Grüne HH · Gute Gründe für Grün · Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Antidiskriminierung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 28.09.2024 · Original
Das Programm enthält 14 Forderungen zum Schwerpunkt „Antidiskriminierung“, von 234 zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 14Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Programms
- 142Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 14
Antidiskriminierung 14
Eltern sollen rechtlich besser vor Diskriminierung geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Eltern rechtlich besser vor Diskriminierung schützen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleiches Thema unsicher Linke HH gleiches Thema AfD HH gleiches Thema unsicher KI
Das Merkmal „Elternschaft“ soll in § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Dafür soll das Diskriminierungsmerkmal „Elternschaft“ in § 1 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) aufgenommen werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleiches Thema Linke HH gleiches Thema KI
Hamburg soll ein Ort ohne Diskriminierung für alle werden.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir Hamburg zu einem Safe Space für alle machen! Safe Space bedeutet: kein Platz für Diskriminierungen in Hamburg. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH teilweise KI
Der soziale Status soll nicht vom Aussehen eines Menschen abhängen.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen für eine freie Gesellschaft, in der das eigene Geschlecht allein von der Selbstdefinition abhängt und der soziale Status nicht daran festgemacht wird, wie ein Mensch aussieht. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleiches Thema CDU HH teilweise KI
Hamburg soll diskriminierungsfrei sein, sodass jede Person frei, selbstbestimmt und gleichberechtigt leben kann.
Wortlaut im Programm
Seit langem setzen wir uns für ein diskriminierungsfreies Hamburg ein, in dem jede Person frei, selbstbestimmt und gleichberechtigt leben kann. Link zum Original
Bei anderen Parteien: SPD HH ähnlich KI
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll Diskriminierung durch staatliches Handeln erfassen und Betroffene umfassend schützen.
Wortlaut im Programm
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist eine wichtige Errungenschaft, lässt aber noch Schutzlücken offen: Diskriminierendes Handeln im Staatsbereich ist bisher nicht abgedeckt. Mit einem Landesantidiskriminierungsgesetz möchten wir deshalb diese Lücken schließen und Betroffene vor Diskriminierung vollumfänglich schützen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleiches Thema Linke HH ähnlich KI
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz soll reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene machen wir uns für die Reformierung des AGG stark. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Linke HH gleiches Thema KI
Eine Antidiskriminierungsstelle soll horizontal ausgebaut werden, in der alle spezifischen Beratungs- und Meldestellen unter einem Dach gebündelt sind.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für den horizontalen Ausbau einer Antidiskriminierungsstelle ein, in der alle spezifischen Beratungs- und Meldestellen unter einem Dach vereint sind, sodass die Antidiskriminierungsarbeit örtlich gebündelt wird. Sie soll übergreifend zu allen Diskriminierungsmerkmalen des AGG und darüber hinaus zu weiteren Merkmalen, wie beispielsweise sozialer Status, beraten und Diskriminierungsfälle strukturell erfassen und auswerten. Diese Stelle muss für alle Hamburger*innen einfach zugänglich sein. Dafür braucht sie klare Zuständigkeiten und Befugnisse, um Betroffene angemessen unterstützen zu können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise unsicher KI
Bei anderen Parteien: Linke HH ähnlich KI
Die Antidiskriminierungsstelle soll zu allen Diskriminierungsmerkmalen des AGG und zu weiteren Merkmalen wie dem sozialen Status beraten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für den horizontalen Ausbau einer Antidiskriminierungsstelle ein, in der alle spezifischen Beratungs- und Meldestellen unter einem Dach vereint sind, sodass die Antidiskriminierungsarbeit örtlich gebündelt wird. Sie soll übergreifend zu allen Diskriminierungsmerkmalen des AGG und darüber hinaus zu weiteren Merkmalen, wie beispielsweise sozialer Status, beraten und Diskriminierungsfälle strukturell erfassen und auswerten. Diese Stelle muss für alle Hamburger*innen einfach zugänglich sein. Dafür braucht sie klare Zuständigkeiten und Befugnisse, um Betroffene angemessen unterstützen zu können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise KI
Bei anderen Parteien: Linke HH teilweise KI
Die Antidiskriminierungsstelle soll Diskriminierungsfälle strukturell erfassen und auswerten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für den horizontalen Ausbau einer Antidiskriminierungsstelle ein, in der alle spezifischen Beratungs- und Meldestellen unter einem Dach vereint sind, sodass die Antidiskriminierungsarbeit örtlich gebündelt wird. Sie soll übergreifend zu allen Diskriminierungsmerkmalen des AGG und darüber hinaus zu weiteren Merkmalen, wie beispielsweise sozialer Status, beraten und Diskriminierungsfälle strukturell erfassen und auswerten. Diese Stelle muss für alle Hamburger*innen einfach zugänglich sein. Dafür braucht sie klare Zuständigkeiten und Befugnisse, um Betroffene angemessen unterstützen zu können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH ähnlich KI
Die Antidiskriminierungsstelle soll für alle Hamburgerinnen und Hamburger einfach zugänglich sein und klare Zuständigkeiten und Befugnisse erhalten.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für den horizontalen Ausbau einer Antidiskriminierungsstelle ein, in der alle spezifischen Beratungs- und Meldestellen unter einem Dach vereint sind, sodass die Antidiskriminierungsarbeit örtlich gebündelt wird. Sie soll übergreifend zu allen Diskriminierungsmerkmalen des AGG und darüber hinaus zu weiteren Merkmalen, wie beispielsweise sozialer Status, beraten und Diskriminierungsfälle strukturell erfassen und auswerten. Diese Stelle muss für alle Hamburger*innen einfach zugänglich sein. Dafür braucht sie klare Zuständigkeiten und Befugnisse, um Betroffene angemessen unterstützen zu können. Link zum Original
Ein Landesantidiskriminierungsgesetz soll Schutzlücken des AGG bei diskriminierendem Handeln im Staatsbereich schließen und Betroffene umfassend vor Diskriminierung schützen.
Wortlaut im Programm
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist eine wichtige Errungenschaft, lässt aber noch Schutzlücken offen: Diskriminierendes Handeln im Staatsbereich ist bisher nicht abgedeckt. Mit einem Landesantidiskriminierungsgesetz möchten wir deshalb diese Lücken schließen und Betroffene vor Diskriminierung vollumfänglich schützen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleich KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleiches Thema CDU HH gleiches Thema Linke HH ähnlich KI
Beratungs- und Meldestellen gegen Diskriminierung sollen besser beworben werden.
Wortlaut im Programm
Beratungs- und Meldestellen wollen wir noch besser bewerben, damit alle zu ihrem Recht kommen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: SPD HH gleiches Thema KI
Eine Antidiskriminierungsstelle, die alle spezifischen Beratungs- und Meldestellen unter einem Dach bündelt, soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für den Ausbau einer Antidiskriminierungsstelle ein, in der alle spezifischen Beratungs- und Meldestellen unter einem Dach vereint sind, sodass die Antidiskriminierungsarbeit örtlich gebündelt wird. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD HH Grüne HH teilweise unsicher KI
Bei anderen Parteien: Linke HH teilweise KI
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.