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Junge Erwachsene

Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Linke0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CSU0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU und CSU 238
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2
SPD ​34
Grüne ​215
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 15
Ohne klare Richtung 2
SSW ​422
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Ausnahmen vom Mindestlohn für Langzeitarbeitslose, Schüler, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen sollen entfallen.
  2. Mehr bezahlbarer Wohnraum soll insbesondere für Menschen mit Behinderungen, junge Menschen, Auszubildende und Studierende entstehen.
  3. Junge Menschen in der EU werden aktiv in politische Entscheidungsprozesse eingebunden.
  4. EU-Austauschprogramme wie Erasmus+ werden ausgebaut.
  5. Der Europäische Jugendcheck wird konsequent in allen Politikbereichen und Ressorts umgesetzt.
  6. Die EU unterstützt junge Menschen dabei, qualitativ hochwertige Arbeit zu finden.
  7. Die Europäische Jugendgarantie wird im EU-Finanzrahmen ab 2028 verankert.
  8. Jugendhilfemaßnahmen können auch über das 18. Lebensjahr hinaus in Anspruch genommen werden.
  9. Alle Jugendlichen erhalten einen Ausbildungsplatz.
  10. Der Bund finanziert ein Programm zur Sicherstellung von Ausbildungsplätzen.
  11. Die Vielfalt der politischen Jugendbildung wird gefördert.
  12. Mentale Gesundheit wird als zentraler Bestandteil der Jugendpolitik auf Bundesebene verankert, um Prävention und Unterstützung für gefährdete Jugendliche zu stärken.
  13. Der Bund stellt ein bundesweit gültiges, kostenfreies Jugendticket für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr bereit.
  14. Günstige Wohnheime werden gebaut, nicht nur für Studierende.
  15. Zielgerichtete Unterstützungsprogramme zur finanziellen Entlastung junger Menschen werden eingeführt.
  16. Jugendliche erhalten früh politische Bildung, um frühzeitig in politische Entscheidungen einbezogen zu werden.
  17. Ein Bundesjugendrat wird eingeführt, der regelmäßig die Interessen von Jugendlichen auf nationaler Ebene vertritt.
  18. Der Bundesjugendrat fungiert als offizielles Beratungsgremium der Bundesregierung.
  19. Ein verbindlicher Jugendcheck des Bundes wird eingeführt, bei dem eine externe Stelle alle Gesetzesvorhaben und Verordnungen auf ihre Auswirkungen auf Jugendliche prüft.
  20. Der Bund trägt dazu bei, die demokratischen Mitbestimmungsrechte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Schulen, Freizeiteinrichtungen und Hochschulen zu stärken.
  21. Der Bund finanziert Programme, die Jugendliche vor Cybermobbing, Datenmissbrauch und schädlichen Inhalten im Internet schützen.
  22. Auch Schülerinnen, Schüler und Jugendliche werden nach Mindestlohn bezahlt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
BSW ​​3
FDP ​14
FW ​​4
Koalitionsvertrag 1211

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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