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Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 213
CDU ​27
SPD ​319
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 3
Grüne ​323
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Der Ökolandbau soll in Ausbildung, Fachschule, Umstellungsberatung, Lehr- und Versuchseinrichtungen des Landes sowie in Forschung und Lehre an Hochschulen stärker berücksichtigt werden.
  2. In allen Ausbildungsberufen wird generelle Schulgeldfreiheit angestrebt.
  3. Die Ausbildungsvergütung wird tariflich gebunden.
  4. Der Bau von Wohnheimen für Auszubildende wird unterstützt.
  5. Wohnheime für Studierende werden perspektivisch auch für Auszubildende geöffnet.
  6. Mit den Berufsvertretungen wird ein Modell entwickelt, das Berufsschulunterricht möglichst nahe am Ausbildungsbetrieb sichert.
  7. Berufsschulunterricht in anderen Bundesländern findet nur für Fachspezifika statt.
  8. An jeder Berufsschule wird eine feste Stelle für Schulsozialarbeit eingerichtet.
  9. Die Vernetzung von Schulen, Betrieben, Jobcentern und Jugendhilfe wird für nahtlose Übergänge gefördert.
  10. Überbetriebliche Ausbildungsverbünde, besonders in Klimaberufen, werden gezielt unterstützt.
  11. Praxisnahe Angebote wie Praktika und Werkstatttage werden ausgeweitet.
  12. Baukultur soll stärker im Schulunterricht sowie in Aus- und Weiterbildung verankert werden.
  13. Schule, Ausbildung und sportliche Karriere sollen besser vereinbar werden.
  14. Prävention und Gesundheitsförderung sollen in Studium und Ausbildung aller Gesundheitsberufe stärker verankert werden.
  15. Der Nichtraucherschutz wird konsequent auch an Berufsschulen und ÖPNV-Haltestellen durchgesetzt.
  16. Berufsorientierung und Ausbildungsbedingungen werden gestärkt.
  17. Der Wohnheimbau für Auszubildende und Studierende wird erheblich ausgebaut.
Bleibt wie bisher 3
Linke 1​17
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 14
Mehr Pflichten 1
BSW ​224
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Ausbildung, Weiterbildung und lebenslanges Lernen werden gestärkt.
  2. Berufsschulangebote sollen wohnortnah sein.
  3. Für spezialisierte Berufe werden Schülerwohnheime bereitgestellt.
  4. Ausbildungsinhalte werden regelmäßig an technologische Entwicklungen angepasst.
  5. Digitale Kompetenzen, IT-Sicherheit und Datenschutz werden Teil jeder Ausbildung.
  6. Die Landesregierung setzt sich auf Bundesebene für eine dauerhafte Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung ein.
  7. Qualitativ gute Ausbildung wird geschaffen und gesichert.
  8. Die Aus- und Weiterbildung wird an die Anforderungen von Digitalisierung und Nachhaltigkeit angepasst.
  9. Fachkräfte werden durch moderne Ausbildung gefördert.
  10. Mehr Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
  11. Bezahlbare Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
  12. Ein ganzjähriger, kostenfreier Nahverkehr für Schüler und Auszubildende wird eingeführt.
  13. Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eintrittsfreien Zugang zu Museen und Bibliotheken.
  14. Die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieher werden deutlich ausgeweitet.
  15. Der Fachkräftemangel in Kitas wird durch mehr Ausbildungsplätze bekämpft.
  16. Bewährte Ausbildungswege im Gesundheitsbereich werden gestärkt.
  17. Ausbildungsplätze in Medizin und Psychotherapie werden ausgeweitet.
  18. Krankenhäuser werden erhalten, Personal und Ausbildungsplätze ausgebaut.
  19. Studienplätze und Ausbildungskapazitäten für Psychologen und Psychotherapeuten werden ausgeweitet.
  20. Durch erweiterte Ausbildungs- und Studienkapazitäten werden mehr Therapieplätze geschaffen.
  21. Ausbildungskapazitäten und Studienplätze an den Universitätskliniken Halle und Magdeburg werden erweitert.
  22. Bildung, Ausbildung und Qualifizierung im Land sowie die Integration dauerhaft hier lebender Menschen in Arbeit haben Vorrang vor Anwerbung.
Bleibt wie bisher 2
FDP ​​7
FW ​16
Koalitionsvertrag ​825
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Qualifizierte ausländische Fachkräfte und ausbildungswillige junge Menschen aus dem Ausland werden gemeinsam mit den Kammern verstärkt angeworben.
  2. Internationale Beziehungen zur Fachkräftegewinnung werden verstetigt und neue Partnerschaften aufgebaut.
  3. Überbetriebliche Ausbildung und Ausbildungsstätten des Handwerks werden unterstützt, um die duale Berufsausbildung zu sichern.
  4. Arbeits- und Ausbildungsplätze im Mittelstand werden gesichert und ausgebaut.
  5. Der Ausbau der Ausbildungskapazitäten für Gesundheitsberufe wird weiter unterstützt.
  6. Für die Pflegeausbildung wird eine ehrenamtliche Ombudsstelle zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Ausbildungsträgern und Auszubildenden errichtet.
  7. Die berufliche Bildung, eine solide duale Ausbildung und Qualifizierungsperspektiven über die Erstausbildung hinaus werden gestärkt.
  8. Jeder interessierte junge Mensch soll einen dualen oder vollzeitschulischen Ausbildungsplatz mit Berufsabschluss erhalten können.
  9. In Modellregionen und einzelnen Berufen wird hybrider Unterricht erprobt, um wohn- oder ausbildungsplatznahe Beschulung zu sichern.
  10. Die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsstätten des Handwerks werden unterstützt, um die duale Berufsausbildung abzusichern.
  11. Schulische und betriebsnahe Berufsorientierung wird systematisch mit Ausbildungsqualität und Durchlässigkeit verknüpft.
  12. Erziehungs- und Gesundheitsberufe werden den dualen Ausbildungsberufen gleichgestellt.
  13. Ein ESF-Programm „Assistierte Ausbildung für die Pflegehilfe“ wird über die Regelförderung nach SGB III hinaus aufgelegt.
  14. Für den Justizwachtmeisterdienst wird eine zweijährige Ausbildung eingeführt.
  15. Alle Auszubildenden in der Erzieherausbildung sollen eine praxisintegrierte und vergütete Ausbildung erhalten.
  16. Die Zahl der vergüteten Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher wird schrittweise erhöht.
  17. Der Ausbildungsschwerpunkt ökologischer Landbau wird nach Haldensleben verlegt und erweitert.
  18. Die Aus- und Weiterbildung im Bereich der Postproduktion wird vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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