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Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​14
CDU ​420
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 15
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
BSW ​​2
Linke ​522
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Mit besser bezahlter Arbeit, attraktiverer Ausbildung, guter Infrastruktur und bezahlbarem Umfeld soll Abwanderung verhindert und Zuzug junger Menschen erreicht werden.
  2. Die Etablierung von Ausbildungsberufen, Facharbeits- und Studiengängen etwa in Batteriewirtschaft und Wasserstofftechnologie soll unterstützt werden.
  3. Auch in kleinen Betrieben und für Auszubildende sollen fünf Tage Bildungsfreistellung pro Jahr möglich sein.
  4. Die Rahmenbedingungen der beruflichen Ausbildung in Thüringen werden gemeinsam mit allen Akteuren verbessert.
  5. Jugend- und Auszubildendenvertretungen werden bei ihrer Arbeit in den Unternehmen unterstützt.
  6. Demokratie- und Mitbestimmungsprojekte an Berufsschulen werden unterstützt.
  7. Ein Sonderprogramm fördert mehr bezahlbare Wohnungen und Wohnheime für Auszubildende.
  8. Eine zentrale unabhängige Beschwerdestelle für Auszubildende wird geschaffen.
  9. Ausbildungsstrukturen werden auf erneuerbare Energien, Speichertechnologien und Energieeffizienz ausgerichtet.
  10. In den Ausbildungen sollen Kompetenzen für den sozial-ökologischen Umbau gestärkt werden.
  11. Eine Ausbildungsoffensive wird unterstützt.
  12. Bei der Vergabe im Schienennahverkehr wird eine Ausbildungsquote berücksichtigt.
  13. Die Ausbildungsmöglichkeiten im Land werden attraktiver, damit niemand abwandern muss und junge Menschen zurückkehren.
  14. Das Land unterstützt Auszubildende etwa mit guten und günstigen Azubi-Wohnheimen.
  15. Ein Förderprogramm unterstützt die Gewinnung und Integration ausländischer Pflegeauszubildender.
  16. Im juristischen Vorbereitungsdienst wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet.
  17. Die Ausbildungsinhalte und Vermittlungsmethoden im Vorbereitungsdienst werden laufend an aktuelle Entwicklungen angepasst.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
SPD ​423
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. An Standorten der berufsbildenden Schwerpunktschulen werden Internatskapazitäten aufgebaut.
  2. Ausbildungsbegleitende Hilfen und die Jugendberufshilfe werden gestärkt.
  3. Der Bildungsurlaubsanspruch von Auszubildenden wird auf volle fünf Tage ausgeweitet.
  4. Die praxisintegrierte Ausbildung mit tarifgerechter Vergütung wird auf alle SAGE-Berufe ausgeweitet.
  5. Die Kapazitäten staatlicher berufsbildender Schulen werden erweitert.
  6. Landwirtschaftliche Ausbildungs- und Studienangebote werden gestärkt.
  7. Eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie wird eingeführt.
  8. Allen Jugendlichen wird gesetzlich ein Ausbildungsplatz garantiert.
  9. Die Ausbildungsbedingungen werden durch einheitliche gesetzliche Mindeststandards verbessert.
  10. Die infrastrukturellen Voraussetzungen für gute Ausbildung werden geschaffen.
  11. Die Errichtung bezahlbarer Wohnungen für Auszubildende wie Wohnheimplätze und Azubi-Appartements wird gefördert.
  12. Die dezentrale Berufsausbildung wird gestärkt.
  13. Beratungs- und Unterstützungsinstrumente für Betriebe und Bewerber beim Übergang von der Schule in die Ausbildung werden ausgebaut.
  14. Gemeinsam mit den Kammern wird eine Kampagne für die duale Ausbildung aufgelegt.
  15. Schul- und unterrichtsorganisatorische Konzepte sollen einen angemessenen Zeitaufwand für die Anreise zur Berufsschule sichern.
  16. Aus- und Weiterbildungsinitiativen in Medienberufen, die auf den Wandel der Medienwelt reagieren, werden unterstützt.
  17. Sport und Bewegungsförderung erhalten in der Erzieherausbildung und in der Praxis der Kindertagesstätten einen höheren Stellenwert.
  18. Auszubildende erhalten über Erasmus+ verstärkt die Möglichkeit zu einem Austausch.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​742
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 34
  1. Fachkräfte für die Waldarbeit werden durch eine weitere Stärkung der Ausbildungen gewonnen.
  2. Fachkräfte für die Waldarbeit werden durch Stärkung der Ausbildungen im Forstbereich gewonnen.
  3. Berufsausbildungen werden attraktiver gestaltet.
  4. Gut bezahlte Arbeitsplätze in von der Transformation betroffenen Industriezweigen werden durch Unterstützung von Aus- und Weiterbildung gesichert.
  5. Die Berufsausbildung wird attraktiver gemacht.
  6. Die Berufsausbildung wird attraktiver gestaltet.
  7. Langfristig wird der Nahverkehr für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
  8. Das duale Ausbildungssystem wird gestärkt.
  9. Berufsschulen im ländlichen Raum werden wo nötig mit Wohnheimangeboten unterstützt.
  10. Themen der ökologischen Landwirtschaft werden in der Ausbildung von Landwirten, Tierwirten und Gärtnern sowie an Hochschulen ausgebaut.
  11. Ausbildungsstruktur und -inhalte für Erzieher und Heilerziehungspfleger werden evaluiert und überarbeitet, mit mehr Gewicht auf Antidiskriminierung und Inklusion.
  12. Die praxisintegrierte Ausbildung wird mit tariflicher Mindestvergütung ausgebaut und weiterentwickelt.
  13. Die Bedingungen und die Attraktivität der Berufsausbildung werden deutlich verbessert.
  14. Eine Mindestausbildungsvergütung von mindestens 80 Prozent der durchschnittlichen Vergütung im ersten Lehrjahr wird festgeschrieben.
  15. Staatliche Ausbildungsförderung wird an tarifliche Ausbildungsvergütung gekoppelt.
  16. Die Anbindung der Berufsschulstandorte an den öffentlichen Nahverkehr wird gewährleistet.
  17. Die duale Ausbildung wird durch mehr und bessere überbetriebliche Praxisanteile gestärkt.
  18. Eine duale Ausbildung kann auch unterjährig begonnen werden.
  19. Mitbestimmungsstrukturen und -projekte für Auszubildende werden gestärkt.
  20. Nach dem Vorbild der Studierendenwerke wird ein Azubi-Werk eingerichtet.
  21. Der Anspruch auf Bildungsurlaub während der Ausbildung wird ausgeweitet.
  22. Die Angebote zur Teilzeitausbildung werden ausgebaut.
  23. Ausbildung im Verbund mehrerer Unternehmen wird ermöglicht.
  24. Modulare Ausbildung wird ermöglicht.
  25. Das Arbeitsschutzgesetz wird während der Ausbildung konsequent eingehalten.
  26. Lerninhalte der Berufsausbildung werden mit Fokus auf Klimaschutz, Regionalisierung, Digitalisierung und Automatisierung weiterentwickelt.
  27. Die Ausgestaltung des Nachteilsausgleichs in Schule, Ausbildung und Hochschule wird verbindlich gesetzlich geregelt.
  28. Der Zugang zur Pflegeausbildung wird erleichtert.
  29. Ausbildungsbegleitende Unterstützungsmaßnahmen in der Pflegeausbildung werden eingeführt.
  30. Schülerinnen, Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten Angebote, die für politisches Engagement begeistern.
  31. Für geflüchtete Schülerinnen, Schüler und Auszubildende werden Lernorte sichergestellt.
  32. Eine fünfjährige Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter mit integrierter feuerwehrtechnischer Ausbildung nach Berliner Vorbild soll ermöglicht werden.
  33. Die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern in Teilzeit soll gefördert werden.
  34. Informationsangebote zu Auslandsaufenthalten für Studierende und Auszubildende werden verbessert.
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 1
FW ​​3
FDP ​19
Koalitionsvertrag ​222
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die schulische und praxisintegrierte Erzieherausbildung sowie berufsbegleitende Bachelorstudiengänge für Kita-Leitungen und pädagogische Assistenzkräfte werden gezielt gestärkt.
  2. Handwerksspezifische Förder- und Ausbildungsangebote werden gezielt weiterentwickelt.
  3. Aufstiegsmöglichkeiten bis zu Bachelor Professional und Master Professional sollen bekannter gemacht werden, um Nachwuchs für duale Ausbildungen zu gewinnen.
  4. Attraktivität und Qualität der beruflichen Erstausbildung werden erhöht, um mehr Jugendliche für eine Ausbildung zu gewinnen.
  5. Duale und schulische Ausbildung in Engpassberufen werden gestärkt.
  6. Die wohnort- und betriebsnahe Berufsausbildung wird durch eine digitale Berufsschule, berufsübergreifende Unterrichtseinheiten und Ausbildungsverbünde gestärkt.
  7. An überregional genutzten Berufsschulstandorten wird die Schaffung von Internatskapazitäten geprüft.
  8. Die Gründung eines Azubiwerks als unabhängige, rechtlich selbstständige Einrichtung wird geprüft.
  9. Eine gezielte Anwerbeoffensive für ausländische Fachkräfte und Auszubildende soll das Fachkräftepotenzial in Thüringen erweitern.
  10. Die German Professional School wird evaluiert und weiterentwickelt, um ausländische Fachkräfte und Auszubildende praxisnah für den Bedarf Thüringer Unternehmen auszubilden.
  11. Ein Anwerbungs- und Anerkennungsturbo für ausländische Auszubildende und Fachkräfte in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Pflege wird eingeführt.
  12. Tariflich gesicherte Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen in der Pflege werden im Dialog mit den Tarifpartnern angestrebt.
  13. Eine einheitliche, generalistische Pflegehelferausbildung wird eingeführt.
  14. Die kostenfreie schulische und akademische Ausbildung in Sozial- und Gesundheitsberufen wird gefördert.
  15. Die praxisintegrierte vergütete Ausbildung wird ausgebaut.
  16. Berufsausbildung, überbetriebliche Ausbildung, Fachschulfortbildung und Weiterbildung in der Landwirtschaft werden erhalten und weiterentwickelt.
  17. Für Schüler, Auszubildende und Menschen mit geringem Einkommen soll es vergünstigte ÖPNV-Tarife geben.
  18. Der Thüringer Kulturpass wird weiterentwickelt, um Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Schüler mit einem Budget für kostenfreien Kulturzugang auszustatten.
  19. Die Aus- und Weiterbildung in Medienberufen wird gefördert.
  20. Jugendaustausche, Städtepartnerschaften und Beziehungen zu Partnerregionen sollen der jüngeren Generation das Lernen von anderen Kulturen ermöglichen.
  21. Auszubildende erhalten verstärkt die Möglichkeit zu einem Austausch über Erasmus+.
Bleibt wie bisher 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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