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FW NI · Miteinander. Niedersachsen.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Niedersachsen 2022 · Original

Das Programm enthält 63 von 1.026 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 63
  1. Städte und Gemeinden in Niedersachsen sollen lebenswert erhalten und weitergestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Städte und Gemeinden in Niedersachsen lebenswert erhalten und weitergestalten. Link zum Original
  2. Wohnen bleibt in ganz Niedersachsen erschwinglich.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wohnen muss in ganz Niedersachsen erschwinglich bleiben. Link zum Original
  3. Das Ausbluten der Innenstädte wird verhindert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Ausbluten der Innenstädte muss verhindert werden. Link zum Original
  4. Die Investitionen in die Städtebauförderung werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher brauchen wir mehr Investitionen im Bereich der Städtebauförderung und der Dorferneuerung, bei vereinfachten Antragsverfahren. Link zum Original
  5. Die Investitionen in die Dorferneuerung werden erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Daher brauchen wir mehr Investitionen im Bereich der Städtebauförderung und der Dorferneuerung, bei vereinfachten Antragsverfahren. Link zum Original
  6. Die Aufenthaltsqualität im Ortskern wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Aufenthaltsqualität im Ortskern erhöhen und Verweilplätze schaffen. Link zum Original
  7. In Ortskernen werden Verweilplätze geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Aufenthaltsqualität im Ortskern erhöhen und Verweilplätze schaffen. Link zum Original
  8. Seniorenwohnungen und Altenheime werden in Innenstadtnähe geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Seniorenwohnungen/Altenheime in Innenstadtnähe schaffen sowie Cafés und Ehrenamt -Konzepte in diesem Bereich unterstützen Link zum Original
  9. Es wird mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum Link zum Original
  10. Die Wohneigentumsquote wird zur Entlastung des Mietmarktes erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Erhöhung der Wohneigentumsquote zur Entlastung des Mietmarktes Link zum Original
  11. Jungen Familien soll der Weg ins Wohneigentum als Teil der Altersvorsorge ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als wesentlichen Teil der Altersvorsorge und der generationenübergreifenden Schaffung von Werten wollen wir jungen Familien auch zukünftig den Weg ins Wohneigentum ermöglichen. Link zum Original
  12. Wohneigentum soll der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Das Leben in den eigenen vier Wänden darf kein Privileg darstellen, sondern muss der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein. Link zum Original
  13. Straßenausbaubeiträge sollen abgeschafft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsoziale Zusatzkosten durch Wohneigentum, z. B. Straßenausbaubeiträge (STRABS), überhöhte Grundsteuern oder energetische Gebäudeauflagen, wollen wir abschaffen. Link zum Original
  14. Energetische Gebäudeauflagen als Zusatzkosten für Wohneigentum sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsoziale Zusatzkosten durch Wohneigentum, z. B. Straßenausbaubeiträge (STRABS), überhöhte Grundsteuern oder energetische Gebäudeauflagen, wollen wir abschaffen. Link zum Original
  15. Bezahlbares Wohnen soll organisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    • Organisation von bezahlbarem Wohnen Link zum Original
  16. Für Studierende wird ausreichend Wohnraum zu bezahlbaren Mieten bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist uns auch, dass ausreichend Wohnraum zu für Studenten bezahlbaren Mieten zur Verfügung gestellt wird. Link zum Original
  17. Es gibt mehr bezahlbaren Wohnraum für Studierende.

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    Wortlaut im Programm
    • Mehr bezahlbarer Wohnraum für Studierende Link zum Original
  18. Die Stadtplanung bezieht Fassadenbegrünung, Windtürme und Flächenentsiegelung ein, um Temperaturen zu senken und die Luftqualität zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    In die Stadtplanung müssen auch das Begrünen von Fassaden, das Erstellen von Windtürmen, die Entsiegelung von Flächen und ähnliche Baustrategien einfließen, um die Temperaturen zu senken und die Luftqualität sowie die Klimabedingungen zu verbessern. Link zum Original
  19. Bezahlbares Wohnen wird sowohl bei Mieten als auch beim Wohneigentum angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Hauptthema ist insbesondere der Bereich des bezahlbaren Wohnens, das wir sowohl im Bereich der Mieten wie des Wohneigentums bearbeiten. Link zum Original
  20. Wohneigentum gilt als vierte Säule der Altersvorsorge.

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    Wortlaut im Programm
    Wohneigentum stellt für uns FREIE WÄHLER nicht nur ein Thema der Gegenwart, sondern in Form der vierten Säule der Altersvorsorge und hinsichtlich des Klimaschutzes auch ein Zukunftsthema dar. Link zum Original
  21. Bauflächen werden wegen Flächenverbrauch und Bodenversiegelung nur in Abwägung mit anderen Faktoren erschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei berücksichtigen wir, dass aus Gründen des Flächenverbrauchs und der Bodenversiegelung Erschließungen von Bauflächen nur im Ausgleich mit anderen zu beachtenden Faktoren erfolgen können. Link zum Original
  22. Der Wohnungsbau berücksichtigt die Alterung und die wachsende Vielfalt der Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir im Bereich des Wohnungsbaus verschiedene gesamtgesellschaftliche Entwicklungen berücksichtigen, insbesondere die Alterung der Gesellschaft, die steigende Vielfalt der Gesellschaft mit ihren Anforderungen an das Wohnen sowie die gesteigerten Anforderungen an die energetische Ausstattung in puncto Dämmung und Heizung zur Energieeinsparung und damit Senkung der zweiten Miete. Link zum Original
  23. Der Wohnungsbau berücksichtigt höhere energetische Anforderungen an Dämmung und Heizung, um die Nebenkosten zu senken.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir im Bereich des Wohnungsbaus verschiedene gesamtgesellschaftliche Entwicklungen berücksichtigen, insbesondere die Alterung der Gesellschaft, die steigende Vielfalt der Gesellschaft mit ihren Anforderungen an das Wohnen sowie die gesteigerten Anforderungen an die energetische Ausstattung in puncto Dämmung und Heizung zur Energieeinsparung und damit Senkung der zweiten Miete. Link zum Original
  24. Bauen und Wohnen in Niedersachsen sollen nachhaltig und bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER stehen für nachhaltiges und bezahlbares Bauen und Wohnen in Niedersachsen. Link zum Original
  25. Mieten sollen auch für kleinere und mittlere Einkommen bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbare Mieten auch für kleinere und mittlere Einkommen, die Erhöhung der Wohneigentumsquote und nachhaltige Innenentwicklung haben für uns eindeutig Priorität. Link zum Original
  26. Die Wohneigentumsquote wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbare Mieten auch für kleinere und mittlere Einkommen, die Erhöhung der Wohneigentumsquote und nachhaltige Innenentwicklung haben für uns eindeutig Priorität. Link zum Original
  27. Städte und Gemeinden entwickeln sich nachhaltig nach innen.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlbare Mieten auch für kleinere und mittlere Einkommen, die Erhöhung der Wohneigentumsquote und nachhaltige Innenentwicklung haben für uns eindeutig Priorität. Link zum Original
  28. Attraktive und individuelle Wohnquartiere in Städten, Gemeinden und Orten werden erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel der städtebaulichen Entwicklung ist für uns der Erhalt und die Weiterentwicklung attraktiver und individueller Wohnquartiere in unseren Städten, Gemeinden und Orten. Link zum Original
  29. Die städtebauliche Entwicklung verbindet Ökologie, Soziales und Ökonomie und ermöglicht gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Dorf.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine städtebauliche Entwicklung, die Ökologie, Soziales und Ökonomie zusammenhängend bedenkt und so gleichwertige Lebensbedingungen in Städten, Gemeinden sowie dörflichen Ortschaften ermöglicht. Link zum Original
  30. Vitalitäts-Checks, mit denen Städte und Gemeinden ihre Siedlungsbereiche untersuchen lassen, werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen deshalb Vitalitäts -Checks fördern, in denen Städte und Gemeinden Siedlungsbereiche umfassend untersuchen lassen können. Link zum Original
  31. Baulücken und Leerstände werden in Leerstandskatastern erfasst, um verfügbare Flächen zu identifizieren.

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    Wortlaut im Programm
    Baulücken und Leerstände wollen wir in Leerstandkataster n erfassen und so verfügbare Flächen identifizieren. Link zum Original
  32. In Städten, Gemeinden und Dörfern wird das Prinzip der kurzen Wege verstärkt genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit uns soll sowohl in allen Städten als auch Gemeinden und dörflichen Ortschaften verstärkt die Möglichkeit der kurzen Wege genutzt werden. Link zum Original
  33. Städte, Gemeinden und Dörfer entwickeln sich maßvoll nach innen, um ihre Eigenart zu bewahren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind für eine maßvolle und bewusste Innenentwicklung, um so Städte, Gemeinden und dörfliche Ortschaften in ihrer Eigenart, Tradition und Vielfalt zukunftsfähig und lebenswert zu halten und zu gestalten. Link zum Original
  34. Die Umnutzung nicht genutzter Gewerbeflächen in Wohnflächen wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher müssen Konzepte geprüft werden, ob und wie eine Umnutzung solcher nicht genutzter gewerblicher Flächen in Wohnflächen möglich ist. Link zum Original
  35. Lückenbebauung und Aufstockung bestehender Gebäude werden als Alternative zu neuen Baugebieten vorrangig geprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Daher müssen die Themen Lückenbebauung und Aufstockung von bestehenden Gebäuden zur Schaffung von Wohnraum als Alternative zum Ausweis neuer Baugebiete vordringlich geprüft werden. Link zum Original
  36. Baurechtliche Voraussetzungen werden geschaffen, um schnell bedarfsgerechten Wohnraum bereitzustellen.

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    Wortlaut im Programm
    Die baurechtlichen Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um hier bedarfsgerecht und schnell den benötigten Wohnraum zur Entspannung der Märkte zur Verfügung stellen zu können. Link zum Original
  37. Erwerb und Bau eines selbst bewohnten Eigenheims werden besonders für junge Familien erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen gerade auch für junge Familien und darüber hinaus in Zukunft den Erwerb oder den Bau eines selbst bewohnten Eigenheims ermöglichen und erleichtern. Link zum Original
  38. Neue Baugebiete können unter Beachtung der Innenentwicklung und des Naturschutzes ausgewiesen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausweisung und Erschließung von neuen Baugebieten stehen wir deshalb unter Beachtung einer harmonischen Innenentwicklung und des Schutzes von Natur und Umwelt offen gegenüber. Link zum Original
  39. Bürgernahe Beratung und einfache Förderung senken den Energiebedarf von Einfamilienhäusern und Wohnungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch bürgernahe Beratung und durch möglichst einfache Förderung dafür sorgen, dass gerade im Bereich der Einfamilienhäuser und Wohnungen der Energiebedarf sinkt und Möglichkeiten der eigenen Energieerzeugung genutzt werden. Link zum Original
  40. Generationenübergreifendes Wohnen und Tiny-Houses gelten als soziale und flächensparende Wohnformen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Schritt sowohl zu neuen sozialen als zugleich flächenoptimierten Wohnformen ist generationenübergreifendes Wohnen und die Tiny-Houses. Link zum Original
  41. Kommunen nutzen die Erbpacht als Instrument zur Bildung von Wohneigentum.

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    Wortlaut im Programm
    Ein mögliches Instrument zur Bildung von Wohneigentum stellt die Erbpacht dar. Mit diesem Instrument können die Kommunen einen aktiven Beitrag zur Schaffung von Wohneigentum leisten. Link zum Original
  42. Kommunale Siedlungsgesellschaften und Baugenossenschaften werden ausgeweitet, um auf die Mietpreise einzuwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Daher sehen wir in der Ausweitung kommunaler Siedlungsgesellschaften und Baugenossenschaften eine Option, auf die Entwicklung von Mietpreisen einwirken zu können. Link zum Original
  43. Genossenschaften ermöglichen Mietern über Beteiligungsmodelle mit kleinen Beiträgen mittelbares Wohneigentum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei den Genossenschaften können innovative Modelle einer Beteiligung der Mieter auch mit kleinen Beiträgen die Möglichkeit eröffnen, mittelbares Wohneigentum zu erwerben. Link zum Original
  44. Die öffentliche Wohnungsbauförderung wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Entbürokratisierung und Verstärkung der öffentlichen Wohnungsbauförderung Link zum Original
  45. Kommunale Siedlungsgesellschaften und Baugenossenschaften werden gefördert und ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung und Ausweitung kommunaler Siedlungsgesellschaften und Baugenossenschaften Link zum Original
  46. Neue Wohnformen wie generationenübergreifendes Wohnen und Tiny-Houses werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung neuer Wohnformen, insbesondere generationenübergreifendes Wohnen und Tiny-Houses Link zum Original
  47. Energieeffizienzsteigernde Sanierungs- und Neubauvorhaben werden besonders für junge Familien gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung von energieeffizienzsteigernden Sanierungs- und Neubauvorhaben sowie Umnutzung von Gebäuden, insbesondere für junge Familien Link zum Original
  48. Die Umnutzung von Gebäuden wird besonders für junge Familien gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderung von energieeffizienzsteigernden Sanierungs- und Neubauvorhaben sowie Umnutzung von Gebäuden, insbesondere für junge Familien Link zum Original
  49. Maßnahmen und Initiativen erhöhen die Wohneigentumsquote.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen und Initiativen zur Erhöhung der Eigentumsquote Link zum Original
  50. Menschen mit niedrigeren Einkommen werden beim Wohneigentum durch generationenübergreifenden Erwerb unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Wohneigentum auch für Menschen mit niedrigeren Einkommen, durch Erwerb über mehrere Generationen Link zum Original
  51. Die Erbpacht wird wiederbelebt, um kommunale Grundstücke zur Bebauung bereitzustellen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wiederbelebung der Erbpacht, gerade auch um kommunale Grundstücke zur Bebauung zur Verfügung zu stellen Link zum Original
  52. Das Vorkaufsrecht der Städte und Gemeinden wird gestärkt, um Immobilienspekulation zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung des Vorkaufsrechts der Städte und Gemeinden und damit Verhinderung von Immobilienspekulationen Link zum Original
  53. Leerstands- und Freiflächenkataster werden eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Einrichtung von Leerstands- und Freiflächenkatastern sowie einer Bewertung, einem Vitalitäts-Check, zur Aktivierung aller Siedlungsbereiche Link zum Original
  54. Ein Vitalitäts-Check bewertet Siedlungsbereiche, um sie zu aktivieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Einrichtung von Leerstands- und Freiflächenkatastern sowie einer Bewertung, einem Vitalitäts-Check, zur Aktivierung aller Siedlungsbereiche Link zum Original
  55. Die Möglichkeiten des Milieuschutzes werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Ausweitung der Möglichkeiten zum sogenannten Milieuschutz Link zum Original
  56. Gemischte Quartiere mit Wohnen und Arbeiten nah beieinander und kurzen Wegen werden wiederbelebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wiederbelebung von Mischformen der Bebauung zu Quartieren, in denen Wohnen und Arbeiten näher beieinander und kurze Wege bestimmend sind Link zum Original
  57. Dauerhaft nicht bebaubare Bereiche werden zu naturnahen Innenstrukturen umgenutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Umnutzung zu naturnahen, lebenswerten Innenstrukturen in Bereichen, die erkennbar und langfristig absehbar einer Bebauung nicht zugeführt werden können Link zum Original
  58. Die Umwandlung ungenutzter landwirtschaftlicher Gebäude zu Wohnzwecken oder touristischer Nutzung wird vereinfacht und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Vereinfachung und Unterstützung der Umwandlung ungenutzter landwirtschaftlicher Gebäude (Resthöfe) zu Wohnzwecken oder zu touristischer Nutzung Link zum Original
  59. Möglichst viele Familien sollen langfristig den Weg ins Eigenheim finden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonderes Augenmerk wollen wir darauf richten, auch langfristig möglichst vielen Familien den Weg ins Eigenheim zu ermöglichen. Hierzu sollen vorrangig Leerstände abgebaut und Umnutzungen über Flächennutzungsänderungen erleichtert werden. Link zum Original
  60. Für mehr Wohneigentum sollen vorrangig Leerstände abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonderes Augenmerk wollen wir darauf richten, auch langfristig möglichst vielen Familien den Weg ins Eigenheim zu ermöglichen. Hierzu sollen vorrangig Leerstände abgebaut und Umnutzungen über Flächennutzungsänderungen erleichtert werden. Link zum Original
  61. Umnutzungen sollen über Änderungen der Flächennutzung erleichtert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonderes Augenmerk wollen wir darauf richten, auch langfristig möglichst vielen Familien den Weg ins Eigenheim zu ermöglichen. Hierzu sollen vorrangig Leerstände abgebaut und Umnutzungen über Flächennutzungsänderungen erleichtert werden. Link zum Original
  62. Eine sparsame, aber ausreichende Bereitstellung neuer Baugebiete wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 70 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist uns jedoch ebenso bewusst, dass dies die sparsame, aber ausreichende Bereitstellung neuer Baugebiete voraussetzt, für welche wir ebenso eintreten. Link zum Original
  63. Die Wohneigentumsrate soll steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 71 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine höhere Wohneigentumsrate an und setzen uns in diesem Zusammenhang für das landesweite Verbot der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen (STRABS) ein. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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