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Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​634
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Das dualisierte vergütete PivA-Förderprogramm für die Erzieherausbildung wird ausgeweitet.
  2. Die Zahl der Ausbildungsplätze an den Erzieherfachschulen wird gesteigert.
  3. Der Quereinstieg in den Erzieherberuf und die Ausbildung zur Erzieherin oder zum Erzieher werden erleichtert.
  4. Die duale Ausbildung wird als Eintrittskarte für berufliche und persönliche Weiterentwicklung gestärkt.
  5. Bestehende vereinigungs- und fachübergreifende Projekte digitaler Kooperationsformen in der dualen Berufsausbildung werden unterstützt.
  6. Es wird geprüft, ob an einzelnen Standorten durch Kooperationen mit Nachbarländern örtlich nähere Ausbildungen entstehen können.
  7. Die Ausbildung von Fachinformatikern für Systemintegration mit Schwerpunkt Schulverwaltung wird für den flächendeckenden Einsatz an allen Schulen eingeführt.
  8. Gemeinsam mit dem Handwerk wird ein Konzept entwickelt, um flächendeckend und dezentral Ausbildungs-Campi einzurichten, in denen berufliche Bildung, Arbeiten, Wohnen und Lernen unter einem Dach möglich sind.
  9. Berufliche und akademische Bildung sollen rechtlich, finanziell und schulisch gleichwertig werden.
  10. Für berufliche Chancen soll angesichts unbesetzter Ausbildungsplätze auch mit digitalen Maßnahmen stärker geworben werden.
  11. Die Initiative Von AzuB – Mach deinen Weg wird fortgeführt und weiter ausgebaut.
  12. Eine digitale Azubi-App soll entwickelt werden, die Ausbildungsplätze als passende Angebote vermittelt.
  13. Mehr Fachkräfte in Sozial- und Gesundheitsberufen werden ausgebildet.
  14. Der Aktionsplan umfasst den Ausbau von Ausbildungs- und Studienplätzen in der Pflege.
  15. In der Pflege wird ein Ausbildungsschub geschaffen.
  16. Die Kapazitäten in der Fachkraftausbildung müssen ausgebaut werden.
  17. Die Rahmenbedingungen der Pflegeausbildung werden verbessert, um die Abbruchquote zu senken.
  18. Die Ausbildungskapazitäten der Justiz werden erweitert.
  19. Es wird geprüft, wie die Ausbildungskapazitäten für Notfallsanitäter ausgeweitet werden können.
  20. Die Ausbildung qualifizierter Schwimmtrainer und Schwimmassistenten wird unterstützt.
  21. In Abstimmung mit den Verbänden wird ein Schwimmzentrum Hessen als Ort der Aus- und Fortbildung errichtet.
  22. Die Verwaltungsausbildung bei Land und Kommunen wird ausgebaut.
  23. Die landwirtschaftliche Ausbildung wird gestärkt, und die dezentrale überbetriebliche Ausbildung bleibt erhalten.
  24. Berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollen gegeben sein.
  25. Die Fachkräfte von morgen sollen verstärkt selbst und bedarfsgerecht ausgebildet werden.
  26. Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten des Landes als Arbeitgeber werden ausgebaut.
  27. Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten des Landes als Arbeitgeber werden attraktiver gestaltet.
  28. Auszubildende und Studierende in der Landesverwaltung erhalten verlässliche und unbefristete Übernahmeperspektiven.
  29. Ein neues Programm für Schülerinnen, Schüler, Auszubildende und Studierende wird mit Partnerregionen aufgelegt, um die europäische Zusammenarbeit zu vertiefen.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
AfD 125
SPD ​835
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Tarifbindung, Sozialpartnerschaft sowie Ausbildung und Inklusion werden Voraussetzung für die Bewerbung um öffentliche Aufträge von Land und Kommunen.
  2. Die duale Ausbildung wird gestärkt.
  3. Ein Modellversuch „virtuelle Berufsschule“ wird durchgeführt.
  4. Eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie gibt allen einen Anspruch auf berufliche Qualifizierung.
  5. Die duale betriebliche Ausbildung als bevorzugte Ausbildungsform wird gestärkt.
  6. Über- und außerbetriebliche Ausbildung wird zur Erfüllung der Ausbildungsgarantie genutzt.
  7. Ausbildungen werden attraktiver gestaltet.
  8. Flexiblere Ausbildungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Freizeit werden etabliert.
  9. Nach dem Vorbild der Studierendenwerke werden Auszubildendenwerke gegründet.
  10. Die Auszubildendenwerke werden flächendeckend, auch im ländlichen Raum, vertreten sein.
  11. Auszubildendenwerke schaffen bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende nahe ihrem Ausbildungsbetrieb.
  12. Junge Menschen sollen ihre Ausbildung möglichst wohnortnah absolvieren können.
  13. An beruflichen Schulen werden Labore, multifunktionale Werkstätten und flexible Lernumgebungen eingerichtet.
  14. Rahmenlehrpläne und Curricula der Berufsschulen werden weiterentwickelt, um Praxis im Betrieb und Lernen in der Berufsschule zu verbinden.
  15. An Berufsschulen werden differenzierte Unterrichtsformen entwickelt.
  16. Die Zahl der Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher wird erheblich ausgebaut.
  17. Es werden mehr Ausbildungsplätze in allen medizinischen Berufen geschaffen.
  18. Teilzeitmöglichkeiten in der medizinischen Aus- und Weiterbildung werden geschaffen.
  19. Es werden ausreichend angemessen bezahlte Ausbildungs- und Studienplätze in der Pflege geschaffen.
  20. Die Ausbildung zur Pflegehelferin und zum Pflegehelfer in Hessen wird gestärkt.
  21. Es werden mehr Ausbildungsplätze für Hebammen und Entbindungspfleger geschaffen.
  22. Passender Wohnraum für unterschiedliche Bedarfe wie Studierende, Auszubildende, Familien, Geringverdienende sowie barriere- und altersgerechte Wohnungen soll geschaffen werden.
  23. Die Ausbildungskapazitäten für soziale Berufe werden ausgebaut.
  24. Eine Ausbildungsinitiative für Teilhabe- und Taubblindenassistenzen wird aufgelegt.
  25. Die Qualität der Ausbildung in der Justiz wird generell verbessert.
  26. Aus-, Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote werden an den Ausbau Erneuerbarer Energien angepasst.
  27. Aus-, Weiterbildung und Qualifizierung in den Branchen der Energiewende werden gesichert und gefördert.
  28. Akademische und Ausbildungsberufe werden durchlässiger zueinander gemacht.
  29. Der Wechsel zwischen Ausbildung und Studium in beide Richtungen und deren Verknüpfung werden erleichtert und gefördert.
  30. Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung werden erleichtert und zu einer Kernerfahrung der Ausbildung gemacht.
Bleibt wie bisher 8
Grüne ​226
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Es wird massiv in Kitas, Schulen, Ausbildung und Hochschulen investiert.
  2. Das Ausbildungsangebot für Berufe der Energiewende wird mit Kammern und Verbänden ausgebaut.
  3. Die duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule wird gestärkt.
  4. Nach dem Vorbild der Studierendenwerke sollen Ausbildungswerke junge Menschen in der beruflichen Ausbildung mit Wohnungs- und weiteren Angeboten unterstützen.
  5. Eine Kurzausbildung, etwa für Solateurinnen und Solateure, wird ermöglicht.
  6. Für das Handwerk werden attraktive Ausbildungs-, Umschulungs- und Qualifizierungsprogramme angeboten.
  7. Im Dialog mit den Kammern wird das Ausbildungsangebot für Berufe der Energiewende ausgebaut.
  8. Die berufliche Ausbildung wird gestärkt.
  9. Noch vorhandene Schulgelder für Ausbildungen, insbesondere in sozialen Berufen, werden abgeschafft.
  10. Für die Ausbildung in Mangelberufen werden zusätzliche Anreize geschaffen.
  11. Die Ausbildungskapazitäten werden erhöht.
  12. Die einjährige Pflegeausbildung wird ausgebaut.
  13. Die Studiengänge für Lehrkräfte der Gesundheits- und Pflegeberufe werden ausgebaut.
  14. Aus-, Fort- und Weiterbildung in Teilzeitmodellen werden gestärkt.
  15. Ehrenamtliches Engagement wird stärker auf Ausbildung und Studium angerechnet.
  16. Die Wohnraumförderung für Auszubildende wird ausgebaut und soll langfristig alle Auszubildenden erreichen.
  17. Das Land fördert künftig jährlich 1.000 praxisintegrierte und vergütete Ausbildungsplätze für Erzieher.
  18. Die Ausweitung der Ausbildungsplätze an den hessischen Fachschulen soll zur Fachkräftesicherung in Kitas beitragen.
  19. Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren weiterentwickelt, um hochwertige Lehre sicherzustellen.
  20. An regionalen und Landesfachklassen wird hybrider und digital gestützter Distanzunterricht stärker genutzt, um Fahrtwege zu begrenzen.
  21. Zur Fachkräftesicherung sollen digitale Schlüsselkompetenzen geschult und auf Unternehmen zugeschnittene Weiterbildungen für Beschäftigte und Arbeitsuchende angeboten werden.
  22. Interkulturelle Kompetenzen, Umgang mit Aggressionen und Antidiskriminierung werden in der Aus- und Weiterbildung gestärkt.
  23. EU-Jugend- und Austauschprogramme werden ausgebaut, damit alle Schülerinnen, Schüler und Auszubildenden unabhängig vom Einkommen der Eltern ein Projekt im europäischen Ausland erleben können.
Ohne klare Richtung 2
FDP ​322
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die duale Ausbildung im Erzieherberuf wird gestärkt.
  2. Die Ausbildungsinhalte für Erzieherinnen und Erzieher sollen dem aktuellen fachwissenschaftlichen Stand entsprechen.
  3. In der dualen Ausbildung werden ergänzende Maßnahmen für Seiteneinsteiger getroffen.
  4. Berufsorientierung und -beratung werden in allen Bildungsgängen intensiviert.
  5. Angestrebt wird ein dichtes Netz wohn- und ausbildungsplatznaher Berufsschulen.
  6. An Berufsschulen werden neben Präsenzunterricht auch Teilpräsenz- und Online-Unterricht angeboten, um Standorte in der Fläche zu sichern.
  7. Hürden auf dem Weg in die berufliche Bildung werden abgebaut.
  8. Unnötige Hürden bei Anerkennung und Zugang zu den Ausbildungsberufen werden reduziert.
  9. Die Center of Innovation integrieren innovative und digitale Themen in die berufsorientierte Aus- und Weiterbildung.
  10. Für Auszubildende mit schulischen Defiziten werden spezielle Förderprogramme angeboten.
  11. Ausbildungs- und Hochschulangebote im Bereich Logistik werden verbessert.
  12. In der Finanzverwaltung werden bedarfsgerecht ausgebildet und die Fort- und Weiterbildungsangebote verbessert.
  13. Das Land stellt sicher, dass Kurse und Lehrmaterialien im Referendariat professionell auf die zweite Prüfung vorbereiten.
  14. Für das Referendariat wird ein einheitliches Kerncurriculum ausgearbeitet.
  15. Referendare erhalten ab der ersten Station Originalklausuren mit Musterlösungen.
  16. Die Vermittlung digitaler Kompetenzen wird Teil der Lehrpläne der Pflegeausbildung und der Weiterbildung.
  17. Eine Aus- und Weiterbildungsoffensive für die Pflege wird unterstützt.
  18. Das Thema Vielfalt in der Arbeitswelt wird in der beruflichen Bildung verankert.
  19. Das Berufsschulangebot wird auf hohe Qualität der Lehre und kurze Schulwege ausgerichtet.
  20. Die digitale Transformation wird in einschlägigen Ausbildungsberufen stärker berücksichtigt.
  21. Im Medizinstudium und in Ausbildungscurricula werden Kenntnisse zu IT-Systemen, Datenmengen, Algorithmen und KI vermittelt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
FW ​27
Linke 1125
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Kommunale oder regionale öffentliche Bildungszentren zur fachübergreifenden Ausbildung nicht-ärztlicher Gesundheitsberufe werden aufgebaut.
  2. Auszubildende in der Pflege erhalten gute Rahmenbedingungen und passgenaue Anleitung und werden nicht als Lückenbüßer eingesetzt.
  3. Auftragnehmer der öffentlichen Hand werden zu Engagement in der Ausbildung verpflichtet.
  4. Die Ausbildungsquote im öffentlichen Dienst wird deutlich erhöht.
  5. Für den ÖPNV wird eine landesweite Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive gestartet.
  6. Agrarfördermittel werden an ökologische, Tierschutz- und soziale Ziele wie sozialversicherungspflichtige Arbeits- und Ausbildungsplätze gebunden.
  7. Das Land finanziert deutlich mehr Plätze in der praxisintegrierten vergüteten Erzieherausbildung.
  8. Interessierte mit geringen Deutschkenntnissen erhalten gezielte Unterstützung beim Spracherwerb für die Erzieherausbildung.
  9. Es soll einen Rechtsanspruch auf einen Ausbildungsplatz geben.
  10. Das Land Hessen bildet verstärkt selbst aus, damit ausreichend eigene Fachkräfte zur Verfügung stehen.
  11. Das Land setzt sich auf Bundesebene für eine grundlegende Reform des Berufsbildungsgesetzes zur Verbesserung der Ausbildungsqualität ein.
  12. Das Berufsbildungsgesetz soll einen Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung enthalten.
  13. Eine Ausbildungsplatzgarantie soll allen jungen Menschen eine duale Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz ermöglichen.
  14. Politische Bildung ist Teil der beruflichen Ausbildung.
  15. Die assistierte Ausbildung wird stärker genutzt, damit Jugendliche mit Behinderung, Benachteiligung und Lernschwierigkeiten eine vollwertige duale Ausbildung absolvieren können.
  16. Fachklassen für die duale Ausbildung werden flächendeckend in ganz Hessen angeboten.
  17. Für Auszubildende soll preisgünstiger Wohnraum geschaffen werden.
  18. Beratungsangebote für Auszubildende zu Weiterbildungsangeboten nach der Ausbildung werden schon während der Ausbildung ausgebaut.
  19. Die Kommunen investieren in Ausbildung für den öffentlichen Dienst.
  20. Es werden Ausbildungsgänge sowie Qualifizierungs- und Studienangebote für Gebärdensprachübersetzung und andere Assistenzleistungen geschaffen.
  21. Die Chancengleichheit wird durch frühkindliche Bildung, schulische Förderung und Unterstützung bei der Ausbildungsplatzsuche erhöht.
  22. Arbeitnehmer und Auszubildende erhalten Aufenthaltserlaubnisse unabhängig von Beschäftigungsdauer und Arbeitgeber.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag ​749
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 45
  1. Die duale Ausbildung wird gestärkt.
  2. Bestehende Ausbildungsprogramme werden ressortübergreifend gebündelt, vereinfacht und bürokratiearm gestaltet.
  3. Flexiblere Ausbildungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Freizeit werden etabliert.
  4. Die Teilzeitausbildung wird gestärkt, besonders für Wiedereinsteiger und Menschen mit familiären Verpflichtungen.
  5. Betriebe und Ausbildungsinteressierte werden bei der Teilzeitausbildung unterstützt.
  6. Jedem jungen Menschen, der eine Ausbildung machen möchte, wird passgenaue Unterstützung garantiert.
  7. Die Ausbildungsförderprogramme wie Verbundausbildung, Förderung für Hauptschüler, Abbrecher und Altbewerber sowie „Wirtschaft integriert“ werden fortgeführt, evaluiert und angepasst.
  8. Am digitalgestützten Berufsschulunterricht wird festgehalten und er wird bei Bedarf ausgeweitet.
  9. Akademische und Ausbildungsberufe werden durchlässiger gemacht.
  10. Der Wechsel zwischen Ausbildung und Studium und deren Verknüpfung werden erleichtert und gefördert.
  11. Die praxisintegrierte vergütete Ausbildung wird durch den Ausbau der bezahlten Erzieherausbildung weiterentwickelt.
  12. Die Zahl der Ausbildungsplätze an Erzieherfachschulen wird bedarfsgerecht erhöht.
  13. Die Ausbildungskapazitäten der Justiz werden erweitert.
  14. Das Referendariat in Hessen wird moderner gestaltet.
  15. Referendare können ihre Examensklausuren elektronisch schreiben.
  16. Im Justizvollzug wird eine Ausbildungsoffensive gestartet.
  17. Die Ausbildungskapazitäten für Notfallsanitäter werden ausgeweitet.
  18. Das Land bildet seine künftigen Fachkräfte verstärkt selbst und bedarfsgerecht aus.
  19. Die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im Landesdienst werden ausgebaut und attraktiver gestaltet.
  20. Auszubildende und Studierende im Landesdienst erhalten verlässliche Karriere- und Übernahmeperspektiven.
  21. Bei Personen mit Ausbildungsvertrag wird für Ausbildung und anschließende Beschäftigung großzügig Ermessen ausgeübt.
  22. Ausländerbehörden sollen gemeinsam mit Hochschulen oder kommunalen Bürgerbüros Außenstellen einrichten können, damit Aufenthaltstitel etwa für Studium oder Ausbildung unkompliziert ausgestellt werden.
  23. Gemeinsam mit Bund und Wirtschaft werden Azubi-Wohnheime analog zu Studierendenwohnheimen gefördert.
  24. Ein Landesprogramm „Azubi-Wohnen“ wird aufgelegt und mit dem Bundesprogramm „Junges Wohnen“ verknüpft.
  25. Die Aufnahme von Auszubildenden in den Kreis der Berechtigten für den Hessenpass Mobil wird geprüft.
  26. Studierendenwerke dürfen künftig auch volljährige Auszubildende in ihren Wohnheimen unterbringen.
  27. Zur Armutsvermeidung wird auf aktivierende Arbeitsvermittlung, Aus- und Weiterbildung und eine höhere Beschäftigungsquote gesetzt.
  28. Intersektorale Versorgungskonzepte, Telemedizin, eHealth, die Stärkung nichtärztlicher Fachkräfte und eine Ausbildungsoffensive sollen eine wichtige Rolle erhalten.
  29. Ausbildungsstätten für pharmazeutisch-technische Assistenten sollen vor allem in Nordhessen ausgeweitet werden.
  30. Ausbildungskapazitäten in der Pflegefach- und Pflegehelferausbildung sowie die Zahl der Pflegestudienplätze werden erhöht.
  31. Durch finanzielle Steuerung soll die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflegehelferausbildung steigen.
  32. Die pädiatrische Vertiefung in der generalistischen Pflegeausbildung wird besser beworben.
  33. Die Pflegeschulen werden landesweit nach wissenschaftlichen Standards modernisiert.
  34. Der Ansatz „Lernen durch Engagement“ soll in Schule, Ausbildung und Studium stärker berücksichtigt werden.
  35. Mit einem Landespaket für berufliche Bildung werden Azubi-Campi geschaffen.
  36. Die Ausstattung der Berufsschulen wird verbessert.
  37. Es wird geprüft, wie Zugangshürden zu Sozial- und Gesundheitsberufen verringert und Ausbildungsgänge verkürzt werden können.
  38. Eine Anhebung des Höchstalters für die Ausbildung zur Sozialassistenz wird geprüft.
  39. Die Heilerziehungspflege wird durch kürzere geforderte Vorerfahrung, Anerkennung sprachlicher Alltagsqualifikationen und eine moderne Berufsbezeichnung attraktiver gemacht.
  40. Die praxisintegrierte vergütete Ausbildung wird in der Heilerziehungspflege eingeführt und gefördert.
  41. Für die landwirtschaftlichen Berufsschulen wird ein Dialogprozess über zukunftsfähige Strukturen gestartet.
  42. Bei der Förderung dualer Ausbildung und des Handwerks liegt der Fokus auf Fachkräften für Klimaschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien.
  43. Freiwilligenarbeit soll bereits in Schule, Ausbildung und Studium unterstützt werden.
  44. Ein neues Austauschprogramm für Schüler, Auszubildende und Studierende mit den Partnerregionen wird aufgelegt.
  45. Auslandsaufenthalte in der beruflichen Ausbildung werden erleichtert und zu einer Kernerfahrung gemacht.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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