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Junge Erwachsene

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​​4
CDU ​32
SPD ​424
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Junge Menschen werden frühzeitig über soziale Marktwirtschaft, Arbeitnehmerrechte, Mitbestimmung und Gewerkschaften informiert.
  2. Jedem jungen Menschen soll verlässlich ein qualifiziertes und passendes Ausbildungsangebot unterbreitet werden.
  3. Jugendliche ohne Schulabschluss und mit gebrochenen Bildungsbiografien sollen eine Chance auf Ausbildung erhalten.
  4. Einstiegsqualifizierung und Assistierte Ausbildung unterstützen Jugendliche ohne Schulabschluss auf dem Weg in die Ausbildung.
  5. Praktika, Kooperationen mit Betrieben und Programme zur Berufsorientierung unterstützen Jugendliche bei der Berufsfindung.
  6. Für Jugendliche ohne Abschluss werden neue Zugänge zur Ausbildung eröffnet.
  7. Junge Menschen sollen ihr Lebensumfeld aktiv mitgestalten können.
  8. Jugendbeteiligung wird kommunale Pflichtaufgabe.
  9. Jugendgremien und Jugendbudgets werden enger miteinander verknüpft.
  10. Kommunen, die Jugendgremien einrichten, erhalten gezielte Unterstützung für Jugendbudgets und Angebote von und für Jugendliche.
  11. Jugendverbände werden auf Landes- und kommunaler Ebene so ausgestattet, dass sie die Interessen junger Menschen wirksam vertreten können.
  12. Orte der Jugendarbeit sollen nicht auf Großstädte beschränkt sein.
  13. Jugendliche erhalten eigene Budgets, um Projekte eigenständig umzusetzen.
  14. Pädagogisch begleitete Freiräume, Jugendclubs und selbstorganisierte Räume wie das Modellprojekt Queer*Spaces werden weiter gestärkt.
  15. Die aus dem Sondervermögen des Bundes mobilisierten Mittel von mehr als 15 Millionen Euro für die Instandsetzung von Jugendclubs werden zügig umgesetzt.
  16. Jugendbegegnungsorte sollen digital anschlussfähig sein und attraktive, bezahlbare Freizeit- und Kulturangebote bieten, auch abends und außerhalb der Städte.
  17. Digitale Jugendarbeit auf Grundlage der Digitalen Agenda wird ausgebaut.
  18. Die Förderbedingungen für internationalen Jugendaustausch werden verbessert.
  19. Für den internationalen Jugendaustausch werden neue Formate eingeführt.
  20. Jugendliche werden in die Planung des ÖPNV eingebunden.
  21. Ausbildungskampagnen der Justiz werden stärker an der Lebensrealität junger Menschen ausgerichtet und in sozialen Medien präsent.
  22. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wird bei seiner Bildungsarbeit mit Jugendlichen unterstützt.
  23. Jeder junge Mensch soll unabhängig vom Einkommen der Eltern mindestens einmal an einem europäischen Jugendaustausch teilnehmen können.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Grüne ​120
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Jugendparlamente werden eingeführt.
  2. In politischen Formaten unterrepräsentierte Gruppen wie Menschen mit Migrationserfahrung, Alleinerziehende, Erwerbslose, junge Menschen, Menschen ohne Wahlrecht, Menschen mit Behinderung oder ältere Alleinlebende werden aktiv angesprochen.
  3. Bildungsarbeit und politische Jugendbildung werden gestärkt.
  4. Alle jungen Menschen im Land sollen gesund und geschützt vor Gewalt aufwachsen und Mitsprache in Kita, Schule und Politik haben.
  5. Jugendliche erhalten verbindliche Mitbestimmungsrechte in kommunalen Gremien.
  6. Die „Große Lösung“ in der Kinder- und Jugendhilfe wird fortgeführt, sodass die Jugendämter für alle jungen Menschen zuständig sind.
  7. Die Arbeit des Landeszentrums zur Beteiligung junger Menschen wird auch für Kinder- und Jugendhilfe, Kitas und Schulen genutzt.
  8. Jugendorte, insbesondere unbeplante Räume und selbstverwaltete Jugendzentren in kleineren Städten und Gemeinden, werden geschaffen und ausgebaut.
  9. Eine Dachorganisation aller Jugendgremien und Jugendparlamente im Land wird geschaffen.
  10. Die Beteiligung von Jugendlichen an sie betreffenden Vorhaben wird Pflichtaufgabe der Kommunen.
  11. Jugendliche erhalten das Recht, die Gründung eines Jugendparlaments in ihrer Gemeinde zu beantragen.
  12. Die Beteiligungsrechte junger Menschen werden in der Kommunalverfassung geschärft und verbindlich geregelt.
  13. Niedrigschwellige Beratungsangebote zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen werden ausgebaut.
  14. Kriseninterventionsangebote für Jugendliche werden ausgebaut.
  15. Rechtskreisübergreifende Jugendberufsagenturen werden im ganzen Land erhalten und ausgebaut.
  16. Jugendkulturelle Angebote sollen gezielt gefördert und ausgebaut werden.
  17. Eine Ausbildungsgarantie soll jedem jungen Menschen Zugang zu einer qualifizierten Ausbildung sichern.
  18. Ausbildung und Berufswahl sollen frei von Geschlechterstereotypen gestaltet werden.
  19. Heranwachsenden soll ein besseres Verständnis der gesellschaftlichen Zusammenhänge von Videospielen vermittelt werden.
Ohne klare Richtung 1
Linke ​116
Mehr Rechte oder Angebote 16
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
BSW ​311
FDP 1​5
FW ​​2
Koalitionsvertrag ​67
Mehr Rechte oder Angebote 7
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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