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Erneuerbare Energien und Wasserstoff

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​314
CDU 159
AfD 87​
Ohne klare Richtung 7
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 4
Mehr Pflichten 7
Grüne 6427
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Der Ausbau erneuerbarer Energien im Saarland wird beschleunigt.
  2. Für klimaneutralen Stahl ist ein starker Zubau von Photovoltaik, Windparks und nachhaltiger Bioenergie nötig.
  3. In der Landesbauordnung wird eine PV-Pflicht für Neubauten und umfangreiche Modernisierungen verankert.
  4. Parkplätze im Einzelhandel, in Kommunen, Unternehmen und bei öffentlichen Gebäuden werden mit Solarcarports ausgestattet.
  5. Bürgerenergie und andere Formen der Teilhabe an Erträgen aus Solar- und Windparks werden gestärkt.
  6. Agro-Photovoltaik wird ausgebaut.
  7. Der Ausbau der Windparks wird entscheidend vorangebracht.
  8. Die Beteiligung von Kommunen und Genossenschaften an Anlagen wird gestärkt, damit Anwohner direkt profitieren.
  9. Eine Koordinierungsstelle für Antragsteller, Kommunen und Bürger beschleunigt den naturverträglichen Ausbau der Windenergie.
  10. Der Landesentwicklungsplan wird überarbeitet, um bis zu zwei Prozent der Landesfläche für Windenergie bereitzuhalten.
  11. Der Ausbaudeckel für Windenergie wird auf Bundesebene gestrichen.
  12. Landwirtschaftliche Biogasanlagen werden unterstützt.
  13. Kleine Anlagen, die Gülle und Mist für den Eigenbedarf verstromen, werden gefördert.
  14. Ein landesspezifisches Wärmegesetz für erneuerbare Energie, vor allem bei Altbausanierungen, wird eingeführt.
  15. Power-to-X, die Umwandlung von Stromüberschüssen in andere Energieträger und Grundstoffe, wird gefördert.
  16. Ein Netzentwicklungsplan Wasserstoff wird ergänzend zu den Plänen für Strom und Gas entwickelt.
  17. Für die Ausbauziele der erneuerbaren Energien werden auch landwirtschaftliche Flächen zur Stromerzeugung herangezogen.
  18. Agro- und Freiflächen-Photovoltaik mit Doppelnutzung der Flächen, etwa durch Beweidung, wird weiter gefördert.
  19. Kleine Anlagen, die Gülle und Mist zur Deckung des Eigenbedarfs verstromen, werden gefördert.
  20. Aufbau und Förderung einer klugen, vernetzten Stromerzeugung, -vermarktung und -verteilung zur optimalen Nutzung erneuerbarer Ressourcen werden vorangebracht.
  21. Hochschulgelände werden auf mögliche Standorte für erneuerbare Energien geprüft.
  22. Die Entwicklung eines Clusters für grünen Wasserstoff wird gefördert.
  23. Kapazitäten für Transport und Speicherung von Wasserstoff werden ausgebaut.
  24. Innovative Technologien beim Einsatz von Wasserstoff werden gefördert.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
FDP 438
Linke 533
FW 428
Mehr Rechte oder Angebote 8
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 4
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 2322
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Bürgerenergieprojekte werden aktiv gefördert und entbürokratisiert.
  2. Für eine schnelle und bezahlbare Energiewende braucht es eine stärkere öffentliche und demokratische Steuerung.
  3. Auch bei Energieimporten, insbesondere bei Wasserstoff, liegt der Fokus auf erneuerbaren Energien.
  4. Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Saarland wird beschleunigt und naturverträglich gestaltet.
  5. Repowering bestehender Anlagen wird erleichtert und auch außerhalb von Vorranggebieten ermöglicht, sofern Umwelt- und Artenschutz gewahrt und die Bevölkerung beteiligt wird.
  6. Ein Schwerpunkt liegt auf einer Solaroffensive.
  7. Beim Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere bei Windkraft, wird auf Bürgerenergieprojekte und kommunale Energiegenossenschaften gesetzt.
  8. Vorranggebiete für Windenergie werden konsequent und landesweit klar ausgewiesen.
  9. Die Landesregierung treibt den Ausbau erneuerbarer Energien als Alternative zur Atomkraft konsequent voran.
  10. Der ehemalige Kraftwerksstandort Ensdorf wird zu einem integrierten Energie- und Industriecluster mit erneuerbaren Energien, Speichern, Netzinfrastruktur, grünem Wasserstoff, Abwärme und klimaneutraler Produktion entwickelt.
  11. Erneuerbare-Energie-Projekte in Bürgerhand und kommunale Beteiligung daran werden gefördert.
  12. Energieimporte werden konsequent auf erneuerbare Quellen ausgerichtet.
  13. Photovoltaik auf Dächern wird im Rahmen einer Solaroffensive vorrangig ausgebaut.
  14. Öffentliche Gebäude werden verstärkt mit Solaranlagen ausgestattet.
  15. Konversions- und Gewerbeflächen sowie Agri-PV werden gezielt für Solarenergie genutzt.
  16. Eine Kraftwerksstrategie stärkt Erneuerbare, Speicher und Flexibilität und stellt öffentliche Interessen in den Mittelpunkt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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