Erneuerbare Energien und Wasserstoff
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 94
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 7
- Der weitere Bau von Windenergieanlagen wird generell und insbesondere im Wald abgelehnt.
- Die Nutzung landwirtschaftlich nutzbarer oder ökologisch weitgehend unbelasteter Flächen für Photovoltaikanlagen wird abgelehnt.
- Bürger erhalten auf kommunaler Ebene wirksamere Möglichkeiten, Windenergie- und Solaranlagen zu verhindern.
- Der Einspeisevorrang erneuerbarer Energien wird beendet.
- Der weitere Ausbau der Windkraft in Thüringen wird im Offenland wie im Wald abgelehnt.
- Auf Kalamitätsflächen werden keine Windanlagen errichtet.
- Der Wald wird grundsätzlich und dauerhaft von Windkraftanlagen freigehalten.
Mehr Pflichten 6
- Der weitere Bau von Windenergieanlagen wird generell und insbesondere im Wald abgelehnt.
- Die Nutzung landwirtschaftlich nutzbarer oder ökologisch weitgehend unbelasteter Flächen für Photovoltaikanlagen wird abgelehnt.
- Der weitere Ausbau der Windkraft in Thüringen wird im Offenland wie im Wald abgelehnt.
- Auf Kalamitätsflächen werden keine Windanlagen errichtet.
- Der Wald wird vor Zerstörung durch Windkraftanlagen geschützt.
- Der Wald wird grundsätzlich und dauerhaft von Windkraftanlagen freigehalten.
CDU 7923
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Die Zulassungsverfahren der Netzbetreiber für die Einspeisung von PV-Strom sollen deutlich beschleunigt werden.
- Der regulatorische Rahmen für Energy Sharing soll zügig verabschiedet werden.
- Die Gründung von Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften soll unkompliziert möglich werden.
- Grundlastfähige Biogasanlagen sollen erhalten und weiter ausgebaut werden.
- Die Rahmenbedingungen für Bioenergie sollen den wirtschaftlichen Weiterbetrieb und einen Zubau von Anlagen ermöglichen.
- Forschung und Anwendung der Wasserstofftechnologie werden unterstützt.
- Türkiser und übergangsweise blauer Wasserstoff sollen eingesetzt werden können.
- Praxisorientierte Forschung und Pilotprojekte zur Geothermie werden unterstützt.
- Die Genehmigung von Geothermie-Projekten wird erleichtert.
- Alle emissionsfreien Energieformen sollen gleichberechtigt gefördert werden.
- Vorhandene Flächen für Photovoltaik und Wind sollen effizienter genutzt werden.
- Repowering soll Vorrang vor dem Neubau von Anlagen erhalten.
- Anreize sollen Photovoltaik oder Solarthermie bei Neubauten und Dachsanierungen von Nichtwohngebäuden fördern.
- Eigentümer sollen Dächer für Solaranlagen einfacher verpachten können.
- Der Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen wird gefördert.
- Projekte zur Gewinnung von Treibstoff aus Luftfilterung werden unterstützt.
- Die Ansiedlung von Anlagen zur Treibstoffgewinnung aus Luft in Thüringen wird vorangetrieben.
Weniger Pflichten 7
- Die Gründung von Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften soll unkompliziert möglich werden.
- Die Genehmigung von Geothermie-Projekten wird erleichtert.
- Abstrakte Flächenziele für den Ausbau erneuerbarer Energien werden abgelehnt.
- Planungs- und Genehmigungsverfahren für Repowering-Projekte werden vereinfacht.
- Beim Repowering soll die vorhandene Anlage als Präqualifikation gelten.
- Die Nutzung von Parkplätzen, Dächern und Fassaden für Solarenergie wird erleichtert.
- Für Solaranlagen soll eine generelle Ausnahme vom Denkmalschutz gelten.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 5
- Wasserstofftechnologie gilt als wesentlicher Baustein der Energiewende in Thüringen.
- Nicht gebaute Wasserkraftprojekte an der Saalekaskade sollen auf ihre Realisierbarkeit geprüft werden.
- Beim Ausbau erneuerbarer Energien zählt erzeugte Leistung statt pauschaler Flächenvorgaben.
- Thüringen soll seinen Stromverbrauch bilanziell aus einem breiten Mix erneuerbarer Quellen decken.
- Synthetische Kraftstoffe sollen für den Verbrennungsmotor eine zentrale Rolle spielen.
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 6
- Der Ausbau erneuerbarer Energien soll landwirtschaftliche Nutzflächen schonen.
- Für den Ausbau erneuerbarer Energien sollen klare, bedarfsorientierte Erzeugungsmengenziele gelten.
- Der Ausbau der Windkraft soll nur im Einvernehmen mit den Menschen vor Ort erfolgen.
- Waldgebiete sollen nicht für Windkraft umgenutzt werden.
- Windräder anstelle von Wald werden abgelehnt.
- Das Recycling von Windkraft- und PV-Anlagen soll zur Rückgewinnung seltener Erden intensiviert werden.
BSW 45
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Thüringen soll Vorreiter bei innovativen Speichertechnologien für erneuerbare Energie werden.
- Land- und Forstwirtschaft werden mit Ernährungswirtschaft, Holzverarbeitung, Umwelt- und Klimaschutz sowie erneuerbaren Energien zusammen gedacht.
- Waldrestholz, alternative Treibstoffe aus der Landwirtschaft und Biogasanlagen sollen zum künftigen Energiemix beitragen.
Linke 158
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Für die Einspeisung in Fernwärmenetze sollen zeitnah umweltfreundliche Möglichkeiten wie Geothermie, Großwärmepumpen, Solaranlagen und Biomasse erschlossen werden.
- Überschüssiger Windstrom soll statt abgeregelt in Wärmenetzen mit Wärmespeichern genutzt werden.
- Agri-Photovoltaikanlagen sollen nach einer Pilotphase zum Standard werden.
- Mehr Solaranlagen auf und in der Nähe denkmalgeschützter Gebäude sollen zugelassen werden.
- Reicht der Verordnungsweg nicht aus, soll das Denkmalschutzgesetz für Solaranlagen angepasst werden.
- Dächer und Flächen landeseigener Immobilien werden mit Solarenergie ausgestattet.
- Für Wasserstoffproduktion und Batteriefertigung in Thüringen werden weiter Anreize gegeben.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Die Energieversorgung soll künftig auf erneuerbaren Energiequellen beruhen.
- Thüringen soll absehbar zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen versorgt werden.
- Grüner Wasserstoff soll zur Dekarbonisierung der Sektoren Strom, Wärme, Verkehr, Industrie und Landwirtschaft beitragen.
- Für eine Wasserstoffstrategie soll die gesamte Wertschöpfungskette von Technologie und Erzeugung bis zu Speicherung, Infrastruktur, Verwendung und Logistik betrachtet werden.
Weniger Geld 1
SPD 5718
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Entsprechend der Regionalen Innovationsstrategie werden Stärken wie Quantentechnologien, Speichertechnologien, Wasserstoff, Batterieforschung und nachhaltiges Bauen besonders unterstützt.
- Grundlage des Klimaschutzes ist die konsequente Umstellung auf eine regenerative Energieversorgung.
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird beschleunigt, insbesondere in der Nähe energieintensiver Industriebetriebe.
- Neue Fernwärmequellen aus erneuerbaren Energien wie Geothermie, Solarthermie, Großwärmepumpen und Bioenergie werden erschlossen.
- Für Tiefengeothermie werden Förderprogramme und Absicherungsinstrumente entwickelt und mit der kommunalen Wärmeplanung verzahnt.
- Ein Thüringer Solarausbaugesetz schafft eine technologieoffene Grundlage für den Einsatz der Solarenergie.
- Ein Landesprogramm erschließt mehr Flächen für Photovoltaik, insbesondere auf Dächern, Fassaden und durch Agri-PV.
- Kommunen werden ermutigt, per Konzentrationsplanung Flächen für Photovoltaik auszuweisen.
- Der Ausbau der Ökostromproduktion, insbesondere der Windenergie, wird im Dialog mit den Menschen vor Ort vorangetrieben.
- Das Flächenziel von 2,2 Prozent für Windenergie wird durch aktive Konzentrationsplanung in ganz Thüringen erreicht.
- Die Optimierung und Umrüstung von Biomasseanlagen auf flexiblen Betrieb und ihre Integration in Gas- und Wärmenetze werden unterstützt.
- Die Klärgasgewinnung in der Abwasserentsorgung wird gestärkt.
- In Thüringen sollen Erzeugungskapazitäten für grünen Wasserstoff entstehen.
- Erfurt wird zu einem Wasserstoff-Mobilitätsknoten ausgebaut.
- Die Thüringer Allianz für Wasserstoff wird fortgeführt und bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Vorhaben zur Direktlieferung erneuerbarer Energie von standortnahen Anlagen an lokale industrielle Großabnehmer werden unterstützt.
- Landeseigene Grundstücke und Dachflächen können für solche Direktlieferprojekte ohne Ausschreibung zu marktgerechtem Preis verpachtet werden.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Der regionale Verbrauch erneuerbarer Energien wird gestärkt.
- Energie soll möglichst dort erzeugt werden, wo sie verbraucht wird: regional, dezentral und erneuerbar.
- Erneuerbare Energien sollen sozial gerecht erzeugt und genutzt, regionale Wertschöpfung gestärkt und Umweltfolgen der Energieversorgung reduziert werden.
- Eine Potenzialanalyse zur Tiefengeothermie in Thüringen wird erstellt.
- Der Ausbau der Windenergie als wichtigste erneuerbare Energiequelle wird bejaht.
- Biomasse ist als grundlastfähige Energiequelle wesentlicher Bestandteil der erneuerbaren Versorgung, vorrangig aus Abfällen und Reststoffen.
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 5
- Die Nutzung weiterer Agrarflächen für Biokraftstoffe, Energieerzeugung oder BECCS wird kritisch geprüft.
- Solarparks werden vorrangig entlang von Fernstraßen, Bahnstrecken und Stromtrassen errichtet.
- Für neue Windenergieanlagen gelten hohe Standards für Umwelt- und Naturschutz.
- Windvorranggebiete werden dort ausgewiesen, wo lokale Industrie profitiert, wenig Netzausbau nötig ist und die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt gering sind.
- Kommunen und Bürger vor Ort profitieren direkt von der Windenergie, etwa durch Beteiligung an den Gewinnen.
Grüne 3412
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Das Energiesystem wird mit Wind, Sonne, Wasserkraft, Biogas, Umweltwärme, Speichern, grünem Wasserstoff und intelligenten Netzen auf eine erneuerbare Basis gestellt.
- Die Stromversorgung soll bis 2035 bilanziell zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammen.
- Windvorranggebiete werden in den Regionalplänen deutlich schneller und rechtssicher ausgewiesen.
- Windenergie wird auf Forstflächen ermöglicht, wo dies sinnvoll und naturschutzfachlich unbedenklich ist, damit Industrieunternehmen Zugang zu erneuerbarem Strom erhalten.
- Vorbelastete Flächen wie Brach- und Konversionsflächen, Parkplätze, Deponien oder Verkehrsrandstreifen werden für Freiflächen-Photovoltaik genutzt.
- Pilotprojekte zur doppelten Nutzung von Photovoltaik mit Naturschutz-, Acker- oder Parkplatzflächen werden umgesetzt.
- Zur Versorgungssicherheit braucht es neben Sonne und Wind flexible Energieträger, Energiespeicher, intelligente Verteilnetze und eine Flexibilisierung des Verbrauchs.
- Regionale Netze für grünen Wasserstoff werden aufgebaut und Thüringen an das europäische Wasserstoffnetz angeschlossen.
- Im Landesentwicklungsplan werden Flächen für Wind- und Solaranlagen im Umfeld von Industrieparks vorrangig ausgewiesen.
- Initiativen für regionales Wirtschaften wie Solidarische Landwirtschaft, Bürgerenergiegenossenschaften, Forstbetriebsgemeinschaften, Dorfläden und Handwerk werden unterstützt.
- Der Ausbau innovativer umweltgerechter Technologien wie Agri-Photovoltaik, kalte Nahwärmenetze und nachwachsende Baustoffe wird gefördert.
- Agri-Photovoltaik wird mit Pilotprojekten vorangetrieben.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Klimaschutz und der Ausbau erneuerbarer Energien sollen Unabhängigkeit schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bewahren.
- Beim Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien, bei Energieeffizienz und Energieeinsparungen soll Planungssicherheit gegeben werden.
- Das Land wirkt auf eine Anpassung der bundesrechtlichen Rahmenbedingungen für Agri-Photovoltaik hin.
Weniger Geld 3
- Bürgerinnen, Bürger und Kommunen werden über ein Beteiligungsgesetz an den Einnahmen aus Wind- und Solarprojekten beteiligt.
- Die finanzielle Beteiligung der Kommunen an den Erlösen von Windanlagen wird über ein Energiebeteiligungsgesetz garantiert.
- Die finanzielle Beteiligung der Kommunen an Erlösen von Windenergieanlagen soll über ein Energiebeteiligungsgesetz garantiert werden.
FW 4110
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Der Ausbau erneuerbarer Energien soll vorangetrieben werden.
- Für erneuerbare Energien sollen technologieoffene Mengenziele statt einseitiger Bevorzugung einzelner Technologien gelten.
- Der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft soll vorangetrieben werden.
- Synthetische Kohlenwasserstoffe sollen erzeugt und in vorhandene Gasnetze eingespeist werden.
- Wasserstoff soll in Brennstoffzellen zum Antrieb von Fahrzeugen aller Art eingesetzt werden.
- Ein Wasserstoff-Tankstellennetz soll aufgebaut werden.
- Solarmodule sollen auf Dächer installiert werden.
- Ein flächendeckendes Netz aus Ladestationen und Wasserstofftankstellen soll aufgebaut werden.
- Aus überschüssigem Strom erneuerbarer Quellen soll grüner Wasserstoff für Industrie und Fahrzeugantriebe erzeugt werden.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
- Über Windparks, Photovoltaik- und Wasserkraftanlagen soll grundsätzlich unter Mitwirkung der betroffenen Kommunen und Bürger entschieden werden.
- Solarmodule auf landwirtschaftlichen Flächen werden abgelehnt.
- Windkraftanlagen in Waldgebieten werden grundsätzlich abgelehnt.
- Windräder im Wald werden grundsätzlich abgelehnt.
FDP 479
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Kraftwerke, Photovoltaik-, Windkraftanlagen und Geothermieprojekte für eine dezentrale Versorgung werden gefördert.
- Wasserstoffspeicher werden gefördert.
- Die dezentrale Wasserstofferzeugung wird gefördert.
- Die Nutzung von Wasserstoff in Energieerzeugung und Industrieprozessen wird unterstützt.
- Eine nachhaltige Biomassestrategie soll entwickelt werden, um Biomasse und Energiepflanzen effizienter zu nutzen.
- An Talsperren wird auch Energie gewonnen.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Der Betrieb von Biogasanlagen soll sich in Thüringen wieder lohnen.
- Thüringen soll Standort für Power-to-X-Technologien sowie für die Speicherung von Wasserstoff und synthetischen Kraftstoffen werden.
- Die Nutzung von Waldflächen für Windkraft wird wegen der Klimaschutzfunktion des Waldes kritisch gesehen.
- Der Biogassektor für Verstromung und Gasnutzung wird ausgebaut.
- Die Agro-Photovoltaik als Kombination von Energie- und Agrarproduktion wird ausgebaut.
- Bio-Kraftstoffe gelten als ökologisch sinnvolle Alternative, deren Einsatz befürwortet wird.
