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Junge Erwachsene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​429
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Diskriminierung junger Menschen wird bekämpft.
  2. Initiativen für gemeinsames Wohnen von jungen und älteren Menschen werden gefördert.
  3. Alle jungen Menschen erhalten ein Ausbildungsangebot, das ihren Voraussetzungen, Interessen und Neigungen entspricht.
  4. Eine Ausbildungsgarantie sichert allen jungen Menschen ohne Studienabsicht ein Angebot für einen Ausbildungsplatz.
  5. Die aufsuchende Beratung der Jugendberufsagentur wird gestärkt.
  6. Junge Menschen erhalten verbindliche Rede- und Beteiligungsrechte in Bezirksverordnetenversammlungen, Jugendhilfeausschüssen und anderen relevanten Gremien.
  7. Beteiligungsstrukturen für junge Menschen auf Landesebene werden ausgebaut.
  8. Für Jugendliche werden Räume abends und wetterunabhängig besser nutzbar gemacht.
  9. Die Kooperation der Jugendarbeit mit Stadtteilzentren sowie Kultur- und Sportvereinen wird gestärkt.
  10. In jedem Bezirk wird mindestens ein selbstverwalteter Jugendort geschaffen.
  11. Die aktive Ansprache junger Menschen durch die Bundeswehr, etwa auf Stadtteilfesten, wird abgelehnt.
  12. Für Jugendliche werden mehr Plätze im betreuten Wohnen und in Jugendwohngruppen geschaffen.
  13. Schüler, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und Careleaver in Berlin erhalten dauerhaft ein kostenloses ÖPNV-Ticket.
  14. Digitale Räume werden als Orte der Selbstentfaltung junger Menschen geschützt.
  15. In allen Bezirken gibt es gut ausgestattete Medienkompetenzzentren.
  16. Es gibt kostenfreie, pädagogisch begleitete Medienangebote für junge Menschen und Eltern.
  17. Einsamkeit, Mobbing, Diskriminierungserfahrungen, Süchte, psychische Erkrankungen und Neurodivergenzen junger Menschen sollen anerkannt und strukturell aufgefangen werden.
  18. Die Jugendarbeit soll eine Lotsenfunktion übernehmen und bestehende Angebote wie Familienberatungsstellen bekannt machen.
  19. Antirassistische, feministische und queere Projekte sollen flächendeckend in allen Bezirken unterstützt werden.
  20. Politische Informationen für junge Menschen sollen in Leichter Sprache und zielgruppengerechten Formaten bereitgestellt werden.
  21. Die bezirkliche Straßensozialarbeit soll gegen die Anwerbung Jugendlicher durch extreme Rechte gestärkt werden.
  22. Für akute rechtsextreme Vorkommnisse in der Jugendarbeit sollen klare Handlungsanweisungen, Zuständigkeiten und Meldeketten geschaffen werden.
  23. Die Übergangszeit zwischen Volljährigkeit und Erwachsenenalter soll konzeptionell und finanziell gestärkt werden.
  24. Junge Menschen sollen sofortigen, unbürokratischen Zugang zu niedrigschwelligen Hilfsangeboten wie psychosozialen Zentren und zu traumatherapeutischer Behandlung erhalten.
  25. Gezielte Aufklärungsmaßnahmen für junge Menschen sollen Doping und Substanzkonsum zum Muskelaufbau eindämmen.
  26. Die bezirkliche Straßensozialarbeit wird gegen rechtsextreme Anwerbung von Jugendlichen gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
CDU ​29
AfD ​11
Grüne ​613
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
SPD ​516
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Eine integrierte Stadtplanung berücksichtigt die Bedürfnisse aller Bevölkerungsgruppen, auch mobilitätseingeschränkter Menschen.
  2. Leerstehende Shoppingcenter und Ladenzeilen werden für Jugend-, Kultur-, Sport- und soziale Angebote neu belebt.
  3. Ein Programm des digitalen „Community Policing“ wird gestartet, das besonders junge Menschen online erreicht.
  4. Die Kinder- und Jugendfreizeitangebote werden ausgebaut.
  5. Im öffentlichen Raum werden mehr Treffpunkte für Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigungen geschaffen, die nach ihren Wünschen gestaltet werden.
  6. Die gesetzlichen Vorgaben zum Lärmschutz werden angepasst, um junge Menschen vor Verdrängung aus dem öffentlichen Raum zu schützen.
  7. Gemeinsam mit jungen Menschen wird eine Jugendstrategie für Berlin erarbeitet.
  8. In der nächsten Legislaturperiode wird ein ausreichend ausgestattetes Kinder- und Jugendparlament auf Landesebene eingerichtet.
  9. Verbindliche Beteiligungsrechte junger Menschen werden auf Landes- und Bezirksebene festgeschrieben.
  10. Strukturen der selbstorganisierten Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen werden gestärkt.
  11. Eine unabhängige Kinderbeauftragte für Berlin wird geschaffen, die politische Vorhaben auf ihre Auswirkungen auf junge Menschen prüft.
  12. Die Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung wird gestärkt, damit junge Menschen ohne Abschluss einen Einstieg finden.
  13. Jugendberufsagentur und Jugendberufshilfe werden weiterentwickelt.
  14. Junge Menschen ohne akademischen Hintergrund werden durch Beratung, Orientierung und Mentoring besonders unterstützt.
  15. Zentrale Anlaufstellen und barrierefreie digitale Angebote für Studieninteressierte werden geschaffen.
  16. Mentoring- und Trägerprogramme für junge Menschen aus Nicht-Akademikerfamilien werden gestärkt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
BSW ​​5
FDP ​18
Koalitionsvertrag 1614
Mehr Rechte oder Angebote 14
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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