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FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original

Das Programm enthält 83 von 1.869 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 83
  1. Die Zusammenarbeit mit dem Förderverein Digital Farming wird fortgesetzt, um Kompetenzen im digitalen Landbau aufzubauen.

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    Wortlaut im Programm
    Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem „Förderverein Digital Farming e.V.“ wollen wir fortsetzen und somit zum Kompetenzaufbau in den Themenfeldern „smart and digital farming“ nachhaltig beitragen. Link zum Original
  2. Landwirte erhalten als Unternehmer faire politische Rahmenbedingungen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten sehen die Landwirtinnen und Landwirte als das, was sie sind: Unternehmerinnen und Unternehmer mit großem Verantwortungsbewusstsein. Sie verdienen Wertschätzung und faire politische Rahmenbedingungen, die ihnen ermöglichen, ihren Beitrag für Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit und den sozialen Zusammenhalt im ländlichen Raum zu leisten. Link zum Original
  3. Statt pauschaler Verbote werden in der Landwirtschaft moderne Messtechnik und digitale Verfahren eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Statt pauschaler Verbote setzen wir auf moderne Messtechnik und digitale Verfahren, die Umweltziele erreichen und gleichzeitig die Betriebe entlasten. Link zum Original
  4. Leitbild ist eine nachhaltig professionelle Landwirtschaft, die Tradition und Innovation verbindet.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Leitbild bleibt die nachhaltig professionelle Landwirtschaft, die Tradition und Innovation verbindet. Link zum Original
  5. Die Agrarverwaltung wird grundlegend reformiert, mit der Landwirtschaftskammer als zentralem Dienstleister.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine grundlegende, zukunftsorientierte Reform der Agrarverwaltung mit der Landwirtschaftskammer als einem zentralen Dienstleister im Mittelpunkt: digital, effizient und verlässlich. Link zum Original
  6. Die regelmäßige Erneuerung des Pflanzenschutz-Sachkundenachweises entfällt.

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    Wortlaut im Programm
    Der PSM-Führerschein muss derzeit alle 2-3 Jahre erneuert werden. Diese „Erneuerung“ muss komplett entfallen. Link zum Original
  7. Das Land wird als Innovationsmotor für Landwirtschaft und Weinbau gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Rheinland-Pfalz als Innovationsmotor für Landwirtschaft und Weinbau stärken. Hierzu brauchen wir den zielgerichteten Ausbau von Beratung, Erprobung neuer Technologien sowie Techniken und vor allem den erfolgreichen Transfer in die Betriebe. Link zum Original
  8. Beratung, Erprobung neuer Technologien und Transfer in die Betriebe werden gezielt ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Rheinland-Pfalz als Innovationsmotor für Landwirtschaft und Weinbau stärken. Hierzu brauchen wir den zielgerichteten Ausbau von Beratung, Erprobung neuer Technologien sowie Techniken und vor allem den erfolgreichen Transfer in die Betriebe. Link zum Original
  9. Hofübernahmen werden attraktiver gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hofübernahmen attraktiver machen - mit finanziellen Anreizen wie der Übernahmeprämie, die wir weiter stärken wollen, moderner Existenzgründungsberatung und einem gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen. Link zum Original
  10. Die Hofübernahmeprämie wird weiter gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hofübernahmen attraktiver machen - mit finanziellen Anreizen wie der Übernahmeprämie, die wir weiter stärken wollen, moderner Existenzgründungsberatung und einem gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen. Link zum Original
  11. Für Hofübernahmen wird eine moderne Existenzgründungsberatung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hofübernahmen attraktiver machen - mit finanziellen Anreizen wie der Übernahmeprämie, die wir weiter stärken wollen, moderner Existenzgründungsberatung und einem gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen. Link zum Original
  12. Der Wissenstransfer zwischen den Generationen in der Landwirtschaft wird gezielt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hofübernahmen attraktiver machen - mit finanziellen Anreizen wie der Übernahmeprämie, die wir weiter stärken wollen, moderner Existenzgründungsberatung und einem gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen. Link zum Original
  13. Ein Freiwilliges Jahr „Grüne Berufe“ soll jungen Menschen die Landwirtschaft als Beruf nahebringen.

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    Wortlaut im Programm
    Junge Menschen sollen Landwirtschaft als Beruf mit Zukunft erleben - in den Ausbildungsstätten, bei Praktika und durch ein Freiwilliges Jahr „Grüne Berufe“. Link zum Original
  14. Die Agrarförderung wird effizienter und praxisgerechter gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Struktur der Agrarförderung wollen wir effizienter, praxisgerechter und an der Lebenswirklichkeit der Landwirte ausgerichtet gestalten. Link zum Original
  15. Für Tierhaltung und Tiertransport gelten europaweit einheitlich hohe Standards.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für europaweit einheitlich hohe Standards bei Haltung und Transport ein. Link zum Original
  16. Nationale Alleingänge beim Tierwohl, die heimische Betriebe benachteiligen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Nationale Alleingänge, die heimische Betriebe im Wettbewerb benachteiligen, lehnen wir ab. Link zum Original
  17. Strukturen wie die Tierkörperbeseitigung werden gemeinsam mit Nachbarländern effizient aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die hierfür notwendigen Strukturen, wie etwa bei der Tierkörperbeseitigung, wollen wir nachhaltig und effizient aufstellen - zusammen mit benachbarten Bundesländern. Link zum Original
  18. Öko- und konventionelle Landwirtschaft werden gemeinsam weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stärken verschiedener Bewirtschaftungsweisen verbinden, Öko- und konventionelle Landwirtschaft gemeinsam weiterentwickeln und Betriebe nachfrageorientiert unterstützen. Link zum Original
  19. Landwirtschaftliche Betriebe werden nachfrageorientiert unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stärken verschiedener Bewirtschaftungsweisen verbinden, Öko- und konventionelle Landwirtschaft gemeinsam weiterentwickeln und Betriebe nachfrageorientiert unterstützen. Link zum Original
  20. Moderne Pflanzenzüchtung wie CRISPR/Cas, präziser Pflanzenschutz und digitales Monitoring werden eingesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Mit moderner Pflanzenzüchtung (z. B. CRISPR/Cas), präzisem Pflanzenschutz, ressourcenschonender Bewässerung und digitalem Monitoring sichern wir Erträge und reduzieren Umweltbelastungen. Link zum Original
  21. In Schutzgebieten bleibt verantwortungsvoller Pflanzenschutz erlaubt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schutzgebiete differenziert und praxisgerecht ausgestalten. Auch dort muss verantwortungsvoller Pflanzenschutz erlaubt sein - nicht zuletzt, um Artenvielfalt tatsächlich zu erhalten. Link zum Original
  22. Die Vermarktung regionaler Produkte wird modernisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vermarktung regionaler Produkte modernisieren. Link zum Original
  23. Das Programm „Rheinland-Pfalz Gold“ wird gestärkt und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Rheinland-Pfalz Gold“ wollen wir stärken und ausbauen. Link zum Original
  24. Landwirte erhalten Beratungsangebote zum Risikomanagement.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirte beim Risikomanagement besser unterstützen - durch Beratungsangebote, Versicherungsmodelle und staatliche Anreize für Eigenvorsorge. Link zum Original
  25. Versicherungsmodelle für landwirtschaftliche Risiken werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirte beim Risikomanagement besser unterstützen - durch Beratungsangebote, Versicherungsmodelle und staatliche Anreize für Eigenvorsorge. Link zum Original
  26. Staatliche Anreize fördern die Eigenvorsorge der Landwirte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Landwirte beim Risikomanagement besser unterstützen - durch Beratungsangebote, Versicherungsmodelle und staatliche Anreize für Eigenvorsorge. Link zum Original
  27. Innovative Bewässerungskonzepte werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Innovative Bewässerungskonzepte wollen wir fördern, Wasserrückhaltebecken wollen wir ausbauen. Link zum Original
  28. Wasserrückhaltebecken werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Innovative Bewässerungskonzepte wollen wir fördern, Wasserrückhaltebecken wollen wir ausbauen. Link zum Original
  29. Beratung und Forschung zu klimaangepassten Sorten werden verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir die Beratung und Forschung zu klimaangepassten Sorten systematisch verbessern. Link zum Original
  30. Klimaresistente Pflanzen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fördern klimaresistente Pflanzen und unterstützen die Forschung an neuen Kulturen, die den veränderten Bedingungen besser standhalten. Link zum Original
  31. Die Forschung an neuen, klimaangepassten Kulturen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fördern klimaresistente Pflanzen und unterstützen die Forschung an neuen Kulturen, die den veränderten Bedingungen besser standhalten. Link zum Original
  32. Die Regeln für Grünland werden praxisgerecht flexibilisiert.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Grünland wollen wir die Regeln praxisgerecht flexibilisieren. Link zum Original
  33. Der zwingende Umbruch zur Verhinderung von Dauergrünland wird besonders bei Sonderkulturen überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den zwingenden Umbruch zur Verhinderung der Entstehung von Dauergrünland insbesondere im Bereich der Sonderkulturen überprüfen. Link zum Original
  34. Precision Farming soll zum Regelfall der Landwirtschaft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Precision Farming ist für uns die Zukunft, nicht die Ausnahme. Link zum Original
  35. Die bestehenden Agrarportale werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Agrarportale wollen wir weiter ausbauen und verstärkt digitale Potenziale für die Landwirtschaft nutzbar machen und so die Landwirte bei Bürokratieanforderungen entlasten. Link zum Original
  36. Digitale Potenziale werden genutzt, um Landwirte von Bürokratie zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bestehenden Agrarportale wollen wir weiter ausbauen und verstärkt digitale Potenziale für die Landwirtschaft nutzbar machen und so die Landwirte bei Bürokratieanforderungen entlasten. Link zum Original
  37. Das Land bleibt ein innovatives, nachhaltiges und wettbewerbsfähiges Agrarland.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Rheinland-Pfalz Agrarland mit Zukunft bleibt: innovativ, nachhaltig und wettbewerbsfähig. Link zum Original
  38. Der Weinbau wird bewahrt und zukunftsfähig gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Verantwortung ist es, den Weinbau in Rheinland- Pfalz zu bewahren und zukunftsfähig zu machen. Link zum Original
  39. Auf Bundes- und EU-Ebene werden praxistaugliche Regeln etwa für Drohnen im Pflanzenschutz verlangt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig setzen wir uns in Berlin und Brüssel konsequent für praxistaugliche Regelungen ein - ob bei der Drohnennutzung im Pflanzenschutz oder beim Stopp der unsinnigen EU- SUR-Verordnung. Link zum Original
  40. Teure Stilllegungsprogramme im Weinbau werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Marktwirtschaft: Statt teurer, ineffizienter Stilllegungsprogramme setzen wir auf bessere Vermarktung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und freie Märkte. Link zum Original
  41. Im Weinbau haben bessere Vermarktung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und freie Märkte Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Marktwirtschaft: Statt teurer, ineffizienter Stilllegungsprogramme setzen wir auf bessere Vermarktung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und freie Märkte. Link zum Original
  42. Winzer erhalten Verlässlichkeit statt pauschaler Verbote und neuer Auflagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Winzerinnen und Winzer brauchen Verlässlichkeit, keine pauschalen Verbote und immer neuen Auflagen. Link zum Original
  43. Die Direktvermarktung von Winzern wird durch Entbürokratisierung bei Ausschank, Hoffesten und Weinautomaten erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Unseren Winzerinnen und Winzern wollen wir mehr Möglichkeiten zur Direktvermarktung schaffen - etwa durch Entbürokratisierung und Flexibilisierung beim Ausschank, bei Hoffesten, Events und der Aufstellung von Weinautomaten. Link zum Original
  44. Die Klimaanpassung im Weinberg wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Resilienz: Wir wollen die Klimaanpassung im Weinberg unterstützen. Link zum Original
  45. Es wird Infrastruktur geschaffen, um Winter- und Starkregenwasser für trockene Sommer zu speichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wassermengen aus Wintermonaten oder Starkregenereignissen dürfen nicht einfach versickern. Wir brauchen Infrastruktur, um dieses Wasser für trockene Sommer nutzbar zu machen. Erste Pilotprojekte - etwa an der Mosel - zeigen, wie es gehen kann. Diese wollen wir ausweiten. Link zum Original
  46. Pilotprojekte zur Wasserspeicherung im Weinbau werden ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wassermengen aus Wintermonaten oder Starkregenereignissen dürfen nicht einfach versickern. Wir brauchen Infrastruktur, um dieses Wasser für trockene Sommer nutzbar zu machen. Erste Pilotprojekte - etwa an der Mosel - zeigen, wie es gehen kann. Diese wollen wir ausweiten. Link zum Original
  47. Klimaresistente Rebpflanzen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig fördern wir klimaresistente Pflanzen und unterstützen die Forschung an neuen Kulturen, die den veränderten Bedingungen besser standhalten. Link zum Original
  48. Die Forschung an neuen, klimaangepassten Kulturen wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig fördern wir klimaresistente Pflanzen und unterstützen die Forschung an neuen Kulturen, die den veränderten Bedingungen besser standhalten. Link zum Original
  49. Statt Flächenstilllegung wird auf eine artenschützende, intelligente Bewirtschaftung gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt Flächen stillzulegen, setzen wir auf intelligente Bewirtschaftung, die Artenvielfalt schützt und Erträge sichert. Link zum Original
  50. Investitionen in Forschung, Digitalisierung und moderne Weinbautechnik stärken die Weinbaubetriebe im globalen Wettbewerb.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wettbewerbsfähigkeit sichern: Mit Investitionen in Forschung, Digitalisierung und moderne Weinbautechniken stärken wir unsere Betriebe für globale Märkte. Link zum Original
  51. Der Weinbau wird als kulturelles Erbe erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wein prägt unsere Regionen und unser Selbstverständnis. Wir wollen ihn als kulturelles Erbe erhalten - und zugleich als zukunftsfähigen Wirtschaftszweig entwickeln. Link zum Original
  52. Der Weinbau wird als zukunftsfähiger Wirtschaftszweig entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wein prägt unsere Regionen und unser Selbstverständnis. Wir wollen ihn als kulturelles Erbe erhalten - und zugleich als zukunftsfähigen Wirtschaftszweig entwickeln. Link zum Original
  53. Härten der Grünlandkartierung für betroffene Landwirte sollen abgefedert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 151 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wollen wir die Ergebnisse der Grünlandkartierung einer kritischen Überprüfung unterziehen und Härten für die betroffenen Landwirte abfedern. Link zum Original
  54. Die Pflege des Waldes ist ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt der Artenvielfalt, die Pflege unseres Waldes, der verantwortungsvolle Umgang mit Agrarflächen und die stetige Verbesserung der Wasserqualität stehen in unserer Umweltpolitik im besonderen Fokus. Link zum Original
  55. Der verantwortungsvolle Umgang mit Agrarflächen ist ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 153 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt der Artenvielfalt, die Pflege unseres Waldes, der verantwortungsvolle Umgang mit Agrarflächen und die stetige Verbesserung der Wasserqualität stehen in unserer Umweltpolitik im besonderen Fokus. Link zum Original
  56. Neue wasserbezogene Auflagen für Land- und Forstwirtschaft werden abgelehnt; ihr Beitrag soll unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 155 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders die Land- und Forstwirtschaft leisten dabei bereits heute einen wichtigen Beitrag, indem sie sorgsam mit Wasserressourcen umgehen, Bewässerung effizient gestalten und Rückhalte in der Fläche fördern. Diese Verantwortung verdient Anerkennung und Unterstützung, nicht Misstrauen oder neue Auflagen. Link zum Original
  57. Der Wald gilt zugleich als Lebensraum, Klimaschützer und Wirtschaftsfaktor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten sehen den Wald als Lebensraum, Klimaschützer und Wirtschaftsfaktor zugleich. Link zum Original
  58. Der Wald soll aktiv und wissenschaftsbasiert gestaltet statt nur verwaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Wald nicht verwalten, sondern gestalten - mit Mut, Wissenschaft und der Freiheit zum Experimentieren. Link zum Original
  59. Die multifunktionale Forstwirtschaft soll weiterentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen die multifunktionale Forstwirtschaft weiterentwickeln - als Balance von Ökologie, Ökonomie und Gemeinwohl. Link zum Original
  60. Experimente mit neuen Wirtschaftsbaumarten und Bewirtschaftungsmodellen sollen zur Anpassung des Waldes an den Klimawandel erlaubt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört die Freiheit, mit neuen Wirtschaftsbaumarten und Bewirtschaftungsmodellen zu experimentieren, um den Wald an den Klimawandel anzupassen. Link zum Original
  61. Die Wegedichte in allen Waldtypen soll erhalten bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Erhalt der Wegedichte in allen Waldtypen sichern, Löschteiche und Brandschneisen anlegen und das schnelle Aufarbeiten von Windwurf gewährleisten. Link zum Original
  62. Windwurf soll schnell aufgearbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Erhalt der Wegedichte in allen Waldtypen sichern, Löschteiche und Brandschneisen anlegen und das schnelle Aufarbeiten von Windwurf gewährleisten. Link zum Original
  63. Großflächige Totholzlager werden abgelehnt; Schutz von Menschen und Infrastruktur geht Stilllegungszielen vor.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Großsflächige Totholzlager lehnen wir ab; der Schutz von Menschen und Infrastruktur hat Vorrang vor ideologischen Stilllegungszielen. Link zum Original
  64. Forstliche Gemeinwohlleistungen wie Wasserschutz, CO2-Bindung und Biodiversität sollen marktorientiert honoriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass forstliche Gemeinwohlleistungen wie Wasserschutz, CO>-Bindung und Biodiversität marktorientiert honoriert werden. Link zum Original
  65. Förderinstrumente des Klimaschutzes und der Landwirtschaft sollen auch der Forstwirtschaft offenstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Förderinstrumente des Klimaschutzes und der Landwirtschaft sollen künftig auch der Forstwirtschaft offenstehen. Link zum Original
  66. Ziel ist ein resilienter, artenreicher und wirtschaftlich tragfähiger Wald.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 156 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist ein resilienter, artenreicher und wirtschaftlich tragfähiger Wald. Link zum Original
  67. Die Jagd gilt als fester Bestandteil der Kulturlandschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten sehen die Jagd als festen Bestandteil unserer Kulturlandschaft und als Ausdruck gelebter Verantwortung. Link zum Original
  68. Die neue Landesjagdverordnung soll praxisorientiert im Sinne der Jägerschaft ausgestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden auch bei der neuen Landesjagdverordnung darauf achten, dass diese praxisorientiert im Sinne der Jägerschaft und im Einklang mit dem Gesetz ausgestaltet wird. Link zum Original
  69. Die Jagdpolitik soll Forschung und Praxis verbinden und die Leistungen der Jägerschaft anerkennen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Jagdpolitik, die Vertrauen statt Misstrauen schafft, Forschung und Praxis verbindet und die Leistungen der Jägerschaft anerkennt. Link zum Original
  70. Hegegemeinschaften sollen als Partner der Land- und Forstwirtschaft gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Hegegemeinschaften sollen als starke Partner der Land- und Forstwirtschaft gefördert werden, um gemeinsam Biodiversität, Waldumbau und Wildtiermanagement voranzubringen. Link zum Original
  71. Digitale Technologien im Wildmonitoring und Wildschadensmanagement sollen ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Einsatz digitaler Technologien im Wildmonitoring und im Wildschadensmanagement ausbauen, um Daten effizienter zu nutzen und Konflikte zu reduzieren. Link zum Original
  72. Die jagdliche Ausbildung soll weiter professionalisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die jagdliche Ausbildung weiter professionalisieren, die Öffentlichkeitsarbeit stärken und das Ehrenamt der Jägerschaft als unverzichtbaren Beitrag für Sicherheit, Naturschutz und den ländlichen Raum anerkennen. Link zum Original
  73. Die Öffentlichkeitsarbeit zur Jagd soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die jagdliche Ausbildung weiter professionalisieren, die Öffentlichkeitsarbeit stärken und das Ehrenamt der Jägerschaft als unverzichtbaren Beitrag für Sicherheit, Naturschutz und den ländlichen Raum anerkennen. Link zum Original
  74. Ein Verbot der Jagd mit Hunden im Naturbau wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Jagd mit Hunden im Naturbau nicht verboten wird und die Rolle sowie die Aufgaben des Kreisjagdmeisters beim Status quo bleiben. Link zum Original
  75. Rolle und Aufgaben des Kreisjagdmeisters sollen unverändert bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Jagd mit Hunden im Naturbau nicht verboten wird und die Rolle sowie die Aufgaben des Kreisjagdmeisters beim Status quo bleiben. Link zum Original
  76. Die unteren Jagdbehörden sollen für das Rotwild zuständig bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist uns wichtig, dass die unteren Jagdbehörden weiterhin beim Rotwild zuständig bleiben. Link zum Original
  77. Die Begriffe Waidgerechtigkeit und Hege sollen im Gesetz verankert bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir auch in Zukunft dafür kämpfen, dass die Begriffe der Waidgerechtigkeit und der Hege im Gesetz verankert bleiben. Link zum Original
  78. Fischerei und Angeln sollen ihren festen Platz in der Umwelt- und Freizeitpolitik des Landes behalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Fischerei und Angeln weiterhin ihren festen Platz in der Umwelt- und Freizeitpolitik des Landes haben, als Ausdruck von Freiheit, Verantwortung und nachhaltiger Nutzung unserer Gewässer. Link zum Original
  79. Die Fischereipolitik soll umweltverträglich und wirtschaftlich tragfähig sein und übermäßige Regulierung vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine umweltverträgliche und zugleich wirtschaftlich tragfähige Politik, die auf Wissen, Eigenverantwortung und Vertrauen baut, statt auf Misstrauen und übermäßige Regulierung. Link zum Original
  80. Ein lebenslanger Fischereischein soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Der geplante lebenslange Fischereischein ist dabei ein Kernstück liberaler Handschrift: weniger Behördengänge, mehr Eigenverantwortung und Vertrauen in die Kompetenz der Anglerinnen und Angler. Link zum Original
  81. Fischereischeine und Prüfungen sollen bundesweit anerkannt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die geplante bundesweite Anerkennung von Fischereischeinen und Prüfungen steht für mehr Flexibilität und Bürokratieabbau. Link zum Original
  82. Jugendliche und Menschen mit Sprachbarrieren sollen leichter Zugang zur Fischerei erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sieht der Entwurf Erleichterungen für Jugendliche und Menschen mit Sprachbarrieren vor, die so leichter Zugang zur Fischerei erhalten. Link zum Original
  83. Die nachhaltige Nutzung der Fischbestände soll gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 160 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir Freie Demokraten wollen diesen Weg fortsetzen und die nachhaltige Nutzung der Fischbestände weiter sichern. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

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