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Logistik und Güterverkehr

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 61022
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Robotik- und Automatisierungstechnologien für die Logistik werden weiterhin vor Ort entwickelt und in die praktische Nutzung gebracht.
  2. Die Branchendialoge Logistik und das Kompetenzzentrum Logistik werden weitergeführt und ihre Ergebnisse praktisch umgesetzt.
  3. Gewerbegebiete wie die Hansalinie oder Achim-West werden für Zuliefer- und Kontraktlogistikbetriebe weiterentwickelt.
  4. Der Ausbau des Kreuzfahrtterminals in Bremerhaven wird forciert.
  5. Die Vernetzung des Kreuzfahrtterminals mit der Stadt Bremerhaven wird forciert.
  6. Die Erneuerung der Containerkaje in Bremerhaven und der Neubau der Brücke über den Verbindungshafen stehen als größte Investitionsprojekte des Jahrzehnts im Vordergrund.
  7. Die Häfen werden auf Grundlage einer laufenden Untersuchung so weiterentwickelt, dass sie die Infrastrukturanforderungen für Import und Weitertransport von Wasserstoff erfüllen.
  8. Die innere Erschließung der Häfen wird durch eine Optimierung der Verkehrserschließung fortgesetzt.
  9. Der Bund soll die Entwicklung der deutschen Seehäfen durch Investitionen in die Hinterlandanbindung unterstützen.
  10. Gemeinsam mit der Hafen- und Logistikwirtschaft werden laufende Digitalisierungsprojekte der Häfen wie die Digitale Außenweser und ein neues IT-System für die Hafeneisenbahn vorangetrieben.
  11. Die Landstromanlagen werden in den Jahren 2023 bis 2026 schrittweise umgesetzt.
  12. Der Ausbau der Landstromversorgung in den Häfen wird vorangetrieben.
  13. Ein Fairnessabkommen der europäischen Seehäfen (Level Playing Field) gilt als notwendig für Wettbewerbsfähigkeit und gute Beschäftigungsbedingungen im Hafen.
  14. Parkraum und Shuttle-Systeme sollen mit leistungsfähigen neuen City-Logistik-Angeboten kombiniert werden.
  15. Das Bremer Verkehrssystem wird für Personen- und Wirtschaftsverkehr zukunftsfähig weiterentwickelt.
  16. Ein drittes Gleis wird zeitnah gebaut, um Güter- und Personenverkehr zu entflechten.
  17. Für den Güterverkehr werden zusätzliche Umfahrungsmöglichkeiten des Bahnknotens Bremen geschaffen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 6
CDU 21222
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die Verkehrsinfrastruktur lenkt wirtschaftsbedingte Verkehre an einem Standort mit zwei Häfen intelligent.
  2. Die Restflächen im Güterverkehrszentrum Bremen werden für Unternehmen der Logistik erschlossen.
  3. An der Anschlussstelle Bremen-Seehausen wird ein zweiter Servicepark für Lastwagen realisiert.
  4. Die Innovations- und Gründungsförderung setzt einen Schwerpunkt auf maritime Wirtschaft und Logistik.
  5. In Bremerhaven soll ein Multifunktionsterminal für den Kreuzfahrttourismus entstehen.
  6. Das Bahnverladeterminal bei Eurogate für den kombinierten Verkehr wird verlegt und neu gestaltet.
  7. Die Hafenhinterlandanbindungen werden gemäß der Prioritätenliste des Bundesverkehrswegeplans zügig ausgebaut.
  8. Die Fahrrinnenanpassung der Außenweser wird unterstützt, damit große Containerschiffe Bremerhaven weiter anlaufen können.
  9. Die Fahrrinnenanpassung der Unterweser Nord ist für die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens Brake wichtig.
  10. Eine gemeinsame Strategie der norddeutschen Länder und Hafenstandorte zum Sedimentmanagement wird unterstützt.
  11. Vorausschauendes Flächenmanagement schafft Platz für Hochregallager und Parkhäuser im Hafen sowie für Stauflächen außerhalb.
  12. Bei Hafendiensten, insbesondere Seeschiffsassistenzen und Festmachern, wird ein fairer Wettbewerb sichergestellt.
  13. Die vorhandenen IT-Systeme der Häfen werden besser vernetzt und miteinander kompatibel gemacht.
  14. Für die Häfen wird eine zentrale Datenplattform aufgebaut.
  15. Für die bremischen Häfen wird eine Cybersicherheitsstrategie erarbeitet.
  16. Die bremischen Häfen werden zu einem Hub für die Energiewende ausgebaut.
  17. Der Green Energy Port und der südliche Fischereihafen werden für Anlandung, Umschlag, Weiterverarbeitung und Transport von Wasserstoff und Derivaten hergerichtet.
  18. Der Bau von Landstromanlagen in den bremischen Häfen wird zügig vorangetrieben.
  19. Erfasst werden Hafeninfrastruktur, Seehäfen als Drehscheiben der Energiewende, schnellere Genehmigungen, Digitalisierung, Fachkräfte und gemeinsames Marketing.
  20. Neue Schiffsformen, etwa solarbetriebene Boote, werden ermöglicht und gefördert.
  21. Mobilität wird in Projekten gedacht, zum Beispiel durch Tests mit Paketdrohnen.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 8
Mehr Pflichten 2
Grüne 5139
Mehr Rechte oder Angebote 8
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 5
Linke 12411
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 12
BIW 2​2
FDP 21722
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Nachhaltige Bioenergie soll grünen Strom besonders im Flug- und Schiffsverkehr ergänzen.
  2. Schifffahrt und maritime Wirtschaft werden erhalten, ausgebaut und für künftige Herausforderungen gestärkt.
  3. Anpassung und Ausbau der Hafeninfrastruktur werden beschleunigt.
  4. Die Kajen der Stromkaje werden mittelfristig saniert.
  5. Der Neustädter Hafen und die Industriehäfen werden mittelfristig ertüchtigt und weiterentwickelt.
  6. Die Planungsverfahren für Hafenmaßnahmen werden beschleunigt.
  7. Infrastruktur zur Betankung von Schiffen mit alternativen Treibstoffen wird eingerichtet.
  8. Die Hafenakteure werden dabei unterstützt, die Kostenstruktur der bremischen Häfen anzupassen, um sie wettbewerbsfähig zu machen.
  9. Die Digitalisierung aller Betriebsabläufe in den Häfen einschließlich der Automatisierung des Umschlags wird unterstützt.
  10. Die Umstellung der Umschlagsgeräte in den Häfen auf umweltfreundliche und effizientere Technologien wird unterstützt.
  11. Die bremischen Häfen sollen Freiräume für Innovationen und eine nachhaltige Hafenbewirtschaftung erhalten.
  12. Die nachhaltige Anpassung, Weiterentwicklung und Digitalisierung der Abläufe und der Infrastruktur der bremischen Häfen wird vorangetrieben.
  13. Auf einem High-and-Heavy-Terminal sollen Schwergut, Stückgut und Offshore einschließlich Entsorgung und Repowering von Windkraftanlagen auf vorhandenen Flächen vorgesehen werden.
  14. Für die Häfen und die maritime Wirtschaft soll ein umfassendes, flexibel anpassbares Flächennutzungskonzept erstellt werden.
  15. Die bremischen Häfen sollen besser und bedarfsgerechter an das Hinterland angebunden werden.
  16. Die Columbuskaje in Bremerhaven soll ab 2023 Landstrom für Kreuzfahrtschiffe bereitstellen.
  17. Bei der Neuplanung von Straßenzügen in Bremerhaven wird das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer neu ausgelotet und verbessert.
  18. Bremerhaven erhält ein Verkehrssystem, das den Anforderungen an die Erreichbarkeit der Häfen und die Infrastruktur für kleine und mittlere Unternehmen gerecht wird.
  19. Es wird ein für alle Verkehrsarten optimiertes Verkehrsnetz entwickelt, das die Erreichbarkeit von Häfen und Innenstadt mit Aufenthaltsqualität verbindet.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 16
  1. Ein Wasserstoffterminal in den Häfen wird geprüft.
  2. Die Stärkung der maritimen Wirtschaft beruht auf einer ambitionierten Meerespolitik Deutschlands und der EU.
  3. Den Häfen wird eine zentrale Funktion für die Zukunft Bremens und Bremerhavens zugeschrieben.
  4. Landstromanschlüsse werden im Einzelfall auf wirtschaftliche und technische Realisierbarkeit geprüft.
  5. Es wird geprüft, mit welchen weiteren Maßnahmen die Hafeninfrastruktur der bremischen Häfen nachhaltiger und klimaangepasster aufgestellt werden kann.
  6. Es wird geprüft, ob ein eigenes Wasserstoffterminal in Bremerhaven möglich ist.
  7. Neben einem Wasserstoffterminal soll eine Infrastruktur für andere Kraftstoffe wie E-Fuels, Methanol oder Ammoniak geprüft werden.
  8. Die notwendige Infrastruktur zur Verschiffung von CO2 für die Dekarbonisierung der ansässigen Industrie soll untersucht werden.
  9. Für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Häfen in Bremerhaven sollen neue Wachstumsimpulse gesetzt werden.
  10. Die bremischen Häfen sollen fortlaufend an den Strukturwandel und weltweite Herausforderungen angepasst werden.
  11. Die nordwestdeutschen Seehäfen sollen stärker kooperieren.
  12. Im Rahmen der nationalen Hafenstrategie soll ein Konzept für einen ganzheitlichen Bewirtschaftungsansatz und eine verstärkte Kooperation der Häfen erarbeitet werden.
  13. Kooperationen zwischen Hafenunternehmen im Rahmen des Wettbewerbsrechts werden begrüßt.
  14. Durch Gestaltung des Reiseziels, Infrastruktur und zielgerichtete Vermarktung sollen die Kreuzfahrtanläufe erhöht werden.
  15. Die Häfen sollen aktiv als Drehorte beworben werden.
  16. Die Bremer Innenstadt soll für Lieferanten, Pendler, Anwohner, Touristen und Menschen aus dem Umland gut erreichbar sein.
Mehr Pflichten 2
Koalitionsvertrag 4831
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 28
  1. Die Häfen werden modernisiert.
  2. Die Häfen werden an neue globale und regionale Gegebenheiten, Anforderungen und Ziele angepasst.
  3. Das Projekt Energy Port in Bremerhaven wird vorangetrieben.
  4. Mit der Green-Port- und der Smart-Port-Strategie werden die Hafenprozesse technologisch modernisiert.
  5. Innovationsnetzwerke und Cluster in den Bremer Schlüsselbranchen werden weiterentwickelt.
  6. Ladesäulen, Wasserstofftankstellen und Breitbandnetze werden zur Zukunftssicherung der Logistik modernisiert.
  7. Der Transformationsprozess der Logistik wird mit Innovationsprogrammen begleitet.
  8. Internationale Kooperationen in der Logistik werden insbesondere mit der Wissenschaft aufgebaut.
  9. Der Neustädter Hafen wird gezielt weiterentwickelt.
  10. Die planerischen Grundlagen für ein Terminal zur Zwischenlagerung und zum Export von CO₂ werden geschaffen.
  11. Die Planung eines Energy Port in Bremerhaven wird vorrangig fortgeführt.
  12. Das Land setzt sich im Bund dafür ein, die Errichtung von Hafeninfrastruktur für die Energiewende als vorrangigen Belang im EEG zu verankern.
  13. Initiativen zur Förderung autonomer Schifffahrt werden unterstützt.
  14. Die Häfen werden zu einem Testfeld für autonome Systeme entwickelt.
  15. Die Digitalisierung der Port Community wird zusammen mit der Cybersicherheit vorangetrieben.
  16. Die Häfen werden einer Elektrifizierungsinitiative unterzogen.
  17. Der Ausbau der Landstromanschlüsse für Seeschiffe in den bremischen Häfen wird konsequent weiterverfolgt.
  18. Das Erneuerungsprogramm der bremischen Baggereiflotte mit Schwerpunkt Wasserinjektion wird zügig vorangetrieben.
  19. Die Erreichbarkeit der Hafengebiete für Großraum- und Schwertransporte hat Vorrang.
  20. Vom Bund werden Planung und Umsetzung strategisch wichtiger überregionaler Verkehrsprojekte für die Häfen eingefordert.
  21. Ein drittes Gleis zwischen Bremen und Bremerhaven wird eingefordert.
  22. Der Bahnknoten Bremen wird durch Elektrifizierung der Strecke Bremerhaven–Bremervörde–Rotenburg vom Güterverkehr entlastet.
  23. Staus und Behinderungen zwischen Straße und Schiene an höhengleichen Kreuzungen im Hafengebiet Bremerhaven sollen verringert werden.
  24. Mit Slot-Systemen und modernen Vorstellflächen werden die Hafenverkehre optimiert.
  25. Für den Überseehafen wird ein neues Verkehrskonzept einschließlich der Terminalerweiterung am Kaiserhafen I erstellt.
  26. Die gemeinsame Vermarktung der norddeutschen Seehäfen als German Ports wird in der Marketingstrategie weiterentwickelt.
  27. Die Hafenkooperation am Jade Weser Port wird weiterentwickelt.
  28. Die Straßeninfrastruktur wird mit Vorrang für Brücken und wichtige Achsen des Wirtschaftsverkehrs saniert.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 4
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 9818
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Die Dekarbonisierung der Hafenwirtschaft wird vorangetrieben.
  2. Die Nutzung neuer, klimaneutraler Kraftstoffe in der maritimen Wirtschaft wird vorangetrieben.
  3. Die Schiffsflotte von bremenports wird erneuert.
  4. Die Voraussetzungen für die Bebunkerung von Handelsschiffen mit klimaneutralen Kraftstoffen in den bremischen Häfen werden geschaffen.
  5. Die Programme zur Innovationsförderung in Industrie, Logistik, Handwerk und Einzelhandel werden überarbeitet und an die Bedürfnisse von Unternehmen und Beschäftigten angepasst.
  6. Elektromobilität und Sharing-Konzepte werden gefördert, um Wirtschaftsverkehre zu dekarbonisieren.
  7. Der EnergyPort in Bremerhaven wird umweltgerecht umgesetzt.
  8. Die Modernisierung der Logistik- und Hafenwirtschaft wird vorangetrieben.
  9. Der Ausbau der schienengebundenen Verkehrsanteile in den Häfen wird dringend fortgesetzt.
  10. Der Weg der Bremer Häfen bei Digitalisierung und Klimaneutralität wird konsequent fortgesetzt.
  11. Die Bremer Smartport-Strategie wird umgesetzt, um den Digitalisierungsgrad der Häfen zu steigern.
  12. Die Vertiefung der Außenweser auf 13,5 Meter Fahrrinnentiefe gilt als unverzichtbar für die Wettbewerbsfähigkeit Bremerhavens.
  13. Die Vertiefung der Außenweser wird gemeinsam mit Niedersachsen konsequent fortgesetzt.
  14. Trimodale Wirtschaftsstandorte werden gestärkt, saniert und ausgebaut, insbesondere der Holz- und Fabrikenhafen.
  15. Das Güterverkehrszentrum wird mit dem Neustädter Hafen verzahnt.
  16. Die Bahntrasse zwischen Bremen und Bremerhaven wird ausgebaut, um Personenverkehr attraktiver zu machen und Güterverkehr auf die Schiene zu verlagern.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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