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Auszubildende

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne 1​40
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Die berufliche Bildung und die Gleichwertigkeit von Master und Meister werden gestärkt.
  2. Menschen in Ausbildung, Gründung oder Studium erhalten bestmögliche Unterstützung.
  3. Über die Wohnraumförderung wird besonders in Tourismusregionen bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende und Beschäftigte gefördert.
  4. Die Rolle der Jugend- und Auszubildendenvertretung soll gestärkt werden.
  5. Die Fachkräftestrategie legt besonderes Gewicht auf Ausbildung und Anwerbung von Arbeits- und Fachkräften für den Infrastrukturausbau.
  6. Die praxisintegrierte Ausbildung für Erzieherinnen und Erzieher wird ausgebaut.
  7. Die Ausbildung in Pflege, Gesundheits- und Sozialberufen wird praxisnah gestaltet.
  8. Das Angebot der assistierten Ausbildung soll bekannter gemacht werden.
  9. Eine Ausbildungsoffensive Baden-Württemberg wird auf den Weg gebracht.
  10. Die Ausbildungsbedingungen in Baden-Württemberg sollen verbessert werden, um die Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Ausbildung zu stärken.
  11. Der lokale Aufbau von Auszubildendenwerken, die Wohnraum, Beratung und soziale Unterstützung für Auszubildende bereitstellen, wird unterstützt.
  12. In die Sanierung und Modernisierung überbetrieblicher Bildungsstätten wird gezielt investiert.
  13. Projekte wie „Walz 4.0“, in denen Auszubildende im Handwerk und Studierende zusammenarbeiten, werden landesweit unterstützt.
  14. Das „Jugendticket BW“ soll auf alle Studierenden und Auszubildenden ausgeweitet werden.
  15. Die Programme zur Zweitausbildung werden verstetigt.
  16. Die Ausbildung in den grünen Berufen wird modernisiert.
  17. Klimaanpassung und Ökolandbau werden im Lehrplan der grünen Berufe gestärkt.
  18. Die Bildungsangebote zur Ernährung von der Kita bis zur Berufsschule werden ausgebaut.
  19. Ausbildungen und Studiengänge im Eisenbahnbereich werden stärker unterstützt, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
  20. Die Ausbildungsangebote für Fahrradberufe werden verbessert.
  21. Für die Ausbildung in Fahrradberufen wird ein zweiter Standort eingerichtet.
  22. Es werden deutlich mehr Wohnheimplätze gebaut.
  23. Für Auszubildende genügt künftig eine Mindestmietdauer von drei Monaten statt langer Mietverträge.
  24. Für einen Mietvertrag von Auszubildenden reicht ein Ausbildungsnachweis.
  25. Die assistierte Ausbildung in Pflegehilfe und Alltagsbetreuung wird ausgebaut, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.
  26. Die Pflegeassistenzausbildung wird durch intensive Deutschförderung für Migranten ergänzt.
  27. Die Pflegeausbildung wird von der Pflegeassistenz bis zum Masterabschluss modernisiert und ausgebaut.
  28. Die gerontologische Qualifikation in der Pflegeausbildung wird gestärkt.
  29. Schüler, Auszubildende und junge Menschen sollen unkompliziert Kulturangebote wie Theater, Kino, Museen und Konzerte besuchen können.
  30. Abschiebungen von Auszubildenden und sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ohne schwere Straftaten werden abgelehnt.
  31. Grenzüberschreitende Begegnungen junger Menschen, Erasmus+ und grenzüberschreitende duale Ausbildung werden weiter gestärkt.
  32. Bestehende Hemmnisse für grenzüberschreitenden Austausch junger Menschen werden abgebaut.
  33. Europäische Austauschprogramme wie Erasmus+ sollen stärker von Auszubildenden genutzt werden.
  34. Mehr Auszubildende sollen eine grenzüberschreitende duale Ausbildung absolvieren können.
  35. Die Arbeitnehmerentsendung wird auf EU-Ebene entbürokratisiert.
Weniger Pflichten 2
Mehr Pflichten 1
CDU ​511
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 10
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
AfD ​​4
SPD ​120
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Bildung soll von der Kita bis zum höchsten Abschluss, einschließlich Master und Meister, gebührenfrei sein.
  2. Gastronomische Ausbildungen sollen qualifiziertes Personal entwickeln statt billige Arbeitskräfte zu beschaffen.
  3. Die berufliche Ausbildung und das Wissen um ihre Aufstiegschancen werden gestärkt.
  4. Berufsbildungsstätten werden verlässlich und auskömmlich finanziert.
  5. Die Teilzeitausbildung wird gestärkt.
  6. Eine landesweite Informationskampagne macht die Teilzeitausbildung bekannter.
  7. Mit Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und Kommunen werden dauerhafte Strukturen zur fairen Anwerbung internationaler Fachkräfte und Auszubildender geschaffen.
  8. Das Programm Assistierte Ausbildung in der Pflegehilfe wird auf vollständige Ausbildungsabschlüsse und Erziehungsberufe ausgeweitet.
  9. Die Sprachbildung an beruflichen Schulen wird verbessert.
  10. Austauschprogramme für Auszubildende werden verbessert.
  11. Wohnheime für Auszubildende und Studierende werden zweckgebunden gefördert.
  12. Die Schaffung von Ausbildungswohnheimen sowie Werks- und Betriebswohnungen wird gezielt gefördert.
  13. Unternehmen erhalten Zuschüsse und vereinfachte Verfahren für Wohnraum für Beschäftigte und Auszubildende.
  14. Die Ausbildungskapazitäten in der Pflege im Land werden erhöht.
  15. Die Ausbildung von Fachkräften in der Kinderbetreuung wird gestärkt.
  16. Für mehr Kita-Plätze werden 50 Millionen Euro zur Stärkung des Direkteinstiegs in die Kita-Arbeit und der praxisintegrierten Ausbildung bereitgestellt.
  17. Austauschprogramme sollen neben Studierenden auch Schülerinnen und Schülern aller Schularten sowie Auszubildenden offenstehen.
Ohne klare Richtung 1
Linke ​232
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Die Landesförderung für gemeinnützigen Wohnbau wird erhöht, mit Sonderzuschüssen für Genossenschaften, gemeinnützige Wohnungswirtschaft, Mietshäusersyndikate und Sonderwohnformen mit Kostenmiete.
  2. Eine Wohnheiminitiative für Auszubildende und Studierende wird gestartet.
  3. Ein Auszubildendenwerk mit Betreuungskonzepten für Minderjährige wird gegründet.
  4. Schüler, Auszubildende, Studierende, Rentner und Menschen mit geringem Einkommen erhalten sofort ein kostenfreies Deutschlandticket.
  5. ME/CFS wird in das Curriculum des Medizinstudiums und der Pflegeausbildung aufgenommen.
  6. Bildungseinrichtungen werden zu Orten gelebter Mitbestimmung.
  7. Demokratiebildung wird in allen Bildungseinrichtungen gestärkt.
  8. Lernende erhalten echte Mitbestimmung in allen Bildungseinrichtungen.
  9. Beitragsfreie staatliche Ausbildungsplätze für Kitafachkräfte werden ausgebaut.
  10. Im Personalschlüssel der Kitas wird ausreichend Anleitungszeit für Auszubildende eingeplant.
  11. Auszubildende werden in Kitas nicht als zusätzliche Betreuungskräfte ohne Anleitung eingesetzt.
  12. Das duale Ausbildungssystem und die beruflichen Schulen werden erhalten, gut finanziert und weiterentwickelt.
  13. Im Grundgesetz wird ein Rechtsanspruch auf eine vollqualifizierende Ausbildung verankert.
  14. Auszubildende erhalten faire Ausbildungsvergütungen und gute Arbeitsbedingungen.
  15. Für alle Ausbildungen gibt es ausreichend Schulplätze.
  16. Psychische Sicherheit und Kinderschutz im Ausbildungsbetrieb werden durch Kontrollen gesichert.
  17. Menschen mit Ausbildungsvisum werden vor Ausbeutung geschützt.
  18. Alle Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden erhalten ein kostenfreies Deutschlandticket.
  19. Es werden mehr Wohnheime für Studierende und Auszubildende gebaut.
  20. Die Fördergelder für Wohnheime werden aufgestockt und zweckgebunden.
  21. Jeder Betrieb ab zehn Arbeitsplätzen bildet aus.
  22. Eine Ausbildung ist für alle Menschen unabhängig von schulischen Leistungen oder Abschlüssen möglich.
  23. Das Recht auf betriebliche Bereitstellung von Lernmitteln wird durchgesetzt.
  24. Auszubildende werden unbefristet in ihrem erlernten Beruf übernommen.
  25. Studierende, Schüler, Auszubildende, Rentner und einkommensschwache Menschen fahren kostenlos im ÖPNV.
  26. Die Ausbildung von Fachkräften für die Energiewende wird gefördert.
  27. Aus- und Weiterbildung in Land- und Forstwirtschaft werden ausreichend finanziert, Ausbildungsstätten modernisiert und Schulungen zu Naturschutz, Klimaanpassung und Wassermanagement angeboten.
  28. Die Aus- und Weiterbildung in Forstberufen wird über ForstBW ausreichend finanziert.
  29. Aus- und Weiterbildung für Köche, Landwirte und Ernährungsberater im Bereich pflanzlicher Ernährung wird gefördert.
Bleibt wie bisher 2
FDP ​210
FW ​​2
BSW ​​21
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 16
Koalitionsvertrag 1327
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Moderne Verwaltungskultur und praktische Erfahrung werden in den Verwaltungsstudiengängen und -ausbildungen verankert.
  2. Für den Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau werden Ausbildung, angewandte Forschung und Technologietransfer gestärkt.
  3. Im Tourismus werden Ausbildung, Weiterbildung und innovative Konzepte vorangebracht.
  4. Die Attraktivität der Ausbildung im Gastgewerbe wird gestärkt.
  5. Die duale Ausbildung wird weiter gestärkt.
  6. Mit einer landesweiten Ausbildungsoffensive werden zusätzliche Mittel für die Qualität der beruflichen Bildung bereitgestellt.
  7. Das Azubi-Wohnen vor Ort wird gestärkt.
  8. Die Verbundausbildung wird weiterentwickelt.
  9. Der Direkteinstieg Kita und die praxisintegrierte Ausbildung werden ausgebaut.
  10. Der Ausbau des Modellprojekts „Ausbildung+1“ wird geprüft.
  11. Die Ausbildung im juristischen Referendariat wird gezielt weiter professionalisiert.
  12. Das Referendariat wird in Teilzeit zugänglicher gemacht.
  13. Die Teilzeitausbildung in Gesundheits- und Pflegeberufen wird gestärkt.
  14. Die Pflegefachassistenzausbildung wird durch flankierende Fördermaßnahmen wie Sprachförderung unterstützt.
  15. Zirkuläres Bauen wird auch in universitärer und beruflicher Ausbildung unterstützt.
  16. Das Land stellt als Arbeitgeber zusätzlichen Wohnraum für Auszubildende und Beschäftigte bereit.
  17. Das Programm „Junges Wohnen“ wird flexibler und niedrigschwelliger zugänglich.
  18. Die drei Schwerpunktstandorte der landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschulausbildung werden priorisiert.
  19. Die Ergebnisse der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt werden in die Aus- und Fortbildung eingearbeitet.
  20. Die Ausbildungskapazitäten im Forst werden gesichert und perspektivisch ausgebaut.
  21. Grenzüberschreitende Berufsausbildungen werden erleichtert.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 3
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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