FW NI · Miteinander. Niedersachsen.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Niedersachsen 2022 · Original
Das Programm enthält 63 von 1.026 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 77Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 63
Städte und Gemeinden in Niedersachsen sollen lebenswert erhalten und weitergestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen unsere Städte und Gemeinden in Niedersachsen lebenswert erhalten und weitergestalten. Link zum Original
Wohnen bleibt in ganz Niedersachsen erschwinglich.
Wortlaut im Programm
Das Wohnen muss in ganz Niedersachsen erschwinglich bleiben. Link zum Original
Das Ausbluten der Innenstädte wird verhindert.
Wortlaut im Programm
Das Ausbluten der Innenstädte muss verhindert werden. Link zum Original
Die Investitionen in die Städtebauförderung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir mehr Investitionen im Bereich der Städtebauförderung und der Dorferneuerung, bei vereinfachten Antragsverfahren. Link zum Original
Die Investitionen in die Dorferneuerung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir mehr Investitionen im Bereich der Städtebauförderung und der Dorferneuerung, bei vereinfachten Antragsverfahren. Link zum Original
Die Aufenthaltsqualität im Ortskern wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufenthaltsqualität im Ortskern erhöhen und Verweilplätze schaffen. Link zum Original
In Ortskernen werden Verweilplätze geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Aufenthaltsqualität im Ortskern erhöhen und Verweilplätze schaffen. Link zum Original
Seniorenwohnungen und Altenheime werden in Innenstadtnähe geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Seniorenwohnungen/Altenheime in Innenstadtnähe schaffen sowie Cafés und Ehrenamt -Konzepte in diesem Bereich unterstützen Link zum Original
Es wird mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum Link zum Original
Die Wohneigentumsquote wird zur Entlastung des Mietmarktes erhöht.
Wortlaut im Programm
Erhöhung der Wohneigentumsquote zur Entlastung des Mietmarktes Link zum Original
Jungen Familien soll der Weg ins Wohneigentum als Teil der Altersvorsorge ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Als wesentlichen Teil der Altersvorsorge und der generationenübergreifenden Schaffung von Werten wollen wir jungen Familien auch zukünftig den Weg ins Wohneigentum ermöglichen. Link zum Original
Wohneigentum soll der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
Das Leben in den eigenen vier Wänden darf kein Privileg darstellen, sondern muss der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein. Link zum Original
Straßenausbaubeiträge sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Unsoziale Zusatzkosten durch Wohneigentum, z. B. Straßenausbaubeiträge (STRABS), überhöhte Grundsteuern oder energetische Gebäudeauflagen, wollen wir abschaffen. Link zum Original
Energetische Gebäudeauflagen als Zusatzkosten für Wohneigentum sollen abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Unsoziale Zusatzkosten durch Wohneigentum, z. B. Straßenausbaubeiträge (STRABS), überhöhte Grundsteuern oder energetische Gebäudeauflagen, wollen wir abschaffen. Link zum Original
Bezahlbares Wohnen soll organisiert werden.
Wortlaut im Programm
• Organisation von bezahlbarem Wohnen Link zum Original
Für Studierende wird ausreichend Wohnraum zu bezahlbaren Mieten bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist uns auch, dass ausreichend Wohnraum zu für Studenten bezahlbaren Mieten zur Verfügung gestellt wird. Link zum Original
Es gibt mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende.
Wortlaut im Programm
• Mehr bezahlbarer Wohnraum für Studierende Link zum Original
Die Stadtplanung bezieht Fassadenbegrünung, Windtürme und Flächenentsiegelung ein, um Temperaturen zu senken und die Luftqualität zu verbessern.
Wortlaut im Programm
In die Stadtplanung müssen auch das Begrünen von Fassaden, das Erstellen von Windtürmen, die Entsiegelung von Flächen und ähnliche Baustrategien einfließen, um die Temperaturen zu senken und die Luftqualität sowie die Klimabedingungen zu verbessern. Link zum Original
Bezahlbares Wohnen wird sowohl bei Mieten als auch beim Wohneigentum angestrebt.
Wortlaut im Programm
Ein Hauptthema ist insbesondere der Bereich des bezahlbaren Wohnens, das wir sowohl im Bereich der Mieten wie des Wohneigentums bearbeiten. Link zum Original
Wohneigentum gilt als vierte Säule der Altersvorsorge.
Wortlaut im Programm
Wohneigentum stellt für uns FREIE WÄHLER nicht nur ein Thema der Gegenwart, sondern in Form der vierten Säule der Altersvorsorge und hinsichtlich des Klimaschutzes auch ein Zukunftsthema dar. Link zum Original
Bauflächen werden wegen Flächenverbrauch und Bodenversiegelung nur in Abwägung mit anderen Faktoren erschlossen.
Wortlaut im Programm
Dabei berücksichtigen wir, dass aus Gründen des Flächenverbrauchs und der Bodenversiegelung Erschließungen von Bauflächen nur im Ausgleich mit anderen zu beachtenden Faktoren erfolgen können. Link zum Original
Der Wohnungsbau berücksichtigt die Alterung und die wachsende Vielfalt der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir im Bereich des Wohnungsbaus verschiedene gesamtgesellschaftliche Entwicklungen berücksichtigen, insbesondere die Alterung der Gesellschaft, die steigende Vielfalt der Gesellschaft mit ihren Anforderungen an das Wohnen sowie die gesteigerten Anforderungen an die energetische Ausstattung in puncto Dämmung und Heizung zur Energieeinsparung und damit Senkung der zweiten Miete. Link zum Original
Der Wohnungsbau berücksichtigt höhere energetische Anforderungen an Dämmung und Heizung, um die Nebenkosten zu senken.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir im Bereich des Wohnungsbaus verschiedene gesamtgesellschaftliche Entwicklungen berücksichtigen, insbesondere die Alterung der Gesellschaft, die steigende Vielfalt der Gesellschaft mit ihren Anforderungen an das Wohnen sowie die gesteigerten Anforderungen an die energetische Ausstattung in puncto Dämmung und Heizung zur Energieeinsparung und damit Senkung der zweiten Miete. Link zum Original
Bauen und Wohnen in Niedersachsen sollen nachhaltig und bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER stehen für nachhaltiges und bezahlbares Bauen und Wohnen in Niedersachsen. Link zum Original
Mieten sollen auch für kleinere und mittlere Einkommen bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Mieten auch für kleinere und mittlere Einkommen, die Erhöhung der Wohneigentumsquote und nachhaltige Innenentwicklung haben für uns eindeutig Priorität. Link zum Original
Die Wohneigentumsquote wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Mieten auch für kleinere und mittlere Einkommen, die Erhöhung der Wohneigentumsquote und nachhaltige Innenentwicklung haben für uns eindeutig Priorität. Link zum Original
Städte und Gemeinden entwickeln sich nachhaltig nach innen.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Mieten auch für kleinere und mittlere Einkommen, die Erhöhung der Wohneigentumsquote und nachhaltige Innenentwicklung haben für uns eindeutig Priorität. Link zum Original
Attraktive und individuelle Wohnquartiere in Städten, Gemeinden und Orten werden erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Ziel der städtebaulichen Entwicklung ist für uns der Erhalt und die Weiterentwicklung attraktiver und individueller Wohnquartiere in unseren Städten, Gemeinden und Orten. Link zum Original
Die städtebauliche Entwicklung verbindet Ökologie, Soziales und Ökonomie und ermöglicht gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Dorf.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine städtebauliche Entwicklung, die Ökologie, Soziales und Ökonomie zusammenhängend bedenkt und so gleichwertige Lebensbedingungen in Städten, Gemeinden sowie dörflichen Ortschaften ermöglicht. Link zum Original
Vitalitäts-Checks, mit denen Städte und Gemeinden ihre Siedlungsbereiche untersuchen lassen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen deshalb Vitalitäts -Checks fördern, in denen Städte und Gemeinden Siedlungsbereiche umfassend untersuchen lassen können. Link zum Original
Baulücken und Leerstände werden in Leerstandskatastern erfasst, um verfügbare Flächen zu identifizieren.
Wortlaut im Programm
Baulücken und Leerstände wollen wir in Leerstandkataster n erfassen und so verfügbare Flächen identifizieren. Link zum Original
In Städten, Gemeinden und Dörfern wird das Prinzip der kurzen Wege verstärkt genutzt.
Wortlaut im Programm
Mit uns soll sowohl in allen Städten als auch Gemeinden und dörflichen Ortschaften verstärkt die Möglichkeit der kurzen Wege genutzt werden. Link zum Original
Städte, Gemeinden und Dörfer entwickeln sich maßvoll nach innen, um ihre Eigenart zu bewahren.
Wortlaut im Programm
Wir sind für eine maßvolle und bewusste Innenentwicklung, um so Städte, Gemeinden und dörfliche Ortschaften in ihrer Eigenart, Tradition und Vielfalt zukunftsfähig und lebenswert zu halten und zu gestalten. Link zum Original
Die Umnutzung nicht genutzter Gewerbeflächen in Wohnflächen wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Daher müssen Konzepte geprüft werden, ob und wie eine Umnutzung solcher nicht genutzter gewerblicher Flächen in Wohnflächen möglich ist. Link zum Original
Lückenbebauung und Aufstockung bestehender Gebäude werden als Alternative zu neuen Baugebieten vorrangig geprüft.
Wortlaut im Programm
Daher müssen die Themen Lückenbebauung und Aufstockung von bestehenden Gebäuden zur Schaffung von Wohnraum als Alternative zum Ausweis neuer Baugebiete vordringlich geprüft werden. Link zum Original
Baurechtliche Voraussetzungen werden geschaffen, um schnell bedarfsgerechten Wohnraum bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Die baurechtlichen Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um hier bedarfsgerecht und schnell den benötigten Wohnraum zur Entspannung der Märkte zur Verfügung stellen zu können. Link zum Original
Erwerb und Bau eines selbst bewohnten Eigenheims werden besonders für junge Familien erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen gerade auch für junge Familien und darüber hinaus in Zukunft den Erwerb oder den Bau eines selbst bewohnten Eigenheims ermöglichen und erleichtern. Link zum Original
Neue Baugebiete können unter Beachtung der Innenentwicklung und des Naturschutzes ausgewiesen werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausweisung und Erschließung von neuen Baugebieten stehen wir deshalb unter Beachtung einer harmonischen Innenentwicklung und des Schutzes von Natur und Umwelt offen gegenüber. Link zum Original
Bürgernahe Beratung und einfache Förderung senken den Energiebedarf von Einfamilienhäusern und Wohnungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch bürgernahe Beratung und durch möglichst einfache Förderung dafür sorgen, dass gerade im Bereich der Einfamilienhäuser und Wohnungen der Energiebedarf sinkt und Möglichkeiten der eigenen Energieerzeugung genutzt werden. Link zum Original
Generationenübergreifendes Wohnen und Tiny-Houses gelten als soziale und flächensparende Wohnformen.
Wortlaut im Programm
Ein Schritt sowohl zu neuen sozialen als zugleich flächenoptimierten Wohnformen ist generationenübergreifendes Wohnen und die Tiny-Houses. Link zum Original
Kommunen nutzen die Erbpacht als Instrument zur Bildung von Wohneigentum.
Wortlaut im Programm
Ein mögliches Instrument zur Bildung von Wohneigentum stellt die Erbpacht dar. Mit diesem Instrument können die Kommunen einen aktiven Beitrag zur Schaffung von Wohneigentum leisten. Link zum Original
Kommunale Siedlungsgesellschaften und Baugenossenschaften werden ausgeweitet, um auf die Mietpreise einzuwirken.
Wortlaut im Programm
Daher sehen wir in der Ausweitung kommunaler Siedlungsgesellschaften und Baugenossenschaften eine Option, auf die Entwicklung von Mietpreisen einwirken zu können. Link zum Original
Genossenschaften ermöglichen Mietern über Beteiligungsmodelle mit kleinen Beiträgen mittelbares Wohneigentum.
Wortlaut im Programm
Bei den Genossenschaften können innovative Modelle einer Beteiligung der Mieter auch mit kleinen Beiträgen die Möglichkeit eröffnen, mittelbares Wohneigentum zu erwerben. Link zum Original
Die öffentliche Wohnungsbauförderung wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Entbürokratisierung und Verstärkung der öffentlichen Wohnungsbauförderung Link zum Original
Kommunale Siedlungsgesellschaften und Baugenossenschaften werden gefördert und ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Förderung und Ausweitung kommunaler Siedlungsgesellschaften und Baugenossenschaften Link zum Original
Neue Wohnformen wie generationenübergreifendes Wohnen und Tiny-Houses werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung neuer Wohnformen, insbesondere generationenübergreifendes Wohnen und Tiny-Houses Link zum Original
Energieeffizienzsteigernde Sanierungs- und Neubauvorhaben werden besonders für junge Familien gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von energieeffizienzsteigernden Sanierungs- und Neubauvorhaben sowie Umnutzung von Gebäuden, insbesondere für junge Familien Link zum Original
Die Umnutzung von Gebäuden wird besonders für junge Familien gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von energieeffizienzsteigernden Sanierungs- und Neubauvorhaben sowie Umnutzung von Gebäuden, insbesondere für junge Familien Link zum Original
Maßnahmen und Initiativen erhöhen die Wohneigentumsquote.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen und Initiativen zur Erhöhung der Eigentumsquote Link zum Original
Menschen mit niedrigeren Einkommen werden beim Wohneigentum durch generationenübergreifenden Erwerb unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Wohneigentum auch für Menschen mit niedrigeren Einkommen, durch Erwerb über mehrere Generationen Link zum Original
Die Erbpacht wird wiederbelebt, um kommunale Grundstücke zur Bebauung bereitzustellen.
Wortlaut im Programm
Wiederbelebung der Erbpacht, gerade auch um kommunale Grundstücke zur Bebauung zur Verfügung zu stellen Link zum Original
Das Vorkaufsrecht der Städte und Gemeinden wird gestärkt, um Immobilienspekulation zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Stärkung des Vorkaufsrechts der Städte und Gemeinden und damit Verhinderung von Immobilienspekulationen Link zum Original
Leerstands- und Freiflächenkataster werden eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Einrichtung von Leerstands- und Freiflächenkatastern sowie einer Bewertung, einem Vitalitäts-Check, zur Aktivierung aller Siedlungsbereiche Link zum Original
Ein Vitalitäts-Check bewertet Siedlungsbereiche, um sie zu aktivieren.
Wortlaut im Programm
Einrichtung von Leerstands- und Freiflächenkatastern sowie einer Bewertung, einem Vitalitäts-Check, zur Aktivierung aller Siedlungsbereiche Link zum Original
Die Möglichkeiten des Milieuschutzes werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der Möglichkeiten zum sogenannten Milieuschutz Link zum Original
Gemischte Quartiere mit Wohnen und Arbeiten nah beieinander und kurzen Wegen werden wiederbelebt.
Wortlaut im Programm
Wiederbelebung von Mischformen der Bebauung zu Quartieren, in denen Wohnen und Arbeiten näher beieinander und kurze Wege bestimmend sind Link zum Original
Dauerhaft nicht bebaubare Bereiche werden zu naturnahen Innenstrukturen umgenutzt.
Wortlaut im Programm
Umnutzung zu naturnahen, lebenswerten Innenstrukturen in Bereichen, die erkennbar und langfristig absehbar einer Bebauung nicht zugeführt werden können Link zum Original
Die Umwandlung ungenutzter landwirtschaftlicher Gebäude zu Wohnzwecken oder touristischer Nutzung wird vereinfacht und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Vereinfachung und Unterstützung der Umwandlung ungenutzter landwirtschaftlicher Gebäude (Resthöfe) zu Wohnzwecken oder zu touristischer Nutzung Link zum Original
Möglichst viele Familien sollen langfristig den Weg ins Eigenheim finden.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk wollen wir darauf richten, auch langfristig möglichst vielen Familien den Weg ins Eigenheim zu ermöglichen. Hierzu sollen vorrangig Leerstände abgebaut und Umnutzungen über Flächennutzungsänderungen erleichtert werden. Link zum Original
Für mehr Wohneigentum sollen vorrangig Leerstände abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk wollen wir darauf richten, auch langfristig möglichst vielen Familien den Weg ins Eigenheim zu ermöglichen. Hierzu sollen vorrangig Leerstände abgebaut und Umnutzungen über Flächennutzungsänderungen erleichtert werden. Link zum Original
Umnutzungen sollen über Änderungen der Flächennutzung erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Besonderes Augenmerk wollen wir darauf richten, auch langfristig möglichst vielen Familien den Weg ins Eigenheim zu ermöglichen. Hierzu sollen vorrangig Leerstände abgebaut und Umnutzungen über Flächennutzungsänderungen erleichtert werden. Link zum Original
Eine sparsame, aber ausreichende Bereitstellung neuer Baugebiete wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Es ist uns jedoch ebenso bewusst, dass dies die sparsame, aber ausreichende Bereitstellung neuer Baugebiete voraussetzt, für welche wir ebenso eintreten. Link zum Original
Die Wohneigentumsrate soll steigen.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine höhere Wohneigentumsrate an und setzen uns in diesem Zusammenhang für das landesweite Verbot der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen (STRABS) ein. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.