Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Ohne Einzug ins Parlament
CDU und CSU 411
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Netze, Speicher und alle erneuerbaren Energien werden ausgebaut.
- Alle klimafreundlichen und systemdienlichen Kapazitäten werden ans Netz gebracht, beginnend mit einem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien.
- Windenergie an Land und auf See, Solarenergie, Geothermie, Wasserkraft, Bioenergie und Holz werden konsequent genutzt.
- Besonderes Augenmerk liegt auf dem integrierten und grenzüberschreitenden Netzausbau sowie auf der Verknüpfung von erneuerbaren Energien, Netzen und Speichern.
- Über Pioniermärkte mit Quoten für Grüngas, Grün-Heizöl oder klimaneutralen Stahl soll ein Markthochlauf gelingen.
- Für den Erfolg von Wasserstoff wird Planungssicherheit geschaffen.
- Für den Erfolg von Wasserstoff wird die notwendige Infrastruktur geschaffen.
- Eine sinnvolle energetische Nutzung aus regionaler Forstwirtschaft wird eingeschlossen.
- Neben der Elektromobilität sollen alle klimafreundlichen Möglichkeiten für alternative Antriebe und energieeffiziente Kraftstoffe genutzt werden, etwa E-Fuels, Wasserstoff und nachhaltige Biokraftstoffe.
- Emissionsarme Wärmelösungen einschließlich Holz technologieoffen fördern und nutzen.
Ohne klare Richtung 4
AfD 81
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Der Ausbau der Windenergie wird gestoppt, um steigende Netzentgelte zu verhindern.
- Anlagen für erneuerbare Energien müssen ihre Umweltverträglichkeit und ihren ökonomischen Nutzen ohne Vorrangeinspeisung und Subvention nachweisen.
- Der weitere Ausbau der Windenergie wird abgelehnt.
- Der Neubau von Agro-Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen wird wegen des hohen Flächenverbrauchs abgelehnt.
- Die unter Schirmherrschaft der EU betriebene Lobbyarbeit von Umweltvereinigungen zugunsten der Windkraftindustrie wird beendet.
Mehr Pflichten 5
- Der Ausbau der Windenergie wird gestoppt, um steigende Netzentgelte zu verhindern.
- Ländliche Heimatregionen dürfen nicht durch Windkraftgroßanlagen zu Industrieparks werden.
- Großflächige Windkraft- und Photovoltaikanlagen in Wäldern, Feldern und auf Ackerflächen werden sofort gestoppt.
- Anlagen für erneuerbare Energien müssen ihre Umweltverträglichkeit und ihren ökonomischen Nutzen ohne Vorrangeinspeisung und Subvention nachweisen.
- Die Abholzung von Wald für Windkraftanlagen wird abgelehnt.
SPD 29
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Leitmärkte mit festen Anteilen von grünem Stahl, etwa bei der Bahn oder in Umspannplattformen, werden geschaffen.
- Ein klug ausgestaltetes Wasserstoffnetz wird aufgebaut.
- Ausreichende Wasserstoffspeicher, etwa als nationale Wasserstoffreserve, werden aufgebaut.
- Windkraft und Fotovoltaik werden konsequent ausgebaut und Speicher eingebunden, um die Energieversorgung sicher und bezahlbar zu machen.
- Treibhausgasemissionen werden durch einen beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien vermieden.
- Mit strategischen Partnerschaften sollen Allianzen gebildet werden, etwa beim Ausbau von grünem Wasserstoff.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 410
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Erzeugung von grünem Wasserstoff in Deutschland wird gefördert.
- Dezentrale Erzeuger von Solar- und Windenergie sowie Speicher und Elektrolyseure werden durch Bürokratieabbau und Planungssicherheit unterstützt.
- Die Verteilnetze werden technisch und regulatorisch auf die Integration erneuerbarer Energien in regionale Wärme- und Mobilitätsmärkte ausgerichtet.
- Der Stromsektor soll in spätestens zehn Jahren vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt werden.
- Die Reduktion des europäischen Gasverbrauchs und der Umstieg auf grünen Wasserstoff und andere erneuerbare Energiequellen werden beschleunigt.
- Die Produktion nachhaltiger Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien wie E-Kerosin wird unterstützt.
- Agri-Photovoltaik wird als zusätzliche Verdienstmöglichkeit für Landwirte ausgebaut.
- Agri-Photovoltaik und weitere Ansätze zu höherer Flächeneffizienz werden gestärkt.
- Entwicklung und Markteinführung alternativer Antriebe und Treibstoffe in der Landwirtschaft werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Linke 718
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Energieversorgung wird schnellstmöglich auf erneuerbare Energien umgestellt.
