Auszubildende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU RP 17
Mehr Geld 3
- Alle Schüler und Auszubildenden erhalten ein vom Land finanziertes Deutschlandticket unabhängig vom Wohnort.
- Die Zweitwohnsitzsteuer für Studierende und Auszubildende wird abgeschafft.
- Alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Auszubildenden sollen unabhängig vom Wohnort ein Deutschlandticket erhalten.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Meister und duale Ausbildung werden gestärkt und gefördert.
- Alle Schüler und Auszubildenden erhalten ein vom Land finanziertes Deutschlandticket unabhängig vom Wohnort.
- Berufsschulen werden modernisiert, einschließlich Werkstätten, Lernlaboren und digitaler Ausstattung.
- Berufsschulen sollen stärker mit Unternehmen und Kammern kooperieren.
- Mehr Fachpraxislehrkräfte sollen die berufliche Ausbildung stärken.
- Digitale und mobile Berufsschulformate machen Ausbildungen in ländlichen Regionen erreichbar.
- Pilotprojekte mit Azubi-Wohnheimen an Standorten mit Blockunterricht werden gestartet.
- Die Ausbildung im Ordnungsdienst wird modernisiert und als umfassender Ausbildungsberuf an der Hochschule für Polizei angeboten.
- Die Zahl der Pflege-Ausbildungsplätze wird um mindestens 25 Prozent gesteigert.
- Eine Pflegeoffensive soll Ausbildung, Berufsrückkehr und Fachkräftegewinnung fördern.
- Innovation, Ausbildung und Nachwuchs im Medienbereich werden gefördert.
- Austauschprogramme wie Erasmus+ sollen auch für berufliche Schulen und Auszubildende Standard werden.
- Der Austausch von Schülern und Auszubildenden mit Frankreich, Luxemburg und Belgien wird ausgebaut.
- Alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Auszubildenden sollen unabhängig vom Wohnort ein Deutschlandticket erhalten.
- Auf Bundesebene soll die Einführung des Führerscheins mit 16 Jahren angestrebt werden, insbesondere für Jugendliche auf dem Land.
- Sich auf Bundesebene für die Einführung des Führerscheins mit 16 Jahren einsetzen, insbesondere für Jugendliche auf dem Land, die für ihre Ausbildung auf das Auto angewiesen sind.
SPD RP 1523
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Das Angebot an Wohnheimplätzen für Auszubildende wird gezielt ausgebaut.
- Die Modernisierung der dualen Ausbildung wird fortgesetzt.
- Flexible und durchlässige Bildungswege zwischen Ausbildung, Beruf und Studium werden geschaffen.
- In moderne, digital ausgestattete Lernorte an berufsbildenden Schulen wird investiert.
- Auszubildende brauchen bezahlbaren Wohnraum, verlässliche Mobilität und ein unterstützendes Umfeld.
- Junge Menschen mit Unterstützungsbedarf in der Ausbildung werden mit Schulsozialarbeit, Beratung und Coaching begleitet.
- Mehr begleitete Ausbildungen werden ermöglicht.
- Ausbildungen in individuellem Tempo werden ermöglicht.
- Unternehmen werden gefördert, wenn sie jungen Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf eine Ausbildungschance geben.
- Die Verbundausbildung wird gezielt gefördert.
- Die Ausbildung in den Gesundheitsberufen wird modernisiert.
- Die Biotechnologie-Akademie wird zur Ausbildung und Gewinnung von Fachkräften fortentwickelt.
- Das Angebot bezahlbarer Unterkünfte für Studierende und Auszubildende wird mit attraktiven Förderkonditionen deutlich erweitert.
- Für Auszubildende wird in Abstimmung mit Ausbildungsbetrieben, Kammern und Wirtschaftsverbänden ein bedarfsgerechtes Wohnungsangebot für die Berufseinstiegsphase bereitgestellt.
- Azubi-Wohnheimplätze entstehen dort, wo der Bedarf am größten ist.
- Die Ausbildungskapazitäten für Notfallsanitäter werden erweitert.
- Die juristische Ausbildung wird modernisiert und interdisziplinär, digital und praxisnah gestaltet.
- Mit den Ausbildungsträgern wird eine bestmögliche Aus- und Weiterbildung in der Verwaltung ermöglicht.
- Mit Ausbildenden und Auszubildenden wird ein intensiver Austausch gepflegt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
- Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung bleibt zentraler Bestandteil der dualen Ausbildung.
- Die Handwerkskammern werden bei ihren Angeboten und der Infrastruktur der überbetrieblichen Lehrlingswerkstätten weiterhin unterstützt.
- Die hohen Ausbildungszahlen in der Finanzverwaltung werden beibehalten.
Ohne klare Richtung 2
AfD RP 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Fahrtkostenerstattung für die Schülerbeförderung gilt auch für Schüler der Oberstufe und in der ersten Berufsausbildung.
- Staatlich geförderte Studentenwohnheime werden Auszubildenden im Handwerk gleichermaßen zugänglich gemacht.
- Alle staatlich geförderten Studentenwohnheime im Land stehen auch Auszubildenden offen.
- Es werden ausreichend Teilzeitangebote mit qualifizierter Aus- und Weiterbildung im Gesundheitswesen geschaffen.
- In den Pflegeberufen wird eine bedarfsgerechte Zahl an Ausbildungsplätzen bereitgestellt.
- Angehende Pflegekräfte erhalten eine fundierte und praxisbezogene Ausbildung.
Grüne RP 417
Mehr Geld 4
- Auszubildende erhalten ein vergünstigtes ÖPNV-Ticket.
- Auszubildende erhalten wie Studierende ein vergünstigtes Deutschlandticket über das Jobticket.
- Kita-Personal wird durch eine flächendeckende, berufsbegleitende und gut bezahlte Ausbildung gewonnen.
- Studierende, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Inhaber der Ehrenamtskarte oder Juleica erhalten ein vergünstigtes Deutschlandticket.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Wärmepumpen, Photovoltaik und Speichertechnik sollen zur Grundausbildung im Handwerk gehören.
- Die Kochausbildung wird mit mehr Wissen über Klima- und Tierschutz, Gesundheit und Müllvermeidung modernisiert.
- Dem Fachkräftemangel im Handwerk wird mit frühzeitiger Berufsorientierung und unterstützenden Maßnahmen wie Alltagsbegleitung oder Sprachförderung während der Ausbildung entgegengewirkt.
- Das Modell des Trialen Studiums als Kombination aus beruflicher Ausbildung und Studium im Handwerk wird unterstützt.
- Auszubildende werden mit Wohnungsangeboten unterstützt.
- Moderne Berufsbildungsstätten werden geschaffen.
- Auszubildende erhalten wie Studierende ein vergünstigtes Deutschlandticket über das Jobticket.
- Kita-Personal wird durch eine flächendeckende, berufsbegleitende und gut bezahlte Ausbildung gewonnen.
- Politische Bildung wird auch in Aus-, Weiter- und Erwachsenenbildung breit vermittelt.
- Mit Ausbildungsbetrieben und Kammern werden moderne, zukunftsfähige Ausbildungsrahmenpläne angestrebt.
- Für Auszubildende, Studierende und junge Menschen aus der Jugendhilfe werden neue Wohnangebote geschaffen.
- Ausbildungs- und Schwerbehindertenquote, Gleichstellung und Beschäftigung Langzeitarbeitsloser können bei öffentlichen Vergaben belohnt werden.
- Neue Pflegeausbildungsmodelle wie Teilzeitausbildung, duale Formate und modulare Weiterbildung werden gefördert.
- Die Förderrichtlinien werden auf Hürden überprüft, damit neue Wohnheimplätze für Studierende und Auszubildende entstehen.
- Politische Bildung soll auch in Aus-, Weiter- und Erwachsenenbildung breit vermittelt werden.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Linke RP 115
Mehr Geld 6
- Jede Ausbildung ist vollqualifizierend und gebührenfrei.
- Das Schulgeld für schulische Ausbildungen entfällt.
- Auszubildende erhalten statt der Mindestausbildungsvergütung die tariflichen Mindeststandards ihrer Branche.
- Auszubildende erhalten die volle tarifliche Ausbildungsvergütung sowie tarifliche Standards bei Urlaub, Freizeitausgleich und Zuschlägen.
- Wer eine dreijährige schulische Ausbildung absolviert, erhält Anspruch auf Aufstiegs-BAföG ohne Sanktionen.
- Der BAföG-Satz wird laufend an die Inflation angepasst.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Wohnheiminitiativen für Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Studierende werden unterstützt.
- Die Ausbildungsbedingungen sollen verbessert werden.
- Unternehmen werden verpflichtet, sich finanziell an öffentlichem Wohnraum wie Wohnheimplätzen für Auszubildende zu beteiligen, besonders im ländlichen Raum.
- Jede Ausbildung ist vollqualifizierend und gebührenfrei.
- Auszubildende erhalten statt der Mindestausbildungsvergütung die tariflichen Mindeststandards ihrer Branche.
- Auszubildende erhalten die volle tarifliche Ausbildungsvergütung sowie tarifliche Standards bei Urlaub, Freizeitausgleich und Zuschlägen.
- Auszubildende werden nach der Ausbildung ohne Probezeit unbefristet übernommen.
- Wer eine dreijährige schulische Ausbildung absolviert, erhält Anspruch auf Aufstiegs-BAföG ohne Sanktionen.
- Politische Bildung, Medienkompetenz und KI-Wissen werden Teil der beruflichen Ausbildung.
- Die Mitwirkung von Auszubildenden in den Personalvertretungen wird garantiert.
- In Berufsschulen soll politische Bildung und Klassenbewusstsein gefördert werden.
- Unternehmensunabhängige Ausbildungen werden ausgebaut.
- Projekte zur Gewinnung von Auszubildenden und Fachkräften aus dem Ausland werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
FW RP 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Berufliche Bildung wird der akademischen Bildung gleichgestellt.
- In der Ausbildung gibt es mehr Praxisphasen.
- Ein landesweites, bezahlbares Azubi-Ticket wird eingeführt, damit Auszubildende ihre Ausbildungsstätte auch im ländlichen Raum erreichen.
- Gezielte Programme in Richtung Luxemburg und der Nachbarländer mit Matching, Qualifizierung und Azubi- und Pendlertickets binden Talente und Aufträge in der Großregion.
- Duale Ausbildung und Meisterweg werden der akademischen Ausbildung gleichgestellt.
- Ein landesweites Azubi-Ticket wird eingeführt.
- Die Ausbildung von Ingenieuren und Technikern wird gefördert.
- Schule, Ausbildung und Studium werden enger verzahnt.
FDP RP 2622
Mehr Geld 5
- Für Studierende und Auszubildende werden elternunabhängige finanzielle Hilfen geschaffen.
- Finanzielle Förderkonzepte für berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung werden entwickelt und ausgebaut.
- Die Ausbildung in Gesundheitsfachberufen ist schulgeldfrei.
- Es sollen mehr Förderplätze für europäischen Austausch geschaffen werden.
- Schüler, Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende werden vom Rundfunkbeitrag befreit.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Auch Erwachsene erhalten die Möglichkeit, Deutsch zu lernen, insbesondere in der beruflichen Aus- und Weiterbildung.
- In der beruflichen Aus- und Weiterbildung werden zusätzliche Deutschangebote geschaffen.
- Eine grundständige Ausbildung zur Ganztagsfachkraft wird eingeführt.
- In beruflicher und akademischer Bildung werden Bedingungen geschaffen, die jedem unabhängig von der Familie den Bildungsweg ermöglichen.
- In fachlich relevanten Ausbildungen wird fachbezogener Fremdsprachenunterricht eingeführt.
- Ein vollständig digitales Fernausbildungszentrum für den berufsschulischen Teil der Ausbildung wird geschaffen.
- Die überbetriebliche Lehrlingsunterweisung wird ausgebaut.
- Wer seine Ausbildung im Land absolviert, wird belohnt.
- Für Ausbildung, Studium und Berufseinstieg werden attraktive Rahmenbedingungen geschaffen.
- Die Prävention vorzeitiger Ausbildungsabbrüche wird gemeinsam mit den Kammern intensiviert.
- Neue Formate wie Digital Streetwork für Auszubildende werden erprobt.
- Die duale Ausbildung im Gastgewerbe wird gefördert.
- Die Pflegeausbildung soll reformiert werden.
- Eine Bundesratsinitiative soll eine nationale Finanzbildungsstrategie anstoßen, die Finanzwissen in Lehrplänen, Berufsbildung und Weiterbildung verankert.
- Schulmodelle, die Training und Ausbildung verbinden, stärken den Nachwuchsleistungssport.
- Es sollen mehr Förderplätze für europäischen Austausch geschaffen werden.
- Interkulturelle Projekte, die Schüler, Auszubildende und Studierende in europäische Teams einbinden, sollen gezielt gefördert werden.
- Ausbildung des Verwaltungsnachwuchses und Lehrgänge für Verwaltungsspitzen sollen einen Schwerpunkt auf moderne Ratsarbeit legen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
BSW RP 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Es gibt Anreize für die duale Ausbildung.
- Die duale Ausbildung in neuen Technologiefeldern wird gestärkt.
- Die berufliche Ausbildung wird stark, gut bezahlt und zukunftsfähig gestaltet.
- Juristische Ausbildungsmöglichkeiten und Studienplätze sollen ausgeweitet werden.
- Fachkräfte im Tourismus sollen durch faire Bezahlung, vernünftige Arbeitsbedingungen und praxisorientierte Ausbildung gehalten und gewonnen werden.
Koalitionsvertrag 713
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die Zahl der Plätze im Medizinstudium und in allen anderen Gesundheits- und Pflegeberufen wird konsequent ausgebaut.
- Flexible und unterstützende Ausbildungsangebote sollen geschaffen werden, damit jeder den Abschluss im passenden Tempo erreichen kann.
- Berufsbildende Schulen, überbetriebliche Ausbildungszentren und Handwerkskammern werden unterstützt.
- Verbundausbildungen werden gezielt gefördert.
- Die Pflege-Ausbildungsplätze werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Wer die dreijährige Pflegeausbildung nicht schafft, soll einen Abschluss als Assistenzkraft erhalten können.
- Das Programm Junges Wohnen wird vor allem an Hochschul- und Ausbildungsstandorten genutzt, um bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende und Studierende zu schaffen.
- Die Ausbildungszahlen an der Hochschule für Finanzen und Landesfinanzschule in Edenkoben werden am Nachwuchsbedarf ausgerichtet und die Kapazitäten ausgebaut.
- Die Ausbildung in der Finanzverwaltung wird durch moderne Lernumgebung, verlässliche Organisation und Verzahnung von Theorie und Praxis attraktiver.
- Der Austausch von Schülern, Auszubildenden und Studierenden in Europa wird ausgebaut.
- Erasmus+ wird insbesondere für berufliche Schulen und Auszubildende vorangetrieben und zugänglicher gemacht.
- Für die Kommunalwahl 2029 wird ein passives Wahlrecht am Zweitwohnsitz für junge Erwachsene in Studium oder Ausbildung geprüft.
Bleibt wie bisher 4
- Die Förderung überbetrieblicher Bildungsstätten und der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung wird auf hohem Niveau fortgesetzt.
- Ausreichend Studien- und Ausbildungsplätze für medizinische und therapeutische Berufe werden gesichert.
- Die Ausbildung in den Heilberufen bleibt schulgeldfrei.
- Die dezentrale landwirtschaftliche Ausbildung wird weiterhin unterstützt.
Ohne klare Richtung 3
- Pilotprojekte für neuen Wohnraum für Auszubildende, etwa an Standorten mit Blockunterricht, werden mit Kammern und Partnern geprüft.
- In allen Heilberufen sollen gute Arbeitsbedingungen, attraktive Ausbildung und leistungsgerechte Vergütung gelten.
- Ausbildungsabbrüche in der Pflege sollen reduziert werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht