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Erneuerbare Energien und Wasserstoff

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 94​
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 7
Mehr Pflichten 6
CDU 7923
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
Weniger Pflichten 7
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 5
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 6
BSW ​45
Linke 158
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 1
SPD 5718
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Entsprechend der Regionalen Innovationsstrategie werden Stärken wie Quantentechnologien, Speichertechnologien, Wasserstoff, Batterieforschung und nachhaltiges Bauen besonders unterstützt.
  2. Grundlage des Klimaschutzes ist die konsequente Umstellung auf eine regenerative Energieversorgung.
  3. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird beschleunigt, insbesondere in der Nähe energieintensiver Industriebetriebe.
  4. Neue Fernwärmequellen aus erneuerbaren Energien wie Geothermie, Solarthermie, Großwärmepumpen und Bioenergie werden erschlossen.
  5. Für Tiefengeothermie werden Förderprogramme und Absicherungsinstrumente entwickelt und mit der kommunalen Wärmeplanung verzahnt.
  6. Ein Thüringer Solarausbaugesetz schafft eine technologieoffene Grundlage für den Einsatz der Solarenergie.
  7. Ein Landesprogramm erschließt mehr Flächen für Photovoltaik, insbesondere auf Dächern, Fassaden und durch Agri-PV.
  8. Kommunen werden ermutigt, per Konzentrationsplanung Flächen für Photovoltaik auszuweisen.
  9. Der Ausbau der Ökostromproduktion, insbesondere der Windenergie, wird im Dialog mit den Menschen vor Ort vorangetrieben.
  10. Das Flächenziel von 2,2 Prozent für Windenergie wird durch aktive Konzentrationsplanung in ganz Thüringen erreicht.
  11. Die Optimierung und Umrüstung von Biomasseanlagen auf flexiblen Betrieb und ihre Integration in Gas- und Wärmenetze werden unterstützt.
  12. Die Klärgasgewinnung in der Abwasserentsorgung wird gestärkt.
  13. In Thüringen sollen Erzeugungskapazitäten für grünen Wasserstoff entstehen.
  14. Erfurt wird zu einem Wasserstoff-Mobilitätsknoten ausgebaut.
  15. Die Thüringer Allianz für Wasserstoff wird fortgeführt und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
  16. Vorhaben zur Direktlieferung erneuerbarer Energie von standortnahen Anlagen an lokale industrielle Großabnehmer werden unterstützt.
  17. Landeseigene Grundstücke und Dachflächen können für solche Direktlieferprojekte ohne Ausschreibung zu marktgerechtem Preis verpachtet werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 5
Grüne 3412
Mehr Rechte oder Angebote 12
  1. Das Energiesystem wird mit Wind, Sonne, Wasserkraft, Biogas, Umweltwärme, Speichern, grünem Wasserstoff und intelligenten Netzen auf eine erneuerbare Basis gestellt.
  2. Die Stromversorgung soll bis 2035 bilanziell zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen.
  3. Windvorranggebiete werden in den Regionalplänen deutlich schneller und rechtssicher ausgewiesen.
  4. Windenergie wird auf Forstflächen ermöglicht, wo dies sinnvoll und naturschutzfachlich unbedenklich ist, damit Industrieunternehmen Zugang zu erneuerbarem Strom erhalten.
  5. Vorbelastete Flächen wie Brach- und Konversionsflächen, Parkplätze, Deponien oder Verkehrsrandstreifen werden für Freiflächen-Photovoltaik genutzt.
  6. Pilotprojekte zur doppelten Nutzung von Photovoltaik mit Naturschutz-, Acker- oder Parkplatzflächen werden umgesetzt.
  7. Zur Versorgungssicherheit braucht es neben Sonne und Wind flexible Energieträger, Energiespeicher, intelligente Verteilnetze und eine Flexibilisierung des Verbrauchs.
  8. Regionale Netze für grünen Wasserstoff werden aufgebaut und Thüringen an das europäische Wasserstoffnetz angeschlossen.
  9. Im Landesentwicklungsplan werden Flächen für Wind- und Solaranlagen im Umfeld von Industrieparks vorrangig ausgewiesen.
  10. Initiativen für regionales Wirtschaften wie Solidarische Landwirtschaft, Bürgerenergiegenossenschaften, Forstbetriebsgemeinschaften, Dorfläden und Handwerk werden unterstützt.
  11. Der Ausbau innovativer umweltgerechter Technologien wie Agri-Photovoltaik, kalte Nahwärmenetze und nachwachsende Baustoffe wird gefördert.
  12. Agri-Photovoltaik wird mit Pilotprojekten vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 3
FW 4110
FDP 479
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 6
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 4
Koalitionsvertrag 2824
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird als Chance für mehr Wohlstand in Thüringen genutzt.
  2. Die Energieversorgung soll auf einem Mix aus Geothermie, Bioenergie, Solar-, Wasser- und Windenergie sowie künftig Wasserstoff beruhen.
  3. Das Gasnetz wird künftig für Wasserstoff nutzbar gemacht.
  4. Ausnahmen vom Verbot der Windkraft im Wald sind auf ausdrücklichen kommunalen Wunsch möglich.
  5. Die Geothermie wird stärker gefördert.
  6. Praxisorientierte Forschung und Pilotprojekte zur Geothermie werden unterstützt.
  7. Die Genehmigung von Geothermie-Projekten wird erleichtert.
  8. Landeseigene Flächen, die das Land nicht selbst zur Energiegewinnung nutzen kann, werden zur Verpachtung freigegeben.
  9. Die Zulassungsverfahren der Netzbetreiber zur Einspeisung, insbesondere von PV-Strom, werden deutlich beschleunigt.
  10. Gemeinsam mit dem Bund werden Anreize für Solarenergieprojekte entlang der Autobahnen geschaffen.
  11. Auch Parkplätze und Lärmschutzwände an Autobahnen sollen zur Solarenergiegewinnung genutzt werden.
  12. Für die Solarenergiegewinnung kommen auch Flächen entlang von Landes- und Bundesstraßen sowie Bahn- und Stromtrassen in Betracht.
  13. Die Gründung von Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften soll unkompliziert möglich werden.
  14. Bioenergiedörfer mit Wärmespeicherung werden gefördert.
  15. Der Einsatz erneuerbarer Fernwärmequellen wie Geothermie, Solarthermie, Großwärmepumpen und Bioenergie wird verstärkt.
  16. Bürgerenergiegenossenschaften werden in der Planungsphase organisatorisch und finanziell unterstützt.
  17. Abfallbasierte Biogasanlagen sollen weiter ausgebaut werden.
  18. Technologien zur Erhöhung der Ausbeute aus Biomasse werden unterstützt.
  19. Auf Bundesebene werden Rahmenbedingungen gefordert, die den Weiterbetrieb von Bioenergie-Bestandsanlagen nach Ende der EEG-Förderung ermöglichen.
  20. Auf Bundesebene werden Rahmenbedingungen für einen Zubau von Bioenergieanlagen im Rahmen der Biomassepotenziale gefordert.
  21. Die Biogasberatung der Thüringer Energie- und Greentech-Agentur wird wieder aufgenommen.
  22. Alternative Kraftstoffe in der Landwirtschaft wie Bioethanol, Pflanzenöl und Biogas werden unterstützt.
Weniger Pflichten 5
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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