- Staat und Kommunen beteiligen sich stark am Ausbau der erneuerbaren Energien, um große Teile der Energieproduktion in öffentliche Hand zurückzuholen.
- Die öffentliche Beteiligung am Ausbau erneuerbarer Energien wird genutzt, um Windrad- und Solarfabriken in Deutschland anzusiedeln.
- Dezentrale Lösungen der Energie- und Wärmewende werden bevorzugt gefördert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 4
- Perspektivisch kommt in allen Anwendungsbereichen nur Wasserstoff aus Elektrolyse mit erneuerbarem Strom zum Einsatz.
- E-Fuels, Biokraftstoffe und Wasserstoff werden im Verkehr nur eingesetzt, wo es keine bessere Alternative gibt.
- Biokraftstoffe kommen nur in Betracht, wenn sie regional aus Bioabfällen oder Reststoffen und ohne Konkurrenz zu Lebensmitteln hergestellt werden.
- Importe von Biokraftstoffen werden abgelehnt.
CSU 23
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
SSW 2516
Mehr Geld 3
- Abschaltstrom für die Wasserstoffproduktion bleibt bis mindestens 2028 netzentgeltfrei.
- Die Cluster-Politik in norddeutschen und grenzüberschreitenden Wirtschaftsbereichen soll durch finanzielle Maßnahmen und den Abbau rechtlicher Barrieren gefördert und auf Erneuerbare Energien, Wasserstoff, Ernährungswirtschaft, Tourismus, maritime Wirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Logistik ausgerichtet werden.
- Die regionale Wirtschaft profitiert vom staatlich geförderten Offshore-Windausbau, sodass Industriearbeitsplätze im Norden erhalten und geschaffen werden.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Das Energiesystem basiert auf erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind statt auf fossilen Brennstoffen.
- Nach dänischem Vorbild wird viel stärker auf Biomethan als Erdgasersatz gesetzt.
- Leistungsfähige Biogasanlagen werden aufgebaut.
- Biogas wird als flexible Energiequelle in Planungen des Bundes wie dem Kraftwerkssicherungsgesetz berücksichtigt.
- Die Produktion von grünem Wasserstoff aus überschüssigem Abschaltstrom wird vorangebracht.
- Strom aus Erneuerbaren Energien erhält einen konsequenten Einspeisevorrang.
- Windenergie wird etwa in Niebüll in das Bahnstromnetz eingespeist, damit Züge mit regional erzeugter Erneuerbarer Energie fahren.
- Projekte mit grünem Wasserstoff als Antrieb für Schiffe, Flugzeuge und Schwerlastverkehr werden vorangebracht.
- Für Unternehmen in Erneuerbaren Energien, maritimer Wirtschaft, Medizintechnik, Gesundheits- und Ernährungswirtschaft sowie Tourismus sollen bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden.
- Für den Offshore-Ausbau werden zusätzliche Schwerlastflächen in Häfen geschaffen.
- Ungenutzte Werftkapazitäten werden gezielt für den Bau von Offshore-Anlagen und Spezialschiffen genutzt.
- Erneuerbare Energien werden überall gefördert, wo es sinnvoll ist.
Weniger Pflichten 2
- Die Gesetzgebung wird flexibilisiert, damit Biogasanlagen weniger nachwachsende Rohstoffe und mehr Abfallstoffe einsetzen.
- Die Cluster-Politik in norddeutschen und grenzüberschreitenden Wirtschaftsbereichen soll durch finanzielle Maßnahmen und den Abbau rechtlicher Barrieren gefördert und auf Erneuerbare Energien, Wasserstoff, Ernährungswirtschaft, Tourismus, maritime Wirtschaft, Gesundheitswirtschaft und Logistik ausgerichtet werden.
Ohne klare Richtung 5
- Neben Strom werden weitere CO2-neutrale Energieträger wie Biomethan oder grüner Wasserstoff in ausreichender Menge benötigt.
- Biogasanlagen erhalten Planungssicherheit für die Zeit nach dem Auslaufen der EEG-Förderung.
- Erneuerbare Energien werden überall dort gefördert, wo es sinnvoll ist.
- Für Bürgerenergieparks werden weiterhin attraktive Rahmenbedingungen geschaffen, um die Akzeptanz der Energiewende vor Ort zu erhöhen.
- Erneuerbare Energien werden insbesondere an der Westküste stärker als Standortvorteil genutzt.
BSW 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Alternative Kraftstoffe sollen gefördert werden.
- Elektrolyseure zur Wasserstoffherstellung sollen parallel zu Privatanlagen auch öffentlich gebaut werden, besonders dort, wo erneuerbarer Strom im Überschuss vorhanden ist.
- Mit einem Repowering-Programm sollen alte Windanlagen durch neue ersetzt werden.
- Die Beteiligung von Kommunen und Bürgern an erneuerbaren Erzeugungskapazitäten soll durch Energiegenossenschaften unterstützt werden.
- Die Umstellung der Fernwärme auf erneuerbare Energiequellen wird unterstützt.
- Die Geothermie soll ausgebaut werden.
- Die Erschließungsziele für Geothermie bis 2030 sollen von 10 auf 100 Terawattstunden angehoben werden.
- Statt allein E-Mobilität werden neue Antriebstechnologien, alternative Kraftstoffe und sparsamere Verbrennermotoren gefördert.
FDP 213
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
FW 11015
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Verwertbare Reststoffe aus Landwirtschaft, Handel und Industrie sollen stärker für die Biogasproduktion genutzt werden.
- Weitere Bioreststoffe sollen im Einklang mit europäischen Regelungen für die Biogasproduktion zugelassen werden.
- An Wasserstraßen wird eine Wasserstoff-Tankinfrastruktur aufgebaut.
- Die erneuerbaren Energien werden bedarfsgerecht ausgebaut.
- Der Ausbau dezentraler erneuerbarer Energieversorgung mit Speichertechnik ist zentraler Baustein der künftigen Energieversorgung.
- Für das Ausbauziel erneuerbarer Energien werden regionale Stärken genutzt und regional unterschiedliche Strategien verfolgt.
- Die dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen wird bedarfsgerecht ausgebaut.
- Erneuerbare Energien und Speicher werden mit effektiver Sektorenkopplung schnell ausgebaut.
- Alle erneuerbaren Erzeugungsarten werden bundesweit massiv ausgebaut.
- Biogas wird als Teil des Ausbaus erneuerbarer Energien gestärkt.
- Biomassebasierte Energieversorgungssysteme werden weiter ausgebaut.
- Alternativen zu fossilen Energieträgern werden gefördert.
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 8
- Bauprojekte mit zusätzlicher landwirtschaftlicher Nutzung wie Agri-PV oder Freiland-Tierhaltung sollen gezielt gefördert werden.
- Bioenergie gilt als grundlastfähige Energiequelle als unverzichtbar.
- Das EEG soll novelliert und die Rahmenbedingungen für die Bioenergieproduktion sollen angepasst werden.
- Der flexible Ausbau von Biogaskraftwerken ist in Zeiten der Energieknappheit wichtig.
- Grundlastfähige Kraftwerke sowie Forschung und Anwendung im Bereich Wasserstoff gelten als unverzichtbar für eine klimaneutrale Energieversorgung.
- Der Einsatz von Wasserstoff darf nicht pauschal als unwirtschaftlich abgelehnt werden.
- Verfügbarkeit und Nutzung von Wasserstoff und methanisiertem Wasserstoff werden durch einen gemeinsamen Zeitplan festgelegt.
- Wasserstoff wird dort eingesetzt, wo es technisch und wirtschaftlich am sinnvollsten ist.
Koalitionsvertrag 11833
Mehr Geld 3
- Die Hälfte der nationalen Einnahmen aus dem luftfahrtbezogenen europäischen Emissionshandel soll zur Förderung der Markteinführung nachhaltiger Flugkraftstoffe verwendet werden.
- Die zulässige Höhe von Flächenpachten für EEG-geförderte Anlagen wird begrenzt.
- Nationale und europäische Förderinstrumente wie H2Global, IPCEI-Projekte und Mittelstandsprogramme werden für Wasserstoff genutzt.
Mehr Rechte oder Angebote 27
- Im Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft sollen alle Farben von Wasserstoff genutzt werden.
- Leitmärkte für klimafreundliche Produkte sollen geschaffen werden, etwa durch Quoten für emissionsarmen Stahl, eine Grüngasquote oder vergaberechtliche Vorgaben.
- Alle Potenziale der erneuerbaren Energien einschließlich Sonne, Wind, Bioenergie, Geothermie, Wasserkraft und daraus hergestellter Moleküle sollen genutzt werden.
- Innovative Technologien wie Abwasserwärme, Wärmerückgewinnung und Höhenwindenergie werden gestärkt.
- Kosteneffizienz soll durch ein Zusammenspiel aus Erneuerbaren-Ausbau, Kraftwerksstrategie, systemdienlichem Netz- und Speicherausbau, mehr Flexibilität und effizientem Netzbetrieb erreicht werden.
- Hemmnisse bei der Flexibilisierung des Stromsystems werden abgebaut.
- Die Ansiedlung großer Stromabnehmer wie Speicher und großer Erzeuger erneuerbarer Energie wird dort angereizt, wo es dem Netz nützt.
- Der Ausbau erneuerbarer Energien umfasst den netzdienlichen Ausbau von Sonne und Wind, Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie.
- Die Strommarktintegration der erneuerbaren Energien wird bei der Anpassung des Investitionsrahmens an europäische Vorgaben optimiert.
- Betreiber bestehender Solaranlagen erhalten Anreize für eine netz- und systemdienliche Einspeisung.
- Doppelnutzungen wie Parkplatz-, Agri- und Floating-Photovoltaik werden erleichtert.
- Der Ausbau der Windkraft wird fortgesetzt.
- Die Abschattungsproblematik bei Offshore-Windparks wird angegangen.
- Mit anderen Nordseeanrainern werden erzeugungsoptimale Flächenkulissen für Offshore-Wind entwickelt.
- Im Windenergie-auf-See-Gesetz wird die hybride Anbindung von Windparks über Kabel und Wasserstoff-Pipeline ermöglicht.
- Die Besonderheiten kleinerer und wärmegeführter Biogasanlagen werden stärker berücksichtigt.
- Ein verbessertes Geothermie-Beschleunigungsgesetz wird schnellstmöglich auf den Weg gebracht.
- Es werden Instrumente zur Absicherung des Fündigkeitsrisikos bei Geothermie eingeführt.
- Für grenzüberschreitende Geothermie-Potenziale wird ein gemeinsamer Rechtsrahmen angestrebt.
- Ein technologieoffener und marktwirtschaftlicher Kapazitätsmechanismus wird eingeführt.
- Für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft wird klimafreundlicher Wasserstoff aus verschiedenen Quellen genutzt.
- Wasserstofferzeugung wird sowohl in großen systemdienlichen Elektrolyseanlagen als auch dezentral und flächendeckend ermöglicht.
- Grenzüberschreitende und inländische Infrastruktur für Importe von Wasserstoff und seinen Derivaten wird konsequent ausgebaut.
- Der Einsatz alternativer Kraftstoffe einschließlich Biokraftstoffen wird vorangebracht.
- Betrug beim Import regenerativer Kraftstoffe und bei Upstream-Emissionsminderungszertifikaten wird verstärkt bekämpft.
- Die Betrugsprävention bei regenerativen Kraftstoffen wird ausgebaut.
- Auf europäischer Ebene werden Ausnahmen nach dem Vorbild der EU-Notfallverordnung für erneuerbare Energien angestrebt.
Weniger Pflichten 5
- Es wird geprüft, ob Vereinfachungen aus Beschleunigungsgebieten und Ansätze wie der Populationsansatz im Artenschutz auf Infrastrukturprojekte der Energiewende übertragbar sind.
- Anmeldeverfahren für Solaranlagen werden durch Digitalisierung und Standardisierung vereinfacht.
- Doppelnutzungen wie Parkplatz-, Agri- und Floating-Photovoltaik werden erleichtert.
- Überregulierung beim Wasserstoff wird zurückgeführt.
- Auf europäischer Ebene werden Ausnahmen nach dem Vorbild der EU-Notfallverordnung für erneuerbare Energien angestrebt.
Ohne klare Richtung 17
- Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft wird beschleunigt und pragmatischer ausgestaltet.
- Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie III wird zügig umgesetzt.
- Die Potenziale klimaneutraler Moleküle werden genutzt.
- Erneuerbare Energien sollen sich perspektivisch vollständig am Markt refinanzieren.
- Die Bestimmungen des Solarspitzengesetzes zur Nullvergütung bei negativen Preisen und zur Direktvermarktung werden geprüft.
- Die Flächenziele für Windenergie für 2032 werden evaluiert.
- Das Referenzertragsmodell wird auf Kosteneffizienz, auch hinsichtlich unwirtschaftlicher Schwachwindstandorte, überprüft.
- Es wird geprüft, wie Windkraft- und Netzausbau etwa durch befristete Engpassgebiete besser synchronisiert werden können.
- Das Flexibilitätspotenzial der Biomasse soll konsequent gehoben werden.
- Die bestehenden Deckelungen für Bioenergie werden überprüft.
- Reststoffe sollen für die Bioenergie besser genutzt werden.
- Biogasanlagen erhalten eine Zukunftsperspektive.
- Bestehende Potenziale der kleinen und großen Wasserkraft und der Pumpspeicherkraftwerke werden gehoben.
- Langfristig soll auf klimaneutralen Wasserstoff aus erneuerbaren Energien aus dem In- und Ausland umgestellt werden.
- Pragmatische nationale und europäische Regelungen für Wasserstoff und deren zügige Umsetzung werden angestrebt.
- Die Erneuerbare-Energien-Richtlinie III wird zeitnah unter Nutzung der Spielräume der EU-Vorgaben umgesetzt.
- Netzausbau und Ausbau der erneuerbaren Energien werden besser aufeinander abgestimmt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht