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Bürgerschaftswahl Bremen 30.05.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original

Das Programm enthält 25 Forderungen zum Schwerpunkt „Kinder- und Jugendrechte“, von 307 zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 25
Kinder- und Jugendrechte 25
  1. Allen jungen Menschen werden gleiche Chancen auf Persönlichkeitsentwicklung, Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel bleibt unverändert: Wir streiten für eine Stadt, die allen jungen Menschen gleiche Chancen auf die Entwicklung einer eigenständigen Persönlichkeit, auf echte Teilhabe und ein selbstbestimmtes Leben garantiert. Link zum Original
  2. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit und die Jugendfreizeitheime werden vor finanziellen Einsparungen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) und unsere Jugendfreizeitheime sind das Rückgrat der sozialen Infrastruktur für junge Menschen. Sie sind unverzichtbare Orte der kritischen Auseinandersetzung, Solidarität und Entwicklung alternativer Lebensentwürfe für junge Menschen. Sie dürfen nicht länger von finanziellen Einsparungen bedroht sein. Link zum Original
  3. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit erhält rund 6 Millionen Euro mehr.

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    Wortlaut im Programm
    Rund 6 Millionen Euro mehr braucht es für die Offene Kinder- und Jugendarbeit. Link zum Original
  4. Gute Arbeitsbedingungen bei den Trägern der Offenen Kinder- und Jugendarbeit werden garantiert.

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    Wortlaut im Programm
    Nur so können wir bestehende Angebote dezentral in allen Stadtteilen langfristig sichern, gute Arbeitsbedingungen bei den Trägern garantieren und zielgruppenspezifische Angebote für queere, geflüchtete oder Jugendliche mit Behinderung ausbauen. Link zum Original
  5. Zielgruppenspezifische Jugendangebote für queere, geflüchtete und behinderte Jugendliche werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Nur so können wir bestehende Angebote dezentral in allen Stadtteilen langfristig sichern, gute Arbeitsbedingungen bei den Trägern garantieren und zielgruppenspezifische Angebote für queere, geflüchtete oder Jugendliche mit Behinderung ausbauen. Link zum Original
  6. Die Zwischennutzung leerstehender Gebäude und Plätze für Jugendliche wird nach dem Vorbild des Lübecker Modells ausgeweitet.

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    Wortlaut im Programm
    Nach dem großen Erfolg von Projekten wie „Umzu“ wollen wir die Zwischennutzung von leerstehenden Gebäuden und Plätzen ausweiten. Vorbild ist hier unter anderem das Lübecker Modell für kreative Freiräume. Link zum Original
  7. In den neuen Innenstadtarealen am ehemaligen Parkhaus Mitte und Hortenkaufhaus gibt es konsumfreie Räume, die auch Jugendlichen offenstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir bei den neuen Gebäudearealen in der Innenstadt (ehemaliges Parkhaus Mitte und Hortenkaufhaus) sicherstellen, dass es konsumfreie Räume gibt, die auch Jugendlichen und jungen Menschen zur Verfügung stehen. Link zum Original
  8. Für kleinere Freiluftpartys werden unkomplizierte neue Regelungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unkomplizierte, neue Regelungen für Freiluftpartys im kleineren Rahmen. Link zum Original
  9. Die Stadt kauft Immobilien an und stellt sie Jugendlichen, Initiativen und Kollektiven zur Verfügung.

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    Wortlaut im Programm
    Außerdem soll die Stadt selbst Immobilien ankaufen und Jugendlichen, Initiativen und Kollektiven zur Verfügung stellen. Link zum Original
  10. Die Partymeile am Breitenweg wird gezielt wiederbelebt, um jungen Menschen sichere und bezahlbare Feierräume zu bieten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Partymeile am Breitenweg (z. B. im ehemaligen Stubu) gezielt wiederbeleben, um jungen Menschen sichere, bezahlbare und wetterunabhängige Feierräume zu bieten. Link zum Original
  11. Die Mittel für die Jugendbeiräte in den Stadtteilen werden deutlich angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Mittel für die Jugendbeiräte in den Stadtteilen müssen deutlich angehoben werden. Link zum Original
  12. Jugendbeiratswahlen werden aktiv vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem treiben wir die Jugendbeiratswahlen aktiv voran. Link zum Original
  13. Ein unbürokratischer Fonds für Jugendprojekte im Stadtteil wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir richten einen unbürokratischen Topf für Jugendprojektmittel ein. Egal ob lose Jugendinitiative oder Schulklasse – wer eine Idee für den Stadtteil hat, bekommt hier unkompliziert Geld. Link zum Original
  14. Jugendzentren, offene Treffpunkte und Freizeitangebote in Bremen-Nord werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendzentren, offene Treffpunkte und Freizeitangebote leisten einen wichtigen Beitrag für soziale Integration, Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Wir setzten uns deshalb für den Erhalt und Ausbau dieser Angebote ein. Link zum Original
  15. Jugendliche in stationärer Jugendhilfe können nach Ende der Hilfe in Anschlusswohnungen ziehen, statt in anderen Einrichtungen untergebracht zu werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Rahmen der stationären Kinder- und Jugendhilfe muss von allen Beteiligten sichergestellt werden, dass die Jugendlichen nach Beendigung der Hilfe in Anschlusswohnungen (bzw. WGs) ziehen können, anstatt sie in anderen Einrichtungen unterzubringen. Link zum Original
  16. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit wird gestärkt und Angebote in Freizeitheimen dauerhaft gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Offene Kinder- und Jugendarbeit als ein wichtiger Bestandteil des Jugendhilfesystems wollen wir weiter stärken, indem Angebote in Freizis auf eine dauerhaft und stabil gefördert werden (mehr dazu im Kapitel Jugend). Link zum Original
  17. Aufsuchende Angebote wie Streetwork werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Zusätzlich sollen auch aufsuchende Elemente gestärkt werden, wie beispielsweise Streetwork. Link zum Original
  18. Präventive Ansätze wie Jugendarbeit durch Sport, Diskriminierungsschutz und Partizipationsangebote werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Präventive Ansätze wie Jugendarbeit durch Sport, Diskriminierungsschutz, Partizipationsangebote wollen wir stärken, ebenso Deradikalisierungs-, Präventions- und Ausstiegsprogramme, um besorgniserregenden Tendenzen des Antifeminismus, der Queerfeindlichkeit, des religiös begründeten oder des völkischen Faschismus‘ entgegenzuwirken. Link zum Original
  19. Jugend- und Freizeiteinrichtungen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jugend- und Freizeiteinrichtungen müssen gestärkt werden, um junge Menschen in einem respektvollen und gewaltfreien Miteinander zu unterstützen. Link zum Original
  20. Versuche, Jugendlichen den Zugang zur Jugendhilfe zu erschweren, etwa durch Unterbringung ab 16 Jahren in Erwachsenenunterkünften, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wehren uns gegen Versuche, Jugendlichen den Zugang zur Jugendhilfe weiter zu erschweren – etwa durch Vorschläge, Jugendliche ab 16 Jahren in regulären Unterkünften mit Erwachsenen unterzubringen. Diese Vorschläge sind gefährlich; wir werden ihnen im Bundesrat nicht zustimmen. Falls entsprechendes Bundesrecht geschaffen wird, wollen wir es in Bremen nicht anwenden. Link zum Original
  21. Bremen stimmt im Bundesrat Vorschlägen zur Unterbringung Jugendlicher ab 16 Jahren in regulären Unterkünften mit Erwachsenen nicht zu.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wehren uns gegen Versuche, Jugendlichen den Zugang zur Jugendhilfe weiter zu erschweren – etwa durch Vorschläge, Jugendliche ab 16 Jahren in regulären Unterkünften mit Erwachsenen unterzubringen. Diese Vorschläge sind gefährlich; wir werden ihnen im Bundesrat nicht zustimmen. Falls entsprechendes Bundesrecht geschaffen wird, wollen wir es in Bremen nicht anwenden. Link zum Original
  22. Entsprechendes Bundesrecht wird in Bremen nicht angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wehren uns gegen Versuche, Jugendlichen den Zugang zur Jugendhilfe weiter zu erschweren – etwa durch Vorschläge, Jugendliche ab 16 Jahren in regulären Unterkünften mit Erwachsenen unterzubringen. Diese Vorschläge sind gefährlich; wir werden ihnen im Bundesrat nicht zustimmen. Falls entsprechendes Bundesrecht geschaffen wird, wollen wir es in Bremen nicht anwenden. Link zum Original
  23. Hilfen für junge Volljährige werden weiterhin gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    Genauso werden wir Hilfen für junge Volljährige weiterhin gewähren. Link zum Original
  24. Die Verwaltungsanweisung, die bei der Umverteilung Jugendlicher in andere Bundesländer Gewaltandrohungen vorsieht, wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche, die aus Bremen in andere Bundesländer umverteilt werden sollen, sind per Verwaltungsanweisung Gewaltandrohungen zur Durchsetzung der Umverteilung ausgesetzt, auch Minderjährige. Diese Praxis gibt es in keinem anderen Bundesland. Wir werden die entsprechende Verwaltungsanweisung abschaffen und das Gewaltverbot in der Jugendhilfe einhalten. Link zum Original
  25. Das Gewaltverbot in der Jugendhilfe wird eingehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Jugendliche, die aus Bremen in andere Bundesländer umverteilt werden sollen, sind per Verwaltungsanweisung Gewaltandrohungen zur Durchsetzung der Umverteilung ausgesetzt, auch Minderjährige. Diese Praxis gibt es in keinem anderen Bundesland. Wir werden die entsprechende Verwaltungsanweisung abschaffen und das Gewaltverbot in der Jugendhilfe einhalten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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