für junge Menschen in der Ausbildung werden ausgebaut.
- Große Betriebe kommen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung zur Ausbildung nach.
- Kleine Betriebe erhalten Unterstützung, vor allem wenn sie Auszubildenden mit größeren Herausforderungen eine Chance geben.
- Ein umlagefinanzierter Ausbildungsfonds wird eingeführt.
- In den Ausbildungsfonds zahlen alle Betriebe ein; er dient der Unterstützung und Qualität der Ausbildung.
- Ein Unterstützungsangebot für Auszubildende aus Sprachkursen, fachspezifischen Angeboten, sozialpädagogischer Betreuung und überbetrieblichen Ausbildungskooperationen wird aufgebaut.
- Prüfungen in der Ausbildung werden sprachsensibler gestaltet, damit talentierte Auszubildende einen Abschluss erreichen.
- Für Auszubildende wird mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
- Das System der außerbetrieblichen Ausbildungsverbünde wird weiterentwickelt, damit mehr Auszubildende aus den Verbünden in Betriebe wechseln.
- Es werden mehr Angebote für Teilzeitausbildungen geschaffen.
- Fachschulische Ausbildungen werden teilweise in duale Ausbildungen überführt.
- Die Ausbildungsformate für Kita-Fachkräfte werden attraktiver gestaltet.
- Die Zugänge zur Ausbildung für Kita-Fachkräfte werden flexibler.
- Die bezahlte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird auch an den öffentlichen Schulen ausgeweitet und verstetigt.
- Die praxisintegrierte Ausbildung wird perspektivisch zur Regelausbildung für alle Erzieherinnen und Erzieher im Land Bremen.
- Die praxisintegrierte Erzieherausbildung ist auch in Teilzeit möglich.
- Grundschulen werden angesichts des Ganztagsausbaus auch als Ausbildungsorte für sozialpädagogische Fachkräfte entwickelt.
- Bei allen Ausbildungs- und Quereinstiegsformaten wird eine hochwertige Praxisbegleitung strukturell abgesichert.
- Die Studiengänge für Soziale Arbeit an den Hochschulen und die Fachschulen für Sozialpädagogik erhalten zusätzliche Kapazitäten.
- Angehende Erzieherinnen und Erzieher können Schulen als Ausbildungsstätten für Praxisphasen oder das Anerkennungsjahr wählen.
- Bremens Berufsschulen erhalten mindestens 1.000 Euro zusätzlich pro Schülerin oder Schüler und Jahr, um gleichwertige Ausbildungsstandards wie in den anderen Stadtstaaten zu erreichen.
- Die Schulstandortplanung für Neubau oder Sanierung aller Berufsschulen wird in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt.
- Die Ausbildungskapazitäten werden deutlich erhöht.
- Junge Erwachsene, Auszubildende und Studierende erhalten mehr Unterstützung bei der Wohnungssuche.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 219
Mehr Geld 3
- Ausbildungen an Fachschulen für Heil- und Pflegeberufe werden schulgeldfrei.
- Auszubildende, Studierende, Freiwilligendienstleistende, freiwillig Wehrdienstleistende sowie Schülerinnen und Schüler werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
- Die Ausbildung in allen Gesundheitsberufen ist ausreichend und angemessen vergütet oder über BAföG gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Die Erzieherausbildung wird praxisnäher gestaltet.
- Während und nach der Erzieherausbildung werden mehr Weiterbildungs- und Spezialisierungsangebote gemacht.
- Die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen werden verbessert, um zusätzliches Personal zu gewinnen.
- Die Erzieherausbildung wird in eine duale Ausbildung überführt.
- Der Bau weiterer Wohnheime für Studierende und Auszubildende wird attraktiver gemacht.
- Investitionen in neue Wohnungen und Wohnheime für Auszubildende werden gefördert.
- Sanierungen bestehender Wohneinheiten für Auszubildende werden gefördert.
- In Bremerhaven werden im Bereich des Rudloffquartiers gemeinsame Wohnangebote für Studierende und Auszubildende erwogen.
- Das ÖPNV-Angebot wird ausgeweitet, um Praktikanten, Auszubildenden und Arbeitnehmern den Arbeitsweg zu erleichtern.
- Die Busverbindungen zu Arbeitsorten werden ausgebaut.
- Die Taktung der Busse zu Arbeitsorten wird erhöht.
- Alternative Ausbildungsmodelle wie modulare Ausbildung oder Teilzeitqualifikationen werden unter Einbeziehung der Arbeitgeber entwickelt.
- Aus-, Weiter- und Fortbildung in den Gesundheitsberufen werden in Bremen und Bremerhaven gestärkt.
- Die Ausbildung in allen Gesundheitsberufen ist ausreichend und angemessen vergütet oder über BAföG gefördert.
- Das Land Bremen fördert die Ausbildung von Pflegehilfskräften stärker.
- Die Ausbildung von Fachkräften in der Palliativmedizin wird stärker gefördert.
- Mehr Hebammen werden ausgebildet.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 566
Mehr Geld 11
- Das Land setzt sich im Bund für eine Anhebung der Mindestausbildungsvergütung ein.
- Alle schulischen Ausbildungen werden vergütet.
- Zur Gewinnung von Kita-Fachkräften wird das Schulgeld erlassen.
- Zur Gewinnung von Kita-Fachkräften wird eine bezahlte Ausbildung angeboten.
- Es wird in die Aus- und Weiterbildung von Kita-Fachkräften und in die Attraktivität von Ausbildung und Beruf investiert.
- Es wird massiv in die Ausbildung von Kita-Fachkräften investiert.
- Während der Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz und in der Kinderpflege soll ein Entgelt gezahlt werden.
- Die Möglichkeiten einer vergüteten Teilzeitausbildung in Erziehungsberufen werden erweitert.
- Auf Bundesebene werden Vergünstigungen des Deutschlandtickets für Gruppen wie Grundsicherungsbezieher, Familien, Rentner, Auszubildende, Schüler und Studierende angestrebt.
- Die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrdienst und der Quereinstieg mit berufsbegleitender Qualifikation werden attraktiver gemacht, stärker beworben und am Leitbild gebührenfrei-vergütet-aufstiegsoffen ausgerichtet.
- Die Förderung von Anerkennungspraktika für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter in der offenen Jugendarbeit wird fortgeschrieben und ausgebaut.
Mehr Rechte oder Angebote 58
- Im Land Bremen werden die dringend benötigten Fachkräfte ausgebildet.
- Ein Aus- und Weiterbildungscampus für Transformation und Innovation wird realisiert.
- Berufsschulen werden zu Campus weiterentwickelt, um die Qualität der beruflichen Bildung zu verbessern.
- Die Ausbildungskapazitäten für Erziehungsberufe werden mindestens verdoppelt.
- Die Plätze für praxisintegrierte Ausbildung werden mindestens vervierfacht.
- Die Ausbildungszahlen in den Gesundheitsberufen werden erhöht.
- Betriebe sollen flexiblere Arbeitszeitmodelle schaffen, um mehr weibliche Auszubildende zu gewinnen.
- Sprachsensible Abschlussprüfungen sollen junge Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte auf dem Weg ins Handwerk unterstützen.
- Flexible Ausbildungsmodelle unterstützen Auszubildende, Betriebe und Berufsschulen.
- Ein Azubiticket analog zum Semesterticket wird eingeführt.
- Die überbetrieblichen Ausbildungsverbünde werden bedarfsgerecht fortgeführt, mit Schwerpunkt auf dem ersten Ausbildungsjahr und der Vermittlung in Betriebe.
- Gemeinsam mit den Unternehmen sollen mehr betriebliche Ausbildungsplätze in Bremen entstehen und die Ausbildungsqualität steigen.
- Zusätzlich zum Azubiwohnheim am Ellener Hof entstehen weitere Azubi- und Studierendenwohnheime sowie Wohnangebote für junge Menschen.
- Der Fonds unterstützt ausbildende Betriebe bei Didaktik und Recruiting und finanziert überbetriebliche Unterstützungssysteme wie Sprachförderung und soziale Betreuung.
- Die Plätze der praxisintegrierten Erzieherausbildung werden bis 2024 verdreifacht und bis zum Ende der Wahlperiode mindestens vervierfacht.
- Fachkräftegewinnung, Aus- und Weiterbildung in Handwerk, Industrie und Energiewirtschaft werden aktiv unterstützt.
- Zur Gewinnung von Kita-Fachkräften wird die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) weiter ausgeweitet.
- Es wird in die Aus- und Weiterbildung von Kita-Fachkräften und in die Attraktivität von Ausbildung und Beruf investiert.
- Die Zahl der PiA-Ausbildungsplätze zur Erzieherin oder zum Erzieher wird bis 2024 verdreifacht und bis Ende der Legislaturperiode mindestens vervierfacht.
- Die Ausbildungskapazitäten an den öffentlichen Fachschulen werden mindestens verdoppelt, attraktiv gestaltet und offensiv beworben.
- Die Möglichkeiten einer vergüteten Teilzeitausbildung in Erziehungsberufen werden erweitert.
- Die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) wird auch in Teilzeit ermöglicht.
- Im Land Bremen werden Ausbildungsklassen für Sprachförderkräfte geschaffen.
- Berufliche Schulen brauchen moderne Räume und Werkstätten sowie aktivierende Lehr- und Lernformen.
- Praxisorientierte Fachpraktikerausbildungen werden ausgeweitet, um den inklusiven Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.
- Klimabildung wird als Querschnittsthema der Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kita, Schule, Ausbildung, Hochschulen und Erwachsenenbildung verankert.
- Das Studierenden-Kulturticket wird auf Auszubildende ausgeweitet.
- Die Medien- und Informationskompetenz der Auszubildenden im öffentlichen Dienst wird gefördert.
- Es werden weitere Wohnheime für Auszubildende und Studierende sowie Wohnangebote für junge Menschen geschaffen.
- Berufsschulen und Hochschulen werden gut an den öffentlichen Verkehr angebunden.
- Die Ausbildung von Fachkräften für den ÖPNV wird gefördert.
- Im ÖPNV wird für attraktive Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen gesorgt.
- Noch 2023 wird die Ausbildung gemeinsam mit BSAG, Bremerhaven Bus, ASV und Magistrat unter Beteiligung der Arbeitnehmervertretungen gestärkt.
- Personalausbildung und -gewinnung im ÖPNV werden in Kooperation mit Hochschule und Handwerk intensiviert.
- Der Aufbau eines Ausbildungs- und Kompetenzzentrums bei der BSAG wird unterstützt.
- Die Ausbildung zur Fachkraft im Fahrdienst und der Quereinstieg mit berufsbegleitender Qualifikation werden attraktiver gemacht, stärker beworben und am Leitbild gebührenfrei-vergütet-aufstiegsoffen ausgerichtet.
- Die Ausbildungszahlen in den Gesundheitsberufen werden erhöht.
- Ausbildungsplätze für Fach- und Assistenzpflegekräfte werden entsprechend dem ermittelten Bedarf bereitgestellt.
- In Bremen und Bremerhaven werden mit Investitionsmitteln moderne Lernorte für interprofessionelle Aus-, Fort- und Weiterbildung geschaffen.
- Landesprogramme für Aus-, Fort- und Weiterbildung sollen den Gesundheitsstandort attraktiver machen.
- Die zweijährige generalistische Pflegeassistenzausbildung mit Durchlässigkeit zur Fachkraftausbildung wird Standard.
- Auch wer die dreijährige Pflegeausbildung nicht schafft, erhält einen anerkannten Abschluss.
- Unterstützungsprogramme zur Erleichterung des Einstiegs für Wiedereinsteiger, frisch übernommene Auszubildende und angeworbene Fachkräfte aus dem Ausland werden gefördert.
- Die Werbung für die Ausbildung in der Pflege wird unterstützt.
- Nach dem Vorbild des Programms „Bleib dran!“ wird ein Unterstützungsangebot für Pflegeauszubildende gefördert, denen ein Ausbildungsabbruch droht.
- In der Ausbildung der Pflegeassistenz- und Helferberufe wird ein durchlässiges System mit Anrechnungsregelungen von der Pflegehilfe bis zur Pflegefachkraft geschaffen.
- Die Ausbildung in den Pflegeassistenz- und Helferberufen erhält eine modulare Struktur und eine ausreichende Finanzierung.
- Auf Bundesebene wird eine generalistische, fachlich angemessene Regelung der Pflegehilfeausbildung mit Finanzierung aus dem Ausbildungsfonds angestrebt.
- Bereits geleistete Ausbildungsinhalte der Pflegeausbildung werden für einen Abschluss als Assistenzkraft angerechnet, um Ausbildungsabbrüchen zu begegnen.
- Klimaschutz, Hitzebelastung und ressourcenschonender Materialeinsatz werden in die Curricula der Gesundheitsberufe und anderer Ausbildungen integriert.
- Die Berufsausbildung behinderter Menschen soll zunehmend inklusiv und dual in Betrieben und Berufsschulen statt in besonderen Berufsbildungswerken stattfinden.
- Die Ausbildung von Rechtspflegern und Justizfachangestellten wird intensiviert.
- Mehr Bremer Jura-Absolventinnen und -Absolventen erhalten ein Referendariat in Bremen, etwa durch einen weiteren Einstellungstermin.
- Das elektronische Staatsexamen für Referendarinnen und Referendare wird eingeführt.
- Mit Kammern, Berufsverbänden und Gewerkschaften wird ein Programm aufgelegt, das Auszubildenden Austausch oder Auslandsaufenthalte etwa über Erasmus+ ermöglicht.
- Gemeinsam mit Namibia wird sich in Kooperationsprojekten für berufliche Ausbildung engagiert.
- Die Ausbildungskapazitäten im öffentlichen Dienst werden wo immer möglich erweitert.
- Die Ausbildungskapazitäten im öffentlichen Dienst werden erweitert und flexibilisiert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 354
Mehr Geld 9
- Die Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz bzw. Kinderpflege wird vergütet.
- Auf Bundesebene wird eine Erhöhung der gesetzlichen Mindestausbildungsvergütung angestrebt.
- Die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung soll an tarifliche Sätze gekoppelt werden.
- Auszubildende werden bei der staatlichen Förderung mit Studierenden gleichgestellt.
- Für Auszubildende gibt es günstiges Essen in der Nähe der Berufsschulen.
- Auf Bundesebene wird angestrebt, dass auch bei den Eltern wohnende Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.
- Die fachschulische Ausbildung in Pflege und Erziehung wird gebührenfrei.
- Die fachschulische Ausbildung in Pflege und Erziehung wird vergütet.
- Für Assistenzkräfte in Schulen und Kitas soll es bezahlte Ausbildungsangebote mit anerkannten Abschlüssen geben.
Mehr Rechte oder Angebote 49
- Der Bau von Studierenden- und Auszubildendenwohnheimen wird weiter vorangetrieben.
- Die Erhöhung der Pflegeausbildungsplätze und Projekte wie „Bleib dran“ für den Verbleib in Ausbildung und Beruf werden fortgesetzt.
- Für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe wird eine moderne, vielseitig nutzbare Bildungsakademie gebaut.
- Die Planung des Berufsschulcampus in Bremen-Nord wird mit lebenswerter Umgebung für Auszubildende umgesetzt.
- Anleitende Fachkräfte in Kitas erhalten mehr Entlastungsstunden für die Begleitung von Auszubildenden.
- Die Mentorenfortbildung für die Ausbildung in Kitas wird neu aufgestellt.
- Das Land Bremen erhält moderne und zeitgemäß ausgestattete Berufsschulen.
- Grundschulen können als Ausbildungsort für Erzieher gewählt werden.
- Ausbildungsfördernde Maßnahmen werden gestartet.
- Der Ausbildungsfonds wird gemeinsam mit den Auszubildenden weiterentwickelt.
- Ausbildungsbegleitende Unterstützungsangebote werden ausgebaut.
- In der Ausbildung werden Sprachcoaches eingesetzt.
- Auszubildende erhalten einen Sitz im Verwaltungsrat des Ausbildungsfonds.
- Für benachteiligte Quartiere wird ein Konzept für Ausbildungszentren mit zusätzlichen Ausbildungsplätzen und Unterstützungsangeboten entwickelt.
- Es werden neue Wege eröffnet, damit mehr Menschen einen Berufsabschluss erreichen.
- Ausbildung in Teilzeit wird in schulischer und dualer Ausbildung ausgebaut.
- Für den schulischen Teil der Teilzeitausbildung werden praxistaugliche Konzepte entwickelt.
- Auszubildende werden vor missbräuchlichen Kündigungen geschützt.
- Internationale Auszubildende dürfen nicht in aufenthaltsrechtliche Abhängigkeit von einzelnen Ausbildungsbetrieben geraten.
- Der Aufenthaltsstatus internationaler Auszubildender wird nicht an einen einzelnen Ausbildungsvertrag gekoppelt.
- Wer den Ausbildungsplatz unverschuldet verliert, erhält bis zum übernächsten Ausbildungsstart, mindestens ein Jahr, Zeit für einen neuen Ausbildungsplatz, ohne den Aufenthaltsstatus zu verlieren.
- Das Welcome Center wird für die Vermittlung und Unterstützung internationaler Auszubildender zuständig.
- Die internationale Anwerbung von Auszubildenden erfolgt transparent, fair und unter wirksamer Kontrolle.
- Sprachförderung wird fester Bestandteil der Ausbildung.
- Wo fachlich möglich, kann eine Ausbildung mit Deutschkenntnissen auf B1-Niveau begonnen werden.
- Das notwendige B2-Niveau wird während der Ausbildung durch integrierten Spracherwerb erreicht.
- Prüfungen in der Ausbildung können, soweit rechtlich und fachlich möglich, in einfacher Sprache oder weiteren Sprachen abgelegt werden.
- Weitere Azubiwohnheime werden in unterschiedlichen Stadtteilen geschaffen.
- Innovative Wohnformen für Auszubildende wie das Azubiwohnen im Q45 werden gestärkt.
- Das Bremer Azubiticket wird ohne Preissteigerung zu einem Deutschlandticket für alle Auszubildenden weiterentwickelt.
- Auszubildende werden bei der staatlichen Förderung mit Studierenden gleichgestellt.
- Für Auszubildende gibt es günstiges Essen in der Nähe der Berufsschulen.
- Auszubildende erhalten Wohnheimplätze und eine unabhängige Beratung wie Studierende.
- Auf Bundesebene wird angestrebt, dass auch bei den Eltern wohnende Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe erhalten.
- Auszubildende werden in den Berufsschulen über ihre Förderansprüche beraten.
- Alle Auszubildenden erhalten mit Ausbildungsbeginn einen Internationalen Studierendenausweis.
- Das Welcome Center wird ausgebaut.
- Das Welcome Center wird zentrale Anlaufstelle für alle internationalen Beschäftigten und Auszubildenden, unabhängig vom Zuwanderungsweg.
- Mit dem Klima-Campus entsteht ein zentraler Ort für Aus- und Weiterbildung für die klimaneutrale Wirtschaft.
- Werkstätten sollen sich zu inklusiven Ausbildungsorten entwickeln, in denen Menschen mit und ohne Behinderung als Angestellte mit allen Arbeitnehmerrechten zusammenarbeiten.
- Für Assistenzkräfte in Schulen und Kitas soll es bezahlte Ausbildungsangebote mit anerkannten Abschlüssen geben.
- Teilzeitausbildungen und berufsbegleitende Weiterqualifizierung sollen verstärkt werden.
- Die Referendarausbildung soll mit den Ländern des Gemeinsamen Prüfungsamts professionalisiert und vereinheitlicht werden.
- Bei allen Programmen zur wirtschaftlichen Transformation werden Aus- und Weiterbildung mit eigenen Maßnahmen und Ressourcen berücksichtigt.
- Auch beim Einsatz der LuKIFG-Mittel und anderer Krisen- und Innovationspakete werden Aus- und Weiterbildung mit eigenen Mitteln bedacht.
- Unternehmen sollen Qualifizierung, Ausbildung und strategische Personalplanung als ihre elementare Aufgabe ansehen.
- Auszubildende des Umweltbetriebs Bremen werden nach ihrer Prüfung unbefristet übernommen.
- Auszubildende in allen öffentlichen Eigenbetrieben und Gesellschaften werden unbefristet übernommen.
- Im Tarifvertrag wird ein unbefristeter Übernahmeanspruch für Auszubildende verankert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht