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Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​338
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Ein Programm mit erweiterten Kreditmöglichkeiten, öffentlichen Zuschüssen und Umnutzung von Gebäuden fördert den Bau von Studierenden- und Azubiwohnheimen.
  2. Das Bundesprogramm „Junges Wohnen“ wird auch für Sanierungen von Studierenden- und Azubiwohnheimen nutzbar gemacht.
  3. Bezahlbarer Wohnraum für Studierende, Auszubildende und ähnliche Bedarfsgruppen wird bereits im Bebauungsplan verankert.
  4. Für Beschäftigte und Auszubildende der BVG werden neue Beschäftigtenwohnungen geschaffen.
  5. Landeseigene Wohnungsunternehmen stellen günstige Auszubildendenwohnungen für die Steuerverwaltung bereit.
  6. Bei der Neuverhandlung der Kooperation mit Brandenburg werden die Ausbildungskapazitäten für die Finanzverwaltung deutlich erhöht.
  7. Eine Ausbildungsumlage wird konsequent eingeführt und umgesetzt, um ausbildende Betriebe zu entlasten und mehr Ausbildungsplätze zu schaffen.
  8. Die Verbundausbildung wird gestärkt.
  9. Das Land Berlin und die landeseigenen Betriebe bieten mehr Ausbildungsplätze an.
  10. Mit Unterstützungsangeboten für Auszubildende und Betriebe wird die Abbruchquote in der Ausbildung gesenkt.
  11. Ein Berliner Azubi-Werk stellt bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende bereit.
  12. Das Azubi-Werk bietet und koordiniert weitere Unterstützung wie Beratung und eine Beschwerdestelle für Auszubildende.
  13. Die Ausbildung in Pflege- und Heilberufen sowie das Medizinstudium werden gefördert.
  14. Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen in den Gesundheitsberufen werden verbessert, einschließlich tariflich gesicherter Bedingungen.
  15. Die Ausbildungskapazitäten für Pharmazeuten und PTA werden ausgebaut.
  16. Arbeitnehmerrechte werden bereits in der Ausbildung vermittelt.
  17. Die Ausbildungsbedingungen in Gesundheitsberufen werden verbessert.
  18. Studierendenwerk und ein neu zu gründendes Auszubildendenwerk werden kreditfähig gemacht, um selbst Wohnungen bauen und sanieren zu können.
  19. Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Careleaver in Berlin erhalten dauerhaft ein kostenloses ÖPNV-Ticket.
  20. Inklusive Pädagogik soll integraler Bestandteil aller Ausbildungsgänge im Kitabereich werden.
  21. Eine Qualitätsinitiative in der Erzieherausbildung soll gestartet werden.
  22. Für Auszubildende sollen explizite Ausbildungsverträge in Abgrenzung zu regulären Beschäftigungsverhältnissen eingeführt werden.
  23. Der Ausbau spezieller Ausbildungsmodule mit Fokus Jugendamt wird geprüft.
  24. Die Ausbildung von Linux-Systemadministratorinnen und -administratoren soll ausgebaut werden.
  25. Für mehr Personal im öffentlichen Dienst soll es eine Ausbildungsoffensive geben.
  26. Auszubildende sollen nach ihrem Abschluss verlässlich übernommen werden.
  27. Für Auszubildende sollen transparente Laufbahnen und Entwicklungsperspektiven geschaffen werden.
  28. Auszubildende und Anwärterinnen und Anwärter sollen vollständig mit mobilen Geräten ausgestattet werden.
  29. Kommunale Wohnungsbaugesellschaften sollen zusätzliche Wohnungen für Auszubildende der Verwaltung bereitstellen.
  30. Der Neubau von Azubi-Wohnheimen auf Landesgrundstücken soll forciert werden.
  31. Die Ausbildungskapazitäten im juristischen Vorbereitungsdienst werden gestärkt.
  32. Im Teilzeit-Vorbereitungsdienst werden die einzelnen Ausbildungsabschnitte verlängert.
  33. Im Teilzeit-Vorbereitungsdienst gilt ein Sechs-Stunden-Tag.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
CDU ​​5
AfD ​​4
Grüne ​441
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 38
  1. Ein Azubiticket nach dem Vorbild des Semestertickets wird angestrebt.
  2. Bildungsangebote und Ausbildungswege im Games-Bereich werden gestärkt.
  3. Auszubildende im In- und Ausland sollen eine gleichwertige Ausbildungsvergütung erhalten.
  4. Diskriminierende Praktiken, die Auszubildende finanziell verunsichern und Braindrain befördern, werden abgelehnt.
  5. Faire Standards für die Anwerbung und Vermittlung internationaler Auszubildender und Fachkräfte werden Teil der Berliner Fachkräftestrategie.
  6. Gute Arbeitsbedingungen und faire Vergütung während der Ausbildung werden gewährleistet.
  7. Angebote des Ausbildungswohnens werden mithilfe eines Azubiwerks gestärkt.
  8. Umfassende Beratungsangebote zur Ausbildung werden bereitgestellt.
  9. Es gibt ausreichend Plätze für assistierte Ausbildung.
  10. Ausbildung in Teilzeit wird angeboten.
  11. Die berufliche Ausbildung wird als echte Alternative zum Studium gestärkt.
  12. Mit Unternehmen und Sozialpartnern wird eine Qualifizierungsoffensive mit passenden Aus- und Weiterbildungsangeboten gestartet.
  13. Alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Lernenden sollen Zugang zu europäischen Mobilitäts- und Bildungserfahrungen erhalten.
  14. Queere Perspektiven werden in Studium und Ausbildung, insbesondere in Sozial- und Gesundheitsberufen, integriert.
  15. Das Landesprogramm „Ausbildung inklusiv“ mit Stiftung, Stärkung der Jugendberufsagentur und inklusivem Umbau der Oberstufenzentren wird umgesetzt.
  16. Die Nachwuchsförderung und eine zeitgemäße Ausbildungslandschaft im Filmbereich werden in den Fokus gestellt.
  17. Für Studierende und Auszubildende wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
  18. Ausbildungs- und Studienbedingungen werden verbessert.
  19. Auszubildende und Studierende erhalten ausreichend Zugang zu günstigem Wohnraum.
  20. Die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung das Abitur abzulegen, wird ausgeweitet.
  21. Unter Einbeziehung aller Ausbildungsformen und der Oberstufenzentren werden Kompetenzzentren als gleichwertige Partner in der Berufsausbildung geschaffen.
  22. Schulische und außerbetriebliche Ausbildungsangebote werden gezielt dort ausgebaut, wo betriebliche Ausbildungsplätze fehlen.
  23. Eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie wird eingeführt.
  24. Ein Azubiwerk wird eingerichtet, das günstige Wohnheime betreibt und Beratung gewährleistet.
  25. Alle Auszubildenden erhalten Beschwerdemöglichkeiten und Hilfe in Krisensituationen.
  26. Europäische Förder- und Mobilitätsprogramme werden in zentral organisierten „Europatagen“ an Berufsschulen beworben.
  27. Bei der IHK Berlin wird für eine Mobilitätsberatungsstelle für Auslandsaufenthalte von Auszubildenden geworben.
  28. Nachhaltigkeit wird verbindlicher Bestandteil der beruflichen Bildung.
  29. Alle Lehrkräfte in der Berufsbildung werden für den Einsatz künstlicher Intelligenz qualifiziert.
  30. Das neue Azubiwerk wird so aufgebaut, dass es bezahlbaren Wohnraum sowie Beratungs- und Kulturangebote für Auszubildende schafft.
  31. Die Standorte des Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe werden an einem Ausbildungscampus für gemeinsame Pflege- und Therapieausbildung zusammengeführt.
  32. Die Ausbildungskapazität für Pflegefachassistenz wird ausgebaut.
  33. Die Polizeiausbildung wird attraktiver gemacht.
  34. Die Notenvergabe in der juristischen Ausbildung wird transparenter.
  35. In den Staatsprüfungen werden verdeckte Zweitkorrekturen eingeführt.
  36. In der Ausbildung wird ein verantwortlicher und kritischer Umgang mit Künstlicher Intelligenz vermittelt.
  37. Für die Arbeitsgemeinschaften im Referendariat wird mit dem Kammergericht ein didaktisches Gesamtkonzept entwickelt.
  38. Duale Ausbildung, duale Studiengänge und Trainee-Programme im öffentlichen Dienst werden ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 4
SPD ​113
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 1
BSW ​​7
FDP 119
Koalitionsvertrag ​843
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 37
  1. Eine Ausbildungsoffensive soll dem Fachkräftemangel entgegenwirken.
  2. Die Ausbildungskapazitäten der Verwaltung werden ausgebaut.
  3. Die Ausbildungskapazitäten werden vor allem im gehobenen Dienst erhöht.
  4. Die Attraktivität der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte für Kitas wird in vollschulischer und berufsbegleitender Form gesteigert.
  5. Für die Ausbildung von Fachkräften in den Hilfen zur Erziehung werden Mittel für duale Ausbildung und Anleitungsstunden bereitgestellt.
  6. Duale Ausbildungs-, Qualifikations- und Studienangebote sowie Übergänge in berufliche Bildung werden gefördert.
  7. Eine Berliner Ausbildungsgarantie mit Fokus auf den Übergang von Schule in Beruf wird entwickelt.
  8. Überbetriebliche und außerbetriebliche Ausbildung sowie integrierte Berufsausbildungsvorbereitung werden stufenweise ausgebaut.
  9. Zusätzliche Förderungen für Frauen-, Studierenden- und Azubi-Wohnheime werden aufgesetzt.
  10. Bis Ende der Wahlperiode sollen bis zu 5.000 Wohneinheiten für Studierende und Auszubildende entstehen.
  11. Im Handwerk werden durch Aus- und Weiterbildung und Qualifikation neben den offiziellen Ausbildungsgängen mehr Kapazitäten geschaffen.
  12. Die Zahl der Ausbildungsplätze wird erhöht.
  13. Die Rahmenbedingungen für die Ausbildung werden verbessert.
  14. Land, landeseigene Unternehmen und Stiftungen steigern die Zahl ihrer Ausbildungsplätze, besonders für benachteiligte Menschen.
  15. Ab dem Ausbildungsjahr 2024/25 gilt eine Berliner Ausbildungsplatzgarantie.
  16. In einem Bündnis für Ausbildung mit der Wirtschaft wird auf bedarfsgerechte Ausbildung in Berliner Betrieben hingewirkt.
  17. Bis zum 30. April 2025 sollen mindestens 2000 zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze dauerhaft entstehen.
  18. Eine unabhängige zentrale Beschwerde- und Beratungsstelle für Auszubildende wird konzipiert und startet 2025.
  19. Streiktage werden, wo das Land es regeln kann, nicht auf die Fehlzeiten von Auszubildenden angerechnet.
  20. An Berufsschulen und Oberstufenzentren werden ausbildungsbegleitende Deutsch- und Fachsprachkurse regulär angeboten.
  21. Deutsch- und Fachsprachkurse an privaten staatlich anerkannten Berufsschulen werden gefördert.
  22. Öffentlicher Dienst und landeseigene Unternehmen schaffen mehr inklusive Ausbildungsplätze.
  23. Jugendberufsagenturen und Reha-Abteilungen der Jobcenter werden für Aufklärung und eine Kampagne zum Budget für Ausbildung gewonnen.
  24. Die Errichtung eines Campus für Hotellerie und Gastronomie für Aus- und Weiterbildung wird geprüft.
  25. Der geplante Ausbildungscampus auf dem Gelände des Vivantes Wenckebach Krankenhauses wird mit Hochdruck realisiert.
  26. Eine Bundesratsinitiative zur Anerkennung der Gesundheitsfachberufe als duale Ausbildungen wird gestartet.
  27. Die Studien- und Ausbildungsplatzkapazitäten für Gesundheitsberufe sollen erhöht werden.
  28. In allen Einrichtungen des Gesundheitswesens wird eine bedarfsgerechte Ausbildungsquote angestrebt.
  29. Die Pflegefachkraftausbildung muss durchlässig sein.
  30. Die Pflegefachkraftausbildung muss in Teilzeit möglich sein.
  31. Die Fachverwaltung benennt eine Ansprechperson für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegeauszubildende.
  32. Landeseigene Kultureinrichtungen sollen deutlich über dem Landesdurchschnitt ausbilden und mehr Auszubildende übernehmen.
  33. Eine gute Ausbildung in der Medienbranche, insbesondere die journalistische Ausbildung, wird gefördert.
  34. Das Berliner Sonn- und Feiertagsgesetz wird daraufhin überprüft, dass Auszubildende an bestimmten Feiertagen ihres Bekenntnisses ganztägig freigestellt werden können.
  35. Landesunternehmen schaffen duale Ausbildungs- und Studienplätze.
  36. Die Ausbildungsplatzkapazitäten werden erhöht.
  37. Die Rahmenbedingungen der Ausbildung werden verbessert.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 4

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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