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FW NI · Miteinander. Niedersachsen.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Niedersachsen 2022 · Original

Das Programm enthält 75 von 1.026 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 75
  1. Niedersachsen soll auch künftig ein wichtiges Agrarland bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Niedersachsen ist immer auch ein wichtiges Agrarland gewesen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Link zum Original
  2. Eine zukunftsfähige, akzeptierte Land- und Forstwirtschaft und Fischerei zu gewährleisten, gilt als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

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    Wortlaut im Programm
    Eine zukunftsfähige, allgemein akzeptierte Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei zu gewährleisten, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Link zum Original
  3. Eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, Teichwirtschaft und an Grund und Boden gebundene Jagd gelten als Grundvoraussetzungen des ländlichen Raumes.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten eine eigentumsorientierte, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie die Teichwirtschaft und die an Grund und Boden gebundene Jagd für die Grundvoraussetzungen des lebensfähigen und lebenswerten ländlichen Raumes. Link zum Original
  4. Eine zukunftsfähige Fischerei gilt als wirtschaftlich und kulturell wichtig für die Küsten.

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    Wortlaut im Programm
    Genauso ist eine zukunftsfähige Fischerei wirtschaftlich, aber auch kulturell wichtig für unsere Küsten. Link zum Original
  5. Die Vielfalt der Landwirtschaft, Kulturlandschaften und familiäre Strukturen sollen erhalten und gestärkt werden, auch in benachteiligten Regionen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Vielfalt der Landwirtschaft und bestehende Kulturlandschaften sowie familiäre Strukturen erhalten, stärken und ausbauen, auch in Regionen mit erschwerten Bewirtschaftungsbedingungen. Link zum Original
  6. Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und erzeugernahe Verarbeitung sollen als Kulturgut gepflegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Spezialitäten, besondere Bewirtschaftungsweisen und erzeugernahe Verarbeitung sind auch ein Stück Heimat, ein gelebtes Kulturgut, das wir weiterhin pflegen wollen. Link zum Original
  7. Die Weiterentwicklung der Tierhaltung darf bäuerlich geführte Betriebe nicht überfordern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Weiterentwicklung der Tierhaltungsbedingungen wird von uns nachdrücklich unterstützt. Allerdings darf dies nicht zu einer Überforderung bäuerlich geführter Betriebe führen. Link zum Original
  8. Kleinen und mittleren Betrieben, besonders in naturräumlich benachteiligten Regionen, sollen Zukunftsperspektiven eröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch kleineren und mittleren Betrieben, insbesondere in naturräumlich benachteiligten Regionen, müssen Perspektiven in die Zukunft eröffnet werden. Link zum Original
  9. Baurechtliche Anpassungen für Tierwohl-Umstellungen sollen durch Weiterführung der Zukunftskommission Landwirtschaft verlässlich und langfristig planbar festgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Änderungen im Baurecht, die Landwirten, welche ihre Haltung für mehr Tierwohl umstellen wollen, entsprechende Genehmigungen sichern, sind bislang nicht erfolgt. Die Anpassungen müssen zudem auf politischer Ebene durch die Weiterführung der Arbeit der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ verlässlich und langfristig planbar für die Landwirtschaft definiert werden. Link zum Original
  10. Bei Ausgleichsmaßnahmen sollen nutzungsintegrierte Projekte ohne kompletten Produktionsausfall auf land- und forstwirtschaftlichen Flächen bevorzugt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Umgang mit Ausgleichsmaßnahmen muss in diesem Bereich nutzungsintegrierte Projekte bevorzugen, die keinen kompletten Ausfall der land - und forstwirtschaftlichen Produktion zur Folge haben. Link zum Original
  11. Spekulation mit außerlandwirtschaftlichem Kapital um Grund und Boden wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sprechen uns nachdrücklich gegen weitere Spekulationen mit außerlandwirtschaftlichem Kapital um Grund und Boden aus. Link zum Original
  12. Bestehenden Betrieben aus der Region soll beim Bodenerwerb Vorrang eingeräumt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Bestehenden Betrieben aus der Region ist Vorrang einzuräumen. Link zum Original
  13. Das landwirtschaftliche Grundstücksverkehrsgesetz soll zugunsten aktiver Landwirte eingehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Einhaltung des landwirtschaftlichen Grundstücksverkehrsgesetzes zugunsten der aktiven Landwirte ein. Link zum Original
  14. Faire Marktbedingungen sollen die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette stärken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen faire Marktbedingungen, um insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Link zum Original
  15. Es soll ein effektives Risikomanagement zur Kompensation großer Ertragsausfälle geben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen faire Marktbedingungen, um insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Verbot von sittenwidrigen Verträgen unterhalb der Produktionskosten. Link zum Original
  16. Unfaire Handelspraktiken sollen beseitigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen faire Marktbedingungen, um insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Verbot von sittenwidrigen Verträgen unterhalb der Produktionskosten. Link zum Original
  17. Sittenwidrige Verträge unterhalb der Produktionskosten sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen faire Marktbedingungen, um insbesondere die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette zu stärken. Dazu gehören unter anderem ein effektives Risikomanagement zur Kompensation von großen Ertragsausfällen, die Beseitigung von unfairen Handelspraktiken und ein Verbot von sittenwidrigen Verträgen unterhalb der Produktionskosten. Link zum Original
  18. Die Marktmacht der Handelsketten gegenüber den Erzeugern gilt als zu groß.

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    Wortlaut im Programm
    Die Marktmacht von Handelsketten ist im Verhältnis zu den Erzeugern zu groß. Link zum Original
  19. Die internationalen Agrarmärkte sollen als Absatzventil gepflegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die internationalen Märkte sind als wichtiges Ventil zu pflegen und müssen transparent gestaltet werden. Link zum Original
  20. Die internationalen Agrarmärkte sollen transparent gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die internationalen Märkte sind als wichtiges Ventil zu pflegen und müssen transparent gestaltet werden. Link zum Original
  21. Die EU soll Sicherheitsnetze für die Landwirtschaft bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Bereitstellung von Sicherheitsnetzen muss die EU auch bei Freihandelsabkommen konsequent auf den gleichen hohen Standards bestehen, die innerhalb der EU gelten. Link zum Original
  22. Die EU soll bei Freihandelsabkommen auf den in der EU geltenden hohen Standards bestehen.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der Bereitstellung von Sicherheitsnetzen muss die EU auch bei Freihandelsabkommen konsequent auf den gleichen hohen Standards bestehen, die innerhalb der EU gelten. Link zum Original
  23. Die Eigenverantwortung von Landwirten soll gefördert und gefordert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt aber auch, die Eigenverantwortung von Landwirten zu fördern und zu fordern. Link zum Original
  24. Durch mehr Transparenz soll der Kauf regional produzierter Produkte unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch eine gesteigerte Transparenz den Kauf regional produzierter Produkte unterstützen sowie Erzeugergemeinschaften stärken. Link zum Original
  25. Erzeugergemeinschaften sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen durch eine gesteigerte Transparenz den Kauf regional produzierter Produkte unterstützen sowie Erzeugergemeinschaften stärken. Link zum Original
  26. Ein Gleichgewicht zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen soll gewährleistet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Balance zwischen Nahrungsmittel- und Energieproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen sollte gewährleistet sein. Link zum Original
  27. Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Überförderung einzelner Produktionsbereiche lehnen wir ab. Link zum Original
  28. Ausgleichszahlungen sollen Kosten für Abwehrmaßnahmen und Wolfsschäden vollständig ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Ausgleichszahlungen müssen die Kosten für Abwehrmaßnahmen und Schäden durch Wölfe in voller Höhe kompensieren. Link zum Original
  29. Den stark schwankenden Holzpreisen soll eine langfristige Preisperspektive entgegengesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig muss den stark schwankenden Holzpreisen eine langfristige Perspektive in der Preisentwicklung entgegengesetzt werden. Link zum Original
  30. Die Forstwirtschaft soll vor Behinderung durch Bürokratie und Reglementierung übergeordneter Behörden geschützt und auf Wissen und Lösungen vor Ort gestützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine sinnvolle Forstwirtschaft kann aber nur erfolgreich sein, wenn bei Waldbesitzern und Genossenschaften vorhandenes Wissen genutzt wird und pragmatische Lösungen vor Ort getroffen werden. Einer Behinderung durch zunehmende Bürokratie und Reglementierung durch übergeordnete Behörden muss Einhalt geboten werden. Link zum Original
  31. Die Zusammenlegung von Forstämtern soll grundsätzlich überdacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das seit Jahrzehnten andauernde Zusammenlegen von Forstämtern muss grundsätzlich überdacht werden. Link zum Original
  32. Es sollen neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen neue Anreize für eine nachhaltige Waldwirtschaft schaffen, damit unsere Wälder dauerhaft genutzt und vor ideologischen Eingriffen geschützt werden. Link zum Original
  33. Forstzusammenschlüsse sollen weiterhin durch forstliche Beratung und Förderung unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierfür braucht es auch weiterhin eine Unterstützung der Forstzusammenschlüsse als Selbsthilfeeinrichtungen der Waldbesitzer durch forstliche Beratung und Förderung. Link zum Original
  34. Weitere großflächige Waldstilllegungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere großflächige Waldstilllegungen sehen wir äußerst kritisch. Link zum Original
  35. Die gemeinsame Fischereipolitik soll umweltverträgliche und langfristig rentable Fischerei und Teichwirtschaft gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Die gemeinsame Fischereipolitik muss gewährleisten, dass Fischerei und Teichwirtschaft umweltverträglich und langfristig rentabel sind, mit dem Ziel, gesunde Nahrungsmittel für die Bürger zu liefern. Link zum Original
  36. Rückgang und Gefährdung der gewerblichen Fischerei sollen verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Rückgang und die Gefährdung der gewerblichen Fischerei müssen verhindert werden, weil ansonsten Wissen, Brauchtum und ein Wirtschaftsfaktor verloren gehen. Link zum Original
  37. Regional bedeutsame Aquakulturen sollen einer nachhaltigen, umweltschonenden Politik unterliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus sind einige Aquakulturen regional von größerer Bedeutung, die eben so einer nachhaltigen, umweltschonenden Politik unterstellt sein müssen. Link zum Original
  38. Zum Erhalt der Arbeitsplätze in der Fischerei soll es eine ausgewogene, nachhaltige Fischereipolitik geben.

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    Wortlaut im Programm
    In Niedersachsen hängen mehrere tausend Arbeitsplätze von der Fischerei ab, und zwar nicht nur in der Fischerei selbst, sondern auch in der Fischverarbeitung sowie in Handel und Gastronomie. Deutschlandweit sind es mehr als 40.000 Arbeitsplätze. Um diese zu erhalten, bedarf es einer ausgewogenen und auf Nachhaltigkeit zielenden Fischereipolitik. Link zum Original
  39. Das Fischereimanagement soll international ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wirksames Fischereimanagement muss deshalb international ausgerichtet sein. Link zum Original
  40. Marine Fischbestände sollen nachhaltig bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Marine Fischbestände sind eine gesamtgesellschaftliche Ressource, die nachhaltig bewirtschaftet werden muss. Link zum Original
  41. Flotte, Hafenstandorte und Verarbeitungs- und Vermarktungsinfrastruktur der Kleinen Hochsee- und Küstenfischerei sollen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Kleine Hochsee - und Küstenfischerei in Niedersachsen gilt es, die verbliebene Flotte, die Hafenstandorte sowie die Verarbeitungs - und Vermarktungsinfrastruktur weiter zu sichern. Link zum Original
  42. In der EU und darüber hinaus sollen vergleichbare Wettbewerbsbedingungen für die Fischerei erreicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fische kennen keine Grenzen, daher ist Fischerei ein internationales Themenfeld, bei dem eine abgestimmte Bewirtschaftung und vergleichbare Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU sowie darüber hinaus erreicht werden müssen. Link zum Original
  43. Der Kampf gegen illegale und unregulierte Fischerei soll verstärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Fische kennen keine Grenzen, daher ist Fischerei ein internationales Themenfeld, bei dem eine abgestimmte Bewirtschaftung und vergleichbare Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU sowie darüber hinaus erreicht werden müssen. Dies beinhaltet neben weiteren Anstrengungen beim Kampf gegen illegale und unregulierte Fischerei auch die Förderung der Fischerei, um negative Einflüsse auf die Meeresumwelt weiter zu minimieren und sich wandelnden Rahmenbedingungen anpassen zu können. Link zum Original
  44. Die Fischerei soll gefördert werden, um negative Einflüsse auf die Meeresumwelt zu verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Fische kennen keine Grenzen, daher ist Fischerei ein internationales Themenfeld, bei dem eine abgestimmte Bewirtschaftung und vergleichbare Wettbewerbsbedingungen innerhalb der EU sowie darüber hinaus erreicht werden müssen. Dies beinhaltet neben weiteren Anstrengungen beim Kampf gegen illegale und unregulierte Fischerei auch die Förderung der Fischerei, um negative Einflüsse auf die Meeresumwelt weiter zu minimieren und sich wandelnden Rahmenbedingungen anpassen zu können. Link zum Original
  45. Die nachhaltige Fischerei soll auf wissenschaftlichen Daten beruhen und sozioökonomische Bedürfnisse des Sektors berücksichtigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die nachhaltige Bewirtschaftung basiert auf wissenschaftlichen Daten und Erkenntnissen, berücksichtigt aber auch sozioökonomische Bedürfnisse des Fischereisektors. Link zum Original
  46. Fischbestandsmanagement und Fischwirtschaft sollen langfristig sichere Nahrungsmittel und ein gerechtes Auskommen gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    Das Management von Fischbeständen und die Fischwirtschaft müssen mittel- bis langfristig darauf ausgelegt sein, auch für zukünftige Generationen sichere Nahrungsmittel und ein gerechtes Auskommen zu gewährleisten. Link zum Original
  47. Der Erhalt von Binnenfischerei- und Aquakulturbetrieben soll sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt von Binnenfischerei- und Aquakulturbetrieben muss sichergestellt werden, da ansonsten Wissen, Brauchtum und ein Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum verloren gehen. Link zum Original
  48. Eine nachhaltige Fischproduktion im Binnenland soll Biodiversität, Landschaftsgestaltung und wirtschaftliche Nutzung verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    Die nachhaltige Ausgestaltung der Fischproduktion im Binnenland garantiert, dass Biodiversität, ökologische Landschaftsgestaltung und wirtschaftliche Nutzung dauerhaft koexistieren. Link zum Original
  49. Die 21 Hafenstandorte mit 123 Fischereifahrzeugen der Kleinen Hochsee- und Küstenfischerei sollen gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Kleine Hochsee- und Küstenfischerei vor Niedersachsen gilt es, die 21 Hafenstandorte mit 123 Fischereifahrzeugen weiter zu sichern. Link zum Original
  50. Fänge von Fisch, Muscheln und Nordseekrabben sollen sicher vermarktet werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Die Fänge von Fisch, Muscheln und Nordseekrabben müssen sicher vermarktet werden können. Link zum Original
  51. Preisverfall durch Übermengen auf dem europäischen Markt soll vermieden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss vermieden werden, dass es durch auf den europäischen Markt gebrachte Übermengen zu einem Preisverfall kommt (wie 2020 geschehen). Link zum Original
  52. Für Fischer sollen Lösungen zur Existenzsicherung bei nachlassenden Fangmengen geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen für die einzelnen Fischer Lösungen zur Existenzsicherung gefunden werden, die bei nachlassenden Fangmengen unmittelbar greifen können. Link zum Original
  53. Zur Existenzsicherung der Fischer sollen auch Zuschüsse zu verbrauchtem Diesel möglich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig müssen für die einzelnen Fischer Lösungen zur Existenzsicherung gefunden werden, die bei nachlassenden Fangmengen unmittelbar greifen können. Dazu können auch Zuschüsse zu den verbrauchten Dieselmengen gehören. Link zum Original
  54. Der Dialog zwischen Verbrauchern und Landwirten soll intensiviert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen eine Intensivierung des Dialoges zwischen Verbraucher und Landwirt. Link zum Original
  55. Die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft soll gestärkt werden, etwa durch Kommunikationsplattformen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Öffentlichkeitsarbeit der Landwirtschaft stärken, u. a. durch das Initiieren von Kommunikationsplattformen. Link zum Original
  56. Unabhängige wissenschaftliche Erkenntnisse sollen Vorrang vor Mutmaßungen und ideologischer Panikmache haben.

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    Wortlaut im Programm
    Wissenschaftlich unabhängigen, fachlichen Erkenntnissen muss Vorrang, Anerkennung und Akzeptanz gegenüber Mutmaßungen und ideologischer Panikmache eingeräumt werden. Link zum Original
  57. Für Fertigprodukte soll eine klare Herkunftskennzeichnung aller natürlichen Zutaten eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Speziell bei den Fertigprodukten, die mittlerweile überwiegend konsumiert werden, muss eine klare Herkunftskennzeichnung für alle natürlichen Zutaten eingeführt werden. Link zum Original
  58. Bäuerliche Familienbetriebe sollen bei der Umstrukturierung ihrer Produktion unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung der bäuerlichen Familienbetriebe bei der Umstrukturierung hinsichtlich der von der Gesellschaft geforderten Neuausrichtung der landwirtschaftlichen Produktion Link zum Original
  59. Das Baurecht soll für die Landwirtschaft angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassungen im Baurecht Link zum Original
  60. Investitionen in der Landwirtschaft sollen Planungssicherheit erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Planungssicherheit für Investitionen in der Landwirtschaft Link zum Original
  61. Wolfsschäden sollen umfassend reguliert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Echtes Wolfsmanagement und umfassende Schadensregulierungen Link zum Original
  62. Spekulationen auf dem Markt für landwirtschaftliche Flächen sollen eingedämmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Reduktion des Flächenverbrauchs und Eindämmung von Spekulationen auf dem Markt für landwirtschaftliche Flächen Link zum Original
  63. Die Landwirtschaft soll vor Billigimporten geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Schutz vor Billigimporten Link zum Original
  64. Die Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Rolle der Landwirte in der Wertschöpfungskette Link zum Original
  65. Wälder sollen nachhaltig bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Wald- und Teichbewirtschaftung Link zum Original
  66. Teiche sollen nachhaltig bewirtschaftet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Nachhaltige Wald- und Teichbewirtschaftung Link zum Original
  67. Die Versachlichung von Kommunikationsplattformen zur Landwirtschaft soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung bei der Versachlichung der Kommunikationsplattformen Link zum Original
  68. Bürokratische Hindernisse übergeordneter Behörden für die Förstereien sollen abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abbau bürokratischer Hindernisse durch übergeordnete Behörden bei der Ausübung forstwirtschaftlicher Tätigkeiten der einzelnen Förstereien Link zum Original
  69. Nicht monetär bilanzierbare Positivwirkungen des Waldes sollen durch forstpolitische Bemühungen stärker herausgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkte forstpolitische Bemühungen, um die „Inwertsetzung“ bislang monetär nicht bilanzierbarer Positivwirkungen des Waldes für die Gesellschaft herauszustellen Link zum Original
  70. Besondere freiwillige Leistungen der Waldbesitzer für die Allgemeinheit sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung besonderer, freiwilliger Leistungen der Waldbesitzer zum Wohle der Allgemeinheit Link zum Original
  71. Erhaltung und Regeneration der Fischbestände sollen Grundlage der Fischereipolitik sein.

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    Wortlaut im Programm
    Erhaltung und Regeneration der Fischbestände in den Meeren als Grundlage niedersächsischer und europäischer Fischereipolitik Link zum Original
  72. Gegen illegale Fischerei und Fangmethoden soll entschieden vorgegangen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Entschiedenes Vorgehen gegen illegale Fischerei und Fangmethoden Link zum Original
  73. Fänge sollen für Verbraucher gekennzeichnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kennzeichnung der Fänge für die Verbraucher als zusätzliches Ziel der Fischereipolitik Link zum Original
  74. Ein ökologischer Strukturwandel der Landwirtschaft sorgt für mehr Tierwohl.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologisch-landwirtschaftlicher Strukturwandel, der mehr Tierwohl und den Einsatz der regenerativen Energien in vorteilhafter Kombination verbindet Link zum Original
  75. Der landwirtschaftliche Strukturwandel verbindet die Landwirtschaft mit dem Einsatz erneuerbarer Energien.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologisch-landwirtschaftlicher Strukturwandel, der mehr Tierwohl und den Einsatz der regenerativen Energien in vorteilhafter Kombination verbindet Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Niedersachsen fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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