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Forderungen zu Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original

Das Programm enthält 48 von 452 Forderungen zu „Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit“.

Migration, Asyl, Integration und Staatsangehörigkeit 48
  1. Für die Anerkennung ausländischer Fachkräfte werden vereinheitlichte und zentrale Verfahren eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Um dem auch in diesem Bereich bestehenden Nachwuchsmangel entgegenzuwirken, fordern wir vereinheitlichte und zentrale Verfahren zur Anerkennung von Fachkräften, die aus dem Ausland nach Deutschland kommen. Link zum Original
  2. Das Asylrecht für politisch Verfolgte und der subsidiäre Schutz sind nicht disponibel.

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    Wortlaut im Programm
    Zuwanderung ist differenziert zu betrachten: Asyl ist Grundrecht für politisch Verfolgte und nicht disponibel – gleiches gilt für subsidiären Schutz; Arbeitsmigration hingegen muss gesteuert, qualifikationsorientiert und rechtsstaatlich geregelt werden. Link zum Original
  3. Arbeitsmigration wird gesteuert, qualifikationsorientiert und rechtsstaatlich geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Zuwanderung ist differenziert zu betrachten: Asyl ist Grundrecht für politisch Verfolgte und nicht disponibel – gleiches gilt für subsidiären Schutz; Arbeitsmigration hingegen muss gesteuert, qualifikationsorientiert und rechtsstaatlich geregelt werden. Link zum Original
  4. Wer bleiben darf, wird integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Grundsatz lautet: Wer bleiben darf, soll integriert werden. Wer nicht bleiben darf, muss zurückkehren. Link zum Original
  5. Wer nicht bleiben darf, muss zurückkehren.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Grundsatz lautet: Wer bleiben darf, soll integriert werden. Wer nicht bleiben darf, muss zurückkehren. Link zum Original
  6. Gut qualifizierte Fachkräfte werden gezielt angeworben.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders gewinnbringend für unser Land ist die gezielte Anwerbung gut qualifizierter Fachkräfte – jene, die zu unserem Arbeitsmarkt passen, Verantwortung übernehmen und sich dauerhaft in die Gesellschaft einbringen wollen. Link zum Original
  7. Pflichten wie Spracherwerb, Respekt der Rechtsordnung und wirtschaftliche Teilhabe werden in transparenten Integrationsverträgen nach norwegischem und österreichischem Vorbild geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wer dauerhaft hier leben möchte, muss von Anfang an wissen, worauf er sich einlässt: Sprache beherrschen, Rechtsordnung respektieren, wirtschaftliche Teilhabe anstreben. Solche Pflichten werden in transparenten Integrationsverträgen geregelt, wie sie in Norwegen und Österreich erfolgreich praktiziert werden. Link zum Original
  8. Wer im Land leben möchte, muss die Verfassungs- und Werteordnung anerkennen, die über privaten und religiösen Ordnungen steht.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Rechtsstaat und das Grundgesetz gelten über alle privaten oder religiösen Ordnungen hinweg – wer bei uns leben möchte, muss unsere Verfassungs - und Werteordnung anerkennen und einhalten. Link zum Original
  9. Straffällig gewordene und vollziehbar ausreisepflichtige Personen werden unverzüglich und ohne jahrelange Duldung zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Straffällig gewordene und vollziehbar ausreisepflichtige Personen sind unverzüglich zurückzuführen – rechtssicher, menschenwürdig und ohne jahrelange Duldung. Link zum Original
  10. Das Rückführungsverbesserungsgesetz wird im Land vollumfänglich angewendet, einschließlich erweiterter Abschiebehaftgründe, Durchsuchungsbefugnisse und Beschlagnahme von Identitätspapieren und Handys.

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    Wortlaut im Programm
    Das seit 2024 geltende Rückführungsverbesserungsgesetz werden wir in Rheinland- Pfalz vollumfänglich anwenden: Ausweitung der Abschiebehaftgründe, erweiterte Durchsuchungsbefugnisse, Beschlagnahme von Identitätspapieren und Handys zur Identitätsfeststellung. Link zum Original
  11. Ausländerbehörden werden personell und digital gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken Ausländerbehörden personell und digital und stellen Abschiebehaftplätze bedarfsorientiert bereit. Link zum Original
  12. Abschiebehaftplätze werden bedarfsorientiert bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stärken Ausländerbehörden personell und digital und stellen Abschiebehaftplätze bedarfsorientiert bereit. Link zum Original
  13. Freiwillige Rückkehr hat Vorrang, sofern Kooperationsbereitschaft erkennbar ist.

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    Wortlaut im Programm
    Freiwillige Rückkehr hat Vorrang, aber nur bei klar erkennbarer Kooperationsbereitschaft. Link zum Original
  14. Wer sich der Ausreisepflicht entzieht oder die Identitätsfeststellung und Passbeschaffung behindert, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer sich seiner Ausreisepflicht entzieht, Identitätsfeststellungen verweigert, Abschiebetermine sabotiert oder Passersatzbeschaffung blockiert, muss mit spürbaren Konsequenzen rechnen: Link zum Original
  15. Eine Bezahlkarte für alle Asylbewerber und Geduldeten wird flächendeckend eingeführt, mit Ausnahmen für Härtefälle.

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    Wortlaut im Programm
    Bezahlkarte flächendeckend einführen – alle Asylbewerber und Geduldete erhalten Leistungen über eine Bezahlkarte, mit Ausnahmeregelungen für besondere Härtefälle. Link zum Original
  16. Mit der Bezahlkarte sind keine Auslandsüberweisungen möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Auslandsüberweisungen. Keine Online- Glücksspiele. Link zum Original
  17. Mit der Bezahlkarte sind keine Online-Glücksspiele möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Auslandsüberweisungen. Keine Online- Glücksspiele. Link zum Original
  18. Wer seine Rückführung aktiv verhindert, erhält nach Einzelfallprüfung Sachleistungen statt Geldleistungen.

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    Wortlaut im Programm
    Sachleistungen für Nichtkooperative – wer aktiv seine Rückführung verhindert, erhält nach Einzelfallprüfung statt Geldleistungen Verpflegung, Unterkunft und medizinische Versorgung in Naturalform. Das Existenzminimum bleibt gewahrt, aber darüberhinausgehende Leistungen werden gestrichen. Link zum Original
  19. Für diese Personen werden über das Existenzminimum hinausgehende Leistungen gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Sachleistungen für Nichtkooperative – wer aktiv seine Rückführung verhindert, erhält nach Einzelfallprüfung statt Geldleistungen Verpflegung, Unterkunft und medizinische Versorgung in Naturalform. Das Existenzminimum bleibt gewahrt, aber darüberhinausgehende Leistungen werden gestrichen. Link zum Original
  20. Ausreisepflichtige Geduldete unterliegen einer Residenzpflicht auf Landkreisebene mit Ausnahmen für Arbeit, Ausbildung und Behördengänge.

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    Wortlaut im Programm
    Residenzpflicht auf Landkreisebene – ausreisepflichtige Geduldete unterliegen räumlicher Beschränkung auf den Landkreis ihrer Unterbringung mit Ausnahmegenehmigungen für Arbeit, Ausbildung und notwendige Behördengänge. Das erleichtert Erreichbarkeit und verhindert Untertauchen. Link zum Original
  21. Per Bundesratsinitiative wird der Spurwechsel für gut integrierte Ausreisepflichtige in Arbeit oder Ausbildung bundesweit erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig fordern wir (über eine Bundesratsinitiative) eine bundesweite Erweiterung des Spurwechsels für gut integrierte Menschen: Wer trotz Ausreisepflicht nachweislich in Arbeit oder Ausbildung integriert ist (Sprachniveau mindestens B1, sozialversicherungspflichtiger Arbeitsvertrag seit mindestens 18 Monaten, keine Sozialleistungen, keine Vorstrafen), soll über ein transparentes Punktesystem aus der Duldung in einen regulären Aufenthaltstitel wechseln können. Link zum Original
  22. Der Wechsel aus der Duldung in einen regulären Aufenthaltstitel erfolgt über ein transparentes Punktesystem.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig fordern wir (über eine Bundesratsinitiative) eine bundesweite Erweiterung des Spurwechsels für gut integrierte Menschen: Wer trotz Ausreisepflicht nachweislich in Arbeit oder Ausbildung integriert ist (Sprachniveau mindestens B1, sozialversicherungspflichtiger Arbeitsvertrag seit mindestens 18 Monaten, keine Sozialleistungen, keine Vorstrafen), soll über ein transparentes Punktesystem aus der Duldung in einen regulären Aufenthaltstitel wechseln können. Link zum Original
  23. Ein landesweites Rückführungszentrum nach bayerischem Vorbild wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Entlastung der Kommunen schaffen wir ein landesweites Rückführungszentrum nach bayerischem Vorbild. Link zum Original
  24. Alle Ausländerbehörden werden verpflichtend digitalisiert, mit einheitlicher Software, digitalen Akten und automatisierter Fristenkontrolle.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem führen wir verpflichtende Digitalisierung aller Ausländerbehörden ein – einheitliche Software, durchgängige digitale Akten, automatisierte Fristenkontrolle. Link zum Original
  25. Zentrale Erstaufnahmeeinrichtungen mit integriertem Rückführungsmanagement nach baden-württembergischem Vorbild werden geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Rheinland-Pfalz braucht zudem zentrale Erstaufnahmeeinrichtungen mit integriertem Rückführungsmanagement nach baden- württembergischen Vorbild. Link zum Original
  26. Anerkannte Bleibeberechtigte haben Anspruch auf Integration und sind zu ihr verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wer anerkannt ist und bleiben darf, hat Anspruch auf Integration – und die Pflicht dazu. Link zum Original
  27. Integrationsverträge nach norwegischem Vorbild regeln wechselseitige Verpflichtungen verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    Integrationsverträge nach norwegischem Vorbild regeln wechselseitige Verpflichtungen verbindlich. Link zum Original
  28. Deutschkurse werden ab dem ersten Tag mit höchstens zwei Monaten Wartezeit angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Staat bietet: Deutschkurse ab dem ersten Tag mit maximaler Wartezeit von zwei Monaten. Link zum Original
  29. Anerkannte erhalten sofortigen Zugang zum Arbeitsmarkt.

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    Wortlaut im Programm
    Sofortiger Arbeitsmarktzugang für Anerkannte, Beschäftigungserlaubnis nach drei Monaten für Asylbewerber mit Bleibeperspektive. Link zum Original
  30. Asylbewerber mit Bleibeperspektive erhalten nach drei Monaten eine Beschäftigungserlaubnis.

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    Wortlaut im Programm
    Sofortiger Arbeitsmarktzugang für Anerkannte, Beschäftigungserlaubnis nach drei Monaten für Asylbewerber mit Bleibeperspektive. Link zum Original
  31. Ausländische Abschlüsse werden innerhalb von sechs Monaten anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    Beschleunigte Anerkennung ausländischer Abschlüsse innerhalb von sechs Monaten. Link zum Original
  32. Teilnehmer von Integrationskursen erhalten vorrangig Kita-Plätze.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangige Kita-Plätze für Integrationskursteilnehmer, Schulpflicht ab Tag eins ohne Ausnahmen. Link zum Original
  33. Für zugewanderte Kinder gilt die Schulpflicht ab dem ersten Tag ohne Ausnahmen.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangige Kita-Plätze für Integrationskursteilnehmer, Schulpflicht ab Tag eins ohne Ausnahmen. Link zum Original
  34. Kommunale Integrationsbeauftragte bieten professionelle Beratung.

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    Wortlaut im Programm
    Professionelle Beratung durch kommunale Integrationsbeauftragte. Link zum Original
  35. Die Teilnahme an Integrationskursen ist verpflichtend.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zugewanderten verpflichten sich: Verpflichtende Teilnahme an Integrationskursen – Fehlzeiten über 10 % ohne triftigen Grund führen zu Leistungskürzungen pro Kurstag. Link zum Original
  36. Unentschuldigte Fehlzeiten über zehn Prozent in Integrationskursen führen zu Leistungskürzungen je Kurstag.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zugewanderten verpflichten sich: Verpflichtende Teilnahme an Integrationskursen – Fehlzeiten über 10 % ohne triftigen Grund führen zu Leistungskürzungen pro Kurstag. Link zum Original
  37. Wird das Sprachniveau B1 nicht innerhalb von drei Jahren erreicht, ist die Verlängerung des Aufenthaltstitels gefährdet.

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    Wortlaut im Programm
    Sprachniveau mindestens B1 innerhalb von drei Jahren, sonst Gefährdung des Aufenthaltstitels bei Verlängerung. Link zum Original
  38. Nach dem Integrationskurs wird Erwerbstätigkeit oder Ausbildung erwartet.

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    Wortlaut im Programm
    Nach Integrationskurs wird Erwerbstätigkeit oder Ausbildung erwartet – bei Arbeitsverweigerung erfolgen Leistungskürzungen. Link zum Original
  39. Bei Arbeitsverweigerung werden Leistungen gekürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach Integrationskurs wird Erwerbstätigkeit oder Ausbildung erwartet – bei Arbeitsverweigerung erfolgen Leistungskürzungen. Link zum Original
  40. Straftaten und verfassungsfeindliche Aktivitäten von Zugewanderten führen zu aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen bis zum Widerruf des Titels.

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    Wortlaut im Programm
    Respekt vor Rechtsordnung und Grundgesetz – Straftaten und verfassungsfeindliche Aktivitäten führen zu aufenthaltsrechtlichen Konsequenzen bis zum Widerruf. Link zum Original
  41. In allen Landkreisen werden hauptamtliche Koordinierungsstellen für kommunale Integrationsnetzwerke eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale Integrationsnetzwerke stärken: Ehrenamtliche Helfer, Sprachpatenschaften, Sportvereine und Kirchengemeinden leisten unverzichtbare Integrationsarbeit. Wir fördern diese Netzwerke durch hauptamtliche Koordinierungsstellen in allen Landkreisen, finanzielle Unterstützung für Begegnungsprojekte und Fortbildungsangebote für ehrenamtliche Integrationslotsen. Link zum Original
  42. Begegnungsprojekte kommunaler Integrationsnetzwerke erhalten finanzielle Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale Integrationsnetzwerke stärken: Ehrenamtliche Helfer, Sprachpatenschaften, Sportvereine und Kirchengemeinden leisten unverzichtbare Integrationsarbeit. Wir fördern diese Netzwerke durch hauptamtliche Koordinierungsstellen in allen Landkreisen, finanzielle Unterstützung für Begegnungsprojekte und Fortbildungsangebote für ehrenamtliche Integrationslotsen. Link zum Original
  43. Für ehrenamtliche Integrationslotsen werden Fortbildungsangebote gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunale Integrationsnetzwerke stärken: Ehrenamtliche Helfer, Sprachpatenschaften, Sportvereine und Kirchengemeinden leisten unverzichtbare Integrationsarbeit. Wir fördern diese Netzwerke durch hauptamtliche Koordinierungsstellen in allen Landkreisen, finanzielle Unterstützung für Begegnungsprojekte und Fortbildungsangebote für ehrenamtliche Integrationslotsen. Link zum Original
  44. Alle migrationspolitischen Maßnahmen erfolgen im Rahmen der Verfassung.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Maßnahmen erfolgen im Rahmen der Verfassung. Link zum Original
  45. Das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum umfasst Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung, nicht jedoch Geldleistungen oder Freizügigkeit.

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    Wortlaut im Programm
    Das Existenzminimum nach Art. 1 GG ist unantastbar – aber es garantiert Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung, nicht Geldleistungen oder Freizügigkeit. Link zum Original
  46. Die Genfer Flüchtlingskonvention, die Europäische Menschenrechtskonvention und das Asylgrundrecht nach Art. 16a GG bleiben Richtschnur der Migrationspolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Die Genfer Flüchtlingskonvention und die Europäische Menschenrechtskonvention bleiben Richtschnur, ebenso das Asylgrundrecht nach Art. 16a GG. Link zum Original
  47. Die Migrationspolitik orientiert sich an Integrationsverträgen mit Sanktionen wie in Österreich, an einem Arbeitsmigrationsfokus mit strengen Voraussetzungen wie in Schweden und an Durchsetzungsquoten bei Rückführungen wie in der Schweiz.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich orientieren wir uns an europäischen Ländern, die Konsequenz und Rechtsstaatlichkeit verbinden: Österreichs Integrationsverträge mit Sanktionen, Schwedens Arbeitsmigrationsfokus mit strengen Voraussetzungen, Schweizer Durchsetzungsquoten bei Rückführungen. Link zum Original
  48. Bleibeberechtigte werden integriert, Personen ohne Bleiberecht müssen das Land verlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer bleiben darf, wird integriert. Wer nicht bleiben darf, muss gehen. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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