Auszubildende
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne 140
Mehr Geld 7
- Die Meisterausbildung wird für die Auszubildenden kostenlos.
- Die Meisterprämie wird erhöht.
- Auszubildende sollen ein Startgeld für den Führerschein erhalten, das Land und Ausbildungsbetrieb je zur Hälfte finanzieren.
- Über die Wohnraumförderung wird besonders in Tourismusregionen bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende und Beschäftigte gefördert.
- Das „Jugendticket BW“ soll auf alle Studierenden und Auszubildenden ausgeweitet werden.
- Das Programm „Junges Wohnen“ für Auszubildende, Studierende und Freiwilligendienstleistende wird verstetigt.
- In den Gesundheitsberufen wie Logopädie, Ergo- und Physiotherapie soll die Ausbildung schulgeldfrei sein.
Mehr Rechte oder Angebote 35
- Die berufliche Bildung und die Gleichwertigkeit von Master und Meister werden gestärkt.
- Menschen in Ausbildung, Gründung oder Studium erhalten bestmögliche Unterstützung.
- Über die Wohnraumförderung wird besonders in Tourismusregionen bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende und Beschäftigte gefördert.
- Die Rolle der Jugend- und Auszubildendenvertretung soll gestärkt werden.
- Die Fachkräftestrategie legt besonderes Gewicht auf Ausbildung und Anwerbung von Arbeits- und Fachkräften für den Infrastrukturausbau.
- Die praxisintegrierte Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird ausgebaut.
- Die Ausbildung in Pflege, Gesundheits- und Sozialberufen wird praxisnah gestaltet.
- Das Angebot der assistierten Ausbildung soll bekannter gemacht werden.
- Eine Ausbildungsoffensive Baden-Württemberg wird auf den Weg gebracht.
- Die Ausbildungsbedingungen in Baden-Württemberg sollen verbessert werden, um die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Ausbildung zu stärken.
- Der lokale Aufbau von Auszubildendenwerken, die Wohnraum, Beratung und soziale Unterstützung für Auszubildende bereitstellen, wird unterstützt.
- In die Sanierung und Modernisierung überbetrieblicher Bildungsstätten wird gezielt investiert.
- Projekte wie „Walz 4.0“, in denen Auszubildende im Handwerk und Studierende zusammenarbeiten, werden landesweit unterstützt.
- Das „Jugendticket BW“ soll auf alle Studierenden und Auszubildenden ausgeweitet werden.
- Die Programme zur Zweitausbildung werden verstetigt.
- Die Ausbildung in den grünen Berufen wird modernisiert.
- Klimaanpassung und Ökolandbau werden im Lehrplan der grünen Berufe gestärkt.
- Die Bildungsangebote zur Ernährung von der Kita bis zur Berufsschule werden ausgebaut.
- Ausbildungen und Studiengänge im Eisenbahnbereich werden stärker unterstützt, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
- Die Ausbildungsangebote für Fahrradberufe werden verbessert.
- Für die Ausbildung in Fahrradberufen wird ein zweiter Standort eingerichtet.
- Es werden deutlich mehr Wohnheimplätze gebaut.
- Für Auszubildende genügt künftig eine Mindestmietdauer von drei Monaten statt langer Mietverträge.
- Für einen Mietvertrag von Auszubildenden reicht ein Ausbildungsnachweis.
- Die assistierte Ausbildung in Pflegehilfe und Alltagsbetreuung wird ausgebaut, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
- Die Pflegeassistenzausbildung wird durch intensive Deutschförderung für Migranten ergänzt.
- Die Pflegeausbildung wird von der Pflegeassistenz bis zum Masterabschluss modernisiert und ausgebaut.
- Die gerontologische Qualifikation in der Pflegeausbildung wird gestärkt.
- Schüler, Auszubildende und junge Menschen sollen unkompliziert Kulturangebote wie Theater, Kino, Museen und Konzerte besuchen können.
- Abschiebungen von Auszubildenden und sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ohne schwere Straftaten werden abgelehnt.
- Grenzüberschreitende Begegnungen junger Menschen, Erasmus+ und grenzüberschreitende duale Ausbildung werden weiter gestärkt.
- Bestehende Hemmnisse für grenzüberschreitenden Austausch junger Menschen werden abgebaut.
- Europäische Austauschprogramme wie Erasmus+ sollen stärker von Auszubildenden genutzt werden.
- Mehr Auszubildende sollen eine grenzüberschreitende duale Ausbildung absolvieren können.
- Die Arbeitnehmerentsendung wird auf EU-Ebene entbürokratisiert.
Weniger Pflichten 2
CDU 511
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Das duale Ausbildungssystem wird weiter ausgebaut.
- Berufliche Schulen werden zu Kompetenzzentren für Ausbildung, Weiterbildung, Technologietransfer und Existenzgründung entwickelt.
- Das Azubi-Wohnen vor Ort wird weiter gestärkt.
- Ausbildung, Weiterbildung und innovative Konzepte zur Mitarbeiterbindung werden unterstützt.
- Die praxisintegrierte Ausbildung und der Direkteinstieg in Kitas werden gestärkt.
- Die Aus- und Weiterbildung in der Land- und Forstwirtschaft sowie in der Lehrerausbildung wird verbessert.
- Die Aus- und Weiterbildung von der Pflege bis zur Medizintechnik wird durch enge Zusammenarbeit von Schulen, Hochschulen, Kliniken und Betrieben gestärkt.
- Das Angebot an Teilzeitausbildungen, etwa in der Pflege, wird ausgebaut.
- Die neue Pflegeassistenzausbildung wird durch Deutschunterricht und Sozialarbeit für die berufliche Integration ergänzt.
- Der Pflegeberuf wird durch bessere Karrierewege, moderne Ausbildungsgänge und gezielte Weiterbildungsangebote attraktiver gemacht.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- Den Möglichkeiten der Teilzeitausbildung wird mehr Aufmerksamkeit gewidmet.
- Die Attraktivität von Ausbildungsberufen im Gastgewerbe wird gestärkt.
- Die duale Ausbildung eröffnet vielfältige Karrierechancen und umfasst Berufsorientierung, berufliche Qualifikation, die Hinführung zur Studierfähigkeit sowie Weiterbildungen zur Technikerin und zum Techniker sowie zur Meisterin und zum Meister.
AfD 4
SPD 120
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Bildung soll von der Kita bis zum höchsten Abschluss, einschließlich Master und Meister, gebührenfrei sein.
- Gastronomische Ausbildungen sollen qualifiziertes Personal entwickeln statt billige Arbeitskräfte zu beschaffen.
- Die berufliche Ausbildung und das Wissen um ihre Aufstiegschancen werden gestärkt.
- Berufsbildungsstätten werden verlässlich und auskömmlich finanziert.
- Die Teilzeitausbildung wird gestärkt.
- Eine landesweite Informationskampagne macht die Teilzeitausbildung bekannter.
- Mit Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Kommunen werden dauerhafte Strukturen zur fairen Anwerbung internationaler Fachkräfte und Auszubildender geschaffen.
- Das Programm Assistierte Ausbildung in der Pflegehilfe wird auf vollständige Ausbildungsabschlüsse und Erziehungsberufe ausgeweitet.
- Die Sprachbildung an beruflichen Schulen wird verbessert.
- Austauschprogramme für Auszubildende werden verbessert.
- Wohnheime für Auszubildende und Studierende werden zweckgebunden gefördert.
- Die Schaffung von Ausbildungswohnheimen sowie Werks- und Betriebswohnungen wird gezielt gefördert.
- Unternehmen erhalten Zuschüsse und vereinfachte Verfahren für Wohnraum für Beschäftigte und Auszubildende.
- Die Ausbildungskapazitäten in der Pflege im Land werden erhöht.
- Die Ausbildung von Fachkräften in der Kinderbetreuung wird gestärkt.
- Für mehr Kita-Plätze werden 50 Millionen Euro zur Stärkung des Direkteinstiegs in die Kita-Arbeit und der praxisintegrierten Ausbildung bereitgestellt.
- Austauschprogramme sollen neben Studierenden auch Schülerinnen und Schülern aller Schularten sowie Auszubildenden offenstehen.
Ohne klare Richtung 1
Linke 232
Mehr Geld 9
- Die Landesförderung für gemeinnützigen Wohnbau wird erhöht, mit Sonderzuschüssen für Genossenschaften, gemeinnützige Wohnungswirtschaft, Mietshäusersyndikate und Sonderwohnformen mit Kostenmiete.
- Schüler, Auszubildende, Studierende, Rentner und Menschen mit geringem Einkommen erhalten sofort ein kostenfreies Deutschlandticket.
- Beitragsfreie staatliche Ausbildungsplätze für Kitafachkräfte werden ausgebaut.
- Auszubildende erhalten faire Ausbildungsvergütungen und gute Arbeitsbedingungen.
- Auf Bundesebene wird eine Mindestausbildungsvergütung von 80 Prozent der durchschnittlichen tariflichen Ausbildungsvergütung gefordert.
- Schulische Aus- und Weiterbildungen mit Berufsabschluss werden kostenfrei.
- Alle Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden erhalten ein kostenfreies Deutschlandticket.
- Der Ausbildungsausgleich wird ausschließlich zur Finanzierung von Ausbildungen verwendet.
- Studierende, Schüler, Auszubildende, Rentner und einkommensschwache Menschen fahren kostenlos im ÖPNV.
Mehr Rechte oder Angebote 29
- Die Landesförderung für gemeinnützigen Wohnbau wird erhöht, mit Sonderzuschüssen für Genossenschaften, gemeinnützige Wohnungswirtschaft, Mietshäusersyndikate und Sonderwohnformen mit Kostenmiete.
- Eine Wohnheiminitiative für Auszubildende und Studierende wird gestartet.
- Ein Auszubildendenwerk mit Betreuungskonzepten für Minderjährige wird gegründet.
- Schüler, Auszubildende, Studierende, Rentner und Menschen mit geringem Einkommen erhalten sofort ein kostenfreies Deutschlandticket.
- ME/CFS wird in das Curriculum des Medizinstudiums und der Pflegeausbildung aufgenommen.
- Bildungseinrichtungen werden zu Orten gelebter Mitbestimmung.
- Demokratiebildung wird in allen Bildungseinrichtungen gestärkt.
- Lernende erhalten echte Mitbestimmung in allen Bildungseinrichtungen.
- Beitragsfreie staatliche Ausbildungsplätze für Kitafachkräfte werden ausgebaut.
- Im Personalschlüssel der Kitas wird ausreichend Anleitungszeit für Auszubildende eingeplant.
- Auszubildende werden in Kitas nicht als zusätzliche Betreuungskräfte ohne Anleitung eingesetzt.
- Das duale Ausbildungssystem und die beruflichen Schulen werden erhalten, gut finanziert und weiterentwickelt.
- Im Grundgesetz wird ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert.
- Auszubildende erhalten faire Ausbildungsvergütungen und gute Arbeitsbedingungen.
- Für alle Ausbildungen gibt es ausreichend Schulplätze.
- Psychische Sicherheit und Kinderschutz im Ausbildungsbetrieb werden durch Kontrollen gesichert.
- Menschen mit Ausbildungsvisum werden vor Ausbeutung geschützt.
- Alle Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden erhalten ein kostenfreies Deutschlandticket.
- Es werden mehr Wohnheime für Studierende und Auszubildende gebaut.
- Die Fördergelder für Wohnheime werden aufgestockt und zweckgebunden.
- Jeder Betrieb ab zehn Arbeitsplätzen bildet aus.
- Eine Ausbildung ist für alle Menschen unabhängig von schulischen Leistungen oder Abschlüssen möglich.
- Das Recht auf betriebliche Bereitstellung von Lernmitteln wird durchgesetzt.
- Auszubildende werden unbefristet in ihrem erlernten Beruf übernommen.
- Studierende, Schüler, Auszubildende, Rentner und einkommensschwache Menschen fahren kostenlos im ÖPNV.
- Die Ausbildung von Fachkräften für die Energiewende wird gefördert.
- Aus- und Weiterbildung in Land- und Forstwirtschaft werden ausreichend finanziert, Ausbildungsstätten modernisiert und Schulungen zu Naturschutz, Klimaanpassung und Wassermanagement angeboten.
- Die Aus- und Weiterbildung in Forstberufen wird über ForstBW ausreichend finanziert.
- Aus- und Weiterbildung für Köche, Landwirte und Ernährungsberater im Bereich pflanzlicher Ernährung wird gefördert.
FDP 210
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Für Auszubildenden-Wohnheime werden Anreize geschaffen.
- Ausbildungskapazitäten für Erzieher, besonders in der praxisintegrierten Ausbildung und im Direkteinstieg Kita, werden bedarfsgerecht erhöht.
- Auszubildende sollen in attraktiven Wohnheimen wohnen können.
- Auszubildende sollen Zugang zu kostenfreien Lernmaterialien und Weiterbildung in hybriden Modellen erhalten.
- Die gegenseitige Anerkennung erworbener Kompetenzen zwischen beruflicher und akademischer Bildung wird unterstützt.
- Internationale Austauschprogramme und Sprachkurse in der dualen Ausbildung werden ausgebaut.
- Die Vermittlung von Digitalkompetenzen in der Verwaltungsausbildung wird gestärkt.
- Die Ausbildung von Journalisten wird modernisiert und gefördert.
- Die Ausbildung von Gesundheitsberufen im Bereich der Rehabilitation wird ermöglicht.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FW 2
BSW 21
Mehr Geld 7
- Ausbildungen sollen so vergütet werden, dass sie jungen Menschen eine eigenständige Lebensführung ermöglichen.
- Die Pflegeausbildung wird finanziell stärker gefördert.
- Die Pflegeausbildung wird besser finanziert.
- Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eintrittsfreien Zugang zu Museen und Bibliotheken.
- Museen und Bibliotheken sind für alle Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
- Auszubildende im frühkindlichen Bereich sollen eine faire Vergütung erhalten.
- Die Ausbildungsvergütung bei der Polizei wird auf Mindestlohnniveau angehoben.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Das duale Ausbildungssystem soll erheblich gestärkt werden, um dem Arbeitskräftemangel auf dem Land zu begegnen.
- Es soll in moderne Ausbildungsstätten und duale Ausbildungsmodelle im Automobilsektor investiert werden.
- Ausbildungsplätze in der Pflege werden massiv ausgebaut.
- Die Abwerbung von Fachkräften aus ärmeren Ländern wird abgelehnt; stattdessen wird selbst ausgebildet.
- Die Pflegeausbildung wird ausgebaut.
- Die duale Ausbildung wird auf neue Technologiefelder ausgeweitet.
- Betriebe und Berufsschulen arbeiten regional für eine zukunftsorientierte Ausbildung zusammen.
- Schüler, Auszubildende und Studierende erhalten eintrittsfreien Zugang zu Museen und Bibliotheken.
- Museen und Bibliotheken sind für alle Schüler, Auszubildenden und Studierenden eintrittsfrei.
- Die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieher sollen deutlich ausgebaut werden.
- Die Ausbildungskapazitäten für staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher sollen ausgebaut werden.
- Die Ausbildungsplätze der Polizei werden von 1.200 auf 2.400 verdoppelt.
- Alle Polizeiauszubildenden erhalten eine Übernahmegarantie.
- Für Polizeiauszubildende werden Wohnheimplätze geschaffen.
- Die Ausbildungskapazitäten im juristischen Bereich werden gesichert und ausgebaut.
- Der juristische Nachwuchs wird durch bessere Ausbildungsbedingungen gefördert.
Koalitionsvertrag 1327
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Moderne Verwaltungskultur und praktische Erfahrung werden in den Verwaltungsstudiengängen und -ausbildungen verankert.
- Für den Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau werden Ausbildung, angewandte Forschung und Technologietransfer gestärkt.
- Im Tourismus werden Ausbildung, Weiterbildung und innovative Konzepte vorangebracht.
- Die Attraktivität der Ausbildung im Gastgewerbe wird gestärkt.
- Die duale Ausbildung wird weiter gestärkt.
- Mit einer landesweiten Ausbildungsoffensive werden zusätzliche Mittel für die Qualität der beruflichen Bildung bereitgestellt.
- Das Azubi-Wohnen vor Ort wird gestärkt.
- Die Verbundausbildung wird weiterentwickelt.
- Der Direkteinstieg Kita und die praxisintegrierte Ausbildung werden ausgebaut.
- Der Ausbau des Modellprojekts „Ausbildung+1“ wird geprüft.
- Die Ausbildung im juristischen Referendariat wird gezielt weiter professionalisiert.
- Das Referendariat wird in Teilzeit zugänglicher gemacht.
- Die Teilzeitausbildung in Gesundheits- und Pflegeberufen wird gestärkt.
- Die Pflegefachassistenzausbildung wird durch flankierende Fördermaßnahmen wie Sprachförderung unterstützt.
- Zirkuläres Bauen wird auch in universitärer und beruflicher Ausbildung unterstützt.
- Das Land stellt als Arbeitgeber zusätzlichen Wohnraum für Auszubildende und Beschäftigte bereit.
- Das Programm „Junges Wohnen“ wird flexibler und niedrigschwelliger zugänglich.
- Die drei Schwerpunktstandorte der landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulausbildung werden priorisiert.
- Die Ergebnisse der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt werden in die Aus- und Fortbildung eingearbeitet.
- Die Ausbildungskapazitäten im Forst werden gesichert und perspektivisch ausgebaut.
- Grenzüberschreitende Berufsausbildungen werden erleichtert.
Weniger Pflichten 3
- Geprüft wird, ob die Prüfungsinhalte im ersten und zweiten juristischen Staatsexamen verschlankt und an aktuelle Entwicklungen angepasst werden können.
- Beim Programm „Junges Wohnen“ genügen Immatrikulationsbescheinigung oder Ausbildungsnachweis statt Wohnberechtigungsschein.
- Beim Programm „Junges Wohnen“ reichen drei Monate Mindestmietdauer.
Bleibt wie bisher 3
- Behördliche Prozesse werden konsequent auf wirtschaftliches Wachstum und die Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen ausgerichtet.
- Vollzeitschulische Bildungsgänge werden kritisch geprüft, um die duale Ausbildung nicht zu schwächen.
- Das Programm „Junges Wohnen“ für Azubis, Studierende und FSJler wird weitergeführt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht