Junge Erwachsene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
BSW00
Koalitionsvertrag SPD CDU00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Unterstützungsangebote an Oberstufenzentren für Jugendliche ohne Anschlussperspektive werden ausgebaut.
- Die Jugendarbeit wird weiterentwickelt.
- Die Weitergabe des Wissens um nachhaltige Bewirtschaftung der Kulturlandschaft an junge Generationen wird gefördert.
- Mehr junge Menschen aus Brandenburg sollen an Austauschprogrammen teilnehmen können.
AfD 24
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
CDU 54
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Jungen Menschen wird stärker vermittelt, dass das Handwerk hervorragende Zukunftsperspektiven bietet.
- Junge Menschen erhalten bezahlbaren Wohnraum.
- Jugendarbeit mit den Schwerpunkten Kultur, Sport, Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit wird gemeinsam mit Kreisen und kreisfreien Städten unterstützt.
- Gemeinsames Wohnen von Jung und Alt wirkt auch Einsamkeit entgegen.
Ohne klare Richtung 5
- Die Politik wird den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft gerecht und bezieht die Bedürfnisse jüngerer Menschen bei der Lastenverteilung zwischen den Generationen ein.
- Einsamkeit von Jüngeren und Älteren wird bekämpft.
- Brandenburg wird für Jugendliche und junge Familien attraktiver, damit sie hierbleiben.
- Junge Menschen werden für Gesundheitsberufe gewonnen.
- Junge Menschen werden für Pflegeberufe gewonnen.
Grüne 57
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Es sollen Angebote geschaffen werden, die jungen Menschen auf Augenhöhe begegnen und Austausch unter Gleichaltrigen ermöglichen.
- Junge Menschen sollen Medienkompetenz erlernen.
- Junge Menschen sollen im digitalen Raum geschützt werden.
- Die Beteiligung junger Menschen soll etwa durch Anträge in Einfacher Sprache und niedrigschwellige Partizipationsmöglichkeiten sichergestellt werden.
- Ein Jugendforum Berlin-Brandenburg soll junge Menschen an Zukunftsfragen der Metropolregion beteiligen.
- Berufsbilder und Lernumfelder im Handwerk werden modernisiert, um attraktiver zu werden und einer klimaneutralen Wirtschaft zu entsprechen.
- In allen Landkreisen werden Jugendberufsagenturen etabliert.
Ohne klare Richtung 5
- Kinder und junge Menschen sollen in zeitgemäßen, baukulturell hochwertigen Räumen lernen.
- Modelle wie ein Familienwahlrecht oder eine selbstbestimmte Wahlteilnahme junger Menschen sollen geprüft werden.
- Der Anteil der Schulabgänger*innen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr leisten, soll gesteigert werden.
- Gewalt soll umfassend vorgebeugt werden, insbesondere bei Jugendlichen.
- In der Wohnraumförderung wird eine eigene Richtlinie für studentisches und junges Wohnen geschaffen, die etwa Bau- und Ausstattungsstandards klärt.
Linke 2
Mehr Geld 2
FW 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Jungen Menschen soll der Einstieg in die Arbeitswelt durch Maßnahmen erleichtert werden.
- Junge Menschen werden stärker in demokratische Entscheidungen eingebunden.
- Ein Jugendparlament wird eingerichtet.
- Sozialraumorientierte Jugendarbeit wird ausgebaut und ist auch im ländlichen Raum präsent.
- Präventionsarbeit für Jugendliche wird auch außerhalb der Vereine geleistet.
- Jugendfreizeiteinrichtungen werden auch in strukturschwachen ländlichen Räumen eingerichtet oder erhalten.
- Jugendarbeit wird gefördert.
- Jugendliche werden vor Aufnahme einer Berufsausbildung fachgerecht beraten.
Ohne klare Richtung 1
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Außerschulische Lernorte und Wettbewerbe im MINT-Bereich werden stärker unterstützt.
- Pilotprojekte und Forschung zu innovativen Mobilitätskonzepten für Alt und Jung werden gefördert.
- In allen Landkreisen und kreisfreien Städten werden Jugendparlamente oder Jugendbeiräte etabliert.
- Die Kommunalverfassung wird angepasst, um gewählten Jugendbeiräten weitergehende Rechte in den kommunalen Vertretungen einzuräumen.
- Der Dialog des Landtages mit jüngeren und älteren Generationen wird durch moderne Formate ausgeweitet.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht