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Junge Erwachsene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW00

Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​66
Grüne ​523
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Bildungsangebote gemeinsam mit den Jugendlichen entwickeln.
  2. Junge Menschen über Regionalkonferenzen und die Jugendaktionskonferenz in die Umsetzung der Strategie einbinden.
  3. Jugendberufsagenturen flächendeckend im Land etablieren und die bestehenden zehn Standorte stärken.
  4. Die Ausbildungsgarantie für eine vollqualifizierende Berufsausbildung in Schleswig-Holstein umsetzen.
  5. Auch Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten eine faire Chance auf einen Ausbildungsabschluss geben.
  6. Die acht bestehenden Jugendberufsagenturen stärken.
  7. Weitere Jugendberufsagenturen im Land einrichten, um eine wohnortnahe Beratung sicherzustellen.
  8. Bei neuen Gesetzen einen Jugend-Check einführen.
  9. Die Ausgestaltung des Jugend-Checks gemeinsam mit jungen Menschen entwickeln.
  10. Auf Landesebene eine Landesjugendvertretung bilden.
  11. Partizipationsmöglichkeiten niedrigschwellig und zielgruppenspezifisch gestalten.
  12. Mit jugendgerechter Infrastruktur im öffentlichen Raum Rückzugs- und Aufenthaltsräume für junge Menschen schaffen.
  13. Jugendgerechte Kultur-, Sport- und Freizeitangebote besonders in ländlichen Räumen und armutsgefährdeten Stadtteilen stärker fördern.
  14. Sportvereinen und Jugendzentren E-Sport-Angebote für Jugendliche ermöglichen.
  15. Die Bedürfnisse junger Menschen in Stadtplanung und Gestaltung des öffentlichen Raums einbeziehen.
  16. Schulen und Träger*innen mit einem Aktionsplan gegen Rassismus, Gewalt und Sucht unterstützen.
  17. Jungen Menschen aus allen Einkommensschichten einen Freiwilligendienst ermöglichen.
  18. Ein landesweites, rund um die Uhr gültiges Bildungsticket für Schüler*innen, Auszubildende, Freiwilligendienstleistende und alle unter 21-Jährigen einführen.
  19. Das Bildungsticket zum Preis von 365 Euro im Jahr anbieten.
  20. In jeder Gemeinde geeignete Treffpunkte für Jugendliche schaffen.
  21. Der Erhalt und die Gründung von Jugendclubs werden vom Land gefördert.
  22. Eine interkulturell aufgestellte Öffentlichkeitskampagne zur Nachwuchskräftegewinnung starten.
  23. Ein Heim der Jugendhilfe zur Haftvermeidung für Jugendliche und Heranwachsende errichten.
Ohne klare Richtung 5
SPD ​19
FDP ​312
SSW ​47
AfD ​2​
Linke ​​3
Koalitionsvertrag ​511
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 10
Ohne klare Richtung 5
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​1036
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 35
  1. Jugendliche ohne Abschluss erhalten gezielte Unterstützung für ihren Bildungsweg.
  2. Jugendliche sollen durch kontinuierliche Berufsorientierung frühzeitig auf die Wahl von Ausbildung oder Studium vorbereitet werden.
  3. Eine Bildungs-ID wird eingeführt, um Bildungsbiografien von Jugendlichen ohne Schulabschluss nachzuvollziehen.
  4. Das Recht auf einen kommunalen Jugendbeirat wird verbindlich verankert.
  5. Jugendhäuser und offene Jugendtreffs werden mit einem Landesförderprogramm gestärkt.
  6. Die Sichtweisen junger Menschen werden stärker in politische Entscheidungen einbezogen.
  7. Der öffentliche Nahverkehr wird so ausgebaut, dass Jugendliche Angebote eigenständig und ohne Auto erreichen.
  8. Besondere Unterstützung in der Suizidprävention für queere Menschen, Jugendliche und bestimmte Berufsgruppen wird flächendeckend sichergestellt.
  9. Programme wie Mental Health First Aid für Jugendliche werden schrittweise in Schulen, Jugendverbänden und der Ausbildung etabliert.
  10. Für psychisch belastete junge Menschen wird auf niedrigschwellige und schnell erreichbare Hilfsangebote gesetzt.
  11. Hilfsangebote für psychisch belastete junge Menschen werden so ausgebaut, dass sie im Krisenfall ohne lange Wartezeiten erreichbar sind.
  12. Junge Menschen werden frühzeitig gegen antifeministische und antidemokratische Radikalisierung gestärkt.
  13. Es werden Räume geschaffen, in denen Identität jenseits überholter Geschlechterrollen selbstbestimmt entwickelt werden kann.
  14. Es werden mehrere Informations- und Beratungsstellen eingerichtet, die junge Menschen in einer sensiblen Lebensphase unterstützen.
  15. Ein KulturPass 2.0 für 14- bis 18-Jährige wird eingeführt.
  16. Jungen Menschen soll der Besuch kultureller Einrichtungen erleichtert werden.
  17. Offene Jugendkulturangebote nach dem Vorbild dänischer Streetmekkas werden modellhaft und ressortübergreifend erprobt.
  18. Ein Landesprogramm „Offene Sporthallen“ unterstützt Kommunen, Schul- und Vereinssporthallen außerhalb regulärer Zeiten flexibel und niedrigschwellig für alle zu öffnen.
  19. Sportvereine werden dabei unterstützt, jungen Menschen früh Verantwortung zu übertragen.
  20. Aufklärungsangebote zu leistungssteigernden Substanzen werden gemeinsam mit Sportvereinen, Fitnessstudios, Schulen und Gesundheitsakteuren ausgebaut.
  21. Insbesondere junge Menschen werden über die gesundheitlichen Risiken leistungssteigernder Substanzen informiert.
  22. Die Extremismusprävention setzt auf aufsuchende Beratung junger Menschen an Schulen, in Sportvereinen, Jugendzentren und im Netz.
  23. Gemeinsam mit den muslimischen Gemeinden wird die Radikalisierung junger Menschen verhindert.
  24. Mehr jungen Menschen wird die Teilnahme am Freiwilligen Ökologischen und Sozialen Jahr ermöglicht.
  25. Alle jungen Menschen erhalten ein Recht auf einen Freiwilligendienst.
  26. Mehr junge Menschen erhalten die Möglichkeit, die Nachbarländer durch Austausch kennenzulernen.
  27. Die Verlosung kostenloser Interrail-Tickets für 18-Jährige wird gestärkt.
  28. Alle jungen Menschen erhalten Zugang zu den europäischen Austauschprogrammen.
  29. Eine frühzeitige, praxisnahe und flächendeckende Berufsorientierung soll jungen Menschen die duale Ausbildung und Karrierewege im Handwerk näherbringen.
  30. Für den Schutz junger Menschen in sozialen Medien sind in erster Linie die Plattformbetreiber verantwortlich.
  31. Eine über den Digital Services Act hinausgehende europäische Regulierung außereuropäischer Plattformanbieter wird angestrebt.
  32. Die Perspektiven junger Menschen werden bei Entscheidungen über das digitale Aufwachsen systematisch in politische Prozesse eingebunden.
  33. Peer-to-Peer-Programme wie die Medienscouts werden ausgeweitet.
  34. Peer-to-Peer-Programme wie die Medienscouts werden dauerhaft gefördert.
  35. Auf dem Land wird eine Planung gefördert, die neben Ein- und Zweifamilienhäusern auch kleine Wohnungen für junge und ältere Menschen vorsieht.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 9

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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