Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 2231
Mehr Geld 4
- Die Infrastruktur für die Anlandung von Wasserstoff in Wilhelmshaven wird finanziell abgesichert.
- Forschung und Entwicklung zu Herstellungs-, Transport- und Speichertechnologien für Wasserstoff werden durch Innovationsförderung und regionale Wasserstoffcluster unterstützt.
- Schlüsselprojekte der Wasserstoff-Wertschöpfungskette werden gemeinsam mit dem Bund im Rahmen der IPCEI-Förderung unterstützt.
- Die Lücke zwischen Einspeisevergütung für erneuerbaren Strom und Marktpreis soll geschlossen werden.
Mehr Rechte oder Angebote 29
- Windkraft und Solarenergie vor Ort werden massiv ausgebaut.
- Die Wirtschaftsförderung konzentriert sich auf Automobil und Mobilität, erneuerbare Energien und Wasserstoff, Digitalisierung sowie Land- und Ernährungswirtschaft, ergänzt um Tourismus und Gesundheitswirtschaft.
- Weitere Liegeplätze für den Offshore-Wind-Umschlag in Cuxhaven werden finanziell abgesichert.
- Die Infrastruktur für die Anlandung von Wasserstoff in Wilhelmshaven wird finanziell abgesichert.
- Die Energieversorgung soll sich aus der Abhängigkeit von russischem Gas lösen und der Ausbau erneuerbarer Energien forciert werden.
- Die erneuerbaren Energien werden noch schneller ausgebaut.
- Die Importinfrastruktur wird zügig auf grünes, klimaneutrales Gas umgestellt.
- Auf Bundesebene werden bessere Rahmenbedingungen für Bürgerenergie und Energiegenossenschaften angestrebt.
- Das Ausbauziel für Photovoltaik wird auf mindestens 65 Gigawatt ausgerichtet, davon 35 Gigawatt bis 2030, mit 50 Gigawatt auf Dächern und 15 Gigawatt auf Freiflächen.
- Der Ausbau der Windenergie wird wieder beschleunigt.
- An Land sollen mindestens 30 Gigawatt Windenergieleistung installiert werden.
- Das Repowering alter Windenergieanlagen wird vorangetrieben.
- Die Kapazität der Offshore-Windenergie wird auf mindestens 20 Gigawatt bis 2030 und 40 Gigawatt bis 2040 gesteigert.
- In Niedersachsen wird eine Produktion von PV-Modulen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufgebaut.
- Im Landesraumordnungsprogramm und in der Bauordnung werden die Spielräume voll genutzt, um Flächen für den Ausbau erneuerbarer Energien bereitzustellen.
- Für Windenergie an Land werden 2,1 Prozent der Landesfläche ausgewiesen.
- Die Potenziale von Windenergie im Wald werden erschlossen.
- Ergänzend zum vorrangigen Dachflächen-PV-Ausbau werden Freiflächen-PV vorangetrieben.
- Agri-Photovoltaik wird vorangetrieben.
- Genehmigungsverfahren für die Energiewende werden verschlankt und beschleunigt.
- Im Landesraumordnungsprogramm werden die Voraussetzungen für die Infrastruktur zur Anbindung der Offshore-Windenergie geregelt.
- Projekte zum Import von grünem Wasserstoff in Wilhelmshaven werden unterstützt.
- Vorhandene Erdgasinfrastrukturen werden für Wasserstoff angepasst und umgewidmet.
- Forschung und Entwicklung zu Herstellungs-, Transport- und Speichertechnologien für Wasserstoff werden durch Innovationsförderung und regionale Wasserstoffcluster unterstützt.
- Bis 2040 wird der Energie- und Wasserstoffbedarf in Niedersachsen durch erneuerbare Energien gedeckt.
- Der Energie- und Wasserstoffbedarf in Niedersachsen soll bis 2040 durch erneuerbare Energien gedeckt werden.
- Im Klimagesetz wird ein verbindliches Flächenziel von 2,1 Prozent für Windenergie an Land festgelegt.
- Im Klimagesetz wird ein verbindliches Flächenziel von 0,5 Prozent für Freiflächen-Photovoltaik festgelegt.
- Planungs- und Genehmigungsverfahren, etwa für Windenergie, werden beschleunigt.
Ohne klare Richtung 2
CDU 11338
Mehr Geld 4
- Mindestens eine Milliarde Euro wird in erneuerbare Energien, Energieeffizienz und effiziente CO2-Reduzierung investiert.
- Die Wasserstoffstrategie des Landes wird finanziell, systematisch, zielgerichtet und konsequent umgesetzt.
- Anreize im EEG und flankierende Änderungen im Genehmigungsrecht sollen die Potenziale von Reststoffen für Gas heben.
- Gezielte Förderprogramme für die Erkundung geothermischer Projekte in Niedersachsen werden aufgelegt.
Mehr Rechte oder Angebote 30
- Die Potenziale erneuerbarer Energien werden für eine Wasserstoffindustrie und für Branchen genutzt, die mit Wasserstoff oder Offshore-Windenergie Klimaneutralität anstreben.
- Im gesamten Küstenraum wird eine Sonderwirtschaftszone für Wasserstoff und erneuerbare Energien eingerichtet.
- LNG-Terminals in Wilhelmshaven und Stade sowie Anlandungen für Wasserstoff, Ammoniak und LOHC-Transporte werden vorangetrieben.
- Die Kopplung von Biogas, Windkraft und Solar mit grünem Wasserstoff wird gefördert.
- Doppelnutzungen von Flächen für Landwirtschaft und Stromproduktion werden ermöglicht.
- Maßnahmen gegen den Klimawandel werden umgesetzt und der Ausbau erneuerbarer Energien wird vorangetrieben.
- Brachflächenimmobilien werden besser umgenutzt, zum Beispiel für Freiflächen-Photovoltaikanlagen.
- Das Land geht beim Ausbau der erneuerbaren Energien voran.
- Niedersachsen wird zum Solarland fortentwickelt, damit mehr Photovoltaik- und Solarthermieanlagen in die Fläche kommen.
- Infrastruktur und Logistik werden so geschaffen, dass Erdgas mittelfristig durch grünen Wasserstoff ersetzt wird.
- Die Erzeugung von grünem Wasserstoff wird schnell und exponentiell vorangebracht.
- Auf Landesebene entsteht eine zentrale Stelle, die Planungen und Genehmigungen erneuerbarer Anlagen beschleunigt, Behörden unterstützt und überregionale Projekte übernimmt.
- Windkraftanlagen werden an geeigneten Standorten massiv ausgebaut.
- Die Leistung der Windenergieanlagen in Niedersachsen wird in den nächsten Jahren verdoppelt.
- Der Ausbau von Offshore- und Onshore-Energieanlagen wird weiter vorangetrieben.
- Für Offshore-Windparks vor der Nordseeküste gibt es eine verbindliche Planung mit rascher Umsetzung.
- Erweiterte Repowering-Optionen werden genutzt, um flächenschonend mehr Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen.
- Der Ausbau der Windkraft im Wald wird gestärkt.
- Über den Bundesrat wird eine Öffnung des Bundesnaturschutzgesetzes angestrebt, damit Windräder im Naturraum nicht mehr an absolutem Artenschutz scheitern.
- Sehr große Teile der Landesfläche werden als potenzielle Windkraftflächen vorgesehen.
- Windkraftanlagen werden entlang vorhandener Infrastruktur wie Bahnstrecken, Autobahnen, Industriegebieten und Unternehmensgelände gebaut.
- Für die Photovoltaik gibt es eine ehrgeizige Ausbauoffensive.
- Eine Task Force Solarkraft unterstützt Planung und Bau von Photovoltaikfreiflächen an Autobahnen und Bahnstrecken.
- Mist, Gülle, landwirtschaftliche Reststoffe und Anbaubiomasse werden für die Energieerzeugung genutzt.
- Regulatorische Voraussetzungen werden in Landesverordnungen geschaffen und nötige Änderungen auf Bundesebene angeregt.
- Gassammelleitungen werden baurechtlich und über Förderrichtlinien vorangetrieben, damit heimisches Biogas im Gasnetz gesammelt wird.
- Weitere Wasserkraftpotenziale werden nach Studien der TU Braunschweig geprüft und gegebenenfalls gehoben.
- Rahmenbedingungen ermöglichen es, Biogas als Speichertechnologie zu nutzen.
- Vorhandene Gasnetze werden für Transport und Speicherung von grünem Wasserstoff um- und ausgebaut.
- Bei der Primärenergie wird von fossilen auf erneuerbare Energieträger umgestellt.
Weniger Pflichten 5
- Verpflichtende Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen beim Bau und bei der Weiterleitung erneuerbarer Energien werden abgeschafft.
- Genehmigungsauflagen für Windkraft, Photovoltaik und Erdwärme in Landeszuständigkeit werden gesenkt.
- Über den Bundesrat wird eine Öffnung des Bundesnaturschutzgesetzes angestrebt, damit Windräder im Naturraum nicht mehr an absolutem Artenschutz scheitern.
- Windräder mit 15 bis 50 Metern Gesamthöhe fallen unter das vereinfachte Baugenehmigungsverfahren.
- Die Flächeninanspruchnahme für Ausgleich und Ersatz beim Bau von Windkraftanlagen wird mit Rücksicht auf die Landwirtschaft verringert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 12
- Erneuerbare Energien und grüner Wasserstoff sind für Chemie und Raffinerien ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität.
- Die Agri-Photovoltaik wird positiv begleitet.
- Der Energie- und Wasserstoffbedarf in Niedersachsen wird bis 2040 vollständig aus erneuerbaren Energien gedeckt.
- Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Power to Liquid, damit erneuerbare Energie in flüssige Kraftstoffe überführt werden kann.
- Die Förderung für aus Biomasse erzeugtes Gas rückt stärker in den Blick.
- Der Fokus der Energieerzeugung liegt auf Windkraft auf See und an Land, Photovoltaik und Erdwärme.
- Windkraft spielt für die Energiegewinnung eine entscheidende Rolle.
- Photovoltaik ist neben der Windkraft eine Schlüsseltechnologie der Energiewende.
- Biogas und Wasserkraft sind ein wichtiger stetiger Rückhalt des künftigen Energiesystems.
- Geothermie als Form erneuerbarer Wärmeerzeugung rückt stärker in den Fokus.
- Regenerative Energiequellen werden künftig effizienter genutzt.
- Elektromobilität, synthetische Kraftstoffe und Brennstoffzellen werden als Bausteine künftiger Mobilität technologieoffen gefördert.
Grüne 6755
Mehr Geld 5
- Die Mittel für Zukunftsinvestitionen in klimaneutrale Wirtschaft, erneuerbare Energien und Energieeffizienz werden über einen Niedersachsenfonds bereitgestellt.
- Jede Dachfläche soll mit einer geförderten Photovoltaik-Anlage genutzt werden.
- Biogasanlagen erhalten Anreize für effiziente Wärmenutzung und Inputförderung.
- Ein Förder- und Ausbauprogramm für Wärmepumpen auf Basis erneuerbarer Energien, Geothermieanlagen und Kleinwindräder wird aufgelegt.
- Die Nord/LB wird zu einem Nachhaltigkeitsfinanzierer umgebaut, der als Kerngeschäft unter anderem die Energiewende und die Transformation der Wirtschaft unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 48
- Die erneuerbaren Energien werden massiv ausgebaut.
- Niedersachsen soll durch erneuerbare Energien, Energieeinsparung und Energieeffizienz schnell von fossilen Importen unabhängig werden.
- Die Stromproduktion in Niedersachsen soll bis 2030 möglichst vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden.
- Bis 2035 soll die Energieversorgung durch den Umbau von Wärme, Mobilität und Industrie zu 100 Prozent erneuerbar sein.
- Der Windkraftausbau der Bundesregierung wird unterstützt.
- Die Netzanbindung wird beschleunigt.
- Die Offshore-Ausbauziele von mindestens 30 Gigawatt bis 2030, 40 Gigawatt bis 2035 und 70 Gigawatt bis 2045 werden naturschutzverträglich umgesetzt.
- An Land soll ein wachsender Netto-Zubau der Windenergie von mindestens zwei Gigawatt pro Jahr erreicht werden.
- Für die Windenergiebranche wird Planungssicherheit geschaffen.
- Hürden werden abgebaut und alle Landeshebel genutzt, um Windgenehmigungsverfahren im Einklang mit dem Artenschutz zu beschleunigen.
- Ein landesweites Mindestflächenziel von 2,5 Prozent der Landesfläche für Windkraft wird schnellstmöglich umgesetzt.
- Im Landesraumordnungsprogramm werden landesweite Vorranggebiete für Windkraft festgelegt.
- Die Planungs- und Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energien werden beschleunigt.
- Klare Regelungen im Windenergieerlass und Artenschutzleitfaden erhöhen die Rechtssicherheit.
- Repowering soll auch an Altstandorten außerhalb von Windvorranggebieten möglich sein.
- Ein Erneuerbare-Naturschutzzentrum soll Konflikte zwischen Erneuerbaren-Ausbau und Naturschutz frühzeitig erkennen und lösen.
- Über eine Duldungspflicht werden ungenutzte Dachflächen von Bestandsgebäuden für Solarnutzung zugänglich gemacht.
- Geeignete landeseigene Dächer werden vom Land selbst für Solarstrom genutzt oder an Energiegenossenschaften und -unternehmen verpachtet.
- Neben Dachflächen-PV ist ein naturverträglicher und flächenschonender Ausbau von Freiflächen- und Agri-PV notwendig.
- Deponieflächen, Flächen an Verkehrswegen, an Gewerbegebiete angrenzende Flächen und Lärmschutzwände werden besonders schnell für Solarstrom genutzt.
- Der schnelle Bau von Solar-Gigawatt-Fabriken in Niedersachsen wird unterstützt.
- Die Ansiedlung von Herstellern von Wechselrichtern und Speichern in Niedersachsen wird unterstützt.
- Für innovative Energiewendeprojekte werden regelmäßige Austauschformate angeboten.
- Erneuerbare-Energiegemeinschaften einschließlich Mieterstrom und Nachbarschaftsprojekten werden unter Ausschöpfung europarechtlicher Möglichkeiten gestärkt.
- Die Biogasproduktion wird auf Basis von Rest- und Beiprodukten ausgebaut.
- Gülle und Trockenkot aus der Tierhaltung werden stärker für Biogas genutzt.
- Der Umstieg auf erneuerbare Energien im Wärmebereich wird vorangebracht.
- Modellprojekte zur Tiefengeothermie werden unterstützt.
- Bestehende Bohrlöcher sollen möglichst für erneuerbare Energien genutzt werden.
- Jede Wasserstoffstrategie wird an einen hohen Ausbau erneuerbarer Energien und eine Energieeffizienzstrategie gekoppelt.
- Niedersachsen soll beim Ausbau der Erneuerbaren und der Wasserstoffherstellung vorangehen.
- Die erneuerbaren Energien werden konsequent ausgebaut.
- Wilhelmshaven soll Standort für Import, Speicherung und Regasifizierung von grünem Wasserstoff und anderen grünen Energieträgern werden.
- Eine Initiative zum Aufbau von Photovoltaikanlagen im Verkehrsraum wird gestartet.
- Möglichst viele Parkplätze werden mit Photovoltaikanlagen überdacht.
- Im Umfeld von Straßen werden Photovoltaikanlagen installiert.
- Der Aufbau von Anlagen zur Wasserstoffproduktion wird gefördert.
- Der Aufbau von Infrastruktur für den Wasserstofftransport wird gefördert.
- Wilhelmshaven wird zu einer Drehscheibe für erneuerbare Energien in Deutschland und Westeuropa entwickelt.
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird vorangetrieben.
- Wilhelmshaven wird zu einer Drehscheibe für erneuerbare Energien in Deutschland und Westeuropa entwickelt.
- In Wilhelmshaven werden Elektrolyseanlagen zur Erzeugung von grünem Wasserstoff realisiert.
- Der in Wilhelmshaven erzeugte Wasserstoff wird über das vorhandene Leitungsnetz zu den Verbrauchsschwerpunkten transportiert.
- Cuxhaven wird gezielt für den weiteren Ausbau der Offshore-Windkraft genutzt.
- Flächenkonkurrenzen sollen aufgelöst werden, etwa durch Agri-PV-Anlagen.
- Ein Förder- und Ausbauprogramm für Wärmepumpen auf Basis erneuerbarer Energien, Geothermieanlagen und Kleinwindräder wird aufgelegt.
- Nach dem Vorbild Baden-Württembergs wird ein eigenes Erneuerbare-Wärme-Gesetz eingeführt.
- 2,5 Prozent der Landesfläche werden als Vorrangflächen für Windenergie ausgewiesen.
Weniger Pflichten 4
- Hürden werden abgebaut und alle Landeshebel genutzt, um Windgenehmigungsverfahren im Einklang mit dem Artenschutz zu beschleunigen.
- Das Repowering von Windenergie-Altanlagen wird vereinfacht und beschleunigt.
- Der Bau von Kleinwindkraftanlagen wird erleichtert.
- Kleinere Energiewendeprojekte sollen von der Ausschreibungspflicht befreit werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 6
- Die Wirtschaft soll bei Arbeitsplätzen in Wind, Sonne, Wärmepumpen und Energieeffizienz führend sein.
- Für diese Branchen wird eine Fachkräfteoffensive gestartet.
- Der Markt vor Ort und der niedersächsische Technologievorsprung in der Windenergie werden gestärkt.
- Windkraft und Artenschutz gehören zusammen.
- Eine Solarenergie-Offensive wird gestartet.
- Alle Gebäude sollen mit erneuerbaren Energien beheizt werden.
Mehr Pflichten 6
- Windkraftbetreiber werden verpflichtet, Anwohnenden und Kommunen eine Beteiligung von bis zu 20 Prozent anzubieten.
- Bestehende Biogasanlagen werden konsequent flexibilisiert.
- Eine europaweite, transparente und sichere Zertifizierung von Wasserstoff wird unterstützt.
- Die Wasserkraftnutzung ist mit der Wasserrahmenrichtlinie und dem Gewässerschutz in Einklang zu bringen.
- Bestehende Wasserkraftanlagen werden ökologisch weiterentwickelt und dürfen Flüsse und Bäche nicht weiter blockieren.
- Bestehende Wasserkraftanlagen werden so ausgestattet, dass sie für wandernde Fische keine unüberwindbaren Hindernisse sind.
AfD 841
Bleibt wie bisher 3
- EEG-Bauvorhaben unterliegen weiterhin naturschutzrechtlichen Beschränkungen.
- Anlagen für erneuerbare Energien können ohne Subventionen im Rahmen der Gewerbefreiheit errichtet werden, sofern sie Natur und Menschen nicht schaden.
- Bestehende Hofbiogasanlagen, die Reststoffe verwerten, werden zur Stabilisierung des Strommarkts weiterbetrieben.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 5
- Staatliche Eingriffe zugunsten oder zulasten bestimmter Energieträger, vom Kohleausstieg bis zur Subventionierung erneuerbarer Energien, werden sofort beendet.
- Der Umverteilung von normalen Bürgern zu Anlagenbetreibern, Investoren, Zertifikatehändlern und Spekulanten durch den Ausbau der erneuerbaren Energien wird Einhalt geboten.
- EEG-geförderte Solarparks und Windenergieanlagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen werden abgelehnt.
- EEG-geförderte Solarparks und Windenergieanlagen in Naturschutzgebieten werden abgelehnt.
- Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wird abgeschafft.
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Ackerflächen werden überwiegend zur Lebensmittelproduktion und nicht für erneuerbare Energien genutzt.
- EEG-geförderte Solarparks und Windenergieanlagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen werden abgelehnt.
- EEG-geförderte Solarparks und Windenergieanlagen in Naturschutzgebieten werden abgelehnt.
- Neue Großprojekte zur Methanerzeugung als Erdgasersatz, die den Pachtmarkt stören, werden abgelehnt.
- Der Fremdenverkehr hat Vorrang vor Windkraft- und Solaranlagen.
FDP 115
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Der CO2-Emissionshandel soll ausgeweitet werden, damit sich klimafreundliche Motoren und alternative Kraftstoffe durchsetzen.
- Die erneuerbaren Energien werden unter Berücksichtigung der lokalen Umstände ausgebaut.
- Bestehende Forschungs- und Modellprojekte zu E-Fuels werden weiter unterstützt und ausgebaut.
- Für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft entlang der Wertschöpfungskette werden politische Unterstützung und passende Rahmenbedingungen geschaffen.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 1310
Mehr Geld 3
- Wo Bestandsschutz eine Pflicht zu erneuerbaren Energien und Energieeffizienz verhindert, werden Förderprogramme aufgelegt.
- Die ökologische Energiewende aus energetischer Sanierung, Energieeffizienz und dezentraler erneuerbarer Energieversorgung wird mit Landesmitteln in Forschung und Umsetzung gefördert.
- Die NORD/LB unterstützt mit ihrer Geschäftspolitik den nachhaltigen Umbau der Wirtschaft, etwa in erneuerbare Energien und sozialen Wohnungsbau.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Umwelt soll durch den Ausbau erneuerbarer Energien nachhaltig verbessert werden.
- Erneuerbare Energien werden gefördert.
- Energie wird ausschließlich aus erneuerbaren Quellen gewonnen.
- Strom wird in Niedersachsen aus Wind, Sonne, Bioabfällen und umweltfreundlicher Wasserkraft gewonnen.
- Wärme zum Heizen stammt aus Erdwärme und Sonnenenergie.
- Onshore-Windkraft wird gegenüber großen Offshore-Windparks vorrangig genutzt.
- Ein niedersächsisches Repowering-Gesetz erleichtert die Nutzung von Onshore-Windkraftanlagen.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
FW 5310
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Regionen werden als Reallabore für zukunftsweisende Technologien wie Hyperloop, Wasserstoff, Speicher, synthetische Kraftstoffe und nukleare Entsorgungstechnik gefördert.
- Die Energiepolitik wird technologieoffener, Wasserstoff spielt eine größere Rolle.
- Die Herstellung von Wasserstoff mit Windstrom und seine Rückverstromung in Brennstoffzellen werden vorangetrieben.
- Die Kohlekraftwerke in Niedersachsen werden schrittweise auf Wasserstoff umgerüstet.
- Die erneuerbaren Energien werden effizient und umweltschonend ausgebaut.
- Forschung und Entwicklung bei erneuerbaren Energien, insbesondere Speichertechnologie, werden verstärkt.
- Fossile Energien werden durch Wasserstoff, Methan und synthetische Kraftstoffe ersetzt.
- Innovative Windkraftanlagen wie Vertikalrotoren auf Industrie- und Wohngebäuden werden entwickelt.
- Solardächer im industriellen, gewerblichen und privaten Bereich werden gefördert.
- Der Ausbau des JadeWeserPorts für LNG-Terminals, Flüssiggas und grünen Wasserstoff wird befürwortet.
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 4
- Klassische Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen werden abgelehnt.
- Naturnahe Landschaften mit Bedeutung für den Naturschutz werden nicht leichtfertig für Windkraft geopfert.
- Bei Windkraftanlagen im Wald ist Zurückhaltung geboten.
- Windkraft- und Photovoltaikanlagen werden nur an geeigneten Standorten konzentriert.
Koalitionsvertrag 21325
Mehr Geld 3
- Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur wird mit Innovationsförderung unterstützt.
- Niedersächsische Wasserstoff-Schlüsselprojekte sollen von Bundes- und EU-Fördermitteln profitieren.
- Die NordLB wird zu einem Nachhaltigkeits-Finanzierer weiterentwickelt, der Energiewende und klimaneutrale Transformation unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Die erneuerbaren Energien werden massiv ausgebaut, sodass der Energiebedarf zu großen Teilen aus Wind-, Sonnen- und Bioenergie gedeckt wird.
- Niedersachsen soll mit einer Ausbauoffensive für Wind- und Solarenergie und dem Import von grünem Wasserstoff bis 2040 klimaneutral werden.
- Niedersachsen soll durch einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien und Energiesparmaßnahmen unabhängig von fossilen Energieträgern werden.
- Der rechtliche Spielraum wird genutzt, um Flächen für den Ausbau erneuerbarer Energien zu mobilisieren.
- Mit einer Wind-Offensive wird die Windenergie in Niedersachsen ausgebaut.
- So schnell wie möglich werden 2,2 Prozent der Landesfläche rechtsverbindlich als Windenergiegebiete ausgewiesen.
- Die Träger der Regionalplanung weisen die Windenergiegebiete bis 2026 aus.
- Ist das Ausbauziel bei der Überprüfung spätestens 2026 gefährdet, wird das Flächenziel noch in der Legislaturperiode auf 2,5 Prozent angehoben.
- Die Voraussetzungen für Anlandungen von Offshore-Strom in Niedersachsen werden geschaffen.
- Mit einer Solar-Offensive sollen Dächer, Wände und Parkplätze in Niedersachsen mit Solaranlagen ausgestattet werden.
- Die Produktion von Photovoltaik, Windenergie, Wärmepumpen und Energieeffizienztechnik wird wieder angesiedelt und gestärkt.
- Die Terminals für fossiles Erdgas sollen prioritär und schnellstmöglich für grüne, klimaneutrale Gase genutzt werden.
- Erforschung, Erprobung und Nutzung der Tiefengeothermie werden unterstützt.
- Landeseigene Flächen werden für natürlichen Klimaschutz, erneuerbare Energien, Klimafolgenanpassung und Naturschutzkompensation bereitgestellt.
- Die energetische Nutzung getrennt erfasster Bioabfälle soll durch vorgeschaltete Vergärung in Biogasanlagen gesteigert werden.
- Kalamitätsflächen gelten beim Bau von Windkraftanlagen im Wald als zusätzliche Potenzialflächen.
- Bestehende Biogasanlagen werden bei der Optimierung ihrer Abläufe unterstützt.
- Biogasanlagen werden bei der Flexibilisierung von Gaseinspeisung, Verstromung und Abwärmenutzung unterstützt.
- Auf geeigneten landeseigenen Flächen und Domänen werden Agri-Photovoltaik-Anlagen errichtet.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 13
- Niedersachsen soll als führendes Land für erneuerbare Energien etabliert werden.
- Der Energiebedarf Niedersachsens soll bis spätestens 2040 vollständig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
- Bis 2035 sollen 90 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
- Im ersten Jahr wird ein detaillierter Plan zu Ausbau- und Importbedarfen und Infrastrukturanforderungen für die erneuerbaren Energien vorgelegt.
- Die Bundesziele für den Offshore-Windausbau werden unterstützt.
- Für Photovoltaik gilt das Ausbauziel von 65 GW installierter Leistung bis 2035.
- Die Bioenergienutzung wird als Beitrag zum landwirtschaftlichen Nährstoffkreislauf gestärkt.
- Bei der Bioenergie wird vorrangig Gülle, Mist sowie Rest- und Abfallstoffe verwertet.
- Der Ausbau regionaler Wasserstoffcluster wird begleitet.
- Naturverträgliche Photovoltaik auf wiederzuvernässenden, kohlenstoffreichen Böden gilt als Beitrag zum Erhalt der Wertschöpfung auf Moorböden.
- Die Krisen sollen als Chance für Innovationen, Investitionen, gute Arbeit, erneuerbare Energien und Wasserstoff genutzt werden.
- Stade und Wilhelmshaven sollen zur Drehscheibe für den Import von grünem Wasserstoff werden.
- Mit der maritimen Wirtschaft soll die Küstenregion durch On- und Offshore-Energie die Energiewende maßgeblich vorantreiben und daran teilhaben.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht