Junge Erwachsene
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 923
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Das Übergangssystem von der Schule in Ausbildung, Hochschule und Arbeitsmarkt wird bedarfsorientiert reformiert und besser an die Bedürfnisse junger Menschen angepasst.
- Die Jugendberufsagentur ist vermehrt und regelmäßig vor Ort in den Quartieren präsent.
- Die Beratung der Jugendberufsagentur wird auch aufsuchend gestaltet.
- Junge Menschen werden bei Ausbildungssuche, Vermittlung und während der Ausbildung eng begleitet.
- Angebote für junge Menschen zum Engagement in Städtepartnerschaften werden ausgebaut.
- Ein Übergangssystem wird geschaffen, das vielfältige Unterstützung auf dem Weg ins Berufsleben bietet und allen Jugendlichen unabhängig vom Abschluss Wege zur Ausbildungsreife aufzeigt.
- Älteren, jungen, wohnungslosen, zugewanderten, behinderten und queeren Menschen sowie Alleinerziehenden werden selbstbestimmtes Leben und Teilhabe ermöglicht.
- Die Quartierszentren in 14 stadtbremischen Quartieren sollen Begegnungen und Projekte zwischen Jung und Alt organisieren.
- Quartierszentren in 14 stadtbremischen Quartieren sollen für die Organisation von Begegnungen und Projekten zwischen Jung und Alt gewonnen werden.
- Es gibt Beratungs- und Frühinterventionsangebote zu Sucht für Jugendliche.
- Es werden weiter Angebote geschaffen, um junge Menschen als Beiratsmitglieder und Ortsamtsmitarbeitende zu beteiligen.
- Für die Beiratsarbeit sollen gezielt Menschen mit Beeinträchtigungen, mit Migrationshintergrund und junge Menschen gewonnen werden.
- In allen Stadtteilen sollen Jugendbeiräte oder vergleichbare Jugendforen entstehen.
- Arbeits- und Beteiligungsformen der Jugendbeiräte werden jugendgerecht und niedrigschwellig weiterentwickelt.
- Jugendbeteiligung wird auf möglichst viele zukunftsbezogene Projekte und Vorhaben ausgeweitet.
- Bei Bürgerbeteiligungsvorhaben wird aktiv auf die Beteiligung junger Menschen hingewirkt.
- Bestimmte Gesetzesvorhaben und Regierungshandeln werden künftig auf ihre Auswirkungen auf junge Menschen geprüft.
- Ein regelmäßiges Jugendaustauschprogramm im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Haifa wird eingerichtet.
- Kulturförderung berücksichtigt die Bedürfnisse der jungen Generation.
- Junge Menschen werden über Planungswerkstätten an der Gestaltung von Spiel- und Bewegungsräumen beteiligt.
- Neue Wohnquartiere erhalten frühzeitig Mittel zum Aufbau von Strukturen und Angeboten der Offenen Jugendarbeit.
- Die Umsetzung des Rahmenkonzepts für Offene Jugendarbeit in der Stadtgemeinde Bremen wird vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 7
- Zum Leitbild der 10-Minuten-Stadt gehören wohnortnahe Treffpunkte für Jung und Alt.
- Es wird überprüft, ob die Angebote für suchterkrankte wohnungslose Frauen und weibliche Careleaver hinreichend ausgebaut sind.
- Junge Menschen sollen sich mit den dunklen Seiten der Geschichte auseinandersetzen.
- Junge und kreative Menschen werden verstärkt nach Bremen geholt und dort gehalten.
- Gute Bildung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene hat oberste politische Priorität.
- Neben Schule, Ausbildung und Studium sind freie Zeit und freie Räume für junge Menschen elementar.
- Jüngere Menschen werden gezielt als Einwohnerinnen und Einwohner gewonnen.
CDU 312
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Junge Menschen sollen von den Karrieremöglichkeiten im Handwerk und seinen Ausbildungsberufen überzeugt werden.
- Die Ausbildungsreife junger Menschen wird verbessert.
- Für die Berufsorientierung junger Menschen wird gesorgt.
- Die Förderinstrumente am Übergang von Schule, Ausbildung und Beruf, insbesondere die Jugendberufsagentur, werden wirksamer und effizienter eingesetzt.
- Jugendliche werden durch zielgruppengerechte Ansprache der Jugendberufsagentur besser erreicht.
- Jugendliche werden durch aufsuchende Beratung der Jugendberufsagentur besser erreicht.
- Marktbenachteiligte Jugendliche werden vorrangig in abschlussbezogene Maßnahmen wie Berufsqualifizierung und Einstiegsqualifizierung vermittelt.
- Verbindende Tandem-Programme zwischen Jüngeren und Älteren werden angeregt.
- Jugendarbeit und Jugendhilfe verpflichten sich darauf, Jugendliche zu integrieren und Partizipation zu ermöglichen.
- Offene Jugendarbeit, insbesondere Freizis und Jugendzentren, wird gestärkt, damit Jugendliche Hilfe finden und ein soziales Umfeld aufbauen.
- Junge Menschen werden durch attraktive Ausbildungsorte, zeitgemäße Inhalte und gute Arbeitsbedingungen für Gesundheitsberufe gewonnen.
- Ein Tag des Ehrenamts würdigt das Ehrenamt öffentlich und führt junge Menschen an ehrenamtliche Tätigkeit heran.
Ohne klare Richtung 3
- Das Berufsfeld der Erzieherin und des Erziehers wird attraktiver, damit mehr junge Menschen für die Arbeit mit den jüngsten Kindern gewonnen werden.
- Junge Menschen sollen nach dem Schulabschluss den Weg in eine Ausbildung finden.
- Junge Menschen aus Familien ohne akademischen Hintergrund sollen sich für ein Hochschulstudium entscheiden können, wenn sie das wollen.
Grüne 927
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Junge Menschen werden befähigt, ihre Herkunft zu artikulieren und in den demokratischen Diskurs einzubringen.
- Das Übergangssystem wird so weiterentwickelt, dass es allen Jugendlichen Wege zur Ausbildungsreife aufzeigt.
- Allen jungen Menschen wird auch außerhalb der Schule gute historische und politische Bildung ermöglicht.
- Jugendliche sollen Räume erhalten, in denen sie sich entfalten können, ohne verscheucht zu werden.
- Geschlechtersensible Berufsberatung soll Klischees bei der Berufswahl junger Menschen abbauen.
- Geschlechtersensible Berufsberatungsangebote bei der Jugendberufsagentur werden ausgebaut.
- Es entstehen Orte, an denen Kinder sicher spielen, Jugendliche sich ausleben und Gemeinschaft entsteht.
- Bremen erhält eine Kinder- und Jugendbeteiligungsstrategie.
- Die Kinder- und Jugendbeteiligungsstrategie wird gemeinsam mit Jugendlichen, Jugendverbänden und Ressorts entwickelt.
- Care Leaver werden beim Aufbau selbstorganisierter Zusammenschlüsse unterstützt.
- Erfahrungen und Kompetenzen der Care Leaver werden für die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe genutzt.
- Kulturelle Angebote für junge Menschen werden ausgebaut.
- Der ÖPNV wird so ausgebaut, dass er junge Menschen auch nachts sicher in entferntere Stadtteile bringt.
- Jugendbeteiligung wird durch eine Beteiligungsstrategie gestärkt.
- Staatlich geförderte Kulturangebote wie Museen, Theater und Filmkunst werden für junge Menschen attraktiv und günstig gestaltet.
- Der öffentliche Nahverkehr fährt auch am Wochenende und nachts in hoher Taktung.
- Bei Gesetzgebungsprozessen wird ein Jugend-Check eingeführt.
- Eine Beratungsstelle für junge Menschen bis 30 Jahre zu Zugang zu bezahlbarem Wohnraum, Wohnungssuche und rechtlichen Problemen wird eingerichtet.
- In Quartieren mit deutlich gestiegener Zahl Jugendlicher und entsprechendem Bedarf werden zusätzliche Freizeit- und Sportangebote ermöglicht.
- In Oslebshausen entsteht eine Multisports Area mit Sportangeboten wie Fitness, Klettern oder Trampolin für Jugendliche.
- Die Diversität der Beschäftigten in der Kinder- und Jugendhilfe wird erhöht.
- Die Erinnerung an die Verbrechen der NS-Diktatur und das Versprechen „Nie wieder!“ wird für jüngere Generationen erlebbar wachgehalten.
- Bildungsangebote zu Totalitarismus, Widerstand, Demokratie und offener Gesellschaft werden vor allem für junge Menschen vor Ort gefördert.
- Es braucht eine attraktive Gastronomie- und Kulturlandschaft für junge Menschen, gerade abends.
- Angebote in der Innenstadt für Kinder, junge Leute, ältere Menschen, Neubremer und vom Konsum Ausgegrenzte werden gestärkt.
- In der Innenstadt werden attraktive Angebote wie Popkonzerte, Clubs, soziokulturelle Zentren und Ateliers für jüngere und weniger klassisch interessierte Menschen geschaffen.
- Es sollen vermehrt junge Menschen als Wahlhelfer gewonnen werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Mehr junge Menschen sollen für Ausbildungen gewonnen werden.
- Jugendliche aller sozialen Gruppen werden zur demokratischen Beteiligung ermutigt.
- Die Verantwortung der Betriebe für die Ausbildung junger Menschen soll im Vordergrund stehen.
- Jugendliche sollen ihre Stärken früh erkennen, ihren Ausbildungswunsch klären und sich rechtzeitig bewerben.
- Eine Ausbildung soll für junge Menschen attraktiver werden.
- Bremen und Bremerhaven werden als attraktive und inklusive Städte für junge Menschen weiterentwickelt.
- Alle jungen Menschen erreichen einen Schulabschluss und können eine Berufsausbildung oder ein Studium antreten.
- Es sollen vermehrt junge Menschen als Wahlhelfer gewonnen werden.
Linke 327
Mehr Geld 4
- Verdienste von Jugendlichen werden nicht auf die Bedarfsgemeinschaft angerechnet.
- Für Jugendliche werden neue Formen der Gebühren- und Kostenfreiheit im öffentlichen Raum geschaffen.
- Für junge Menschen nach dem Auszug aus dem Elternhaus werden Unterstützungsstrukturen geschaffen und bezahlbarer Wohnraum gezielt gefördert.
- Die Errichtung eines Fonds, der jungen Menschen bei der Finanzierung der Ersteinrichtung ihrer ersten Wohnung hilft, wird geprüft.
Mehr Rechte oder Angebote 24
- Notschlafstellen für von Obdachlosigkeit bedrohte Jugendliche werden geschaffen.
- Junge Menschen werden frühzeitig für MINT-Berufe sensibilisiert.
- Jeder Jugendliche erhält eine Chance auf einen Ausbildungsplatz.
- Mehr Jugendliche werden ausgebildet, auch solche, die bisher keine Chance bekommen haben.
- Die aufsuchende Beratung für Jugendliche wird ausgebaut.
- Durch muttersprachliche Ansprache in migrantischen Communities werden zusätzliche junge Menschen für die Ausbildung gewonnen.
- Projekte zur Stärkung geschlechteruntypischer Ausbildung werden ausgebaut.
- In Bremerhaven wird ein Treffpunkt für queere Jugendliche geschaffen.
- Offene Jugendarbeit wird gut ausgestattet und finanziell abgesichert, mit Jugendfreizeitheimen, Ferienreisen, interkulturellen Begegnungen sowie kulturellen und sportlichen Angeboten dezentral in allen Stadtteilen.
- Die Offene Jugendarbeit wird gestärkt, finanziell abgesichert und qualitativ weiterentwickelt.
- Jugendlichen wird Raum zur Selbstorganisation gegeben.
- Die Stadt unterstützt selbstorganisierte Jugendkultur stärker.
- Öffentlicher Raum wird Jugendlichen zur Selbstorganisation bereitgestellt.
- Die Einführung eines Jugendförder- und Beteiligungsgesetzes nach Berliner Vorbild wird geprüft.
- Freiwilligendienste werden flexibler, attraktiver und sichtbarer gestaltet, damit alle jungen Menschen Zugang zu ihnen haben.
- Ausbau und Erhalt von Bewegungsflächen für Jugendliche und junge Erwachsene werden gefördert.
- Die Aufenthaltsqualität auf Grünflächen, die im Sommer zum Feiern genutzt werden, etwa Osterdeich, Werdersee und Neustadtswallanlagen, wird erhöht.
- Auf diesen Grünflächen werden genügend sanitäre Einrichtungen bereitgestellt.
- Für junge Menschen nach dem Auszug aus dem Elternhaus werden Unterstützungsstrukturen geschaffen und bezahlbarer Wohnraum gezielt gefördert.
- Die Verbraucherzentrale hält Angebote zum Wohnraummangel junger Menschen bereit.
- Junge Erwachsene können auch nach der Volljährigkeit Schulabschlüsse nachholen.
- Über neue und ausgebaute duale Studiengänge, auch in Teilzeit, gewinnt das Land mehr junge Menschen für die Verwaltung.
- Junge Erwachsene, Auszubildende und Studierende erhalten mehr Unterstützung bei der Wohnungssuche.
- Freizeitheime und Jugendeinrichtungen wie Lilas Pause werden personell und finanziell deutlich bessergestellt.
Bleibt wie bisher 1
BIW 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 25
Mehr Rechte oder Angebote 5
- In der Bremer Innenstadt sollen attraktive Jugendorte geschaffen werden.
- In der Innenstadt soll ein Aufenthaltsort für junge Menschen entstehen.
- Die Politik diskutiert und entscheidet gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen über die künftigen Angebotsstrukturen.
- Das Jugendangebot wird zwischen Jugendlichen, Trägern, Sportanbietern, Schulen, Hochschule, Politik, Jugendparlament und Verwaltung abgestimmt.
- Ein Zentrum für kulturelle Bildung mit integrierten freien Angeboten für Jugendliche wie einem Jugendkulturtreffpunkt wird erwogen.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 328
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Zusätzlich zum Azubiwohnheim am Ellener Hof entstehen weitere Azubi- und Studierendenwohnheime sowie Wohnangebote für junge Menschen.
- Die Präsenz der Jugendberufsagentur in Schulen und Quartieren wird mit zusätzlichen Ressourcen verstärkt.
- Der Ausbildungsunterstützungsfonds wird umgesetzt, damit junge Menschen ihr Recht auf Ausbildung wahrnehmen können.
- Ein Übergangssystem soll allen Jugendlichen unabhängig vom Abschluss Wege zur Ausbildungsreife eröffnen.
- Die Präsenz der Berufsberatung in Schulen und Quartieren wird mit zusätzlichen Ressourcen verstärkt.
- Das Recht auf Schulbesuch wird bis zum Alter von 25 Jahren ausgeweitet.
- Alle jungen Menschen sollen auch außerhalb der Schule gute historische und politische Bildung erhalten.
- Die Angebote der Landeszentrale für politische Bildung werden für mehr Jugendliche zugänglich gemacht, auch durch engere Kooperation mit Schulen und Jugendfreizeitheimen.
- Zusätzliche öffentliche Aufenthaltsorte und Freiräume ohne Konsumpflicht werden für junge Menschen geschaffen.
- Es werden weitere Wohnheime für Auszubildende und Studierende sowie Wohnangebote für junge Menschen geschaffen.
- In der Innenstadt sollen vielfältige Orte für unterschiedliche Alters- und Einkommensgruppen entstehen.
- Suchtprävention wird insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gestärkt.
- Gemeinsam mit Partnern werden kostenlose Kulturangebote für junge Menschen bereitgestellt.
- Spielplätze, Bewegungsräume und Jugendtreffpunkte müssen vor Ort in den Quartieren vorhanden sein.
- Junge Menschen werden bei der Gestaltung von Spiel- und Bewegungsräumen über Planungswerkstätten aktiv beteiligt.
- Wo die Zahl junger Einwohner stark gestiegen ist und Sozialindikatoren Bedarf zeigen, werden neue Freizeit- und Sportangebote ermöglicht.
- Die Oslebshauser Multisports Area wird ermöglicht.
- Selbstorganisierte Jugendkultur und die Bereitstellung öffentlichen Raums zur Selbstorganisation werden gefördert.
- Die Aufenthaltsqualität auf von Jugendlichen zum Feiern genutzten Grünflächen wie Osterdeich und Werdersee wird für alle Nutzergruppen erhöht.
- Das Recht auf Bildung wird bis zum Alter von 25 Jahren ausgeweitet.
- Die Quartierszentren in 14 stadtbremischen Quartieren werden für Begegnungen und Projekte zwischen Jung und Alt gewonnen und gefördert.
- Jugendbeteiligung wird auf möglichst viele zukunftsbezogene Projekte und Vorhaben in den Städten ausgeweitet.
- Bei Bürgerbeteiligungsverfahren wird aktiv auf die Beteiligung junger Menschen hingewirkt.
- Jugendbeteiligungsformate werden strukturell, niedrigschwellig und ganzjährig verankert.
- In allen Stadtteilen sollen Jugendbeiräte oder vergleichbare Jugendforen entstehen.
- Die Arbeits- und Beteiligungsformen von Jugendbeiräten und Jugendforen werden jugendgerecht und niedrigschwellig weiterentwickelt.
- Für die Städtepartnerschaften werden mehr junge Menschen gewonnen.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 318
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Im Rahmen von Housing First werden insbesondere Angebote für junge Menschen, Frauen und queere Menschen geschaffen.
- Für besonders vulnerable Gruppen werden Notschlafstellen geschaffen, die unabhängig von Leistungsrecht und Aufenthaltsstatus offenstehen.
- Angebote, die junge Menschen frühzeitig erreichen, Wohnungslosigkeit verhindern und schnell beenden, werden gestärkt.
- Die Zwischennutzung leerstehender Gebäude und Plätze für Jugendliche wird nach dem Vorbild des Lübecker Modells ausgeweitet.
- In den neuen Innenstadtarealen am ehemaligen Parkhaus Mitte und Hortenkaufhaus gibt es konsumfreie Räume, die auch Jugendlichen offenstehen.
- Die Stadt kauft Immobilien an und stellt sie Jugendlichen, Initiativen und Kollektiven zur Verfügung.
- Die Partymeile am Breitenweg wird gezielt wiederbelebt, um jungen Menschen sichere und bezahlbare Feierräume zu bieten.
- Von jungen Menschen häufig genutzte Orte werden mit Verschattung und Trinkwasserbrunnen hitzeresilienter gemacht.
- Es wird ein Recht auf Schulbesuch bis zum 25. Lebensjahr eingeführt.
- Jeder junge Mensch soll unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Aufenthaltsstatus eine Ausbildung machen können.
- Jedem jungen Menschen soll der Abschluss einer Berufsausbildung ermöglicht werden.
- Die Jugendberufsagentur bietet aufsuchende Beratung an.
- Die Jugendberufsagentur unterstützt junge Menschen beim Nachholen eines Schulabschlusses.
- Jugend- und Freizeiteinrichtungen sollen gestärkt werden.
- Das Jugendhilfesystem soll gute Unterbringungsmöglichkeiten für queere Jugendliche erhalten.
- Die Verwaltungsanweisung, die bei der Umverteilung Jugendlicher in andere Bundesländer Gewaltandrohungen vorsieht, wird abgeschafft.
- Das Gewaltverbot in der Jugendhilfe wird eingehalten.
- Bei Neubauprojekten in der Innenstadt wird studentisches und junges Wohnen stärker berücksichtigt.
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht