Grüne NI · So wird’s besser! · Bildung, Wissenschaft und Forschung
Wissenschaftliches Personal
Landtagswahl Niedersachsen 2022 · beschlossen 19.06.2022 · Original
Das Programm enthält 13 Forderungen zum Schwerpunkt „Wissenschaftliches Personal“, von 358 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 13Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 215Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 13
Wissenschaftliches Personal 13
An den Hochschulen gibt es mehr unbefristetes Lehrpersonal.
Wortlaut im Programm
Der Zukunftsvertrag Studium und Lehre stärken leistet als Nachfolger des Hochschulpakts 2020 einen wichtigen Beitrag zu besseren Studienbedingungen und bedarfsgerechten Studienkapazitäten. Unser Ziel ist es, diese Finanzierung zu verstetigen und so insbesondere mehr unbefristetes Lehrpersonal an den Hochschulen zu ermöglichen, damit eine dauerhafte Verbesserung des Betreuungsschlüssels und gute Lehre erreicht werden können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD NI teilweise CDU NI ähnlich KI
Der wissenschaftliche Nachwuchs wird gefördert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich dafür ein, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: SPD NI teilweise KI
Für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Mittelbau werden bessere Beschäftigungsbedingungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Es gilt, auch für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen und den Mittelbau bessere Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft zu schaffen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI teilweise unsicher KI
Bei anderen Parteien: SPD NI gleiches Thema CDU NI gleiches Thema KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 52 % Entwurf eines Gesetzes zur strategischen Weiterentwicklung der Hochschulen · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Für Daueraufgaben an Hochschulen werden Dauerstellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Daueraufgaben müssen zukünftig auch Dauerstellen geschaffen werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI gleich KI
Bei anderen Parteien: SPD NI teilweise KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 38 % Entwurf eines Gesetzes zur strategischen Weiterentwicklung der Hochschulen · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Die Hochschulfinanzierung wird so reformiert, dass mit konkreten Entfristungszielen stärker dauerhafte Stellen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Hochschulfinanzierung dahingehend reformieren, dass verbunden mit konkreten Entfristungszielen stärker dauerhafte Stellen finanziert werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI gleiches Thema unsicher KI
Bei anderen Parteien: SPD NI teilweise CDU NI teilweise KI
Neue, auch familienfreundlichere akademische Karrieremodelle stärken die beruflichen Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses und des Mittelbaus.
Wortlaut im Programm
Die beruflichen Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses wollen wir durch neue akademische, u. a. familienfreundlichere Karrieremodelle auch für den Mittelbau stärken. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD NI teilweise CDU NI gleiches Thema unsicher KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 40 % Entwurf eines Gesetzes zur strategischen Weiterentwicklung der Hochschulen · Gesetzentwurf, Landesregierung, in Arbeit
Im Bundesrat wird eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes angestrebt, um Befristungsmissbrauch zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Im Bundesrat wollen wir uns für eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) einsetzen, um Befristungsmissbrauch zu verhindern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD NI gleiches Thema CDU NI gleiches Thema unsicher KI
Gleichstellung wird auch an den Hochschulen als Querschnittsaufgabe vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Für uns GRÜNE ist Gleichstellung eine gesellschaftliche Querschnittsaufgabe, die wir auch an den Hochschulen vorantreiben wollen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI teilweise unsicher KI
Bei anderen Parteien: SPD NI teilweise CDU NI gleiches Thema AfD NI gleiches Thema KI
Der Übergang von der Promotion zur Professur wird verbessert, damit Frauen gleiche Karrierechancen haben.
Wortlaut im Programm
Insbesondere der Übergang von Promotion zur Professur muss verbessert werden, damit Frauen gleiche Karrierechancen haben. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD NI gleiches Thema CDU NI gleiches Thema KI
Die Impulse der Dialoginitiative geschlechtergerechte Hochschulkultur werden verbindlicher gemacht und gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Dialoginitiative geschlechtergerechte Hochschulkultur hat hierfür bereits wichtige Impulse geliefert, die wir durch ein Mehr an Verbindlichkeit aufwerten und fördern werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI gleiches Thema KI
Sichere Arbeitsverhältnisse und feste Bleibeperspektiven sollen die Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere verbessern.
Wortlaut im Programm
Gerade die fehlende Vereinbarkeit von Familiengründungen und einer Karriere in der Wissenschaft hält momentan noch immer viele Frauen davon ab, in der Wissenschaft zu bleiben. Hier wollen wir vor allem mit sicheren Arbeitsverhältnissen, einer ausreichenden Finanzierung von betrieblicher Kinderbetreuung und festen Bleibeperspektiven für Beschäftigte gegensteuern. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD NI teilweise CDU NI teilweise KI
Die Forderungen studentischer Hilfskräfte nach betrieblicher Mitbestimmung und einem Tarifvertrag werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderungen studentischer Hilfskräfte nach betrieblicher Mitbestimmung und einem Tarifvertrag. Hierzu streben wir auch landesweite Lösungen an, wenn eine bundesweite Einbeziehung in den Tarifvertrag scheitert. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD NI ähnlich KI
Scheitert eine bundesweite Einbeziehung studentischer Hilfskräfte in den Tarifvertrag, werden landesweite Lösungen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Forderungen studentischer Hilfskräfte nach betrieblicher Mitbestimmung und einem Tarifvertrag. Hierzu streben wir auch landesweite Lösungen an, wenn eine bundesweite Einbeziehung in den Tarifvertrag scheitert. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD NI Grüne NI ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD NI gleich KI
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.