Mehr Pflichten 4
- Der Windenergieausbau wird nach Effizienz gesteuert, Anlagen sollen an den windhöffigsten Standorten entstehen.
- Bei Wasserkraftanlagen werden Energiegewinnung und Fischschutz durch technische Maßnahmen wie bessere Fischaufstiege in Einklang gebracht, ohne auf Wasserkraft zu verzichten.
- Auf Landesflächen dürfen nur noch SF6-freie Windkraftanlagen errichtet werden.
- Windkraftanlagen in Thüringer Wäldern werden abgelehnt.
Koalitionsvertrag 2824
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird als Chance für mehr Wohlstand in Thüringen genutzt.
- Die Energieversorgung soll auf einem Mix aus Geothermie, Bioenergie, Solar-, Wasser- und Windenergie sowie künftig Wasserstoff beruhen.
- Das Gasnetz wird künftig für Wasserstoff nutzbar gemacht.
- Ausnahmen vom Verbot der Windkraft im Wald sind auf ausdrücklichen kommunalen Wunsch möglich.
- Die Geothermie wird stärker gefördert.
- Praxisorientierte Forschung und Pilotprojekte zur Geothermie werden unterstützt.
- Die Genehmigung von Geothermie-Projekten wird erleichtert.
- Landeseigene Flächen, die das Land nicht selbst zur Energiegewinnung nutzen kann, werden zur Verpachtung freigegeben.
- Die Zulassungsverfahren der Netzbetreiber zur Einspeisung, insbesondere von PV-Strom, werden deutlich beschleunigt.
- Gemeinsam mit dem Bund werden Anreize für Solarenergieprojekte entlang der Autobahnen geschaffen.
- Auch Parkplätze und Lärmschutzwände an Autobahnen sollen zur Solarenergiegewinnung genutzt werden.
- Für die Solarenergiegewinnung kommen auch Flächen entlang von Landes- und Bundesstraßen sowie Bahn- und Stromtrassen in Betracht.
- Die Gründung von Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften soll unkompliziert möglich werden.
- Bioenergiedörfer mit Wärmespeicherung werden gefördert.
- Der Einsatz erneuerbarer Fernwärmequellen wie Geothermie, Solarthermie, Großwärmepumpen und Bioenergie wird verstärkt.
- Bürgerenergiegenossenschaften werden in der Planungsphase organisatorisch und finanziell unterstützt.
- Abfallbasierte Biogasanlagen sollen weiter ausgebaut werden.
- Technologien zur Erhöhung der Ausbeute aus Biomasse werden unterstützt.
- Auf Bundesebene werden Rahmenbedingungen gefordert, die den Weiterbetrieb von Bioenergie-Bestandsanlagen nach Ende der EEG-Förderung ermöglichen.
- Auf Bundesebene werden Rahmenbedingungen für einen Zubau von Bioenergieanlagen im Rahmen der Biomassepotenziale gefordert.
- Die Biogasberatung der Thüringer Energie- und Greentech-Agentur wird wieder aufgenommen.
- Alternative Kraftstoffe in der Landwirtschaft wie Bioethanol, Pflanzenöl und Biogas werden unterstützt.
Weniger Pflichten 5
- Ausnahmen vom Verbot der Windkraft im Wald sind auf ausdrücklichen kommunalen Wunsch möglich.
- Die Genehmigung von Geothermie-Projekten wird erleichtert.
- Regulatorische Vereinfachungen bei der Zulassung der Einspeisung werden geprüft.
- Der regulatorische Rahmen für Energy Sharing soll zügig vereinfacht werden.
- Die Gründung von Erneuerbare-Energie-Gemeinschaften soll unkompliziert möglich werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
- Thüringen soll bilanziell so viel Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen, wie es selbst verbraucht.
- Der Wasserstoff-Hochlauf in Thüringen wird gemeinsam gestaltet.
- Der Anteil der Bürgerenergiegenossenschaften soll steigen.
- Synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff und HVO100-Diesel sollen neben der Elektromobilität eine zentrale Rolle spielen.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht