Auszubildende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 213
Mehr Geld 3
Ohne klare Richtung 1
CDU 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Förderung der Überbetrieblichen Lehrunterweisung im Handwerk wird verstetigt.
- Beförderung, Unterbringung und Entlastung von Auszubildenden sollen die berufliche Bildung im ländlichen Raum stärken.
- Die duale Ausbildung wird gestärkt.
- Aus- und Weiterbildung in der Landwirtschaft sollen an neue technische und wirtschaftliche Anforderungen angepasst werden.
- Die Justiz soll hochwertige Ausbildung, gute Arbeitsbedingungen und zeitgemäße Ausstattung bieten.
- Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung, Hochschulbildung und Weiterbildung wird gestärkt.
- Programme wie Erasmus+ und Interreg werden stärker gefördert, besonders für Auszubildende, Schüler und junge Fachkräfte.
Bleibt wie bisher 1
SPD 319
Mehr Geld 8
- Das Deutschlandticket wird für Auszubildende vergünstigt.
- Pflichtpraktika in Ausbildung, Umschulung und Studium werden vergütet.
- Die Schulgeldfreiheit in den Gesundheitsberufen wird ausgebaut.
- In allen Gesundheitsberufen sollen Schulgeldfreiheit und Ausbildungsvergütung gelten.
- Engpässe bei Rechtsanwaltsfachangestellten werden bei Wohnheim- und Ausbildungsförderung berücksichtigt.
- Modelle zur Erleichterung kultureller Teilhabe wie ermäßigte Eintrittspreise, Fahrtkostenzuschüsse und sozial ausgewogene Preise für Familien, Senioren, Schüler, Studierende und Auszubildende werden weiterentwickelt.
- Eine kostenlose Beförderung von Schülern, Auszubildenden und Freiwilligendienstleistenden wird angestrebt.
- Die kostenlose Beförderung von Schülern, Auszubildenden und Freiwilligendienstleistenden bleibt langfristiges Ziel.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Lösung von Ausbildungsverhältnissen soll reduziert werden.
- Ein Ausbildungsfonds, in den alle Unternehmen einzahlen, soll die Ausbildung solidarisch finanzieren.
- Pflichtpraktika finden unter fairen Bedingungen statt.
- Ab 2027 wird in Sachsen-Anhalt der neue Beruf der Pflegeassistenz ausgebildet.
- Es wird geprüft, ob ein einjähriger Ausbildungsgang Demenzbetreuung an Pflegefachschulen eingerichtet werden kann.
- Die Mobilität von Auszubildenden wird unterstützt.
- Die Justizschule wird vollständig ins Land zurückgeführt, mit zwei Ausbildungsstarts pro Jahr.
- Engpässe bei Rechtsanwaltsfachangestellten werden bei Wohnheim- und Ausbildungsförderung berücksichtigt.
- Modelle zur Erleichterung kultureller Teilhabe wie ermäßigte Eintrittspreise, Fahrtkostenzuschüsse und sozial ausgewogene Preise für Familien, Senioren, Schüler, Studierende und Auszubildende werden weiterentwickelt.
- Der soziale Wohnungsbau wird gestärkt, besonders für altersgerechte und barrierefreie Wohnungen, Familienwohnungen in Oberzentren und Wohnraum für Studierende und Auszubildende.
- Die landwirtschaftliche Berufsausbildung wird gestärkt.
- Die landwirtschaftliche Ausbildung wird an aktuelle Herausforderungen angepasst.
- Schulische Begleitung und Informationsangebote erleichtern den Zugang zu EU-Programmen wie Erasmus, besonders an Sekundar- und Berufsschulen.
Grüne 323
Mehr Geld 7
- Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Menschen mit geringem Einkommen erhalten vergünstigte Deutschlandtickets.
- Erzieher im Anerkennungsjahr werden unabhängig von der Trägerschaft angemessen vergütet.
- In allen Ausbildungsberufen wird generelle Schulgeldfreiheit angestrebt.
- Für schulische Ausbildungen und Gesundheitsberufe wird das Schulgeld komplett abgeschafft.
- Eine einmalige Ausbildungsstarthilfe nach dem Vorbild der Studienstarthilfe des Bundes wird eingeführt.
- Schulgeldfreiheit wird in allen Gesundheits- und Pflegeberufen garantiert.
- Eine Ausbildungsvergütung wird in allen Gesundheits- und Pflegeberufen garantiert.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Der Ökolandbau soll in Ausbildung, Fachschule, Umstellungsberatung, Lehr- und Versuchseinrichtungen des Landes sowie in Forschung und Lehre an Hochschulen stärker berücksichtigt werden.
- In allen Ausbildungsberufen wird generelle Schulgeldfreiheit angestrebt.
- Die Ausbildungsvergütung wird tariflich gebunden.
- Der Bau von Wohnheimen für Auszubildende wird unterstützt.
- Wohnheime für Studierende werden perspektivisch auch für Auszubildende geöffnet.
- Mit den Berufsvertretungen wird ein Modell entwickelt, das Berufsschulunterricht möglichst nahe am Ausbildungsbetrieb sichert.
- Berufsschulunterricht in anderen Bundesländern findet nur für Fachspezifika statt.
- An jeder Berufsschule wird eine feste Stelle für Schulsozialarbeit eingerichtet.
- Die Vernetzung von Schulen, Betrieben, Jobcentern und Jugendhilfe wird für nahtlose Übergänge gefördert.
- Überbetriebliche Ausbildungsverbünde, besonders in Klimaberufen, werden gezielt unterstützt.
- Praxisnahe Angebote wie Praktika und Werkstatttage werden ausgeweitet.
- Baukultur soll stärker im Schulunterricht sowie in Aus- und Weiterbildung verankert werden.
- Schule, Ausbildung und sportliche Karriere sollen besser vereinbar werden.
- Prävention und Gesundheitsförderung sollen in Studium und Ausbildung aller Gesundheitsberufe stärker verankert werden.
- Der Nichtraucherschutz wird konsequent auch an Berufsschulen und ÖPNV-Haltestellen durchgesetzt.
- Berufsorientierung und Ausbildungsbedingungen werden gestärkt.
- Der Wohnheimbau für Auszubildende und Studierende wird erheblich ausgebaut.
Linke 117
Mehr Geld 6
- Alle Ausbildungsgänge sind kostenfrei.
- Fahrt- und Unterbringungskosten für den Besuch Berufsbildender Schulen werden durch Landesmittel und Arbeitgeberbeteiligung abgefedert.
- Auszubildende erhalten unverzichtbare technische Hilfsmittel wie Laptops, Software und Lernplattformen kostenlos.
- Die Pflegeausbildung wird vergütet.
- Alle Auszubildenden erhalten mindestens 80 Prozent der tariflichen Ausbildungsvergütung.
- Kostengünstige, ganzjährige Tickets für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Studierende und Bedürftige werden eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Landes- und regionenübergreifende Fachklassen werden kritisch geprüft, um unzumutbar lange Schulwege zu vermeiden.
- Auszubildende erhalten unverzichtbare technische Hilfsmittel wie Laptops, Software und Lernplattformen kostenlos.
- Auszubildenden werden Selbstlernmaterialien zum Ausgleich von Unterrichtsausfall bereitgestellt.
- Alle Auszubildenden werden vor ihren Abschlussprüfungen mehrere Tage ohne Nachteile freigestellt.
- Auszubildende mit gefährdeter Ausbildung werden intensiver begleitet und beraten.
- Gewerkschaften können an Berufsschulen regelmäßig über Arbeitnehmerrechte, Mitbestimmung und Tarifverträge informieren.
- Der Beginn der Pflegeausbildung wird flexibilisiert.
- Die Pflegeausbildung wird auch in Teilzeit ermöglicht.
- Die Pflegeausbildung erhält vielfältigere Praxislernorte.
- Die Pflegeausbildung wird perspektivisch akademisiert.
- Das Bundesförderprogramm „Junges Wohnen“ erhält einen deutlich höheren Landesmittelanteil, damit auch Auszubildende Wohnheimplätze erhalten.
- Alle Auszubildenden erhalten mindestens 80 Prozent der tariflichen Ausbildungsvergütung.
- Kostengünstige, ganzjährige Tickets für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende, Studierende und Bedürftige werden eingeführt.
- Digitale Kompetenz wird in Ausbildung und Referendariat vermittelt.
BSW 224
Mehr Geld 5
- Die Landesregierung baut bestehende Förderinstrumente für die berufliche Bildung aus.
- Bezahlbare Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
- Ein ganzjähriger, kostenfreier Nahverkehr für Schüler und Auszubildende wird eingeführt.
- Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eintrittsfreien Zugang zu Museen und Bibliotheken.
- Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen im frühkindlichen Bereich werden durch angemessene Bezahlung, verlässliche Arbeitszeiten und faire Ausbildungsvergütung aufgewertet.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Ausbildung, Weiterbildung und lebenslanges Lernen werden gestärkt.
- Berufsschulangebote sollen wohnortnah sein.
- Für spezialisierte Berufe werden Schülerwohnheime bereitgestellt.
- Ausbildungsinhalte werden regelmäßig an technologische Entwicklungen angepasst.
- Digitale Kompetenzen, IT-Sicherheit und Datenschutz werden Teil jeder Ausbildung.
- Die Landesregierung setzt sich auf Bundesebene für eine dauerhafte Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung ein.
- Qualitativ gute Ausbildung wird geschaffen und gesichert.
- Die Aus- und Weiterbildung wird an die Anforderungen von Digitalisierung und Nachhaltigkeit angepasst.
- Fachkräfte werden durch moderne Ausbildung gefördert.
- Mehr Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
- Bezahlbare Wohnheimplätze und Internate für Studierende und Auszubildende werden geschaffen.
- Ein ganzjähriger, kostenfreier Nahverkehr für Schüler und Auszubildende wird eingeführt.
- Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eintrittsfreien Zugang zu Museen und Bibliotheken.
- Die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieher werden deutlich ausgeweitet.
- Der Fachkräftemangel in Kitas wird durch mehr Ausbildungsplätze bekämpft.
- Bewährte Ausbildungswege im Gesundheitsbereich werden gestärkt.
- Ausbildungsplätze in Medizin und Psychotherapie werden ausgeweitet.
- Krankenhäuser werden erhalten, Personal und Ausbildungsplätze ausgebaut.
- Studienplätze und Ausbildungskapazitäten für Psychologen und Psychotherapeuten werden ausgeweitet.
- Durch erweiterte Ausbildungs- und Studienkapazitäten werden mehr Therapieplätze geschaffen.
- Ausbildungskapazitäten und Studienplätze an den Universitätskliniken Halle und Magdeburg werden erweitert.
- Bildung, Ausbildung und Qualifizierung im Land sowie die Integration dauerhaft hier lebender Menschen in Arbeit haben Vorrang vor Anwerbung.
FDP 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Das Land investiert in Berufsausbildung, Hochschulen und Universitäten.
- An Berufsschulen wird digitaler Unterricht ausgebaut.
- IT- und Medienkompetenz in den Ausbildungsgängen wird gestärkt.
- Die Pflegeausbildung wird praxisnah und durchlässig reformiert.
- Die generalistische Pflegeausbildung wird evaluiert und gemeinsam mit der Pflegehilfeausbildung angepasst, um Abbruchquoten zu senken.
- Differenzierte Ausbildungswege und bessere Durchlässigkeit, etwa über eine Y-Struktur, sollen in der Pflegeausbildung individuelle Entwicklung ermöglichen.
- In der Pflegeausbildung wird eine stärkere Ausdifferenzierung etwa durch Eignungsprüfungen oder Empfehlungen der Pflegeschulen ermöglicht.
FW 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Ausbildung der Pflegeberufe wird verbessert und aufgewertet.
- Die Meisterausbildung soll gesichert und gefördert werden.
- Lehrpläne der beruflichen Bildung und Studieninhalte sollen an Mensch-Maschine-Kollaboration und Datenanalyse angepasst werden.
- Das duale Berufsausbildungssystem soll erhalten und ausgebaut werden.
- Auszubildende sollen möglichst wohnortnah eine Berufsschule besuchen können und optimal ausgebildet werden.
- Standortnahes Wohnen für Auszubildende soll gefördert werden.
Koalitionsvertrag 825
Mehr Geld 9
- Auf Bundesebene wird eine vergütete Ausbildung in allen Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen gefordert.
- Die Erstausbildung junger Menschen muss kostenlos sein.
- Die befristete Schulgeldfreiheit für die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird verstetigt.
- Für landesrechtlich geregelte Gesundheitsfachberufe wird das Schulgeld abgeschafft.
- Für landesrechtlich geregelte Gesundheitsfachberufe wird eine Ausbildungsvergütung eingeführt.
- Die Ausbildung in Erziehungs- und Gesundheitsberufen wird vergütet.
- Die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher wird dauerhaft schulgeldfrei.
- Alle Auszubildenden in der Erzieherausbildung sollen eine praxisintegrierte und vergütete Ausbildung erhalten.
- Die Zahl der vergüteten Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher wird schrittweise erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Qualifizierte ausländische Fachkräfte und ausbildungswillige junge Menschen aus dem Ausland werden gemeinsam mit den Kammern verstärkt angeworben.
- Internationale Beziehungen zur Fachkräftegewinnung werden verstetigt und neue Partnerschaften aufgebaut.
- Überbetriebliche Ausbildung und Ausbildungsstätten des Handwerks werden unterstützt, um die duale Berufsausbildung zu sichern.
- Arbeits- und Ausbildungsplätze im Mittelstand werden gesichert und ausgebaut.
- Der Ausbau der Ausbildungskapazitäten für Gesundheitsberufe wird weiter unterstützt.
- Für die Pflegeausbildung wird eine ehrenamtliche Ombudsstelle zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Ausbildungsträgern und Auszubildenden errichtet.
- Die berufliche Bildung, eine solide duale Ausbildung und Qualifizierungsperspektiven über die Erstausbildung hinaus werden gestärkt.
- Jeder interessierte junge Mensch soll einen dualen oder vollzeitschulischen Ausbildungsplatz mit Berufsabschluss erhalten können.
- In Modellregionen und einzelnen Berufen wird hybrider Unterricht erprobt, um wohn- oder ausbildungsplatznahe Beschulung zu sichern.
- Die überbetriebliche Ausbildung und die Ausbildungsstätten des Handwerks werden unterstützt, um die duale Berufsausbildung abzusichern.
- Schulische und betriebsnahe Berufsorientierung wird systematisch mit Ausbildungsqualität und Durchlässigkeit verknüpft.
- Erziehungs- und Gesundheitsberufe werden den dualen Ausbildungsberufen gleichgestellt.
- Ein ESF-Programm „Assistierte Ausbildung für die Pflegehilfe“ wird über die Regelförderung nach SGB III hinaus aufgelegt.
- Für den Justizwachtmeisterdienst wird eine zweijährige Ausbildung eingeführt.
- Alle Auszubildenden in der Erzieherausbildung sollen eine praxisintegrierte und vergütete Ausbildung erhalten.
- Die Zahl der vergüteten Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher wird schrittweise erhöht.
- Der Ausbildungsschwerpunkt ökologischer Landbau wird nach Haldensleben verlegt und erweitert.
- Die Aus- und Weiterbildung im Bereich der Postproduktion wird vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 5
- Gehaltsgleichheit und eine Azubi-Quote bleiben in den Vergabestandards erhalten.
- Das Landesprogramm Regionales Übergangsmanagement (RÜMSA) wird fortgesetzt.
- Die Ausbildung von Fachkräften im Straßenbetriebsdienst wird auf hohem Niveau fortgesetzt.
- Das Azubiticket wird weitergeführt.
- Jährlich werden 200 vergütete Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher einschließlich Freistellung der Praxisanleitung angeboten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht