Junge Erwachsene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 11
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Jugendberufsagentur erhält mehr mobile Beratungsangebote.
- Die Jugendberufsagentur soll junge Menschen bis zum 28. Lebensjahr begleiten können.
- Für die dafür nötige Gesetzesänderung wird eine Bundesratsinitiative gestartet.
- Ein Projekt zur Nachbetreuung junger Menschen aus Hilfen zur Erziehung (Careleaver) wird etabliert.
- Politische Beteiligungsprojekte für Jugendliche wie Jugendpanels werden unterstützt.
- Internationale Jugendaustauschprojekte in Schulen, Vereinen und Verbänden werden gezielt gefördert.
- Die Teilnahme von Jugendlichen aus einkommensschwächeren Familien am internationalen Austausch wird gefördert.
- In den Stadtteilen entstehen kostenlose Räume für junge Menschen wie Skateparks oder Kletterinseln.
- Kleinräumige Evaluationen sollen negative Entwicklungen junger Menschen infolge der Cannabislegalisierung frühzeitig erkennbar machen.
- Der europäische Austausch der Hamburger Bürgerinnen und Bürger, insbesondere junger Menschen, wird gefördert.
- Angebote des Jugendaustauschs, der interkulturellen Zusammenarbeit und des internationalen Studiums werden bekannter und leichter zugänglich gemacht.
CDU 313
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Junge Menschen werden vor allem im Netz vor demokratiegefährdenden Inhalten geschützt.
- Jugendliche erhalten im Netz einen Schutzraum, in dem sie unter Schweigepflicht zu allen Themen ihrer Lebenswelt unterstützt, beraten und begleitet werden.
- Präventionsmaßnahmen werden ausgebaut.
- Hamburg soll sich gemeinsam mit Wirtschaft, Kammern und Migrantenverbänden stärker in der Nachwuchsberatung engagieren.
- Die Arbeit der Jugendberufsagentur wird gestärkt, damit mehr Jugendliche eine Ausbildung beginnen.
- Maßnahmen zur Ausbildungsvorbereitung werden gestärkt, damit mehr Jugendliche eine Ausbildung beginnen.
- Befristungen bleiben in diesem Kontext sinnvoll, damit mehr junge Menschen promovieren oder sich habilitieren können.
- Auch junge Erwachsene werden über Folgen des Substanzgebrauchs und des Drogenmissbrauchs umfassend aufgeklärt.
- Junge Menschen werden durch sinnvolle Beschäftigung gegen den Einfluss religiöser Extremisten gestärkt.
- Junge Menschen werden frühzeitig an Kunst und Kultur herangeführt.
- Weil es immer weniger Zeitzeugen der nationalsozialistischen Katastrophe gibt, werden neue und lebendige Formate zeitgemäßer Erinnerung angestrebt, die auch die junge Generation erreichen.
- Die Förderung der Medienkompetenz insbesondere von Jugendlichen bei der Internetnutzung wird ausgebaut.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 921
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
- Eine umfassende Strategie für Kinder- und Jugendbeteiligung wird entwickelt.
- Kampagnen und Orientierungsangebote werden fortgesetzt und ausgebaut, um mehr junge Menschen für die Berufsausbildung zu gewinnen.
- Junge Menschen werden bei Berufsfindung und Ausbildung so unterstützt, dass sie die Ausbildung erfolgreich abschließen.
- Die Jugendhilfe in Hamburg wird so weiterentwickelt und gestärkt, dass alle jungen Menschen die benötigte Unterstützung erhalten.
- Die Angebote für Careleaver werden um kostenfreie Unterstützung nach der Volljährigkeit, Austausch, Selbstorganisation und passende Wohnmöglichkeiten ausgebaut.
- Die Einrichtung von Jugendparlamenten und Jugendbeiräten wird gefördert.
- Bei der Landeskinder- und -jugendbeauftragten Person wird ein Beirat aus jugendlichen Repräsentantinnen und Repräsentanten angesiedelt.
- Ein neuer Jugendcheck prüft politische Entscheidungen auf die Belange junger Menschen.
- Gemeinschaftliche Wohnformen werden ausgebaut.
- Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenwohnen werden gefördert.
- Für junge Erwachsene, Frauen sowie trans* und nicht-binäre Menschen werden passende Übernachtungsangebote vorgehalten.
- Junge Erwachsene werden aus der Jugendhilfe nicht mehr in die Wohnungslosigkeit entlassen.
- Junge Erwachsene dürfen bei Bedarf bis zum 27. Lebensjahr in die Angebote der Jugendhilfe zurückkehren.
- Alle jungen Menschen erhalten die Möglichkeit, im Verein aktiv zu sein, und die nötigen Mittel sind unkompliziert abrufbar.
- Für das Projekt TONALi wird eine strukturelle Förderung angestrebt.
- Eine zentrale Koordinierungsstelle für Jugendbeteiligung wird eingerichtet, die die Beteiligungsmöglichkeiten der Bezirke zusammenführt und junge Menschen unterstützt.
- Die Etablierung von Jugendparlamenten als Vertretung der Interessen junger Menschen wird gefördert.
- Das Angebot an Sprachkursen, auch für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger sowie Jugendliche, soll ausgeweitet werden.
- Projekte zur Steigerung der Medienkompetenz sollen Jugendliche befähigen, sich islamistischem Hass entgegenzustellen.
- Die Digital Streetwork, bei der Streetworkerinnen und Streetworker online Kontakt zu jungen Menschen aufnehmen, soll gestärkt werden.
- Der Jugendaustausch soll gefördert werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Alle Jugendlichen sollen lernen, vernetzt im Team zu arbeiten und selbstverantwortlich zu lernen.
- Der Anteil der Jugendlichen, die nach der Schule zunächst in die dualisierte Ausbildungsvorbereitung gehen, wird deutlich gesenkt.
- Allen jungen Menschen soll ein Ausbildungsplatz zur Verfügung stehen.
- Kinder und junge Menschen und ihre Bedürfnisse sollen in der Stadt im Mittelpunkt stehen.
- Die Stimmen der jungen Generation werden auf allen Ebenen gehört und ihre Anliegen ernst genommen.
- Für die Beteiligung junger Menschen wird ein hamburgweit einheitliches Leitbild geschaffen.
- Jugendliche sollen befähigt und bestmöglich auf die Lern- und Arbeitswelt nach der Schule vorbereitet werden.
- Für die Beteiligung junger Menschen wird ein hamburgweit einheitliches Leitbild geschaffen.
Linke 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
AfD 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
FDP 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- In der Innenstadt entstehen Wohnungen für Studierende, Auszubildende und junge Berufstätige.
- Junge Menschen werden durch Beratung, Ausbildungsbotschafter und Karrieremessen über die Chancen einer betrieblichen Ausbildung aufgeklärt.
- Mittel aus dem Bundesprogramm Junges Wohnen werden für neue günstige Wohnheimplätze eingesetzt und nicht verrechnet.
- Die politische Einflussnahme von Jugendlichen wird über Projekte wie Jugend im Parlament und verstärkte Online-Partizipation erhöht.
- Bei Projekten mit Jugendbeteiligung wird auf eine gute Feedback-Kultur geachtet.
- Ein landesweites Projekt mit Veranstaltern soll junge Menschen für das kulturelle Angebot begeistern.
- Junge Menschen werden frühzeitig über die Gefahren des Drogenkonsums aufgeklärt.
Bleibt wie bisher 1
BSW 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 613
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Mit Kammer und Innungen werden Maßnahmen entwickelt, um die duale Berufsausbildung im Handwerk bei jungen Menschen bekannter zu machen.
- Die Jugendberufsagentur wird so weiterentwickelt, dass ihre Angebote örtlich und digital leichter erreichbar sind.
- SAGA und Fördern & Wohnen sollen einen großen Beitrag zum Wohnraum für größere Familien und junge Menschen leisten, Genossenschaften und Baugemeinschaften werden einbezogen.
- Die temporäre Wohnunterbringung für junge Obdach- und Wohnungslose im Jungerwachsenenprogramm wird aufgestockt.
- Der Aufbau zusätzlicher zielgruppenspezifischer Notschlafstellen, insbesondere einer dezentralen Notschlafstelle für junge Erwachsene, wird fortgesetzt.
- Durch eine Vorbehaltsplanung für besondere Wohnformen wie Jugend- und Senioren-Wohngruppen und ambulantes Wohnen wird die soziale Infrastruktur bedarfsgerecht gesichert.
- Allen jungen Menschen soll der nachhaltige Besuch von Gedenkstätten ermöglicht werden.
- Durch engere Verzahnung von Schulen, Kammern, Innungen, Betrieben und Hochschulen soll kein junger Mensch im Übergang von der Schule in den Beruf scheitern.
- Besonders in verdichteten Stadtteilen werden Räume geschaffen, in denen junge Menschen kostenlos aktiv sein können, etwa Skateparks oder Kletterinseln.
- Ein Projekt zur Nachbetreuung junger Menschen aus Hilfen zur Erziehung nach der Volljährigkeit wird eingerichtet.
- Junge Menschen sollen frühzeitig an politischen Prozessen beteiligt werden.
- Politische Beteiligungsprojekte wie Jugendpanels werden unterstützt.
- Der internationale Jugendaustausch wird gezielt gefördert.
Bleibt wie bisher 3
- Proeuropäische zivilgesellschaftliche Strukturen werden weiter gefördert, um europapolitische Bildung und Information, insbesondere der Jugend, zu sichern.
- Eine Absenkung der Altersgrenze der Strafmündigkeit bei Heranwachsenden wird abgelehnt.
- Mentoring-, Beratungs- und Coachingprogramme für den Übergang von der Schule in den Beruf und während der Ausbildung werden weiter unterstützt.
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht