Junge Erwachsene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 624
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Die Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene wird weiter optimiert, damit flächendeckend Angebote bereitstehen.
- Servicestellen und Prozessberatung erhöhen die Zahl der Jugendvertretungen auf kommunaler Ebene.
- Erfolgreiche Programme musikalischer Bildung werden weiter gefördert und ausgebaut.
- Kulturbusse bringen junge Menschen in die Zentren und tragen Angebote der Kulturinstitutionen in den ländlichen Raum.
- Jungen Menschen sollen das Handwerk und die berufliche Bildung nahegebracht werden.
- Für höhere Erasmus-Förderungen wird eingesetzt, damit mehr junge Menschen aus der Europäischen Union Praktika machen und anschließend eine Ausbildung hier beginnen.
- Die Studienberatung wird verbessert.
- Digitale Formate sorgen vor allem für flexible und passgenaue Angebote der Studienberatung.
- S-Bahnen und Busse fahren am Wochenende auch nachts, damit insbesondere für Jugendliche ein attraktives Angebot besteht.
- Beteiligung und Engagement der jungen Generation werden gestärkt und als Gewinn für die jungen Menschen und die Gesellschaft ausgestaltet.
- Qualifizierungsprogramme wie #zukunftsmacher und jung.lokal.engagiert sowie Förderprogramme für junge Menschen werden fortgeführt und ausgebaut.
- Angebote zum Freiwilligen Sozialen Jahr werden deutlich ausgeweitet und flexibilisiert.
- Junge Menschen und Senioren sollen sich in einem festen Rahmen engagieren können, ohne Nachteile durch Besteuerung oder Anrechnungen.
- Ein Dienst an der Gesellschaft soll allen jungen Menschen ein zeitweiliges und konkretes Engagement ermöglichen.
- In Bildungseinrichtungen werden umfassende, wissenschaftlich fundierte und ideologiefreie Informationen über Klimawirkungen vermittelt.
- Der öffentliche Dienst wird als Arbeitgeber stärker beworben, damit junge Menschen und Berufserfahrene die Karrieremöglichkeiten beim Land kennen.
- Eine stärkere Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungsprozessen wird gefördert.
- Der Hessische Rundfunk geht von der analogen in die digitale Welt über, um insbesondere junge Menschen besser zu erreichen.
- Jugendliche und junge Erwachsene müssen von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wieder stärker erreicht und eingebunden werden.
- Moderne Beteiligungsformate werden fortgeführt und ausgebaut, um junge Menschen für die europäische Idee zu begeistern.
- Europäische Jugendaustauschprogramme werden ebenfalls fortgeführt und ausgebaut.
- Das Festival Hey, Europe! wird auch künftig fortgeführt und ausgebaut.
- Ein parlamentarisches Jugendaustauschprogramm zwischen dem Hessischen Landtag und anderen europäischen Parlamenten nach dem Vorbild des International Partnership Programms soll angestoßen werden.
- Das Programm zur Verlosung von HessenRail-Tickets an junge Menschen wird verstetigt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 4
- Junge Menschen werden mit innovativen Ideen für ein Lehramtsstudium begeistert.
- Berufsorientierung, alternative Ausbildungswege, branchenspezifische Bedarfsprognosen sowie soziale und psychologische Angebote sind wichtige Hilfen für junge Menschen.
- Bis ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr besteht, werden mehr junge Menschen zum freiwilligen Engagement motiviert.
- Junge Menschen werden zeitgerecht für Bücher begeistert.
SPD 113
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Ein Landesprogramm „Jugend in Arbeit“ erleichtert jungen Menschen den Übergang von der Schule ins Erwerbsleben.
- Junge Menschen ohne Schul- und Berufsabschluss werden individueller gefördert.
- Die Jugendberufsagenturen werden flächendeckend ausgebaut.
- In ländlichen Räumen werden fehlende kleinere Wohnungen für junge und alleinstehende ältere Menschen gefördert.
- Die Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen sollen verbessert werden, damit sie stärker mitbestimmen können.
- Es sollen Freiräume für junge Menschen geschaffen werden.
- Ein Jugendcheck für Gesetzesvorhaben wird eingeführt.
- Ein Fonds für junge Ideen soll die Partizipation junger Menschen unterstützen.
- Die Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen in Hessen werden verbessert.
- Für die Jugendbeteiligung wird ein Methodenmix aus Landesjugendrat, Jugendkongress, digitalem Jugendportal und Landesfachstelle eingesetzt.
- Eine verpflichtende Kinder- und Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene wird eingeführt.
- Mehr politische Jugendbildung soll ermöglicht werden.
Ohne klare Richtung 1
Grüne 69
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Beim Zugang zu Kultur soll es keine Schranken geben.
- Auch Jugendliche mit Lernschwierigkeiten sollen eine Chance auf einen Ausbildungsabschluss erhalten.
- Aufklärung und Suchtprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, auch zu Spielsucht, erhalten einen Schwerpunkt.
- Der Bildungsgipfel nimmt auch Schulabgänger ohne Abschluss in den Blick und stärkt sie auf dem Weg in den Beruf.
- Die Förderung für junge Menschen aus nichtakademischen Elternhäusern wird in ganz Hessen verbreitet.
- Kostenloser Zugang zu Ausstellungen der Landesmuseen und kulturelle Bildungsangebote für Schulen und junge Menschen unter 25 Jahren werden ausgebaut.
- Die Präventionsarbeit in Jugendarbeit und aufsuchender Sozialarbeit wird gestärkt.
- Das Abdriften junger Menschen in eine kriminelle Karriere soll verhindert werden.
- Die Verlosung von Interrail-Tickets für junge Menschen wird ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Nachhaltige Mobilität soll unabhängig von Wohnort und Alter möglich sein.
- Alle Jugendlichen sollen eine gute Bildung erhalten und den Weg ins Arbeitsleben finden.
- Junge Menschen sollen im Übergang von der Schule in die Arbeitswelt nicht verloren gehen oder in Warteschleifen geraten.
- Junge Menschen sollen sich im Wandel zurechtfinden, kritisch denken und hinterfragen können.
- Die junge Generation soll Europa erleben können.
FDP 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Altersgrenze für Intensivfördermaßnahmen wird vom 18. auf das 21. Lebensjahr angehoben.
- Für Jugendliche ohne Ausbildungsreife oder Ausbildungsplatz werden Angebote zur Berufsfindung und Weiterqualifizierung an beruflichen Schulen gewährleistet.
- Durch enge Kooperation mit Schulen, Berufsschulen, Berufsakademien und Hochschulen werden jungen Menschen in der Region Perspektiven geboten.
- Das Angebot der Produktionsschulen wird unterstützt.
- Duale Studienangebote sollen akademische Bildung in ländliche Regionen bringen.
- Junge Menschen sollen frühzeitig mit den Themen Gründung und Innovation in Berührung kommen.
FW 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- In den Kommunen werden Jugendbeiräte eingeführt.
- Jugendbeiräte erhalten ein Antragsrecht in Stadtverordneten- und Gemeindevertretungen.
- Zur Gründung eines Jugendbeirats genügen fünf Jugendliche.
- Für die Inklusion wird ausreichend weiteres pädagogisches und medizinisches Fachpersonal sichergestellt.
- Außerschulische Sprachkurse werden auch für junge Erwachsene angeboten.
- Das Vereinswesen in Städten und auf dem Land wird politisch unterstützt.
- In Stadtteilen wird ein umfangreiches Angebot an soziokulturellen Einrichtungen wie Bildungsinstitutionen, Gemeindezentren und Treffpunkten geschaffen.
- Schulen werden nachmittags und abends als Jugendtreff genutzt, statt neu zu bauen.
Weniger Pflichten 1
Linke 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- In allen Kommunen werden Strukturen für ein armutsfreies Aufwachsen und gleichberechtigten Zugang von Kindern und jungen Menschen in Armut entwickelt.
- Freizeitangebote für Jugendliche werden ausgebaut.
- Berufsschulen arbeiten eng mit Qualifizierungseinrichtungen zusammen, besonders für junge Menschen mit besonderem Hilfebedarf.
- Vor Ort soll es mehr Kultur- und Freizeitangebote wie Schwimmbäder, Büchereien oder Jugendzentren geben.
Koalitionsvertrag 623
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Das Interesse junger Menschen an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik wird gefördert.
- Kulturbusse werden bereitgestellt, um junge Menschen in die Zentren zu bringen und Kulturangebote in den ländlichen Raum zu tragen.
- Jedem jungen Menschen, der eine Ausbildung machen möchte, wird passgenaue Unterstützung garantiert.
- Hilfestrukturen für junge Menschen sollen einfach und von ihnen aus gedacht sein.
- Für junge Menschen werden einfache Anlaufstellen geschaffen.
- Jugendlichen sollen Akteure zur Verfügung stehen, die sie bis zum Berufsabschluss beraten und begleiten.
- Ein Landesprogramm „Jugend in Arbeit“ soll jungen Menschen den Übergang von der Schule ins Erwerbsleben erleichtern.
- Konzepte, mit denen sich junge Menschen außerhalb von Ausbildung oder Studium zu IT-Fachkräften weiterbilden, werden aufgegriffen.
- Die Beteiligungsrechte von Jugendlichen sowie Seniorinnen und Senioren werden gestärkt.
- Politisches Engagement und politische Partizipation junger Menschen werden gefördert.
- Zur Stärkung der demokratischen Partizipation junger Menschen wird eine Enquete-Kommission eingesetzt.
- Die kommunale Jugendbeteiligung wird mit den Kommunen verbessert, um flächendeckend Angebote bereitzustellen.
- Über die Landesfachstelle Jugendbeteiligung wird die Zahl kommunaler Jugendbeteiligungsformate erhöht.
- Ein Fonds für junge Ideen vor Ort unterstützt die Partizipation junger Menschen.
- Eine Öffnung des Kulturtickets für Kinobesuche wird geprüft.
- Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll sich konsequent dem jungen Publikum zuwenden.
- Die Angebote für ein Freiwilliges Soziales Jahr werden deutlich ausgeweitet.
- Die Angebote für ein Freiwilliges Soziales Jahr werden flexibilisiert.
- Jeder junge Mensch soll die Möglichkeit haben, sich zeitweilig für Land und Gesellschaft einzusetzen.
- Junge Menschen in Hessen sollen eigene Erfahrungen in Europa machen können.
- Die Einführung eines „Europa-Buddy“-Programms für Aufenthalte junger Menschen bei Familien in Partnerregionen wird geprüft.
- Ein parlamentarisches Jugendaustauschprogramm zwischen Landtag und anderen europäischen Parlamenten soll eingeführt werden.
- Moderne Beteiligungsformate für junge Menschen zur europäischen Idee werden fortgeführt und ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Kein junger Mensch soll auf dem Weg zwischen Schule und Beruf verloren gehen.
- Der öffentliche Dienst wird bei jungen Menschen und Berufserfahrenen stärker als Arbeitgeber beworben.
- Junge Menschen werden zeitgemäß für Bücher begeistert.
- Die Debatte um ein Gesellschaftsjahr wird begrüßt, das Engagement der jungen Generation soll gestärkt werden.
- Bei Landesbeteiligungen stehen auf Basis guter Unternehmensführung Arbeitsplätze, Ausbildung, nachhaltiges Wirtschaften und Gleichstellung im Vordergrund.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht