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Junge Erwachsene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen

Ohne Einzug ins Parlament

BSW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​22
SPD ​718
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 16
Ohne klare Richtung 7
Grüne ​230
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 29
  1. Beim Ausbau öffentlich-rechtlicher digitaler Angebote stehen junge Menschen im Blick.
  2. Care-Leaver erhalten verlässliche wohnungs- und beratungsbezogene Unterstützung.
  3. Junge Menschen werden über die Schule hinaus begleitet.
  4. Junge Menschen werden nach der Pflichtschulzeit bedarfsgerecht begleitet mit dem Ziel, möglichst alle in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.
  5. Es soll ein Recht auf Schulbesuch bis zum Alter von 25 Jahren geben.
  6. Junge Menschen werden systematischer in die Landespolitik einbezogen.
  7. Alle Gesetze werden künftig mit einem Jugendcheck geprüft.
  8. Jugendbeteiligung soll in jeder Kommune verbindlich sein.
  9. Kommunale Jugendbeteiligung erhält Ansprechpersonen, eigene Budgets sowie Rede-, Anhörungs- und Antragsrechte.
  10. Die Reform der Gemeindeordnung soll echte Mitbestimmung junger Menschen ermöglichen.
  11. Der Kulturpass für 18-Jährige wird auf Landesebene wieder eingeführt.
  12. Die eigenständige Jugendpolitik wird durch die Jugendstrategie JES ausgebaut.
  13. Beteiligungsstrukturen für Jugendliche im ländlichen Raum werden gefördert.
  14. Freiwilligendienste werden auch für Jugendliche mit Berufsreife geöffnet.
  15. Für Auszubildende, Studierende und junge Menschen aus der Jugendhilfe werden neue Wohnangebote geschaffen.
  16. Günstige Mietmöglichkeiten für junge Menschen werden gefördert.
  17. Die Programme Bedarfsgemeinschaftscoaching, Jobfux, Jugendberufsagenturen, JobAction, Jobcoach24+ und Frauen aktiv in die Zukunft werden ausgebaut.
  18. Projekte für einsame junge Menschen werden verstärkt aufgebaut.
  19. Die psychotherapeutische Versorgungsstruktur für Jugendliche und junge Erwachsene wird verbessert.
  20. Niedrigschwellige Angebote für junge Menschen in Krisen werden gefördert.
  21. Junge Erwachsene sollen durch verstärkte Aufklärung und Prävention besser geschützt werden.
  22. Übergangscoaches für Ausbildung und Beruf sowie spezifische Programme für Frauen, Jugendliche und andere benachteiligte Gruppen werden eingesetzt.
  23. Sexualaufklärung soll junge Menschen mit Fokus auf Selbstbestimmung statt Klischees stärken.
  24. Wohnpartnerschaften zwischen Jung und Alt und „Wohnen für Hilfe“ werden unterstützt.
  25. Auf Bundesebene werden rechtssichere Regelungen für Wohnpartnerschaften und „Wohnen für Hilfe“ angestrebt.
  26. Das Programm „Junges Wohnen“ wird umgesetzt.
  27. Für junge Menschen soll ein RLP-Kulturpass eingeführt werden.
  28. Für junge Menschen sollen jährlich Interrail-Tickets verlost werden.
  29. Die europäische Jugendarbeit soll ausgebaut werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Linke ​​3
FW ​​2
FDP ​​18
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Ein Jugendförderprogramm soll junge Menschen zum Bleiben im Land ermutigen.
  2. Ein Freiwilliges Jahr „Grüne Berufe“ soll jungen Menschen die Landwirtschaft als Beruf nahebringen.
  3. Digitale Hilfsangebote wie Apps und Online-Plattformen für psychische Gesundheit sollen entwickelt und gefördert werden.
  4. Präventive Schuldnerberatung und Finanzbildung werden, insbesondere durch Online-Kampagnen für junge Menschen, gestärkt.
  5. Digitale Angebote sollen junge Menschen früh erreichen und vor Schuldenfallen bewahren.
  6. Junge Menschen sollen mehr Mitbestimmung, Chancen und Schutz erhalten.
  7. Eine eigenständige Jugendstrategie bündelt alle relevanten Bereiche von Bildung und Freizeit bis zum Schutz vor Gewalt und verankert sie dauerhaft.
  8. Jugendparlamente und Beteiligungsprojekte mit tatsächlichem Einfluss werden geschaffen.
  9. Attraktive Ferien- und Freizeitangebote für Jugendliche gehören zur Jugendpolitik.
  10. Der Nachwuchs im Ehrenamt wird gefördert und junge Menschen früh an Engagement herangeführt.
  11. Auslandserfahrungen in der Bildung sollen für alle jungen Menschen im Land zur selbstverständlichen Option werden.
  12. Der Zugang zu europäischen Austauschprogrammen und Förderplätzen soll durch Abbau bürokratischer Hindernisse erleichtert werden.
  13. Für Jugendliche soll es sachliche Aufklärung und Unterstützungsangebote bei stofflichen Süchten und Verhaltenssüchten wie Gaming geben.
  14. Projekte zur Gewaltprävention und Medienkompetenz sollen jungen Menschen friedliche Konfliktlösung aufzeigen und die Gefahr der Radikalisierung verringern.
  15. Die Gründung eines deutsch-israelischen Jugendwerks wird unterstützt.
  16. Junge Menschen sollen durch politische Bildung stärker gegen Antisemitismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sensibilisiert werden.
  17. Jungen Menschen soll früh der Umgang mit Emotionalisierung, Falschmeldungen und digitaler Gewalt vermittelt werden.
  18. Jugendliche und Menschen mit Sprachbarrieren sollen leichter Zugang zur Fischerei erhalten.
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag ​49

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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