Auszubildende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 120
Mehr Geld 5
- Bildung wird dauerhaft für jedes Lebensalter beitragsfrei, von der Kita bis zum Meister oder Master.
- Auszubildende im Erziehungsbereich erhalten eine faire Vergütung.
- Schulgeld wird abgeschafft, besonders in Ausbildungsgängen, die für inklusive Betreuung wichtig sind.
- In der Ausbildung zur Heilerziehungspflege wird eine Ausbildungsvergütung eingeführt.
- In der kommenden Legislaturperiode wird ein 365-Euro-Ticket für Schüler, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende eingeführt.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die duale Ausbildung wird weiter gestärkt.
- Es wird eine Ausbildungsplatzgarantie eingeführt.
- In der Verwaltungsausbildung werden verstärkt digitale Inhalte verankert.
- Zu Netzneutralität und Datensouveränität werden Bildungs- und Qualifizierungsangebote in Schule, Aus- und Weiterbildung und für alle Bürgerinnen und Bürger geschaffen.
- Die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern wird weiter gestärkt.
- Die praxisintegrierte Ausbildung wird zum Regelfall der Erzieherausbildung.
- Alle Bildungswege werden gleichwertig ausgestaltet.
- Berufliche Schulen und die duale Ausbildung werden gefördert.
- Ab dem Schuljahr 2022/23 erhalten alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 3 und alle Auszubildenden in der dualen Ausbildung Tablets und digitale Schulbücher.
- Der Hochschulzugang über duale Ausbildung und alternative Studienformate wie Teilzeit-, berufsbegleitende und Fernstudien wird erleichtert.
- Ausbildungs- und Umschulungsplätze in der Pflege werden aufgestockt.
- Die Qualität der Pflegeausbildung wird verbessert, um Ausbildungsabbrüche zu reduzieren.
- Aus- und Umschulungen in der Pflege sollen mit der Bundesagentur für Arbeit verstärkt in Teilzeit angeboten werden.
- Gegen den Fachkräftemangel werden gemeinsame grenzüberschreitende Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen geschaffen.
- Ein grenzüberschreitender Gesellenbrief wird eingeführt.
Ohne klare Richtung 1
CDU 13
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Eine Motivationskampagne soll die Attraktivität und Karrierechancen einer Ausbildung in Handwerk und Gewerbe herausstellen.
- Strukturierte Mentorenprogramme, Unterstützungsmaßnahmen sowie regelmäßige Bildungsveranstaltungen und -konferenzen sollen von der Kita bis zur beruflichen Bildung angeboten werden.
- Aus- und Weiterbildungsangebote sollen sich so schnell weiterentwickeln wie Gesellschaft und Arbeitswelt.
- Die erforderlichen Ausbildungskapazitäten für Kita-Fachkräfte sollen gewährleistet werden.
- Das saarländische Modell der Pflegeassistenten-Ausbildung soll bundesweit anerkannt und übernommen werden.
- Eine duale, berufsbegleitende und angemessen vergütete Ausbildung zur Heilerziehungspflege-Assistenz soll geschaffen werden.
- Eine Kampagne soll Gründungsbeispiele und Wege zur Gründung in Schule, Ausbildung und Studium sichtbar machen.
- Mehrsprachige Ausbildungs- und Studienangebote mit Partnern weltweit sollen ausgebaut werden.
- Eine grenzüberschreitende Ausbildungsinitiative wird gestartet.
- Das Abkommen über die grenzüberschreitende Berufsausbildung Saarland-Lothringen wird konsequent fortentwickelt.
- Das Abkommen zur grenzüberschreitenden Berufsausbildung soll auf die anderen Partner der Großregion ausgeweitet werden.
- Die grenzüberschreitende Berufsausbildung erhält eine angemessene personelle und finanzielle Ausstattung für Betreuung und Beratung.
- Grenzüberschreitende Praktika sollen in Lehrplänen und Ausbildungsordnungen stärker berücksichtigt werden.
AfD 12
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 212
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
- In der Berufsausbildung für Lebensmittelverarbeitung und Landwirtschaft werden verstärkt Anreize gesetzt.
- Die Zahl der Ausbildungsplätze für Erzieherinnen und Erzieher, insbesondere in der praxisintegrierten Ausbildung, wird ausgebaut.
- Das Saarland soll durch berufliche Perspektiven, bezahlbaren Wohnraum, gute Kinderbetreuung und beste Bildung als Ort zum Leben und Arbeiten attraktiver werden.
- Eine landesweite Ausbildungsinitiative in digitalen und klimarelevanten Berufen wird gestartet.
- In Digitalisierungsberufen und im E-Commerce werden deutlich mehr Fachkräfte ausgebildet.
- Ausbildungskonzepte in Teilzeit für Pflegeberufe werden gefördert, etwa für Alleinerziehende.
- Die Beratungsangebote zu Ausbildungsmöglichkeiten und zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen bei Kammern und Hochschulen werden attraktiver.
- Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen werden bei Zusatzangeboten zum Erwerb von Deutsch als Zweitsprache unterstützt.
- Geschlechtersensible Berufsorientierungs-, Ausbildungs- und Studienprogramme werden eingerichtet.
- Die gegenseitige Anerkennung von Studien- und Ausbildungsleistungen in Europa wird vorangetrieben.
FDP 19
Mehr Geld 5
- Die Ausbildung zur Fachkraft in der frühkindlichen Bildung soll schulgeldfrei sein.
- Die Ausbildung zur Fachkraft in der frühkindlichen Bildung soll vergütet werden.
- Auszubildende sollen wie Studierende über ein Semesterticket grenzüberschreitend kostenlos Bus und Bahn nutzen können.
- Stipendien- und Förderprogramme sollen ausgebaut und die Begabtenförderung für Auszubildende geöffnet werden.
- Im Rahmen der Begabtenförderung soll ein landesweites Stipendienprogramm für Auszubildende eingerichtet werden.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Für Erzieher sollen duale Ausbildungsplätze eingerichtet werden.
- Berufsausbildung und akademisches Studium sollen besser zusammenarbeiten.
- Hybride Angebote und die Anerkennung erworbener Kompetenzen sollen die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung erhöhen.
- Auszubildende sollen wie Studierende über ein Semesterticket grenzüberschreitend kostenlos Bus und Bahn nutzen können.
- Projekte der mobilen, digital gestützten Ausbildung sollen ermöglicht und entwickelt werden.
- Digitale Geräte sollen auch im schulischen Teil der Ausbildung eingesetzt werden.
- Nach nordrhein-westfälischem Vorbild soll ein Berufsabitur eingeführt werden.
- Stipendien- und Förderprogramme sollen ausgebaut und die Begabtenförderung für Auszubildende geöffnet werden.
- Die Rahmenbedingungen für die duale Ausbildung sollen verbessert werden.
- Der Pflegeberuf wird durch Ausbildung, bedarfsgerechte Personalbemessung und mehr Karrierechancen attraktiver.
- Auszubildende werden aus dem Pflegeschlüssel herausgerechnet.
- Auszubildende in der Pflege werden professionell angeleitet.
- Der Lernort Praxis und Station wird für die berufliche Entwicklung genutzt.
- Für die Praxisanleitung durch qualifizierte Ausbilder steht genügend Zeit zur Verfügung.
- Die Ausbildung von Pflegekräften erfolgt in grenzüberschreitender Zusammenarbeit.
- Für Pflegeauszubildende gibt es freiwillige fachspezifische Sprachkurse und Praktika in Deutschland und Frankreich.
Linke 11
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Bildung von der Kita bis zur Weiterbildung erhält verlässliche Rahmenbedingungen, mehr Bildungsgerechtigkeit und ist möglichst kostenfrei.
- Ausbildungsplätze und Weiterbildungsmöglichkeiten für Kita-Fachkräfte werden ausgebaut.
- Der Eintritt ins erste Ausbildungsjahr wird über berufliche Schulen oder außerbetriebliche Ausbildungsstätten ermöglicht.
- Die duale Ausbildung im Saarland wird nachhaltig gestärkt.
- Es wird eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie nach österreichischem Vorbild eingeführt.
- Auszubildende erhalten mehr Mitbestimmung in Betrieben, Berufsschulen und Ausbildungsstätten.
- Eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie mit einem Fonds unterstützt kleinere Ausbildungsbetriebe.
- Wissen über Mitbestimmungsmöglichkeiten wird zumindest an berufsbildenden Schulen in die Lehrpläne aufgenommen.
- Die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege wird attraktiver gemacht.
- Politische Bildung und Medienkompetenzvermittlung in Schulen, Berufsschulen und der Landeszentrale für politische Bildung werden verstärkt.
FW 2
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 126
Mehr Geld 8
- Auszubildende in der Pflege werden angemessen vergütet.
- Die Mindestausbildungsvergütung soll deutlich steigen.
- Anfallende Ausbildungsgebühren werden vollständig übernommen.
- Eine Landesprämie wird für Aufnahme und erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung im Handwerk gezahlt.
- Die Mindestausbildungsvergütung wird erhöht.
- Alle Ausbildungsgebühren werden übernommen.
- Schülerinnen und Schüler, Studierende, Auszubildende und Geringverdienende erhalten zunächst freie Nahverkehrstickets.
- Das Bäder-Abo soll rund 20 Euro im Monat für Erwachsene und etwa 10 Euro für Schüler, Studierende, Auszubildende und Sozialleistungsbeziehende kosten.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Ausbildungs- und Beschäftigungsstellen für Kitas werden bedarfsgerecht aufgebaut.
- Die Ausbildungskapazitäten für Kita-Fachkräfte werden erhöht.
- An den Schulen der Erzieherausbildung werden mehr sozialpädagogische Lehrkräfte eingesetzt.
- Praxisnahes Lernen findet in modern ausgestatteten Werkstätten und in enger Zusammenarbeit mit Betrieben statt.
- Gewerkschaften können an Berufsschulen regelmäßig über Arbeitnehmerrechte, Mitbestimmung, Schutzrechte und Tarifverträge informieren.
- Praxisanleitungen werden verbindlich geregelt und Ausbildungsstandards flächendeckend vereinheitlicht.
- Die Ausbildungskapazitäten für Pharmazeutinnen, Pharmazeuten und pharmazeutisch-technische Assistenzen werden ausgebaut.
- Die Ausbildungsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
- Auszubildende in der Pflege sind von Beginn an sozialversichert angestellt.
- Die Pflegeausbildung wird gestärkt.
- Es werden mehr psychotherapeutische Ausbildungs- und Therapieplätze geschaffen.
- Jugend- und Auszubildendenvertretungen und die Mitbestimmung von Auszubildenden werden gestärkt.
- Die unbefristete Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung soll Regelfall werden, zunächst in landeseigenen Betrieben und Einrichtungen.
- Im Saarland werden Azubi-Wohnheime errichtet.
- Unabhängige Ombudsstellen für Auszubildende werden geschaffen.
- Die Ausbildungsqualität wird durch bessere Unterstützung für Betriebe und Ausbilder und verbindliche Standards erhöht.
- Es gibt mehr Kontrollen gegen schlechte Ausbildungsbedingungen.
- Eine Ausbildungsplatzumlage nach Bremer Modell wird eingeführt.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht