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Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Nordrhein-Westfalen

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AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen

Ohne Einzug ins Parlament

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​218
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 17
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
SPD ​216
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 14
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​234
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Die duale Ausbildung wird durch mehr und bessere überbetriebliche Praxisanteile gestärkt.
  2. Wohnheime für Auszubildende werden gefördert.
  3. Auszubildende erhalten mehr Möglichkeiten, Teile der Ausbildung im Ausland zu absolvieren.
  4. Solo-Selbstständige und Auszubildende erhalten Zugang zu sozialen Sicherungssystemen wie dem Kurzarbeitergeld.
  5. Von der Kita bis zur Berufsschule werden Grundkenntnisse der Informatik sowie Digital-, Medien- und Quellenkompetenz besser vermittelt.
  6. Auszubildende und Studierende mit Behinderung sollen Assistenzen erhalten.
  7. Für Auszubildende und Studierende soll bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen.
  8. Ausbildungs- und Studienplätze für Kita-Fachkräfte an Berufsschulen und Hochschulen werden bedarfsgerecht ausgebaut.
  9. Die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher werden gesteigert.
  10. Die praxisintegrierte Ausbildung (PiA) wird ausgebaut.
  11. In der praxisintegrierten Ausbildung werden Teilzeitausbildungen ermöglicht.
  12. Die praxisintegrierte Ausbildung wird zur Fachkräftegewinnung gefördert.
  13. Außerbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten werden erweitert.
  14. Der Erwerb von Schulabschlüssen neben beruflichen Qualifikationen wird gefördert und die Bildungsgänge der Berufskollegs werden gestärkt.
  15. Verbundausbildungen mehrerer Betriebe werden gefördert.
  16. Digitalisierung und Klimaschutz werden in die überbetrieblichen Lehrinhalte aufgenommen.
  17. Eine Informationskampagne über Angebote von Erasmus+ für Auszubildende und Ausbildungsbetriebe wird gestartet.
  18. Angehenden Auszubildenden soll der Umzug in andere Regionen für die Ausbildung erleichtert werden.
  19. Gemeinsame Lernenden-Wohnheime für Auszubildende, Studierende und Sprachkursteilnehmende werden errichtet.
  20. Azubitickets im ÖPNV werden mit Studierendentickets gleichgestellt.
  21. Ausbildungen werden flexibler gestaltet.
  22. Auszubildende mit ungesichertem Aufenthaltsstatus werden während der Ausbildung nicht abgeschoben.
  23. Die Berufskollegs werden zu regionalen Zentren der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung ausgebaut.
  24. Außerbetriebliche Ausbildungsangebote werden bei Bedarf ausgeweitet.
  25. Ausbildung und Studium in Teilzeit werden erleichtert.
  26. In der Pflegeausbildung sollen mehr Lehrkräfte unterrichten.
  27. Die Praxisanleitung in den Pflegebetrieben wird gestärkt.
  28. Die Ausbildungskapazitäten der Finanzverwaltung werden erweitert.
Bleibt wie bisher 2
FDP ​234
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Jede Schulform und jeder Ausbildungsweg werden gefördert.
  2. Die Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird attraktiv, praxisorientiert und bezahlt gestaltet.
  3. Die vergütete, praxisintegrierte Erzieherausbildung wird gestärkt und perspektivisch zum Hauptpfeiler der Ausbildung gemacht.
  4. Die praxisintegrierte Ausbildung zur Kinderpflegerin bzw. zum Kinderpfleger wird weiterentwickelt und ausgebaut.
  5. Modulare Ausbildungen und zertifizierte Teilqualifikationen werden ausgebaut.
  6. Das Angebot an Teilzeitausbildungen wird erweitert.
  7. Die Bezuschussung zusätzlicher Ausbildungsplätze für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf im Ausbildungsprogramm NRW wird fortgesetzt.
  8. Die Matchingprozesse zwischen Bewerbern und Ausbildungsplätzen werden verbessert.
  9. Die Möglichkeiten einer Teilzeitausbildung werden zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgeweitet.
  10. Bei Ausbildungen mit blockweisen Berufsschulphasen kann ein Teil der Schulphase an einer Partnerschule im Ausland absolviert werden.
  11. Mit der Bundesagentur für Arbeit und den Kammern wird die Zusammenführung unbesetzter Ausbildungsstellen und unversorgter Bewerber stärker koordiniert.
  12. Die überregionale Vermittlung von Ausbildungsplätzen wird unter anderem durch Azubi-Wohnheime unterstützt.
  13. Das erste rein digitale Fern-Ausbildungszentrum in Nordrhein-Westfalen wird geschaffen.
  14. Der berufsschulische Teil der Ausbildung kann ortsunabhängig absolviert werden.
  15. Digitale Ausbildungsangebote werden ausgebaut.
  16. Die Begabtenförderung wird für die berufliche Bildung geöffnet.
  17. Die Qualität der beruflichen Bildung wird unter anderem durch Exzellenz-Berufskollegs und Exzellenz-Weiterbildungsakademien gestärkt.
  18. Die Lehrpläne der schulischen Berufsausbildung werden umfassend evaluiert und aktualisiert.
  19. Es soll mehr Wohnraum für Auszubildende geschaffen werden.
  20. Das Land soll Flächen in Campusnähe und nahe Berufsschulen für Wohnheime bereitstellen.
  21. Die Games-Entwicklung in Nordrhein-Westfalen wird durch verstärkte Aus- und Fortbildung von Fachkräften gestärkt.
  22. Die Anerkennung von Berufsausbildungen in Grenzregionen wird verbessert, um grenzübergreifende Ausbildungen zu ermöglichen.
  23. Eine Ausbildungs- und Weiterbildungsoffensive im Handwerk soll Fachkräfte für energetische Sanierung, Photovoltaik und Batteriespeicher sichern.
  24. Durch eine Modernisierungsinitiative soll das Land zum attraktivsten Studien- und Ausbildungsort für angehende Juristinnen und Juristen werden.
  25. Die Möglichkeiten zur Ausbildung in Teilzeit werden erweitert.
  26. Die Ausbildungsangebote in anderen Gesundheitsberufen werden erweitert.
  27. Rehabilitationseinrichtungen können an der Ausbildung aller Gesundheitsfachberufe beteiligt werden.
  28. Die Pflegeausbildung wird weiterentwickelt.
  29. Die Pflegeausbildung erhält mehr digitale Inhalte.
  30. Die Zahl der Pflegeausbildungsplätze wird durch Rehabilitationskliniken als Ausbildungsstätten deutlich erhöht.
  31. An Berufskollegs soll eine Spezialisierung zur IT-Fachkraft in der öffentlichen Verwaltung geschaffen werden, um kommunale Fachkräfte gezielt auszubilden.
Bleibt wie bisher 2
Linke ​​28
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Jugendliche erhalten eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie.
  2. Ein Landes-Vergabegesetz regelt Tarifbindung, Mitbestimmung und eine Ausbildungsquote als Vergabekriterien.
  3. Die duale Ausbildung wird durch zusätzliche Module zu Digitalisierung und Energiewende gestärkt.
  4. Auszubildende in Pflegeberufen sollen freigestellt und nicht auf Stellenpläne angerechnet werden.
  5. Teilzeitausbildungsplätze mit Kinderbetreuung sollen ermöglicht werden.
  6. Die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher an Berufskollegs und Fachschulen werden erhöht.
  7. Praktikumsstellen der praxisintegrierten Ausbildung werden gefördert und ausgebaut.
  8. In städtischen Kitas werden Ausbildungsplätze geschaffen.
  9. Unabhängige Fachberater prüfen die betriebliche Ausbildungskapazität für Auszubildende mit erhöhtem Betreuungsbedarf und beraten die Betriebe.
  10. Politische Bildung wird in der beruflichen Bildung gleichwertig verankert und von Fachlehrkräften unterrichtet.
  11. Ein landesweites kostenfreies Ausbildungsticket wird eingeführt.
  12. Die Kapazitäten im schulischen öffentlichen Berufsbildungssystem werden ausgebaut.
  13. Ausbildende werden befähigt, Auszubildende pädagogisch und fachlich zu beraten und zu begleiten.
  14. Die Ausbildungskapazität für Gesundheits-, Sozial- und Erziehungsberufe wird sofort deutlich ausgeweitet.
  15. Ausbildungen in pharmazeutischen und medizinischen Assistenzberufen und Gesundheitsfachberufen erhalten Anspruch auf elternunabhängiges BAföG.
  16. Berufliche Bildung findet in öffentlichen berufsbildenden Schulen statt.
  17. Eine Ausbildungsplatzoffensive wird gestartet.
  18. Öffentliche und sozialpädagogisch begleitete Ausbildungsmaßnahmen ersetzen Warteschleifen.
  19. Die Ausbildungsdauer der assistierten Ausbildung kann bei Bedarf verlängert werden.
  20. Eine steuerfinanzierte überbetriebliche Ausbildung schließt die Ausbildungsplatzlücke.
  21. Das BAföG wird elternunabhängig gewährt.
  22. Die Altersgrenzen beim BAföG werden abgeschafft.
  23. Teilzeitausbildungen mit Kinderbetreuung werden ermöglicht.
  24. Die Zahl der Rechtsreferendariate wird an die Nachfrage angepasst, um lange Wartezeiten zu vermeiden.
  25. Jurastudium und Rechtsreferendariat werden verbessert.
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag ​519
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Die duale Ausbildung wird gestärkt.
  2. Beim Landesbetrieb Straßenbau werden zusätzliche Ausbildungsstellen und duale Studienplätze geschaffen.
  3. Die forstpraktischen Ausbildungen am Forstlichen Lehr- und Weiterbildungszentrum Arnsberg werden gestärkt.
  4. Zusätzliche Ausbildungskapazitäten werden geschaffen.
  5. Die duale Ausbildung und die Berufsschulen werden mit Blick auf den Fachkräftebedarf gestärkt.
  6. Allen soll im Rahmen des Ausbildungspaktes ein Angebot für eine duale Ausbildung gemacht werden.
  7. Für Ausbildungsangebote im Rahmen des Ausbildungspaktes werden Landesmittel bereitgestellt.
  8. Azubi-Wohnheime sollen analog zu Studierendenwohnheimen eingerichtet werden.
  9. Die Teilnahme von Auszubildenden an Austauschprogrammen wie Erasmus+ und AusbildungWeltweit wird erhöht.
  10. Die Teilzeitberufsausbildung wird ausgebaut und als Instrument der Fachkräftesicherung beworben.
  11. In der Ausbildung grüner Berufe werden Inhalte zu ökologischen und nachhaltigen Produktionsverfahren gestärkt.
  12. Die Ausbildung in der Justiz wird attraktiver, moderner und digitaler gestaltet.
  13. Die Ausbildungskapazitäten am Ausbildungszentrum der Justiz werden erhöht.
  14. Die zeitgemäße digitale Ausstattung der Studierenden und Auszubildenden der Justiz wird sichergestellt.
  15. Referendarinnen und Referendare können bei Staatsanwaltschaften und Gerichten wissenschaftlich mitarbeiten.
  16. Die Ausbildung in der Kinderkrankenpflege wird gestärkt.
  17. Die Wohnraumversorgung von Auszubildenden und Studierenden wird enger miteinander verzahnt.
  18. Ein Stipendienprogramm für Aufenthalte von Schülern, Studierenden und Auszubildenden im Vereinigten Königreich wird etabliert.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​320
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Wer eine Ausbildung macht oder arbeitet, soll eine verlässliche Bleibeperspektive erhalten.
  2. Auszubildende und Beschäftigte sollen nicht aus laufender Ausbildung oder Beschäftigung abgeschoben werden.
  3. Aufenthaltsrechtliche Spielräume sollen konsequent für sichere Bleibeperspektiven während Ausbildung und Beschäftigung genutzt werden.
  4. Eine neue zentrale Ausbildungsstruktur bündelt die Qualifizierung von Bahnfachkräften unternehmensübergreifend und schafft zusätzliche Ausbildungskapazitäten.
  5. Ausbildung und Studium sollen allen unabhängig von ihren finanziellen Mitteln offenstehen.
  6. Praxisintegrierte Ausbildungsplätze für Erzieher werden weiter ausgebaut.
  7. Für den Ganztag werden neue Ausbildungswege wie die Sozialassistenz mit Schwerpunkt Grundschulbetreuung geschaffen.
  8. Die Berufsausbildung soll attraktiver und zugänglicher werden.
  9. Angebote wie „Kurs auf Ausbildung“ werden ausgebaut.
  10. Zusätzliche Schulabschlüsse neben der beruflichen Qualifikation sollen leichter erreichbar werden.
  11. Leistungen aus der dualen Ausbildung sollen stärker für das Studium anerkannt werden.
  12. Die Internationalisierung der Ausbildung wird gefördert.
  13. Mehr Auslandsaufenthalte während der Ausbildung sollen ermöglicht werden.
  14. Mit einer Informationskampagne zu Erasmus+ und im Austausch mit kleinen und mittleren Betrieben wird für Auslandspraktika in der Ausbildung geworben.
  15. Nach dem Vorbild der Studierendenwerke sollen Auszubildendenwerke mit Wohnheimplätzen, günstigem Essen, Kinderbetreuung und Beratung geschaffen werden.
  16. Teilzeitausbildungen werden unter anderem durch flexiblere Berufsschulmodelle flächendeckend ermöglicht.
  17. Benachteiligte Jugendliche werden gemeinsam mit Betrieben gezielt dabei unterstützt, einen Ausbildungsplatz zu finden und zu halten.
  18. Ein Azubi-Ticket als vergünstigtes Deutschlandticket soll in mehr Branchen umgesetzt werden.
  19. Auszubildende mit ungesichertem Aufenthaltsstatus sollen während der Ausbildung und beim Berufseinstieg verlässliche Bleibeperspektiven erhalten.
  20. Mehr Stipendien und eine stärkere Begabtenförderung in der beruflichen Bildung werden angestrebt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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