Junge Erwachsene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
Grüne 525
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Junge Menschen werden auf dem Weg in Ausbildung, Gründung oder Studium bestmöglich begleitet.
- Jugendliche ohne Abschluss oder Ausbildung erhalten gezielte Unterstützung.
- Kinder und junge Menschen erhalten das Recht, selbst mitgebrachte sichere Lebensmittel in der Mensa zu verzehren.
- Medienbildung, Quellenkritik und kritisches Denken werden gezielt gefördert.
- Mehrgenerationen-Programme sollen den Austausch zwischen Alt und Jung fördern.
- Für junge Menschen werden auffangende und begleitende Angebote geschaffen, die eine Teilhabe am ersten Arbeitsmarkt ermöglichen.
- Die Jugendberufsagenturen werden in Baden-Württemberg dauerhaft und flächendeckend verankert.
- Die Zahl der Wohnheimplätze für junge Menschen wird deutlich erhöht.
- Das Pilotprojekt „Freiwilliges Berufsorientierungsjahr“ wird gemeinsam mit Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften landesweit ausgerollt.
- Schüler, Auszubildende und junge Menschen sollen unkompliziert Kulturangebote wie Theater, Kino, Museen und Konzerte besuchen können.
- Vereine, Jugendhäuser, mobile Angebote und regionale Netzwerke für junge Menschen im ländlichen Raum werden gestärkt.
- Jugendverbände und Jugendarbeit werden gestärkt.
- Jugendverbandsarbeit sowie mobile und offene Kinder- und Jugendarbeit werden gestärkt.
- Die Teilhabe junger Menschen soll gestärkt und dauerhaft verankert werden.
- Ein landesweites Jugendgremium wird eingerichtet, das Jugendliche verbindlich in politische Entscheidungen einbezieht.
- Die Landesregierung soll sich verpflichten, die Ergebnisse des Landesjugendbeirats zu prüfen und zu beantworten.
- Das Pilotprojekt zum Freiwilligen Pädagogischen Bildungsjahr wird ausgeweitet.
- Die kulturellen und freizeitlichen Angebote der Ehrenamtskarte werden ausgebaut, damit sie häufiger von jungen Menschen und Familien genutzt wird.
- Junge Menschen sollen auf die verantwortungsvolle Nutzung sozialer Medien vorbereitet werden.
- Junge Menschen sollen in sozialen Medien altersentsprechend geschützt werden.
- Grenzüberschreitende Begegnungen junger Menschen, Erasmus+ und grenzüberschreitende duale Ausbildung werden weiter gestärkt.
- Bestehende Hemmnisse für grenzüberschreitenden Austausch junger Menschen werden abgebaut.
- Vergünstigte, grenzüberschreitend gültige Regional- und Nahverkehrstickets für junge Menschen werden in Kooperation mit Nachbarländern angeboten.
- Der Jugendaustausch mit Burundi wird ausgebaut.
Ohne klare Richtung 5
- Mehr junge Menschen sollen nach einer Ausbildung einen Betrieb übernehmen oder gründen.
- Jugendliche ohne angestrebten Abschluss sollen dennoch eine weitgehend selbstbestimmte Zukunft haben.
- Alle jungen Menschen sollen erfolgreich ins Berufsleben starten können.
- Die Erinnerung soll wach bleiben, die Geschichte nicht umgedeutet werden und junge Menschen sollen sich nicht abwenden.
- Außerschulische Jugendarbeit wird als wichtiger Lebens- und Sozialisationsort anerkannt.
CDU 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
SPD 215
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Die berufliche Ausbildung und das Wissen um ihre Aufstiegschancen werden gestärkt.
- Spezifische Angebote angelehnt an Jugendarbeit erleichtern jungen Menschen früh den Zugang zu Pflegeberufen.
- Die Suchtprävention wird besonders für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende gestärkt.
- Es werden mehr Plätze in Kinder- und Jugendpsychiatrien sowie teilstationäre Angebote und Angebote für junge Erwachsene bereitgestellt.
- Schuldnerberatungsstellen werden durch Jugendschuldnerberatungen mit Angeboten zu Prävention und Finanzbildung ergänzt.
- Für wohnsitzlose Frauen, Wohnungslose mit psychischer Erkrankung oder Pflegebedarf und junge Erwachsene werden genügend Angebote geschaffen.
- Junge Menschen erhalten ein Recht auf Freiwilligendienst.
- Jugendbeteiligungsformate erhalten zu allen Themen ein verbindliches Antrags- und Rederecht im Gemeinderat.
- In allen Kommunen mit über 30.000 Einwohnern werden Jugendgemeinderäte verpflichtend eingerichtet.
- In kleineren Gemeinden werden Jugendforen verpflichtend.
- Landkreisweite Jugendbeteiligungsformate erhalten ein verbindliches Rede- und Antragsrecht im Kreistag.
- Junge Menschen sollen auf allen politischen Ebenen Gehör finden und ihre Anliegen wirksam einbringen können.
- Jugendliche werden stärker, direkter und verbindlicher in politische Entscheidungsprozesse auf Landesebene eingebunden.
- Jugendlichen soll eine strukturierte und dauerhafte Partizipation auf Landesebene ermöglicht werden.
Linke 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Für die Jugendkultur werden Proberäume für Bands und Ausstellungsräume bereitgestellt, indem mehr Räume in gesellschaftliches Eigentum überführt werden.
- Die digitalen Angebote des SWR, insbesondere für junge Menschen, werden ausgebaut.
- Alle Jugendlichen, Schüler, Auszubildenden und Studierenden erhalten ein kostenfreies Deutschlandticket.
- Freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene werden angeboten.
- Ein Maßnahmenpaket für Sicherheit investiert in gesundheitliche und soziale Arbeit, Jugend- und Präventionsarbeit sowie Hilfen gegen Drogenabhängigkeit.
- Prävention hat besonders bei Jugendlichen Vorrang vor Repression.
- Demokratische Jugendarbeit, Jugendbildung und selbstverwaltete Räume werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die politische Bildung wird gestärkt, damit junge Menschen Desinformation und politische Einflussnahme erkennen.
- Junge Menschen sollen mit zeitgemäßer Ausbildung, Wohnheimplätzen und angemessenen Referendargehältern für Justizberufe gewonnen werden.
- Präventionsprogramme und die Häuser des Jugendrechts sollen weiter ausgebaut werden.
- Die Jugendbeteiligung soll durch Strukturierung und bessere Verknüpfung der Beteiligungsmöglichkeiten gestärkt werden.
- Junge Menschen werden bei Ausbildung, Gründung und Wohnen durch weniger Hürden unterstützt.
- Eine landesweite Engagement-Strategie mit flexiblen Mitmach-Angeboten für alle Gruppen wird entwickelt.
Weniger Pflichten 1
FW 2
Koalitionsvertrag 216
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Junge Menschen sollen vorrangig direkt in betriebliche Ausbildung gebracht werden.
- Das Land setzt sich beim Bund für eine Erhöhung der Bundesmittel für das Programm „Junges Wohnen“ ein.
- Das Programm „Junges Wohnen“ soll zusätzlich für Sanierungen genutzt werden.
- Die Wohnberechtigungsschein-Regelung im Programm „Junges Wohnen“ soll abgeschafft werden.
- Junge Menschen sollen digitale Teilhabe haben und wirksam vor Risiken in sozialen Netzwerken geschützt werden.
- Das Format der Jugendkonferenzen an Schulen, bei Jugendgemeinderäten und im Sport wird weitergeführt und gestärkt.
- Gremien als Vermittlung zwischen Jugend und Politik werden weiterentwickelt, um sie besser in die Landespolitik einzubinden.
- Die Jugendbildung in den Jugendbildungsstätten wird gestärkt.
- Die Förderung internationaler Schüleraustausche und Jugendbegegnungen wird gestärkt.
- Die MINT-Strategie wird fortentwickelt und unter Einbeziehung der Akteure der MINT-Landschaft umgesetzt.
- Jugendliche mit Schwierigkeiten erhalten Hilfe, frühzeitig eine duale Ausbildung zu beginnen und einen Berufsabschluss zu erreichen.
- Ambulant betreute, gemeinschaftliche Wohnformen werden als Alternative zur stationären Versorgung gestärkt.
- Die Bedingungen für die Beteiligung junger Menschen werden erhalten und gestärkt.
- Beteiligungsprozesse werden effizienter gestaltet, um die Vielfalt junger Menschen besser abzubilden.
- Mit jungen Menschen wird ein Dialogprozess über die Einführung eines verpflichtenden Gesellschaftsjahres geführt.
- Deutsch-israelische Begegnungen, insbesondere Jugend- und Schulaustausche, werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht