Auszubildende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 14
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
CDU 420
Mehr Geld 5
- Stipendien sollen dazu beitragen, dass möglichst viele Schüler, Studenten und Auszubildende das ERASMUS-Programm nutzen.
- Ein Jugend-Ticket ermöglicht Schülern ab Klasse 11, Azubis und Studenten die ÖPNV-Nutzung für 1 Euro pro Tag.
- Die Ausbildung in Gesundheitsfachberufen soll kostenfrei sein.
- Die Ausbildungsvergütungen in der Verwaltung werden angehoben.
- Das Programm Erasmus+ für Studenten, Auszubildende und Schüler wird erweitert und finanziell aufgestockt.
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Eine heimatnahe Ausbildung soll flächendeckend gewährleistet werden, um Abwanderung vorzubeugen.
- In frühen Phasen der Ausbildung soll berufsübergreifender Unterricht möglich sein.
- Digitale Lehrangebote sollen unter dem Dach einer digitalen Berufsschule für alle zugänglich werden.
- Auszubildende sollen ein Jugend-Ticket erhalten wie Studierende.
- An Berufsbildungszentren sollen Wohnheimplätze im Programm Junges Wohnen entstehen.
- Ältere Arbeitnehmer und Rentner sollen attraktiv als Ausbilder und in Schulprojekten eingesetzt werden können.
- Die German Professional School soll vorrangig potenzielle Auszubildende anwerben und qualifizieren.
- Ausländischen Studenten und Auszubildenden soll frühzeitig eine Bleibeperspektive geboten werden.
- Ausbildung und Weiterbildung in den Grünen Berufen werden erhalten und weiterentwickelt.
- Ausreichende Ausbildungskapazitäten für pädagogische Berufe sollen vorgehalten werden.
- Ein Jugend-Ticket ermöglicht Schülern ab Klasse 11, Azubis und Studenten die ÖPNV-Nutzung für 1 Euro pro Tag.
- Die Ausbildungs- und Studienkapazitäten in den Gesundheitsberufen werden erhöht.
- Beratungs- und Förderangebote für den Austausch von Auszubildenden werden erweitert und unter einem nationalen Dach zusammengeführt.
- Die EU-Mitgliedstaaten sollen Anerkennungsverfahren und Transparenzinstrumente in der beruflichen Bildung weiter vereinfachen.
- Das Programm Erasmus+ für Studenten, Auszubildende und Schüler wird erweitert und finanziell aufgestockt.
Weniger Pflichten 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
BSW 2
Linke 522
Mehr Geld 7
- In Thüringen wird ein umlagefinanzierter Ausbildungsunterstützungsfonds eingeführt.
- Ein Sonderprogramm fördert mehr bezahlbare Wohnungen und Wohnheime für Auszubildende.
- Ein elternunabhängiger Zuschuss für Fahrtkosten und auswärtige Unterbringung von Berufsschülern wird wieder eingeführt.
- Auf Bundesebene wird ein armutsfestes Mindestausbildungsentgelt für alle Auszubildenden angestrebt.
- Eine staatliche Ausbildungsbeihilfe wird eingeführt.
- Schulgeld und Prüfungsgebühren für Ausbildungsberufe werden abgeschafft.
- Das Land unterstützt Auszubildende etwa mit guten und günstigen Azubi-Wohnheimen.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Mit besser bezahlter Arbeit, attraktiverer Ausbildung, guter Infrastruktur und bezahlbarem Umfeld soll Abwanderung verhindert und Zuzug junger Menschen erreicht werden.
- Die Etablierung von Ausbildungsberufen, Facharbeits- und Studiengängen etwa in Batteriewirtschaft und Wasserstofftechnologie soll unterstützt werden.
- Auch in kleinen Betrieben und für Auszubildende sollen fünf Tage Bildungsfreistellung pro Jahr möglich sein.
- Die Rahmenbedingungen der beruflichen Ausbildung in Thüringen werden gemeinsam mit allen Akteuren verbessert.
- Jugend- und Auszubildendenvertretungen werden bei ihrer Arbeit in den Unternehmen unterstützt.
- Demokratie- und Mitbestimmungsprojekte an Berufsschulen werden unterstützt.
- Ein Sonderprogramm fördert mehr bezahlbare Wohnungen und Wohnheime für Auszubildende.
- Eine zentrale unabhängige Beschwerdestelle für Auszubildende wird geschaffen.
- Ausbildungsstrukturen werden auf erneuerbare Energien, Speichertechnologien und Energieeffizienz ausgerichtet.
- In den Ausbildungen sollen Kompetenzen für den sozial-ökologischen Umbau gestärkt werden.
- Eine Ausbildungsoffensive wird unterstützt.
- Bei der Vergabe im Schienennahverkehr wird eine Ausbildungsquote berücksichtigt.
- Die Ausbildungsmöglichkeiten im Land werden attraktiver, damit niemand abwandern muss und junge Menschen zurückkehren.
- Das Land unterstützt Auszubildende etwa mit guten und günstigen Azubi-Wohnheimen.
- Ein Förderprogramm unterstützt die Gewinnung und Integration ausländischer Pflegeauszubildender.
- Im juristischen Vorbereitungsdienst wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet.
- Die Ausbildungsinhalte und Vermittlungsmethoden im Vorbereitungsdienst werden laufend an aktuelle Entwicklungen angepasst.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
SPD 423
Mehr Geld 7
- Bildung vom Kindergarten bis zum Meister oder Master soll grundsätzlich beitrags- und gebührenfrei sein.
- In der schulischen Ausbildung der Fachkräfte wird Schulgeldfreiheit eingeführt.
- Anerkennungspraktika werden für alle Einsatzfelder flächendeckend vergütet.
- Die praxisintegrierte Ausbildung mit tarifgerechter Vergütung wird auf alle SAGE-Berufe ausgeweitet.
- In der Ausbildung der SAGE-Berufe wird Schulgeldfreiheit eingeführt.
- Anerkennungspraktika in allen SAGE-Berufen werden vergütet.
- Die Errichtung bezahlbarer Wohnungen für Auszubildende wie Wohnheimplätze und Azubi-Appartements wird gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- An Standorten der berufsbildenden Schwerpunktschulen werden Internatskapazitäten aufgebaut.
- Ausbildungsbegleitende Hilfen und die Jugendberufshilfe werden gestärkt.
- Der Bildungsurlaubsanspruch von Auszubildenden wird auf volle fünf Tage ausgeweitet.
- Die praxisintegrierte Ausbildung mit tarifgerechter Vergütung wird auf alle SAGE-Berufe ausgeweitet.
- Die Kapazitäten staatlicher berufsbildender Schulen werden erweitert.
- Landwirtschaftliche Ausbildungs- und Studienangebote werden gestärkt.
- Eine umlagefinanzierte Ausbildungsgarantie wird eingeführt.
- Allen Jugendlichen wird gesetzlich ein Ausbildungsplatz garantiert.
- Die Ausbildungsbedingungen werden durch einheitliche gesetzliche Mindeststandards verbessert.
- Die infrastrukturellen Voraussetzungen für gute Ausbildung werden geschaffen.
- Die Errichtung bezahlbarer Wohnungen für Auszubildende wie Wohnheimplätze und Azubi-Appartements wird gefördert.
- Die dezentrale Berufsausbildung wird gestärkt.
- Beratungs- und Unterstützungsinstrumente für Betriebe und Bewerber beim Übergang von der Schule in die Ausbildung werden ausgebaut.
- Gemeinsam mit den Kammern wird eine Kampagne für die duale Ausbildung aufgelegt.
- Schul- und unterrichtsorganisatorische Konzepte sollen einen angemessenen Zeitaufwand für die Anreise zur Berufsschule sichern.
- Aus- und Weiterbildungsinitiativen in Medienberufen, die auf den Wandel der Medienwelt reagieren, werden unterstützt.
- Sport und Bewegungsförderung erhalten in der Erzieherausbildung und in der Praxis der Kindertagesstätten einen höheren Stellenwert.
- Auszubildende erhalten über Erasmus+ verstärkt die Möglichkeit zu einem Austausch.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
Grüne 742
Mehr Geld 11
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Die praxisintegrierte Ausbildung wird mit tariflicher Mindestvergütung ausgebaut und weiterentwickelt.
- Die Ausbildung von Erziehern an Fachschulen in freier Trägerschaft wird schulgeldfrei.
- Eine Mindestausbildungsvergütung von mindestens 80 Prozent der durchschnittlichen Vergütung im ersten Lehrjahr wird festgeschrieben.
- Für Auszubildende wird Lernmittelfreiheit eingeführt.
- Die Kosten für Internats- und Wohnheimplätze von Auszubildenden werden übernommen.
- Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende erhalten gleiche Vergünstigungen.
- Für alle Ausbildungsberufe gilt echte Lehrgeldfreiheit.
- Auszubildende im dualen System erhalten eine gerechte Entlohnung.
- Auszubildende erhalten Mietzuschüsse.
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Fachkräfte für die Waldarbeit werden durch eine weitere Stärkung der Ausbildungen gewonnen.
- Fachkräfte für die Waldarbeit werden durch Stärkung der Ausbildungen im Forstbereich gewonnen.
- Berufsausbildungen werden attraktiver gestaltet.
- Gut bezahlte Arbeitsplätze in von der Transformation betroffenen Industriezweigen werden durch Unterstützung von Aus- und Weiterbildung gesichert.
- Die Berufsausbildung wird attraktiver gemacht.
- Die Berufsausbildung wird attraktiver gestaltet.
- Langfristig wird der Nahverkehr für Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Studierende kostenfrei.
- Das duale Ausbildungssystem wird gestärkt.
- Berufsschulen im ländlichen Raum werden wo nötig mit Wohnheimangeboten unterstützt.
- Themen der ökologischen Landwirtschaft werden in der Ausbildung von Landwirten, Tierwirten und Gärtnern sowie an Hochschulen ausgebaut.
- Ausbildungsstruktur und -inhalte für Erzieher und Heilerziehungspfleger werden evaluiert und überarbeitet, mit mehr Gewicht auf Antidiskriminierung und Inklusion.
- Die praxisintegrierte Ausbildung wird mit tariflicher Mindestvergütung ausgebaut und weiterentwickelt.
- Die Bedingungen und die Attraktivität der Berufsausbildung werden deutlich verbessert.
- Eine Mindestausbildungsvergütung von mindestens 80 Prozent der durchschnittlichen Vergütung im ersten Lehrjahr wird festgeschrieben.
- Staatliche Ausbildungsförderung wird an tarifliche Ausbildungsvergütung gekoppelt.
- Die Anbindung der Berufsschulstandorte an den öffentlichen Nahverkehr wird gewährleistet.
- Die duale Ausbildung wird durch mehr und bessere überbetriebliche Praxisanteile gestärkt.
- Eine duale Ausbildung kann auch unterjährig begonnen werden.
- Mitbestimmungsstrukturen und -projekte für Auszubildende werden gestärkt.
- Nach dem Vorbild der Studierendenwerke wird ein Azubi-Werk eingerichtet.
- Der Anspruch auf Bildungsurlaub während der Ausbildung wird ausgeweitet.
- Die Angebote zur Teilzeitausbildung werden ausgebaut.
- Ausbildung im Verbund mehrerer Unternehmen wird ermöglicht.
- Modulare Ausbildung wird ermöglicht.
- Das Arbeitsschutzgesetz wird während der Ausbildung konsequent eingehalten.
- Lerninhalte der Berufsausbildung werden mit Fokus auf Klimaschutz, Regionalisierung, Digitalisierung und Automatisierung weiterentwickelt.
- Die Ausgestaltung des Nachteilsausgleichs in Schule, Ausbildung und Hochschule wird verbindlich gesetzlich geregelt.
- Der Zugang zur Pflegeausbildung wird erleichtert.
- Ausbildungsbegleitende Unterstützungsmaßnahmen in der Pflegeausbildung werden eingeführt.
- Schülerinnen, Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten Angebote, die für politisches Engagement begeistern.
- Für geflüchtete Schülerinnen, Schüler und Auszubildende werden Lernorte sichergestellt.
- Eine fünfjährige Ausbildung zur Notfallsanitäterin oder zum Notfallsanitäter mit integrierter feuerwehrtechnischer Ausbildung nach Berliner Vorbild soll ermöglicht werden.
- Die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern in Teilzeit soll gefördert werden.
- Informationsangebote zu Auslandsaufenthalten für Studierende und Auszubildende werden verbessert.
Bleibt wie bisher 6
- Berufsschulen bleiben in der Fläche erhalten.
- Berufsschulen bleiben flächendeckend erhalten.
- Berufsschulen in ländlichen Räumen werden erhalten und gestärkt.
- Ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten an Berufsschulstandorten werden gesichert.
- Verpflichtungserklärungen und Ablösezahlungen bei Ausbildungsabbruch oder Betriebswechsel werden abgelehnt.
- Das Berufsschulangebot bleibt über ganz Thüringen verteilt erhalten, möglichst mit einem Standort pro Landkreis.
Ohne klare Richtung 1
FW 3
FDP 19
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Wechsel von der schulischen zur praxisorientierten, dualen Erzieherausbildung wird fortgeführt.
- Fernunterricht für höhere Klassenstufen und Berufsschulen wird ermöglicht und gemeinsam mit den Schulen erprobt.
- Wo Betrieb und Berufsschule weit auseinanderliegen, wird digitaler Fernunterricht ermöglicht.
- Die duale Berufsausbildung wird an die Bedürfnisse der modernen Arbeitswelt angepasst.
- Digitale Lehr- und Lernformen sollen die Ausbildung gemeinsam mit überbetrieblichen Bildungsträgern und Betrieben flexibilisieren.
- Die Ausbildungskapazitäten für Notfallsanitäter werden ausgebaut.
- Die Ausbildungszahl für die einjährige Pflegeausbildung wird deutlich erhöht.
- Für Pflege-Auszubildende aus dem Ausland werden Ausbildungszugang und Zulassung an der Pflegeschule vereinfacht.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 222
Mehr Geld 5
- Die kostenfreie schulische und akademische Ausbildung in Sozial- und Gesundheitsberufen wird gefördert.
- Die praxisintegrierte vergütete Ausbildung wird ausgebaut.
- Eine sachgerechte Ausbildungsvergütung in Sozial- und Gesundheitsberufen wird befürwortet.
- Für Schüler, Auszubildende und Menschen mit geringem Einkommen soll es vergünstigte ÖPNV-Tarife geben.
- Der Thüringer Kulturpass wird weiterentwickelt, um Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Schüler mit einem Budget für kostenfreien Kulturzugang auszustatten.
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Die schulische und praxisintegrierte Erzieherausbildung sowie berufsbegleitende Bachelorstudiengänge für Kita-Leitungen und pädagogische Assistenzkräfte werden gezielt gestärkt.
- Handwerksspezifische Förder- und Ausbildungsangebote werden gezielt weiterentwickelt.
- Aufstiegsmöglichkeiten bis zu Bachelor Professional und Master Professional sollen bekannter gemacht werden, um Nachwuchs für duale Ausbildungen zu gewinnen.
- Attraktivität und Qualität der beruflichen Erstausbildung werden erhöht, um mehr Jugendliche für eine Ausbildung zu gewinnen.
- Duale und schulische Ausbildung in Engpassberufen werden gestärkt.
- Die wohnort- und betriebsnahe Berufsausbildung wird durch eine digitale Berufsschule, berufsübergreifende Unterrichtseinheiten und Ausbildungsverbünde gestärkt.
- An überregional genutzten Berufsschulstandorten wird die Schaffung von Internatskapazitäten geprüft.
- Die Gründung eines Azubiwerks als unabhängige, rechtlich selbstständige Einrichtung wird geprüft.
- Eine gezielte Anwerbeoffensive für ausländische Fachkräfte und Auszubildende soll das Fachkräftepotenzial in Thüringen erweitern.
- Die German Professional School wird evaluiert und weiterentwickelt, um ausländische Fachkräfte und Auszubildende praxisnah für den Bedarf Thüringer Unternehmen auszubilden.
- Ein Anwerbungs- und Anerkennungsturbo für ausländische Auszubildende und Fachkräfte in Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie und Pflege wird eingeführt.
- Tariflich gesicherte Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen in der Pflege werden im Dialog mit den Tarifpartnern angestrebt.
- Eine einheitliche, generalistische Pflegehelferausbildung wird eingeführt.
- Die kostenfreie schulische und akademische Ausbildung in Sozial- und Gesundheitsberufen wird gefördert.
- Die praxisintegrierte vergütete Ausbildung wird ausgebaut.
- Berufsausbildung, überbetriebliche Ausbildung, Fachschulfortbildung und Weiterbildung in der Landwirtschaft werden erhalten und weiterentwickelt.
- Für Schüler, Auszubildende und Menschen mit geringem Einkommen soll es vergünstigte ÖPNV-Tarife geben.
- Der Thüringer Kulturpass wird weiterentwickelt, um Freiwilligendienstleistende, Auszubildende und Schüler mit einem Budget für kostenfreien Kulturzugang auszustatten.
- Die Aus- und Weiterbildung in Medienberufen wird gefördert.
- Jugendaustausche, Städtepartnerschaften und Beziehungen zu Partnerregionen sollen der jüngeren Generation das Lernen von anderen Kulturen ermöglichen.
- Auszubildende erhalten verstärkt die Möglichkeit zu einem Austausch über Erasmus+.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht