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Junge Erwachsene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​​11
CDU ​313
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 12
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne ​921
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Eine umfassende Strategie für Kinder- und Jugendbeteiligung wird entwickelt.
  2. Kampagnen und Orientierungsangebote werden fortgesetzt und ausgebaut, um mehr junge Menschen für die Berufsausbildung zu gewinnen.
  3. Junge Menschen werden bei Berufsfindung und Ausbildung so unterstützt, dass sie die Ausbildung erfolgreich abschließen.
  4. Die Jugendhilfe in Hamburg wird so weiterentwickelt und gestärkt, dass alle jungen Menschen die benötigte Unterstützung erhalten.
  5. Die Angebote für Careleaver werden um kostenfreie Unterstützung nach der Volljährigkeit, Austausch, Selbstorganisation und passende Wohnmöglichkeiten ausgebaut.
  6. Die Einrichtung von Jugendparlamenten und Jugendbeiräten wird gefördert.
  7. Bei der Landeskinder- und -jugendbeauftragten Person wird ein Beirat aus jugendlichen Repräsentantinnen und Repräsentanten angesiedelt.
  8. Ein neuer Jugendcheck prüft politische Entscheidungen auf die Belange junger Menschen.
  9. Gemeinschaftliche Wohnformen werden ausgebaut.
  10. Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenwohnen werden gefördert.
  11. Für junge Erwachsene, Frauen sowie trans* und nicht-binäre Menschen werden passende Übernachtungsangebote vorgehalten.
  12. Junge Erwachsene werden aus der Jugendhilfe nicht mehr in die Wohnungslosigkeit entlassen.
  13. Junge Erwachsene dürfen bei Bedarf bis zum 27. Lebensjahr in die Angebote der Jugendhilfe zurückkehren.
  14. Alle jungen Menschen erhalten die Möglichkeit, im Verein aktiv zu sein, und die nötigen Mittel sind unkompliziert abrufbar.
  15. Für das Projekt TONALi wird eine strukturelle Förderung angestrebt.
  16. Eine zentrale Koordinierungsstelle für Jugendbeteiligung wird eingerichtet, die die Beteiligungsmöglichkeiten der Bezirke zusammenführt und junge Menschen unterstützt.
  17. Die Etablierung von Jugendparlamenten als Vertretung der Interessen junger Menschen wird gefördert.
  18. Das Angebot an Sprachkursen, auch für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger sowie Jugendliche, soll ausgeweitet werden.
  19. Projekte zur Steigerung der Medienkompetenz sollen Jugendliche befähigen, sich islamistischem Hass entgegenzustellen.
  20. Die Digital Streetwork, bei der Streetworkerinnen und Streetworker online Kontakt zu jungen Menschen aufnehmen, soll gestärkt werden.
  21. Der Jugendaustausch soll gefördert werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
Linke ​13
AfD ​​2
FDP ​27
BSW ​11
Koalitionsvertrag ​613
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
  1. Mit Kammer und Innungen werden Maßnahmen entwickelt, um die duale Berufsausbildung im Handwerk bei jungen Menschen bekannter zu machen.
  2. Die Jugendberufsagentur wird so weiterentwickelt, dass ihre Angebote örtlich und digital leichter erreichbar sind.
  3. SAGA und Fördern & Wohnen sollen einen großen Beitrag zum Wohnraum für größere Familien und junge Menschen leisten, Genossenschaften und Baugemeinschaften werden einbezogen.
  4. Die temporäre Wohnunterbringung für junge Obdach- und Wohnungslose im Jungerwachsenenprogramm wird aufgestockt.
  5. Der Aufbau zusätzlicher zielgruppenspezifischer Notschlafstellen, insbesondere einer dezentralen Notschlafstelle für junge Erwachsene, wird fortgesetzt.
  6. Durch eine Vorbehaltsplanung für besondere Wohnformen wie Jugend- und Senioren-Wohngruppen und ambulantes Wohnen wird die soziale Infrastruktur bedarfsgerecht gesichert.
  7. Allen jungen Menschen soll der nachhaltige Besuch von Gedenkstätten ermöglicht werden.
  8. Durch engere Verzahnung von Schulen, Kammern, Innungen, Betrieben und Hochschulen soll kein junger Mensch im Übergang von der Schule in den Beruf scheitern.
  9. Besonders in verdichteten Stadtteilen werden Räume geschaffen, in denen junge Menschen kostenlos aktiv sein können, etwa Skateparks oder Kletterinseln.
  10. Ein Projekt zur Nachbetreuung junger Menschen aus Hilfen zur Erziehung nach der Volljährigkeit wird eingerichtet.
  11. Junge Menschen sollen frühzeitig an politischen Prozessen beteiligt werden.
  12. Politische Beteiligungsprojekte wie Jugendpanels werden unterstützt.
  13. Der internationale Jugendaustausch wird gezielt gefördert.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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