FW NI · Miteinander. Niedersachsen.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Niedersachsen 2022 · Original
Das Programm enthält 75 von 1.026 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 75Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 77Seiten im Original
- 2022Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 75
Niedersachsen soll auch künftig ein wichtiges Agrarland bleiben.
Wortlaut im Programm
Niedersachsen ist immer auch ein wichtiges Agrarland gewesen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Link zum Original
Eine zukunftsfähige, akzeptierte Land- und Forstwirtschaft und Fischerei zu gewährleisten, gilt als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Eine zukunftsfähige, allgemein akzeptierte Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei zu gewährleisten, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
Eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Teichwirtschaft und an Grund und Boden gebundene Jagd gelten als Grundvoraussetzungen des ländlichen Raumes.
Wortlaut im Programm
Wir halten eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie die Teichwirtschaft und die an Grund und Boden gebundene Jagd für die Grundvoraussetzungen des lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raumes. Link zum Original
Eine zukunftsfähige Fischerei gilt als wirtschaftlich und kulturell wichtig für die Küsten.
Wortlaut im Programm
Genauso ist eine zukunftsfähige Fischerei wirtschaftlich, aber auch kulturell wichtig für unsere Küsten. Link zum Original
Die Vielfalt der Landwirtschaft, Kulturlandschaften und familiäre Strukturen sollen erhalten und gestärkt werden, auch in benachteiligten Regionen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften sowie familiäre Strukturen erhalten, stärken und ausbauen, auch in Regionen mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen. Link zum Original
Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und erzeugernahe Verarbeitung sollen als Kulturgut gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und erzeugernahe Verarbeitung sind auch ein Stück Heimat, ein gelebtes Kulturgut, das wir weiterhin pflegen wollen. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Tierhaltung darf bäuerlich geführte Betriebe nicht überfordern.
Wortlaut im Programm
Eine Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird von uns nachdrücklich unterstützt. Allerdings darf dies nicht zu einer Überforderung bäuerlich geführter Betriebe führen. Link zum Original
Kleinen und mittleren Betrieben, besonders in naturräumlich benachteiligten Regionen, sollen Zukunftsperspektiven eröffnet werden.
Wortlaut im Programm
Auch kleineren und mittleren Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, müssen Perspektiven in die Zukunft eröffnet werden. Link zum Original
Baurechtliche Anpassungen für Tierwohl-Umstellungen sollen durch Weiterführung der Zukunftskommission Landwirtschaft verlässlich und langfristig planbar festgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Änderungen im Baurecht, die Landwirten, welche ihre Haltung für mehr Tierwohl umstellen wollen, entsprechende Genehmigungen sichern, sind bislang nicht erfolgt. Die Anpassungen müssen zudem auf politischer Ebene durch die Weiterführung der Arbeit der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ verlässlich und langfristig planbar für die Landwirtschaft definiert werden. Link zum Original
Bei Ausgleichsmaßnahmen sollen nutzungsintegrierte Projekte ohne kompletten Produktionsausfall auf land- und forstwirtschaftlichen Flächen bevorzugt werden.
Wortlaut im Programm
Der Umgang mit Ausgleichsmaßnahmen muss in diesem Bereich nutzungsintegrierte Projekte bevorzugen, die keinen kompletten Ausfall der land - und forstwirtschaftlichen Produktion zur Folge haben. Link zum Original
Spekulation mit außerlandwirtschaftlichem Kapital um Grund und Boden wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns nachdrücklich gegen weitere Spekulationen mit außerlandwirtschaftlichem Kapital um Grund und Boden aus. Link zum Original
Bestehenden Betrieben aus der Region soll beim Bodenerwerb Vorrang eingeräumt werden.
Wortlaut im Programm
Bestehenden Betrieben aus der Region ist Vorrang einzuräumen. Link zum Original
Das landwirtschaftliche Grundstücksverkehrsgesetz soll zugunsten aktiver Landwirte eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Einhaltung des landwirtschaftlichen Grundstücksverkehrsgesetzes zugunsten der aktiven Landwirte ein. Link zum Original
Faire Marktbedingungen sollen die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette stärken.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen faire Marktbedingungen, um insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
Es soll ein effektives Risikomanagement zur Kompensation großer Ertragsausfälle geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen faire Marktbedingungen, um insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Verbot von sittenwidrigen Verträgen unterhalb der Produktionskosten. Link zum Original
Unfaire Handelspraktiken sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen faire Marktbedingungen, um insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Verbot von sittenwidrigen Verträgen unterhalb der Produktionskosten. Link zum Original
Sittenwidrige Verträge unterhalb der Produktionskosten sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen faire Marktbedingungen, um insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Verbot von sittenwidrigen Verträgen unterhalb der Produktionskosten. Link zum Original
Die Marktmacht der Handelsketten gegenüber den Erzeugern gilt als zu groß.
Wortlaut im Programm
Die Marktmacht von Handelsketten ist im Verhältnis zu den Erzeugern zu groß. Link zum Original
Die internationalen Agrarmärkte sollen als Absatzventil gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
Die internationalen Märkte sind als wichtiges Ventil zu pflegen und müssen transparent gestaltet werden. Link zum Original
Die internationalen Agrarmärkte sollen transparent gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die internationalen Märkte sind als wichtiges Ventil zu pflegen und müssen transparent gestaltet werden. Link zum Original
Die EU soll Sicherheitsnetze für die Landwirtschaft bereitstellen.
Wortlaut im Programm
Neben der Bereitstellung von Sicherheitsnetzen muss die EU auch bei Freihandelsabkommen konsequent auf den gleichen hohen Standards bestehen, die innerhalb der EU gelten. Link zum Original
Die EU soll bei Freihandelsabkommen auf den in der EU geltenden hohen Standards bestehen.
Wortlaut im Programm
Neben der Bereitstellung von Sicherheitsnetzen muss die EU auch bei Freihandelsabkommen konsequent auf den gleichen hohen Standards bestehen, die innerhalb der EU gelten. Link zum Original
Die Eigenverantwortung von Landwirten soll gefördert und gefordert werden.
Wortlaut im Programm
Es gilt aber auch, die Eigenverantwortung von Landwirten zu fördern und zu fordern. Link zum Original
Durch mehr Transparenz soll der Kauf regional produzierter Produkte unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch eine gesteigerte Transparenz den Kauf regional produzierter Produkte unterstützen sowie Erzeugergemeinschaften stärken. Link zum Original
Erzeugergemeinschaften sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch eine gesteigerte Transparenz den Kauf regional produzierter Produkte unterstützen sowie Erzeugergemeinschaften stärken. Link zum Original
Ein Gleichgewicht zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen soll gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Die Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen sollte gewährleistet sein. Link zum Original
Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche lehnen wir ab. Link zum Original
Ausgleichszahlungen sollen Kosten für Abwehrmaßnahmen und Wolfsschäden vollständig ersetzen.
Wortlaut im Programm
Ausgleichszahlungen müssen die Kosten für Abwehrmaßnahmen und Schäden durch Wölfe in voller Höhe kompensieren. Link zum Original
Den stark schwankenden Holzpreisen soll eine langfristige Preisperspektive entgegengesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig muss den stark schwankenden Holzpreisen eine langfristige Perspektive in der Preisentwicklung entgegengesetzt werden. Link zum Original
Die Forstwirtschaft soll vor Behinderung durch Bürokratie und Reglementierung übergeordneter Behörden geschützt und auf Wissen und Lösungen vor Ort gestützt werden.
Wortlaut im Programm
Eine sinnvolle Forstwirtschaft kann aber nur erfolgreich sein, wenn bei Waldbesitzern und Genossenschaften vorhandenes Wissen genutzt wird und pragmatische Lösungen vor Ort getroffen werden. Einer Behinderung durch zunehmende Bürokratie und Reglementierung durch übergeordnete Behörden muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
Die Zusammenlegung von Forstämtern soll grundsätzlich überdacht werden.
Wortlaut im Programm
Das seit Jahrzehnten andauernde Zusammenlegen von Forstämtern muss grundsätzlich überdacht werden. Link zum Original
Es sollen neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft schaffen, damit unsere Wälder dauerhaft genutzt und vor ideologischen Eingriffen geschützt werden. Link zum Original
Forstzusammenschlüsse sollen weiterhin durch forstliche Beratung und Förderung unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Hierfür braucht es auch weiterhin eine Unterstützung der Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer durch forstliche Beratung und Förderung. Link zum Original
Weitere großflächige Waldstilllegungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Weitere großflächige Waldstilllegungen sehen wir äußerst kritisch. Link zum Original
Die gemeinsame Fischereipolitik soll umweltverträgliche und langfristig rentable Fischerei und Teichwirtschaft gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Die gemeinsame Fischereipolitik muss gewährleisten, dass Fischerei und Teichwirtschaft umweltverträglich und langfristig rentabel sind, mit dem Ziel, gesunde Nahrungsmittel für die Bürger zu liefern. Link zum Original
Rückgang und Gefährdung der gewerblichen Fischerei sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Der Rückgang und die Gefährdung der gewerblichen Fischerei müssen verhindert werden, weil ansonsten Wissen, Brauchtum und ein Wirtschaftsfaktor verloren gehen. Link zum Original
Regional bedeutsame Aquakulturen sollen einer nachhaltigen, umweltschonenden Politik unterliegen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sind einige Aquakulturen regional von größerer Bedeutung, die eben so einer nachhaltigen, umweltschonenden Politik unterstellt sein müssen. Link zum Original
Zum Erhalt der Arbeitsplätze in der Fischerei soll es eine ausgewogene, nachhaltige Fischereipolitik geben.
Wortlaut im Programm
In Niedersachsen hängen mehrere tausend Arbeitsplätze von der Fischerei ab, und zwar nicht nur in der Fischerei selbst, sondern auch in der Fischverarbeitung sowie in Handel und Gastronomie. Deutschlandweit sind es mehr als 40.000 Arbeitsplätze. Um diese zu erhalten, bedarf es einer ausgewogenen und auf Nachhaltigkeit zielenden Fischereipolitik. Link zum Original
Das Fischereimanagement soll international ausgerichtet sein.
Wortlaut im Programm
Ein wirksames Fischereimanagement muss deshalb international ausgerichtet sein. Link zum Original
Marine Fischbestände sollen nachhaltig bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Marine Fischbestände sind eine gesamtgesellschaftliche Ressource, die nachhaltig bewirtschaftet werden muss. Link zum Original
Flotte, Hafenstandorte und Verarbeitungs- und Vermarktungsinfrastruktur der Kleinen Hochsee- und Küstenfischerei sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Für die Kleine Hochsee - und Küstenfischerei in Niedersachsen gilt es, die verbliebene Flotte, die Hafenstandorte sowie die Verarbeitungs - und Vermarktungsinfrastruktur weiter zu sichern. Link zum Original
In der EU und darüber hinaus sollen vergleichbare Wettbewerbsbedingungen für die Fischerei erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Fische kennen keine Grenzen, daher ist Fischerei ein internationales Themenfeld, bei dem eine abgestimmte Bewirtschaftung und vergleichbare Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU sowie darüber hinaus erreicht werden müssen. Link zum Original
Der Kampf gegen illegale und unregulierte Fischerei soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Fische kennen keine Grenzen, daher ist Fischerei ein internationales Themenfeld, bei dem eine abgestimmte Bewirtschaftung und vergleichbare Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU sowie darüber hinaus erreicht werden müssen. Dies beinhaltet neben weiteren Anstrengungen beim Kampf gegen illegale und unregulierte Fischerei auch die Förderung der Fischerei, um negative Einflüsse auf die Meeresumwelt weiter zu minimieren und sich wandelnden Rahmenbedingungen anpassen zu können. Link zum Original
Die Fischerei soll gefördert werden, um negative Einflüsse auf die Meeresumwelt zu verringern.
Wortlaut im Programm
Fische kennen keine Grenzen, daher ist Fischerei ein internationales Themenfeld, bei dem eine abgestimmte Bewirtschaftung und vergleichbare Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU sowie darüber hinaus erreicht werden müssen. Dies beinhaltet neben weiteren Anstrengungen beim Kampf gegen illegale und unregulierte Fischerei auch die Förderung der Fischerei, um negative Einflüsse auf die Meeresumwelt weiter zu minimieren und sich wandelnden Rahmenbedingungen anpassen zu können. Link zum Original
Die nachhaltige Fischerei soll auf wissenschaftlichen Daten beruhen und sozioökonomische Bedürfnisse des Sektors berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die nachhaltige Bewirtschaftung basiert auf wissenschaftlichen Daten und Erkenntnissen, berücksichtigt aber auch sozioökonomische Bedürfnisse des Fischereisektors. Link zum Original
Fischbestandsmanagement und Fischwirtschaft sollen langfristig sichere Nahrungsmittel und ein gerechtes Auskommen gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Das Management von Fischbeständen und die Fischwirtschaft müssen mittel- bis langfristig darauf ausgelegt sein, auch für zukünftige Generationen sichere Nahrungsmittel und ein gerechtes Auskommen zu gewährleisten. Link zum Original
Der Erhalt von Binnenfischerei- und Aquakulturbetrieben soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt von Binnenfischerei- und Aquakulturbetrieben muss sichergestellt werden, da ansonsten Wissen, Brauchtum und ein Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum verloren gehen. Link zum Original
Eine nachhaltige Fischproduktion im Binnenland soll Biodiversität, Landschaftsgestaltung und wirtschaftliche Nutzung verbinden.
Wortlaut im Programm
Die nachhaltige Ausgestaltung der Fischproduktion im Binnenland garantiert, dass Biodiversität, ökologische Landschaftsgestaltung und wirtschaftliche Nutzung dauerhaft koexistieren. Link zum Original
Die 21 Hafenstandorte mit 123 Fischereifahrzeugen der Kleinen Hochsee- und Küstenfischerei sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Für die Kleine Hochsee- und Küstenfischerei vor Niedersachsen gilt es, die 21 Hafenstandorte mit 123 Fischereifahrzeugen weiter zu sichern. Link zum Original
Fänge von Fisch, Muscheln und Nordseekrabben sollen sicher vermarktet werden können.
Wortlaut im Programm
Die Fänge von Fisch, Muscheln und Nordseekrabben müssen sicher vermarktet werden können. Link zum Original
Preisverfall durch Übermengen auf dem europäischen Markt soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Es muss vermieden werden, dass es durch auf den europäischen Markt gebrachte Übermengen zu einem Preisverfall kommt (wie 2020 geschehen). Link zum Original
Für Fischer sollen Lösungen zur Existenzsicherung bei nachlassenden Fangmengen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen für die einzelnen Fischer Lösungen zur Existenzsicherung gefunden werden, die bei nachlassenden Fangmengen unmittelbar greifen können. Link zum Original
Zur Existenzsicherung der Fischer sollen auch Zuschüsse zu verbrauchtem Diesel möglich sein.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig müssen für die einzelnen Fischer Lösungen zur Existenzsicherung gefunden werden, die bei nachlassenden Fangmengen unmittelbar greifen können. Dazu können auch Zuschüsse zu den verbrauchten Dieselmengen gehören. Link zum Original
Der Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Intensivierung des Dialoges zwischen Verbraucher und Landwirt. Link zum Original
Die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft soll gestärkt werden, etwa durch Kommunikationsplattformen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken, u. a. durch das Initiieren von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
Unabhängige wissenschaftliche Erkenntnisse sollen Vorrang vor Mutmaßungen und ideologischer Panikmache haben.
Wortlaut im Programm
Wissenschaftlich unabhängigen, fachlichen Erkenntnissen muss Vorrang, Anerkennung und Akzeptanz gegenüber Mutmaßungen und ideologischer Panikmache eingeräumt werden. Link zum Original
Für Fertigprodukte soll eine klare Herkunftskennzeichnung aller natürlichen Zutaten eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Speziell bei den Fertigprodukten, die mittlerweile überwiegend konsumiert werden, muss eine klare Herkunftskennzeichnung für alle natürlichen Zutaten eingeführt werden. Link zum Original
Bäuerliche Familienbetriebe sollen bei der Umstrukturierung ihrer Produktion unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung der bäuerlichen Familienbetriebe bei der Umstrukturierung hinsichtlich der von der Gesellschaft geforderten Neuausrichtung der landwirtschaftlichen Produktion Link zum Original
Das Baurecht soll für die Landwirtschaft angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Anpassungen im Baurecht Link zum Original
Investitionen in der Landwirtschaft sollen Planungssicherheit erhalten.
Wortlaut im Programm
Planungssicherheit für Investitionen in der Landwirtschaft Link zum Original
Wolfsschäden sollen umfassend reguliert werden.
Wortlaut im Programm
Echtes Wolfsmanagement und umfassende Schadensregulierungen Link zum Original
Spekulationen auf dem Markt für landwirtschaftliche Flächen sollen eingedämmt werden.
Wortlaut im Programm
Reduktion des Flächenverbrauchs und Eindämmung von Spekulationen auf dem Markt für landwirtschaftliche Flächen Link zum Original
Die Landwirtschaft soll vor Billigimporten geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Schutz vor Billigimporten Link zum Original
Die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Stärkung der Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette Link zum Original
Wälder sollen nachhaltig bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Wald- und Teichbewirtschaftung Link zum Original
Teiche sollen nachhaltig bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltige Wald- und Teichbewirtschaftung Link zum Original
Die Versachlichung von Kommunikationsplattformen zur Landwirtschaft soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei der Versachlichung der Kommunikationsplattformen Link zum Original
Bürokratische Hindernisse übergeordneter Behörden für die Förstereien sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Abbau bürokratischer Hindernisse durch übergeordnete Behörden bei der Ausübung forstwirtschaftlicher Tätigkeiten der einzelnen Förstereien Link zum Original
Nicht monetär bilanzierbare Positivwirkungen des Waldes sollen durch forstpolitische Bemühungen stärker herausgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Verstärkte forstpolitische Bemühungen, um die „Inwertsetzung“ bislang monetär nicht bilanzierbarer Positivwirkungen des Waldes für die Gesellschaft herauszustellen Link zum Original
Besondere freiwillige Leistungen der Waldbesitzer für die Allgemeinheit sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Förderung besonderer, freiwilliger Leistungen der Waldbesitzer zum Wohle der Allgemeinheit Link zum Original
Erhaltung und Regeneration der Fischbestände sollen Grundlage der Fischereipolitik sein.
Wortlaut im Programm
Erhaltung und Regeneration der Fischbestände in den Meeren als Grundlage niedersächsischer und europäischer Fischereipolitik Link zum Original
Gegen illegale Fischerei und Fangmethoden soll entschieden vorgegangen werden.
Wortlaut im Programm
Entschiedenes Vorgehen gegen illegale Fischerei und Fangmethoden Link zum Original
Fänge sollen für Verbraucher gekennzeichnet werden.
Wortlaut im Programm
Kennzeichnung der Fänge für die Verbraucher als zusätzliches Ziel der Fischereipolitik Link zum Original
Ein ökologischer Strukturwandel der Landwirtschaft sorgt für mehr Tierwohl.
Wortlaut im Programm
Ökologisch-landwirtschaftlicher Strukturwandel, der mehr Tierwohl und den Einsatz der regenerativen Energien in vorteilhafter Kombination verbindet Link zum Original
Der landwirtschaftliche Strukturwandel verbindet die Landwirtschaft mit dem Einsatz erneuerbarer Energien.
Wortlaut im Programm
Ökologisch-landwirtschaftlicher Strukturwandel, der mehr Tierwohl und den Einsatz der regenerativen Energien in vorteilhafter Kombination verbindet Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.