FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original
Das Programm enthält 83 von 1.869 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 83Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 161Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 83
Die Zusammenarbeit mit dem Förderverein Digital Farming wird fortgesetzt, um Kompetenzen im digitalen Landbau aufzubauen.
Wortlaut im Programm
Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem „Förderverein Digital Farming e.V.“ wollen wir fortsetzen und somit zum Kompetenzaufbau in den Themenfeldern „smart and digital farming“ nachhaltig beitragen. Link zum Original
Landwirte erhalten als Unternehmer faire politische Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten sehen die Landwirtinnen und Landwirte als das, was sie sind: Unternehmerinnen und Unternehmer mit großem Verantwortungsbewusstsein. Sie verdienen Wertschätzung und faire politische Rahmenbedingungen, die ihnen ermöglichen, ihren Beitrag für Ernährungssicherheit, Nachhaltigkeit und den sozialen Zusammenhalt im ländlichen Raum zu leisten. Link zum Original
Statt pauschaler Verbote werden in der Landwirtschaft moderne Messtechnik und digitale Verfahren eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Statt pauschaler Verbote setzen wir auf moderne Messtechnik und digitale Verfahren, die Umweltziele erreichen und gleichzeitig die Betriebe entlasten. Link zum Original
Leitbild ist eine nachhaltig professionelle Landwirtschaft, die Tradition und Innovation verbindet.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild bleibt die nachhaltig professionelle Landwirtschaft, die Tradition und Innovation verbindet. Link zum Original
Die Agrarverwaltung wird grundlegend reformiert, mit der Landwirtschaftskammer als zentralem Dienstleister.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine grundlegende, zukunftsorientierte Reform der Agrarverwaltung mit der Landwirtschaftskammer als einem zentralen Dienstleister im Mittelpunkt: digital, effizient und verlässlich. Link zum Original
Die regelmäßige Erneuerung des Pflanzenschutz-Sachkundenachweises entfällt.
Wortlaut im Programm
Der PSM-Führerschein muss derzeit alle 2-3 Jahre erneuert werden. Diese „Erneuerung“ muss komplett entfallen. Link zum Original
Das Land wird als Innovationsmotor für Landwirtschaft und Weinbau gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Rheinland-Pfalz als Innovationsmotor für Landwirtschaft und Weinbau stärken. Hierzu brauchen wir den zielgerichteten Ausbau von Beratung, Erprobung neuer Technologien sowie Techniken und vor allem den erfolgreichen Transfer in die Betriebe. Link zum Original
Beratung, Erprobung neuer Technologien und Transfer in die Betriebe werden gezielt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Rheinland-Pfalz als Innovationsmotor für Landwirtschaft und Weinbau stärken. Hierzu brauchen wir den zielgerichteten Ausbau von Beratung, Erprobung neuer Technologien sowie Techniken und vor allem den erfolgreichen Transfer in die Betriebe. Link zum Original
Hofübernahmen werden attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hofübernahmen attraktiver machen - mit finanziellen Anreizen wie der Übernahmeprämie, die wir weiter stärken wollen, moderner Existenzgründungsberatung und einem gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen. Link zum Original
Die Hofübernahmeprämie wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hofübernahmen attraktiver machen - mit finanziellen Anreizen wie der Übernahmeprämie, die wir weiter stärken wollen, moderner Existenzgründungsberatung und einem gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen. Link zum Original
Für Hofübernahmen wird eine moderne Existenzgründungsberatung angeboten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hofübernahmen attraktiver machen - mit finanziellen Anreizen wie der Übernahmeprämie, die wir weiter stärken wollen, moderner Existenzgründungsberatung und einem gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen. Link zum Original
Der Wissenstransfer zwischen den Generationen in der Landwirtschaft wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hofübernahmen attraktiver machen - mit finanziellen Anreizen wie der Übernahmeprämie, die wir weiter stärken wollen, moderner Existenzgründungsberatung und einem gezielten Wissenstransfer zwischen Generationen. Link zum Original
Ein Freiwilliges Jahr „Grüne Berufe“ soll jungen Menschen die Landwirtschaft als Beruf nahebringen.
Wortlaut im Programm
Junge Menschen sollen Landwirtschaft als Beruf mit Zukunft erleben - in den Ausbildungsstätten, bei Praktika und durch ein Freiwilliges Jahr „Grüne Berufe“. Link zum Original
Die Agrarförderung wird effizienter und praxisgerechter gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Struktur der Agrarförderung wollen wir effizienter, praxisgerechter und an der Lebenswirklichkeit der Landwirte ausgerichtet gestalten. Link zum Original
Für Tierhaltung und Tiertransport gelten europaweit einheitlich hohe Standards.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für europaweit einheitlich hohe Standards bei Haltung und Transport ein. Link zum Original
Nationale Alleingänge beim Tierwohl, die heimische Betriebe benachteiligen, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nationale Alleingänge, die heimische Betriebe im Wettbewerb benachteiligen, lehnen wir ab. Link zum Original
Strukturen wie die Tierkörperbeseitigung werden gemeinsam mit Nachbarländern effizient aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Die hierfür notwendigen Strukturen, wie etwa bei der Tierkörperbeseitigung, wollen wir nachhaltig und effizient aufstellen - zusammen mit benachbarten Bundesländern. Link zum Original
Öko- und konventionelle Landwirtschaft werden gemeinsam weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stärken verschiedener Bewirtschaftungsweisen verbinden, Öko- und konventionelle Landwirtschaft gemeinsam weiterentwickeln und Betriebe nachfrageorientiert unterstützen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe werden nachfrageorientiert unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stärken verschiedener Bewirtschaftungsweisen verbinden, Öko- und konventionelle Landwirtschaft gemeinsam weiterentwickeln und Betriebe nachfrageorientiert unterstützen. Link zum Original
Moderne Pflanzenzüchtung wie CRISPR/Cas, präziser Pflanzenschutz und digitales Monitoring werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Mit moderner Pflanzenzüchtung (z. B. CRISPR/Cas), präzisem Pflanzenschutz, ressourcenschonender Bewässerung und digitalem Monitoring sichern wir Erträge und reduzieren Umweltbelastungen. Link zum Original
In Schutzgebieten bleibt verantwortungsvoller Pflanzenschutz erlaubt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schutzgebiete differenziert und praxisgerecht ausgestalten. Auch dort muss verantwortungsvoller Pflanzenschutz erlaubt sein - nicht zuletzt, um Artenvielfalt tatsächlich zu erhalten. Link zum Original
Die Vermarktung regionaler Produkte wird modernisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vermarktung regionaler Produkte modernisieren. Link zum Original
Das Programm „Rheinland-Pfalz Gold“ wird gestärkt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Rheinland-Pfalz Gold“ wollen wir stärken und ausbauen. Link zum Original
Landwirte erhalten Beratungsangebote zum Risikomanagement.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Landwirte beim Risikomanagement besser unterstützen - durch Beratungsangebote, Versicherungsmodelle und staatliche Anreize für Eigenvorsorge. Link zum Original
Versicherungsmodelle für landwirtschaftliche Risiken werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Landwirte beim Risikomanagement besser unterstützen - durch Beratungsangebote, Versicherungsmodelle und staatliche Anreize für Eigenvorsorge. Link zum Original
Staatliche Anreize fördern die Eigenvorsorge der Landwirte.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Landwirte beim Risikomanagement besser unterstützen - durch Beratungsangebote, Versicherungsmodelle und staatliche Anreize für Eigenvorsorge. Link zum Original
Innovative Bewässerungskonzepte werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Innovative Bewässerungskonzepte wollen wir fördern, Wasserrückhaltebecken wollen wir ausbauen. Link zum Original
Wasserrückhaltebecken werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Innovative Bewässerungskonzepte wollen wir fördern, Wasserrückhaltebecken wollen wir ausbauen. Link zum Original
Beratung und Forschung zu klimaangepassten Sorten werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Beratung und Forschung zu klimaangepassten Sorten systematisch verbessern. Link zum Original
Klimaresistente Pflanzen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern klimaresistente Pflanzen und unterstützen die Forschung an neuen Kulturen, die den veränderten Bedingungen besser standhalten. Link zum Original
Die Forschung an neuen, klimaangepassten Kulturen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir fördern klimaresistente Pflanzen und unterstützen die Forschung an neuen Kulturen, die den veränderten Bedingungen besser standhalten. Link zum Original
Die Regeln für Grünland werden praxisgerecht flexibilisiert.
Wortlaut im Programm
Beim Grünland wollen wir die Regeln praxisgerecht flexibilisieren. Link zum Original
Der zwingende Umbruch zur Verhinderung von Dauergrünland wird besonders bei Sonderkulturen überprüft.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den zwingenden Umbruch zur Verhinderung der Entstehung von Dauergrünland insbesondere im Bereich der Sonderkulturen überprüfen. Link zum Original
Precision Farming soll zum Regelfall der Landwirtschaft werden.
Wortlaut im Programm
Precision Farming ist für uns die Zukunft, nicht die Ausnahme. Link zum Original
Die bestehenden Agrarportale werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Agrarportale wollen wir weiter ausbauen und verstärkt digitale Potenziale für die Landwirtschaft nutzbar machen und so die Landwirte bei Bürokratieanforderungen entlasten. Link zum Original
Digitale Potenziale werden genutzt, um Landwirte von Bürokratie zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Agrarportale wollen wir weiter ausbauen und verstärkt digitale Potenziale für die Landwirtschaft nutzbar machen und so die Landwirte bei Bürokratieanforderungen entlasten. Link zum Original
Das Land bleibt ein innovatives, nachhaltiges und wettbewerbsfähiges Agrarland.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Rheinland-Pfalz Agrarland mit Zukunft bleibt: innovativ, nachhaltig und wettbewerbsfähig. Link zum Original
Der Weinbau wird bewahrt und zukunftsfähig gemacht.
Wortlaut im Programm
Unsere Verantwortung ist es, den Weinbau in Rheinland- Pfalz zu bewahren und zukunftsfähig zu machen. Link zum Original
Auf Bundes- und EU-Ebene werden praxistaugliche Regeln etwa für Drohnen im Pflanzenschutz verlangt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig setzen wir uns in Berlin und Brüssel konsequent für praxistaugliche Regelungen ein - ob bei der Drohnennutzung im Pflanzenschutz oder beim Stopp der unsinnigen EU- SUR-Verordnung. Link zum Original
Teure Stilllegungsprogramme im Weinbau werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Mehr Marktwirtschaft: Statt teurer, ineffizienter Stilllegungsprogramme setzen wir auf bessere Vermarktung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und freie Märkte. Link zum Original
Im Weinbau haben bessere Vermarktung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und freie Märkte Vorrang.
Wortlaut im Programm
Mehr Marktwirtschaft: Statt teurer, ineffizienter Stilllegungsprogramme setzen wir auf bessere Vermarktung, internationale Wettbewerbsfähigkeit und freie Märkte. Link zum Original
Winzer erhalten Verlässlichkeit statt pauschaler Verbote und neuer Auflagen.
Wortlaut im Programm
Winzerinnen und Winzer brauchen Verlässlichkeit, keine pauschalen Verbote und immer neuen Auflagen. Link zum Original
Die Direktvermarktung von Winzern wird durch Entbürokratisierung bei Ausschank, Hoffesten und Weinautomaten erleichtert.
Wortlaut im Programm
Unseren Winzerinnen und Winzern wollen wir mehr Möglichkeiten zur Direktvermarktung schaffen - etwa durch Entbürokratisierung und Flexibilisierung beim Ausschank, bei Hoffesten, Events und der Aufstellung von Weinautomaten. Link zum Original
Die Klimaanpassung im Weinberg wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Resilienz: Wir wollen die Klimaanpassung im Weinberg unterstützen. Link zum Original
Es wird Infrastruktur geschaffen, um Winter- und Starkregenwasser für trockene Sommer zu speichern.
Wortlaut im Programm
Wassermengen aus Wintermonaten oder Starkregenereignissen dürfen nicht einfach versickern. Wir brauchen Infrastruktur, um dieses Wasser für trockene Sommer nutzbar zu machen. Erste Pilotprojekte - etwa an der Mosel - zeigen, wie es gehen kann. Diese wollen wir ausweiten. Link zum Original
Pilotprojekte zur Wasserspeicherung im Weinbau werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wassermengen aus Wintermonaten oder Starkregenereignissen dürfen nicht einfach versickern. Wir brauchen Infrastruktur, um dieses Wasser für trockene Sommer nutzbar zu machen. Erste Pilotprojekte - etwa an der Mosel - zeigen, wie es gehen kann. Diese wollen wir ausweiten. Link zum Original
Klimaresistente Rebpflanzen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fördern wir klimaresistente Pflanzen und unterstützen die Forschung an neuen Kulturen, die den veränderten Bedingungen besser standhalten. Link zum Original
Die Forschung an neuen, klimaangepassten Kulturen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fördern wir klimaresistente Pflanzen und unterstützen die Forschung an neuen Kulturen, die den veränderten Bedingungen besser standhalten. Link zum Original
Statt Flächenstilllegung wird auf eine artenschützende, intelligente Bewirtschaftung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Statt Flächen stillzulegen, setzen wir auf intelligente Bewirtschaftung, die Artenvielfalt schützt und Erträge sichert. Link zum Original
Investitionen in Forschung, Digitalisierung und moderne Weinbautechnik stärken die Weinbaubetriebe im globalen Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Wettbewerbsfähigkeit sichern: Mit Investitionen in Forschung, Digitalisierung und moderne Weinbautechniken stärken wir unsere Betriebe für globale Märkte. Link zum Original
Der Weinbau wird als kulturelles Erbe erhalten.
Wortlaut im Programm
Wein prägt unsere Regionen und unser Selbstverständnis. Wir wollen ihn als kulturelles Erbe erhalten - und zugleich als zukunftsfähigen Wirtschaftszweig entwickeln. Link zum Original
Der Weinbau wird als zukunftsfähiger Wirtschaftszweig entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wein prägt unsere Regionen und unser Selbstverständnis. Wir wollen ihn als kulturelles Erbe erhalten - und zugleich als zukunftsfähigen Wirtschaftszweig entwickeln. Link zum Original
Härten der Grünlandkartierung für betroffene Landwirte sollen abgefedert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Ergebnisse der Grünlandkartierung einer kritischen Überprüfung unterziehen und Härten für die betroffenen Landwirte abfedern. Link zum Original
Die Pflege des Waldes ist ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Artenvielfalt, die Pflege unseres Waldes, der verantwortungsvolle Umgang mit Agrarflächen und die stetige Verbesserung der Wasserqualität stehen in unserer Umweltpolitik im besonderen Fokus. Link zum Original
Der verantwortungsvolle Umgang mit Agrarflächen ist ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Artenvielfalt, die Pflege unseres Waldes, der verantwortungsvolle Umgang mit Agrarflächen und die stetige Verbesserung der Wasserqualität stehen in unserer Umweltpolitik im besonderen Fokus. Link zum Original
Neue wasserbezogene Auflagen für Land- und Forstwirtschaft werden abgelehnt; ihr Beitrag soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Besonders die Land- und Forstwirtschaft leisten dabei bereits heute einen wichtigen Beitrag, indem sie sorgsam mit Wasserressourcen umgehen, Bewässerung effizient gestalten und Rückhalte in der Fläche fördern. Diese Verantwortung verdient Anerkennung und Unterstützung, nicht Misstrauen oder neue Auflagen. Link zum Original
Der Wald gilt zugleich als Lebensraum, Klimaschützer und Wirtschaftsfaktor.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten sehen den Wald als Lebensraum, Klimaschützer und Wirtschaftsfaktor zugleich. Link zum Original
Der Wald soll aktiv und wissenschaftsbasiert gestaltet statt nur verwaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Wald nicht verwalten, sondern gestalten - mit Mut, Wissenschaft und der Freiheit zum Experimentieren. Link zum Original
Die multifunktionale Forstwirtschaft soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen die multifunktionale Forstwirtschaft weiterentwickeln - als Balance von Ökologie, Ökonomie und Gemeinwohl. Link zum Original
Experimente mit neuen Wirtschaftsbaumarten und Bewirtschaftungsmodellen sollen zur Anpassung des Waldes an den Klimawandel erlaubt sein.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört die Freiheit, mit neuen Wirtschaftsbaumarten und Bewirtschaftungsmodellen zu experimentieren, um den Wald an den Klimawandel anzupassen. Link zum Original
Die Wegedichte in allen Waldtypen soll erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Erhalt der Wegedichte in allen Waldtypen sichern, Löschteiche und Brandschneisen anlegen und das schnelle Aufarbeiten von Windwurf gewährleisten. Link zum Original
Windwurf soll schnell aufgearbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Erhalt der Wegedichte in allen Waldtypen sichern, Löschteiche und Brandschneisen anlegen und das schnelle Aufarbeiten von Windwurf gewährleisten. Link zum Original
Großflächige Totholzlager werden abgelehnt; Schutz von Menschen und Infrastruktur geht Stilllegungszielen vor.
Wortlaut im Programm
Großsflächige Totholzlager lehnen wir ab; der Schutz von Menschen und Infrastruktur hat Vorrang vor ideologischen Stilllegungszielen. Link zum Original
Forstliche Gemeinwohlleistungen wie Wasserschutz, CO2-Bindung und Biodiversität sollen marktorientiert honoriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass forstliche Gemeinwohlleistungen wie Wasserschutz, CO>-Bindung und Biodiversität marktorientiert honoriert werden. Link zum Original
Förderinstrumente des Klimaschutzes und der Landwirtschaft sollen auch der Forstwirtschaft offenstehen.
Wortlaut im Programm
Förderinstrumente des Klimaschutzes und der Landwirtschaft sollen künftig auch der Forstwirtschaft offenstehen. Link zum Original
Ziel ist ein resilienter, artenreicher und wirtschaftlich tragfähiger Wald.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein resilienter, artenreicher und wirtschaftlich tragfähiger Wald. Link zum Original
Die Jagd gilt als fester Bestandteil der Kulturlandschaft.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten sehen die Jagd als festen Bestandteil unserer Kulturlandschaft und als Ausdruck gelebter Verantwortung. Link zum Original
Die neue Landesjagdverordnung soll praxisorientiert im Sinne der Jägerschaft ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden auch bei der neuen Landesjagdverordnung darauf achten, dass diese praxisorientiert im Sinne der Jägerschaft und im Einklang mit dem Gesetz ausgestaltet wird. Link zum Original
Die Jagdpolitik soll Forschung und Praxis verbinden und die Leistungen der Jägerschaft anerkennen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Jagdpolitik, die Vertrauen statt Misstrauen schafft, Forschung und Praxis verbindet und die Leistungen der Jägerschaft anerkennt. Link zum Original
Hegegemeinschaften sollen als Partner der Land- und Forstwirtschaft gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Hegegemeinschaften sollen als starke Partner der Land- und Forstwirtschaft gefördert werden, um gemeinsam Biodiversität, Waldumbau und Wildtiermanagement voranzubringen. Link zum Original
Digitale Technologien im Wildmonitoring und Wildschadensmanagement sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz digitaler Technologien im Wildmonitoring und im Wildschadensmanagement ausbauen, um Daten effizienter zu nutzen und Konflikte zu reduzieren. Link zum Original
Die jagdliche Ausbildung soll weiter professionalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die jagdliche Ausbildung weiter professionalisieren, die Öffentlichkeitsarbeit stärken und das Ehrenamt der Jägerschaft als unverzichtbaren Beitrag für Sicherheit, Naturschutz und den ländlichen Raum anerkennen. Link zum Original
Die Öffentlichkeitsarbeit zur Jagd soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die jagdliche Ausbildung weiter professionalisieren, die Öffentlichkeitsarbeit stärken und das Ehrenamt der Jägerschaft als unverzichtbaren Beitrag für Sicherheit, Naturschutz und den ländlichen Raum anerkennen. Link zum Original
Ein Verbot der Jagd mit Hunden im Naturbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Jagd mit Hunden im Naturbau nicht verboten wird und die Rolle sowie die Aufgaben des Kreisjagdmeisters beim Status quo bleiben. Link zum Original
Rolle und Aufgaben des Kreisjagdmeisters sollen unverändert bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass die Jagd mit Hunden im Naturbau nicht verboten wird und die Rolle sowie die Aufgaben des Kreisjagdmeisters beim Status quo bleiben. Link zum Original
Die unteren Jagdbehörden sollen für das Rotwild zuständig bleiben.
Wortlaut im Programm
Ebenso ist uns wichtig, dass die unteren Jagdbehörden weiterhin beim Rotwild zuständig bleiben. Link zum Original
Die Begriffe Waidgerechtigkeit und Hege sollen im Gesetz verankert bleiben.
Wortlaut im Programm
Daher werden wir auch in Zukunft dafür kämpfen, dass die Begriffe der Waidgerechtigkeit und der Hege im Gesetz verankert bleiben. Link zum Original
Fischerei und Angeln sollen ihren festen Platz in der Umwelt- und Freizeitpolitik des Landes behalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Fischerei und Angeln weiterhin ihren festen Platz in der Umwelt- und Freizeitpolitik des Landes haben, als Ausdruck von Freiheit, Verantwortung und nachhaltiger Nutzung unserer Gewässer. Link zum Original
Die Fischereipolitik soll umweltverträglich und wirtschaftlich tragfähig sein und übermäßige Regulierung vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine umweltverträgliche und zugleich wirtschaftlich tragfähige Politik, die auf Wissen, Eigenverantwortung und Vertrauen baut, statt auf Misstrauen und übermäßige Regulierung. Link zum Original
Ein lebenslanger Fischereischein soll eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der geplante lebenslange Fischereischein ist dabei ein Kernstück liberaler Handschrift: weniger Behördengänge, mehr Eigenverantwortung und Vertrauen in die Kompetenz der Anglerinnen und Angler. Link zum Original
Fischereischeine und Prüfungen sollen bundesweit anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
Auch die geplante bundesweite Anerkennung von Fischereischeinen und Prüfungen steht für mehr Flexibilität und Bürokratieabbau. Link zum Original
Jugendliche und Menschen mit Sprachbarrieren sollen leichter Zugang zur Fischerei erhalten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sieht der Entwurf Erleichterungen für Jugendliche und Menschen mit Sprachbarrieren vor, die so leichter Zugang zur Fischerei erhalten. Link zum Original
Die nachhaltige Nutzung der Fischbestände soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen diesen Weg fortsetzen und die nachhaltige Nutzung der Fischbestände weiter sichern. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.