Zum Inhalt

Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU ​​3
FW 1412
Grüne ​130
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Eine umfassende Aus- und Weiterbildungsoffensive für Fachkräfte der Energiewende wird gestartet.
  2. Das Klimaticket Bayern ist für Kinder, Jugendliche und alle Menschen in Ausbildung bis 28 Jahre kostenfrei.
  3. Ökologische Themen erhalten in Lehrplänen, Berufs- und Fortbildung sowie in der praxisorientierten Beratung deutlich mehr Gewicht.
  4. Ein Update der Rahmenlehrpläne für die Grünen Berufe wird unterstützt.
  5. Die landwirtschaftliche Aus- und Fortbildung zum ökologischen Landbau wird unterstützt.
  6. Es wird eine Ausbildungsoffensive für die Berufe des Lebensmittelhandwerks und den Kochberuf gestartet.
  7. Gesundheit, nachhaltiger Einkauf und Konsum von Lebensmitteln sowie pflanzliche Gerichte sollen fester Bestandteil der Ausbildung werden.
  8. Die Ausbildungsinhalte im Handwerk werden an Klimaschutz, Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung angepasst.
  9. Rahmenlehrpläne und Ausbildungsordnungen werden modernisiert.
  10. Die Ausbildungsbedingungen werden verbessert, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
  11. Im öffentlichen Nahverkehr wird ein kostenloses Ticket für alle Kinder, Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden eingeführt.
  12. Die Arbeitsbedingungen in vielen Berufszweigen werden während und nach der Ausbildung verbessert.
  13. Ausbildungsbetriebe und -berufe sollen durch bessere Rahmenbedingungen für junge Menschen attraktiver werden.
  14. Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird in Form von Ausbildungswohnheimen geschaffen.
  15. Das Beratungsangebot für Auszubildende, etwa zu ihren Rechten und gewerkschaftlichem Engagement, wird verbreitert.
  16. Teilzeitausbildung und assistierte Ausbildung werden ausgebaut und für landesrechtlich geregelte Ausbildungswege geöffnet.
  17. Die zweijährige Ausbildung wird gestärkt und ausgebaut.
  18. Betriebe und Ausbildungssuchende werden bayernweit in einem Matching-Programm vernetzt.
  19. Jugendliche ohne Ausbildungsplatz zu Beginn des Ausbildungsjahres erhalten verbindliche Angebote für eine überbetriebliche Ausbildung mit anerkanntem Abschluss.
  20. Kapazitäten bei Medizinstudienplätzen, Pflegeausbildungs- und -studienplätzen, insbesondere in der Kinderkrankenpflege, sowie medizinischen Fachausbildungen werden erhöht.
  21. Die Pflegeausbildung wird bedarfsgerecht akademisiert.
  22. Es werden mehr Ausbildungsplätze in der Pflege geschaffen.
  23. Alle jungen Menschen in Schule, Ausbildung oder Studium erhalten die Möglichkeit einer Austauscherfahrung.
  24. Die Stiftung Jugendaustausch Bayern erhält mehr Mittel.
  25. Die Ausbildung wird modernisiert und regelmäßige Fortbildungen werden verankert.
Ohne klare Richtung 1
SPD ​424
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Ein Weiterbildungsgesetz verankert einen Rechtsanspruch auf Freistellung von Beschäftigten und Auszubildenden für berufliche Weiterbildung.
  2. Die beruflichen Schulen werden inklusiv, fachlich, technisch und pädagogisch auf höchstes Niveau gebracht.
  3. Die schülerische Selbstvertretung wird an allen Berufsschulen etabliert und gestärkt.
  4. Unterstützungsangebote während der Ausbildung werden verstärkt finanziert.
  5. Wohnheime für Auszubildende und Studierende werden besser gefördert.
  6. Studierendenwohnheime werden für Auszubildende geöffnet und umgekehrt.
  7. Die Azubi- und Studierendenwerke werden stärker bezuschusst und ausgebaut, um mehr Wohnheimplätze, stabile Mieten und mehr psychosoziale Beratung zu ermöglichen.
  8. In die Ausbildung in Pflegeberufen und anderen Gesundheitsberufen wird investiert.
  9. Qualität und Bedingungen der Ausbildung werden gesichert sowie Durchlässigkeit, geregelte Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten geschaffen.
  10. Vorhaben im altengerechten, studentischen, Azubi- und Generationenwohnen werden umgesetzt.
  11. Ein Azubiwerk wird gegründet.
  12. Ein kostenloses Ticket für Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende wird eingeführt.
  13. Ein Taxi 50/50 für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende wird eingeführt.
  14. Eine attraktive landwirtschaftliche Ausbildung soll ermöglicht werden.
  15. Die Ausbildungs- und Studienangebote im IT-Bereich für die Verwaltung werden ausgebaut.
  16. Teilzeitausbildungen werden gestärkt.
  17. Ausbildungs- und Studienplätze im Erziehungswesen werden ausgebaut.
  18. Die Ausbildungsanleitung in den Einrichtungen wird verbessert.
  19. Die Ausbildungsinhalte für Erziehungsberufe werden modernisiert.
  20. Landesweite Aktionen in Kitas, Schulen, Hochschulen und Berufsausbildung sollen die Auseinandersetzung mit Sexismus und Geschlechterstereotypen anregen.
  21. Schwerpunkt des Landesaktionsplans soll die Förderung altersgerechter Aufklärungsarbeit in Schulen, Ausbildungsstellen, Vereinen und Verbänden sein.
  22. Abschiebungen ohne zwingende strafrechtliche Gründe, insbesondere von schulpflichtigen Kindern und Menschen in Ausbildung oder Beruf, sollen beendet werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
FDP ​125
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die Lehrpläne der Ausbildungsberufe im Medienbereich werden erneuert.
  2. Die Ausbildungsberufe im Medienbereich werden um neue Berufsfelder ergänzt.
  3. Wirtschaftliches Arbeiten als Freiberuflerin oder Freiberufler wird in den Lehrplan der Medienausbildung aufgenommen.
  4. Zur Sicherung des Denkmalschutzes erhält die Handwerks- und Hochschulausbildung eine bessere interdisziplinäre Komponente.
  5. Ausbildungen werden vernetzt, um Handwerksberufe im Bau- und Kunsthandwerk attraktiver zu machen und Nachwuchs zu gewinnen.
  6. Lehrinhalte der Berufsschulen werden kontinuierlich auf Zukunftsrelevanz geprüft, Digital- und Wirtschaftskompetenzen sind feste Bestandteile.
  7. Stipendien der politischen Begabtenförderungswerke werden auch für Auszubildende geöffnet.
  8. An Berufsschulen wird ein neues Fach „Unternehmensnachfolge“ eingeführt.
  9. Die berufsspezifische Sprachförderung fremdsprachiger Auszubildender an Berufsschulen wird ausgebaut.
  10. Sprachkompetenzen werden Teil der beruflichen Ausbildung.
  11. Berufsintegrationsklassen und Deutschklassen an Berufsschulen erhalten zusätzliche Ressourcen und Mittel.
  12. Die Anrechnung bisheriger Ausbildungen wird mit den Kammern nachvollziehbar geklärt.
  13. Die Ausbildung im Gastgewerbe wird gestärkt.
  14. Die duale Ausbildung wird weiter gefördert.
  15. Arbeitsagenturen und Jobcenter unterstützen die Ausbildung pragmatisch.
  16. Eine Ausbildungsoffensive für Hebammen wird gestartet.
  17. Geschlechtermedizinische Aspekte werden in medizinischen Studiengängen und Ausbildungen verstärkt thematisiert.
  18. Die Digitalisierung wird stärker in die Pflegeausbildung einbezogen.
  19. Für Pflege und Eingliederungshilfe werden mehr Fachkräfte ausgebildet.
  20. Geschlechtermedizinische Aspekte werden in medizinischen Studiengängen und Ausbildungen stärker thematisiert.
  21. Bei Neugründungen von Pflegeschulen wird die einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin oder zum Pflegefachhelfer ab dem ersten Jahr voll finanziert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Linke ​242
Mehr Geld 14
Mehr Rechte oder Angebote 36
  1. Öffentliche Investitionen werden gezielt vergeben und stets an Mitsprache-, Ausbildungs-, Tarif- und Standortgarantien gebunden.
  2. Für Wohnheimplätze werden mehr finanzielle Mittel bereitgestellt.
  3. Alle Studierenden und Auszubildenden sollen sozialverträglichen Wohnraum zu höchstens 7,50 Euro pro Quadratmeter erhalten.
  4. Der Bau öffentlicher Auszubildendenwohnheime wird vor allem im ländlichen Raum gefördert, sodass jährlich 2.000 neue Plätze entstehen.
  5. Die Entstehung von Azubiwerken wird unterstützt.
  6. Gebühren in der Bildung werden abgeschafft.
  7. Bayern setzt sich im Bundesrat für den Ausbau psychosozialer Unterstützungsangebote an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen ein.
  8. Über eine Bundesratsinitiative wird der ÖPNV für Schüler, Auszubildende, Studierende und Sozialhilfeempfänger kostenfrei.
  9. Die Demokratisierung der Bildungseinrichtungen und Mitbestimmungsrechte von Lernenden, Lehrenden und Beschäftigten werden institutionell verankert.
  10. Die Vereinbarkeit von Studium oder Ausbildung und Elternschaft wird verbessert.
  11. Es werden deutlich mehr Erzieher und andere pädagogische Fachkräfte ausgebildet.
  12. Die Ausbildungskapazitäten für pädagogische Fachkräfte werden deutlich erhöht.
  13. Bezahlte praxisintegrierte Ausbildungen werden gefördert und ausgebaut.
  14. Berufliche Bildung wird einem Bachelorstudium gleichgestellt.
  15. Das duale Ausbildungssystem wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aller Betriebe gestärkt.
  16. Im zweiten Jahr der außerbetrieblichen Ausbildung soll möglichst ein Wechsel in die betriebliche Ausbildung erfolgen.
  17. Das Projekt Demokratie und Mitbestimmung des DGB wird fester Bestandteil des Berufsschulunterrichts.
  18. Die Stellen an Berufsschulen werden so ausgebaut, dass mindestens ein Drittel der Ausbildungstage in der Berufsschule stattfindet.
  19. Auszubildende erhalten einen Anspruch auf unbefristete Übernahme ohne Probezeit im erlernten Beruf.
  20. Die Landesregierung stellt die unbefristete Übernahme von Auszubildenden im öffentlichen Dienst und in landeseigenen Betrieben sicher.
  21. Das Abziehen von Auszubildenden aus dem Berufsschulunterricht in den Betrieb wird unterbunden.
  22. Die Mindestausbildungsvergütung gilt auch für Ausbildungen außerhalb des Berufsbildungsgesetzes wie Pflegeberufe.
  23. Die zwei Arbeits- oder Schultage vor der Abschlussprüfung sind bezahlt arbeits- und unterrichtsfrei.
  24. Die bayerische Berufsschulordnung wird geändert, um Unterrichtsfreiheit vor der Abschlussprüfung zu gewähren.
  25. Das Projekt Demokratie und Mitbestimmung der DGB-Jugend wird fester Bestandteil jeder Berufsschullaufbahn.
  26. Mitbestimmung und Kontrolle durch Auszubildendenvertretungen und Gewerkschaften werden in betrieblicher und schulischer Ausbildung sichergestellt.
  27. Für Auszubildende werden ausreichend Wohnheimplätze bereitgestellt.
  28. Für Auszubildende werden kostengünstige Azubitickets eingeführt.
  29. Auszubildende können entsprechende Fahrerlaubnisse vorzeitig erwerben.
  30. Der Zugang zur Ausbildung wird hinsichtlich Mobilität, Wohnraum und Lehrmitteln frei gestaltet.
  31. Ausbildungsbegleitende Maßnahmen werden an eine Ausbildungserlaubnis statt an Aufenthaltsstatus und Herkunftsland gekoppelt.
  32. Land und Arbeitsagentur fördern die Ausbildung in Berufen des Nah- und Güterverkehrs.
  33. Die Ausbildungskapazitäten für Pflege- und Therapieberufe werden erhöht.
  34. Psychotherapeuten in Ausbildung werden an allen Universitätskliniken tariflich nach ihrem Grundberuf bezahlt.
  35. Auszubildende in Pflegeberufen werden freigestellt und nicht auf Stellenpläne angerechnet.
  36. Digitale Barrierearmut wird fester Bestandteil von Aus- und Weiterbildung.
Weniger Pflichten 4
Teils begünstigend, teils belastend 2
Koalitionsvertrag ​​7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de