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Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

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Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​437
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen mehr Erzieherinnen und Erzieher.
  2. Die Ausbildungskapazitäten für Sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten werden ausgebaut.
  3. Die PiA-Ausbildung wird erheblich ausgeweitet.
  4. Das Ausbildungsangebot soll in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt verfügbar sein.
  5. Die SPA-Ausbildung wird im Land ausgebaut.
  6. Die Ausbildung junger Menschen erfolgt professionell und praxisnah.
  7. Innovative und digitale Formen des Lernens und Lehrens werden vorangetrieben, besonders zum Erhalt einer Vielfalt von Ausbildungsberufen in der Fläche.
  8. Ein landesweites Azubi-Ticket für Auszubildende wird eingeführt.
  9. Mit dem Azubi-Ticket werden Fahrten zu Landesberufsschulklassen, Bezirksfachklassen oder zur zuständigen Schule im ländlichen Raum vereinfacht und unterstützt.
  10. Ein landesweites Azubi-Ticket wird eingeführt.
  11. Mit Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern wird ein Dialog über die Verbesserung der Wohnunterbringung von Auszubildenden aufgenommen.
  12. Vollschulische berufliche Abschlüsse aus berufsbildenden Schulen und regionalen Berufsbildungszentren auf eine duale Berufsausbildung anrechnen.
  13. Die Ausbildung von nautischen und technischen Schiffsoffizieren stärken.
  14. Eine Berufs- und Studienorientierungsapp schaffen, die Ausbildungs- und Praktikumsplätze bekannt macht und Studienabbrecher in den Ausbildungsmarkt bringt.
  15. Bildungswege und Ausbildungen zu MINT-Berufen stärker fördern.
  16. Eine Berufs- und Studienorientierungsapp schaffen.
  17. Die Fachkräfteinitiative FI.SH so weiterentwickeln, dass der Übergang von der Ausbildung ins Berufsleben im Land gestärkt wird.
  18. Durch gezielte Unterstützung dafür sorgen, dass möglichst viele Ausbildungen abgeschlossen werden.
  19. Datenkompetenz wird bereits in der Schul- und Ausbildung als Lerninhalt verankert.
  20. Ökologische und konventionelle Landwirtschaft werden in den Berufsschulen gemeinsam in einer Klasse unterrichtet.
  21. Die landwirtschaftliche Ausbildung wird weiter gestärkt, damit Betriebe langfristig vor Ort verankert bleiben.
  22. Es wird geprüft, wie die Ausbildung für den Polizeidienst attraktiver wird, ohne Abstriche bei der Qualität.
  23. Digitale Inhalte werden stärker in der Ausbildung für die Verwaltung verankert.
  24. Die Aus- und Weiterbildung im Bereich der erneuerbaren Energien wird ausgebaut, um den Wirtschaftsstandort durch gut ausgebildete Fachkräfte zu stärken.
  25. Die Aus- und Weiterbildung in energie- und umweltrelevanten Berufsfeldern, besonders in der Gebäudeenergieberatung, wird verstärkt.
  26. Ein kostengünstiges Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
  27. Ein kostengünstiges landesweites Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
  28. Die Zahl der Ausbildungsplätze an den Fachschulen für Sozialpädagogik erhöhen.
  29. Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Kranken- und Altenpflege steigern.
  30. Ausländische Ausbildungskräfte für die Pflege gezielt anwerben.
  31. Die Pflegeausbildung soll wohnortnah stattfinden.
  32. Weitere Pflegefachschulen einrichten, wenn die Ausbildungsbedarfe vorhanden sind.
  33. In der Ausbildung im Gesundheitsbereich soll ein Grundverständnis für religiöse Zusammenhänge vermittelt werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Grüne ​430
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Die Ausbildungsgänge für die Arbeit in Kitas weiterentwickeln.
  2. Die Berufsfachschul- und Fachschulausbildungen sowie die praxisintegrierte Ausbildung für Erzieher*innen weiterentwickeln und ausbauen.
  3. Bildung, Ausbildung und Fortbildung für die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft in allen Wirtschaftszweigen und Bildungssektoren ausbauen.
  4. Ausbildungsvorbereitende Maßnahmen zu ausbildungsqualifizierenden Bausteinen umbauen.
  5. Den Bereich Deutsch als Zweitsprache an beruflichen Schulen ausbauen und weitere Spracherwerbsmöglichkeiten für nicht muttersprachliche Auszubildende schaffen.
  6. Die Betriebe sollen ihre Anstrengungen erhöhen, mehr betriebliche Ausbildungsplätze bereitzustellen.
  7. Das Konzept einer Berufshochschule mit Berufsabschluss und perspektivisch Bachelor-Abschluss umsetzen.
  8. Die Pläne des Bundes für stärkere Investitionen in das Ausbildungswohnen unterstützen.
  9. Wohneinrichtungen für Studierende verstärkt auch für Auszubildende öffnen.
  10. Studierenden und Auszubildenden die Möglichkeit geben, sich zur Assistenz fortbilden zu lassen.
  11. Die Maßnahmen des Landesprogramms zur Arbeitsmarktintegration und zur Fort- und Weiterbildung fortführen und weiterentwickeln.
  12. Einen Pakt für Gesundheits- und Pflegeberufe auf den Weg bringen, um die Kapazitäten der Ausbildungs- und Studienplätze bundesweit bedarfsgemäß zu erhöhen.
  13. Die Ausbildungskapazitäten in der Pflege erhöhen.
  14. Die Ausbildungsstätten der Pflege stärker mit Fachhochschulen verknüpfen, um medizinisches Fachpersonal und Pflegekräfte schon in der Ausbildung zu vernetzen.
  15. Die Ausbildungs- und Studienkapazitäten in den Gesundheitsberufen an den ermittelten Bedarf anpassen.
  16. Naturkunde in Schule und außerschulischer Bildung, die Vermittlung von Artenkenntnis sowie die Ausbildung von Naturführer*innen und Naturschutzfachkräften fördern.
  17. Eine breite Kampagne für Ausbildungen, Umschulungen und Fortbildungen in den klimarelevanten Zukunftsbranchen starten.
  18. Gemeinsam mit dem Handwerk eine Fachkräfte- und Ausbildungsoffensive starten.
  19. Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Planungsberufe im Land schaffen.
  20. Ein landesweites, rund um die Uhr gültiges Bildungsticket für Schüler*innen, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und alle unter 21-Jährigen einführen.
  21. Die Lehrinhalte in Schule, Ausbildung und Studium entsprechend weiterentwickeln.
  22. In der Berufsausbildung von Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien vegetarische oder vegane Alternativen anbieten.
  23. Kompetenzen in diversitätssensibler Kommunikation in Aus- und Fortbildung sowie durch Supervision stärken.
  24. Jura-Studium und Referendariat auf moderne didaktische Grundlagen stellen.
  25. Jura-Studium und Referendariat weniger belastend gestalten.
  26. Die juristische Ausbildung an die heutige Arbeitsrealität anpassen, etwa durch ein E-Examen.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Ohne klare Richtung 2
SPD ​536
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Ein Landesprogramm zur Werbung von Auszubildenden auflegen.
  2. In die Ausbildungsinfrastruktur des Handwerks investieren.
  3. Ausbildung und Karrierewege im Handwerk durch Netzwerke begleiten und unterstützen.
  4. Für alle nicht akademischen Ausbildungsberufe im sozialen Bereich eine Ausbildungsvergütung mindestens in Höhe des deutschen Durchschnitts einführen.
  5. Auszubildenden des Landes eine garantierte Übernahme zusichern.
  6. Auszubildenden erlauben, Bildungsurlaubstage auch zur Prüfungsvorbereitung zu nutzen.
  7. Die praxisintegrierte Ausbildung in der Erzieherausbildung ausbauen.
  8. Die Zahl der Ausbildungs- und Schulplätze erhöhen.
  9. Die Voll- und Teilzeitausbildung für Kita-Fachkräfte ausbauen.
  10. An Berufsschulen Angebote schaffen, die für Selbstständigkeit und Gründung werben.
  11. Das Gastschulabkommen auf Berufsschulen ausweiten.
  12. Das Angebot grüner Ausbildungsgänge ausbauen.
  13. Prüfen, ob ein neuer übergreifender Ausbildungsgang für die Vielfalt landwirtschaftlicher Betriebe eingeführt wird.
  14. Das Berufsbildungsgesetz in den sozialen Berufsgruppen stärken.
  15. Schulbegleitung, Schulassistenz und Schulsozialarbeit von der Kita bis zu Ausbildung oder Studium verbessern, verzahnen und ausbauen.
  16. Die Ausbildung sozialpädagogischer Assistenzkräfte praxisorientiert und mit Ausbildungsvergütung gestalten.
  17. Den qualifizierten Quereinstieg vereinfachen und Ausbildungsmöglichkeiten landesweit leichter auffindbar machen.
  18. Das Gastschulabkommen auf Berufsschulen ausweiten.
  19. Alle nicht akademischen Ausbildungsberufe in das duale Ausbildungssystem integrieren.
  20. In kritischen Berufsfeldern kleine Berufsschulklassen durch das Land ermöglichen.
  21. Eine hundertprozentige Unterrichtsversorgung auch an Beruflichen Schulen und Regionalen Berufsbildungszentren erreichen.
  22. Berufsausbildungen in Pflegeberufen auch an berufsbildenden Schulen ermöglichen.
  23. Jungen Menschen ohne betrieblichen Ausbildungsplatz mit einer Ausbildungsgarantie das erste Ausbildungsjahr an einer Berufsschule ermöglichen.
  24. Ein Auszubildendenwerk nach dem Vorbild des Studentenwerks einrichten.
  25. Ausbildungen schulgeldfrei und sozialversicherungspflichtig vergütet gestalten.
  26. Die Berufsausbildung von Pflegefachkräften auch an berufsbildenden Schulen ermöglichen.
  27. Auszubildenden in Gesundheitsfachberufen den Zusatzunterricht zur Fachhochschulreife an berufsbildenden Schulen ermöglichen.
  28. Den Bau von Wohnheimen für Auszubildende vorantreiben.
  29. Landesmittel bereitstellen, damit Ausbildungsplätze nicht an fehlenden getrennten sanitären Anlagen scheitern.
  30. Den Trave-Campus als Standort der beruflichen Bildung im Handwerk verwirklichen.
  31. Vergleichbare psychosoziale Beratungsangebote auch für Auszubildende schaffen.
  32. Ein Azubi-Ticket einführen.
  33. Internationale Ausbildungen in verschiedenen Bereichen ausbauen.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
FDP ​127
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Die Begabtenförderung in der beruflichen Bildung vorantreiben.
  2. Bildungsangebote unterstützen, die Ausbildungs- und Fortbildungsabschluss in drei Jahren oder einen parallelen akademischen Abschluss ermöglichen.
  3. Das Jobticket für Auszubildende attraktiver machen.
  4. Eine Berufliche Hochschule gründen, die neben dem dualen Berufsabschluss ein Studium bis zum Bachelor anbietet.
  5. Ein Konzept für die duale Berufsausbildung entwickeln, das die Ausbildung möglichst vieler Berufe in der Fläche ermöglicht.
  6. Prüfen, ob bestimmte Fachklassen ganz oder teilweise virtuell durchgeführt werden können.
  7. Den ausbildungsbegleitenden Erwerb höherer Schulabschlüsse flexibel ermöglichen.
  8. Die praxisintegrierte Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern fördern und auf andere geeignete Berufe ausweiten.
  9. Intensiver über die Chancen an den berufsbildenden Schulen informieren.
  10. Die gegenseitige Anrechenbarkeit von Ausbildungsinhalten weiterentwickeln.
  11. Über den Weg der beruflichen Bildung informieren und dafür werben.
  12. Die Gründung einer Beruflichen Hochschule unterstützen, die neben dem dualen Berufsabschluss ein Studium bis zum Bachelor anbietet.
  13. Die duale Berufsausbildung stärken und den Fachkräftebedarf decken.
  14. Mehr Praxisanteile in der Ausbildung der Beschäftigten in Kita und Tagespflege vorsehen.
  15. Die Begabtenförderung in der Beruflichen Bildung vorantreiben.
  16. Die Ausbildung von Fachkräften für die Industrie stärken.
  17. Ausbildungs-, Fort- und Weiterbildungsangebote verbessern.
  18. Die berufliche Bildung, das duale Ausbildungssystem und den MINT-Bereich stärken.
  19. Modellprojekte zur Teilzeitausbildung fortsetzen und ausweiten.
  20. Ausbildungsvisa für qualifizierten Zuzug, besonders in die duale Ausbildung, fördern.
  21. Die Ausbildungskapazitäten in den Gesundheits- und Pflegeberufen bedarfsgerecht weiterentwickeln.
  22. Die Zahl der geförderten Ausbildungsplätze bedarfsgerecht erhöhen.
  23. Die duale Pflegeausbildung bundesrechtlich öffnen und die Ausbildungsvergütungen angemessener gestalten.
Ohne klare Richtung 1
SSW ​​11
AfD ​32
Linke ​​12
FW ​​3
Koalitionsvertrag ​1250
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 46
  1. Die Ausbildungskapazitäten für Kita-Fachkräfte werden erhöht.
  2. Die Rahmenbedingungen der Ausbildung für Kita-Fachkräfte werden verbessert.
  3. Kitas, die ausbilden oder Quereinsteigende begleiten, erhalten Anleitungsstunden.
  4. Die Ausbildungskapazitäten für Sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten werden ausgebaut.
  5. Der Ausbau der Ausbildungskapazitäten für Fachkräfte im Ganztag wird bedarfsgerecht fortgeführt.
  6. Bildung für nachhaltige Entwicklung wird in allen Bildungsbereichen von der Kita bis zur Hochschule fest verankert.
  7. Mit Handwerks- sowie Industrie- und Handelskammern wird über eine bessere Wohnunterbringung von Auszubildenden gesprochen.
  8. Bildungswege und Ausbildungen zu MINT-Berufen werden stärker gefördert.
  9. Für Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf wird unter Einbeziehung des Instituts für Inklusive Bildung ein Konzept für einen fairen Zugang zum Ausbildungsabschluss entwickelt.
  10. Der DaZ-Bereich an beruflichen Schulen wird so weiterentwickelt, dass auch nicht-muttersprachliche Auszubildende ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.
  11. Die Rahmenvereinbarung zur Förderung von Auszubildenden mit Migrationshintergrund mit BAMF und Regionaldirektion Nord wird weiterentwickelt.
  12. Die Zahl der Ausbildungsplätze an Fachschulen für Sozialpädagogik wird erhöht.
  13. Ein „Pakt für die Gesundheits- und Pflegeberufe“ soll gegen den Fachkräftemangel die Bedingungen in Ausbildung und Studium und die Kapazitäten verbessern.
  14. Mit dem Pakt für Gesundheits- und Pflegefachberufe werden die Bedingungen in Studium und Ausbildung verbessert.
  15. Flexible Wege in die Gesundheitsberufe sollen ermöglicht werden; Ausbildung und Studium gelten als gleichwertig.
  16. Möglichst viele Menschen sollen Zugang zu den Gesundheitsfachberufen erhalten.
  17. Mehr Ausbildungskapazitäten mit besseren Rahmenbedingungen werden, auch für die ambulante Versorgung, für nötig gehalten.
  18. Es wird geprüft, ob die Zahl der Ausbildungsplätze über den Ausbildungsfonds erhöht werden kann.
  19. Wohneinrichtungen für Studierende sollen verstärkt auch für Auszubildende geöffnet werden.
  20. Es wird geprüft, wie die Polizeiausbildung ohne Qualitätsverlust attraktiver werden kann.
  21. Die Juristenausbildung in Schleswig-Holstein wird weiter gestärkt.
  22. Tierschutz wird in der juristischen Ausbildung berücksichtigt.
  23. Die Infrastruktur der Justizvollzugsschule wird auch mit Blick auf die Digitalisierung verbessert.
  24. Ein sicheres Aufenthaltsrecht für Auszubildende wird unterstützt.
  25. Ab der Kita soll Bildungsarbeit vermitteln, woher Lebensmittel kommen, wie sie produziert und frisch zubereitet werden.
  26. Die Ausbildung in der Ökoklasse und im 3. Ausbildungsjahr wird weiterentwickelt.
  27. Konventionelle und ökologische Auszubildende erhalten im 3. Ausbildungsjahr spezialisierten und gemeinsamen Unterricht.
  28. Die Ausbildung von Naturführern und Naturschutzfachkräften wird gefördert.
  29. Konzepte zur Aus- und Weiterbildung und Gewinnung von Fach- und Arbeitskräften gegen den Fachkräftemangel werden zu einem Schwerpunktthema der nächsten fünf Jahre.
  30. Der Übergang von der Ausbildung in das Berufsleben innerhalb Schleswig-Holsteins soll gestärkt werden.
  31. Eine breite Kampagne für Ausbildungen, Umschulungen und Fortbildungen in Zukunftsbranchen, insbesondere in der Gebäudeenergieberatung, wird gestartet.
  32. Die Zahl der Ausbildungsplätze in der Kranken- und Altenpflege wird gesteigert.
  33. Die Maßnahmen des Landesprogramms Arbeit zu Arbeitsmarktintegration, Unterstützung und Weiterbildung werden fortgeführt und weiterentwickelt.
  34. Mit den Kammern wird über eine bessere Wohnunterbringung von Auszubildenden gesprochen.
  35. Bildungswege und Ausbildungen zu MINT-Berufen werden stärker gefördert.
  36. Mit allen Beteiligten wird eine Berufs- und Studienorientierungsapp geschaffen.
  37. Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird weiterentwickelt.
  38. Berufsabschluss und Studienqualifikation sollen wechselseitig anerkannt werden.
  39. Auf dem Priwall soll ein maritimes Bildungszentrum errichtet werden, um die Kompetenz in maritimen Berufen zu erhalten und zu stärken.
  40. In das maritime Bildungszentrum sollen die vorhandenen Standorte und alle maritimen Berufe einschließlich Segelmacher und Bootsbauer einbezogen werden.
  41. In Schleswig-Holstein sollen Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung in Planungsberufen geschaffen werden.
  42. Es wird geprüft, ob der schulische Teil der Ausbildung zur Zweiradmechatronik in Schleswig-Holstein aufgebaut werden kann.
  43. Ein kostengünstiges Ticket für Auszubildende und Freiwilligendienstleistende wird eingeführt.
  44. Bei Ausbildungsbetrieben wird verstärkt für die Beteiligung am Jobticket für Auszubildende geworben.
  45. Grenzüberschreitende Studiengänge, Forschungsprojekte und Ausbildungsprojekte mit Dänemark werden unterstützt.
  46. Die Zahl der Anwärterinnen und Anwärter in der Steuerverwaltung wird noch einmal erhöht.
Bleibt wie bisher 8
Ohne klare Richtung 4
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​547
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 43
  1. Ein Azubiwerk soll Wohnraum für Auszubildende schaffen und sie beraten.
  2. Das Programm „Fachkräfte Stärken“ einschließlich der praxisintegrierten Ausbildung wird evaluiert und weiterentwickelt.
  3. Die praxisintegrierte Erzieherausbildung soll im Meister-BAföG gleichwertig anerkannt werden.
  4. Die Ergebnisse der Datenerhebung fließen in Kita-Praxis, Fachkräfteausbildung und Landespolitik ein.
  5. In Förderzentren, Berufsschulen oder Werkstätten erworbene Kompetenzen werden durch einheitliche Zertifikate sichtbar gemacht.
  6. Flexible Ausbildungsmodelle tragen unterschiedlichen Lebenssituationen Rechnung und ermöglichen mehr Zeit.
  7. Die duale Ausbildung wird ausgebaut, wo es sinnvoll ist.
  8. Die duale Ausbildung wird attraktiver und gerechter gestaltet.
  9. Das Azubiwerk wird weiter ausgebaut.
  10. Das Azubiwerk bietet Auszubildenden im ganzen Land Unterstützung, Vernetzung, Beratung und Wohnraum.
  11. Das Azubiwerk wird langfristig zur zentralen Anlaufstelle für alle Fragen der Ausbildung.
  12. Beim Azubiwerk wird eine Ombudsstelle für Konflikte von Auszubildenden mit ihrem Ausbildungsbetrieb eingerichtet.
  13. Die Ombudsstelle beim Azubiwerk berät unabhängig, vermittelt an Gewerkschaften und arbeitet mit Aufsichtsbehörden zusammen.
  14. Modelle von Wohnheimen für Auszubildende werden gefördert.
  15. Erfolgreiche Modelle an beruflichen Bildungszentren werden landesweit verbreitet.
  16. Eine landesweite Vertretung der Auszubildenden wird eingerichtet.
  17. Berufliche Bildung soll überall im Land erreichbar sein, auch in kleinen Gemeinden.
  18. Digitale Lehrformate in der beruflichen Bildung werden gezielt weiterentwickelt.
  19. Programme wie Mental Health First Aid für Jugendliche werden schrittweise in Schulen, Jugendverbänden und der Ausbildung etabliert.
  20. Die Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen wird gestärkt.
  21. Die Pflegeausbildung wird flächendeckend weiterentwickelt.
  22. Anträge und Anliegen sollen zügig bearbeitet werden, vor allem Anträge, die Voraussetzung für die Aufnahme einer Ausbildung oder Beschäftigung sind.
  23. Mit Unternehmen, die Inhouse-Sprachangebote für Auszubildende oder Beschäftigte aufbauen, soll gezielt kooperiert werden.
  24. Anträge zur Aufnahme von Ausbildung oder Beschäftigung gelten als genehmigt, wenn sie nicht binnen drei Monaten bearbeitet werden.
  25. Die Fischereiausbildung soll um Meeresschutz, Artenvielfalt und ökologische Anforderungen erweitert werden.
  26. Die Landesforsten sollen als Ausbildungsbetrieb für Fachkräfte mit Klimaresilienz-Kompetenz gestärkt werden.
  27. Die landwirtschaftliche Berufsausbildung soll den Wandel der Landwirtschaft abbilden.
  28. Der Anteil ökologischer Lerninhalte in der landwirtschaftlichen Berufsausbildung wird deutlich erhöht.
  29. Ein gemeinsames Curriculum für alle landwirtschaftlichen Auszubildenden enthält bis zu 50 Prozent ökorelevante Inhalte.
  30. Der Ausbildungsberuf Moorwirtin bzw. Moorwirt wird eingeführt.
  31. Studium und Ausbildung für die Verwaltung werden an das digitale Zeitalter angepasst.
  32. Studium und Ausbildung für die Verwaltung werden modularer gestaltet.
  33. Die europäischen Austauschprogramme werden stärker für Auszubildende geöffnet.
  34. Eine breite Kampagne für Ausbildungen, Umschulungen und Fortbildungen in klimarelevanten Handwerksberufen wird gestartet.
  35. Gemeinsam mit dem Handwerk wird eine Fachkräfte- und Ausbildungsoffensive gestartet.
  36. Flexible Ausbildungsmodelle in Teilzeit für junge Menschen werden in den Blick genommen.
  37. Ein umlagefinanziertes, günstiges Azubi-Ticket nach dem Vorbild des Semestertickets wird geschaffen.
  38. Mieter, besonders mit geringem Einkommen, junge Familien und Menschen in Ausbildung und Studium, werden vor massiven Kostensteigerungen geschützt.
  39. Kleine Ein- und Zweizimmerwohnungen für Alleinerziehende, Singles, ältere Menschen sowie Menschen in Ausbildung und Studium werden besonders gefördert.
  40. Die Zahl der Wohnheimplätze für junge Menschen in Studium und Ausbildung wird gezielt ausgeweitet.
  41. Das Azubiwerk wird konsequent umgesetzt und weiterentwickelt.
  42. Wohnheime werden an allen Regionalen Berufsbildungszentren gebaut.
  43. Förderprogramme für Azubi-WGs und Wohnheime werden erarbeitet, besonders für den ländlichen Raum.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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