Auszubildende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 212
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Neuer Wohnraum in Auszubildendenwohnheimen wird geschaffen.
- Unternehmen, die sich für Auszubildendenwohnen engagieren, werden mit Beratung und Hilfe bei Flächensuche und Umsetzung unterstützt.
- Für Auszubildende und Studierende werden jeweils mindestens 3.000 neue Wohnheimplätze geschaffen, die bis 2030 geplant, bewilligt und im Bau sind.
- Die Ausbildungskapazitäten für Erziehungsberufe werden gesteigert.
- Das Ausbildungssystem für Erziehungsberufe wird durchlässiger und transparenter.
- Auf Schulgrundstücken wird mehr Drittnutzung wie Azubi-Wohnen ermöglicht.
- Die berufliche Ausbildung wird gemeinsam mit den Partnern der beruflichen Bildung weiterentwickelt.
- Schwerpunkt der Weiterentwicklung der Ausbildung sind Erziehungs-, Gesundheits- und Pflegeberufe.
- Bis 2030 sollen mindestens 3.000 Wohnplätze für Auszubildende entstehen.
- Die bundeseinheitliche Pflegeassistenzausbildung wird umgesetzt.
- Kampagnen zur Fachkräftegewinnung im Hamburger Gesundheitswesen wie „Das ist Pflege“ werden intensiviert.
Bleibt wie bisher 1
CDU 18
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Mit deutlich verbesserten Arbeitsbedingungen werden mehr Nachwuchskräfte für eine Ausbildung im Justizvollzug gewonnen.
- Zusammen mit Kammern und Verbänden soll ein übergreifendes Auszubildendenwerk gegründet werden, das Auszubildendenwohnheime betreibt.
- Auszubildende sollen kostenlose Tickets im HVV erhalten.
- Wohnungen für Auszubildende werden gezielt unterstützt, um zusätzliche Wohnraumpotenziale zu erschließen.
- Finanzielle Förderung ist für das Erschließen zusätzlicher Wohnraumpotenziale notwendig.
- Beim Finden geeigneter Flächen gibt es Unterstützung für zusätzliche Wohnraumpotenziale.
- Bei Planungs- und Genehmigungsprozessen gibt es Unterstützung für zusätzliche Wohnraumpotenziale.
- Senioren, Studierende, Auszubildende und neu zuziehende Fachkräfte werden mit zielgruppenspezifischen Wohnkonzepten angesprochen.
- Duale Ausbildungsgänge mit anschließendem Bachelor werden gefördert, um kaufmännische Ausbildungen attraktiver zu machen.
- Studien- und Ausbildungskapazitäten für Medizin, Pharmazie sowie therapeutische und pflegende Gesundheitsberufe werden ausgeweitet.
- Neue Ausbildungs- und Hochschulstandorte kommen für Gesundheitsberufe infrage.
- Die einjährige Assistenzausbildung in der Pflege wird befürwortet.
- Die Ausbildung für den Erzieherberuf wird attraktiver, um mehr Fachkräfte für Kitas zu gewinnen.
- Eine berufsbegleitende Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird eingeführt.
- Wohnungen für Studierende, Auszubildende und junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden vermehrt gefördert.
- Ergänzend wird ein Austauschprogramm für Auszubildende eingeführt.
Grüne 1128
Mehr Geld 9
- In jede Form der Ausbildung pädagogischen Personals wird massiv investiert.
- Bezahlte Ausbildungsmöglichkeiten für Kita-Fachkräfte werden geschaffen.
- Für angehende pädagogische Fachkräfte werden Ausbildungsentgelte eingeführt.
- Die Belastungen durch Ausbildungsgebühren werden verringert.
- Für rein schulische Ausbildungen in Mangelberufen im Gesundheits-, Sozialpädagogik- und Pflegebereich werden Vergütungen geprüft und gefördert.
- Die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn wird von Schülerinnen und Schülern auf alle Auszubildenden in Hamburg ausgeweitet.
- Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird massiv ausgebaut.
- Auf Bundesebene wird eine regelmäßige Anpassung der Mietzuschüsse für Auszubildende über Berufsausbildungsbeihilfe, BAföG und Wohngeld verlangt.
- Auszubildenden soll ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Bezahlbarer Wohnraum wird gezielt für Menschen mit wenig Einkommen, Familien mit mittlerem Einkommen, Alleinerziehende, Senioren, Auszubildende und Studierende geschaffen.
- Die Bereitstellung von Azubi- und Studierendenwohnungen wird gefördert.
- In jede Form der Ausbildung pädagogischen Personals wird massiv investiert.
- Bezahlte Ausbildungsmöglichkeiten für Kita-Fachkräfte werden geschaffen.
- Die Ausbildungskapazitäten an öffentlichen Fachschulen und Hochschulen werden ausgebaut.
- Zeitnah wird eine Ausbildungsplatzgarantie eingeführt.
- Über eine Umlagefinanzierung werden vor allem kleine und mittlere Unternehmen bei hochwertiger Ausbildung unterstützt.
- Mehr Berufsausbildungen sollen mit Aufstiegsfortbildungen zur Fachwirtin, zum Fachwirt oder zur Meisterin, zum Meister kombinierbar werden.
- Auszubildende erhalten mehr Möglichkeiten, individuelle Interessen wie weitere Fremdsprachen mit der Ausbildung zu verbinden.
- Junge Menschen werden bei Berufsfindung und Ausbildung so unterstützt, dass sie die Ausbildung erfolgreich abschließen.
- Zur Senkung der Ausbildungsabbrüche werden Auszubildende über ihre Rechte und Alternativen aufgeklärt.
- Für Auszubildende werden barrierefreie Möglichkeiten zur frühzeitigen Meldung von Problemen geschaffen.
- Ausbildungsbetriebe werden geschult, um Ausbildungsabbrüchen vorzubeugen.
- Beratungs-, Coaching- und Mentorenprogramme für den Übergang von der Schule in den Beruf und während der Ausbildung werden ausgebaut.
- Die kostenlose Nutzung von Bus und Bahn wird von Schülerinnen und Schülern auf alle Auszubildenden in Hamburg ausgeweitet.
- Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende wird massiv ausgebaut.
- Gegen Ausbildungsabbrüche wird die Einführung von Schulsozialarbeit an Pflegeschulen gefördert.
- Es werden insgesamt mehr Wohnheime für Studierende und Auszubildende geschaffen.
- Die duale Ausbildung in Hamburg wird als Absicherung gegen den Fachkräftemangel weiter gestärkt.
- Auszubildenden soll ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung stehen.
- Die Versorgungsquote Auszubildender mit Wohnheimplätzen soll bis 2030 von unter 3 auf bis zu 13 Prozent steigen.
- In eine moderne Ausbildungsumgebung für den Rettungsdienst soll investiert werden.
- Die Digitalisierung im Rechtsreferendariat wird weiter vorangetrieben, etwa bei Bewerbung, Verwaltungsangelegenheiten, Evaluation und Unterrichtsmaterialien.
- Allen jungen Menschen in Schule, Ausbildung oder Studium wird eine internationale Austauscherfahrung ermöglicht.
Bleibt wie bisher 1
Linke 8
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Weitere Förderkriterien sind eine Ausbildungsquote und eine geringe Quote von Leiharbeit, Werkverträgen, sachgrundlosen Befristungen und anderer prekärer Beschäftigung.
- Der HVV startet eine Ausbildungsoffensive.
- Für Auszubildende werden mehr Wohnheimplätze geschaffen.
- Initiativen zur Stärkung handwerklicher Ausbildungsangebote werden gefördert.
- Alle Hamburger Museen sind für Kinder, Jugendliche, Studierende und Auszubildende frei zugänglich.
- Gegen den Fachkräftemangel in den Geschäftsstellen der Gerichte wird die Ausbildung intensiviert.
AfD 33
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 1
FDP 1120
Mehr Geld 5
- Für Ausbildungsanfänger steht ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung.
- Die Erzieherausbildung wird durch eine duale bzw. berufsintegrierte Ausbildung mit angemessener Vergütung und bezahlten Praktika reformiert.
- Für Auszubildende, Studenten und Familien wird ein vergünstigter Schwimmbadeintritt eingeführt.
- Die Limitierung der Stationsvergütung im Referendariat wird abgeschafft.
- Ein Kulturticket bietet Studierenden und Auszubildenden vergünstigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Für Ausbildungsanfänger steht ausreichend bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung.
- Die Versorgungsquote von Auszubildenden mit Wohnheimplätzen steigt bis 2030 auf mindestens 10 Prozent.
- In der Innenstadt entstehen Wohnungen für Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige.
- Die Erzieherausbildung wird durch eine duale bzw. berufsintegrierte Ausbildung mit angemessener Vergütung und bezahlten Praktika reformiert.
- Quereinsteigern aus dem In- und Ausland wird eine praxisorientierte Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistenz erleichtert.
- Eine europaweite digitale Datenbank über Auslandsstudien, Auslandspraktika und internationale Ausbildungsstellen wird unterstützt.
- Die Bedingungen für Auszubildende werden verbessert.
- Der Weg in die Ausbildung wird erleichtert und das Matching verbessert, um unbesetzte Ausbildungsplätze zu verringern.
- Die Durchlässigkeit zwischen Berufsausbildung und Studium wird erhöht.
- Leistungen aus Ausbildung und Studium werden gegenseitig transparenter angerechnet.
- Es werden mehr Wohnheime für Auszubildende gebaut.
- Die berufliche Ausbildung soll modern und digital sein und digitalen Unterricht sowie die berufliche Nutzung digitaler Hilfsmittel und KI umfassen.
- Künstliche Intelligenz sowie Virtual und Augmented Reality werden in der beruflichen Bildung konsequent genutzt.
- In den Klausuren des zweiten juristischen Staatsexamens stehen Datenbanken wie Beck-Online und Juris zur Verfügung.
- Ein Kulturticket bietet Studierenden und Auszubildenden vergünstigten Zugang zu möglichst allen Kultureinrichtungen.
- Das Kulturticket wird über eine App umgesetzt, die alle Angebote gebündelt und tagesaktuell darstellt.
- Die Ausbildung an Journalistenschulen wird unterstützt.
- Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Medienbereich werden gefördert.
Bleibt wie bisher 1
BSW 2
FW 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 213
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Ausbildungsoffensive und Stärkungskonzepte der Steuerverwaltung, darunter Neubau der Norddeutschen Akademie für Finanzen und Steuerrecht, Neugestaltung der Finanzämter und Digitalisierung, werden weiterverfolgt.
- Das Bildungshaus+ verbindet auf Schulgrundstücken schulische Nutzung mit Wohnen, etwa für Auszubildende.
- Bis 2030 sollen 3.000 neue Plätze in Auszubildendenwohnheimen entstehen.
- Unternehmen, die Auszubildendenwohnen schaffen, werden mit Beratung und Hilfe bei der Flächensuche unterstützt.
- Die Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation von Auszubildenden und Fachschülern wird Bestandteil der Fachkräftestrategie des Senats.
- Die Anstrengungen für Wohnungen für Auszubildende werden verstärkt, bis 2030 sollen mindestens 3.000 Plätze entstehen.
- Eine bundesweite Regelung für eine umlagefinanzierte Pflegeassistenzausbildung wird angestrebt.
- Die umlagefinanzierte Pflegeassistenzausbildung wird mit Ausbildungsträgern und Pflegeschulen in Hamburg umgesetzt.
- Es wird geprüft, mit welchen Maßnahmen an Pflegeschulen Ausbildungsabbrüche vermieden werden können.
- Die berufliche Ausbildung wird gemeinsam mit den Partnern der beruflichen Bildung mit Schwerpunkt auf Mangelberufen weiterentwickelt.
- Negative Ausbildungsbedingungen sollen schneller erkannt werden, um Ausbildungsabbrüche zu senken.
- Es wird mehr bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht