Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · Original
Das Programm enthält 33 von 654 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 33Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 38Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 33
Löhne und Renten sind für zu viele Menschen zu niedrig.
Wortlaut im Programm
Löhne und Renten sind in Deutschland für zu viele zu niedrig, Steuern und Abgaben dagegen für Normalverdiener und Durchschnittsrentner zu hoch! Link zum Original
Kein Arbeitnehmer verdient weniger als 15 Euro pro Stunde.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Industrie geschützt und unser Mittelstand von Bürokratie entlastet wird, dass künftig kein Arbeitnehmer weniger als 15 Euro die Stunde verdient und kein Rentner mit einer gesetzlichen Rente unterhalb von 2000 Euro Steuern bezahlen muss. Link zum Original
Die Schuldnerberatung wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die Beratung zum Schutz der Mieter, des eigengenutzten Wohneigentums und die Schuldnerberatung wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Angestrebt wird eine faire Leistungsgesellschaft mit echter Chancengleichheit und hoher sozialer Sicherheit.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine faire Leistungsgesellschaft mit echter Chancengleichheit und einem hohen Grad an sozialer Sicherheit. Link zum Original
Ein zuverlässiger Sozialstaat schützt vor sozialem Absturz bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und im Alter.
Wortlaut im Programm
Unser Land braucht einen zuverlässigen Sozialstaat, der Zukunftsängste abbaut und vor einem sozialen Absturz im Falle von Krankheit oder Arbeitslosigkeit und im Alter schützt. Link zum Original
Hamburg soll kommunale Sozialpolitik auch über die gesetzlichen Pflichtaufgaben hinaus organisieren und finanzieren können.
Wortlaut im Programm
Wir möchten Hamburg im Rahmen seiner Selbstverwaltung wieder in die Lage versetzen, kommunale Sozialpolitik auch über die gesetzlichen Pflichtaufgaben hinaus zu organisieren und zu finanzieren. Link zum Original
Die Krankenkassenbeiträge werden in den kommenden Jahren nicht erhöht.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich ist genügend Geld im System vorhanden, die Krankenkassenbeiträge dürfen daher in den kommenden Jahren nicht erhöht werden. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine deutliche Verringerung der Zahl der Krankenkassen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf Bundesebene dafür ein, die Zahl der Krankenkassen deutlich zu reduzieren. Link zum Original
Menschen mit Beeinträchtigung erhalten einen nicht diskriminierenden Zugang zum Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Angebote für barrierefreien, bezahlbaren Wohnraum und einen nicht diskriminierenden Zugang zum Arbeitsmarkt. Link zum Original
Deutlich mehr Menschen mit Behinderung werden in den ersten Arbeitsmarkt integriert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, deutlich mehr Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Hierfür müssen Arbeitgeber besser beraten und unterstützt werden im Umgang mit den unterschiedlichen Einschränkungen und Fähigkeiten behinderter Menschen. Link zum Original
Arbeitgeber werden im Umgang mit Einschränkungen und Fähigkeiten behinderter Menschen besser beraten und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, deutlich mehr Menschen mit Behinderung in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Hierfür müssen Arbeitgeber besser beraten und unterstützt werden im Umgang mit den unterschiedlichen Einschränkungen und Fähigkeiten behinderter Menschen. Link zum Original
Vermittlung und Beschäftigungsförderung im ersten Arbeitsmarkt werden durch Bürokratieabbau, Coaching, enge Betreuung und geeignete Fachkräfte gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Vermittlung und Förderung der Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt soll durch Bürokratie- Abbau, Coaching, enge Betreuung und durch geeignete Fachkräfte gestärkt werden. Link zum Original
Die Bedeutung motivierten Personals für Daseinsvorsorge und soziale Arbeit wird stärker anerkannt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein größeres Verständnis für die Bedeutung von motiviertem Personal für die Daseinsvorsorge und soziale Arbeit. Link zum Original
Soziale Berufe werden finanziell und politisch aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Daher müssen – nach Jahren des Stillstands – soziale Berufe finanziell und politisch aufgewertet werden. Link zum Original
Für Obdachlose und Drogensüchtige rund um den Hamburger Hauptbahnhof wird eine sozialverträgliche Lösung gesucht.
Wortlaut im Programm
Eine sozialverträgliche Lösung für die elendige Situation von Obdachlosen und Drogensüchtigen rund um den Hamburger Hauptbahnhof und in den umliegenden Stadtteilen ist uns ebenso wichtig – Verdrängungspolitik ist hier keine Lösung. Link zum Original
Eine Verdrängungspolitik gegenüber Obdachlosen und Drogensüchtigen am Hauptbahnhof wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine sozialverträgliche Lösung für die elendige Situation von Obdachlosen und Drogensüchtigen rund um den Hamburger Hauptbahnhof und in den umliegenden Stadtteilen ist uns ebenso wichtig – Verdrängungspolitik ist hier keine Lösung. Link zum Original
Gemeinsam mit Sozial- und Wohlfahrtsverbänden wird die Kluft zwischen Arm und Reich überwunden.
Wortlaut im Programm
Wir sind auch ein verlässlicher Partner von Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, mit denen wir uns gemeinsam engagieren, um die Kluft zwischen Arm und Reich zu überwinden. Link zum Original
Soziale Transferleistungen erhalten einen Ortszuschlag für bessere gesellschaftliche Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Ortszuschlag für soziale Transferleistungen für eine bessere gesellschaftliche Teilhabe Link zum Original
Soziale Arbeit und soziale Einrichtungen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der sozialen Arbeit und sozialer Einrichtungen Link zum Original
Befristeten Arbeitsverträgen und Kettenverträgen wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Auch befristete Arbeitsverträge und Kettenverträge, also unsichere Arbeitsverhältnisse, sind nach wie vor Alltag in Hamburg. Dem gilt es entgegenzuwirken. Link zum Original
Die Mittelschicht wird gestärkt, Löhne und Renten sollen fair sein.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung der Mittelschicht ist für uns ebenso essenziell wie faire Löhne und Renten. Link zum Original
Der öffentliche Dienst und die Beschäftigung in stadteigenen Unternehmen werden gesellschaftlich aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine gesellschaftliche Aufwertung des öffentlichen Dienstes und der Beschäftigung in stadteigenen Unternehmen. Link zum Original
Stadteigene Unternehmen übernehmen eine Vorreiterrolle für eine anständige Beschäftigungspolitik.
Wortlaut im Programm
Stattdessen sollen die stadteigenen Unternehmen eine Vorreiterrolle für eine anständige Beschäftigungspolitik übernehmen. Link zum Original
Alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst einschließlich studentischer und wissenschaftlicher Hilfskräfte erhalten Tarifverträge.
Wortlaut im Programm
Wir fordern Tarifverträge für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst, einschließlich der tausenden studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte an Hamburger Hochschulen. Link zum Original
Unsichere Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst werden beendet.
Wortlaut im Programm
Unsichere Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst müssen der Vergangenheit angehören. Link zum Original
Private Unternehmen werden zu mehr Tarifbindung bewegt.
Wortlaut im Programm
Wir möchten auch private Unternehmen zu mehr Tarifbindung bewegen. Link zum Original
Hamburg erhält ein Tariftreuegesetz.
Wortlaut im Programm
So machen wir uns für ein Tariftreuegesetz und eine Überarbeitung der Vergaberichtlinie in Hamburg stark. Link zum Original
Die Hamburger Vergaberichtlinie wird überarbeitet.
Wortlaut im Programm
So machen wir uns für ein Tariftreuegesetz und eine Überarbeitung der Vergaberichtlinie in Hamburg stark. Link zum Original
Öffentliche Aufträge werden in Hamburg nur an Unternehmen vergeben, die branchenübliche Tarifverträge anwenden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Aufträge sollen in Hamburg nur vergeben werden, wenn branchenübliche Tarifverträge in den jeweiligen Unternehmen Anwendung finden. Link zum Original
Lebenslauforientierte Arbeitszeitkonten ermöglichen Phasen der Mehrarbeit und der Arbeitszeitverkürzung etwa für Fürsorge und Erziehung.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein neues Verständnis von Lebensarbeitszeit mit lebenslauforientierten Arbeitszeitkonten, in denen Phasen des Mehrarbeitens ebenso enthalten sein können wie Arbeitszeitverkürzungen beispielsweise aufgrund der Übernahme von Aufgaben der Fürsorge, Erziehung und Betreuung. Link zum Original
Stadteigene Unternehmen wie SAGA oder Flughafen Hamburg verstärken ihre familienfreundliche Lohn- und Beschäftigungspolitik.
Wortlaut im Programm
Verstärkung der familienfreundlichen Lohn- und Beschäftigungspolitik in den stadteigenen Unternehmen wie z.B. SAGA oder Flughafen Hamburg Link zum Original
Die Tarifbindung in der Privatwirtschaft wird gestärkt, etwa durch ein Hamburger Tariftreuegesetz.
Wortlaut im Programm
Effiziente Maßnahmen zur Stärkung der Tarifbindung in der Privatwirtschaft wie z.B. ein Hamburger Tariftreuegesetz Link zum Original
Die Arbeitsbedingungen in Gastronomie, Hotels und bei Großevents werden stärker kontrolliert.
Wortlaut im Programm
• stärkere Kontrolle zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Gastronomie, Hotels und bei Großevents Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.